Australien beteiligt sich doch an UN-Migrationspakt

Australien beteiligt sich doch an UN-Migrationspakt+++EIMELDUNG+++ Absurdistan: Der sogenannte Migrationspakt der UN rückt von Tag zu Tag näher. Der soll den Planeten durch einen neuen Einheitsbrei noch viel bunter machen. Vorrangig aber die Verfehlungen der bisherigen Entwicklungspolitik der Industrienationen kompensieren bzw. kaschieren, sodass man jetzt die Entwicklungshilfebedürftigen endgültig und massenhaft in die Förderländer holt. Man hofft so einen besseren und direkteren Einfluss auf diese Menschenmassen ausüben zu können. Jene Massen, die man hier gerne im Rahmen der allgemeinen Nutzmenschhaltung begrüßen möchte. Ganz besonders, weil das heimische Menschenmaterial für die Zukunft absehbar, einer nachhaltigen Mehrungsschwäche erliegt. Das schmälert den Profit.

Letzteres wiederum schwächt den Wettbewerb unter dem HumankapitalDiego Fusaro und würde zu sinnlosen Preissteigerungen bei den Löhnen führen. Ebenso sind negative Auswirkungen auf den Sozialdarwinismus zu erwarten, würde man hier nicht den Druck auf das Menschenmaterial durch Neuansiedlung, Migration und externe Bestandszuführung erhöhen. Um diese unangenehmen Dinge so nicht benennen zu müssen, hat sich die UN sehr viel Mühe gegeben, alledem einen extrem humanen Anstrich zu verleihen und dafür den sogenannten Migrationspakt geschaffen. Den kann man an dieser Stelle auch auf Deutsch einsehen: UN-Migrationspakt: der vollständige Text[Atheisten-Info]. Ja tatsächlich, bei dem Text sind schon einigen Leute vom Glauben abgefallen, deshalb erschien er bei den Atheisten.

Bunt, bunter … Einheitsfarbe

Australien beteiligt sich doch an UN-MigrationspaktJetzt gibt es bedauerlicherweise immer noch Nationen, die denken zu individuell, nur an sich und ihre eigenen Leute. Das ist natürlich nicht hinnehmbar und deshalb stehen in dem Pakt auch schon die Maßnahmen, die zu ergreifen sind, um abweichende Meinungen nach Möglichkeit zu unterdrücken und Migration insgesamt schönzufärben. So schön, dass sie am Ende regenbogenfarben und ziemlich entgendert bei uns einfallen kann. Das die Migranten und Siedler selbst das noch nichtmal leisten können, muss man toleranterweise mal ausblenden, wie die übrige Realität auch.

Wichtig ist, das der Mensch an sich in einer modern(d)en Gesellschaft, nach neusten Erkenntnissen diverser „Eine-Welt-Theoretiker“, Genderisten und Gleichschaltungsbeauftragter, keine Individualität, keine eigene Kultur oder sonstigen Alleinstellungsmerkmale benötigen. Ganz im Gegenteil, diese Attribute sind bei der Verwertung der Menschenmassen äußerst hinderlich und deshalb schon zu verneinen. Wer eigene Werte mitbringt, ist schlechter zu verwerten. Mehr Profit in der Massen-Nutzmenschhaltung unserer Zeit ist nur dann zu realisieren, wenn man das zu bewirtschaftende Gut „Mensch“ maximal vereinheitlicht.

Allein deshalb ist eine forcierte Migration (gemäß Migrationspakt) schon vonnöten und wünschenswert. Die natürliche Durchmischung der Nutzmenschen auf diesem Planeten, bei Aufrechterhaltung national-staatlicher Konzepte und Grenzen, würde einfach viel zu lange dauern. Solange können wir allerdings mit der Profitoptimierung und der Realisierung der eine Welt-Regierung nicht mehr warten. Da bestünde größte Gefahr eines Systemzusammenbruchs, bevor man die Herde völlig homogenisiert hat. Das wiederum könnte die Initiatoren und Profiteure der global angelegten Nutzmenschhaltung in arge Bedrängnis bringen. Da wird jeder systemtreue und bereits angepasste Mensch sofort verstehen, dass hier Eile geboten ist.

