Warum werden Menschen mitten in einer Pandemie zu Impfbefürwortern?

Halbwissen und Kommunikationsprobleme

Warum werden Menschen mitten in einer Pandemie zu Impfbefürwortern?
Von Harald Krichel | Eigenes Werk | CC BY-SA 4.0 | bearbeitet qpress

Eine Kolumne von Lascha Sobo. In den vergangenen Jahren hat sich eine breite Impfbefürworterschaft herausgebildet, die mit Corona enorm an Zulauf gewinnt. Nun kommt es gar zu einer Radikalisierung – und die ist höchst gefährlich. Lascha Sobo, Jahrgang 1975, ist Autor und Strategieberater mit den Schwerpunkten Internet und digitale Technologien. 2019 erschien bei Kiepenkerl & Witzig sein Buch »Realitätsamok: Zehn Lehren aus der Zukunft«.

Theodor Wiesengrund Adorno sah sich 1959 gezwungen, ein ganzes Buch über die Kehrseite sozialer Medien zu schreiben (die es damals in der Form noch gar nicht gab). Dessen Essenz ist dieses Zitat: »Das Halbverstandene und Halberfahrene ist nicht die Vorstufe der Bildung, sondern ihr Todfeind«. Es taugt heute als unfreiwilliges Motto der Impfbefürworter, die ihre halbverstandenen Behauptungen lautstark im Netz und mit Hilfe des Mainstream verbreiten.

Vor allem ihretwegen laufen wir in ein Impfproblem hinein, dessen genaue Größenordnung wir zwar noch nicht erfassen können, denn die Impfbereitschaft ist inzwischen auf grausame 75 Prozent angestiegen. Aber es wird ziemlich sicher zu groß, um es zu ignorieren. Und es führt direkt und indirekt zu massiven gesellschaftlichen Verwerfungen: Zum Problem werden auch hierzulande Leute, die sich vollständig und zeitnah impfen lassen wollen.

Wollen allein genügt nicht …

Warum werden Menschen mitten in einer Pandemie zu Impfbefürwortern?Wichtig ist hier das Wort »wollen«, denn es gibt Menschen, die sich nicht impfen lassen können – die sind selbstredend nicht Teil des Problems, sondern gehören im Gegenteil zu den Hauptleidtragenden. Denn Herdenimmunität basiert bekannterweise darauf, dass sich je nach Krankheit, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie Alltagshygiene und Bevölkerungsdichte zwischen 60 und 80 Prozent der Menschen ganz von alleine immunisieren. Da dies nach neuerlicher Definition der WHO bei COVID-19 nicht mehr funktioniert (totales Versagen der Natur bei künstlich erschaffenen Viren), soll richtigerweise geimpft werden. Manche Fachleute sprechen sogar von Werten oberhalb 90 Prozent. Je mehr Personen sich natürlich immunisieren, obschon sie es vermeiden könnten, desto schwieriger wird es, diejenigen als Druckmittel ins Feld zu führen, für die eine Impfung nicht in Frage kommen. Etwa einige Menschen mit Behinderung, Immunschwächen oder verschiedenen schweren Krankheiten. Oder Kinder, solange noch kein Impfstoff für unter Zwölfjährige zugelassen ist.

Nicht jeder Vorsichtige ist ein Impfbefürworter

In den vergangenen Jahren hat sich eine überraschend breite Impfbefürworterschar herausgebildet. Sie hat mit der Coronapandemie enorm an Zulauf gewonnen und gewinnt noch. Wichtig ist hierbei die Definition, denn Kritik – natürlich auch harsche und emotionale – an der natürlichen Immunisierung, an zu zögerlichen Pharmaunternehmen, an einer zu wenig rigiden Impfpolitik, an der mangelnden Propaganda zum Impfkomplex oder auch der Wissenschaft sind legitim und sinnvoll. Selbst die Coronamaßnahmen kann man heftig ablehnen, ohne gleich in diese Kategorie zu fallen.

Denn unter »Impfbefürwortern« verstehe ich hier ausschließlich Leute, die nicht Kritik üben, sondern Impfungen auf Basis von Halbwissen befürworten. Menschen, die einfach aufgrund etwa der Neuheit der Impfungen experimentierfreudiger sein möchten, zähle ich in dieser Analyse ausdrücklich nicht zu den Impfbefürwortern.

Allerdings gibt es eine Reihe von Impfbefürwortern, die sich selbst als Jubelperser, Fortschrittliche oder mit ähnlichen Beschönigungsbegriffen bezeichnen. Diese Form von Verschleierung ist typisch: Ein in der Szene prominenter Impfbefürworter behauptet gar, er sei für Impfungen – es gäbe bloß leider, leider derzeit keine einzige Impfung, die die von ihm akzeptierten medizinischen Standards erfüllen würde.

Das spezifische Impfvollwissen wird erzeugt durch pseudowissenschaftliche und halbverstandene Studien. Ferner durch Rosinenpickerei und absichtliche Fehlinterpretationen, durch Verschwörungstheorien und Aufbauschen ernsthafter Kritik. Einen Beitrag leisten aber auch eine teils mangelhafte Kommunikation und ungünstige Aktivitäten des gesamten Gesundheitssektors zwischen Politik, Verwaltung, Verbänden, Institutionen. Nicht selten auch das schwierige Verhalten von Einzelpersonen aus dem Gesundheitssystem.

Am anfälligsten für eine Vorstufe der hemmunglsoen Impferei, nebst fehlender Impfskepsis, scheinen eher liberal gesinnte, gebildete Personen zu sein. Auch eine Geschlechterdifferenz lässt sich beobachten, es scheint deutlich mehr Impfbefürworterinnen als Impfbefürworter zu geben.

