Hintergrund

Russische Raketenabwehr auf Kuba gegen ukrainische Bedrohung

Dem normalen Betrachter entzieht sich zumeist die Logik, der man folgen müsste, um die Kriegsvorbereitungen richtig interpretieren zu können. Nur eines ist gewiss, sie werden immer als defensive Maßnahmen gepriesen, damit die Masse den Kriegstreibern nicht so schnell auf die Schliche kommt. Aber russische Raketen auf Kuba zur Abwehr einer massiven ukrainischen Bedrohung sind einfach genial leicht nachzuvollziehen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Der kleine Prinz und die Menschenrechte unter deutschen Panzerketten

Gute Diplomatie zeichnet sich dadurch aus, dass man die besten Freunde nicht wegen der Menschenrechte kritisiert. Den kleinen Prinzen schon gar nicht. Ihnen muss stattdessen genau zu deren Erhalt qualitativ hochwertige Waffen verhökert werden. An der Stelle hat Kanada beträchtlichen Lernbedarf, den es bestens in Deutschland absolvieren kann. Bei soviel diplomatischem Missgeschick wundert es nicht, dass es zwischen Kanada und Saudi-Arabien derzeit ordentlich knirscht. ❖ weiter ►

Hintergrund

Warum muss Israel Weißhelme aus Syrien retten?

Alle Welt feiert gerade – zumindest medial – die Errettung von 800 Weißhelmen aus Syrien durch Israel. OK, wenn man nicht weiter darüber nachdenkt, dann könnte das Thema mit der Meldung erledigt sein. Nicht aber, wenn man sich etwas mit den Hintergründen befasst. Wie kann es sein, dass der „Syrische Zivilschutz“ vor der syrischen Armee fliehen muss. Das wäre fast so, als müsste das deutsche THW vor der Polizei flüchten. Was ist falsch an den offiziellen Darstellungen? ❖ weiter ►

Gesellschaft

Die Bundeswehr als multiethnische Söldnertruppe

Einheitliche Bleichgesichter in einer Truppe sind nicht zeitgemäß. Ganz im Gegenteil, das ist eher diskriminierend und macht einen kolonialen Eindruck, wenn man in einer solchen Zusammensetzung in Afrika einfällt. Die Truppe soll ein Abbild der Gesellschaft sein. Die ist inzwischen in D als auch in der EU ziemlich bunt und immer weniger intelligent. Letzteres ist nicht von Nachteil. Eigenes Denken war unter Berufsmördern noch nie gefragt, künftig noch weniger. ❖ weiter ►

Hintergrund

Ist Donald Trump zu blöd für Hass und Feindschaft?

Das Treffen der beiden Präsidenten Trump und Putin in Helsinki lässt einige Journalisten noch immer an spastischen Lähmungen leiden. Der in die Tastatur triefende Geifer bahnt sich seinen Weg durch die Druckerpresse. Es ist interessant mit anzusehen, welche Meinungskartelle durch solche Hass-Kommentare offenbart werden. Es beweist einmal mehr, Meinungs- und Pressefreiheit muss man sich leisten können und die Schreiber wissen sehr genau wessen Liedchen sie zu singen haben. ❖ weiter ►

Fäuleton

Merkel und Trump lösen Kriegskassen-Problem

Im Streit um die Kriegskasse mangelt es den Beteiligten bislang nur an der nötigen Kreativität. Nach uns vorliegenden Gerüchten sollen sich Merkel und Trump final dazu verständigt haben, weil das mit den Kriegskosten nun genauer zu betrachten war. Bislang wurde davon ausgegangen, dass nur Investitionen in Kriegsgerät mitzählen, an dem Auch Trump oder die USA verdienen können. Heute wissen wir, dass das Feld viel weiter zu fassen ist. Wir erläutern die erweiterten Möglichkeiten. ❖ weiter ►

Hintergrund

NATO fordert Viertel vom Bundeshaushalt für Krieg

So ein richtiges Feuerwerk unter den Völkern, wie zum Ersten und Zweiten Weltkrieg, will richtig vorbereitet werden. Gerade Deutschland darf sich dabei nicht lumpen lassen. Immerhin ist „Weltkrieg“ eine Markenbezeichnung, die man sich ohne Deutschland gar nicht mehr vorstellen kann. Der Wehretat muss allein schon deshalb drastisch erhöht werden, weil es gar nicht so gut aussieht, wenn ein Land mehr für Flüchtlinge ausgibt als zur Schaffung von validen Fluchtursachen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Bundeswehr muss Russlandfeldzug absagen

Krieg zu veranstalten ist lange nicht mehr so einfach wie in den vergangenen Jahrhunderten. Da sind allerhand Voraussetzungen und Auflagen zu erfüllen. Es kann nicht jeder einfach so daherkommen und Krieg spielen. Trotz des ausgeprägten Willens, gegen Russland endlich einmal wieder Krieg führen zu wollen, stößt dies inzwischen an harte Grenzen. Die wollen wir etwas genauer ausleuchten und Wege aufzeigen wie wir dennoch zu einem Krieg mit Russland kommen können. ❖ weiter ►

