Merkel fordert: „Seenot muss bezahlbar bleiben“

Merkel fordert: „Seenot muss bezahlbar bleiben“EUR-OPA: Das Flüchtlings­geschäft ist noch lange nicht durch. Die angestrebten Ziele von UN und EU in diesem Zusam­men­hang hän­gen den Pla­nun­gen weit hin­ter­her. Da nimmt es nicht Wun­der, dass die Bun­desmut­ti hier nach mehr Organ­i­sa­tion schre­it, sofern es darum geht, das Men­schen­ma­te­r­i­al sich­er von Afri­ka nach Europa zu expe­dieren. Verzei­hung, das ist jet­zt etwas unanständig for­muliert, denn fak­tisch geht es ja lediglich um human­itäre Fluchthil­fe. Diese Unter­schei­dung ist ganz wichtig, da Angela Merkel ver­mut­lich aus ihrer His­to­rie her­aus anderes mit dem Begriff Fluchthil­fe und deren Unterbindung assozi­iert.

Es geht um nichts gerin­geres als den Anspruch aller Nich­teu­ropäer, hier auf dem Kon­ti­nent ihre Eig­nung für eine “hiesige Ver­w­er­tungkar­riere” testen zu lassen. Im Fachter­mi­nus nen­nt sich dass dann Flucht­grund­prü­fung. Die schön­sten Geschicht­en wer­den in der Regel mit einem Bleiberecht in der EU prämiert. Da aber der Zus­trom besagten Men­schen­ma­te­ri­als über das Mit­telmeer derzeit arg stockt, ist Angela Merkel zutief­st besorgt. Sich­er nicht ganz zu UN-Recht, denn immer wieder ret­ten unqual­i­fizierte Ret­ter die Men­schen aus ihrer teuer erkauften Seenot in den Geretteten unan­genehme Ziel­häfen, die lei­der nicht in Europa liegen.

So etwas sollte eigentlich nicht vorkom­men, weil das nach neuerem Ter­mi­nus “unmen­schlich” ist. Man kann nicht ein­fach stumpf nach Seerecht vorge­hen und die Men­schen in einen sicheren Hafen brin­gen, ohne dafür die Zus­tim­mung der Geretteten zu haben. Darüber hin­aus ver­hin­dert es die Erfül­lung der oben bere­its erwäh­n­ten Ziele der EU, als auch der seit­ens der UN ins Auge gefassten Umsied­lungspläne. Gott sei Dank haben wed­er EU noch UN die Betrof­fe­nen in den Ziel­ge­bi­eten dazu befragt. Das hätte bes­timmt für viel unnöti­gen Aufruhr gesorgt. Wenn man die betrof­fe­nen Bevölkerun­gen über sowas im Dunkeln lässt, haben die auch kein Recht sich darüber aufzure­gen. Schließlich kön­nen sie ja gar nicht wis­sen was EU und UN mit ihnen, im Rah­men ein­er ordentlichen Bevölkerungs­be­wirtschaf­tung, vorhaben.

Seenot muss bezahlbar bleiben

Wie dem auch sei, die Schlep­perei im Mit­telmeer muss nach Ansicht von Angela Merkel drin­gend ver­staatlicht wer­den. Hier wird darüber berichtet: Angela Merkel fordert staatlich organ­isierte Seenotret­tung[ZEIT]. Die Pri­vatan­bi­eter sind erhe­blich zu teuer und wohl auch viel zu inef­fek­tiv. Abge­se­hen davon ist die Aus­fal­lquote (Tote), bei den Pri­vat­en ein­fach viel zu hoch, unanständig hoch. Das alles spricht dafür, dass Über­mut­ter Merkel der Ansicht ist, dass sich mehr Men­schen die Flucht leis­ten kön­nen müssen. Kurz um, die Flucht vor Krieg, Folter, Armut, Kli­ma, miesen Leben­sum­stän­den oder gar der eige­nen Ver­wandtschaft, übers Mit­telmeer, muss erschwinglich bleiben. Das geht nur mit staatlich­er Unter­stützung.