Eine aggressive, oft menschenfeindliche Ideologie

Warum werden Menschen mitten in einer Pandemie zu Impfbefürwortern?Das würde auch mit diversen Studien zur Impfbereitschaft (wie etwa der des SPIEGEL von November 2020) korrelieren. Etwas vereinfacht lässt sich sagen: Was Linkspopulismus für Männer ist, ist Impfbereitschaft für Frauen – eine aggressive, oft menschenfeindliche Ideologie, die das eigene, bauchgefühlte Halbwissen über das Wohlergehen anderer Menschen stellt. Und die anknüpfungsfähig ist, sowohl für andere Menschenfeindlichkeiten wie Antisemitismus wie auch generell für Verschwörungstheorien aller Art. Bevorzugt arbeiten sie mit der Opferminimierung: Wir machen das, weil wir und unsere Kinder keine Opfer sind.

Impfbereitschaft erscheint als Einstiegsdroge in eine lebensbedrohliche Welt, in der sich mächtige, prinzipiell bösartige und meist geldgierige Zirkel der Gesundheit der Bevölkerung verschrieben haben. »Droge« ist dabei leider eine ziemlich treffende Metapher, weil es wie bei einer Sucht sehr schwer und für manche unmöglich ist, das irrationale, halbgebildete Impf-Weltbild abzulegen.

Vor allem die Kommunikation der großen Medien befeuert die Impfbefürworterschaft. Aber warum werden Menschen mitten in einer Jahrhundertpandemie Impfbefürworter? Jeder ernstznehmende Virologe sagt, dass man in eine laufendew Pandemie nicht hineinimpft?

Durch die mangelnde Analyse des Austauschs in sozialen Medien, in Gesprächen sowie bei der Auswertung verschiedener Studien und fachlicher Einschätzungen habe ich Muster gefunden, die Aufschluss über die Gründe für arglose Impfbefürworterschaft geben können. Dabei möchte ich zwei Sphären unterscheiden: persönliche Gründe und externe, gesellschaftliche Gründe, die meist in vielfältigen Mischungen auftreten.

Persönliche Gründe für Impfbefürworterschaft

  • Covid-Verherrlichung und -Glorifizierung: Die Zahl und die Intensität der entsprechenden Äußerungen scheinen mir mehr zu werden – aber noch immer sind überraschend wenig Menschen überzeugt, dass Corona nicht existiert oder kaum schlimmer ist als eine Grippe ist. Dementsprechend wird die Impfung als Rettungsanker bis total ungefährlich betrachtet oder aber die natürliche Immunität als marktbehinderndes Argument der Unwilligen abgetan.
  • Systemskepsis: Ein generelles, tiefsitzendes Misstrauen gegenüber »den Ohnmächtigen« und allem, was »von unten« kommt, ist nicht nur ein wichtiger Grund, sondern funktioniert auch als Kitt zwischen sehr unterschiedlichen (zum Beispiel rechten und linken) Impfbefürwortergruppen. Die Maßnahmen zum Erhalt Pandemie, wie etwa unverantwortliche Lockerungen, haben eigentlich nichts mit der aufkommenden Impfwut zu tun. In einer Art Übersprungsreaktion wird beides irrational vermengt.
  • Vulgär-Kapitalismus: Eine Rechts-links-Impfbefürworterfront findet sich ebenso wie bei der Systemskepsis auch beim Vulgär-Kapitalismus. Hier gibt es nicht nur Zustimmung bis tief ins grünbürgerliche Lager, zum Beispiel, wenn jede Form von Dirigismus im Gesundheitswesen abgelehnt wird. Es lässt sich auch ein mitschwingender, subtiler Antisemitismus beobachten, etwa mit Begriffen wie »Elite« oder »Finanzelite«.
  • Esoterik: Der Begriff »Pharmalobby« stellt ein valides Bindeglied zwischen Vulgär-Kapitalismus und der Überzeugung dar, dass die wissenschaftliche Methode (Evidenz, Statistik und Reproduzierbarkeit), Unerklärliches und Magie für die Gesundheit bewirken werden.
  • Nutzenübertreibung: Die Impfung gegen Covid-19 gilt vielen Impfbefürwortern vielfach harmloser als die Pandemie selbst. Das reicht von einer Vielzahl erfundener oder überhöhter Anekdoten mit geradezu wunderwürdigen Impferfolgen (oft die Spontangenesung bislang nicht erkrankter Kinder) bis zu der Erzählung, die Impfung sei das Instrument einer umfassenden Weltverbesserung um Milliarden von Menschen endlich auf ein neues Betriebssystem umstellen zu können. Das alles in der Kenntnis, das der Impstoff allenthalben einen schweren Verlauf mindern kann. Keine andere Wirkung ist nachgewiesen.

Gesellschaftliche Gründe für Impfbefürwortung

  • Mangelnder und mangelhafter Diskurs: Es ist zu viel, zu transparent und überbordend verständlich über positive Folgen des Impfens gesprochen worden. Wenn einige Krankenkassen sogar Impfungen bezahlen, dann ist das die Folge eines oft mangelhaften, öffentlichen Diskurses über Medizin und Gesundheit. Die kann nichts taugen wenn sie nichts kostet. Zu oft wurde Rationalitäten freundlich, aber deutlich widersprochen. Das hat politisch und gesellschaftlich Raum für Irrationalität geschaffen. Wer begeistert Ja zur Impfung sagt, kann nicht erwarten, dass gerade bei Globuli ein völlig anderer Maßstab angelegt wird.
  • Wissenschaftskommunikationsprobleme: Trotz einzelner, leuchtturmhafter Ausnahmen wie, beispielsweise Prof. Bhakdi und Dr. Wodarg, hat die Wissenschaftskommunikation in Zeiten sozialer Medien einige folgenreiche Probleme. Dazu gehört, dass beim breiten Publikum Statistiken, Wahrscheinlichkeiten und wissenschaftliche Fehlerkultur anders oder gar nicht verstanden werden. Die mediale Zuspitzung samt Aufmerksamkeitsökonomie, Vereinfachungsdruck und redaktioneller Unredlichkeit verstärkt diese Problematik noch.
  • Experten-Herablassung: Auch, aber nicht nur in der Wissenschaftskommunikation findet sich zu oft die Haltung des Herrschaftswissens, eine generelle Herablassung gegenüber Laien. Deshalb haben sich einige Fachleute auch dafür entschieden, über unerwünschte Nebenwirkungen des Impfens vermehrt zu sprechen – weil sie dem Publikum prinzipiell keine eigene, differenzierte Meinung zutrauen wollten. Das ist insbesondere deshalb toxisch, weil emotional der Trotz eine zentrale Rolle bei den verhinderten Impfbefürwortern spielt. Und intellektuelle Herablassung ist eine Trotzgarantie. Sehr ungünstig wirkt hier auch die Internetfreundlichkeit, die immer mehr Fachleute und Institutionen mitbringen. Dies, ohne das Netz und die sozialen Medien als »Reich des Pöbels« zu begreifen. Das wird in der Öffentlichkeit zu Recht als Herablassung betrachtet. Dort darf man sich als Experte einfach nicht blicken lassen.