Keine Sau interessiert sich für den Migrationspakt

Australien beteiligt sich doch an UN-MigrationspaktUm in Deutschland keine allzu großen Wellen zu schlagen, schließlich gibt es hier immer noch zu viele Nazis, wird hierzulande eher spärlich bis gar nicht über den UN-Migrationspakt berichtet. Für den Deutschen ist es auch besser, dass alles nicht zu wissen. Sonst würde ihm vermutlich die Galle hochkommen oder er sich womöglich gar noch Jesus anschließen. Aus dem Grunde wird dieses Abkommen, weil es angeblich die ganzen Verpflichtungen nur unverbindlich regelt, auch am Parlament vorbei unterzeichnet und langsam aber sicher außerhalb hiesiger Rechtsnormen in so eine Art Gewohnheitsrecht überführt, an dem man dann auf lange Sicht, oh Wunder, nicht vorbeikommen kann.

Natürlich gibt es in Deutschland noch ein wenig Placebo-Kritik und damit alles chic aussieht, kommt die auch aus der werte-konservativen Ecke der CDU. Video: Migrationspakt: WerteUnion gegen Unterzeichnung Deutschlands[Das Letzte]. Wir haben gelernt, die schöne neue Welt wird eigentlich nur von den Nazis dieser Welt blockiert. Allen voran die USA, die darin kein nationales Interesse erblicken können. Dann steigt ein Land nach dem anderen aus, wo jetzt die Nazis regieren. Beispielsweise Ungarn, Österreich, Tschechien, Kroatien, Polen und viele mehr. Auch in Australien regieren ja bekanntermaßen die Nazis, sonst würden sie sich ja aus diesem fortschrittlichen Friedenswerk der UN nicht einfach so verabschieden bzw. es ablehnen. Das bedeutet aber nicht, dass Australien nicht gewillt ist einen elementaren Beitrag zum Thema Migration zu leisten.

Und Australien wird sich doch am Migrationspakt beteiligen

Wir haben gesicherte Erkenntnisse, von völlig unzuverlässigen Greisen, wonach Australien zwar den Migrationspakt nicht unterzeichnen wird, aber dennoch seinen Beitrag dazu leisten will. Kurzum, sie sehen sich in der Lage, alle dort bislang gestrandeten Flüchtlinge, die meist auf australischen Inseln zur weiteren Verwertung vorgehalten werden, allen Unterzeichnerstaaten unentgeltlich zu überlassen. Es ist sogar ein Lieferservice im Gespräch, sodass Nazi-Aussi-Land seine Refugee-Zischenlagerkapazitäten diesbezüglich wieder bereinigen kann.

Australien beteiligt sich doch an UN-MigrationspaktDas muss man diesem Land einfach hoch anrechnen. Gerade wo doch in der nördlichen Hemissphäre, folgt man dem Migrationspakt, ein deutlicher Flüchtlingsmangel herrscht. So kann Australien den anderen Nationen dennoch helfen, die vereinbarten, unverbindlichen Verpflichtungen auch tatsächlich zu erreichen. Nicht jedes Land würde seine Flüchtlinge so leicht hergeben wie Australien. Respekt! Denken wir nur mal an die ehemalige DDR. Die hat damals noch richtig Kohle für die An- und Auslieferung derselben verlangt. Das war noch echter Kuhhandel und nicht so ein abgehalfterter Menschenhandel, wie erst kürzlich mit der Türkei. Wie sagte schon der EU-Maddin, der SPD-DorfSchulz von Würselen: „wertvoller als Gold!“ … und jetzt sogar noch geschenkt? Also wer da nicht zugreift ist entweder ein Nazi oder ein ausgewiesener Feind der Eine-Welt-Regierng, die doch letztlich nur unser aller Bestes will … solange der Profit stimmt.

