Die Medien stehen nach wie vor unter Hypnose

Die Medien stehen nach wie vor unter HypnoseAbsurdistan: Jetzt beginnen einige Medien damit sich öffentlich zu entschuldigen, weil sie in ihrer Berichterstattung fehlerhaft, unvollständig oder gar irreführend agier(†)en. In einer durchaus aufsehenerregenden Entschuldigung machte die BILD bereits im Mai 2021 von sich reden. Siehe dazu beigefügtes Beweisvideo. Dann wurde dort derjenige, der es wagte sich zu entschuldigen, Julian Reichelt, unter recht fragwürdigen Umständen gefeuert. So schnell kann es gehen. Allerdings ist er nicht ganz allein mit seinen Einsichten. Nur was taugt die Einsicht wenn keine Taten folgen? Man kann die großen Medien bis huete nicht ernst nehmen.

Seither kommen von dort vereinzelt kritische Töne, aber das ist kein Beleg für eine dauerhaft objektive Berichterstattung. Sie wirken wie seichte Placebos, um die Leser doch noch irgendwie einzulullen. In der Summe ergibt es nicht viel mehr als ein wenig gekünstelter „Alibi-Kritik“. Generell folgt man dort bis heute dem aus der Politik vorgegebenen Narrativ … woher auch immer die Politik ihre diesbezüglichen Weisheiten schöpft. Genau in deren minutiöser Zerlegung bestünde, heute mehr denn je, die Aufgabe einer funktionierenden „vierten Gewalt“.

Und Dänen lügen doch …

Jetzt gesellt sich ein weiteres Medium zum Kreis der erlauchten „Entschuldiger“ hinzu, diesmal aus Dänemark: Wir sind gescheitert … [EkstraBladet.dk]. So erfreulich das auf den ersten Blick klingt, um so verlogener ist es, wenn man bis heute die sich daraus ergebenden Konsequenzen innerhalb dieser Medien nicht deutlich zu spüren bekommt. Also gleich zum zweiten Mal gescheitert? Hier zunächst eine maschinelle und sicherlich nicht ganz perfekte Übersetzung des verlinkten Textes aus dem Dänischen.

Die Einsichten aus Dänemark

Die Botschaften der Behörden und Politiker an die Bevölkerung in dieser historischen Krise lassen viel zu wünschen übrig. Seit fast zwei Jahren sind wir – die Presse und die Öffentlichkeit – wie hypnotisiert von der täglichen „Coronade“ der Behörden.

Wir haben die Pendelbewegungen der Infizierten, der Krankenhausaufenthalte und der Toten mit Corona mitverfolgt. Und wir haben uns die Bedeutung der kleinsten Bewegungen des Pendels von Experten, Politikern und Behörden erklären lassen, die uns immer wieder vor dem schlummernden Corona-Monster unter unseren Betten gewarnt haben. Ein Monster, das nur darauf wartet, dass wir einschlafen, damit es in der Dunkelheit der Nacht zuschlagen kann.

Die ständige geistige Wachheit hat uns allen zugesetzt. Wir – die Presse – müssen also auch eine Bilanz unserer eigenen Bemühungen ziehen. Und wir haben versagt.

Wir waren an der Pforte nicht wachsam genug, als die Behörden Antworten darauf brauchten, was es eigentlich bedeutet, dass Menschen mit Corona und nicht wegen Corona ins Krankenhaus kommen. Weil es einen Unterschied macht. Ein großer Unterschied. Um genau zu sein, wurde festgestellt, dass die offiziellen Einweisungszahlen um 27 % höher liegen als die tatsächliche Zahl der Menschen, die nur wegen einer Corona im Krankenhaus sind. Das wissen wir erst jetzt.

… ein wenig Schuld umverteilen …

Es ist natürlich in erster Linie Aufgabe der Behörden, die Öffentlichkeit korrekt, genau und ehrlich zu informieren. Die Zahlen darüber, wie viele Menschen an Corona erkrankt sind und sterben, hätten aus offensichtlichen Gründen schon vor langer Zeit veröffentlicht werden müssen, damit wir uns ein möglichst klares Bild von dem Monster unter dem Bett machen können.

Insgesamt lassen die Botschaften der Behörden und Politiker an die Öffentlichkeit in dieser historischen Krise viel zu wünschen übrig. Und so lügen sie, wie sie es getan haben, als Teile der Bevölkerung das Vertrauen in sie bereits verloren.

