Hintergrund

Greta elektrisiert … bis zum finalen Ökoschock

Nun haben wir 1989 tatsächlich die Wende geschafft. Über die unbewältigten Folgen streitet man noch nach über 30 Jahren. An der geistig moralischen Wende versucht sich Deutschland schon etwas länger, scheitert aber auch an ihr regelmäßig. Um allerdings das „Wendefieber“ nicht erkalten zu lassen, versuchen wir es jetzt zur Abwechselung einmal mit der „Engergiewende“, ordentlich eingeheizt durch unsere Klima-Wandel-Ikone, die Greta. Wagen wir einen zaghaften Blick auf die Machbarkeit. ❖ weiter ►

Fäuleton

EU legt „Anstandskatalog“ für Gast-Flüchtige vor

Benimmregeln a la Knigge sind uns bestens vertraut, aber irgendwie aus der Mode gekommen und niemand mag sich mehr danach richten. Das soll sich auf Dauer ändern, mit dem neuen „Anstandskatalog“ für auswärtige Gast-Flüchtige. Der erste große Wurf derer von den Laien, die sich in Brüssel langsam aber sicher mal auf den Pöbel einschießt, vor allem eben auf den neuen. So kann ein derartiger Katalog sicher viel Missverständnisse verhindern und ggf. noch die Kasse füllen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Die „Gretchenfrage“: Was war zuerst, die Erderwärmung oder das anthropogene CO2?

Die „Gretchenfrage“ ist schon etwas betagter. Interessanterweise kann uns Goethes Faust sogar heute noch bei der Beantwortung derselben helfen. Dazu müssen wir uns lediglich ein wenig mehr auf mittelalterliche Zustände einlassen. Wie das genau geht, können wir heute exemplarisch anhand der „Greta-Frage“ und der sich aus ihrem Wirken ableitenden Glaubenssätze nachvollziehen. Vertrackt nur, die schlimme Verwandtschaft dieser Frage mit der Situation um die Henne und das Ei. ❖ weiter ►

Fäuleton

Eine Mehrheit der Deutschen plant baldigen Suizid

Das Engagement aller Parteien, wenn es um das CO2 geht, kennt kaum noch Grenzen. Weder geografisch, noch moralisch, ethisch oder monetär. Die totale Enthemmung bricht sich die Bahn. Für atheistische Klimaschützer ein ernstzunehmender Anlass sich womöglich selbst alsbald aus der Kette der CO2-Emittenten zu verabschieden. Zur Erleichterung der Orientierung dienen dem Durchschnittspöbel im Normalfall gut orchestrierte Umfragen. Die sind dann richtungweisend. ❖ weiter ►

Klimawandel

Klima-Jugend wehrt sich gegen die ergrünende Erde

Die Klima-Kinder werden radikaler. Sie sind bereits bei der Einsicht angelangt, dass sich Schule nicht mehr lohnt, da sie wegen CO2 alle sterben müssen. Das ist ein idealer Nährboden für Ökofaschismus und damit einhergehender Rattenfänger. Endlich mal eine andere Farbe in dem Spiel. Bislang sah das Elend stets braun, schwarz oder rot aus. Die grüne Variante sagt den Kindern zu, die gar nicht bemerken, dass sie inzwischen „gegen einen ergrünenden Planten“ auf die Straße ziehen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die Grünen als herausragende Vielflieger

Die Grünen surfen derweil ganz vorne auf der „Welle“. Da kann man sich schon ein wenig Doppelmoral leisten, Hauptsache der politische Erfolg passt. Die Kinder begreifen sowieso nicht was ihnen da passiert, aber sie machen gerne mit. Immerhin können sie sich so jeden Freitag langweiligen Unterricht ersparen und stattdessen ein wenig Weltenretter spielen. An der Position der Grünen, als Spitzenreiter unter den bundestäglichen Vielfliegern wird das alles nichts ändern. ❖ weiter ►

Gesundheit

Gesundheits-Spahn-Ferkel auf Mexiko Profi†tour

Es ist schon bemerkenswert von wo her wir überall die Pflegekräfte importieren wollen. Vorgeblich, wegen des hier existierenden Fachkräftemangels. Da macht es Sinn die Ärzte aus Afrika und da Pflegepersonal aus Mexiko zu rekrutieren. Sind die wirklich soviel besser? Nein, aber sie sind so viel billiger. Es geht ja nicht um qualifizierte Pflege oder echten Fachkräftemangel. Es geht um nichts geringeres als um anständigen Profit. Deutsche Pflegekräfte sind einfach zu teuer. ❖ weiter ►

Glaskugel

CDU/CSU und SPD sind populistischer als die AfD

Populismus ist ein schönes Wort, wird heute allerdings meist nur noch als unschöne Keule benutzt. Bei genauerem hinsehen muss man feststellen, dass die CDU/CSU und SPD sicher um einiges populistischer sind, als die Blau-Braunen, die man heute bei jeder Gelegenheit mit besagter Keule malträtiert. Dazu muss man den inhaltlichen Wandel des Begriffes kennen. Wir erläutern das Thema heute anhand des aufkommenden „Ökofaschismus“, den die Altparteien für sich kapern möchten. ❖ weiter ►