Asien

Trump und Kim planen weitere Spritztouren

Noch immer überschlagen sich die Medien zum Thema Trump und Kim in ihrer nichtssagenden Berichterstattung. Vermutlich zur ausschließlichen Verfüllung des anstehenden Sommerlochs. Wir haben das Treffen einmal auf den historisch zutreffenden Wert eingedampft und nachgesehen, was wirklich wichtig war an diesem Tag in Singapur. Die historisch relevanten Fakten passen tatsächlich gut und gerne auf eine einzige Seite, nebst aller „Deals“ und sind relativ schnell gelesen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Drohnen-Entwicklung: Google Support für optimierte US-Tötungsmaschinerie

Das Thema Drohnen ist und bleibt ein heißes Eisen. Auch die Bundesregierung schielt auf diese Technik, um im Zweifel, wie die Amerikaner auch, gefahrlos aus der Distanz morden zu können. Zwischendurch gellt der ein oder andere moralisch/ethische Aufschrei durch die Gesellschaft, verhallt aber nach wenigen Tagen sang- und klanglos. Auch wenn bei Google, wegen dessen Beteiligung an dieser Technik, Mitarbeiter kündigen, gerät das schnell in Vergessenheit. ❖ weiter ►

Glaskugel

Google und der Verzicht auf das „Mordsgeschäft“

Das Totmachgeschäft ist seit Menschengedenken eines der profitabelsten Geschäfte überhaupt. Das hat sich bis heute nicht geändert und die Begehrlichkeiten steigern sich mit den technischen Möglichkeiten. Für Google könnte in diesem Segment, zumindest formal, jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht sein. Am Ende wird es allerdings so verlockend sein, dass man auf Konzernebene Mittel und Wege findet die schärfsten Kritiker und den eigenen Mitarbeiter auszutricksen. ❖ weiter ►

Fäuleton

NATO assistiert bei Kriegsvorbereitung der Ukraine

Unseren Medien scheint es peinlich zu sein über die andauernde NATO-Präsenz in der Ukraine zu berichten. Während sich die EU noch bemüht, das Armenhaus Griechenland endlich durch die Ukraine innerhalb der Union zu ersetzen, schickt die NATO Ausbilder dorthin, damit die Faschisten lernen korrekt auf die Russen einzudreschen. Ein bisschen Rassismus ist schon okay, soweit es den richtigen Zielen dient. Letzteres scheint in der Ukraine, aus Sicht der NATO, gewährleistet zu sein. ❖ weiter ►

Hintergrund

US Geheimdienstausschuss stuft den Rest der Welt als „überragende Bedrohung“ ein

Umso mehr Blut die USA für Frieden, Demokratie und Freiheit von Rohstoffen fließen lassen, desto bedrohter sehen sie sich. Sicherlich nicht ganz zu Unrecht. Das ganze gipfelt dann in der Definition „überragender Bedrohungen“. Es gestaltet sich ausgesprochen schwierig, einem Gewalttäter seine psychologische Anamnese unterbreiten zu wollen, ohne selbst auf dessen Liste der Bedrohungen zu erscheinen. ❖ weiter ►

Hintergrund

USA-würdig: Blutströme zur Botschaftseinweihung

Irgendwie passend, wenn anlässlich der Einweihung einer US Botschaft erst einmal knapp 60 Menschen erschossen und dazu noch rund 1.300 angeschossen werden. Das sind Zahlen, die einer Frieden schaffenden Weltmacht würdig sind. Und weil es die Toten gar nicht gegeben hat, braucht es auch keine unabhängige Untersuchung durch die UNO. ❖ weiter ►

Hintergrund

Sender Gleiwitz auf Golanhöhen wiederentdeckt

Welche der Lügengeschichten möchten Sie gerne glauben? Wenn wir schon unserer eigenen Regierung nicht vertrauen, haben wir immer noch die Verpflichtung der israelischen zu trauen. Das ist, neben der Donald-Bibi Liebesgeschichte, Staatsräson. Da gibt es nichts zu hinterfragen. Wer das tut, insbesondere israelische Aktionen betreffend, ist selbstredend ein Antisemit. Trotz dieser schweren Keule lohnt es sich einen Blick auf die neueste Eskalationsrunde Israel/Iran zu werfen. ❖ weiter ►

Hintergrund

European Shit Contest – Israel kaum zu stoppen

Der ESC, inzwischen zum „European Shit Contest“ umgebaut, macht gerade wieder von sich reden. Alle Vorbereitungen laufen darauf hinaus, dass Israel in diesem Jahr den Preis abräumen darf, um ein wenig PR für sich zu machen. Insbesondere nach den neueren PowerPoint beweisen zur Verwerflichkeit des Iran, hat der Ruf Israels ein wenig gelitten. Das könnte nunmehr medial ein wenig ausgeglichen werden, soweit man Israel in diesem Jahr besagten Preis zubilligt via Netta Barzilai zugesteht. ❖ weiter ►