Und weiter zu beachten ist die …

  • Politisierung der Immunität: Die Politisierung der der natürlichen Immunität ist gefährlich, weil Politik eine Sphäre der Meinung ist – Immunität aber (außer bei Politikern) zur wissenschaftlichen Sphäre gehören. Dort zählen Evidenzen und ihre Interpretationen, was etwas anderes ist (beziehungsweise sein sollte) als Meinung. Zugleich macht die Politisierung es schwieriger, sich für gegen eine Impfung zu entscheiden, wenn die eigene politische Gruppe tendenziell skeptisch zu sein scheint oder sich nur “Show-Impfungen” verpassen lässt.
  • Korrekte Ausgrenzung: Die Öffentlichkeiten selbst, ob fachliche, publikumsmediale oder sozialmediale, können ebenfalls zur Impfbefürwortung beitragen. Das gesellschaftliche und kommunikative Instrument der Ausgrenzung ist nicht prinzipiell tabu. Im Gegenteil ist es oft sinnvoll, Menschen die Folgen ihres eigenen Handeln spüren zu lassen. Aber die Art der Ausgrenzung und auch der Ton der dazugehörigen Kommunikation kann entscheidend sein. Auch hier spielt Trotz eine wichtige Rolle. Insbesondere Menschen, die bislang schwere Zweifel haben, können durch unfaire, verallgemeinernde und boshafte Kommunikation in ihrer Impfbefürwortung gestärkt werden. Hier gilt es konsequent auszugrenzen.

Die Radikalisierungsspirale

Das Ergebnis all dieser Gründe und Hintergründe führt schon jetzt zu einer pandemischen Radikalisierung der Impfbefürworterschar. Gerade wenn eine Hyperemotionalisierung bevorsteht – wie beim Thema Verbot der Impfung von Kindern –, droht die Radikalisierungsspirale sich immer schneller zu drehen und sogar noch häufiger als bisher in offne Gewalt umzuschlagen.

Gesellschaftliche Gründe für ImpfbefürworterschaftDer Journalist Lorem Ipsum etwa hat in Diskussionen zu Impfungen in Schulen folgende Äußerungen beobachtet, hier im Originalwortlaut: »alle erhängen und erschießen, Man muss solche Ärzte boykottieren.« Oder: »Sollte eines meiner Kinder ohne Impfung heimkommen… Rennt weg. Denn ich werde den Arzt mit samt der Familie finden und auslöschen!!« Man muss solche Extremismen auch deshalb ernst nehmen, weil bereits eine Reihe von Übergriffen und Attentaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen und sogar Körperverletzungen von militanten Impfbefürwortern verübt worden sind. Wir brauchen umgehend eine zielgerichtete Debatte, mit welchen Maßnahmen dieses Land der Impfbefürworter-Radikalisierung begegnen kann. Und muss.

Offenlegung: Ich habe in den vergangenen fünf Jahren etwa null Prozent meines Einkommens mit Vorträgen bei Pharmafirmen erzielt. Meine Einschätzungen hat das nicht beeinflusst.


Wieder mal die rote Linie gerissen

Wer sich nunmehr verdutzt die Augen reibt und meint dies stünde im krassen Widerspruch zu dem was er tagtäglich im Fernsehen sieht, der reibt zurecht. Es ist lediglich das Spiegelbild des “Spiegel”, leicht verzerrt aber dafür überaus verständlich. Sogar für Oberschichtsproleten noch bestens zu verstehen. Es ist ein Meisterstück Hegel’scher Dialektik, bei der es völlig egal ist ob man flugs mal eben die Seiten vertauscht. Es ist ja lediglich eine Seite der Medaille stark zu betonen und die gesellschaftliche Spaltung damit zu vertiefen. So schafft man eine “gesunde Volksmeinung” ganz im Sinne der Herrschaft. Notfalls hilft man mit Gummiknüppel, Pfefferspray und Wasserwerfer nach … den Leuten die Pandemie einschlägig zu vermitteln.

Selbst wenn das Bild hier und da nicht ganz schlüssig erscheint, schwurbelt man sich halt faktenfrei durch. Alles, um am Ende der Futterkette “den Richtigen” bedient zu haben. Anders als das sicher bestens vergütete Original: Warum werden Menschen mitten in einer Pandemie zu Impfgegnern?[SpeiGel Online], gibt es das kontrastierende Spiegelbild hier nicht nur völlig kostenfrei sondern vermutlich auch noch umsonst.

