Das Ende der Illusionen von Selenskyjs Endsieg

Das Ende der Illusionen von Selenskyjs EndsiegDie westlichen Medien hämmern derzeit wie wild die Kriegstrommeln und Selenskyj ist das Gesicht dazu. Es ist auffällig, wie provokativ immer nur negative Hetze und Berichte über Rußland und seine Aktivitäten den Weg in unsere Medien finden. Objektiver Journalismus in Kriegszeiten bekommt langsam wieder den Hauch eigenständiger Kriegsverbrechen. Der als Link angehängte Artikel von NTV ist ein typisches Beispiel dafür. Wie in diesem Falle werden gerne „authentische“ Botschaften aus dem Kriegstreiberzentrum London als „Beweis“ ins Feld geführt, wie nahe die Ukraine vor dem Endsieg stehe.

Scheuklappen-Journalismus mit bösartiger Absicht

Die völlig einseitigen Meldungen berichten ausschließlich von einer völlig ungerechtfertigten und mißglückten Mobilmachung in Rußland. Dazu von massenhafter Flucht von Wehrpflichtigen und ausufernden Desertationen russischer Soldaten. Und nicht zuletzt vom kopflosen Rückzug russischer Truppen, von nachlassender Kampfmoral und angeblicher Kriegsmüdigkeit. Seien es die angeblichen Massaker (siehe Rede Lawrow): Dritter Weltkrieg • Was westliche Medien über Lawrows Rede im UNO-Sicherheitsrat verschweigen … [Anti-Spiegel] oder die publikumswirksam inszenierten Bilder von Massengräbern bei Isjum.

Unabhängige Untersuchungen sind dort aber nicht so gern gesehen. Oder die erfundenen Massenvergewaltigungen und Folterungen durch russische Soldaten. Die angeblichen systematischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung. Man kann davon ausgehen, daß Rußland schon zwischen Frischlingen und Altgedienten unterscheidet. Warum sollte es anderes als bei uns sein, wo man die Ersteren ausbildet bevor man sie an die Front schickt.

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Systematische Auslassung und Verheimlichung von Tatsachen

Was jedoch in der journalistischen Tiefebene ausgespart und total ignoriert wird, das sind die verheerenden Verhältnisse in der Ukraine unter der Selenskyj-Diktatur, die jeglicher Beschreibung spotten. Die russische Mobilmachung wird niedergemacht, aber über die seit März 2022 praktizierte brutale Einberufungspraxis der ukrainischen Armee wird kein einziges Wort verloren. Dort besteht seitdem ein Ausreiseverbot für Männer von 16 – 60 Jahren unter Androhung von drakonischen Strafen. Folglich sind bei den ukrainischen Flüchtlingen in den Westen alle Männer unter 60 Jahren Fahnenflüchtlinge. Bis jetzt befinden sich bei den Russen nur Berufssoldaten im Einsatz, die sich freiwillig verpflichtet haben, die dort ihren Lebensunterhalt beziehen und keinerlei Grund zur Desertation besitzen.

Ganz im Gegenteil zu den Soldaten der ukrainischen Armee, die zum großen Teil als Frischlinge zwangsrekrutiert wurden. Sie werden erbarmungslos in die Offensive getrieben und als Schlachtopfer für eine fremde Macht zelebriert, was sich in der Anzahl von bisher ca. 65.000 Gefallenen ausdrückt. Die russische Armeeführung ist da eher zurückhaltend und nicht bereit, Soldaten sinnlos sterben zu lassen. So wird auch ein notwendiger Rückzug wegen stellenweise Überlegenheit des Gegners akzeptiert, selbst wenn dabei Materialverluste hingenommen werden müssen. Sie haben Geduld und wissen, dass die Zeit zum Zurückschlagen definitiv kommen wird.