Ein anderes Beispiel: Impfstoffe werden immer wieder als unsere „Superwaffe“ bezeichnet. Und unsere Krankenhäuser werden als „Superkrankenhäuser“ bezeichnet. Dennoch stehen diese Superkrankenhäuser offenbar unter maximalem Druck, obwohl fast die gesamte Bevölkerung mit einer Superwaffe bewaffnet ist. Selbst Kinder werden in großem Umfang geimpft, was in unseren Nachbarländern nicht der Fall ist.

Mit anderen Worten: Hier gibt es etwas, das die Bezeichnung „super“ nicht verdient. Ob es an den Impfstoffen, an den Krankenhäusern oder an einer Mischung aus beidem liegt, lässt sich nur vermuten. Aber die Art und Weise, wie die Machthaber mit der Öffentlichkeit kommunizieren, verdient ganz sicher nicht das Prädikat „super“. Ganz im Gegenteil.

Die vermeintliche Kollegen-Berichterstattung

Selbstverständlich müssen diese spektakulären Vorgänge von den Berufskollegen im Wege einer neutralen Berichterstattung aufgegriffen werden. Selbstreflexion darf dabei ausbleiben … man berichtet schließlich neutral über Dinge die da draußen in der WELT passieren. Woher den Selbstbezug nehmen? In diesem Fall verschwindet die Schmach besser gleich hinter der Bezahlschranke (Dänischer Journalist • „Hätte eigentlich meine Reporter in die Krankenhäuser schicken müssen“ … [DIE•FÄLLT]), sodass die Informationen wirklich nur einem erlesenen Kreis zur Ansicht gelangt.

Die Medien stehen nach wie vor unter HypnoseDie „WELT AM SONNTAG“ adelte sogleich den mutigen Chefredakteur der dänischen Postille und erkundigte sich telefonisch nach seinem Wohlbefinden: „Herr Brix, eine förmliche Entschuldigung in einem Leitartikel ist ein bedeutender Schritt. Warum hielt Ihre Zeitung das für nötig?“

Und die selbstkritische Antwort von Knud Brix: „Nach dem Eingeständnis der Regierung, dass die Zahlen falsch waren, haben wir uns gefragt, warum wir nicht selbst darauf gekommen sind. Wir haben jeden Tag wie hypnotisiert auf die neuen Zahlen gestarrt und sie einfach für bare Münze genommen. Nach zwei Jahren Pandemie mussten wir erkennen, dass das eine schlechte Leistung war. In einer solchen Krise hätten wir von Anfang an extra kritisch sein müssen, aber wir haben uns in den regierungstreuen Chor eingereiht.“

Der Rest der Medien ist nicht besser

Ist damit die Pandemie beendet? Können die Medien wieder Dienst nach Vorschrift machen? Wohl kaum, denn in den beiden hier verhandelten Fällen geht es zunächst nur um sogenannte „Ausnahmeerscheinungen“. Um das bis in die Tiefe zu verstehen, muss man sich zwangsläufig mehr mit dem realen Konzept der „Vierten Gewalt“ auseinandersetzen. Dazu noch genauer hinterfragen, wie und aus welcher Motivation heraus dort was genau unternommen wird. Der Kampfbegriff der „Lügenpresse“ kommt keineswegs aus dem Nichts. Zur Selbstverteidigung und als wirksamen Schutz vor diesem üblen Begriff ballert die gescholtene Presse dann gerne, wie aus der Pistole geschossen: „Rechts“! Damit sollte das Thema erschöpfend wieder vom Tisch sein, was es ausweislich solcher Entschuldigungen aber nicht ist.

Der einstige Glanz der „Vierten Gewalt“ ist nicht erst seit Corona verblichen. Die Zweifel an ihrer Integrität sind schon etwas älter. Allein das Wissen darum, dass es nur noch wenige große Informationsoutlets gibt, die sich in den Händen einiger weniger Großkapitalisten befinden, dürfte Warnsignal genug sein. In der Regel werden nur noch Agenturmeldungen aufgegriffen, ein wenig blattspezifisch angeschönt und auf die Leser losgelassen. In den seltensten Fällen erfolgen noch eigene Recherchen oder gar harte Überprüfungen. Die liefernde Agentur bürgt für die (teils nicht mehr vorhandene) Qualität.