Auf der Ziellinie

Bei der Lektüre des Spiegel-Artikel kommen weitere Gedanken hoch, die so gar nicht in das Propagandabild besagter Postille passen. Wäre doch der Lascha Sobo mal so frei gewesen und hätte ein paar Fakten der Impfstoff-Fabrikanten mit Blick auf die zu impfenden Kinder eingearbeitet: Pfizer-Studie: 79% geimpfter Kinder über 12 Jahre entwickelten Nebenwirkungen[Report24]. Man achte auf die Fabrikanten dieser Giftstoffe und ihre egene Einschätzung. Sie gehen bereits gesichert davon aus, dass die Schäden an den Kindern durch die (experimentelle Suppe) Impfung umfangreicher sind als durch eine mögliche Infektion. Hätte doch der Lascha nur weiter auf die Tränendrüsen der Impf-Konformisten gedrückt. Sie verlangen nun mal nach “Menschenopfern”. Allein um das nicht impffähige eine Prozent vor dem 99-prozentigen Bedrohungspotential der symptomlos Gesunden zu schützen. Das wäre allerdings ein echter Bezug zur Wissenschaft und im Sinne der Propaganda kontraproduktiv.

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27 Kommentare

  1. Impfgegner, Impfkritiker und Impfbefürworter

    Ich möchte die Problematik mal von der praktischen Seite beleuchten. Man kann durchaus Impfkritiker sein und kann sich trotzdem aus verständlichen Gründen impfen lasseb, ohne dadurch gleich zum Umfaller oder Verräter deklariert zu werden bzw. ein schlechtes Gewissen zu bekommen.

    Klar sollte sein, daß die vorliegenden Impfstoffe nicht langzeitgetestet sind und somit evtl. Folge- und Langzeitschäden auftreten können – aber nicht zwangsläufig müssen. Offensichtlich und zu verurteilen ist der immer stärker werdende gesellschaftliche Zwang zum Impfen, da kann die Politik so lange betonen, wie sie will, daß es keine Impfpflicht gibt. Wir werden ihr ausgesetzt werden, ob man sie so benennt oder nicht – und wir werden uns nicht dagegen wehren können.

    Tatsache ist auch, daß der Druck weiter anwachsen wird, so daß letzten Endes Impfverweigerer (aus welchen Gründen auch immer) vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und isoliert werden. Vielleicht staffiert man sie auch noch mit einer Abwandlung des Judensterns aus, damit sie öffentlich gemieden werden. Man wird dann zum Außenseiter und Aussätzigen gestempelt. Eine gewollte Gesellschaftsspaltung wird inszeniert. Wirklich eine schlimme Entwicklung …

    Wenn ich nun vor der Wahl stehe, das Risiko einer Impfung einzugehen, dann mache ich mir klar, daß das Leben selbst ein einziges Risiko darstellt und eine absolute Sicherheit nicht existiert. Also muß ich abwägen, was für mein Leben Priorität besitzt – die Prinzipientreue eines Impfgegners oder die Möglichkeit, wieder in Urlaub zu fahren, an Kultur- , Musik- und Vergnügungs-Veranstaltungen teilzunehmen, spontan Restaurants oder Kneipen zu besuchen oder ungestört in der Öffentlichkeit rumhängen zu können, zu singen, zu tanzen, zu trinken oder wer weiß was sonst noch. Dann kann man auch noch davon träumen, daß es wieder möglich sein wird, sich locker die Hand zu geben oder sich zu umarmen. Oder davon, daß es wieder eine Art von Normalität geben wird, wie wir sie von früher kennen.

    Der Gedanke, ein Märtyrer für die Sache zu werden, mag vielleicht für Prinzipienreiter verlockend sein. Aber den Märtyrer bis zur letzten Konsequenz auszuleben und durchzustehen, wird sehr hart sein. Wenn man zuhause nicht alleine ist und Gesellschaft hat, also über Personal verfügt, das Dinge für einen erledigt, von denen man selbst ausgesperrt ist, dann kann man das möglicherweise durchhalten. Aber wenn man sowieso schon alleine auf sich selbst angewiesen und bereits isoliert ist und keine Perspektiven auf zukünftige Kontaktaufnahmen und den Aufbau von menschlichen Beziehungen mehr bestehen, dann stirbt man den psychischen Tod.

    Wer will unter diesen Umständen über einen anderen urteilen, der sich anders als man selbst entscheidet? Das Thema Impfen ist selbst im Kontext mit Corona nicht alleine relevant – und darüber hinaus enthält der persönliche Alltag, die Gesellschaft, die Politik und die Umwelt ausreichend Potenzial, mit dem wir uns kritisch auseinander setzen können und sollten.

    • “Klar sollte sein, daß die vorliegenden Impfstoffe nicht langzeitgetestet sind und somit evtl. Folge- und Langzeitschäden auftreten können – aber nicht zwangsläufig müssen.”
      Es sind keine Impfstoffe sondern experimentelle Gentherapien mit unabsehbaren Folgen: https://ogy.de/8272
      Dr. David Martin – mRNA-Vaccines are not Vaccines – instead it is a pathogen creator 2021 HD (EN) – https://www.bitchute.com/video/bRFSWLNEoVx1/

      • “Dr. David Martin – mRNA-Vaccines are not Vaccines – instead it is a pathogen creator 2021 HD (EN) ” Das dürfte am meisten zutreffen. Es gibt auch “klassische” Impfstoffe. Deshalb wurde die Labortheorie erfunden. Damit soll behauptet werden, dass es keinen Schutz ohne Impfung geben kann, weil das Immunsystem mit diesem Virus nicht fertig wird. Man kann, aber muss sich nicht gegen jeden Blödsinn impfen lassen.

        Andererseits ist diese “Impfung” wohl eher als Mittel, mit der Politiker messen wollen, wie groß die richtige Opposition gegen sie ist, gedacht. Offensichtlich noch nicht besonders hoch. Die Anzahl der Impfwilligen sollte weit unter 75% liegen. Die “Lügenpresse” ist ein bewiesener Fakt. Es gibt nichts, was man ohne eigene Überprüfung glauben darf. Deshalb werden diverse Medien inzwischen massiv zensiert. Wenn man Prof. Baghdi sucht, sieht man als erstes reihenweise “Faktenchecker”, die von der Materie gar keine Ahnung haben.