Australien beteiligt sich doch an UN-Migrationspakt
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 2007 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

25 Kommentare

  1. Wenn diese Welt einfach nur diese Welt wäre – OHNE Herrschaft, wäre alles super. Es gäbe keine Grenzen und jeder könnte, wie er will. Das Problem ist die Herrschaft / Macht. Es wird gelenkt und mittels Mammon (NGO Organisationen) sollen sogar gezielt Völkerwanderungen finanziert werden. SO ist es NICHT ok. In Ordnung wäre es nur, wenn alle Menschen einfach Menschen sind – OHNE Ideologien (politisch / religiös / etc.). Erst das Geld abschaffen, „Regierungen“ / Herrschaft abschaffen. Ideologien abschaffen. Grenzen / Länder abschaffen. Danach besteht diese Welt nur noch aus Menschen. So ist es kein Problem, wenn ein wenig gewandert wird. Ich empfehle die Komödie „La belle verte.“ Dieser Film ist einerseits lustig und andererseits sehr gesellschaftskritisch. Eigentlich müsste dieser Film bei ARD und ZDF regelmäßig ausgestrahlt werden. Merkwürdig ist, dass die Medien diesen Film kaum erwähnen. In deutscher Synchronisation: https://mumu1.bplaced.net/video.mp4

    • Wer sich für die Handlung vom Film interessiert, den ich WIRKLICH jedem empfehle:

      Der grüne Planet, auch bekannt als Besuch vom andern Stern, ist eine gesellschaftskritische Science-Fiction-Filmkomödie, die die negativen Seiten des heutigen Lebensstils der Menschen beleuchtet. Der grüne Planet erschien 1996 unter dem französischen Originaltitel La belle verte. Das Drehbuch schrieb Coline Serreau, die selbst auch die Hauptrolle spielt.

      Die Geschichte beginnt auf einem fernen Planeten (dem grünen Planeten), der von einer weit entwickelten Kultur bewohnt wird, die in perfekter Harmonie mit der Natur in malerischen Landschaften lebt und die gewisse Disziplinen, wie die Telepathie ausübt. Bei einer Versammlung wird festgestellt, dass seit 200 Jahren keiner freiwillig auf die Erde fliegen möchte, da die Gesellschaft dort extrem rückständig ist. Schließlich entscheidet sich doch eine Frau namens Mila die Erde zu besuchen. Sie beabsichtigt den Erdbewohnern bei ihrer Entwicklung ein bisschen zu helfen. Auf ihrer Reise durch Paris lernt sie viele schlecht gelaunte und aggressive Menschen kennen. Mit einem eigens entwickelten Programm zur Dekonnektierung, das mit einer Kopfbewegung aktiviert wird, bringt sie die Menschen dazu, sich zu entwickeln und nur noch die Wahrheit zu sagen.

      Quelle Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_gr%C3%BCne_Planet

    • Träumereien, mit denen uns Holger hier überrascht. Der Mensch, unter welcher Käseglocke auch immer er zu leben gezwungen ist, will doch nur in Frieden und in Ruhe gelassen werden und seinen eigenen Träumen fnachhängen. Da jeder andere hat – und falls nicht, von dahergelaufenen Influenzern welche aufgeschwatzt bekokmmt – wird’s wohl mit der „Schönen blauen Erde“ nie was werden.

      Aber trotzdem danke für die tolle Filmempfehlung. Ich revanchiere mich mit „Milou en mai“ (gibts auch auf deutsch, guck auf Amazonien). Ob der 68er Mai in Paris jetzt das finale Glück war, darf zwar bezweifelt werden, aber diese Geschichte aus dem Arkadien in Südfrankreich gibt schon zu denken.

      Übrigens …
      warum es den Menschen immer nur so noch Ruhe ud Frieden giert, ist mir ein Rätsel. Wo doch gewährleistet ist, dass er es über kurz oder lang nicht mehr verhindern kann, das Requiem in pacem, das RIP. Ewig währt – bekanntlich – immer am längsten.

      • @Horrido: Träumen darf man ja auch mal. Wer weiß, ob sich die Bevölkerungen dieser Welt einmal korrekt entwickeln können. Geld abschaffen wäre dafür absolut notwendig. NICHT glauben, dass es ohne Geld Tauschhandel geben muss. Das ist Quatsch! Jeder kann ALLES komplett gratis haben! Warum? Diese Welt stellt ALLES gratis bereit!

    • @palina: Ja, der Film behandelt viele Aspekte, die deutlich hinterfragt werden sollten. ARD und ZDF hätten eigentlich den Auftrag, diesen Film zu zeigen.

