Hintergrund

Merkel fordert: „Seenot muss bezahlbar bleiben“

Wenn Angela Merkel die Verstaatlichung der Seenotrettung fordert, dann sicher nicht, weil sie den Privaten das nicht zutraut. Es ist ihr Verantwortungsbewusstsein und ihr straffes Verlangen, Flucht und Seenot für jedermann außerhalb der EU erschwinglich zu gestalten und zu halten. Sowas geht am Ende nur mit staatlicher Subvention. Selbst wenn sich insgesamt dadurch üble Verwerfungen ergeben, sollten wir die ausblenden, solange uns das Fluchtgeschehen überwiegend was bringt, z. b. Gold. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Merkel und Salvini verständigen sich auf maritimen Direkt-Shuttle Tunis-Hamburg

Immer noch glüht die konfiszierte Rackete in Italien nach. In Deutschland sind es die Moralapostel, die Italien darüber belehren, was Recht und Gerechtigkeit sind und dass sowas rein gar nichts mit Gesetz zu tun hat. In Italien wiederum ein uneinsichtiger Salvini, der der Rackete erklärt was eine Lunte ist. Vor diesem Hintergrund braucht es neue Regelungen, afrikanisches „Fluchtfleisch“ auf den europäischen Boden zu bekommen. Der Direkt-Shuttle Tunis-Hamburg ist nur eine Möglichkeit. ❖ weiter ►

Fäuleton

Der Bademeister bald als einsamer Ringrichter

Mal ganz ehrlich. Bei diesem Wetter fängt man an zu verstehen, warum die Presse immer mehr um den heißen Brei herumredet. Wenn es wieder kühler wird, darf der unmündige Bürger darüber nachdenken, warum die Medien immer noch um den heißen Brei herumreden. Die Räumung eines Freibades in Düsseldorf macht es nicht „cooler“. Früher waren Polizeieinsätze in Freibädern Rarität, heute kann sie die Bademeister ablösen. ❖ weiter ►

Deutschland

WELT belegt: Regierung kann Deutschen nicht trauen

Es wird immer klarer, dass das Volk hier in der Region absolut nichts taugt. Es wehrt sich gegen alle besseren Einsichten seiner Regierung. Da wird es immer verständlicher, dass die Regierung eben dieser nörgelnden Masse nicht weiter vertrauen kann. Brecht machte dazu schon den passendsten Vorschlag und jetzt könnte es tatsächlich so kommen. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Australien beteiligt sich doch an UN-Migrationspakt

Damit hat wohl niemand auf diesem Planeten gerechnet. Ausgerechnet Australien, jenes Land, welches gleich zu Beginn der lieber geheim geführten Debatte seinen Ausstieg aus dem UN-Migrationspakt verkündete, kann jetzt womöglich einen der größten Beiträge dazu leisten. Wir zeigen auf wie genau das geschehen kann. Dessen ungeachtet versucht man das Thema in Deutschland weiter, so gut es geht, unter der Decke zu halten, um die ganzen Nazis hier nicht aufzuschrecken. ❖ weiter ►

Fäuleton

Flüchtlinge aus Guatemala erst nach der Hessenwahl

Inzwischen haben wir an den EU Außengrenzen offenbar akuten Flüchtlingsmangel. Jedenfalls stehen lange nicht so viele an, wie die UNO in kommenden Jahrzehnte umverteilen möchte. Das kann ein temporärer Mangel sein, den wir nach der Hessenwahl sicher mit der Übernahme der Flüchtlinge aus Guatemala von Mexiko kompensieren können. Bis zur Landtagswahl in Hessen sollte man das Thema besser klein halten. Aber im Dezember kommt es mit dem Migrationspakt sowieso wieder auf den Tisch. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Versöhnliches aus Ungarn: Orbán will massenhaft Flüchtlinge aufnehmen

Es grenzt an ein Wunder. Ungarn wird laut Ansage von Premier Viktor Orbán jetzt doch grenzenlos Flüchtlinge aufnehmen. Dabei steigt Ungarn allerdings, wie die USA auch, aus dem UN-Migrationspakt aus. Mit dem will Ungarn nichts zu tun haben. Das ist reichlich merkwürdig aber lange kein Widerspruch. Wir versuchen zusammenzutragen, was das ganze für Auswirkungen auf den europäischen Migrationssalat hat. ❖ weiter ►

Fäuleton

Skandal: Schiffbrüchige werden gegen ihren Willen an die falsche Küste gerettet

Das heiße Eisen der Seenotrettung, wie die korrekte rechtliche als auch humanitäre Interpretation, wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Jetzt wurden erstmals offenbar Schiffbrüchige gegen ihren erklärten Willen an eine falsche Küste gerettet, wenngleich es nach Seerecht zutreffend, die nächstgelegene war. Offensichtlich sind einige der Geretteten zu Tode unglücklich über diese verunglückte Rettung. ❖ weiter ►

Afrika

Soll man die Menschen ertrinken lassen?