Hetze gehört, wie schwere Waffen, zum Krieg dazu …

Die notorische Hetze gegen Rußland und die geschürten Erwartungen auf eine baldige Niederlage Rußlands und seinen Rückzug bauen bei den Bürgern des Westens eine trügerische Illusion und ein täuschendes Überlegenheitsgefühl auf, dem ein tiefer Fall folgen wird. Denn es wird ein böses Erwachen geben. Die Westukraine wird in einigen Monaten nicht mehr die sein, die sie mal war. Ihre Infrastruktur wird zerstört sein, so daß sie Jahre benötigen wird, um wieder auf die Beine zu kommen.

Der Schweizer Militärexperte Ralph Bosshard hat in einer neuen Kurzanalyse eine Prognose über die militärische Entwicklung der Ukraine für die nächsten Monate abgegeben, die 100-prozentig mit der von mir in meinen letzten Kommentaren geäußerten Meinung übereinstimmt. Er könnte bei mir abgeschrieben haben. Es  handelt sich also um die Beurteilung aus einem neutralen Land und nicht von russischer Seite.

Seine Vorbemerkung:

„Zwischen den aktuellen Volksabstimmungen im Osten der Ukraine und der Teilmobilmachung in Russland besteht ein Zusammenhang und sie sind womöglich Teil eines einheitlichen Plans. „Never underestimate the Russians“ pflegte ein Schweizer Diplomat zu sagen.“

Kurzanalyse zu den Referenden im Osten der Ukraine und Mobilmachung in Russland:

Morgen, Dienstag, geht die Frist für die Volksabstimmung über den Beitritt der vier Oblaste Donetsk, Kherson, Zaporozhie/Zaporizhiia und Lugansk zur Russischen Föderation zu Ende. Für eine Annahme der Vorlage brauchen die lokalen Machthaber wohl nicht einmal in die Trickkiste zu greifen:

  • Groß dürfte die Angst in den betroffenen Gebieten vor einem ukrainischen Strafgericht sein, sollten diese wieder unter ukrainische Kontrolle kommen. Berichte über ukrainische Gräuel in Izium, Balakliia und anderen Orten werden ihren Weg in westliche Medien nicht finden, wohl aber in russische.

Nach Auszählung der Stimmen werden die Regierungen dieser Oblaste ein formelles Beitrittsgesuch an die russische Regierung stellen. Die Behandlung der Gesuche in den beiden Kammern des russischen Parlaments und die Unterzeichnung eines entsprechenden Gesetzes durch den russischen Präsidenten werden einige Tage in Anspruch nehmen. Der Beitritt könnte folglich innerhalb einer Woche vollzogen werden. Mit diesem Szenario wird sich der ukrainische Präsident Wladimir Selenski natürlich keinesfalls abfinden. Seine Person wird in den nächsten Wochen möglicherweise zum Ziel russischer Kriegsführung werden.

Wenn das Territorium russisch ist …

Nach Vollzug des Beitritts der vier Oblaste werden diese als russisches Territorium gelten und Russland kann zur Not auch Wehrpflichtige zu deren Verteidigung einsetzen. Dass ein Angriff auf russisches Territorium den Einsatz von Kernwaffen auslösen könnte, ist in Brüssel sicherlich bekannt, ohne dass Russlands Präsident Wladimir Putin daran hätte erinnern müssen. Behauptungen aus NATO-Kreisen, Russland werde vor einem Kernwaffeneinsatz zurückschrecken, sind rein spekulativ und letzten Endes unverantwortlich.

Der Westen unterschätzt möglicherweise immer noch die Entschlossenheit Russlands.

Ukrainische Truppen, die danach noch auf dem Gebiet der vier Oblaste stehen, werden als Besatzer betrachtet werden. Russland wird der Ukraine ein paar wenige Tage Zeit geben, um ihre Truppen von den neuen russischen Gebieten abzuziehen, was Kiew natürlich empört zurückweisen wird. Eine solche Forderung wird Russland aber kaum stellen, ohne dass es Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Wladimir Putin zeigte sich schon in der Vergangenheit als fähig, seinen Worten Taten folgen zu lassen und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass er diesmal eine Ausnahme machen wird.