Seenot muss bezahlbar bleibenBei gesenk­ten Flucht-Preisen durch staatlich­es Überange­bot wäre es unter Umstän­den gut, wenn die UN den Überblick behielte und die Flucht noch bess­er organ­isierte. Exakt so wie sie das zum Teil schon mustergültig gemacht hat. Vor kurzem ent­bran­nte ein bösar­tiger Stre­it darum, ob es sich bei den von der UN bzw. UNHCR aus­gegebe­nen Plas­tikgeld­karten nun um Kred­itkarten für Flüch­t­ende han­delte, um deren Fluchtbe­mühun­gen finanziell zu unter­stützen. Das war eine total üble Nachrede, wie fast alle Wahrheits­find­ungskom­mis­sio­nen inzwis­chen unisono her­aus­ge­fun­den haben. So auch diese Wahrheits­find­er: Fak­tencheck: Kred­itkarten von der UNHCR für Migranten[Mimika­ma].

Da wird ein­deutig belegt, dass es sich um keine Kred­itkarten han­delt, son­dern lediglich um von der UN aufge­ladene Guthabenkarten und die bekommt wahrlich nicht jed­er. Und lim­i­tiert war die Auflage auch, um die Fluchtan­reize zu steigern. Insoweit ist das ein him­mel­weit­er Unter­schied, zumin­d­est für unsere Diskus­sion hier. Für die Flüchti­gen selb­st macht es keinen Unter­schied, solange über die Karte Kohle ver­fügt und damit der Lebens­stan­dard auf der Flucht gehal­ten wer­den kann.

Seenotrettung im Wandel der Zeit

Bis vor weni­gen Jahren hätte nie­mand davon geträumt, dass irgend­wann mal wer viel Geld dafür bezahlt, um zum Schluss kon­trol­liert ein­er Seenot anheim zu fall­en. Genau genom­men hat das mit der klas­sis­chen Seenot gar nichts zu tun. Wir tun nur so, als hätte es was damit zu tun, weil Merkel keinen anderen Weg weiß das Men­schen­ma­te­r­i­al sich­er in die EU zu schleusen. Weil das aber jet­zt so ist und Merkel diesen geilen Trend erkan­nt und aus­ge­baut hat, muss sich doch nie­mand wun­dern, dass sie mit ihrem Allein­herrschaft­sanspruch den armen Men­schen diesen Luxus erschwinglich­er machen möchte.

Die ärm­sten der Armen, diese elen­den Schwäch­linge, die an sich unsere Hil­fe bräucht­en, die schaf­fen es ja nicht mal ansatzweise bis zu den gewerblichen Schlep­perei-Betrieben. Gemeint sind hier die Ablegestellen für Seenot an der nordafrikanis­chen Küste. Dem­nach kön­nen die Schwäch­sten auch weit­er­hin daheim ver­reck­en. Auch das rang­iert wieder mal unter dem Begriff natür­liche Auslese. Nicht zulet­zt weil die kräftigeren Davon­schle­ich­er ja jet­zt Europa bere­ich­ern müssen. Genau genom­men ist das für die nicht geflüchteten Men­schen sowas wie “human­itäre Euthanasie”. Das was vom Humankap­i­tal ver­w­ert­bar erscheint, geht nach Europa und der Rest ver­reckt, wie gehabt, still und leise in der Heimat. So hil­ft “Flucht” also der ganzen Welt, in unserem Sinne.

