Hintergrund

Diffamierungen Rußlands und des Volkswillens durch Baerbock

Es gibt kleinere und größere Katastrophen in der Politik. Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock hat das Zeugs zu einer großen. Vielleicht hat die bundesdeutsche Politik bereits absolutes Soap-Format erreicht, sodass man ihre Äußerungen als Edel-Comedy begreifen sollte. Menschen mit etwas mehr Lebenserfahrung geben sich entsetzt, was da inzwischen als deutsche Außenpolitik vermarktet wird. Nun gut, der Niedergang wird wohl doch nicht ganz schmerzfrei sein. ❖ weiter ►

Fäuleton

Sprengung der „Baltic Pipe“ hat Zeit bis 2023

Die Sprengung von Pipelines soll alsbald zum guten Ton gehören, wenn es darum geht Freundschaftsdienste zu leisten. Wichtig sind die Ziele. Und die sind ehrbar, deshalb könnten mittelfristig noch ein paar Pipelines gesprengt werden. Die Kunst besteht vielmehr das Gute in diesen Taten zu erkennen. Gerade Deutschland kann aus „grüner Sicht“, mit Blick auf die anstehende Dekarbonisierung stolz sein, egal wer hier die Sprenghilfe zu den künftigen Erfolgen grüner Klimaschutzpolitik zündete. ❖ weiter ►

Hintergrund

Kriegserklärung der USA gegen Deutschland

Es ist immer wieder gut die „richtigen Freunde“ zu haben. Solche, die ohne Skrupel jede Maßnahme ergreifen uns vor bösem Gas zu schützen. Und wie es sich für freundschaftliches Understatement gehört, macht man kein Aufhebens von seinen Liebesdiensten und dazu bereit anderen die Meriten für diesen explosiven Dienst zu überlassen, gerne auch Russland. Weder die EU noch Deutschland sind imstande dieses beherzte und fürsorgliche Engagement korrekt zu würdigen, sie geben sich baff. ❖ weiter ►

Fäuleton

Wenn Pipelines legitime Kriegsziele werden

Die Sprengung der Nord Stream Pipelines ist ein Novum und untrügliches Zeichen dafür, dass der Krieg auch schon in der Ostsee stattfindet. Vielleicht werden gerade die Kriegsziele neu sortiert und irgendeine Partei macht frische Vorgaben. In jedem Fall kommen wir auf ein neues Level im Ukraine-Krieg. Aus vielerlei Gründen dürfen wir uns alsbald viel wärmer anziehen. Was, wenn die Russen Pipelines ebenso als legitime Kriegsziele anerkennen? Dann gäbe einige Röhren mehr zu überwachen. ❖ weiter ►

Glaskugel

Das Ende der Illusionen von Selenskyjs Endsieg

Dass die Wahrheit erstes Opfer eines jeden Krieges ist, ist so gewiss wie der Krieg selbst, wird bei akuten Konflikten aber gerne vergessen. Die Propagandamaschine läuft und dazu gehört dann auch ein maximal schreckliches Bild vom Feind zu zeichnen, damit die Bereitschaft nicht erlahmt für den „gerechten Krieg“ die gewünschten Opfer zu bringen. Opfer, die man „Nichtkriegszeiten“ schlecht einfordern kann, da dann all zu gern das Hohelied von der Völkerverständigung gesungen wird. ❖ weiter ►

Europa

Von der Leyen warnt vor Scheinwahlen in Italien

Demokratie ist ein empfindliches Pflänzchen. Die von den Laien sieht sich als Hüterin derselben. Deshalb bringt sie Italien jetzt auf Trab. Italien könnte sich bei den anstehenden Wahlen verwählen und Ergebnisse abliefern, die einer Demokratie nicht würdig sind. Dem wollte die EU-Kommissionspräsidentin durch Herzeigen geeigneter Folterinstrumente entgegenwirken. Die Italiener zeigen sich nicht durchgängig begeistert, aber Uschi sieht Italien durch ihr Engagement gestärkt. ❖ weiter ►