Grundsätzlich neue erfolgversprechende Kriegsperspektiven zugunsten Rußlands

Wenn im November russische Reservisten und Wehrpflichtige aus den neuen Oblasten die Abwehr weiterer ukrainischer Angriffe übernehmen, kann Russland die seit Februar im Einsatz stehenden Truppen abziehen. Sie können dann ihre ganze Erfahrung an neu mobilisierte Reservisten weitergeben. Nach personeller Auffrischung stehen diese erfahrenen Truppen zu Beginn des kommenden Jahres allenfalls für einen erneuten Angriff zur Verfügung, am ehesten auf Kharkov/Kharkiv und Chernigov/Chernihiv, oder auch auf Odessa.

Der Untergang der Westukraine ist zu befürchten

Jene Gebiete, die nicht unter russische Kontrolle gebracht werden können, möchte Russland sicherlich langfristig als Aufmarschbasis für die NATO ausschalten. Das wird Russland durch die Zerstörung sämtlicher, militärisch irgendwie nutzbarer Infrastruktur zu erreichen suchen. Dazu gehören sicherlich das Eisenbahn- und Straßennetz, aber auch der Objekte zur Versorgung mit essentiellen Gütern, wie Kraftwerke und Verteilnetze für elektrischen Strom. Von der Ukraine wird langfristig wohl nicht mehr übrigbleiben als ein verarmtes und wirtschaftlich kaum zu entwickelndes, schwaches Rumpfgebiet. Ob der stark überschuldete Westen gleichzeitig den Krieg in der Ukraine finanzieren, die Politik der offenen Arme gegenüber ukrainischen Flüchtlingen aufrechterhalten, die Folgen seiner Sanktionspolitik tragen und seine eigene Aufrüstung bezahlen kann, wird sich zeigen.

Abwartende russische Taktik

So etwa könnten die russischen Pläne für die nächsten Monate aussehen. Russland ist nicht unter Zeitdruck und wird jetzt Personalverluste zu vermeiden suchen, denn die erfahrenen Truppen werden bald schon wieder gebraucht werden. Der Gewinn von ein paar Dörfern würde hohe Risiken nicht rechtfertigen, schon gar nicht solcher in der Oblast Kharkiv. Forderungen nach Aufnahme von Waffenstillstandsverhandlungen sind zum aktuellen Zeitpunkt illusorisch. Derzeit zeigen beide Kriegsparteien wenig Interesse an solchen.

Bestimmt hat Russlands Präsident Wladimir Putin seine nächsten Schritte in Sachen Ukraine mit seinen Partnern in der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) angesprochen, und auch der Iran ist im Boot. Egal, wie der Kriegsverlauf in der Ukraine in den nächsten Wochen und Monaten ausschaut: Der Aufstand der Underdogs der Weltpolitik geht weiter. Diesen anzuführen, war wohl eine der Hauptzielsetzungen Russlands.

Links:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=88541
https://www.nachdenkseiten.de/wp-content/uploads/2022/09/Kurzanalyse-Referenden-im-Osten-der-Ukraine.pdf
https://www.n-tv.de/politik/Viele-russische-Rekruten-offenbar-kaum-geschult-article23611680.html

Das Ende der Illusionen von Selenskyjs Endsieg
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Über Peter A. Weber 134 Artikel
Rebellischer Alter, der der Konformität den Kampf angesagt hat. Keltische Identität bezüglich Kultur, Musik, Philosophie und Mentatlität. Meine Abneigungen: Nationalismus, Rassismus, Fremdenhaß, Ideologien und Fundamentalismus jeglicher Art. Ich lege Wert auf unabhängiges Denken und Schreiben.

