Fäuleton

Ohne anständigen Russenhass der Deutschen muss der geplante NATO-Ostfeldzug ausfallen

Wenn man Krieg führen will, braucht es ein gerüttelt Maß an Hass. Ansonsten lassen sich die Leute nur widerwillig aufeinander hetzen. Da Kriege in der Regel immer nur für einen guten Zweck geführt werden (besonders von der NATO), muss man ein wenig tricksen, damit es wieder gelingen kann. Die NATO bringt dazu eine Steilvorlage nach der anderen. Jüngst wurde bemängelt, dass Deutschland noch viel zu wenig Hass auf Russland hat, was allerdings etwas eleganter verpackt wird. ❖ weiter ►

Glaskugel

Mord um einen Mord zu verhindern

Gut, dass wir die Ukraine haben, um die allseits beliebte Putin-Phobie korrekt pflegen zu können. Wenn es um etwas derbere Sachen geht, die man Russland unterzuschieben gedenkt, müssen wir für gewöhnlich in die Nachbarschaft schleichen. Dort können wir uns aber jederzeit an der gerechten Empörung beteiligen. Das geht auch, wenn es nichts zu empören gibt. Für letzteres haben wir echte Profis, die auf dem Zweiten immer noch schärfer sehen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Russen verlieren sämtliche Doping-Titel an Italien, Frankreich und USA

Über lange Zeit konnte Russland den Weltmeistertitel beim Doping mühelos behaupten. Durch die Veröffentlichung von neuen Zahlenmaterial, der WADA, sieht es nun mehr danach aus, dass Russland sämtliche Titel in diesem Segment verliert. Um allerdings propagandistisch korrekt weiter gegen Russland vorgehen zu können, wird das neuerliche Zahlenmaterial sicher noch eine Weile unter den Teppich gekehrt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Russen-AKW zur See: Jammern auf hohem Niveau

Es ist so schön wenn man mit dem Finger auf die anderen zeigt. Wir machen wie immer alles richtig und sind von der sauberen Art. Jetzt haben Umweltexperten gemeinsam mit Greenpeace mal wieder die Russen am Wickel. Die haben ein erstes schwimmendes Atomkraftwerk gebaut und wollen dies auch noch einsetzen. Das bringt alle Aktivisten sofort auf den Plan. Vor lauter Russen-Schreck vergessen wir sogleich unsere eigenen Atomkatastrophen und den versenkten Atommüll. ❖ weiter ►

Hintergrund

Giftsache: Merkel kann Bundestag nicht vertrauen

Offensichtlich gibt es immer mehr Dinge, die man vor einer breiten Öffentlichkeit geheim halten muss. Die ein oder andere Demokratie scheint erheblich höheren Geheimhaltungsbedarf zu haben als so manche Diktatur. In dieser Reihe stellt sich jetzt die Bananenrepublik Deutschland. Offenbar auf Bitten der britischen Regierung, wird die Vollversion des OPCW-Berichts zur Affäre Skripal seitens der Bundesregierung unter Verschluss gehalten. Was für Gründe mag es da noch geben? ❖ weiter ►

Hintergrund

Bundesregierung begrüßt schwere Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzung

Wie es aussieht kommen Kriegsverbrechen nicht so wirklich aus der Mode. Ganz im Gegenteil. Nach den humanistischen Anflügen vergangener Jahrzehnte, die zwar ein blumiges Völkerstrafrecht zu Papier brachten, taugt dies immer mehr für die Altpapiertonne. Es gibt kaum noch Nationen die sich dafür interessieren. Selbst die Bundesregierung weiß nicht mehr was darunter zu verstehen ist. Inzwischen ist sie soweit, dass sie Völkerrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen ausdrücklich lobt. ❖ weiter ►

Aktuell

Fall Skripal: Russland muss nachweisen wie es an NATO-Gift kommen konnte

Wenn man es nicht genauer wüsste, möchte man behaupten, wir lebten im Zeitalter der „Gifte“. Nie war es giftiger. Nichts bestimmt unser Leben derzeit mehr. Und wenn die Leute schon nicht durchs Gift direkt verrecken, dann doch noch an den dafür ausgelobten Vergeltungsmaßnahmen. Auch der Fall Skripal wird immer peinlicher. Trotz der bereits nachgewiesenen Schuld der Russen, im Wege einer klaren Vorverurteilung, legen die Russen immer noch nach und machen die Sache nur noch bitterer. ❖ weiter ►

Krieg

Ist die Atomic Lady May doch lernfähig?