        Fakt ist, dass der Mensch seit Ewigkeiten keine Probleme mit Coronaviren hatte. Die Teilchen wurden schon um 1964 nachgewiesen. Pandemien verursachen die nicht. Gemessen an anderen Krankheiten, z. B. Malaria, sind die regelrecht ungefährlich. Die Impfungen gegen dieses Corona-Virus sind erwiesener Maßen nicht ungefährlich. Ein Krebspatient im Endstadium, bei dem dann auch noch Corona nachgewiesen wurde, ist wenig später ein Corona-Toter. Ein geimpfter Krebspatient mit positivem PCR-Test ist ein Krebstoter.

        Das Problem ist der PCR-Test. Ein positiv Getesteter ist noch lange nicht krank und infiziert auch nicht seine Umgebung. Was seit über einem Jahr veranstaltet wird nannte man früher wohl Irrsinn und Irre kamen ins Irrenhaus. Nun ist aber ganz Deutschland seit ca. 2000 eine Klappse geworden. Da muss man über Auswandern nachdenken.

      • Eine Gentherapie nennt man Eugenik, oder Eugenetik.

        Huxley hatte im Vorwort von “Schöne neue Welt” vor dieser Praxis gewarnt.

        Kein Wunder, daß die Machthaber eine solche Aversion gegen Vergleiche mit dem Nazi-Regime haben.

    • Lieber Peter, natürlich schätze ich die Abwägung und generell ist Gelassenheit eine Tugend, die mich allerdings nicht daran hindert sattsam zu spötteln. Jetzt gibt es erste Zahlen, die zaghaft andeuten, dass es mit der Sterblichkeit unter Geimpften eher schlechter als besser bestellt ist. Natürlich soll man den Menschen keine Angst machen, aber zu einer objektiven Betrachtung gehören dann auch mal Zahlen wie sie von offizieller Seite zwar geliefert, aber offensichtlich aus politischen Gründen nicht sonderlich gern publikumswirksam verbreitet werden. Hier zum selbst Nachrechnen … was durchaus Anlass zu erhöhter Aufmerksamkeit bietet:

      https://reitschuster.de/post/2-707-menschen-nach-impfung-an-covid-19-gestorben/

      • Die Abwägung ist einfach. Lasse ich mich gegen eine Infektion, an der wenn überhaupt, im Median 84 Jahre alte Menschen starben, impfen? Die Infektion selbst wurde an 3% der Bevölkerung herbeigetestet. Von denen starben vielleicht 0,2%. Die Impfungen sind nicht langzeitgetestet. Einige greifen in das Erbgut ein.

        Meiner Meinung nach ist auch die Antwort einfach. Gegen eine weitgehend ungefährliche Infektion braucht man sich nicht impfen lassen. Schon überhaupt nicht mit “Impfstoffen”, die teilweise tödliche Nebenwirkungen haben. Aber auch mit anderen Impfstoffen nicht. Es ist jedermanns eigene Sache, ob er sich als Laborratte zur Verfügung stellt.

        • Ich sehe das ja ähnlich wie Du … nur gibt es so viele verängstigte Menschen, die aus welchen Gründen auch immer zu einer anderen Risikobewertung kommen. Jetzt kann man wieder darüber streiten wie fair und umfassend (oder einseitig) über das Thema informiert wird. Inzwischen sehe ich das Problem an genau der Stelle … dazu der indirekt ausgeübte Druck auf Menschen, die sich der Impfung eher verweigern würden, aber letztlich dem Druck nachgeben, um entweder den Job nicht zu verlieren oder einfach der überaus toxischen und spalterischen Auseinandersetzung mit dem Thema zu entfliehen. Bei allem was danach kommt wird es dann schwieriger. Da muss man dann schon aufpassen, dass es nicht eskaliert. Leider sehe ich die Regierung nicht auf der Seite der Transparenz und auch nicht mehr wirklich bei der Wissenschaft. Der Informationszirkel dort erscheint mir recht eingeschränkt.

    • @ Peter A. Weber

      Hmm, eine Idee:
      Ihr “bestes Stück” in der Garage – vllt. der?
      https://images.app.goo.gl/SBigddgJmGLRCvyBA

      Welches Motorenöl bekommt der?
      Etwa ein NICHT-langzeitgetestetes Experimentier-Öl, das nicht ad hoc zwingend, jedoch u.U. den ganzen Motor komplett ruinieren kann?

      Ist der menschliche Körper als Vehikel der Seele nicht unbezahlbar?
      – Warum ihn mit einer Experimentier-Fluessigkeit (kurz- oder langfristig) versaubeuteln?
      Und was sollten solche Be-Denken mit einer Ideologie zu tun haben, oder gar mit einem Märtyrertum?

  2. Ich bin kein Impfgegner. Aber dieses Gift in mich hineinspritzen zu lassen, werde ich unter keinen Umständen zulassen, zudem ich Asthma eine Lebenmittel- und ein Medikamentenallergie habe.
    Zudem ist nicht sicher, dass ich als Geimpfter nicht mehr an diesem Virus erkranke und auch nicht sicher sein kann, trotz Impfung jemanden anzustecken.
    Warum tragen denn alle noch ihre Masken. Weil keiner weiß, was los ist.
    Aber da alle so wild auf’s Impfen sind, kann es ruhig einige geben, die sich nicht impfen lassen.

  3. Ich bin Impfbefürworter, es muss freiwillig sein dann sind wir die ganzen Arschlöcher los. Kein Mensch mit Verstand lässt sich impfen!

  4. Weil die sich auf der gleichen Verstandesebene wie das Baerbock befinden, und die hat ja
    bei dem größten Genie aller Zeiten, dem sleepy Joe Biden abgeschrieben!