18 Kommentare

  1. Ich finde, die Sanktionen gegen Russland waren ein voller Erfolg für Russland. Blöderweise hat der Iwan ein Elefantengedächtnis, nicht nur, dass er vor 80 Jahren bereits von den Deutschen angegriffen wurde, jetzt schon wieder, allerdings nur von den Biodeutschen, die den Russen durch Selbstgeißelung zur Strecke bringen wollen (fällt mir das Suizidkommando im Leben des Brian ein) und durch Waffenlieferungen für den Friedhofsfrieden. Bei der Körnerknabberei hat das deutsche Bioschaf komplett das Denken vergessen und die Geschichte sowieso. Es konnte nicht anders kommen als dass mit der Energiewende der Untergang dieses Landes vorsätzlich eingeleitet wurde und wer auf das Gekreische der grünen Affenhorde reingefallen ist, muss jetzt feststellen deren Opfer geworden zu sein. Klimawandel und Genderismus sind die weiteren Sargnägel, die dieses Land zur Strecke bringen und an den Grenzen halt machen, anders als die hergeschleppten Professoren aus aller Herren Länder.
    Wer schon des vorher Gesagte nicht begreift, kann auch die Aussichtslosigkeit der Ukrainer im Krieg gegen die Russen nicht erkennen, die ja auch nicht für die Ukraine kämpfen, sondern für die westlichen Eliten, denen nur wichtig ist, möglichst viele Russen oder Ukrainer zu killen.
    Und wer sich über den Wahlsieg der Giorgia Meloni freut, sollte die Absicht erkennen, den Druck aus dem Kessel zu lassen, ohne jegliche Veränderung. Es wird auch nie wieder Gas aus Russland in Germany ankommen, jetzt wurden die Leitungen auch noch sabotiert, solange Habeck & Co. das Zepter schwingt. https://www.youtube.com/watch?v=jOOQw8H256A
    Die Deutschen sollten sich sehr warm anziehen, gut im Futter stehen und möglichst keinen biologischen Kampfstoff in sich haben, wenn General Breuer ab Oktober übernimmt. Da wird dann auf die demonstrierenden Fleischfresser scharf geschossen, die nicht krepieren wollen für die feuchten grünen Träume, wie die geopferten Ukrainer.

  2. Warum sitzt Baerbock noch im Bundestag und nicht in der Ukraine?

    Ja hallo Frau Baerbock, schön dass sie da sind. Nachdem was Sie letzte Woche in Prag von sich gegeben haben, hätten wir gedacht, sie sitzen heute in Kiew im Parlament.

    https://www.youtube.com/watch?v=QiJiWKEmRBs

    Aussagen von Kriegsministerin Christine Lambrecht (SPD) zu Waffenlieferungen für die Ukraine (ukrostan), also dem faschistischen Nazi-Verbrecherstaat mit seiner Hauptstadt nazigrad (ehemals Kiew), der seit vielen Jahren Abertausende russisch-stämmige Menschen mit Terror und Krieg überzogen und ermordet hat und die Entrussifizierung (Derussification) des Landes zum Ziel hat:

    „»[..] Wir werden jetzt auf jeden Fall ‚Panzerhaubitzen 2000‘ zur Verfügung stellen. Das ist das modernste System. [..] Es gibt große Zustimmung für unsere Arbeit, insbesondere vom ukrainischen Verteidigungsminister. Mit dem arbeite ich zusammen. Er ist derjenige, der einschätzen kann, was gebraucht wird, was notwendig ist, was geliefert wird, und das ist für mich die Einschätzung, die ganz wichtig ist. [..]

    Wir müssen aber auch mehr auf Marktverfügbarkeit setzen. Das haben wir jetzt beispielsweise bei der Entscheidung über den schweren Transporthubschrauber gemacht, dass wir da gesagt haben, wir setzen auf den Chinook, damit schnell das Ganze auch beschafft werden kann. Es ist marktverfügbar und das wird es in vielen Bereichen in Zukunft auch geben.[..]«

  3. Henry Makow hat sofort erkannt, worum es geht: Das systematische Abschlachten der slawischen (weißen) Bevölkerung Russlands und der Ukraine.

