Prinz Andrew ist jetzt „Königliche Hohlheit“

Porkland: Sicher, das wäre ursächlich und fast ausschließlich ein Thema für die Klatschpresse. Genau da, wo es um Glitter, Glamour und so allerhand Skandälchen geht, damit der Pöbel allzeit etwas zu lästern hat. Um so schadenfreudiger lässt es sich lästern, wenn es um die verlorenen Meriten geht. Immerhin hat die alte Queen ihrem Sohn, dem Prinzen Andrew, doch glatt noch ein „hl“ für seinen Titel spendiert (deutsche Lesart). Aus dem einstigen „Ihre Königliche Hoheit“ wurde unvermittelt „Ihre Königliche Hohlheit“. Genau genommen ist Prinz Andrew jetzt ein „Nichts“ mit anrüchiger Vergangenheit. Oder anderes gesagt, vom einstigen Glanz ist nicht einmal mehr ein glitzernder Scherbenhaufen geblieben.

Prinz Andrew ist jetzt „Königliche Hohlheit“

Man kann diese Nummer sehr viel weiter und genüsslicher ausbreiten. Hier wird es teilweise gemacht: Queen Elizabeth personally told Prince Andrew that he was no longer HRH … [NYPost]. Einige Unken rufen derweil etwas von „Vorverurteilung“, aber wir wissen doch auch, dass die Queen sicherlich rein gar nichts ohne guten Grund unternimmt. Es ist davon auszugehen, dass 007 sie zuvor umfassend aufgeklärt hat. Abgesehen davon wissen Mütter sowieso einfach alles … und dazu viel früher als der Rest der Welt. Demnach scheint sie sehr gut im Bilde zu sein. Das sich ihr daraus entspinnende Kopfkino führte demnach zu einem deutlichen „not amused“.

Der kleine Prinz Andrew ist nur eine Randfigur

Die interessantere Botschaft dahinter ist der aktuell in den USA laufende Prozess um Gislane Maxwell. Die einstige Lebensgefährtin des inzwischen irgendwie abgelebten Jeffrey Epstein steht dort wegen allerhand Verfehlungen vor Gericht. Die fallen vornehmlich in die wenig appetitliche Kategorie, mit der auch Prinz Andrew jetzt schwer zu kämpfen hat: sexueller Missbrauch, vorzugsweise von Minderjährigen. Das ist nur die ganz grobe Richtschnur. Wie es aussieht, ist der nunmehr gewesene Prinz eine der Karten, die gerade aus dem wackelnden Pädo-Kartenhaus herausgezogen wurden.

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Den kleinen Prinzen Andrew werden wir sicher rasch vergessen, aber das langsam in sich zusammensackende Kartenhaus, rund um den erwähnten Prozess in den USA, dürfe noch für allerhand dramatische Unterhaltung sorgen. Immerhin geht es da um den sogenannten „Lolita Express“, mit dem allerhand Prominenz angereist sein soll, um sich demselben Hobby hinzugeben, dessen der kleine Prinz verdächtig ist, dem sexuellen Missbrauch Minderjähriger. Und exakt aus der Richtung werden einige nervöse Herrschaften sich noch allerhand Granateinschläge erwarten.

Die Queen ist eben etwas schneller beim „Bahn freischießen“. Wenn jetzt was anbrennt, trifft es zumindest keine Königliche Hoheit mehr. So hält man den eigenen Stall fein sauber, indem man den kleinen Schmuddelfinken rechtzeitig die Insignien abnimmt. Ob das für weitere Größen wie Bill Gates, Bill Clinton und viele schillernde Gestalten mehr, auch so glimpflich abgeht? Immerhin waren sie auf dem privaten Sexflieger von Jeffrey Epstein sehr gerngesehene Gäste auf dem Weg nach „Little St. James“, wie die Logbücher der Flüge zu verraten wussten. Dann lassen wir die Gislane in ihrem güldenen Staatskäfig einfach mal weitersingen und sehen dabei zu, welche Größen in diesem Zusammenhang alsbald noch aus allen Sex-Wolken fallen, die derzeit noch recht unaufgeklärt über der „Insel der Sünde“ schweben.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

7 Kommentare

  1. Ja , das mit der Karte rausgezogen usw….., Oberbegriff Pizzagate Affäre, da wird Ausmaß sichtbar…., viele Kinder verschwinden dann auch für immer. Manche werden sogar in Loogenritualen geopfert, was sich otto normal gar nicht vorstellen können , solle Dinge……

    Dem wahren Elitenkern kommt man kaum rann, warum sie den Opfern, vielleicht sollte man mal nachschauen wehn es nützt er ist weg, und was hat er sonst so getrieben. Harry hat sich nicht nur wegen Meghan abgewendet von Britischen Krone, sondern auch wegen tot seiner Mutter, und wer weiß wieviel noch nicht bekannt ist, was da noch läuft.