Das Thema Flucht, Migration, Seenotrettung ist noch längst nicht vom Tisch. Ganz im Gegenteil, die Nation wird sich zukünftig noch heftiger daran aufreiben und abarbeiten dürfen. Spiegelbild dieser andauernden Auseinandersetzung sich die sogenannten sozialen Medien. Dort werden in einer seltsam, verbal brutalen Form bereits die Auseinandersetzungen vorweggenommen, die uns womöglich noch physisch bevorstehen. Eigentlich sollte das ja ein Diskussions-Tabu sein. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Neu im Bundesprogramm: Langfrist-Asyl für Mord

Recht und Gerechtigkeit sind ohnehin zwei Paar Schuhe. In dem Fall Susanna wird das noch sehr viel deutlicher. Damit sendet die Bananenrepublik Deutschland ein ganz interessantes Signal in die weite Welt hinaus. Mit einem enormen Aufwand holt sie den mutmaßlichen Mörder ins Land zurück, um jetzt ein Exempel zu statuieren. Da ergeben sich weitere Fragen. Allerdings auch allerhand schräge Betrachtungen, die normalerweise niemand gerne offiziell debattieren mag. ❖ weiter ►

Deutschland

Toleranzopfer-Gedenken überfordert Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth

Die ganze Debatte um die AfD-Gedenkminute zur getöteten Susanna hat durch das Reaktionsunvermögen der Bundestagsvizepräsidentin eine falsche Wendung genommen. Somit hat die AfD das beabsichtigte Eskalationsziel locker erreicht. Es hinterblieben völlig unzweckmäßige Fragestellungen. Um die Demokratie weiter korrekt auszuhöhlen, muss die Verwendung von Redezeit im Bundestag neu überdacht werden. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Europa endlich auch für arme Flüchtlinge zugänglich

Leider besteht immer noch ein sehr verklärter Blick auf den stetig wachsenden Flüchtlingsmarkt. Es wäre überaus sinnvoll, hier eine ähnlich nüchterne Perspektive einzunehmen, wie sie die ursächlichen Betreiber dieser neuen Umverteilungs-Geldmaschine lange schon haben. Italien führt nunmehr mustergültig vor, wie auch die wirklich bedürftigen und kranken Menschen nach Europa kommen können. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Kurz und Merkel sind ordinäre Rosstäuscher

Das Thema Migrationspolitik ist nach wie vor ein ziemlich heißes Eisen. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Nunmehr erhärtet sich der Verdacht, dass sowohl Angela Merkel als auch Sebastian Kurz ihre Politik nur vordergründig zugunsten ihres Machterhalts geändert haben. Sie sind und bleiben ordinäre Rosstäuscher. Kein echter Politikwandel. Im Hintergrund führen sie ihre alte Politik einfach weiter. Nur die Umdeklaration ihrer Handlungen fällt den meisten Menschen nicht auf. ❖ weiter ►

Amerika

Weltweit größter Flüchtlingsproduzent wendet sich von eigenen Arbeitsergebnissen ab

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich aus dem Flüchtlingsabkommen der Vereinten Nationen zurückgezogen. Das hat nachvollziehbare und gut erklärbare Gründe, sofern man nur den „rechten Blickwinkel“ dazu im Auge hält. Die Flüchtlingsproduktion ist eine Seite der Medaille, die anschließende Verwertung die andere. Arbeitsteilig betrachtet haben somit die USA ihren Teil des Elends beigetragen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Versorgung Obdachloser in Deutschland bemängelt

Das ist ein echtes Novum. Erstmals kommt das Deutsche Institut für Menschenrechte auf die Situation Obdachloser in Deutschland zu sprechen. Es ist deshalb besonders ungewöhnlich, weil es eine vom Bundestag finanzierte Institution ist. Hätte man doch erwarten dürfen, dass derlei Geschichten im Moment eher auszublenden sind, weil wir gemäß der angesagten politischen Leitlinien ganz andere Probleme haben dürfen. Irgendwas an der Geschichte ist also oberfaul. ❖ weiter ►