    „Slawen, Russen, können zerstört, aber niemals erobert werden. Deshalb wird diese Saat liquidiert und zunächst stark reduziert.“

    „Die Ukrainer würden denken, dass sie gegen das expansionistische Russland kämpfen und für ihre Unabhängigkeit kämpfen. Sie werden denken, dass sie endlich ihre Freiheit erlangt haben, während sie von uns völlig unterworfen werden. Dasselbe werden die Russen denken, als ob sie sich verteidigen würden ihre nationalen Interessen, ihr Land zurückzugeben, das ihnen „illegal“ weggenommen wurde, und so weiter.“

    https://henrymakow.com/2022/08/russia-khazaria-ukraine.html

  4. Der Rückzug Russlands kann auch aus taktischen Gründen gemacht worden sein. Die Ukrainer haben sich in ihre Stellungen eingegraben und waren schwer anzugreifen. Mit dem Vorstoß sind diese Truppen jetzt aus den Stellungen gekrochen und bieten ein besseres Ziel.
    Über das Ergebnis des Referendums müssen wir wohl nicht spekulieren. Nur Fantasten können der Meinung sein, dass dieses Referendum gefälscht ist. Die Menschen wollen sicherlich nicht mehr zu einem Land gehören, dass sie seit Jahren beschießt und sollten sich die Russen zurückziehen mit groß angelegten Säuberungsaktionen der Ukrainer rechnen müssen. Eine hohe Wahlbeteiligung und eine Zustimmung von 99% ist da doch sehr wahrscheinlich.
    Die Ostukraine wird dann zu Russland gehören, weil es die Menschen, die dort leben so wollen. Da ist es Wurst, was der Westen dazu sagt. Einen Angriff Kiews wird dann von Russland als einen Angriff auf Russland gesehen. Und der Krieg wird dann mit anderen Mitteln fortgesetzt.
    Ein paar schicke Marschflugkörper auf den Amtssitz Selenskis und die Ukraine braucht einen neuen Präsidenten. Ein Paar Raketen in den Orbit und die USA verlieren ihre Satelliten und sind blind und taub.
    Die Ölförderung wird gedrosselt und der Preis für Öl verdreifacht sich. Die USA werden dann mit inneren Unruhen genug zu tun haben.
    Die Regierungen in Europa werden mit inneren Unruhen zu kämpfen haben. Arbeitslosigkeit wird stark steigen, Nahrung wird knapp und wir können kaum noch heizen. Es wird nicht bei den kleinen Demonstrationen bleiben. Es wird zu Plünderungen kommen.
    Russland führt einen Krieg gegen den Westen vor allem gegen die USA. Die USA sind bereit für einen kleinen vermeintlichen Vorteil Europa zu opfern und werden dadurch mit untergehen.

  5. Von Anfang an war mir klar, dass die russische Armee mit zuwenig Militärpersonal den Kampf aufgenommen hatte. Die Entscheidung für die Teilmobilierung ist deshalb folgerichtig, denn es stehen ja mehrere Aufgaben vor der russischen Armee: Erstens muss der Schutz der neuen russischen Oblaste gesichert werden, denn Selenski wird auf jeden Fall versuchen, dieses „neue Russland“ anzugreifen, um die Referenden rückgängig zu machen.

    Wobei mich die Reaktion des Westens wundert, Putin habe mit Atomwaffen gedroht. Das hat er nicht, er hat lediglich den Westen daran erinnert, dass er es mit einer Atommacht zu tun hat. Und wie wir es von Putin gewohnt sind, wird er natürlich erst dann zur Atomwaffe greifen, wenn der Westen Zentralrussland zu besiegen droht. Schändlich außerdem die Rolle Deutschlands. Es sind ja nicht nur die Grünen, es ist die gesamte Regierung, der fast gesamte Bundestag, der den Ukrainern den Sieg wünscht und ihnen Waffen schickt. Scholz wird allerseits für seine Besonnenheit gelobt, dafür gibt es aber keine Ursache. Denn Deutschland hat bisher keinen Friedensvertrag. Dass also Scholz bisher seine Zustimmung nicht zur Lieferung der Leopard 2 gegeben hat, hat seine Ursache darin, dass Russland als Nachfolgestaat der Sowjetunion von Vertragsbruch reden könnte und deshalb den Waffenstillstand, den wir bis heute haben, aufheben und seine Besatzungsrechte wieder aufleben lassen könnte. Diese einfache Tatsache will Scholz mit seiner „Besonnenheit“ umgehen. Das ist alles, von Besonnenheit kann da überhaupt keine Rede sein. Ich überlege, vielleicht wäre es mir ganz angenehm, wenn Russland genau dies täte auf dem Gebiet der annektierten DDR. Dann wären wir ehemaligen DDR-Bürger zumindest diese transatlantische Verschwörerclique, die sich Bundesregierung nennt, los. Und da brauchte es noch nicht mal ein Referendum.

