Fäuleton

Endlich Klarheit: Putin schuld an Klimakatastrophe

Der Klimawandel ist ein heißen Eisen, aber auch ein lohnendes Geschäftsfeld. Nachdem immer mehr Zweifel laut werden, dass der Klimawandel nicht so funktioniert wie beschrieben, ist es sinnvoll nach einem neuen Schuldigen für das Dilemma Ausschau zu halten. Wer böte sich da mehr an, als der russische Präsident Waldimir Putin? Er ist die Idealbesetzung für den Bösewicht hinter dem Klimawandel. ❖ weiter ►

Krieg

Russen Kampfjets statt Starfighter 2.0 für Luftwaffe

Der Rüstungswettlauf ist die eine Sache, die Beschaffung von Qualitätsprodukten eine ganz andere. Die Aufrüstung folgt demnach weniger bis gar nicht objektiv messbaren Kriterien, als vielmehr einem ausgeklügelten politischen Klüngel. Darunter haben später sowohl die Berufsmörder als auch deren Opfer zu leiden. Das ist bedauerlich, denn mit sachbezogenen Kriterien könnte man viel erfolgreicher in Mords-Angelegenheiten sein. ❖ weiter ►

Hintergrund

USA drängen Assad zum nächsten Giftgaseinsatz

Der aktuelle Hinweis der USA zu einem möglichen, weiteren Giftgaseinsatz in Syrien, muss man als Aufforderung an Assad begreifen, endlich etwas zu unternehmen, um den USA dort einen großflächigen Einstieg zu ermöglichen. Als Weltpolizist, möchten sie auch im Sinne ihrer besten Kumpels in Israel, all deren berechtigte Interessen in Syrien zum Durchbruch verhelfen. Die erfolgreiche Bekämpfung sämtlicher Terroristen in Syrien (auch der guten), macht einen weiteren Giftgaseinsatz unumgänglich. ❖ weiter ►

Krieg

Saudischer Kinderprinz will russische Armee in Syrien in 3 Tagen vernichten

In Saudi-Arabien bereitet sich ein neuer Alleinherrscher auf politische und militärische Wettrennen vor. Zur Untermauerung seines Machtanspruchs gehört es auch Putin mal zu einem illegalen Straßenrennen herauszufordern. In diesem Fall durch eine so simple Ankündigung, man könne die russische Armee in Syrien innerhalb von drei Tagen vernichten. Der kleine Prinz scheint sich seiner Sache sicher zu sein. Niemand weiß genau, wann er das letzte Mal richtig was aufs Maul bekam. ❖ weiter ►

Hintergrund

Bundeswehrumzug nach Jordanien kurz vor dem Aus

Natürlich muss Deutschland seine Chancen zur Austragung des Dritten Weltkriegs hart verteidigen, das versteht sich von alleine. So ein Event ist bereits aus historischer Sicht ohne Deutschland nahezu undenkbar. Ob man aber die Grundsteinlegung dafür wirklich nach Syrien, und in unserem Falle nach Jordanien, verlagert, ist höchst fragwürdig. Mithin sollte man die Truppenverlegung nach Jordanien im Moment besser auslassen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Russland schießt erstmals IS-Kampfflugzeug ab

Mäuse zu melken scheint im Gegensatz zur Durchdringung des Syrienkonflikts ein echtes Kinderspiel zu sein. So richtig mögen die Russen und Amerikaner ihre Jets noch nicht gegenseitig vom Himmel holen. Das macht man in der Liga besser über Bande. Die Amis schießen dann mal die Friedensflieger vom Assad vom Himmel und die Russen dann halt welche vom “Islamischen Staat”. Halt! Da war doch irgendwas jetzt nicht so ganz richtig. ❖ weiter ►

Fäuleton

Muss Deutschland die Pipeline gen Amerika bezahlen

Es ist gar nicht der Streit um das Gas, es geht lediglich um freundschaftliche Beziehungen. Und wenn man schon mit den USA befreundet ist, hat man keinen eigenen Willen zu haben, sondern vorbehaltlos die Bedürfnisse der USA zu erfüllen. Genau das macht eine ausgewogene Freundschaft gegenüber dieser Nation aus. Da hat sowohl Angela Merkel als auch Sigmar Gabriel offenbar einen groben Nachschulungsbedarf was das Thema kapitalistische Freundschaftslehre anbelangt. ❖ weiter ►

Hintergrund

Warum kündigt Macron Syrien-Massaker an

Beim Putin-Besuch in Frankreich hat Macron unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass er jetzt auf den nächsten Giftgaseinsatz wartet, um selbst in größerem Stil dort Massaker verüben zu können. Man kann seine Ankündigung auch als Einladung dazu begreifen. Wenigstens einige unverwegene Terroristen werden sich sehr wohl überlegen, ob sie nunmehr die Frankreich-Karte gegenüber Assad spielen werden. Damit können wir auf die nächste gesicherte Giftgas-Attacke warten. ❖ weiter ►