    Vielleicht möchte man das auch nicht wissen……

  2. Frau braucht sich um Prinz Andrew keine Sorgen machen, die kommen schon zurecht mit Placebospritzen und Anwesen auf der ganzen Welt. Diese Eliten kümmern sich nicht nur um sich selbst wegen zuviel Zeit, sondern auch um uns, das Pack, das weggespritzt gehört, wie das holde Schlachtvieh.
    Diese Eliten haben Schuldscheine mit Zinseszins ausgestellt, die heute im Grunde wertlos sind und sie stellen täglich neue aus, um das System zum gewählten Zeitpunkt kollabieren zu lassen. Leider müssen die Schuldner eben auch weg, das Pack, und dafür wird gespritzt, was das Zeug hält, mehr als am Bahnhof Zoo auf dem Bahnhofsklo.
    Das Schöne ist, sie sind so primitiv berechenbar, wenn frau sich nicht den Fernseher reinzieht. Die haben ihr Programmwechsel jeweils am 31.03. und das ist bald. Dann wird das richtige Virus freigelassen, wahrscheinlich Omega oder so, mit dem Beginn der richtigen Pandemie- der Geimpften. Wer das Überleben will lässt sich nicht piksen oder trinkt Kiefernnadeltee (geht auch mit Fichte und Tanne). Da aber die meisten tief und fest schlafen und den Untergang dieses Landes überhaupt nicht wahrnehmen, außer denen bei denen sich der Strom- und Gaspreis verdreifacht hat, dürfen sich die westlichen Eliten auf die Ausdünnung der nutzlosen Esser freuen.

  3. Nett die Einführung mit „Porkland“ – das gibt einen like-point!

    Eine Kleinigkeit: Der Vorname der Dame schreibt sich mit „h“ – also „Ghislane“.
    Und nicht nur ich, sondern auch im Angelsächsischen rätselte man, wie der Vorname auszusprechen sei. Und da ist das „h“ wichtig. Denn z. B. im Italienischen (auch im Französischen??) entscheidet das „h“ hinter dem „G“ über dessen Aussprache: Ohne „h“ wäre das „G“ wie in „Giro“ (also ‚dsch‘) auszusprechen – mit „h“ aber als hartes „G“ (wie in „gehen“). Das „s“ wird nicht ausgesprochen – was untypisch für das Italienische wäre. Ich nehme deshalb an, daß er Name französischen Ursprungs ist. Allerdings wird die zweite Silbe („lane“) wieder wie im Englischen (!) – also als „lähn“ – ausgesprochen.

    Der Name spricht sich also aus wie deutsch: „Gielähn „.

    Sehr gut fand ich die Ausführungen zum Komplex Epstein-Ghilane Maxwell im (insgesamt sehr langen) Jahresrückblick von „The Duran“ von vor 2 Wochen. Zum Thema dort von 7:30 bis ca. 27:00:
    „GHISLAINE GUILTY + 2022, THE YEAR AHEAD (LIVE)“ – https://www.youtube.com/watch?v=7GK41fYT9Hk

  4. Keine Sorge, denen wird gar nichts passieren. Die passen aufeinander auf und notfalls wird ein Richter von seinem Herrn abberufen, als Warnung für alle anderen.

  5. Sie haben ihre Kronen und Zepter in schwarze Anzüge getauscht. Jetzt heißen sie Parlamentarier. Wie die skandinavischen Länder über England, Benelux bis Spanien ihre Monarchie doch lieben. Der William hat schon einige Nachkommen und die königlichen Familien sorgen fleißig für Nachschub. Aber William, in guter royalistischer Manier, gleich dem Papa, sagt ganz eugenisch: Die anderen dürfen sich nicht vermehren. Und wenn man wie der großkotzige Andrew zu dämlich ist nicht für Nachwuchs zu sorgen, führt man wie Edward oder Eduard der Siebte eben ein ausschweifendes hedonistisches Leben mit allen Perversitäten, denen solchen Leuten einfallen. Sie brauchen etwas Aufregendes etwas Außergewöhnliches, was für einen normalen Menschen reine Psychopathie darstellt und in eine geschlossene Psychiatrie gehörte.

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