Fäuleton

So eloquent pinkelt Steinmeier dem Trump ans Bein

Trump ist noch immer der Lieblingsfeind vieler Ex-Politiker. Der an sich zur Neutralität verdammte neue deutsche Grüßaugust, Frank-Walter Steinmeier, findet allerdings immer wieder Mittel und Wege, sich angemessen mit den vorherigen Spottobjekten seiner Wahl auseinanderzusetzen. Um Donald Trump jetzt präsidial korrekt vor die Hütte zu pinkeln, hat er sich nach Kalifornien begeben, wo man seine derzeitigen Bemühungen diesbezüglich sehr zu schätzen weiß. ❖ weiter ►

Asien

Trump und Kim planen weitere Spritztouren

Noch immer überschlagen sich die Medien zum Thema Trump und Kim in ihrer nichtssagenden Berichterstattung. Vermutlich zur ausschließlichen Verfüllung des anstehenden Sommerlochs. Wir haben das Treffen einmal auf den historisch zutreffenden Wert eingedampft und nachgesehen, was wirklich wichtig war an diesem Tag in Singapur. Die historisch relevanten Fakten passen tatsächlich gut und gerne auf eine einzige Seite, nebst aller „Deals“ und sind relativ schnell gelesen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Drohnen-Entwicklung: Google Support für optimierte US-Tötungsmaschinerie

Das Thema Drohnen ist und bleibt ein heißes Eisen. Auch die Bundesregierung schielt auf diese Technik, um im Zweifel, wie die Amerikaner auch, gefahrlos aus der Distanz morden zu können. Zwischendurch gellt der ein oder andere moralisch/ethische Aufschrei durch die Gesellschaft, verhallt aber nach wenigen Tagen sang- und klanglos. Auch wenn bei Google, wegen dessen Beteiligung an dieser Technik, Mitarbeiter kündigen, gerät das schnell in Vergessenheit. ❖ weiter ►

Hintergrund

EU-Dank: Trumps Strafzölle gnadenlos entblättert

Wer meint, die von Donald Trump im Wege der „nationalen Sicherheit“ verhängten Strafzölle seien ein einseitiger, brutaler Angriff auf die Restwelt, der hat schlicht nicht mitgerechnet. Entgegen aller Beteuerungen lautet das tatsächliche Motto: „Wie füllen wir die Staatskasse ohne Gegenwehr“. Und dieses Motto gilt insbesondere für alle Schreihälse, die bereits entsprechende Gegenmaßnahmen angekündigt haben. Der Sachverhalt ist simpler als man meint. ❖ weiter ►

Hintergrund

Verwendung der Trump-Kim Gipfel-Gedenkmünze

Friedensprozesse sind seltsame Geschöpfe und zuweilen sehr viel scheuer als kapitales Rehwild. Das musste jüngst auch Donald Trump feststellen. Der hatte in Erwartung eines Friedensnobelpreises bereits reichlich Gedenk-Münzen zu seiner historischen Überrumpelung des letzten kommunistischen Fossils, Kim Jong-un, prägen lassen. Jetzt geht es bei der verunglückten Situation darum, nicht zu viel Schrott zu produzieren. Wir zeigen, wie das sinnvoll gelöst wird. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Trump macht Automobile zur Bedrohung für die nationale Sicherheit

Donald Trump möchte die gesamten Vereinigten Staaten lieber wie einen Konzern im Alleingang regieren. Einrichtungen, wie Senat und Kongress, sind da einfach total lästig bis hinderlich. Um seinen ureigenen Regierungsstil durchzusetzen, hat er nicht allzu viel Werkzeuge. Eines davon, welches ihn ermächtigt allerhand im Alleingang zum machen, ist das leidige Thema „Nationale Sicherheit“. ❖ weiter ►

Hintergrund

US Geheimdienstausschuss stuft den Rest der Welt als „überragende Bedrohung“ ein

Umso mehr Blut die USA für Frieden, Demokratie und Freiheit von Rohstoffen fließen lassen, desto bedrohter sehen sie sich. Sicherlich nicht ganz zu Unrecht. Das ganze gipfelt dann in der Definition „überragender Bedrohungen“. Es gestaltet sich ausgesprochen schwierig, einem Gewalttäter seine psychologische Anamnese unterbreiten zu wollen, ohne selbst auf dessen Liste der Bedrohungen zu erscheinen. ❖ weiter ►

Hintergrund

USA-würdig: Blutströme zur Botschaftseinweihung

Irgendwie passend, wenn anlässlich der Einweihung einer US Botschaft erst einmal knapp 60 Menschen erschossen und dazu noch rund 1.300 angeschossen werden. Das sind Zahlen, die einer Frieden schaffenden Weltmacht würdig sind. Und weil es die Toten gar nicht gegeben hat, braucht es auch keine unabhängige Untersuchung durch die UNO. ❖ weiter ►