  6. Im Juli fand in Lugano (Schweiz) die Konferenz für den Wiederaufbau der Ukraine statt, ein Ereignis, das mehr Aufmerksamkeit verdient.

    Der Sondergesandte des Kiewer Regimes war der stellvertretende Ministerpräsident Michail Fedorow, ein alter Freund von Zelenski.

    Er erklärte den Zuhörern, dass seine Regierung die Ukraine zu einer echten digitalen Revolution machen wolle. Dass er sehr eng mit Big Tech, den führenden Technologieunternehmen der Welt, zusammenarbeiten will, damit sein Land „digital unzerstörbar“ wird.

    Fedorov, ein ehemaliger IT-Unternehmer, der auch Minister für digitale Transformation ist, stellte in der Schweiz eine Initiative namens „Digital4Freedom“ vor.

    Ihrer Meinung nach wird die Ukraine in drei Jahren „der am stärksten digitalisierte Staat der Welt“ sein. https://incamas.blogspot.com/2022/09/in-der-ukraine-wird-ein-modell-der.html

  7. Die Russen werden ziemlich sicher die Schlacht um die Ukraine gewinnen. Aber sie werden den Krieg gegen den Westen gründlich verlieren. Ihnen steht dasselbe bevor, wie vor Putins Machtübernahme. Sie werden vom Westen komplett isoliert werden. Daneben wäre es angemessen nicht nur die NATO Truppen im Baltikum zu verstärken, sondern auch alle Russen aus Westeuropa nach Rußland abzuschieben. Besonders aus dem gefährdeten Baltikum. Dazu alle westlichen Grenzen zum Reich des Zaren schließen. Damit hat der Arsch von Moskau keinen Grund findet zur Befreiung seiner „Sudeten“russen hier einzufallen. Was Putin anwendet sind exakt die Methoden Hitlers. Die Regierung der Russen hat die Atmosphäre vergiftet. Niemand anders.

    • @Michael
      Hattest Du mal Mathe in der Schule, oder bist Du ein Grüner?
      https://www.usdebtclock.org
      Die Gesamtverschuldung liegt bei knapp 93 Billionen $. GB, Japan und Eurozone ähnlich katastrophal. Rate mal, wer den Krieg braucht. Denn steigen die Zinsen weiter, um die Inflation zu bekämpfen, gehen die Schuldner insolvent. Das ergibt eine Kettenreaktion wie bei Uran, einer zieht den anderen mit in den Abgrund. Es geht nur mit einem Krieg. Vor dem WK1+2 waren die USA der größte Schuldner, hinterher der größte Gläubiger. Hattest Du in der Schule auch Geschichte?
      https://de.wikipedia.org/wiki/Templerorden#Die_Auflösung
      Zitat Mark Twain: „Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.“