Bewusst irreführender Umgang mit Daten und Fakten

Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollten sehr viel mehr Medien gewarnt sein. Zumindest dann, wenn sich die Macher, die Redakteure und die Verantwortlichen dieser Betriebe, noch für verantwortungsbewusste Menschen halten. Da erfordert, neben gelegentlichen Entschuldigungen, tatsächlich ein verantwortliches und aufrichtiges Handeln. Wenn also in diesen Medien kein breitflächiges Hinterfragen der offiziellen Informationen in Gang kommt, muss man zwangsläufig davon ausgehen, dass die ab und an erfolgenden „mea culpa“-Rufe nichts weiter als die nächste Irreführung der KonsumEnten sind.

Bewusst irreführender Umgang mit Daten und FaktenUm es mit den treffenden Worten von Albert Einstein zu beschreiben: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Vielleicht sollte man den betreffenden Journalisten ergänzend noch die rechts abgebildete Weisheit von Albert Einstein mit auf den Weg geben. Und spätestens da enden alle Entschuldigungen, denn wenn es keine Dummheit ist, ist es grober Vorsatz und somit kriminelles Handeln.

Oder anders gesagt, trotz solcher Entschuldigungen werden die Verantwortlichen ihrer Verantwortung eben immer noch nicht gerecht. Sie lassen ihren vordergründigen Einsichten keine Taten folgen. Was soll der ganze Entschuldigungszauber, wenn am Ende schon wieder der Verdacht einer reinen Selbstrechtfertigung als Marketinggag im Raume steht?

Der kleine Ausblick auf die Zukunft der Schreibstuben

Wenn schon nicht aus derlei Vorkommnissen gelernt wird, was ist die Motivation der Journalisten weiterhin für eine umfängliche Falschberichterstattung zu sorgen? Ist es die Angst vor Konsequenzen? Die schiere Panik um ihren „Versorgungsplatz“ innerhalb der Schreibstube? Sind es irgendwelche internen Mechanismen, die die Journalisten daran hindern einer „ehrlichen Arbeit“ nachzugehen? Vielleicht sind die Journalisten gut beraten sich einmal abseits ihrer vorgegebenen Agenturmeldungen, in den Niederungen der sozialen Netzwerke umzuschauen. Dort gibt es wirklich eine große Menge an Informationen (auch viel Schrott), die bei einem richtigen Umgang damit, also korrekt hinterfragt und recherchiert, immer noch ein ganz anderes Bild ergeben, als jenes, dass die großen Medien uns bis heute „verhökern“. Ok, dass wäre dann echte Arbeit.

Wenn es bei diesen formalen Lippenbekenntnissen bleibt, ohne dass sich der Journalismus auf seine theoretischen Grundwerte zurück besinnt, könnte man die Heerscharen der Schreiber sogleich wegen erwiesener Unfähigkeit aus den Redaktionsstuben verbannen. Und diejenigen, die es wagen diese Themen grundlegend ehrlich aufzuarbeiten, haben in den betreffenden Redaktionen vermutlich keine großartige Zukunft. Wenigstens nicht in dieser Zeit, in der man wieder dessen Lied zu singen hat, dessen Brot man kaut. Vorbei ist die Zeit der Aufklärung. Die letzte Entschuldigung, die die Journalisten irgendwann noch anführen können, ist die, dass sie permanent unter Hypnose gestanden haben. Nur wann sollen wir die Frage nach den Hypnotiseuren und deren Motivation stellen … wenn nicht hier und heute?

Die Medien stehen nach wie vor unter Hypnose
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

21 Kommentare

  1. Politik: Der Versuch, etwas zu „regeln“, was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Privatkapitalismus befreite Spiel der Marktkräfte nicht selbst regelt.

    Religion: Sündhaft teure Marketingaktion, um dem arbeitenden Volk die Marktwirtschaft (Paradies) mit Privatkapitalismus (Erbsünde) zu verkaufen.

