Glaskugel

Natur erprobt neue Waldbrand-Konzepte in den USA

Die kalifornischen Waldbrände aus dem Jahre 2017, als auch die aktuellen, lassen aufhorchen, was die Fähigkeit der Natur anbelangt, sich von einem ihrer größten Fehler, dem Menschen, wieder zu befreien. Es werden neue Fähigkeiten, vielleicht sogar neue Naturgesetze beobachtet, die auf eine eine „selektive Schadmenschbekämpfung“ hinweisen und dabei den Kollateralschaden an der Natur drastisch reduzieren. Wir sollten definitiv die Bösartigkeit der Natur nicht unterschätzen. ❖ weiter ►

Glaskugel

USA müssen zum Schutz der UN-Charta zeitnah rund 170 Länder besetzen

Was passiert, wenn die USA eimal mehr echtem UN-Recht zur Geltung verhelfen. Diese Frage ist gar nicht so abwegig. Schließlich sehen sich die USA immer wieder, ob mit oder ohne Zustimmung der UN, als Sachwalter solcher Rechte. Meistens liegt der Schwerpunkt dabei auf eigenen Interessen, aber diesmal kann es vielleicht doch zum Wohle der Menschheit sein, wenn die USA 170 Länder auf einen Schlag befreien. ❖ weiter ►

Glaskugel

Wer in den USA stirbt, wird automatisch Amerikaner

Amerikaner werden war nie schwer, das ändert sich seit kurzem sehr. Donald Trump hat erkannt, dass kleine „Windelscheißer“ außer Kosten nichts produzieren. Das ist ein „schlechter Deal“. Im Wege der Prinzipumkehr sollten jetzt dort sterbende Menschen, soweit sie es noch nicht sind, mit ihrem Ableben automatisch Amerikaner werden. Das kann man von Indianern lernen. Die waren auch nur als tote Indianer gute Indianer. Soll mal einer sagen Trump wäre nicht lernfähig. ❖ weiter ►

Fäuleton

Flüchtlinge aus Guatemala erst nach der Hessenwahl

Inzwischen haben wir an den EU Außengrenzen offenbar akuten Flüchtlingsmangel. Jedenfalls stehen lange nicht so viele an, wie die UNO in kommenden Jahrzehnte umverteilen möchte. Das kann ein temporärer Mangel sein, den wir nach der Hessenwahl sicher mit der Übernahme der Flüchtlinge aus Guatemala von Mexiko kompensieren können. Bis zur Landtagswahl in Hessen sollte man das Thema besser klein halten. Aber im Dezember kommt es mit dem Migrationspakt sowieso wieder auf den Tisch. ❖ weiter ►

Amerika

Bernie Sanders schickte Hillary Clinton die Bombe

Gerne hätte man die Bomben an Clinton, Obama und den CNN dem Putin untergeschoben. Nachdem der aber auch schon für Ebbe und Flut verantwortlich ist, brauchte es jetzt mal einen anderen Sündenbock. Gleich nach Putin kommt dann Trump, bzw. dessen Anhänger. Aber auch das ist viel zu kurz gegriffen. Man muss muss sich ein wenig mehr mit der Motivation befassen, die hinter den Bomben stecken. Eine Aufklärung vor der Wahl ist allerdings auch nicht gewünscht. ❖ weiter ►

Fäuleton

Spahn bringt sich als Merkel-Meuchler in Position

Manchmal sind die Aufführungen echt süß. Da meint man, dass da der Lehrling unterwegs ist. Aber so ist das halt, wenn einem diplomatisch noch die Grundausbildung fehlt. Immerhin durften wir jetzt über den Besuch von Jens Spahn in den USA erstmals eine ganz neue Bedrohung zur Kenntnis nehmen, den „Bio-Terrorismus“. Das war der dringende Anlass, zu dem der Jens kurzfristig gen USA jetten musste, um dort den Sicherheits-Bolton vom Trump zu treffen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Demokratie als exquisites Hobby für Milliardäre

Irgendwann im Leben, wenn selbst die Milliarden nicht mehr glücklich machen, kommt die Zeit heran, da man lieber mit Menschenleben spielt. Dieses fiese Spiel lässt sich hervorragend mit dem vielen Geld spielen, weil es genügend kleine Fische gibt, die um ein bescheidenes Entgelt fix mal auf ihre Mitmenschen eindreschen. Wie man bezahlte Demonstrationen organisiert und richtig Stimmung macht, kann man nicht nur in den USA hautnah miterleben. Das geht auch hier. ❖ weiter ►

Fäuleton

Pentagon fordert von Taiwan Billig-Kanonenfutter

So rund um die humanitären Einsätze (früher nannte man die mal Krieg), geht es immer auch ums Kanonenfutter. Wie in allen anderen Lebensbereichen auch, muss das natürlich billiger werden. Insoweit auch kein Problem, da es sich anders als bei teuren Waffen um einen nachwachsenden Rohstoff handelt. Seltsam ist allerdings, in welcher Weise sich das Pentagon diesbezüglich in Taiwan einmischt. Das lässt üble Fragen auftauchen, wenngleich die aktuell nicht zu beantworten sind. ❖ weiter ►