Fäuleton

Diese dreisten Russen: Tomahawk Tontaubenschießen

Das letzte tolle Feuerwerk der US-Amerikaner in Syrien, immerhin 60 Millionen Euro schwer, hat wohl nicht den erhofften Gegenwert gebracht. Die Welt ist sich in der Debatte dieses Vorgangs noch uneins, ob es ein echter Hit oder Flop ist. es wird gemunkelt, dass nur ein Bruchteil der tollen Feuerwerkskörper ihr originäres Ziel erreicht hätten. Eine der Möglichkeiten ist, dass die Russen, in Kenntnis der anrollenden bombastischen Welle, Tontaubenschießen geübt haben und dazu schweigen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Syrisches Giftgas zur Kontamination hiesiger Hirne

Manchmal sind die Dinge gar nicht so einfach wie sie scheinen. Was die Sache mit dem Giftgas in Syrien anbelangt, möchte man uns erzählen, dass die Sache völlig klar auf der Hand liegt. Das scheint aber auch nur in der Propaganda so zu sein. Nun wird es immer interessanter einmal nachzusehen, warum das alles so ist wie es aktuell ist. Gut, wenn man weiß, dass lediglich Interessen über Leben und Tod entscheiden. Um die Menschen geht es niemals und schon gar nicht in einem Krieg. ❖ weiter ►

Fäuleton

Russland plant Raketenabwehr entlang US-Küsten

Bei dem Aufbau einer mächtigen Raketenabwehr längs der US-amerikanischen Küstenlinien durch Russland, kommt es offenbar zu argen Missverständnissen. Russland hat erst kürzlich eine völlig neuartige Bedrohung für sich ausgemacht und sieht sich genötigt darauf in adäquater Weise zu reagieren. Das Ganze ist bei genauerer Betrachtung ziemlich schlüssig und in keiner Weise eine Bedrohung für die USA. Dieses Verständnis muss sich allerdings in den USA erst einmal bereit machen. ❖ weiter ►

Fäuleton

BREXIT-Ersatzspieler: Russland in die EU aufnehmen

Der Ausstieg Großbritanniens aus der maroden Europäischen Union verheißt nichts Gutes. Man muss die Ausstiegsverhandlungen teuer und schmerzhaft gestalten, damit ja niemand mehr auf die Idee kommt diesem Beispiel zu folgen. Parallel dazu wäre es interessant einen Ersatzspieler für die ausscheidende, ehemalige Weltmacht für diesen maroden Verein begeistern zu können. Noch besser, wir würden auch eine echte Weltmacht als Ersatz für die abgesoffenen Engländer verpflichten können. ❖ weiter ►

Fäuleton

EuGH zeigt sein Gesicht als politischer Gerichtshof

Der europäische Gerichtshof fällt ab und an schon mal durch “gelungene Urteile” auf. Sofern man die Entscheidungsgründe auf wenig bewegende Formalitäten herunterbricht, mag das in Rede stehende Urteil zutreffend sein. In seiner Konsequenz ist es allerdings wenig charmant und spricht auch nicht sonderlich für die Europäische Union. In besagtem Fall ging es um eine Klage des russischen Energiekonzerns Rosneft gegen die bestehenden Sanktionen, denen dieser seitens der EU ausgesetzt ist. ❖ weiter ►

Hintergrund

Russland bedroht NATO mit drastischer Kürzung der Rüstungsausgaben

Russland gibt sich erfinderisch bei der Kreation völlig neuartiger Bedrohungen für die NATO. Der letzte Schrei ist ein Negativ-Rüstungsetat, der in seinen Folgen von den westlichen Strategen noch gar nicht abgeschätzt werden kann. Nach einer ersten vorläufigen Einschätzung wird dies zu dramatischen Verwerfungen führen. Viele der altbewährten Militärstrategien könnten damit ins Leere laufen. Hier der schnelle Überblick über die Katastrophe. ❖ weiter ►

Hintergrund

NATO kann billig Raketensysteme von Putin kaufen

Wenn es um den kalkulierten Massentod geht, muss man die Emotionen mal ein wenig beiseite lassen. Wir haben gelernt uns dabei an den Kosten zu orientieren. Genau das tut der Erdogan auch und kauft jetzt einen billigeren Präzisionstod in Russland ein. Die NATO-Kollegen rümpfen im ersten Moment die Nase. Aber es gibt genügend Argumente warum, auch sie in Zukunft mehr Tod fürs Geld in Russland kaufen sollten. ❖ weiter ►

Hintergrund

Wir sind Erster, nicht im, sondern als Ziel

Ist es nicht schön auch Ziel von etwas zu sein? So muss man weder als Mensch, noch als Gemeinschaft, ziellos durchs Leben irren. Etwas komplizierter wird es nun, wenn man Erstschlagziel bei einer absehbaren größeren militärischen Auseinandersetzung wird. Da hält sich die Freude bei den Be- und Getroffenen dann meist arg in Grenzen. Den Planern als auch den Ausführern ist das aber relativ egal, die haben schließlich ihre Befehle und eben die vorprogrammierten Ziele und wir sind Erster. ❖ weiter ►