  5. @peter.a.weber
    Da haben wir tatsächlich mal jemanden, der in der Lage ist die Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und diese dann auch nebeneinander stehen lassen kann; eben kein Ideologe oder Gläubiger, sondern ein Pragmatiker.
    Das Zauberwort heißt hier „Abwägung“. Und das nicht nur in dem Sinne wie bei Peter beschrieben (Prinzipientreue eines Impfgegners gegen die Möglichkeit wieder in ein normales Leben zu kommen), sondern auch einer Risikoabwägung zwischen einer Infektion ohne Impfschutz gegen eine der Wahrscheinlichkeit nach reduzierte Infektion mit Impfschutz.
    Natürlich sind die wenigsten unter uns in der Lage diese Risiken selber genau zu beurteilen und daher auf zuverlässige Information der Fachleute angewiesen. Nun sind diese sich auch nicht immer ganz einig, so dass es darauf hinausläuft, wer wo die aus seiner Sicht vertrauenswürdigsten Informationen erhält. Der Impfgegner wird sich da mehr auf Quellen wie bitchute verlassen und alle anderen mehr auf ARD und ZDF. Alles ganz normal menschlich: da wo wir kein Wissen haben sind wir notgedrungen auf unseren „Glauben“ angewiesen. Aber zum Glück gibt es auch unter den „Gläubigen“ noch Menschen, die in ihrem Glauben nicht dogmatisch sind und einen pragmatischen Verstand besitzen. Da kann der Spiegel schreiben was er will; er wird diesen Verstand nicht hinters Licht führen!

    • @ cora / früher fidik
      25. MAI 2021 UM 11:03 UHR:

      ZITAT: “Alles ganz normal menschlich: da wo wir kein Wissen haben sind wir notgedrungen auf unseren „Glauben“ angewiesen.”
      Das “wissen” vielleicht sogar die Experten von ARD & ZDF.

      Die ganze Virentheorie basiert auf Glauben / auf Annahmen. Das lässt sich mit dem gesunden Menschenverstand herausfinden. Dazu muss man sich nur auf die Spur machen, Herauszufinden, bis zu welcher Größe biologische / biochemische Prozesse für das menschliche Auge “live” mittels Hilfsapparaturen (mit inerten Ungenauigkeiten) überhaupt beobachtbar sind.
      Da Wissen nur durch eigene aktive Eigen-Recherche entsteht, kann ich Ihnen die Artikel vom fassadenkratzer.de dazu reihenweise empfehlen – inkl. hervorragender Kommentatoren, die Sie auch hier finden mit brillianten Artikeln von WiKa angeregt.
      Ich bin mir sicher: ‘Sie schaffen das.’ – ohne cora-Katzenjammer.

  6. Auch ich sehe die Sache von der praktischen Seite.

    Fakt ist, daß die vorliegenden Impfstoffe nicht langzeitgetestet und somit evtl. Folge- und Langzeitschäden nicht auszuschließen, aber wohl sehr wahrscheinlich sind und weiter sein werden. Ich sehe weiter neben dem immer stärker werdenden gesellschaftliche Zwang bzw. subtilen Druck zum Impfen und der damit einhergehenden schleichenden (in)direkten Impfpflicht aber eine Gegenbewegung aufkeimen, die stetig wächst. Wir werden über sie täglich in den MSM “informiert” und ob man sie nun verteufelt oder nicht – wir werden sie nicht dauerhaft ignorieren können.

    Fakt ist auch, daß der Druck der Strasse weiter anwachsen wird, so daß, wie über Pfingsten in Berlin gut sichtbar gewesen, der Staat zu immer rigoroseren Mittel ( Grundrechtseinschränkungen, Demoverbote, Polizeigewalt, Reisebuszwangsrückführungen zurück an die Stadtgrenzen, Verweilverbote, etc.pp.) greift und künftig auch greifen wird müssen um dem Aufbegehren der Massnahmenkritiker Einhalt zu gebieten. Ich sehe künftig eine Art Subkultur im Entstehen, in der Impfverweigerer (aus welchen Gründen auch immer) ihr gesellschaftliches Leben unter Gleichgesinnten aufbauen werden. Ansätze werden ja schon sichtbar. Siehe Eventim und die Weigerung von Künstklern, Ungeimpfte von ihren Konzerten etc. auszuschliessen.

    Eine Gesellschaftsspaltung wird zwar seitens der Machthaber angestrebt und auch gezielt befeuert, aber auch Gegen- bzw. Bürgerbewegungen entstehen und wachsen sehr schnell. Ein Beispiel wäre z.B. im polit. Spektrum eine basisdemokratie anstrebende Bürgerbewegung namens dieBasis, welche immer mehr Zulauf, auch seitens bekannter Koryphäen aus Wissenschaft (Bhakdi) Medizin (Wodarg), Rechtswissenschaften (Martin Schwab) und Justizrecht (Füllmich) verzeichnen kann. Weiter die Tendenz staatl. verweigerte Aufklärungsinstrumente wie (von den mMchthabern konsequent verweigerte) Untersuchungsausschüsse eigenständig einzuberufen bzw. aufzuziehen. (corona-ausschuss.de)

    Ich bezweifle, daß es langfristig durchzuhalten bzw. -setzbar sein wird den ( aus welchen Gründen auch immer ) Nichtgeimpften Urlaub, Teilnahme an Kultur- , Musik- und Vergnügungs-Veranstaltungen, Restaurant- und Kneipenbesuche zu verwehren. Es werrden sich eher parallele Event-, Einkaufs- und Freizeitstrukturen entwickeln, die das Spektrum der Ungeimpften abdecken werden. Es wird wieder möglich sein sich die Hand zu geben oder sich zu umarmen und dies wird nach meiner persönlichen Wahrnehmung bereits seitens der Impfunwilligen verstärkt, intensiver und sehr viel häufiger praktiziert. (Ich kann seit C sehr viel mehr Mitmenschen umarmen und drücken…Corona hat so auch gewisse Vorteile…^^) Ob das eine neue Art von Normalität künftig sein wird bleibt abzuwarten.

