General Streik findet in Deutschland keine Heimat

General Streik hat in Deutschland keine HeimatBRDigung: Jedem anständigen Deutschen ist selbstverständlich klar, dass in Deutschland ein Generalstreik, anders als beispielsweise in Frankreich, nicht zulässig ist. Da helfen auch keine von General Streik ausgefüllten Antragsformulare. Das hat man nach dem Zweiten Weltkrieg so festgelegt, damit die Produktivität in der West-Zone nicht gefährdet wurde, schließlich waren da noch allerhand Reparationen zu berippeln und die Demontage der Industrieanlagen war ja noch nicht abgeschlossen. Gemäß Grundgesetz sind Streiks nur erlaubt wenn es um mehr Knete oder Änderungen der Arbeitsbedingungen für die Lohnsklaven geht.

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Zurück zu General Streik. Wir wissen inzwischen, dass er vollends kopflos ist, also kein Hirn in der Mütze und keinen Arsch in der Hose hat. Sollte der sich dennoch, auch nur ansatzweise hier blicken lassen, wäre die (H)Ampel-Regierung schnell mit einem Schuldigen bei der Hand. Nämlich Putin, der hier bei uns via Unterwanderung eine „farblose Revolution“ anzettelt, soweit Klausi (der Schwab) ihm nicht mit seinen Great Reset zuvor die Schau stiehlt. Wir haben als Titelbild ein aussagekräftiges Beweisfoto, welches Putin auf ganzer Linie überführt. Seltsam aber, all das Gerede erinnert zu sehr an Aufstand, vielleicht ist es deshalb so verpönt in der Besatzungszone West. Nicht umsonst wird dieses tolle Wort „Aufstand“ inzwischen so ganz beiläufig lanciert.

Was gibt es zum Aufstand generell zu sagen?

Die Verwendung des Wortes „Aufstand“ im deutschen Sprachraum hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Das Wort wird heute häufiger in einem breiteren Kontext verwendet, nicht nur in Bezug auf gewalttätige Auseinandersetzungen. In den 1970er und 1980er Jahren wurde das Wort „Aufstand“ vor allem in Bezug auf politische Proteste und gewalttätige Auseinandersetzungen verwendet. In dieser Zeit fanden in Deutschland zahlreiche Proteste gegen die Regierung, gegen den Vietnamkrieg und gegen die Atomkraft statt. Diese Proteste wurden oft als „Aufstände“ bezeichnet. Na, erkennen wir da schon Parallelen?

In den 1990er und 2000er Jahren wurde das Wort „Aufstand“ zunehmend auch in Bezug auf soziale Bewegungen verwendet. In dieser Zeit entstanden in Deutschland zahlreiche solcher Bewegungen, die sich für verschiedene Anliegen einsetzten, z. B. für Umweltschutz, Gleichberechtigung und Tierschutz. Diese Bewegungen wurden ebenfalls oft als „Aufstände“ bezeichnet. Interessant wie leichtfertig man damit umgehen kann.

In den letzten Jahren wird das Wort „Aufstand“ noch weiter gefasst. Das Wort wird heute auch in Bezug auf gesellschaftliche Veränderungen verwendet, die durch Proteste oder andere Formen des Widerstands vorangetrieben werden. In dieser Zeit finden in Deutschland zahlreiche Proteste gegen soziale Ungleichheit, gegen den Klimawandel und gegen Krieg statt. Diese Proteste werden oft als „Aufstände“ bezeichnet.

In der Presse wird das Wort „Aufstand“ oft mit einer negativen Konnotation verwendet, um gewalttätige Auseinandersetzungen oder Proteste zu beschreiben, die als ungesetzlich oder unerwünscht angesehen werden. In den letzten Jahren hat sich die pressemäßige Konnotation des Wortes „Aufstand“ nochmals gewandelt. Da wird das Wort „Aufstand“ heute häufiger in einem neutraleren Kontext verwendet, um gesellschaftliche Veränderungen zu beschreiben, die durch Proteste oder andere Formen des Widerstands vorangetrieben werden. Also eigentlich eine Verharmlosung des Begriffes, diese Feststellung bitte merken.