      • @palina: Weißt du, was merkwürdig ist? Der Film La belle verte wird in der Version deutsche Synchronisation / Sprache unterdrückt. In der originalen Version mit französischer Sprache ist der Film über Amazon erhältlich. Wird hier in Deutschland besonders gründlich zensiert? Ist in erster Linie hier in Deutschland nicht erwünscht, dass alternative Denkmodelle entstehen?

  2. die Australier sind doch sehr schlau. Und dann noch einen Liefer-Service.
    Erinnerte mich an Lieferando und wie die alle heißen, die einem Essen ins Haus bringen. Bezahlen kann man mit PayQual oder so. Wer deren AGB`s unterschreibt, kann auch gleich seine Haustür offen lassen. Hereinspaziert – hier ist nichts geheim.
    Hoffentlich haben die während ihrer Verweildauer ein wenig Englisch gelernt.
    Wenn nicht, kann ja die Agentur für Nicht-Arbeit da mal ein paar Arbeits-Beschaffungs-Maßnahmen erfinden und Leute hinschicken, die schon mal Deutsch unterrichten. Wer träumte nicht immer schon davon kostenlos wenigstens in die Nähe von Australien zu gelangen.

  3. @Holger
    „Der Film La belle verte wird in der Version deutsche Synchronisation / Sprache unterdrückt.“
    Was meinst du damit? Teilweise falsch übersetzt. Ich verstehe das nicht ganz.
    Wer zensiert hier diesen Film?

    • Ich weiß nicht, wer genau diesen Film in deutscher Sprache unterdrückt / zensiert. Auf YouTube wird häufig darüber berichtet, dass der Film gelöscht wird (nicht vom Kanal Betreiber selber). Offiziell ist der Film in deutscher Sprache vielleicht nicht zensiert. Jedoch: Unsichtbar scheint es so, zu sein. ARD und ZDF hätten den Auftrag, diesen Film auszustrahlen. Machen die aber nicht

    • @palina: Nach meiner Schätzung soll es in deutscher Sprache nach Möglichkeit nichts geben, was zum Hinterfragen anregt. Französische Sprache? Nahezu kein Problem. Englische Sprache? Auch nahezu kein Problem. Nur Hinterfragen in deutscher Sprache scheint ein Problem, zu sein.

      • Was juckts das Grundgesetz, was die nicht existierende Verfassung. Im Kapitalismus geht das ganz einfach. Nach dem Prinzip „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ wird alles von ihm ferngehalten was ihn auch nur ansatzweise in die falsche Richtung echauffieren könnte. Solche Machwerke – ob Film, ob Buch – gibt’s gar viele, die nie das Augenlicht des treudoofen deutschen Dödels erreichen. Soll sogar eine offiziöse – natürlich nur halbstaatlich legitimierte – Liste geben, wo alles feinsäuberlich vermerkt ist. Warum wir immer noch deutsch sprechen dürfen und der Englisch-Schulunterricht so mies ausfällt? Ist doch logisch, damit wir per Übersetzungsentzug dumm gehalten werden können. Ich übertreibe?

        Vor Jahren forschte ich einmal einem Hollywood-Film mit Kris Kristofferson in der Hauptrolle nach. Es ging um ein weltumspannendes Finanzverbrechen mit finalem Ausgang. War kurz vor der Lehman-Brüdern! Irgendwo trieb ich dann einen Restposten aus Schweden auf. Warum er – wie es hieß – in Deutschland auf einer Liste stand habe ich nie begriffen.
        Oder jene Zehn-Minuten-Philippika von einem ehrwürdigen älteren Lord im Oberhaus zu London-City, in denen er seine Kommilitonen über gerade stattfindende Mafia-Transaktionen in Billionenhöhe berichtete. Allzu lange tauchte das Video auf Youtube auch nicht auf. Überhaupt Youtube! Zu Charly-Hebdo-Zeiten weilte ich irgendwo im Ausland. Und so bekam ich auch mit, wie beim hebräischen Supermarkt, als der ausgeräuchert wurde von den in dunkelblau-schwarz vermummten Sheriffs, wie eine seltsame Gestalt in Mantel und ohne Kopfbedeckung aber mit einer Langschaft-Pistole in der Hand mitenmang durch die Staatsgewalt zur Tat schreiten durfte. Vom gleichen Ort gibt es auch heute noch reichlich Material, der noble Gnadenschuss-Spender allerdings ist verschwunden.