Analyse

Wie sich der Westen selbst zum Narren hält

In Kriegszeiten ist es eine feine Sache die Zensur weiter auszubauen. So schützt man die Verfügungsmasse Mensch vor falschen Einflüssen. Das macht übrigens nicht nur der böse Feind so. Es ist eine Tradition die Herrschaft vor einem übergriffigen Pöbel zu schützen. Nehmen wir den aktiven Krieg in der Ukraine, ist es beispielsweise bei uns nicht erwünscht die negativen Auswirkungen der eigenen Politik zu thematisieren. Sowas gilt gemeinhin als „Nestbeschmutzung“. ❖ weiter ►

Fäuleton

Deutschland soll Pandemie-Schutzgebiet bleiben

Im dritten Jahr der Pandemie darf man durchaus von den Welt-Pandemie-Festspielen reden. Deutschland kommt dabei eine ganz besondere Rolle zu. Während weltweit das Interesse an der Pandemie massiv erlahmt, dort auch nichts nennenswertes geschieht, erhebt sich Deutschland zum Pandemie-Schutzgebiet. Zwar sind die biologischen Voraussetzungen keine anderen, nur der Umgang mit der Pandemie ist hier ein bedeutend anderer. Demnach muss dies eine irreguläre deutsche Spezialität sein. ❖ weiter ►

Fäuleton

Das „Hohelied“ zu den Vorurteilen …

Vorurteile sind wirklich eine feine Sache. Korrekt eingesetzt sind Sie ressourcenschonend und schützen vor übermäßigen Denkanstrengungen. Der Umgang damit ist natürlich nicht immer ganz einfach und man muss sie auch korrekt anzuwenden wissen, besonders wenn man auf Menschen trifft die gegenläufige Vorteile pflegen. Soweit man sich mit seinen gut gehegten und gepflegten Vorurteilen einer Mehrheit anschließt, macht es das Leben um ein vielfaches erträglicher und unproblematisch. ❖ weiter ►

Fäuleton

„KonsumEnten“ völlig unlustig auf Tauchstation

Anders als beim meteorologischen Klima scheint der Klimawandel bei den KonsumEnten bereits vollzogen zu sein. Das legt eine Statistik nahe. Der sogenannte Konsumklima-Index ist auf einen neuen Tiefstand gefallen. Es gibt viele Gründe, die den Konsumenten die Freude am Konsum verhageln. Zum Teil ist es das fehlende Geld, zum andern sicher auch die schlechte Perspektive. Dafür darf sich der Verbraucher bei der Politik bedanken, denn viele dieser Probleme sind hausgemacht. ❖ weiter ►

Hintergrund

Strategischer Rufmord Rußlands durch die Medien

Regelmäßig und schnell ist man dabei die Verschmelzung der Staatsgewalten mit den Medien zu beklagen … wenn es um die „andere Seite“ geht. Für die Zustände im eigenen Haus gibt man sich programmatisch blind. Wie in jedem realen Krieg, dürfen beide Seiten der zu schlachtenden Bevölkerungen in ihrer jeweiligen Propagandablase verharren, bis der geschürte Konflikt irgendwie endet. Erst danach kommt das große Entsetzen, ein Teil der Wahrheit und der obligatorische Schrei: „Nie wieder“! ❖ weiter ►

Fäuleton

Der perfide grüne Master-Plan zum Energiesparen

Viele Wege führen nach Rom und nicht minder zum Energiesparen. Dabei machen die Grünen gerade beste Erfahrungen mit „Zufallseinsparungen“. Diesen Aspekt hat zur Zeit noch niemand wirklich beleuchtet. Dabei ist das Energiesparpotenzial sehr groß. Fast ein Drittel des deutschen Stromverbrauchs, rund 800 Terawattstunden sind ganz locker und dynamisch einzusparen. Dazu muss man nur den Energiepreisen einen völlig freien Lauf lassen, der Rest erledigt sich wie von Zauberhand. ❖ weiter ►

Gesundheit

Pharma vom nächsten Corona-Totmacher verzückt

Die Dauer-Pandemie ist ein einträgliches Geschäft. Nur böse Menschen würden der Pharmaindustrie dieses tolle Geschäft nicht gönnen. Und so sind es vermutlich die Milliarden Gewinne die das eigentlich Konzept hinter der Pandemie abbilden müssen. Nach der Dauerspritze steigt auch der Bedarf an Corona-Pillen. Selbst hierbei lässt sich die Pharmaindustrie nicht lumpen. Sie hat auch dafür allerhand im Giftschrank. Eine Pille könnte sich hier als wahrer „Abräumer“ erweisen. ❖ weiter ►