Asien

Kim Jong-un kündigt neue US-Sanktionen an

Das Säbelrasseln zwischen Nordkorea und den USA soll die Weltgemeinschaft ein wenig erlahmen lassen. Die beiden Hauptprotagonisten, Kim Jong-un und Donald Trump, bürgen dafür, dass ein maximales Eskalationspotenzial aufgebaut wird. Es ist eine selten gefährliche Konstellation, dass zeitgleich beide Nationen gerade von Irren befehligt werden. Jetzt geht es ferner darum, die richtige Ideologie-Zone zu beachten, um das passende Verständnis für den nachfolgenden Text zu entwickeln. ❖ weiter ►

Hintergrund

Nordkorea und USA verständigen sich auf gemeinsame Raketentests

Der neuerliche Raketentest des kleinen dicken aus Nordkorea wird weisungsgemäß durch die Medien ordentlich aufgebauscht. Sicherlich nicht ganz ohne Grund. Dass lässt die Twitter-Reaktion des Oberkriegstreibenden der NATO durchblicken. Die Sache mit Nordkorea, wird zulasten der Weltgemeinschaft nur unnötig verkompliziert. Das ganze Dilemma lässt sich mit wenigen Handgriffen entschärfen. Die Lösung ist das gemeinsame Testen von Raketen durch Nordkorea und den USA. ❖ weiter ►

Hintergrund

Trump wird mit dem Dritten Weltkrieg bis nach der Bundestagswahl warten

Die ganze Welt blickt erwartungsfroh nach Asien. Wie sonst will man größtes Wirtschaftswunder und Wachstum zelebrieren wenn nicht durch eine vorherige Generalsverschrottung. Zurzeit wird Nordkorea massiv ertüchtigt hierfür die Voraussetzungen zu liefern. Wir zeigen auf, warum der dritte Weltkrieg von Donald Trump nicht vor dem Abschluss der Bundestagswahl 2017 in Deutschland vom Zaun gebrochen werden kann. Dabei besonders zu beachten sind die markenrechtlichen Ansprüche Deutschlands. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump macht Yacht-Rundfahrt durch Houston

Bei mancher Katastrophe muss man einfach nur dichter ran. Das gilt auch für die aktuellen Flutfolgen in Texas. Speziell in Houston. Dort ist Donald Trump derweil auf Katastrophen-Tournee, um politisch korrekt mit Anwesenheit zu glänzen. Um näher an die nackten Tatsachen zu kommen, ist es manchmal sehr dienlich das ganze von der Yacht aus in Augenschein zu nehmen. Darüber hinaus eine überaus seltene Gelegenheit für den Bootsmann Trump, Houston einmal extravagant mit der Yacht erkunden zu können. ❖ weiter ►

0017er €-Bond Geheimwaffe
Aktuell

Trump: Panzer und Granatwerfer gegen Verbrecher

Vielleicht sollte man noch einmal über den Zuständigkeitsbereich der amerikanischen Polizei nachdenken? Jetzt steht fest, dass die Truppe wieder mit schwerem Kriegsgerät ausgerüstet werden kann. Um keine falschen Vermutungen anzustellen, muss man annehmen, dass dies für den regulären Dienst gebraucht geschieht. Das würde bedeuten, dass mit Panzern, Granatwerfern und Maschinengewehren demnächst Verbrecher gejagt werden. ❖ weiter ►

Glaskugel

Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauen

Dieser Tage rückt wieder der trump’sche der Mauerbau in den Fokus der Medien. Mit ein wenig Geschick und noch mehr Wortakrobatik bemühen sich die Hetzer das Thema ganz im Stil von Donald Trump aufzubereiten. Das gelingt einigen Medien so gut, dass Mexiko dabei Angst bekommt. Es gibt weitere Gründe, warum Mexiko gut bedient ist das Projekt selbst voranzutreiben. ❖ weiter ►

Amerika

Trumps wahre Gründe für Afghanistan-Kriegsgeilheit

Die neuerliche Wendung des Donald Trump in Sachen Afghanistan war abzusehen. Erstaunlich aber, wie entsetzlich lange es gebraucht hat, ihm die tatsächlichen Hintergründe der US-Präsenz in Afghanistan korrekt beizubringen. Das spricht für ein gewisses Maß an Begriffsstutzigkeit. Selbstverständlich findet man in den großen Medien völlig belanglose Begründungen für die Fortführung der militärischen US-Präsenz am Hindukusch. Wir kennen noch allerhand gute Gründe mehr. ❖ weiter ►