    Mit Krieg spielen überlebte der institutionalisierte Schwachsinn, bis die atomare Abschreckung den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich machte; mit Keynesianismus bis zum Exitus konnte der Schwachsinn im Quadrat noch über fünf Jahrzehnte weiterbetrieben werden; und für den Schwachsinn hoch drei hält die Deflations-Notbremse seit 21 Monaten. Aktuell wird die Lage immer grotesker und umso verzweifelter klammern sich die Religiösen (religiös sind alle, die nicht wissen, was die Erbsünde ist) an die irrationale Hoffnung einer „Rückkehr zur Normalität“, anstatt zu begreifen, dass es Normalität nie gegeben hat und sich die ganze halbwegs zivilisierte Menschheit in einem Cargo-Kult befindet.

    https://opium-des-volkes.blogspot.com/2021/12/das-marchen-vom-willen-des-volkes.html

  2. Die Meute hetzt den Hasen. Wir sehen doch, dass sich die Medienhunde an denen austoben, die aus der Meinungsdiktatur des Mainstreams ausscheren. Die Medien halten es wie Scholz, kennen keine roten Linien mehr. Sie lassen jede journalistische Vernunft und jeden Anstand fallen, wenn sie damit den Regierenden gefällig sein können. „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“ Dieser von Hanns-Joachim Friedrichs aufgestellte Grundsatz ist längst über Bord geworfen. Waren seinerzeit die meisten Journalisten noch stolz darauf, nach dieser Maxime verfahren zu können, liegt die heutige Maxime in der Bedienung des Mainstreams. Mit ihm wird sich gemein gemacht und die journalistische Vielfalt in eine Einfalt verwandelt. Andere Meinungen werden niedergemacht. Die meisten Medien unterscheiden sich nur dadurch, dass sie sich in der Anbiederung an den Mainstream zu übertreffen suchen. Der Journalismus hat in der Tat schon bessere Tage erlebt.

    • So ist es und jeder dahergelaufene, von den Amis bezahlte, Ausländer, wie Fogh Rasmussen und Stoltenberg, von den Atlantikern ist erst gar nicht zu reden, muss sein Maul aufreißen und uns sagen, was zu tun ist „Ex-NATO-Chef Rasmussen: „Deutschland sollte die Inbetriebnahme von Nord Stream II nicht genehmigen“
      Der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen fordert einen Stopp von Nord Stream II, eine harte Antwort des Westens auf Putins Drohgebärden – und deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine im Fall eines russischen Angriffs.“ Über 50% der Deutschen, sind laut einer Umfrage, gegen eine Waffenlieferung an die Ukraine. Die Amis haben das Dilemma angeleiert und andere sollen die Kastanien aus dem Feuer holen. Get the f…k out of our country and don’t let the door slam you in the butt on you way out. Good riddance. Wann endlich haben wir mal wieder Politiker, die genug Rückgrat haben, denen zu sagen, was Sache ist? Wahrscheinlich an dem Tag, an dem die Hölle zufriert.

  3. wenn man weiß, wer sie bezahlt und von wem sie Spenden bekommen, dann ist ihr Verhalten gar nicht so ungewöhnlich.
    Im übrigen – wenn sie ihnen John_Swinton bekannt ist :
    Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus dem Blatt herauszuhalten. Andere unter ihnen bekommen ein ähnliches Gehalt für ähnliche Dinge, und falls einer unter ihnen so verrückt wäre, seine ehrliche Überzeugung zu schreiben, würde er auf der Straße stehen und sich einen neuen Job suchen müssen. Falls ich es zulassen würde, daß meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe dieser Zeitung erschiene, würde ich meine Beschäftigung innerhalb von 24 Stunden verloren haben. Und es ist durchaus möglich, daß ich es nicht überleben würde.

    und das kann man allein im Fall Corona aus der Erfahrung bestätigen – es ist auch heute noch so :

    Es ist das Geschäft des Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen, die Dinge zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammons zu kriechen und das Land und seine Rasse zu verkaufen – um sein tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß es. Wäre es nicht eine Narretei, auf eine unabhängige Presse zu trinken? Wir sind Werkzeuge und Vasallen der Reichen hinter der Bühne. Wir sind hüpfende Stiefelknechte, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Chancen und unser Leben sind alles das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte, Huren. Nicht mehr.“

    Genau !

  4. Spielwiese, der verblendungs und framing Leute. Ist der Tonga Ausbruch natürlich…., eine warnung sogar. Nu ja, Druckwelle hätte man Deutschland einebnen können. Der LaPalma Vulkan lief recht natürlich ab, die Aufnahmen von Seevulkan, sofern die echt sind, nicht. Da passt eine nicht zum anderen(Flutwellen höhe 1m und Atmosphären ausbreitung, hätte Flutwelle 10-20 mal so hoch sein müssen. Das Meerwasser muss Weichen, bevor die Eruptions Rauchsäule durch kann, die war heftig, nach Aufnahmen, es sei denn ein teil des Meerwasser war vorher beiseite verdrängt), deutet mehr auf eine Waffe hin. Mal sehen was da so die nächsten Tage über den Äther geht. Wie die Seismologischen Schwingungen aussehen.

