Hintergrund

Bundeswehr probt atomare Drecksarbeit mit antiken Museums-Tornados

Das Kriegshandwerk ist eine wenig feine Angelegenheit. Noch weniger schön wird es, wenn man merkt, dass dort nur Menschen und Material verheizt werden um Profit zu generieren. Um Letzteres im Ernstfall zumindest professionell aussehen zu lassen, studiert man Mord und Totschlag säuberlich ein. Im Rahmen der „nuklearen Teilhabe“ darf Deutschland sogar, auf Weisung der USA, Atombomben zu den Freunden nach Russland fliegen. ❖ weiter ►

Glaskugel

Kann Deutschland Syrienfeldzug allein gewinnen?

Wie die Ratten das sinkende Schiff, verlassen derzeit die Amerikaner, Briten und Franzosen das von ihnen in Brand gesetzte Syrien. Noch genauer, sie fliehen vor Nato-Truppen. Das muss man sich mal geben. Wie es ausschaut, hält Deutschland in Jordanien wacker die Stellung. Jetzt darf darüber spekuliert werden, warum hierzulande noch nicht die Rede von der Rückkehr der deutschen Truppen ist. Ob es tatsächlich die fehlenden Transportkapazitäten sind? ❖ weiter ►

Glaskugel

Saudi-Arabien: Wer vermisst Drohnen und Raketen?

Die Attacke auf die saudische Ölindustrie hat ein erstes Sekundärziel Wirklichkeit werden lassen. Die temporäre Erhöhung des Ölpreises, das wird einige Nationen sehr erfreuen. Wegen der Sanktionen hat leider der Iran nicht sonderlich viel davon. Deshalb unterstellt man dem Land auch andere Motivationen. Ein Grund mehr zu hinterfragen, was sich aus der seltsamen Attacke noch so alles lernen lässt. Dass es etwas komplizierter ist, als uns die Propaganda weismachen möchte, liegt auf der Hand. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Klimawandel geht ebenfalls auf das Konto des Iran

Es ist einfach zum Mäuse melken. So große Jungs wie der Kronprinz von Saudi-Arabien und Trump schaffen es nicht den Krieg gegen den Iran vom Zaun zu brechen. Nur weil der Iran keinen Bock hat? Dabei braucht es seit Jahrzehnten keine Beweise mehr, sondern nur die ausgefeilte Propaganda, um die Schuldfragen zutreffend zu zu klären. 9/11 ist das beste Beispiel dafür. Denken wir mal an die Synergieeffekte, die sich ergeben, wenn der Iran auch den Klimawandel zu verantworten hat. ❖ weiter ►

Hintergrund

John Bolton probt den wegweisenden Neusprech

Die Propaganda ist allgegenwärtig und es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Derzeit mühen sich allerhand Kräfte in den USA, Vorwände zu finden, den Iran zu befreien und zu demokratisieren. Das Leiden der Rohstoffe dort, werden sich die USA nicht mehr all zu lang mit ansehen wollen. Die Menschen sind da relativ egal, weil die sowieso nachwachsen. Wie so etwas klassisch gemacht wird, führt der John Bolton vor … und die Rest-Welt führt er auch gleich noch vor. ❖ weiter ►

Fäuleton

Dänemark lehnt Kauf der USA kategorisch ab

Auch wenn die Offerte nicht ganz so eindeutig war, schließlich ist Trump für seine Zweideutigkeit berüchtigt, so war zumindest die dänische Antwort darauf völlig klar. Dänemark wird die Vereinigten Staaten von Amerika nicht kaufen. Die dänische Ministerpräsidentin, Mette Frederiksen, hat mehr oder minder jedem Deal mit Trump eine kategorische Absage erteilt. Da Trump nicht für das Sammeln von Körben bekannt ist, sollte sich die Welt nun auf übelste Vergeltung einstellen. ❖ weiter ►

Hintergrund

USA drohen Deutschland mit Ende der Besatzung

Man muss immer sehr genau hinhören. Gerade im Bereich Politik darf man die Doppeldeutigkeit von vornherein unterstellen. Ehrlichkeit ist in dem Bereich meist nur ein versehentliches Abfallprodukt, wenn mal wieder einer nicht stilsicher lügen konnte. Dennoch sorgt die Drohung des US-Botschafters Grenell, bezüglich des Truppenabzuges in Deutschland, für Heiterkeit. Sollten wir uns wirklich nach Jahrzehnten mal wieder auf ein US-Armee-freies Deutschland freuen? Sicher nicht! ❖ weiter ►

EIMELDUNG

USA / Iran Verständigung … auf höhere Ölpreise

Wenn man den öffentlichen Verlautbarungen der Kriegsparteien in spe (USA und Iran) Glauben schenkt, dann will keine Seite einen Krieg. Leider geht es nicht nach dem Willen dieser Parteien, sondern nach den Kriegstreibern im Hintergrund, die einen Waffengang aus ganz anderen Gründen benötigen. Dabei spielt es auch keine Rolle, was für den Beginn des Krieges vorgeschoben wird. Wichtig ist einfach, den Mechanismus zu kennen und zu begreifen, dass Menschenleben dabei keine Rolle spielen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Propagandakrieg gegen Russland: Deutschland kann nur verlieren