Hier sind einige Beispiele für die Verwendung des Wortes „Aufstand“ in der Presse in den letzten Jahren:

  • „Aufstand der Klimaschützer“ (Titel einer Zeitungsartikel über die Proteste von Fridays for Future)
  • „Aufstand der Pflegekräfte“ (Titel einer Zeitungsartikel über die Proteste von Pflegekräften)
  • „Aufstand der Landwirte“ (Titel einer Zeitungsartikel über die Proteste von Landwirten)

In diesen Beispielen wird das Wort „Aufstand“ in einem neutralen oder sogar positiven Kontext verwendet. Die Proteste werden als legitime Formen des Widerstands gegen gesellschaftliche Missstände dargestellt.

Und jetzt noch einmal die Anhänge zu den EU-Verträgen studieren, im nächsten Absatz unter dem Stichwort „Ein bisschen Todesstrafe“ verlinkt. Da erscheint es ganz wichtig, wegen der späteren Begründung, wenn scharf geschossen wird, das die Vokabel Aufstand schon mal die Runde macht und eigentlich für jede Kleinigkeit herangezogen werden kann, wenn dies durch die Potentaten gewünscht ist. Das geht soweit, dass auch Privatpersonen gegenüber den Offiziellen ja keinen Aufstand machen sollten, gelle. Zugegeben, eine schöne Perspektive, rund um den Begriff „Aufstand“ ist das nicht aber die Befürchtung, dass der zeitnah mal wieder für abartiges Regierungshandeln herhalten muss, sind nicht gänzlich von der Hand zu weisen.

Aufstand oder Generalstreik

Und wenn Aufstand ist (nur die Herrschaft befindet darüber, ob es einer ist oder nicht), dann fühlt sich die Regentschaft zu ganz anderen Maßnahmen befugt. Im Rahmen der EU-Verträge haben sich die gekaperten Nationen so eine Art Beistand versprochen und auch den Tod ihres aufmüpfigen Nutzviehs eingepreist, sollte es sich erdreisten generalstreikmäßig auf die Barrikaden zu gehen. Dann darf scharf geschossen werden. Selbiges ist kein Neuland und kann man hier nachlesen: Ein bisschen Todesstrafe muss sein, auch in der EU … [qpress]. Der Schnelligkeit halber zitieren wir fix die Passage, man achte auf Punkt c):

Die Bestimmungen des Artikels 2 der Charta entsprechen den Bestimmungen der genannten Artikel der EMRK und des Zusatzprotokolls. Sie haben nach Artikel 52 Absatz 3 der Charta die gleiche Bedeutung und Tragweite. So müssen die in der EMRK enthaltenen „Negativdefinitionen“ auch als Teil der Charta betrachtet werden:

a) a) Artikel 2 Absatz 2 EMRK:
Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“.
b) b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:
Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden …“.

General Streik findet in Deutschland keine HeimatMal ehrlich, so viel Frechheit und Aufsässigkeit vom Souverän muss sich ja eine wohlwollende, dauernd gestresste wie unfähige Regierung nicht bieten lassen, oder? In so einem Ausnahmefall kann man schon mal auf die Unwilligen schießen, soweit den Politikern die Luft zu knapp wird. Die Ampel ist derzeit das Musterbeispiel fürs Klammern an die Macht. Bei den jetzigen Zuständen hätte eine anständige Regierung längst dem Souverän das Zepter wieder in die Hand gedrückt, nicht so die ampeligen, grünschimmeligen Öko-Faschisten, die eher auf Durchregieren setzen und sich gerne dafür feiern möchten.

Ihre Beliebtheit bekommen die Ampel-Politiker dieser Tage hautnah zu spüren. Lindner brüllt sich derweil heiser um in Berlin gegen die Bauern anzustinken. Dabei gibt es eine Vielzahl von Gründen warum ausgerechnet dieser Pinocchio der FDP sich aus dem Amt verabschieden sollte, hier fein sortiert nachzuhören … [YouTube]. Ähnlich geht es anderen Mitgliedern dieser Regierung. Sie kriegen bei ihren öffentlichen Auftritten kaum mehr ein Bein an die Erde … die Regierung hat fertig und will es sich nicht eingestehen.