Aktuell

SUV – Suff oder doch nur vollends besoffen

Das urbane Schlachtfeld, rund um die sogenannten „Stadtpanzer“, ist noch längst nicht befriedet. Festzustellen ist aber, dass sich die Sachlichkeit in der Debatte, ähnlich wie im Bereich bzw. in Verbindung mit der Klimareligion, völlig verabschiedet hat. Inzwischen tritt die Stimmungsmache, also die reine Propaganda, an die Stelle wissenschaftlicher Information. Viele Leute, des Denkens offenbar nicht mehr mächtig, machen da mehr oder minder blind mit. Das sind keine guten Aussichten. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Die Gemeinsamkeiten von Klima- und Hitlerjugend

Es ist so fürchterlich unbequem die Parallelen in der deutschen Geschichte zu betrachten, aber es gibt sie. Werden wir auch mal Zeugen einer Entwicklung, die uns vorführt wie Propaganda richtig funktioniert? Auf Fakten kann da verzichtet werden, es braucht nur die passende Ideologie und die Kunst, die junge Generation in den Panikmodus zu versetzen und schon sollte man eine ganze Gesellschaft einfach so kapern können. Es gibt genug Profiteure die das feiern. ❖ weiter ►

Hintergrund

Merkel fordert: „Seenot muss bezahlbar bleiben“

Wenn Angela Merkel die Verstaatlichung der Seenotrettung fordert, dann sicher nicht, weil sie den Privaten das nicht zutraut. Es ist ihr Verantwortungsbewusstsein und ihr straffes Verlangen, Flucht und Seenot für jedermann außerhalb der EU erschwinglich zu gestalten und zu halten. Sowas geht am Ende nur mit staatlicher Subvention. Selbst wenn sich insgesamt dadurch üble Verwerfungen ergeben, sollten wir die ausblenden, solange uns das Fluchtgeschehen überwiegend was bringt, z. b. Gold. ❖ weiter ►

Hintergrund

Iran muss alsbald US-Vasallen sanktionieren

Es ist inzwischen bester Standard, in der Presse das zu verbreiten, was die Eigner des Blätterwaldes dort als politisch korrekt sehen möchten. Wer, am Fall des Iran, die Doppelbödigkeit westlicher Kanonenbootdiplomatie ergründen möchte, bekommt immer weniger authentisches Anschauungsmaterial geliefert. Ab und an gibt es aber noch Berichte, die sich wie journalistische Feigenblätter ausnehmen und die tatsächlich einem halbwegs journalistischen Anspruch gerecht werden. ❖ weiter ►

Klimawandel

Eisbrecher rammt politisch korrekten Wetterbericht

Ja, wäre das Eis doch nur gebrochen. Ist es aber nicht. Die Klimareligion wird uns noch eine Weile in Schach halten. Derweil müssen wir mit der Theorie vorlieb nehmen, weil die Praxis streckenweise keine Lust hat sich nach der menschengemachten Theorie zu richten. Das ist immer wieder eine große Herausforderung. So musste diesen Sommer auch mal ein Eisbrecher umkehren, weil die Erderwärmung einfach zu viel Eis an falscher Stelle hinterließ. Hauptsache die Panik bleibt. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Arbeitslosigkeit steigt … nicht für Unqualifizierte

Streckenweise ist das alles schon recht merkwürdig. Verdienst, also „Geld scheffeln“, regelt sich nicht zwangsläufig nach Qualifikation oder Marktlage. Das wird in Krisenzeiten noch sehr viel deutlicher. So gibt es auch allerhand Jobs, in denen man teils gänzlich ohne Qualifikation ein sehr gutes Auskommen haben kann. Das ist natürlich keineswegs der Normalfall. Bei einigen Leuten fragt man sich ernstlich, warum sich die Menschen, die sowas heutzutage bezahlen, so einen Luxus gönnen? ❖ weiter ►

kurz✤krass

Was Russland zwingend von der EU lernen muss

Aktuell überbieten sich die heimischen Medien einmal mehr in der Kritik an Russland und konstatieren hierzulande eine drastische Gefährdung der russischen Demokratie. Das ist nicht nett, denn man sollte nicht so viel kritisieren, sondern mehr mit Vorbildcharakter an die Sache herangehen. Dazu hat doch die EU die höchste moralische Befähigung. Warum also nutzen wir nicht die EU als gutartiges Beispiel, von dem Russland, zu aller Geldbörsen Nutzen nur profitieren kann? ❖ weiter ►

Aktuell

Das ruhmreichlose Ende der Bundeswehr

Besonders die Entwicklung der Bundeswehr, nach der Wende, gibt allerhand Anlass den Spot(t) intensiv auf diesen Trachtenverein zu richten. Dabei ist der bundesdeutsche „Friedensbeitrag“ dieser Truppe gar nicht hoch genug einzuschätzen. Die totale Demobilisierung bürgt für ein friedliches Europa, nachdem klar ist, dass der Russe sowieso keine Lust verspürt hier einzumarschieren. Die scheidende Wehrfachfrau, die von den Laien, hat maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung. ❖ weiter ►