Eine der wichtigsten Aufgaben, um Hass und Zwietracht zwischen den Völkern zu schüren, ist eine intensive Propaganda, wie seit Jahren gegen Russland. Besonders schön ist es, wenn die relativ einheitlich gelingt und man sich entsprechender Propaganda-Postillen bedienen kann, denen stets ein Ziel gemeinsam ist: „Profit“. Letztlich ist selbst bei uns die Presse- und Meinungsfreiheit auch Knecht der „Freiheit des Geldes“. ❖ weiter ►

Fäuleton

Iran als Atommacht nach deutschem Vorbild

Der Atomstreit USA / Iran geht in die nächste Runde. Wer genauer hinsieht, der weiß, dass das Atom nur vorgeschoben ist. Es wäre ein Leichtes den Iran zur Atommacht, nach deutschem Vorbild, zu machen. Schließlich sind wir auch eine, nur nicht ganz so selbstbestimmt wie die USA, eher von den USA ferngesteuert. Eine vergleichbare Lösung könnten Russland und China mit dem Iran realisieren, würden nicht am Ende doch wieder die tatsächlichen Interessen durchbrechen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Verschärfte Kriegshetze gegen Iran, warum jetzt?

Gibt es einen Grund dafür, dass die Kriegshetze gegen den Iran aktuell so sehr forciert wird? Läuft den Akteuren womöglich die Zeit für einen Krieg davon? Oder möchte man einfach nur die Gunst der Stunde nutzen, um den Vertragsbruch, der von allen anderen Staaten in der Sache ausgeht, zu nutzen, den Iran jetzt zu zerstören? Besonders „Der Spiegel“ übt sich rhetorisch in seiner US-Vasallen-Treue und scheut sich nicht einmal die Tatsachen im US-Sinne zu verdrehen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump plant ein „Deutschland 2.0“ für Korea

Wenn Trump zum Fly-by-Besuch des nordkoreanischen Imperators Kim ansetzt, muss schon etwas mehr im Busch sein als die nackte, vorgegaukelte Männerfreundschaft. Insoweit lohnt es sich etwas genauer hinzusehen, was jetzt wen in der Geschichte treibt. Und siehe da, diese verquere Freundschaft könnte doch wieder auf einen verdammt guten Deal hinauslaufen, wenn man erstmal weiß wer welche Ziele verfolgt. Wir haben da mal etwas genauer nachgesehen und erstaunliches entdeckt. ❖ weiter ►

Hintergrund

Haben sich die Fake-Skills der USA verbessert?

Es ist bekannt, dass der Iran bereits seit Jahrzehnten auf der Kriegsliste der USA steht. Für die USA, Israel und auch Saudi-Arabien ist es wichtig, dass dort Freiheit, Frieden und Demokratie nach dem Vorbild von Afghanistan, Irak und Libyen einzieht. Das bürgt dafür, dass die beiden Letztgenannten dort keine Konkurrenz mehr haben. Aktuell sehen wir die krampfhaften Bemühungen diesen Krieg irgendwie ingang zu bekommen. Wie stümperhaft kann man diesmal vorgehen, ohne aufzufallen? ❖ weiter ►

Glaskugel

Wenn der Welten-Retter im persischen Golf tobt, müssen auch Notrufe kommen

Auch Donald Trump braucht vielleicht seinen eigenen Krieg. Für den mächtigsten Mann der Welt ist es blöd wenn er die Kriege seiner Vorgänger, einem nicht passenden Maßanzug gleich, auftragen muss. Besser ist es allzeit, einen eigenen, maßgeschneiderten Krieg zu haben. Das bereitet einfach mehr Freude und die Identifikation damit ist höher. Die USA, Israel und Saudi-Arabien haben sich dafür den Iran auserkoren. ❖ weiter ►

Hintergrund

Maas-Mission im Iran fulminant gescheitert

Das Format Außenminister passt ebenso wenig zum Maas wie das des vorherigen Justizministers. Er gehört aber zu einer verdienten SPD-Seilschaft, weshalb man ihm ein anständiges Amt zuschanzen musste, als sich CDU/CSU und SPD anschickten die vom Wähler abgewählte GroKo erneut zu inszenieren, weil Macht einfach zu geil ist. So landete der germanische Gartenzwerg nun im Iran, um dort Durchhalteparolen feilzubieten, da man dank Trump, dem Land nichts besseres offerieren kann. ❖ weiter ►

Hintergrund

Wie russische S-400 Raketen die NATO zerlegen

Das A und O zur Beherrschung der Menschenmassen ist die Schaffung und Erhaltung von Feindbildern. Warum sollten sich Russen und Deutsche nicht verstehen? Ganz einfach, weil es dem militärisch-industriellen Komplex schädigt, der nur Umsätze macht, wenn ein solides Feindbild anliegt. Sonst würde ja niemand in Totmachgerät investieren. Die Türkei schwankt derzeit zwischen den Blöcken, was bei der NATO nicht so gerne gesehen wird und sich zur Spaß- und Umsatzbremse auswächst. ❖ weiter ►