Hintergrund

Sender Gleiwitz auf Golanhöhen wiederentdeckt

Welche der Lügengeschichten möchten Sie gerne glauben? Wenn wir schon unserer eigenen Regierung nicht vertrauen, haben wir immer noch die Verpflichtung der israelischen zu trauen. Das ist, neben der Donald-Bibi Liebesgeschichte, Staatsräson. Da gibt es nichts zu hinterfragen. Wer das tut, insbesondere israelische Aktionen betreffend, ist selbstredend ein Antisemit. Trotz dieser schweren Keule lohnt es sich einen Blick auf die neueste Eskalationsrunde Israel/Iran zu werfen. ❖ weiter ►

Deutschland

US-Botschafter will BRD im Kolonial-Stil regieren

Manchen Leuten macht es Freude nach Gutsherrnart zu regieren. Noch mehr Freude bereitet das, wenn man es in fremden Landen tun kann. Die Bundesrepublik Deutschland hat mit dem neuen US-Botschafter so einen Macho erwischt. Wie es aussieht, möchte er die guten alten Besatzungszeiten anknüpfen und belehrt noch am ersten Tag deutsche Unternehmer, sich rasch von den Geschäften mit dem Iran zurückzuziehen. Um seinen Stil besser zu verstehen, lohnt ein Blick in die „Verfassung“. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump und Kim absolvieren Probefahrt für Treffen

Alles sieht stark danach aus, dass Donald Trump und Kim Jong-un das Traumpaar des Jahres 2018 werden. Wann immer sich psychotische Führer treffen, empfiehlt es sich einem minutiösen Protokoll zu folgen. Da ist es gut, wenn die ein oder andere Aktion zuvor geübt werden konnte, z. B. ein gemeinsame Spritzfahrt. Das scheint bereits stattgefunden zu haben und sind gute Anzeichen dafür, dass das Treffen zwischen den beiden Despoten friedlich über die Bühne gehen kann. ❖ weiter ►

Hintergrund

Endlich Klarheit: Iran für 9/11 verantwortlich

Es tut der Freiheit so gut, wenn es noch Richter gibt, die die Existenz von Einhörnern nicht in Zweifel ziehen. Eine schlimme Welt, wäre nicht die Überzeugung eines Richters die Krönung allen Rechts. Um keine Probleme mit den besten Freunden zu bekommen, verurteilte nunmehr ein New Yorker Richter den aktuell besten Feind der USA, den Iran, zu immensen Schadenersatzsummen, wegen der durch Urteil festgestellten Schuld des Iran an den Anschlägen vom 11. September 2001. ❖ weiter ►

Krieg

Macron mit lodernder Fackel am Nahost Pulverfass

Der nahöstliche Abenteuerspielplatz Syrien bietet jetzt, nach der Abstimmung zwischen Trump und Macron, allerhand neue Erfahrungswelten für den Neo-Napoleon Frankreichs. Was hier offensichtlich nicht zu laut diskutiert wird, ist die Ankunft französischer Soldaten auf den illegalen US-Basen in Nord-Syrien. Aber über das Thema illegal ist man längst hinweg, allen ist es scheißegal was mit dem Völkerrecht passiert, man nimmt es besser gleich selbst in die Hand. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Iran wird bombardiert – Bibi (er)findet den Beweis

Natürlich! Diesmal ist selbstverständlich alles wahr und frei von politischen Interessen. Einmal mehr müssen Demokratie und Freiheit (der Rohstoffe) zur Geltung kommen. Immerhin sind es weder englische noch ein amerikanische Geheimdienste, die diesmal Beweise liefern. Es ist der Mossad höchstpersönlich, der jetzt die glühenden Kohlen über dem Haupt der des Iran sammelte. An der Integrität und Ehrlichkeit dieses Geheimdienstes bestehen weltweit keinerlei Zweifel. ❖ weiter ►

Fäuleton

Merkel düpiert Trump und Macron ganz beiläufig

Die Klatschpresse heißt ja nicht so weil sie was zu klatschen böte, sondern überwiegend weil sie einen an der „Klatsche“ hat. Damit ist sie aber nicht allein. Manchmal gesellen sich sogar Präsidenten dazu. Diesmal der amerikanische und französische und sie haben sich selten blöd gegeben. Es wird noch gerätselt wer wen auf wessen Niveau herunterzog. Bei dieser Aktion hat allerdings niemand bemerkt, dass ausgerechnet Angela Merkel die beiden nach Strich und Faden düpiert hat. ❖ weiter ►

Hintergrund

Trump empfiehlt Assad DU-Munition statt Giftgas

Menschen richtig und massenhaft umzubringen, ist eine ausgesprochen aufwendige Wissenschaft für sich, die sehr viel Steuergelder verschlingt. Nicht jeder Diktator kann sich sowas leisten. Da ist es freundschaftlich und gut, wenn ein Präsident dem anderen diesbezüglich mal etwas aushilft. Wichtiger noch ist es, die Scheu vor dem Thema zu verlieren, denn nur ein Präsident der viel mordet, ist ein guter Präsident. Zumindest in den USA ist „das“ immer noch der Maßstab. ❖ weiter ►