Zentrales Problem der Ampel

General Streik findet in Deutschland keine HeimatDie Ampel hat ein großes Problem. Ihre grün-sozialistische Gutsherrenart hätte sicher für den Erhalt der DDR getaugt, aber hier? Sie hat nur noch kein lukratives neues Volk zur Hand, welches sie sich erwählen könnte, wie Brecht es einst vorschlug. Bei einem Volkswechsel müssten sie um ihre fetten Diäten bangen, denn so viele Deppen, wie jetzt diese Diäten garantieren, findet die Regierung so schnell nicht wieder. Das schaffen alle Neubürger aus dem Nahen Osten und Afrika zusammen nicht. Die, die schon länger hier leben, sind noch eine Weile in der Überzahl, aber ihnen liegt es nicht ihre Anliegen so vorzutragen, dass auch eine Ampel mal richtig das Flackern bekommt.

Ob Bauern, Handwerker, Mittelstand … an sich hätten alle lieber ihre Ruhe. Nur die grün-inter-national-sozialistische Regierung zur Errettung der weltweiten Konzerne und Hochfinanz möchte eben dieses Nutzvieh nicht als Goldesel aufgeben. Wenn die Energiepreise steigen, zahlt der kleine Mann die Subventionen für die Industrie, weil deren Überleben wichtiger ist als das des einzelnen Individuums. Kaum zu glauben, nicht wahr. So muss man sich offenbar die Denke dieser Regierung vorstellen. Gepaart mit einer weitreichenden Unfähigkeit ist sie der Traum aller Multis und der Alptraum des kleinen Mannes. Was für eine Ironie der Geschichte, besonders für die SPD. Nie wurde dem Michel tiefer in die Tasche gefasst als heute.

Nach der Butter wird jetzt das Brot genommen

Ja, die Butter ist schon eine ganze Weile vom Brot gekratzt, jetzt greift die Regierung nach dem Brot der Leute. Gürtel enger schnallen, das gilt allerdings nicht für Abgeordnetenbezüge, sondern nur fürs Fußvolk. Ein Wumms (ein Wumms gleich 100 Mrd. Euro) nach dem anderen muss in Militärtechnik und Krieg versenkt werden, damit das Sterben in der Ukraine noch übers Jahr 2024 gerettet werden kann, bis die US-Wahl vorbei ist, denn Biden kann es sich nicht leisten das Gesicht in diesem Krieg zu verlieren. Seine Landsleute wollen gerade nicht mehr dafür bezahlen und deshalb helfen Deutschland und EU hier massiv aus, sodass Biden noch Aussicht auf eine Wiederwahl hat.

General Streik findet in Deutschland keine HeimatTja, hätte sich die Ampel nicht am Dieselfass der Bauern vergriffen, da ging es um rund eine Milliarde Euro, dann wäre das Faß der Geduld kaum übergelaufen. Für allen Unsinn hat die Ampel Geld, nur nicht für das Wohlergehen derer die hier ursächlich die Steuerknete anschaffen müssen. Ausweislich des Bildes rechts könnte sich allerdings eine kreative Lösung finden, mal mit Kriegsminister Pistorius schwätzen, weil doch für sowas immer Knete da ist. Zurück zum seltsamen russischen General Streik. Politische Streiks sollen also in Deutschland nicht zulässig sein. Wenn es den Leuten allerdings an die Wäsche geht, könnte man sich auf das Grundgesetz, Artikel 20 (4), beziehen:

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

General Streik findet in Deutschland keine HeimatDas Problem setzt wieder an derselben Stelle ein, beim Apparat. Und wenn der Apparat selbst die Ordnung gefährdet, was dann? Die Regierung entscheidet ob oder ob nicht, im Wissen, dass sie selbst das Problem ist. Das Bundesverfassungsgericht ist fast schon wieder dort wo einstmals auch der Volksgerichtshofs endete. Der war ebenfalls mit treuesten Systemlingen besetzt. Heute braucht man für das Amt des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts offensichtlich ein Parteibuch … so eine Art Systemtreue muss da gefragt sein. Auch keine guten Voraussetzungen den Staat wieder für die „Masse Mensch“ attraktiv zu machen.