Amerika

Explosiv: Warum Steve Bannon wirklich gehen musste

Jetzt hat das Rätselraten um den Abgang von Steve Bannon aus dem Weißen Haus ein Ende. Es steht unmittelbar in Verbindung mit einem “Haufen alberner Clowns”. Der befindet sich aber nicht in Charlottesville, sondern im Weißen Haus selbst. Das sämtliche Vermutungen der Medien grundfalsch sind, ergibt sich schon aus der Tatsache, dass Bannon jetzt nach seinem Abgang in den Krieg ziehen will. Nicht gegen, sondern für Trump. Das dürfte wohl viele vermeintlich “Allwissende” mächtig düpieren. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Kritik an linker Gewalt ist Rechtsextremismus

Alle großen Gewaltphantasien verbindet man für gewöhnlich gleich mit dem Begriff “Rechts”. Irgendwie sind diese Zeiten allerdings überholt, wenngleich die neuen Faschisten zur Ablenkung noch immer gerne harsch mit dem Arm nach rechts zeigen, während sie mit links noch die irrsten Gewalttaten im Namen des “Guten” vollführen. Und Donald Trump ist ihnen offenbar in die Falle getappt und bezieht dafür ordentlich Prügel. ❖ weiter ►

Fäuleton

Ukraine liefert Raketenantriebe für Nordkorea

Was wir bei uns zuvorderst hören werden ist folgendes: “Russische Technik für Nordkoreas Atomraketen”. Dass es sich dabei um indirekt westlich gestützte Exporte aus der Ukraine handelt, kann man ja eventuell in der Fußnote erwähnen. So kann man zumindest Russland und Nordkorea in einem Atemzug kritisieren, ohne die eigene Verantwortlichkeit dabei herausstellen zu müssen. Für die Propaganda ist lediglich wichtig dass die Überschriften passen und so eine neue Wahrheit geboren wird. ❖ weiter ►

Amerika

Trump ringt verzweifelt um seinen eigenen Krieg

Die Vorgänger von Trump haben ihre Kriege leiser vom Zaun brechen können. Trump poltert dabei in verräterischer Weise herum, was es ihm erschwert zu einem eigenen Krieg zu kommen, außer er hilft richtig nach. Das hat inzwischen selbst die Presse bemerkt. Unabhängig davon belegen wir heute, warum die USA grundsätzlich nicht ohne Krieg (umgangssprachlich Friedensmission) auskommen können. Hieran ist sogar ein Polter-Präsident wie der Trump gebunden, weil es dabei um die Staatsräson geht. ❖ weiter ►

Fäuleton

Planen USA ein atomares Pearl Habor 2.0 mit Guam

Wer dieser Tage alle seine Sinne bemüht, dabei das eigenständige Denken nicht auslässt, der kann Zeitzeuge einer großen Wiederholungstat werden. Ähnlich revolvierend wie die Motive schlechter Kinofilme, gehen den USA bei der Herbeizauberung neuer Konflikte die Ideen aus. Das Gezeter bei der Nordkorea/Guam-Nummer ist so flach, anstrengend und wiederholend, dass größte Gefahr besteht, dass die Weltgemeinschaft einem Dauergähnen erliegt, soweit es nicht nuklear wird. ❖ weiter ►

Fäuleton

Kim Jong-un zu Staatsbesuch in den USA eingelaufen

Es hat verhältnismäßig lange gedauert, bis sich Donald Trump dazu durchringen konnte, auf das Niveau des Diktators Kim Jong-un einzusteigen. Jetzt hat er äußerst unterflorig zurückgepöbelt, was er sehr gut kann. Allerdings sehr zum Leidwesen der Diplomaten, die ruhiger Töne gewünscht hätten. So bürgt Trumps verbale Eskalation dafür, dass der Druck im Kessel steigt und irgendwann auch real gebombt werden kann. ❖ weiter ►

Fäuleton

Scaramucci will Anti-Trump-Tweets zurück haben

Der kleine Wadenbeißer Scaramucci war und ist eine selten schräge Figur. Für 10 Tage im Weißen Haus hat er fast seine komplette Persönlichkeit (zumindest bei Twitter) aufgegeben. Ob er die jetzt wiederbekommen kann, oder ob die bei Twitter auf ewig verschollen bleibt, das steht völlig in den Sternen. Wie es im Moment aussieht, muss er jetzt völlig neue Hate-Tweets auf Trump verfassen. ❖ weiter ►

Fäuleton

US-Bomber simulieren Angriff auf Südkorea

Machtdemonstrationen im Pazifik ähneln Hardcore-Kindergarten-Spielchen. Selbst dafür sind sich die Supermächte nicht zu schade. Gottlob haben die USA dort den kleinen Dicken aus Nordkorea, der ihnen regelmäßig die Steilvorlagen für wilde Ballerspiele und Waffenshows in der Region liefert. Irrationalität gilt nicht nur als Kriegslist, sondern inzwischen als essentielles Wesensmerkmal der USA. ❖ weiter ►