Flucht-Planerfüllung hat Priorität

Flucht-Planerfüllung hat PrioritätWenn wir das alles jet­zt mal geboten emo­tion­s­los zusam­men­rech­nen, die aus­bleiben­den Flüchtlinge, die miese Durch­fi­nanzierung des ganzen Pro­jek­ts, die abse­hbar scheit­ernde Flucht-Plan­er­fül­lung von EU und UN, dann wird klar warum Merkel so immensen Druck macht. Sie fühlt sich für den Fortbe­stand Deutsch­lands ver­ant­wortlich. Das kann sich bis zur Psy­chose auswach­sen, weil sie selb­st als kinder­lose Kan­z­lerin dazu lei­der keinen Beitrag leis­ten kon­nte. Das kom­pen­siert sie nun durch den hier beschriebe­nen Aktion­is­mus. Wer wollte ihr das ver­denken? Deutsch­land, als Gesamtheit, war schon ganz anderen Irren wil­len­los zu Dien­sten (zwangsweise), da muss man sich über solche Lap­palien nicht mehr erre­gen. Bess­er wir denken mal darüber nach, wie wir der Welt gegenüber den Schaden wieder gut­machen kön­nen, den wir an Völk­ern anricht­en, denen wir ger­ade die wertvoll­sten Stücke Humankap­i­tal für hiesige Besied­lun­gen abspen­stig machen. Genau solche Wiedergut­machungsszenar­ien sind ja eine urdeutsche Kernkom­pe­tenz. Aber das kommt erst in der Post-Merkel Ära.

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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

16 Kommentare

    • Das, was uns hier zuge­mutet wird, ist m. E. seit Jahrzehn­ten beschlossene Sache. Son­st hätte man diesem Treiben schon längst ein Ende geset­zt, bzw. einen Riegel vorgeschoben. Das erfol­gt bekan­ntlich nicht, also ist dieser men­schliche GAU so gewollt. Auch für die Zukun­ft.
      ANDERE sitzen an den strate­gis­chen Land­karten, teilen Humankap­i­tal ein und entschei­den über die Ver­schiebung von Mil­lio­nen. Dor­thin, wohin man sie haben will. Näm­lich aus der drit­ten Welt her­aus, bzw. in die erste Welt hinein. Weil wir in Mit­teleu­ropa noch Mil­lio­nen mehr mit durch­füt­tern kön­nen, die anson­sten in Afri­ka ihren Lebendzu­s­tand außeror­dentlich been­den müssen.

      Nicht SEEnotret­tung von Sche­in­flüchtlin­gen ist nötig, son­dern LAND­notret­tung direkt vor Ort in deren Heimat­staat­en. Ist Kostengün­stiger und effizien­ter. Ver­bun­den mit den Schulfäch­ern “Fleiß”, “Arbeit­skunde” und “Schwanger­schaftsver­hü­tung”.
      Jedes vor Libyen und anderen Küsten­staat­en befind­liche Schiff lockt neue Seenötler aufs Meer hin­aus. Nie­mand redet aber über eine evtl. wirk­same LAND­notret­tung, bzw. Hil­f­s­maß­nah­men in deren Heimatlän­dern. Das ist dem­nach nicht gewün­scht.

  1. Na,na, jet­zt aber mal nicht so neg­a­tiv! Immer­hin brauchen wir das Humankap­i­tal drin­gen für.….zum.……ehm.….bei.….….….…als Wäh­ler. Ja, genau. Als neue Wäh­ler. Immer­hin ist das bish­er einiger­maßen brauch­bare Humankap­i­tal auf ein­mal ziem­lich bock­ig und das geht ja mal gar nicht. Jet­zt schnell noch aus­pressen was zu holen ist und dann aber schnell die Beute zusam­men ger­afft und weg. Argen­tinien soll ja recht nett sein.…sagt man sich.

    • Natür­lich, all die wer­den auf drei Alt­parteien eingeschworen. Auch wenn sie zu “SPD” nur wis­sen, dass es sich hier­bei um eine neue leckere Sorte Eis­creme han­delt. SPD hat ganz drin­gend Wäh­lerzuwuchs nötig, auch der CDU kom­men Stim­man­teile abhan­den.
      Gewohn­heitswäh­ler ster­ben weg.

