Obama am 29. März zu Blitzbesuch in Darmstadt

Oberkommandierender Barack Hussein Obama auf Kriegspfad Diktatur fuer den Frieden Dagger Kompex Darmstadt Rede ans Volk Blutzkrieg BlitzbesuchMach mich Dagger: Darmstadt ist ein heiß umkämpftes Gebiet, Friedensstifter sind dort jederzeit herzlichst willkommen. Eine besonders in die Kritik geratene Kampfzone, die einem realen Pulverfass gleicht, ist der sogenannte Dagger-Komplex. Dabei handelt es sich um eine Einrichtung der US-Armee auf deutschem Boden, die im Verdacht steht als Schaltzentrale für viele Operationen in Nahost verantwortlich zu sein. Insbesondere wird gemutmaßt, dass von dort aus Drohneneinsätze geflogen, wenigstens aber überwacht oder koordiniert werden und damit der Tod von vielen Menschen in Nahost wieder einmal von deutschem Boden ausgeht.

Das alles sind Dinge, die die Menschen vor Ort bewegen und deshalb viele Fragen zu den tatsächlichen Aktivitäten dieser Basis haben. All diese Fragen sind bislang unbeantwortet geblieben und niemand bekommt Zugang zu der Militäreinrichtung. Daran sind schon Oberbürgermeister gescheitert und auch andere offizielle Figuren. Es wird einfach keiner reingelassen (auch Merkel hat’s nicht geschafft), niemand erfährt von den „militärischen Geheimnissen“ die dort sorgsam gehütet werden. Ein hinreichender Grund für den „Oberkommandierenden”, Barack Hussein Obama, mal ein klärendes Wort zu sprechen und die Menschen rund um die Basis auskömmlich zu beruhigen.

Samstag 29. März um 15:00 Uhr steigt die Party am Dagger-Komplex

Wie gewohnt werden sich zu diesem Termin viele interessierte Menschen am Dagger-Komplex versammeln, um für mehr Frieden einzutreten. Wer könnte geeigneter sein als ein echter Friedensnobelpreisträger, zu einer solchen Veranstaltung die passenden Worte zu sprechen. Falls sich jemand für das noble Ereignis am Samstag interessiert und Probleme bei der Anfahrt hat, haben wir rechts noch eine Orientierungshilfe anzubieten. Um rege Teilnahme wird übrigens gebeten, einen derart hochgestellten Gast lässt man ja nicht allein in der Sonne stehen, nur umgekehrt

Wir haben uns in diesem Zusammenhang größte Mühe gegeben einige Fragmente der zu erwartenden Ansprache im Vorfeld zu erhaschen. Wissen wir doch das Obama ohne Teleprompter rein gar nichts auf die Reihe bekommt. Insofern mussten die Texte bereits vorhanden sein. Wie immer, haben wir ein paar undichte Stellen ausfindig machen können, die uns zwar nicht mit Originaltexten, wohl aber mit den gröbsten Plattitüden der erwarteten Rede versorgen konnten.

Dem Vernehmen nach will Obama konkret auf die Menschen zugehen, ihnen für ihren Friedenseinsatz danken und all ihre Sorgen ausräumen. Gleichzeitig wird er sich mit einem speziellen Dank an die Darmstädter wenden, weil diese die US-Friedens-Drohnen-Mission in dieser komplexen Form überhaupt erst möglich machen. Insbesondere die Funktion des menschlichen Schutzschildes, welches die Darmstädter offenbar von ganzen Herzen gegenüber dem Standort erfüllen, sei unbezahlbar und mit Worten gar nicht gutzumachen. Dadurch werde die Anlage möglicherweise vor einer feindlichen Bombardierung geschützt, wenn die Sache einmal richtig eskalieren sollte. Wagt doch heute niemand mehr so nah an bewohntem Gebiet große Bomben zu werfen, außer eben die Amerikaner selbst mit ihrem Präzisionsgerät. Dieser spezielle Schutz der Darmstädter für den Dagger-Komplex ist schon einen extra Dank wert.

Auch wird Obama vertieft darauf eingehen wie wichtig seine künftigen, bedrohenden Friedensmissionen in Nahost  sein werden, vom Taliban-Shooting in Afghanistan bis hin zum Hochzeits-Bombardement Pakistan oder auch die Sonderattacken in Jemen oder Somalia … alles für eine friedliche, freundliche und bessere Zukunft. Um auch weiterhin ungestört alle Regionen dieses Planeten gezielt in den Würgegriff nehmen zu können, kann man auf den Dagger-Standort nicht verzichten. Die Deutschen sollten sich freuen daran teilhaben zu dürfen. Die Details würden aber nach wie vor, wie seit 1945, von den Amerikanern geregelt. So schafft man echten Frieden unter Freunden und Völkern. Er wird auch aufrichtig bedauern, dass viele Völker das Friedensengagement Amerikas immer noch nicht richtig zu würdigen wissen.

Niemand sollte aber der Traurigkeit anheimfallen, wenn Obama am Samstag nicht erscheint. Wir wissen, er hat auch seine Kumpels in Brüssel eine ganze Weile hängen lassen, denn manchmal gibt es bei der Unterzeichnung der Todeslisten doch noch kurze Rückfragen, die dann schon ein wenig Zeit beanspruchen. Garantiert werden aber würdige Vertreter von Obama vor Ort sein, um die sich dort versammelten Menschen freundlich zu empfangen. Vorzugsweise dürften diese von der ansässigen US-Militärpolizei sein. Sprachbarrieren wird es nicht geben, denn auch die deutsche Polizei wird bei dem Event in ausreichender Zahl anwesend sein und bestimmt gerne ganz kollegial übersetzen.

Falls jemand das Partygelände, welches bitteschön nicht betreten werden darf, zuvor einmal in Augenschein nehmen möchte, haben wir dafür noch einen kleinen Film auf der rechten Seite anzubieten. Die Aufnahme stammt von einem der letzten zivilen Drohneneinsätze am Ort, der sogleich mit dem Einsatz eines Polizeihubschraubers beendet wurde. Wir berichteten zu dem sensationellen Vorgang über das heldenhafte Verhalten der deutschen Polizei die damals offensichtlich den Dritten Weltkrieg verhinderte. Viel Spaß also am Samstag am Dagger-Komplex.

Obama am 29. März zu Blitzbesuch in Darmstadt
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Massen-Medien selbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören.

2 Kommentare

  1. ob Obama in Deutschland die Menschenrechte unter Hartz IV anprangern wird?
    vgl. http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv006132.html Rn. 126 – 144

    Oder hat Obama hier seine eigenen Menschenrechte zu beklagen, da durch US-Wirtschaftssanktionen die US-Wirtschaft sanktioniert wird?

    Ob man Obama in Hartz IV Beugehaft nehmen könnte, damit er die Menschenrechte in Deutschland zutiefst anprangert?
    Aber lasst ihn erst einmal landen.

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