    • https://hitlersamerikanischelehrer.wordpress.com/2018/09/26/alarmbrief-der-reichsbank-an-hitler-1939/
      Ergänzung: Die Inflation einfach laufen zu lassen entwertet die Schulden. Die sind aber leider identisch mit den Guthaben der vielen Anleger und Sparer. Wie kommt das? Banken & Versicherer sind nicht so doof, ihre eigene Kohle ins römische oder Athener Minenfeld zu legen. Sie nahmen das Geld ihrer Kunden. Der deutsche Michel besitzt 7 Bio. € an Spareinlagen und Rücklagen. Damit sind die Schulden der Südflanke der Eurozone finanziert, wo man im Traum nicht daran denkt, die eigenen Steuerpflichtigen zur Kasse zu bitten, wie das bei uns der Fall ist. Seit Jahren Finanzierung der lfd. Staatsausgaben mittels Aufnahme neuer Kredite, wobei die EZB vertragswidrig die Bonds der bankrotten Südländer ankauft und somit Insolvenz-Verschleppung betreibt. Hat der Hitler nicht anders gemacht. Er ließ die Druckerpresse laufen, bis Deutschland im Januar 1939 bankrott war. Welchen Ausweg er nahm, ist bekannt. Die Entschuldung der Euro-Schuldensünder erfolgt auf Kosten der deutschen Sparer und Anleger. Bekämpfung der Inflation durch höhere Zinsen birgt Ausfall-Risiken – jeder insolvente Schuldner reißt andere mit rein. 1923 ließ die Reichsbank bei uns die Inflation laufen. Die Guthaben der Leute – die Kriegsanleihen aus dem WK1 – wurden wertlos, und so konnte der Versailler Vertrag bezahlt werden. Der Westen ist also in einer Zwickmühle. Wie ich es auch mache, es ist verkehrt. Selbst unserer Regierung ist die Gefahr von Unruhen bewußt. Gestandene Ökonomen, die vor dem Euro warnten, wurden damals zum Schämen in die braune Ecke gestellt. Obschon Le Figaro 1992 schrieb: „Der Maastricht-Vertrag ist für die Deutschen wie der Versailler Vertrag noch einmal, bloß ohne Krieg vorher.“ Die tumbe Masse hier hat es immer noch nicht gerafft, aber unser System hat einen vollen Darm, den es zu entleeren gilt, und die ersten üblen Furze gehen schon mal gen Rußland. Nur würde diese Darmentleerung wie ein explodierender Supervulkan daherkommen, denn danach ist das gesamte westliche Finanzsystem hinüber und kaputt. Rußland beging die Todsünde, die 118 Mia. $ an US-Staatsschulden (Bonds) fast völlig abzustoßen und dafür Goldreserven (2.300t) anzuhäufen, die man nicht in London und New York beläßt wie die gutmütigen Deutschen. Rußland hat sich aktiv auf das Zeitalter nach dem Dollar vorbereitet. Gemeinsam mit anderen in der Schanghai-Gruppe. Als das der Gaddafi und der Saddam versuchten, hat man sie schnell noch entsorgt. Kurzum, es nähert sich das Ende des Zeitalters, in dem die USA weiter ungehemmt auf Pump leben können. Das geht noch, weil der $ Welt-Rohstoffwährung und somit Welt-Leitwährung ist. Wenn das endet – und die Russen feilen gerade daran – ist das das Ende des $ als Reservewährung. Keiner wird dann mehr ihre Bonds kaufen wollen. Hitlers erste Reaktion war, den Direktor der Reichsbank (H. Schacht) zu entlassen. Wer die schlechte Nachricht überbringt …
      https://www.globalresearch.ca/hillary-emails-reveal-nato-killed-gaddafi-to-stop-libyan-creation-of-gold-backed-currency/5594742
      China hält knapp 1 Bio. $ und Japan 1,2 Bio. Dollar an US-Bonds. Deswegen passiert gerade das, was passiert. Nach Rußland kommt China dran, und deren Ukraine heißt Taiwan.
      P.S.: Woanders in der Eurozone gehen sie mit 57 in Rente, und BlackRocker Friedrich Merz machte mal den Vorschlag, das Rentenalter bei uns auf 70 Jahre anzuheben. Wer solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr.

    • @AS
      Als gelernter DDR-Bürger kann ich Dir nur sagen, manche meiner Mitmenschen – besonders meine Kommilitonen an der Uni damals – haben es nie geschafft, die FDJ-Bluse auszuziehen. Sie tragen sie immer noch, ließen sich von der Kabale einfangen und sind heute von Beruf National-Masochisten, hassen das eigene Volk, verachten das eigene Land und glauben den Klima-Schwindel. Ich war im Leben auch nicht frei von Irrtümern, doch irgendwann zerdrücken die Fakten jede Monstranz, die man glaubt, vor sich hertragen zu müssen. Geholfen hat mir auch die Lektüre von Peter Scholl-Latour. Ich empfehle „Eine Welt in Aufruhr“ und „Rußland im Zangengriff“. Bei der Stasi-SED ist Sahra Wagenknecht die einzige, die denken kann UND den Mund aufmacht. Dafür gebührt ihr natürlich das Scherbengericht von den eigenen Genossen. Bei Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt wünscht man sich, sie wären stumm zur Welt gekommen.