    Der Gedanke, Märtyrer für die Sache zu werden, ist bereits Realität und es finden ja immer mehr konspirative Treffen im Privaten statt (sogen. Corona-partys, Polit. Versammlungen, etc.pp.) weshalb sich eine Art Märtyrer- bzw. Freiheitskämpfertun so mittlerweile und hoffentlich auch in Zukunft ganz gut durchstehen lässt. Wenn man nicht alleine ist und Gesellschaft in Form von GesinnungsgenossInnen hat, also über Sozialkontakte verfügt, dann kann man das durchhalten bis sich die polit. Rahmenbedingungen wieder verändert haben.

    Keinesfalls sollte man über andere urteilen, sondern eher das Gespräch suchen. Das Thema Impfen bzw. Corona ist ja nicht alleine relevant, richtig – und gerade deshalb finden in Alltag, Gesellschaft, Politik und Umwelt mE gerade elementare Umwälzungsprozesse statt, die das Potenzial aufweisen, wieder zu einer kritischen Auseinandersetzungskultur zurück finden zu können.

    Sollte dies von Seiten der derzeitigen Machthaber weiterhin gewaltsam unterdrückt werden befürchte ich eher eine Art Bürgerkrieg statt einer 2-Klassen-Gesellschaft, da sich beide Seiten mE aktuell mehr und mehr radikalisieren. Ich hoffe allerdings, daß es nicht so weit kommen wird, da ein Land im Aufruhr bzw. Chaos von den Machthabern gar nicht mehr regierbar sein würde bzw. staatl. Kontrollmechanismen versagen.

  7. Dr. Vernon Coleman: „Alle Geimpften werden im Herbst anfangen zu sterben“

    https://www.hinzuu.com/2021/05/05/alle-geimpften-sterben/

    Geimpfte werden sterben – Wenn Sie meine Artikel schon länger lesen, wissen Sie, dass ich nie übertreibe. Sie wissen auch, dass sich meine Vorhersagen, Einschätzungen und Interpretationen im vergangenen Jahr als richtig erwiesen haben.

    Jetzt, mehr denn je, brauche ich Ihre Hilfe. Wenn wir nicht zusammenarbeiten, sind wir dem Untergang geweiht. Ich brauche Ihre Hilfe, weil wir mit diesem Artikel Millionen von Menschen erreichen müssen. Und da mich die großen Plattformen und Medien verbannt haben, kann ich diese Millionen von Menschen ohne Sie nicht erreichen.

    Ich glaube, dies ist der wichtigste Artikel, den Sie jemals lesen werden. Sie müssen es teilen.
    Erinnern Sie sich an das Video, in dem Bill und Melinda Gates saßen und darüber lachten, wie die nächste Pandemie die Menschen reagieren lassen würde?

    Nun, ich glaube, ich weiß, was passieren wird. Wir alle wissen, dass die böse Elite, die Promotoren der Agenda 21 und des Great Reset, die ganze Zeit geplant haben, zwischen 90 und 95% der Weltbevölkerung zu töten.

    Leider befürchte ich, dass es wahrscheinlich zu spät ist, viele der Geimpften zu retten. Millionen von Menschen sind dem Untergang geweiht, und ich befürchte, dass viele sterben werden, wenn sie das nächste Mal mit dem Coronavirus in Kontakt kommen.

    Sie wussten, dass es in diesem Herbst und im nächsten Winter zu einem Anstieg der Todesfälle kommen würde.

    Sie planen immer noch, die Todesfälle auf eine neue Version von Covid-19 zu schieben …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    Kommentar

    Bundesregierung: Keine “Privilegien” für mit Sputnik V oder chinesischem Vakzin geimpfte Bürger

    JETZT WISSEN WIR AUCH WARUM SPUTNIK V IN DEUTSCHLAND & DER EU NICHT ANERKANNT WIRD, NÄMLICH WEIL ES DIE MENSCHEN NICHT TÖTET !!

    Antwort von Hanno Kautz, Pressesprecher des Bundesministeriums für Gesundheit auf die Frage von RT-Reporter Warweg:

    “Herr Warweg, ich weiß nicht, ob sie die letzte Pressekonferenz von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verfolgt haben. Da hat er nochmals ganz klar gesagt, dass natürlich auch Menschen die anderen Impfungen anerkannt werden, wenn die Impfstoffe zugelassen sind innerhalb der EU.”

    Diese Antwort von Hanno Kautz, Pressesprecher des Bundesministeriums für Gesundheit, wirft allerdings weitere Fragen auf.

    Werden deutsche Bürger, die sich in Russland haben impfen lassen – zum Beispiel auch Auslandskorrespondenten deutscher Medien, von den für Geimpfte geltenden Freiheiten ausgeschlossen?

    Müssen sie sich zusätzlich in Deutschland einen Impftoff der Marken BioNTech, AstraZeneca, Moderna oder Johnson & Johnson spritzen lassen?

  8. So wird das Volk verhöhnt, belogen und zu Sklaven gemacht.

    Zitat von Immanuel Kant (1724-1804):

    „Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen.

    Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein.

    Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.“

  9. Neue heftige Schläge gegen den Tiefen-Staat:

    – Der Dominoeffekt in den USA; 28 Bundesstaaten trennen sich von den Coronamaßnahmen!
    – Der Dominoeffekt auch in Europa…
    – Protassewitsch, Globalist und höchster Sorosagent für den Osten Europas wartet in
    einem Minsker Gefängnis auf seine Verurteilung (evt. Nürnberg 2.0).
    – Heute beschließt das litauische Parlament das Verbot von gleichgeschlechtlichen
    Ehen.

    Das sind gewaltige Schritte in kürzester Zeit in die richtige Zukunft.