Bevor die Erde in Schutt und Asche versinkt, gibt es womöglich doch noch einen Hoffnungsschimmer. Eine Nachricht die aufhorchen lässt. Diesmal geht es um Theresa May (atomic Lady), die für gewöhnlich im Trio-Infernal (USA, Großbritannien, Frankreich) als Bullterrier ab und an die Pauke bedient. Nachdem sich Trump und Macron bereits in bester „Bombenstimmung“ befinden, zieht es Theresa May vor, nach weiteren Beweisen für die mutmaßlichen Giftgasangriffe in Syrien zu fragen. Wer hätte das gedacht? ❖ weiter ►

Glaskugel

Mutmaßlich 480 Mio. Tote im NATO-Gebiet bis 2025

In Fachkreisen geistern Informationen durchs Netz, wonach insbesondere die USA in den kommenden Jahren mächtig entvölkert werden könnte. Dazu beziehen sich die Autoren oftmals auf Prognosen einer Internetseite, die auf militärische Belange spezialisiert ist. Das wiederum legt nahe, dass diese Veränderungen militärisch motiviert sein könnten. Macht man sich die Mühe, diese Vorhersage erweitert zu analysieren, kommt im Endstadium die gesamte NATO ins Visier. ❖ weiter ►

Fäuleton

Jetzt doch noch erste Tote im Skripal Giftkrimi

Das Giftdrama rund um den Ex-Doppelagenten Sergei Wiktorowitsch Skripal ist noch längst nicht ausgestanden. Endlich hat es erste Tote gegeben. Damit ist das überlaute May-Day Geschrei wohl doch nicht gänzlich umsonst gewesen. Eingedenk einer immer noch vermissten Katze kann das Drama noch weitere Wendungen nehmen. Nicht zuletzt gibt es wieder einmal neuere Erkenntnisse wo und wie die Skripals vergiftet worden sein könnten, soweit es kein finales Mysterium bleiben wird. ❖ weiter ►

Fäuleton

Muss Sergej Skripal doch noch gestorben werden

Irgendwie entwickelt sich der Fall Sergej Skripal zu einem klassischen Rohrkrepierer, wenn nicht schnellstens etwas dramatisches geschieht. Irgendwie scheint die giftige Luft inzwischen unkontrolliert zu entwichen, ohne einen nennenswerten Nutzen daraus generieren zu können. Aus diesem Anlass werden bestimmt schon einige helle Köpfe das alsbaldige Ableben des bereits totgeschriebenen Opfers, Sergej Skripal, in Erwägung ziehen. Dafür gibt es noch weitere Gründe. ❖ weiter ►

Europa

Kriegsvorbereitung: EU will Blitzkrieg normieren

Genau genommen laufen die Kriegsvorbereitungen schon etwas länger, allerdings eher unmerklich. Jetzt muss man allerdings auch offiziell noch ein wenig nachlegen, damit es den kleinen Mann nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel trifft. Das lässt sich am besten damit erreichen, wenn man schöne Infrastrukturprojekte ankündigt. Die dienen dann besonders der Bewegungsfähigkeit von Panzern und schwerem Gerät. Alles was man vielleicht dringend einmal an der Ostfront so benötigt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Abweichler EU-Staaten, die auf Vorverurteilung Russlands verzichten

Eigenständiges Denken sollten sich die EU-Staaten möglichst rasch abgewöhnen, denn es ist der Gruppendynamik innerhalb dieser Verbrecher-Union sehr abträglich. Schließlich wissen wir seit Jahren, dass es die EU nur gut mit ihrem menschlichen Nutzvieh meint, um insbesondere Banken um jeden Preis retten zu können. Der Fall Skripal entwickelt sich derweil zu einem echten Lackmustest in Sachen EU-Hörigkeit. ❖ weiter ►

Europa

Präventiv-Exekution: EU probt neue Rechtsetzung

Wer sich nicht der Dauerbeschallung der öffentlichen Lautsprecher aussetzt, der fragt sich bei den aktuellen Pressemeldungen zum Fall Skripal und der jetzt hastig seitens der EU zu erarbeitenden Sanktionen, warum das alle so schnell gehen muss. Das Recht bekommt eine völlig neue Qualität. Wir kommen zu einer neuartigen Vorverurteilungsjustiz. Früher einmal bezeichnete man das gerne als Hetze und Propaganda. Heute wird das von Tag zu Tag hoffähiger und das alles sogar ohne die Nazis. ❖ weiter ►

Hintergrund

Neue Sanktionen: USA weisen Putin Einmischung in russische Präsidentschaftswahl nach

Es ist und bleibt einfach zum Mäuse melken. Egal was die Westallianz unternimmt, Putin, der störrische Esel bewegt sich nicht einen Millimeter. Die USA wachsen über sich selbst hinaus und versuchen es mit weiteren pädagogischen Sanktionen, obgleich das Thema schon langsam langweilig wird. Diesmal gibt’s die US-Sanktionen für die Beeinflussung von Präsidentschaftswahlen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Bundesregierung agiert als aktiver Kriegstreiber

Der Gift-Drops von Salisbury ist noch nicht gelutscht. Die Bemühungen, das Ereignis weiter aufzublähen, laufen auf Hochtouren. Immerhin ist das Ereignis mit einigen Verletzten (bislang ohne Tote) so bedeutsam, dass sich vier Regierungschefs genötigt sehen eine gemeinsame Erklärung herauszugeben. Angesichts blanker Vermutungen und haltloser Unterstellungen, bekommt diese Verlautbarung einen kriegstreiberischen Akzent. Die Bundesregierung mitten drin. ❖ weiter ►