        Sollten wir dankbar sein, dass so viel Unappetitlichs uns erspart bleibt?

  4. Die Sozialutopie, besser gesagt, Dystopie des austauschbaren Einheitsmenschen ist seit Orwell und Huxley ja schon längst generalüberholt, perfektioniert und praktisch umgesetzt worden, und zwar zukunftsweisend bis zur Zwangsentkörperung nach dem Tod. Mary Shelley läßt grüßen. Eventuelle Kompatibilitätsprobleme können unsere Welt doch nur „bunter“ machen. Man stelle sich doch einmal einen Homunkulus mit Merkels Eingeweiden und Erdogans Hirn vor, dann haben wir so etwas wie Claudia Roth. Für ein einheitliches Äußeres muß sie natürlich die Burka tragen; wer will schon Frankensteins Braut in die Augen sehen. An ihrer Seite befindet sich ein Klon aus Drumpf und Alice Schwarzer, in Ku-Klux-Klan-Kluft. Dann ist doch, bis auf die Farbe der Vermummung, alles im reinen. Individualität und Kultur, alles eine Sache der Vergangenheit, der „Ewiggestrigen“, die den Devolutionssprung zur Amöbe nicht rechtzeitig geschafft haben. Daß damit aus der vielbeschworenen Vielfalt die Einfalt wird, kann doch nur nützlich sein; alles ist ja austauschbar, selbst 4896 Geschlechter kann man wechseln wie die Unterhose. Eins ist jedenfalls klar: das nächste Staatsoberhaupt bekommt meine Leber.

    Spaß beiseite: ein erschütterndes Beispiel von kultureller und individueller Entwurzelung durch wirtschaftspolitische Machtmonopole und damit der Vernichtung eines ganzen Volkes fand noch im 20. Jahrhundert statt, und zwar in der Geschichte des Inselarchipels Chagos. Für Interessierte hier ein Link:

    http://www.hoellensturz-hoffnung.de/willkommen/

    Das steht uns wohl auch noch bevor…

  5. Was man auch immer über den UN-Migrationspakt befinden möchte, für die Rechtspopulisten ist er ein Geschenk des Himmels – so als würden Weihnachten, Ostern und ein runder Geburtstag zusammenfallen. Hier in Ungarn, dem Ursprungsland des Migranten-Bashings mit seinem Vollstrecker Viktor Orbán, drohten wegen akuten Migrantenmangels die Lichter auszugehen. Man wollte schon Terrakotta Attrappen an den Grenzen aufstellen, dies hat sich wohl nun erübrigt. Pünktlich mit dem Auftauchen des Papiers wurde die Propagandamaschinerie angeworfen. Und er ist ja so dankbar und ergiebig, dieser Migrationspakt. Zum einem legitimiert der Pakt die künftigen Migranten-Tsunamis – so der Grundtenor – und reaktiviert somit wieder die fast verkümmerten Ängste im Volk aufgrund der langen Migrantenebbe. Zum anderen lässt sich mit der Ablehnung des Papiers vorzüglich das Image des Vaterlandretters pflegen.
    Also tiefes Durchatmen in HU – beim Chef und seinen Oligarchen. Für die nächste Zeit ist wieder Ruhe im Karton! Kein Untertan wird sich aufregen, dass er immer noch Klopapier und Essbesteck mitbringen muss, geht er ins Krankenhaus.

    • Von einem „Verlust von Scham“ kann ja keine Rede sein.
      Die „Scham-Offensive“ ist eine moralische Dampfwalze. Der weiße, ältere Mann, insbesondere der deutsche, muss sich für alles schämen was passiert.
      Wer sich nicht schnellstmöglich in irgendeine „Opfergruppe“ flüchtet (oder einfach nur flüchtet) hat verloren.
      Und bezüglich Lenin sein gesagt, dass die offizielle „Moral“ längst durch Doktrinen („Du sollst nicht …, á la Zehn Gebote) ersetzt wurde und als schon lange zerstört ist.