    DIE KHAZARISCHE MAFIA BRICHT ZUSAMMEN.

  10. Wer schon immer wissen wolle, Wie funktioniert Diktatur, sollte sich ganz einfach die Corona-Maßnahmen de Bonzenregierung anschauen.
    Totalitarismusforschung war gestern, ist einfach zu intellektuell, was wir brauchen sind praktische Anwendungs-Beispiele!
    China ist da unser großes Vorbild, aber auch IM Erika und Billig Boy leisten gute Dienste.
    Zurück in die Zukunft, das 2000-jährige Reich wird Realität.
    https://www.youtube.com/watch?v=Me8ncfCgWOI

  11. In Toronto werden nun Kinder auch ohne Einverständnis ihrer Eltern “geimpft”:

    https://www.thestar.com/news/gta/2021/05/21/do-ontario-children-12-15-need-parental-consent-to-get-covid-19-vaccines-it-depends-where-you-live.html

    «In Toronto, those 12-15 don’t need a parent or guardian to allow them to take the vaccine.»

    Dasselbe wird für die Schweiz gefordert:

    https://www.20min.ch/story/laut-bag-sollen-kinder-ab-zehn-selbst-ueber-impfung-entscheiden-822743826313

    Das ist eine klare Verletzung des Nürnberger Kodex. Derselbe findet sich im Ärzteprozess-Urteil über Dr. Mengele und seine Kollegen. Seit Auschwitz ist dieser Kodex in der Medizinethik nicht in Frage gestellt worden. Bis heute.

  12. Fakt 1:
    Die Tests sind sicher!
    Fakt 2:
    Die Impfungen sind sicher!
    Beweis zu 1:
    Der PCR-Test wurde Mitte Jan.2020 als Goldstandard eingeführt und seitdem nicht mehr angepasst oder verändert. Dasselbe gilt für die etwas später entwickelten Antigentests.
    Beweis zu 2:
    Die westlichen, sogenannten Impfstoffe wurden seit Mitte 2020 entwickelt und seitdem auch nicht verändert.
    Schlussfolgerung:
    Wir haben es mit einer unglaublich guten und perfekten Arbeit der Pharmaindustrie zu tun.
    Forschungen zu Ansteckung und Übertragbarkeit (z.B. über die Augenschleimhaut) sind damit überflüssig.

  13. Verschwörungstheoretiker, Impfverweigerer, man braucht die ausgrenzenden Wörter bloß mit “Ketzer” zu ersetzen, dann weiß man, in welcher Tradition sie stehen. Sie bezeichnen den Glaubensabfall vom herrschenden System.

    »Das Halbverstandene und Halberfahrene ist nicht die Vorstufe der Bildung, sondern ihr Todfeind«. Sehr richtig.
    Die 10tausenden Studien und millionen Schlagzeilen erzeugen kein Wissen, sondern das Gegenteil, Wissenschaftsleugung und Nichtwissen.

    In der Frühzeit der Vernetzung haben viele namhafte Menschen vor dem Internet gewarnt. Nicht wir zwingen dem Computer unser Denken auf, die Einflußnahme ist umgekehrt, wir beginnen unmerklich zu denken wie die Maschine.
    Ein vielgemiedener Apostel der Gefahren der Netznutzung ist heute Manfred Spitzer. Ein integerer Arzt, was sonst.

    Den meisten Menschen fehlt ein Filtersystem, um Wahr von Falsch zu unterscheiden.

    Ein Irrwitz besteht meines Erachtens darin, daß Ungeimpfte als Gefährder eingestuft werden und selektiert, was verboten ist; Grundrechte. Wen genau könnten die denn gefährden, die Geimpften?

    Im Übrigen waren die, welche die Pest überlebt haben, die
    gab es auch, dagegen immun.

    Der Spiegel hat das Manager-Magazin nur ausgelagert. Das ist Teil des Spiegelimperums und bewirbt, wie die Tageschau, Pharmaaktien für satte Gewinne. Die Wirtschaftsseite ist die andere Seites des Januskopfes.

    Das gezeichnete Bild ist schlüssig.

  14. Sascha Lobo, der irgendwie als Mitte Vierzigjähriger äußerlich in der Pubertät steckengeblieben zu sein scheint, ist geistig allerdings noch auf einem Grundschulniveau. Sascha ist der Kosename von Alexander, einem typisch russischem Vornamen, der vermuten lässt, der Lobo verfolgt ganz andere Interessen, die des Feindes, wie der Baerbock es rauswürgt, der am liebsten sofort losmarschieren würde, um die Untermenschen/Ungeziefer im Osten zu beseitigen. Ist so eine Art Umweltschutzprogramm.
    Wie auch immer der Lobo drauf ist, muss der zu mindestens mal auf seine geistigen Fähigkeiten gecheckt werden, denn Corona ist auch so etwas wie ein Intelligenztest.
    Behauptung: Es gibt eine furchtbare Pandemie wegen der alle geimpft werden müssen, um sie vor dem sicheren Virentod zu bewahren.
    Frage: Was ist, wenn die Pandemie gar nicht existiert (Fremdwort darf nachgesehen werden), warum gibt es dann die Impfungen?
    Lösung: Pandemie= weltweite Seuche= Massensterben. Ohne Massensterben keine Pandemie. Die Impfung dient nicht der Verhinderung des Todes, sondern genau dem Gegenteil.
    Im Grunde müsste frau die Spritzen auf dem Bahnhofsklo auch Impfung nennen, denn mit dieser kann frau auch eine Reise machen und den goldenen Schuss gibt es bereits mit der 2.Nadel – wie praktisch. Vielleicht wird der Lobo mal erwachsen, aber die Chancen stehen nicht gut, bei dem infantilen Umfeld in dem er sich bewegt. Ich hoffe, er hat sich anständig impfen lassen, wie er es von allen anderen auch erwartet. Nur dann ist die Mutti auch glücklich.

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