      DIESES WUNSCHDENKEN WIRD LEIDER TOTAL IN DIE HOSE GEHEN:

      O.K., heute, kom­menden Monat und in 4 Jahren wählen die nicht, oder lassen sich bei Wahlrecht von anderen erk­lären, wo man das X auf dem Briefwahlschein machen muss.
      ABER, beträgt dann in D der Mus­li­man­teil erst ein­mal 8, 10 oder mehr Mil­lio­nen — ja, was ist dann? Die grün­den ihre eige­nen Parteien, hal­ten zusam­men und wählen dann nur diese. Nix SPD, CDU, Grüne wählen — die wählen sich und ihren Allah und nicht die Ungläu­bi­gen.
      CDU, SPD usw. — alle wer­den sie dumm und däm­lich drein­guck­en. Und der hereinge­holte “Feind” gestal­tet dann wegen seines Wäh­ler­stim­menan­teils die Poli­tik in Deutsch­land nach eige­nen Bedürfnis­sen. Natür­lich wird man CDU und SPD anbi­eten zu kon­vertieren und sich in die mus­lim­is­che Partei zu inte­gri­eren. Anson­sten wer­den sie zu nichts mehr gebraucht wer­den.

  2. Wichtig dabei ist auch, dass es unbe­d­ingt über Ital­ien gehen muss, um die fiesen Nazis in die Knie zu zwin­gen.

    “Die Lage für die Men­schen an Bord der „Open Arms“ wird immer schwieriger. Die Crew des spanis­chen Ret­tungss­chiffs lehnte am Mon­tag ein weit­eres Ange­bot der eige­nen Regierung nach einem sicheren Hafen auf der Balearen-Insel Menor­ca ab. Eine mehrtägige Über­fahrt könne den teils trau­ma­tisierten 107 Flüchtlin­gen nach zweiein­halb Wochen an Bord nicht mehr zuge­mutet wer­den, argu­men­tierte „Open-Arms“-Initiator Oscar Camps. „Wir sind über­fordert, die 107 Leute zu betreuen, die wir noch an Bord haben“, schrieb er auf Twit­ter.”
    http://www.migazin.de/2019/08/20/krise-open-arms-seenotrettungsschiff-ueberfahrt/

    Son­ntag kam dieses Ange­bot das erste Mal. Davon mal abge­se­hen hät­ten die in den zweiein­halb Wochen drei Mal nach Spanien fahren kön­nen. Ein Schelm, wer bös­es dabei denkt?

    • Dass das Rack­eten-Schutzschild Salvi­ni unbe­d­ingt medi­en­wirk­sam in die Knie gezwun­gen wer­den muss, ist ja nur die eine Seite der Medaille. Während des Erpres­sungsver­suchs vor der ital­ienis­chen Küste kön­nen natür­lich andere “völ­lig unver­schuldet” in Seenot ger­atene Reisende nicht “gerettet” wer­den und müssen ‑eben­falls medi­en­wirk­sam- ertrinken. Die angeschwemmten und hüb­sch abgelichteten Leichen sind dann ein weit­eres Plus auf dem Punk­tekon­to der­jeni­gen, die nicht von irgendwelchen, daherge­laufe­nen Sou­veränitäten dabei behin­dert wer­den wollen das ange­wor­bene Humankap­i­tal am Wun­sch-Hafen zu löschen.

        • Sim­pler Dreisatz!

          Unser ange­blich so reich­es Land geht den Bach runter.
          Insol­ven­zen und Masse­nent­las­sun­gen bei der Deutschen Bank, BASF, BAYER, FORD, Siemens, Thysssen-Krupp oder in der Energiewirtschaft sind die Vor­boten ein­er kom­menden Rezes­sion.