      • Hihi, treffender kann man es nicht beschreiben, ich möchte ja Frau Wagenknecht glauben, aber ob da nicht auch die Absicht dahinter steckt, der AfD Stimmen zu ,, klauen“?? Die Themen, die Sie anspricht, werden doch schon jahrelang von der AfD angesprochen..ausser der militärischen Operation in der Ukraine natürlich, schmunzel..

  8. US-Truppen in der Ostsee

    https://philosophia-perennis.com/2022/09/28/polnischer-spitzenpolitiker-bedankt-sich-bei-usa-fuer-zerstoerung-der-nordstream-pipelines/

    Kurz vor dem Terroranschlag auf die Pipelines fand zudem ein großes US-Truppenmanöver in der Ostsee statt.

    Beteiligt waren 4.000 Soldaten und zahlreiche Kriegsschiffe. Diese fuhren dabei auch unmittelbar an Bornholm vorbei:

    „Hat etwa ein Uboot, oder ein Kampftaucher einen „Abstecher“ und sich an Nordstream zu schaffen gemacht?“ fragen nun viele kritische Beobachter in den sozialen Netzwerken.

    Noch deutlicher wurde Radek Sikorski, der ehemalige Verteidigungs- & Außenminister Polens, aktuell Mitglied des Europäischen Parlaments: der bedankte sich gestern Abend bei den USA für die Gaslecks an NordStream 1 & 2.

    Damit steht der TÄTER USA fest !!

  9. Ukraine-Krieg: Wie geht es nach der Teilmobilisierung weiter?

    https://unser-mitteleuropa.com/ukraine-krieg-wie-geht-es-nach-der-teilmobilisierung-weiter/#comment-71683

    Die Teilmobilisierung ist somit ein Zeichen der Stärke und Vitalität.

    Der Westen hat hingegen in der Ukraine bereits alles aufgeboten, was er hat.

    Deshalb klammert man sich an die Hoffnung, dass Russland an den Widerständen gegen die Mobilisierung zerbrechen wird, was sich allerdings nicht bewahrheiten wird:

    Beispielsweise musste die US-Nachrichtenagentur AP inzwischen erklären, dass ein Video, in dem angeblich Wartende am Grenzübergang nach Finnland zu sehen waren, die versuchten, der Mobilmachung zu entgehen, tatsächlich diesen Grenzübergang am 29. August zeigte und der Grenzverkehr nach Beginn der Mobilmachung nach Aussage der finnischen Grenzbehörden völlig normal sei.

    Dass über die höchst überschaubare Zahl an Demonstranten gegen die Mobilmachung hinaus tatsächlich „tausende Männer“ das Land verlassen, ist bisher nur eine unbewiesene Behauptung.

    Umgekehrt ist es so, dass ukrainische Männer im wehrfähigen Alter scharenweise in den Westen geflüchtet sind, um der Wehrpflicht zu entgehen.

    Wir sehen täglich solche Männer, wie sie in unseren Städten mit ihren SUVs herumfahren.

    Im Gegensatz dazu, wird bereits von Tausenden russischen Freiwilligen berichtet, die sich zur Front melden.

    Man darf nicht vergessen, dass in Russland die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg wach gehalten wurde und jetzt im Grunde eine ähnliche Situation wieder entstanden ist, wo die NATO dabei ist, tief in die traditionell russische Sphäre einzudringen.

    Damit hat der Westen im Bewusstsein viele Russen eine rote Linie überschritten.

    Die Mehrheit der Russen wird verstehen, dass dies nicht zu dulden ist.

    Die Ukraine ist somit ein sterbendes Land.

    Das BIP Russlands ist mehr als doppelt so hoch, wie das der Ukraine!

    Die Russen wissen somit, wofür sie kämpfen, die Ukrainer hingegen wissen, wofür es sich nicht lohnt zu kämpfen! ..ALLES LESEN !!

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