    wenn ihr die MAp anschaut seht ihr entlang des Feuergrabens normale aktivität, aber tonga liegt weit Östlich davon, da nur ein kleiner Pups, kaum der Rede wert. Das passt nicht zusammen.

    https://www.volcanoesandearthquakes.com/app/shareMap.php?url=https%3A%2F%2Fwww.volcanoesandearthquakes.com%2Fregion%2Fworld&embed&title=Latest earthquakes in the world during the past 30 days – interactive map

    zum Thema Presse , wahrheit als mittel zum Zweck , also Lüge, oder neutrale objektive Berichterstattung, aus der Fabelwelt.

  5. Die 5.8 reicht nicht für so etwas. Warum belügt man es, zeigt sogar eine riesige Eruptionwolken Explosion. Vielleicht findet es ja jemand raus. Vulkanen bevor sie ausbrechen verändert sich der Energie Wert, an EM Strahlung, deutlich. Wussten das es passiert, wurde hier künstlich nachgeholfen ?

    Man wollte dort auch mal eines der Atommüll entlager aufbauen, wäre dann jetzt alles frei gelegt worden und ins Meer geströmt……

    Das nur zur bei info.

  6. Tagesschau 2004 Corona ist nur SARS = Es gibt keine Pandemie (Seuche!)

    https://odysee.com/@staatenlos.info-NOD:7/Tagesschau-2004-Corona-ist-nur-SARS—Es-gibt-keine-Pandemie-(Seuche):e

    ES GAB NIE EINE PANDEMIE …. ES GIBT NUR EINE PLANDEMIE !!

    Hier zeigt ein Bürger einen Beitrag der Tagesschau von 2004 in der SARS (CORONA) als Einzelfall von einem Reisenden aus Honkong nach Deutschland eingeschleppt wurde.

    Der Mann hat diese LUNGENKRANKHEIT (vermutlich kein Virus sondern ein Bakterium) gut überstanden.

    In Honkong wurde die Bewohner einen Häuserblock unter Quarantäne gestellt und das war es … sonst hat man nichts mehr von diesem ominösen Bakterium gehört !! …ALLES ANHÖREN !!!

  7. Alt-DDR-ler kommentiert

    Der Einheitsblock in den Parlamenten, die damit nur noch Schein- und Täuschungsparlamente sind, wird jede weitere Maßnahme gegen die Menschen durchwinken und gleichzeitig mit ihren Gates-Einheitsmedien die Oppositionen diffamieren und deren Kommunikationsmittel abschalten.

    Wer den Menschen permanent Angst einjagt und die mit Zwangsmaßnahmen körperlich und psychisch terrorisiert, ist als „Regierung“ mit „Parlament“ und Gates-Medien, gleichgeschalteten Richtern und Polizei ein „lupenreines“ Terror-Regime.

    Inclusive ihrer korrupten „Helfer“ in Behörden und Medien, die auch von Gates geschmiert sind.

    Oder die Chefin der EMA, die früher Lobbyarbeit bei Pfizer hatte. Da ist in den letzten Jahren nichts zufällig passiert und in Schlüsselpositionen installiert.

    Gleichzeitig die Oppositionen Stück für Stück demontiert. Diese Konstellation ist als „Faschismus“ definiert!

    Die Führung der DDR hatte 1989 innerhalb von wenigen Tagen und Wochen kapituliert. Es blieb ihnen nichts anderes übrig, weil ihnen die Menschen weggelaufen sind und noch viel mehr weglaufen wollten.

    Das ging dann ganz schnell. Motto: „Der Letzte macht das Licht aus“, „Wenn die DM nicht zu uns kommt, kommen wir zur DM“ – die Führungsclique wäre allein gewesen.

    Den „Ossis“ reicht eine selbst erlebte Diktatur mit allen Schikanen völlig aus. Nochmal nicht!

    Hätten sie damals gewußt, was heute die weltweiten Terrorregimes gegen die Bevölkerungen tun, wären sie in den Betten geblieben, um die nächsten 40 Jahre mit viel weniger Diktatur als heute auch noch auszuhalten !!!

    Wie kann man als aktuell zahlendes Mitglied in einer Partei sein, die mitten im Terrorregime Terror-Maßnahmen im Auftrag des WEF/UN/WHO gegen die eigene Bevölkerung beschließt und durchwinkt?