Robert Habecks „Wirtschaftswaisheit“ könnte die Situation retten

Robert ist der Intelligenzbolzen unter den Ampel-Ministern. Genau deshalb ist er Wirtschaftsminister. Als Kinderbuch-Co-Autor weiß er einfach was für Märchen das Volk braucht. Und wenn sich das Volk seiner Rhetorik bedient, dann könnte es was werden. Mit Blick auf General Streik hieße das, niemand wird einen Generalstreik anzetteln oder befehligen, die Menschen gehen einfach nur nicht zur Arbeit! Das hat doch mit Streik nichts zu tun. Unternehmen werden ja auch nicht wirklich insolvent, sie stellen nur ihren Betrieb ein.

Vielleicht müssen wir uns noch ein wenig die Mechanismen der Macht und des Machterhalts vergegenwärtigen. An dieser Stelle kann Lisa Fitz wunderbar aushelfen und trägt fachlich, sachlich vor, wie das mit der Manipulation des Pöbels richtig funktioniert. Die 10 Gebote der Mächtigen stehen auf ihrem Vortragsplan. Viel Freude beim genauen Hinhören, da kann womöglich der hier erwähnte General viel dazulernen.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

15 Kommentare

  1. Die Abartigkeit dieses Perversen Systems in dem Wir leben,
    scheint für einige wie eine Droge zu wirken, auf die Sie
    keinesfalls verzichten wollen! Ehe sich Hier etwas
    entscheidendes Verändert, muß erst der Kohldampf vor der
    Tür stehen, selbst dann, so fürchte ich, werden sich die
    hungrigen Schafe,in Ihr Schicksal ergeben und den Ersten
    und Besten hinterher laufen, Der Ihnen ein Stückchen Brot
    giebt! Das hatten Wir schon einmal und das fatale Ende ist
    ja Jedermann bekannt!!

  2. Na die bauernschaft hat sich ja für’s erste schon mal von dem joch der dorfmafia befreit und einen echten aufstand gezeigt, wenn auch gegen einen vergleichsweise harmlosen Gegner/Grünen, denn unter einer CDU/CSU/AfD Regierung hätte sich kein erdenwurm auf der Straße blicken lassen, dafür hätte die dorfmafia gesorgt, das ist auch der wesentliche Unterschied zwischen den Grünen und der CDU/CSU/AfD und zwar die Vernetzung jedes einzelnen Bauern mit der Führung, siehe 15 Jahre Merkel Regierung—-so viel zur Tapferkeit/kadavergehorsam der Erdenwürmer

  3. Wer Aufstand sagt, denkt heimlich an Notzucht — ähh, wollte doch sagen: an Notstand. Ohne Aufstand kein Notstand! Und kein Notstand ohne Notstandsgesetze. Die sind gemacht worden in der Zeit der allerersten Großen Koalition, Kiesinger/Brandt, ging von 1965 bis 70, glaube ich. War vorbeugend, rumorte damals zu sehr bei den Völkern. Wegen des Vietnamkriegs. In Germany ganz besonders kräftig, waren da doch zu allem Überfluß all die vielen Altnazis in Politik und Institutionen — ja, ganz schön eklig! Geee-nauuu: 1968er Jugendproteste! (Damals, ich stolze 13, war Baby-Boomer-Generation, die Straßen voll mit Kids. In meinem Ruhrpottstädtchen haben Straßenkids damals wegen fast nix die Polizeiwache angegriffen, explosiv, heftigster Steinebeschuß, die armen Bullen! Viele Kids waren richtig hart unterwegs damals. Klar, mittenmang dabei, ging nicht anders. Eigentlich waren wir Boomer ziemlich durchgeknallt.)

