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Aktuell

USA & Trump: Regierung unter Druck

Die christliche Rechte in den USA reibt sich vermehrt ungläubig die Augen angesichts der Einlassungen ihrer geliebten Trump-Regierung. Das ist nämlich nicht das, was sie gewählt hatten. MAGA wollten sie haben – und MIGA haben sie bekommen. Nicht, daß ihnen am Leben irgendwelcher Palästinenser islamischen Glaubens etwas läge, aber daß ihr frommer Herr Präsident und seine Regierung selbst dann noch Israel nach dem Mund reden, wenn die Zionisten Christen abschlachten wie zuletzt in Taybeh, dem letzten, geschlossen christlichen Dorf in Palästina, stößt ihnen extrem sauer auf. Die Fragen häufen sich. ❖ weiter ►

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„Wertewesten“: Das Update

Wer geglaubt hatte – und ich zähle mich dazu – , daß sich in den USA alles zum Besseren wenden würde, wenn die Regierung Trump ihren Kreuzzug gegen die kulturmarxistischen Irrungen der linksliberalen Progressisten erst einmal siegreich beendet hat, darf desillusioniert einpacken. Trump ist ein Reaktionär, kein Visionär. Das entlarvendste Wörtchen in „Make America Great Again“ ist „again“. In Trumps Kopf liegen die großartigen Zeiten seines Landes in der Vergangenheit. ❖ weiter ►

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Aktuell

Rumpelstilzchen, Neuauflage

Es ist wie ein Märchen aus 1000 und einer Yacht, das ukrainische Rumpelstilzchen ist gefasst. Hat sich mal wieder verplappert, das alte Plappermäulchen. Sogar mit Original-Pass und allem drum und dran. Als Geheim-Dienstler konnte er natürlich nicht wissen, dass touristische Anmeldedaten weitergeleitet werden. Und zu einem Original gefälschten Pass hatte ❖ weiter ►

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Einfalt & Prognose: Niemand wird den Krieg verhindern

Inzwischen wurde Selenskyj ins Gewissen geredet – u.a. von NATO-Generalsekretär Rutte –  und die Folge davon ist, daß er nun die Eskalation von vergangenem Freitag öffentlich bedauert und gleichzeitg versichert, er sei brennend an einem schnellen Frieden in der Ukraine interessiert. Donald Trump hatte nach dem Treffen vom vergangenen Freitag schließlich verkündet, daß er wiederkommen kann, wenn er Frieden will. Jede Wette, daß Selenskyj – sollte er nicht vorher von ukrainischen Ultranationalisten gemeuchelt worden sein ❖ weiter ►

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The Making Of Selenskyj (I): Donald Trump und die betrogenen Amerikaner

Wolodymyr Selenskyj existiert zweimal. In der öffentlichen Wahrnehmung ist er der gewählte Präsident der Ukrainer. Außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung ist er jedoch nach wie vor ein Schauspieler, der als sympathischer Hauptdarsteller in der sehr populären Fernsehserie „Diener des Volkes“ absichtsvoll in die öffentliche Wahrnehmung gedrückt wurde, um ihn später die Rolle des Präsidenten im tatsächlichen Präsidentenamt weiterspielen zu lassen. Der Mann ist eine Erfindung westlicher Geostrategen und wurde von westlichen Geheimdiensten planvoll „aufgebaut“. ❖ weiter ►

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Ukraine: Märchenstunde mit Pete Hegseth

Pete Hegseth, neuer Kriegsminister der USA, wurde während einer kleinen Outdoor-Pressekonferenz vor Beginn der Münchener Sicherheitskonferenz pampig. Ein Reporter stellte fest, daß der komplette Rückzug der Amis aus der Ukraine, dieses Nichts-mehr-damit-zu-tun-haben-wollen, einem Betrug an den Europäern gleichkomme, was zutreffend ist. Hegseth wäre dem Reporter am liebsten an den Kragen gegangen. ❖ weiter ►

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Südkorea, Ukraine, Georgien: Strahlende Freiheit überall

Südkorea, Georgien, Ukraine: Der deutsche Medien-Mainstream entwickelt sich. Von schrullig über grotesk und bizarr nach geisteskrank. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel hierfür liefert ein gewisser Thorsten Knuf, „Korrespondent Bundespolitik“, in der „Berliner Morgenpost“.  Inschrift auf dem Berliner Reichstag: „Dem Deutschen Volke“ – was? Bullshit erzählen? Knufs Meinungsartikel … ❖ weiter ►

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Donald Trump: Ausgebremst? Oder nicht zu bremsen?

Transatlantische Marionetten fordern in einem offenen Brief die sog. „Koalition der Willigen“ gegen Rußland. In dem Brief heißt es: „Anstatt sich über Donald Trump den Kopf zu zerbrechen, sollten die Europäer und die Kanadier lieber Donald Tusk folgen. Während viele wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen und auf das starren, was Donald Trump wohl unternehmen wird, hörte Tusk auf den Rat von –> „Experten“ (!) <-- und rief zur Bildung einer "Koalition der Willigen" auf, einem Bündnis von Staaten also, die Willens sind, die Ukraine abzusichern und weitere russische Aggression abzuschrecken." - Schluß jetzt mit diesem Quatsch! ... ❖ weiter ►

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Aktuell

Deutsche Transatlantiker: Wie die Lemminge

Die Ära der USA als der „unersetzbaren Nation“ neigt sich dem Ende zu. Die Doktrin von der geopolitischen „Dominanz durch militärische Stärke“ wird zu Makulatur. Deutsche und EU-Transatlantiker wollen es aber noch immer nicht wahrhaben und spielen dadurch mit unser aller Leben. Es gibt auch nichts mehr zu gewinnen. Allenfalls könnte der Schaden noch begrenzt werden. Leider leben die transatlantischen Betonlöpfe noch immer in der Illusion, sie könnten ihre „eminente Wichtigkeit“ auch weiterhin zu ihrem höchstpersönlichen Wohl & Frommen vergolden – und zwar auf Kosten der Europäer. Höchste Zeit, für den „Souverän“, endlich schlau zu werden … ❖ weiter ►

10 Mio. US-Dollar für vier tote Russen
Fäuleton

10 Mio. US-Dollar für vier tote Russen

10 Mio. US-Dollar für vier tote Russen, das ist kurios. Es geht nicht mit der Theorie zusammen, dass das Töten immer billiger werden muss. Aber in diesem Fall wollten die USA vermutlich ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Russen in Umlauf bringen, wonach die Kosten rein gar keine Rolle spielen, solange Russen getötet werden. Formal wälzen die USA das auch im vorliegenden Fall auf die Ukraine ab, was allerdings wenig glaubwürdig ist. ❖ weiter ►