    Nach heutiger Meldung in WELT, sind die SPD-Mitglieder auf unter 400.000 gesunken.

    So viele Dumme sind das noch? Unglaublich.… „Der Letzte macht das Licht aus“!!!

  8. Mit der Impfpflicht kommt man nie aus der Pandemie:

    „Charakteristisch für Omikron ist, dass es sich so verbreitet, als wäre die Bevölkerung nicht geimpft. 2G ist da wie null G.“

    Zitat Dirk Brockmann (Humboldt-Universität Berlin) am 11.01.2022

    Macht nichts, Lauterbach behauptet einfach das Gegenteil:

    „Ohne Impfpflicht halte ich es für ausgeschlossen, dass wir die Impfquoten erreichen, die wir benötigen, um aus der Pandemie rauszukommen.“ – Karl Lauterbach (SPD) am 16.01.2022 !!

  9. @jörg wird schon seit Jahrzehnten gemacht, im großen Falls Flag, im kleinen Kompasen, oder bezahlte die bestimmte Dinge äußern oder zur Gewalt anstifften wie auch immer…..

    Das mit den Komparsen, warum die das jetzt so hervorheben. Werden Extra Unruhestiffter eingeschleust in eine Demo etc, ist alles nix neues.

    Waren natürlich immer , die die man nicht will und diskreditiert sie so in der Öffendlichkeit. „Möglichst Rechtschaffen und Redlich“ zu sein wird in dieser Welt von allen Seiten torpediert(Zeigt den verdorbenen wie schlecht sie sind, die eignen Fehler stören einem an Anderen am meißten und noch schlimmer man tüncht sie in das rein….). Wie sagt man so schön, „Gutheit ist Dummheit“, „Gutmütigkeit wird bestraft“…….., weils in dieser Welt nicht erwidert wird, sondern ausgenutzt. „Was ihr da macht mit uns, wo das hinführt, könnt ihr doch nicht machen(ins Gewissen reden, gut die haben keines, aber die verblendete Masse schon mehr oder weniger)……), reicht schon das geschossen wird, wenns gegen ihre Ziele läuft.

    Jedem der so ist, bewahre es, das sind wahre Reichtümer, wer noch nicht verdorben ist……

    Es wird hetze gemacht auf ungeimpfte , gehen halt nicht mit wie gewollt. Wenn einer was gegen Juden oder sonstiges sagt, bekommt er anzeige wegen volkshetze. Mit Gerechtigkeit hats nix zu tun. Aber damit wer seine Macht missbrauchen kann alles zu drehen wie er es will.

    • Diese Komparsen werden natürlich mit rechtsradikalen, antisemitischen und zu Gewalt aufrufenden Texten versorgt. Ds ist schon mal klar.
      Schick fände ich es, wenn sie auch so etwas wie „Flache Erde“ – oder den „Butzemann“ – unterbringen würden.

  10. Hab anno Blumenkohl auch in Journalismus gemacht. Da lernte man, Berichterstattung und Kommentar strikt zu trennen. Heute??? Gelächter!!! Erziehungsjournalismus, Propaganda, PR. Eine Sosse, garniert mit Lügen. Und die Damen und Herren der Redaktionen……fühlen sich erhaben und großartig dabei. Ich könnte ko, äh, mich übergeben. Aber sowas von.

  11. Wenn einige Medien (BILD ist da am mutigsten/anständigsten!)mit einer Art Entschuldigung für ihre Hetze und Propaganda daherkommen, ist das eher sowas wie die Schaffung einer kleinen Rettungsgasse. Die sie sich offenlassen für den Fall, dass sie sich doch einmal werden rechtfertigen müssen. Ehrlich gemeint wohl nicht, denn sie sind weiter das Klavier, auf dem die Regierung munter klimpern kann.

    • Stimmt. Seit sie Julian Reichelt geschasst haben sind sie wieder klar auf Linie, bis auf ein paar Ausnahmen. Der Versuch, die Richtung zu ändern, ging voll in die Hose. Ich schaue immer gerne bei Focus online rein. Die Artikel lese ich selten, die Kommentare fast immer und da fällt mir auf, dass die meisten Deutschen genau die Gossenpostillen und Pasquillenschreiber bekommen, die sie verdienen. Zum Glück gibt es ausländische Medien, die man zum Vergleich heranziehen kann.

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