Luftballons
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Glaskugel 2026

Hab gerade meine Glaskugel befragt, was wird uns 2026 wohl so bringen. Das gute Ding zeigte mir zuerst die Hildegard, nein nicht von Bingen, sondern von Knef. Dabei trällerte sie ihr Liedchen “Von nun an geht’s bergab“ Rote Rosen wären mir zwar lieber gewesen, aber mein Glaskügelchen entschied sich für ❖ weiter ►

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Aktuell

Deutschland: Das gewisse Gewissen

In Deutschland darf sich noch das verkommenste Individuum als beleidigt begreifen, wenn es glaubt, es ließe sich Kapital daraus schlagen. Ehrabschneidende Behauptungen sind sogar über solche Personen möglich, bei denen es diesbezüglich gar nichts abzuschneiden gibt. Das ist ein Mißstand, der dringend behoben werden müsste.  ❖ weiter ►

roth saeuft
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Brigitte: Intelligente Frauen

Meinen Freunden und Leidensgenossen im allgemeinen Herumgepumpel, in welchem die „toxische Männlichkeit“ und die „alten weißen Männer“ als Sündenböcke für alles identifiziert worden sind, ohne jemals noch ehrfürchtig ihrer gewaltigen Verdienste für die Zivilisation zu gedenken, sind sich mit mir einig: Würde man(n) den Frauen alles wieder abnehmen, was Männer jemals erfunden, entwickelt und produziert haben, dann säßen die nölenden Grazien heute noch nackig, frierend und ungewaschen in irgendwelchen Höhlen und würden sich darüber beschweren, daß die Höhle des Nachbarn die größere ist.  Und niemand würde es zur Kenntnis nehmen, weil ihnen weder Buchdruck, Radio, Fernsehen oder Internet zur Verfügung stünden, um flächendeckend Gift & Galle zu versprühen ❖ weiter ►

Atombombe atompilz clown lustige zerstoerung
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Der gelbe Tiger

Die Tage fand ich einen alten Spiegel-Artikel aus dem Jahre 1966. Ich gestehe, ich hab ihn gelesen, obwohl ich Abfall sonst meide. Ja damals, so vor 60 Jahren gabs im Spiegel noch echte Informationen und nicht nur Propaganda. Beim gelben Tiger geht es um die Entwicklung der chinesischen Atombombe. Interessant, ❖ weiter ►

demokratie
Aktuell

200-Millionen-Irrsinn für Demokratie-Förderung? Wie aus „Toleranz, Vielfalt und Demokratie“ ein Lieblingsgegner für Klickwut wird

200 Millionen Gründe, kurz die Stirn zu runzeln Wenn ein Bundeshaushalt Ziffern jongliert, kommt selten Applaus auf. Aber „200 Millionen für Toleranz, Vielfalt und Demokratie“ zündet wie eine Wunderkerze im Kommentarbereich. Angeblich fließt das Geld direkt in die Taschen „linker NGOs“, die – so die Erzählung – die AfD bekämpfen ❖ weiter ►

bahnuebergang wiese wald
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Das Wichtigste: Zeichen setzen!

Gott bewahre, daß du dir erlaubst, reale Gefahren selber einzuschätzen. Die Zeichensetzer wissen es immer besser. Grundsätzlich. Es gilt: Das Blechschild am Straßenrand ist schlauer als du. Und zwar immer. Zu jeder Tages- und Nachtzeit, im Krieg wie im Frieden. Wenn du das erst einmal verinnerlicht hast, bist du der perfekte Souverän in der Unseredemokratie. ❖ weiter ►

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Kritik an Petitionen – Warum ich folgende trotzdem unterstütze

Petitionen in Deutschland sind ein beliebtes Mittel, um gesellschaftliche Anliegen öffentlich zu machen und politischen Druck aufzubauen. Viele Bürgerinnen und Bürger unterschreiben Online-Petitionen, um ihre Meinung zu wichtigen Themen wie Medizinalcannabis, Umweltpolitik oder Menschenrechten zu äußern. Dennoch sehe ich Petitionen grundsätzlich kritisch. Für mich sind sie oft nur ein modernes ❖ weiter ►

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Aktuell

Aschaffenburg: Worum geht’s denn?

Aschaffenburg. Der kleine Yannis (2) wurde ermordet. Am hellichten Tag in einem Park mitten in der Stadt wurde er erstochen. In Deutschland. Yannis war wohl das Kind marokkanischer Eltern. Ein Mann (41) mit italienischem Namen versuchte, den afghanischen Täter (28) zu stoppen und verlor dadurch ebenfalls sein Leben. Es ist furchtbar. (…) Macht euren Job, AfD. Aber geht mir nicht mit eurer „Menschlichkeit“ auf den Geist. ❖ weiter ►

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Aktuell

Elon Musk und Alice Weidel: Viel Lärm um nichts

Viel Lärm um nichts. Das mit viel Getöse angekündigte, epochale Gespräch zwischen Elon Musk und Alice Weidel hat stattgefunden. Es dauerte etwa 75 Minuten. Gute 60 Minuten davon habe ich mir bei Elon Musk auf „X“ angehört und bin dann ausgestiegen.Für die 150 EU-Beamten, die eine Nachtschicht einlegen mussten, um das Gespräch auf Justiziables zu durchleuchten … ❖ weiter ►