Hintergrund

Trump empfiehlt Assad DU-Munition statt Giftgas

Menschen richtig und massenhaft umzubringen, ist eine ausgesprochen aufwendige Wissenschaft für sich, die sehr viel Steuergelder verschlingt. Nicht jeder Diktator kann sich sowas leisten. Da ist es freundschaftlich und gut, wenn ein Präsident dem anderen diesbezüglich mal etwas aushilft. Wichtiger noch ist es, die Scheu vor dem Thema zu verlieren, denn nur ein Präsident der viel mordet, ist ein guter Präsident. Zumindest in den USA ist „das“ immer noch der Maßstab. ❖ weiter ►

Fäuleton

Pentagon darf Gründe für Dritten Weltkrieg nicht nennen

Kriegsgründe sind eine ganz heikle Angelegenheit. Deshalb müssen die ausgesprochen sensibel zusammengezimmert werden. Immerhin hängt da eine Menge Dreck bezüglich der zukünftigen Geschichtsschreibung dran, sofern es nach dem nächsten großen Krieg noch eine gibt. Und damit das nicht so kompliziert wird, gehen die USA vermehrt dazu über, selbige zur Geheimsache zu erklären. Das Pentagon übte dies jüngst mit Syrien. Das macht überaus Sinn und wir erklären das etwas genauer. ❖ weiter ►

Hintergrund

Bundesregierung begrüßt schwere Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzung

Wie es aussieht kommen Kriegsverbrechen nicht so wirklich aus der Mode. Ganz im Gegenteil. Nach den humanistischen Anflügen vergangener Jahrzehnte, die zwar ein blumiges Völkerstrafrecht zu Papier brachten, taugt dies immer mehr für die Altpapiertonne. Es gibt kaum noch Nationen die sich dafür interessieren. Selbst die Bundesregierung weiß nicht mehr was darunter zu verstehen ist. Inzwischen ist sie soweit, dass sie Völkerrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen ausdrücklich lobt. ❖ weiter ►

Krieg

Ist die Atomic Lady May doch lernfähig?

Bevor die Erde in Schutt und Asche versinkt, gibt es womöglich doch noch einen Hoffnungsschimmer. Eine Nachricht die aufhorchen lässt. Diesmal geht es um Theresa May (atomic Lady), die für gewöhnlich im Trio-Infernal (USA, Großbritannien, Frankreich) als Bullterrier ab und an die Pauke bedient. Nachdem sich Trump und Macron bereits in bester „Bombenstimmung“ befinden, zieht es Theresa May vor, nach weiteren Beweisen für die mutmaßlichen Giftgasangriffe in Syrien zu fragen. Wer hätte das gedacht? ❖ weiter ►

Gesellschaft

Der zivilisierte Westen will Präventivhinrichtungen

Zeiten des Wandels sind geprägt durch die Schaffung neuen Rechts. Dabei gilt es, alte und ziemlich obsolete Regeln über Bord zu werfen. In speziellen Fällen aber kann man sie auch neu beleben. Wichtig ist dann nur die neue Bezeichnung. Was früher einmal „Vorverurteilung“ hieß, nennt man im Neusprech „mutmaßlich“ und hat seither nicht nur Beweischarakter. Nein, es ist schon ein verbindlicher Schuldspruch, dem nur noch die imperiale Durchführung der Bestrafung folgen muss. ❖ weiter ►

Hintergrund

US-Erfolgsgeschichte Afghanistan: Opiumproduktion auf Allzeithoch

Die USA sind dieser Tage wieder um eine großartige Erfolgsgeschichte reicher. Unter ihrem Schutz konnte sich die Drogenproduktion in Afghanistan wiederholt ausweiten und im Jahr 2017 ein neues Allzeithoch bei 9.000 Tonnen Opium erreichen. Die USA profitieren in mehrerlei Hinsicht davon. Einerseits zur Aufbesserung der schwarzen Kassen der CIA, wie auch bei der Steigerung ihrer Drogentoten. ❖ weiter ►

Hintergrund

Neue Sanktionen: USA weisen Putin Einmischung in russische Präsidentschaftswahl nach

Es ist und bleibt einfach zum Mäuse melken. Egal was die Westallianz unternimmt, Putin, der störrische Esel bewegt sich nicht einen Millimeter. Die USA wachsen über sich selbst hinaus und versuchen es mit weiteren pädagogischen Sanktionen, obgleich das Thema schon langsam langweilig wird. Diesmal gibt’s die US-Sanktionen für die Beeinflussung von Präsidentschaftswahlen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Lohndumping: USA zahlen Terroristen nur 400$/Mo

Die Unterbezahlung von Terroristen durch die USA führt zu größeren sozialen Verwerfungen als bislang angenommen. Um im allgemeinen „Neusprech“ zu bleiben, muss erwähnt werden, dass die USA selbst diese Leute lieber als „Rebellen“ bezeichnen. Dessen ungeachtet wechseln einige von ihnen den Arbeitgeber, um ihr Salär aufzubessern. Andere wiederum ziehen es vor, eine Umschulung von Teilzeit-Terrorist auf Vollzeit-Asylant durchzuziehen, um den Lebensunterhalt leichter bestreiten zu können. ❖ weiter ►