Asien

Merkel kann tödliches Syrien-Fiasko verhindern

Humanitäre Katastrophen zu verhindern ist allzeit erste Bürgerpflicht. Selbige zu inszenieren, ist mehr Sache der Dienste, um bestimmte Ziele zu erreichen. Mit Syrien wird uns gerade wieder so ein Spagat präsentiert. Medial wird von vielen Opfern gefaselt, faktisch geht es aber nur um unsere Goldstücke dort. Jene Klientel, die es trotz guter Ausbildung, vieler Waffenlieferungen und auch finanzieller Zuwendung nicht vermochte den Assad aus dem Amt zu bomben. ❖ weiter ►

Meinung

Weltverarschungstag zum 17. Mal ein voller Erfolg

Ein Jahr noch müssen wir warten, dann wird der Weltverarschungstag und die Mutter des „Krieges gegen den Terror“ volljährig. Ob das irgendwelchen Erkenntnisgewinn bringen wird, steht vollends in den Sternen, denn auch der 17. Weltverarschungstag ist völlig ohne Störfälle oder bahnbrechende Erkenntnisse über die Bühne gegangen. Im Gegenteil, dass Ding muss alljährlich mit finsterer Miene gefeiert werden, damit der Krieg gegen den Terror seine Berechtigung nicht verliert. ❖ weiter ►

Krieg

Warum Donald Trump besser Chemnitz als Damaskus bombardieren sollte

Damaskus ist immer eine Reise wird, für Handlungsreisende, die zunächst Gift versprühen, um das zum Anlass zu nehmen, Bomben zu werfen. Für Syrien bedauerlich, das jetzt Zwischenwahlen in den USA anstehen. Deshalb muss gebombt werden. Sollte Merkel aus lauter Gutherzigkeit dafür nicht Chemnitz anbieten, muss Assad wieder Giftgas einsetzen, um den Grund für ein US-Syrien-Bombardement zu liefern. ❖ weiter ►

Hintergrund

McCain: Satan verliert seinen besten Höllenhund

Nach dem Tod von John MacCain überschlagen sich die Medien mit positiven Nachrufen, so als sei an ihm gerade ein Heiland verloren gegangen. Vermutlich aber, weil er mit Donald Trump auf Kriegsfuß stand. Jetzt gibt es aber noch ein reales Leben außerhalb des Mainstream. Genau an der Stelle kommt der „Höllenhund“ MacCain nicht so gut weg. Dafür gibt es ebenfalls gute Gründe, die im Mainstream aus Pietät oder anderen Gründen lieber ausgelassen werden. ❖ weiter ►

Fäuleton

UN äußerst besorgt wegen ausbleibendem Machtwechsel in Syrien

Die UNO die ist richtig wichtig und gut, so die Schulweisheit. Sie setzt sich vornehmlich für alle Menschen auf diesem Planeten ein, soweit sie die Interessen ihrer größten Beitragszahler auskömmlich bedient hat. Der Syrien-Plan ist durcheinander geraten. Da wird bereits an Wiederaufbau gedacht, wo sich die Investitionen in die Zerstörung des Landes noch gar nicht rentiert haben. Das führt zu ganz komischen Handlungen der UN. ❖ weiter ►

Hintergrund

Russische Raketenabwehr auf Kuba gegen ukrainische Bedrohung

Dem normalen Betrachter entzieht sich zumeist die Logik, der man folgen müsste, um die Kriegsvorbereitungen richtig interpretieren zu können. Nur eines ist gewiss, sie werden immer als defensive Maßnahmen gepriesen, damit die Masse den Kriegstreibern nicht so schnell auf die Schliche kommt. Aber russische Raketen auf Kuba zur Abwehr einer massiven ukrainischen Bedrohung sind einfach genial leicht nachzuvollziehen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Ist Donald Trump zu blöd für Hass und Feindschaft?

Das Treffen der beiden Präsidenten Trump und Putin in Helsinki lässt einige Journalisten noch immer an spastischen Lähmungen leiden. Der in die Tastatur triefende Geifer bahnt sich seinen Weg durch die Druckerpresse. Es ist interessant mit anzusehen, welche Meinungskartelle durch solche Hass-Kommentare offenbart werden. Es beweist einmal mehr, Meinungs- und Pressefreiheit muss man sich leisten können und die Schreiber wissen sehr genau wessen Liedchen sie zu singen haben. ❖ weiter ►

Hintergrund

Amerikaner bringen sich massenhafter denn je um

Die USA sind und bleiben das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das Thema endet lange nicht am Sarg. Die Selbstmordrate in den USA ist rekordverdächtig. Aktuell sind es rund 45.000 Menschen die sich dort jährlich selbst ihr Lebenslicht ausknipsen. Damit liegt der Selbstmord in den USA fast dreimal so hoch im Trend wie in Deutschland. Nur allzu leichtfertig werden die Ursachen in den Bereich der Psyche verschoben. Das ist nur ein wohlkalkulierter, kaschierender Aspekt der realen Ursachen. ❖ weiter ►