          Ein Net­z­fund:
          Dreisatz…Von der affrikanis­chen Neger- zur mit­telmeerischen Hai-Züch­tung?

          Sim­pler Dreisatz:
          Wenn jed­er Hai im Mit­telmeer jeden Tag einen Neger frißt, wie lange dauert es dann, bis die Satansp­faf­fen und Juden­huren nach Erhöhung der „Entwick­lung­shil­fe“ zu Nachzüch­tung der Steinzeit-Viech­er rufen?

          Für Stu­den­ten und Stud­er­pel:
          Wenn die Völk­er Europas die Satansp­faf­fen und Dias­po­ra-Viech­er erschla­gen:
          wie lange dauert es dann, bis die negroiten, ara­biten und semi­ten Steinzeit-Viech­er vor Hunger auf ein Hun­dert­s­tel dez­imiert sind?
          …und langt das, um den Völk­er­mord an der nordis­chen Rasse ein Ende zu set­zen, ohne den krumm­nasi­gen Men­schen-Schlächter in den eige­nen Rei­hen zuerst den Garaus zu machen?

          Ehrlich gesagt, glaube ich, dass es so nicht funk­tion­iert.
          Wer als Volk nicht die Dias­po­ra-Viech­er in eige­nen Rei­hen zuerst erschlägt, die mit krum­mer Nase und vorhaut­losem Pim­mel um jede Ecke blinzeln und sich die bluti­gen Hände reiben, kann nichts gewin­nen.

  3. - SIE und auch der erneut umge­drehte See-Horst sprechen bei je 30–400 durch pri­vate Wasser­taxis Geretteten immer von “kleinen Grüp­pchen”. Über die Erforder­nis, diese aus Seenot zu erret­ten, müssen wir nicht reden. Unsere human­itäre Verpflich­tung gebi­etet dieses Han­deln. Man müsse über “eigene staatliche Ret­tungss­chiffe” nach­denken. (s. auch Spiegel Nr. 32)
    Stimmt ja auch soge­se­hen, immer wieder nur kleine Grüp­pchen, daher ist es uner­he­blich, wenn 5–10 Ret­tungss­chiffe alle 2, 3 Wochen auf Beutezug gehen und ihre Fangnet­ze vor Afri­ka auswer­fen. Klein­vieh, viele kleine Grüp­pchen, machen auch Mist. Läp­pern sich auch zu 10‑, 20- oder xx.000 / Jahr zusam­men.
    — Span­nen­der wird es, wenn man nach Afri­ka schaut. An der Nord­west- und Nord­küste Afrikas warten Hun­dert­tausende alleine in Libyen und weit­ere 1–2 Mil­lio­nen woan­ders auf ihre Ver­schif­fung nach Europa. Natür­lich dor­thin, nur dort, vor allem in D, gibt es sichere Häfen, eine sichere Sparkassen- und AOK-Card.
    — Im Bere­ich der Sub­sa­ha­ras­taat­en begeben sich schrittchen­weise, in Merkels kleinen Grup­pen eben, immer wieder Grüp­pchen nach Nor­den. Her­aus aus einem Flüchtlingspool von 10–15 Mil­lio­nen. Gut, dann baut Deutsch­land an, wir bieten allen einen sicheren Hafen an, die bei uns gut und gerne schnor­ren wollen.
    Jet­zt aber per­spek­tivisch auf 2020 hin­aus­ge­blickt: Je zwei Drit­tel der GESAMTEN Bevölkerung z. B. aus Liberia, Nige­ria und Ghana und die Hälfte der Bevölkerung aus Südafri­ka, Tan­za­nia, Mali, Sene­gal, Soma­lia, Ugan­da, Tschad möchte Flüchtling wer­den und nach Europa umziehen. Einige auch in die USA. So will es ein Jour­nal­is­ten­team aus der Schweiz ermit­telt haben. Ähn­lich auch Focus-Recherche)
    Fan­tastisch, habe keine Lust das auszurech­nen, aber das müssten doch schon so um die 200 Mil­lio­nen Flucht­be­wer­ber sein.
    Oder habe ich mich da um 100 Mil­lio­nen verkalkuliert?
    In anderen leerge­fut­terten und über­bum­sten afrikanis­chen Staat­en sieht es wom­öglich ähn­lich aus.
    Nach­denk.
    “Afri­ka ist viel zu klein, darum lassen wir alle ins große Deutsch­land rein.”