Krieg

Tanzen und Singen, wenn USA Menschen umbringen

Dieser Tage wurde die Frage aufgeworfen, wie sehr sich Fußball-WM oder andere sportliche Großveranstaltungen mit der massenhaften Ermordung von Menschen vertragen. Eigentlich ist die Beantwortung dieser Frage nicht schwer. Kurz um, es gibt keinerlei Zielkonflikte. Wir müssen uns dazu lediglich über die Jahrzehnte rückwärts an den Ereignissen orientieren. Dessen ungeachtet, versucht die BILD einen Keil in dieses weltpolitische Selbstverständnis zu treiben. ❖ weiter ►

Fäuleton

Frauen verheizen: IS probt NATO Armee-Standards

Westliche Wertegesellschaften und Militärs zeichnen sich dadurch aus, dass sie seit Jahrzehnten Frauen beim Krieg mitspielen lassen. So wichtige Ereignisse für die Menschheit kann man nicht einfach unter Ausschluss von 50 Prozent derselben durchziehen oder sie gar auf die Opferrolle beschränken. Der IS schickt jetzt vermehrt Frauen an die Front. Gut, dass sich diese Truppe endlich zu westlichen Standards bekennt, was das Verheizen von Frauen anbelangt. Das macht Mut für die Zukunft. ❖ weiter ►

Amerika

EU-Politiker „Health-Check“ nach Trump Vorbild

Inzwischen gibt es so viele Gesundheitsgutachten zu Donald Trump, dass er selbst gar nicht mehr wissen dürfte wo er eigentlich steht. Das führte dazu, dass er aus Eigenantrieb mal zum Doc latschte und einen Check-up machen ließ. Offenbar wurde es ihm zu bunt und er wollte für sich selbst ein wenig Gewissheit haben. Das Ergebnis hat die Medien allerdings nicht „beglückt“. Sie hatten gehofft, dadurch viele verschiedene Gründe für ein Amtsenthebungsverfahren in Erfahrung bringen zu können. ❖ weiter ►

Krieg

Bestialische Zukunft selbstzerstörender Drohnen

Das Potenzial von Drohnen wird in jeder Hinsicht total unterschätzt. Amazon verdingt sich sehr visionär in diesem Bereich. Der Konzern hat sich gerade die „selbstzerstörende Drohne“ patentieren lassen. Wir sehen genauer nach, was da noch so alles mit den Teilen geht. Wie und wo sich diese Technik, außer bei der Belieferung der Kundschaft, noch wirksam einsetzen lässt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Moskau tauft Mülldeponie in „Donald Trump Shithole“ um

Seit Donald Trump werden politische Auseinandersetzung auf immer flacherem Niveau geführt. Da kann es vorkommen, dass Orte, Plätze oder anrüchige Lokalitäten politisch motiviert umbenannt werden. Ein politisch sinnvoller Zusammenhang kann sich ergeben, wenn man die schlimmsten Plätze einer großen Metropole nach den ärgsten Widersachern benennt. Insoweit ist ein „Donald Trump Shithole“ sicher ein starkes Zeichen an die USA, aber ist es auch das richtige? ❖ weiter ►

Fäuleton

Kriegslicht für jedermann direkt aus dem Pentagon

Das Kriegslicht ist ein leuchtendes Kleinod dem überwiegend ein „Made in USA“ anhaftet. Die gut behütete Dauerflamme dieses Lichts wird im Pentagon vermutet. Genaues weiß man nicht. In jedem Fall konkurriert es nicht mit dem Friedenslicht, denn Letzteres ist nur ein schöngeistiges Placebo. Und so gibt es das alljährliche Getue um ordentlich heilig zu scheinen, nur Frieden wird es nirgends auf Erden. Stattdessen freut sich der Fürst der Finsternis und holt sich sogleich seinen Blutzoll ab. ❖ weiter ►

Hintergrund

US-Todeskandidaten doch besser schreddern

In den USA spitzt sich der Streit ums korrekte Hinrichten wieder zu. Aufgrund eines latenten Giftmangels herrscht dort so eine Art Hinrichtungsnotstand. Jetzt will man dafür Gift verwenden, mit dem sich große Teile der Bevölkerung gerade selbst die Lebenslichter ausmachen. Viel ehrlicher wäre es, die Todeskandidaten zu schreddern, wie wir das hier mit den Küken machen. Nur getrauen sich die Amerikaner nicht, ihre perversen Neigungen gegenüber dem Rest der Welt einzugestehen. ❖ weiter ►

Amerika

Weltweit größter Flüchtlingsproduzent wendet sich von eigenen Arbeitsergebnissen ab

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich aus dem Flüchtlingsabkommen der Vereinten Nationen zurückgezogen. Das hat nachvollziehbare und gut erklärbare Gründe, sofern man nur den „rechten Blickwinkel“ dazu im Auge hält. Die Flüchtlingsproduktion ist eine Seite der Medaille, die anschließende Verwertung die andere. Arbeitsteilig betrachtet haben somit die USA ihren Teil des Elends beigetragen. ❖ weiter ►