  6. Die Rationalitätenfalle

    Als Rationalitätenfalle bezeichnet man das Auseinanderfallen zwischen dem, was für das Individuum rational, vernünftig ist (individuelle Rationalität) und dem, was für die Gemeinschaft aller Individuen vernünftig ist (kollektive Rationalität). Voraussetzung für eine Rationalitätenfalle ist, daß zwischen den Individuen (die Individuen können dabei Individuen, Familien, Unternehmen, Staaten sein), die nicht gemeinsam, sondern individuell handeln, Konkurrenz besteht.
    Nachfolgend einige Beispiele, wobei im Einzelfall umstritten sein kann, ob es sich tatsächlich um eine Rationalitätenfalle handelt oder nicht:

    – Wettrüsten: Der einzelne Staat erzielt einen Vorteil gegenüber konkurrierenden Staaten, indem er Ressourcen aufwendet und aufrüstet. Verfolgen aber alle Staaten diese Strategie, dann verursacht dies für alle Staaten Kosten, jedoch heben sich die Vorteile höherer Rüstung gegenseitig auf.

    – Brand im Kino: Aus Sicht des einzelnen Individuums ist es rational, sich möglichst rasch in Richtung Ausgang zu bewegen. Machen dies alle, dann kommt es gerade deshalb zu einer Verstopfung der Ausgänge.

    – Das Braess-Paradoxon: Das Braess-Paradoxon ist eine Veranschaulichung der Tatsache, dass eine zusätzliche Handlungsalternative unter der Annahme rationaler Einzelentscheidungen zu einer Verschlechterung der Situation für alle führen kann.
    Braess’ originale Arbeit zeigt eine paradoxe Situation, in der der Bau einer zusätzlichen Straße (also einer Kapazitätserhöhung) dazu führt, dass sich bei gleich bleibendem Verkehrsaufkommen die Fahrtdauer für alle Autofahrer erhöht (d. h. die Kapazität des Netzes reduziert wird). Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass jeder Verkehrsteilnehmer seine Route so wählt, dass es für ihn keine Alternative mit kürzerer Fahrtzeit gibt.
    Darüber hinaus ist das Braess-Paradoxon ein Beispiel dafür, dass die rationale Optimierung von Einzelinteressen im Zusammenhang mit einem öffentlich bereit gestellten Gut zu einem für jeden Einzelnen suboptimalen Zustand führen kann.

    Mit der Rationalitätenfalle verwandt ist auch die „Tragik der Allmende“: Demnach beuten Individuen begrenzte Ressourcen nicht nachhaltig, sondern im Sinne ihrer aktuellen Interessen aus, was auf Kosten der Allgemeinheit und der zukünftigen Nutzer geht.

    In der Regel entstammen die Beispiele dem gesellschaftlichen Leben. Es gibt aber auch Beispiele aus der Evolution. So können Merkmale wie intensive Farben oder ein großes Geweih den Fortpflanzungserfolg eines Individuums relativ zu anderen Individuen derselben Art verbessern, aber gleichzeitig Nachteile wie hohe Sichtbarkeit für Freßfeinde oder geringere Beweglichkeit mit sich bringen. Überwiegen auf individueller Ebene die Vorteile, so werden diese Merkmale durch die Selektion verstärkt, obwohl sie für die Art insgesamt nachteilig sind, da die relativen Vorteile der Individuen keinen Vorteil für die Art bieten. Um diesem Effekt entgegen zu wirken, erscheinen viele geschlechtsspezifische Merkmale wie der auffällige rote Kropfsack bei Fregattvögeln oder die Rotfärbung der Lachse nur zur Paarungszeit.