  4. Wenn wenig­stens die Ital­iener, die ja heißblütig sein sollen, einen kühlen Kopf bewahren und Salvi­ni zu ihrem Pre­mier machen, ist vieles gerettet. Damit sind nicht die “Sich-selb­st-in-Seenot Gebracht­en” gemeint, son­dern die schon länger hier Leben­den, die mehr und mehr an die Wand gedrückt wer­den. Wenn ein blass­er Pre­mier Con­te den Innen­min­is­ter Salvi­ni als einen Recht­spop­ulis­ten hin­stellt, beken­nt er damit seine Abhängigkeit und Unter­wür­figkeit gegenüber der EU und der Uno. Salvi­ni will unab­hängig sein und das tun, was für Ital­ien gut ist. Warum haben wir so einen nicht auch in Deutsch­land?

    • Salvi­ni ist sehr gut und es wäre schön einen oder mehrere wie ihn in lei­t­en­den Posi­tio­nen in Deutsch­land zu haben.(momentanes Wun­schdenken)
      Vor zwei Tagen hat Vik­tor Orbán gesagt, daß Ungarn der Burghüter Deutsch­lands sei. Mut­ti hat nur daneben ges­tanden. Da kom­men einem als Deutschem doch die Trä­nen, wenn er sich mehr um das deutsche Volk sorgt als die Merkel. Mut­ter Ter­rore­sia ist der passende Name für dieses Wesen.

      • Stimmt, der Orbán ist nicht übel. Man macht sich gar keinen Begriff davon wie es ist, nicht auf Asy­lanten zu stoßen, wenn man es nicht selb­st erlebt. Alles total entspan­nt, nicht­mal ein Neger vor Aldi oder Lidl, der auf den Euro aus dem Einkauf­swa­gen hofft. Nach Ungarn auszuwan­dern war die beste Entschei­dung.

        • Gut, daß es Ihnen dort gefällt. Ich hätte zwei Fra­gen. Beant­worten Sie die nicht, wenn ich Ihnen damit zu nahe trete. Gibt es dort schon so etwas wie eine deutsche Gemeinde oder ein Zusam­menge­hörigkeits­ge­fühl? Die ungarische Sprache und Schreib­weise sehen anders aus als wes­teu­ropäis­che Sprachen, weil sie ein­er anderen Sprach­fam­i­lie entstam­men, wie kom­men Sie damit zurecht?

          • Sehr harm­lose Fra­gen, mit denen Sie mir ganz sich­er nicht zu nahe treten. Es gibt hier einige Deutsche, die sich auch regelmäßig tre­f­fen und auch Kon­takt gesucht haben, aber das ist nicht unser Ding. Viele Ungarn sprechen auch mehr oder weniger gut Deutsch. Wir wohnen auch nur 20 Km von Öster­re­ich ent­fer­nt und haben ein paar Öster­re­ich­er im Dorf, die hier Jagdhütte bzw. Woch­enend­häuser haben. Ungarisch ist wirk­lich sehr schw­er und obwohl ich einiger­maßen sprach­be­gabt bin, kann ich nach nun­mehr zwei Jahren immer noch keine Sätze bilden. Bis auf ein paar auswendig gel­ernte Sätze, danke, guten Tag usw., die Wochen­t­age und die Zahlen bleibt nicht wirk­lich was hän­gen. Das wird aber nach und nach, denke ich.

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