    Oder auch Flashmobs zu Silvester…

  7. Wir liefern viele Waffen bevorzugt in Krisengebiete und erhalten im Gegenzug Geld und Flüchtlinge zurück. Weil der Kapitalist natürlich auch ein Kolonialist ist, ist es ihm unmöglich, anders als China, den Menschen vor Ort mit Bildung und Infrastruktur zu helfen. Im Gegenteil, es wird dafür gesorgt dass ein bestochnener Herrscher die Schätze seines Landes verschenkt gegen Glasperlen und die Bevölkerung arm und dumm hält.
    Gute Beispiele finden sich aktuell in Südamerika, wo Argentinien wiederholt vor der Pleite steht und Brasilien einen Vasallen gewählt hat. Man sieht die herzergreifenden Bilder von hungernden Kinder in Jemen die die Bundesregierung mit den Waffenexporten mit zu verantworten hat. Aber der gemeine Politiker erhält ja genug Schmerzensgeld um seine Sünden zu überwinden, wie der gemeine Bürger sich den grünen Himmel mit Ökoquatsch erkauft, wie vor 500 Jahren beim Ablasshandel. Deutscher Ökowahn wird die Welt nicht retten, im Gegenteil, die grünen transatlantischen Kriegstreiber versuchen dieses Land in den Abgrund zu stürzen.
    Scheinbar ist das Konzept der Desinformation so gelungen inszeniert, dass wie beim Schweineschlachten die Tiere erst betäubt werden bevor man sie ans Messer liefert.

    • „Deutscher Ökowahn wird die Welt nicht retten, im Gegenteil, die grünen transatlantischen Kriegstreiber versuchen dieses Land in den Abgrund zu stürzen.“
      Beide Hälften des Satzes sind wahr, nur sehe ich keinen Zusammenhang.
      „Wahn“ hat noch nie jemanden gerettet.
      Und Kriegstreibern, die es wahrhaftig nicht nur bei den Grünen gibt, zerstören erst andere und dann dieses Land.
      Einzige Klammer ist die Frage nach dem Profiteur beider Aussagen. Die wird aber nicht gestellt.

  8. @Hen Dabizi
    Es gibt keinen Profiteur. Es kommt zu dem paradoxen Resultat, daß sich die ausbeuterischen Strategien gegenseitig berauben und am Ende schlechter dastehen. Die Spaltung der Gesellschaft findet eben nicht nur unter Drumpf statt, sondern auch mindestens genauso massiv in Deutschland. Und wer sind die „anderen“? Der Graben wird auch in „diesem unserem Lande“ immer tiefer, und zwar unter denen, die schon länger hier leben (Einheimische klingt ja schon wieder nach Nazi). Willkommen in der Willkommenskultur!

    @Lallajunge
    ich denke die Reihenfolge ist etwas anders: erst wird jemand ans Messer geliefert, der Rest wird betäubt. Und was IS angeht, sieht man hier im Fernsehen auch nur arme Mütter, deren Manner gefoltert und getötet, deren Kinder umgebracht oder vergewaltigt wurden oder beides; seltsamerweise sind die hier ankommenden „Flüchtlinge“ ausnahmslos junge, wohlgenährte Männer zwische 18 und 30 Jahren (oft auch jünger, Zeitreisen sind ja möglich: mit 25 aus Syrien, mit 15 hier angekommen). Das erste, wonach hier gefragt wird, ist nicht Essen und Trinken, sondern der Wifi-Zugangscode. Und wenn Deutschland vor Ort helfen würde, könnte das Deutschland Milliarden Euro ersparen und wäre allemal sinnvoller. Aber wie gesagt, der anstehende Bürgerkrieg ist von unserer Regierung gewollt und abgesegnet. Was will man auch erwarten von einer Regierung, die das eigene Volk so sehr haßt wie keine andere auf der Welt. Der Gröfaz ist wieder da, wenn auch mit anderem Gesicht. Aber selbst der Irre wäre nie auf die Idee gekommen, Deutschlands Grenzen am Hindukusch zu verteidigen. Und 15 Jahre später soll es keine mehr geben. Das muß niemand verstehen; „es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können“ (Jiddu Krishnamurti). Man verzeihe mir eventuelle Wiederholungen.

    • „Es gibt keinen Profiteur.“
      Es gibt immer einen Profiteur. Und meistens sind es die Falschen.
      Von der deutschen Willkommensreligion profitiert eine ganze Industrie und reihenweise staatsalimentierte Demagogen aller Farben.

  9. Aus Sure 8, Die Beute:
    Sure 8, Vers 12: „ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

    Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 8, Vers 41: „ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und…“

    Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“ Siehe 7.)

    Hier der andere Text:
    http://www.koran.terror.ms

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