    Zurück in die Gegenwart: Ulrike Strangelove — oder wie ich lernte, die Klimagase zu lieben. Frau Strangelove, Ulrike Herrmann, die große linksgrüne taz-Ikone, ist auch ziemlich durchgeknallt. Ulrike braucht keine Bauernaufstände für Notstand bzw. die Züchtigung der Not, ihr reicht Klima, „Klimakrise“! She has a dream: „Kriegswirtschaft und Rationierungen“! (Ja, ihr O-Ton, echt!)

    Schöner alter Schlager: Nimm uns mit, Kapitän, auf die Reise, eine Reise in Ulrikes Klimawelt… . Mit dem hier unten verlinkten Beitrag des Wirtschaftsjournalisten Norbert Haering vom Okt. 2021 über «Natural Asset Companies» (deutsch etwa wie: Natur-Werttitel-Unternehmen)…

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/nac-natural-asset-companies/

    …dürfte deutlich werden, wohin Ulrikes Klimareise gehen könnte. Mit jenen NAC-Unternehmen ließe sich beispielsweise CO2 aus der Atmosphäre herausnehmen und dann endlagern (abgekürzt: CSS = Carbon Sequestration and Storage). Was bei noch festzuschreibenden entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen ein Recht generieren würde auf Erhalt von CO2-Zertifikaten. Die dann Zahlungsmittel wären in einer mittels CO2 gesteuerten Plan- und Zwangswirtschaft (= Frau Herrmanns „Kriegswirtschaft und Rationierungen“).

    Sehen wir dies alles doch einfach einmal eingebettet in den Great Reset bzw. in Klaus Schwabs „Stakeholder-Kapitalismus“ (= nichts besitzen und glücklich sein), also in Verbindung mit individuell zugeteilten CO2-Kontingenten bzw. mit auf eine bestimmte CO2-Menge lautendem „Bürgergeld“/Würgergeld und also einer individuellen und digital kontrollierbaren Rationierung des CO2-Verbrauchs (= rationierter Konsum von Waren und Dienstleistungen) sowie auch zusammen mit Bargeldabschaffung und «Digitalem Zentralbankgeld» (CBDC) in Verbindung mit Sozialpunktekonto, digitaler ID, Zugangskontrolle und Tracking nach chinesischem Vorbild, dann ergibt sich ein ziemlich rundes Bild. Das einer Gesellschaft, in welcher Vermögende sich ihr „Geld“, ihre CCS-Zertifikate, mithilfe von NAC-Unternehmen selbst unmittelbar herstellen lassen können. Und in der glückliche Nichtbesitzende gezwungen sind, das von der Zentralbank befehligte herzustellen. Für die Vermögenden.

    Auch die warenproduzierenden Unternehmer müßten dann den mithilfe von KI generierten planwirtschaftlichen Vorgaben der Zentralbank folgen. Ist die perfekte zentralistische totale Kontrolle. Die DDR war im Vergleich ein Abenteuerspielplatz, alles wie im Roman von H.G. Wells, in «Die Zeitmaschine», wo es die Elois gibt, und die Morlocks. Schöne neue Welt.

    Mit CO2 seid ihr dabei! Sagen wir es so: Jemand geht zur Zentralbank und möchte einen schicken neuen Heli. Die Zentralbank: „Lieferzeit vier Monate, Preis bei Abholung im Werk sind CCS-Zertifikate in Höhe von 7428 Tonnen.“

  4. Scheinbar hat man es geschafft, 200 Jahre Kapitalismus, 70 Jahre Stalinismus und 40 Jahre Sozialusmus zu einer neuen Führungsform zu verschmelzen. So mit einer Beimischung von Maoismus umd Trotzkismus. Wo früher blutige Aufstände tobten gibt es nur noch demokratisch gelenkte Aufständchen.
    Man veranstaltet mit viel Propagandagetöse einige Proteste und bringt der Regierung anschließend ein Ständchen und die Funktionäre kungeln hinterher mit den Mächtigen. (War schon bei Corona so.
    Gleichzeitig diffamiert man Alles was der ReGIERung gefährlich werden könnte und organisiert Proteste gegen Räschtzz und droht jedem mit der räschten Ecke der Wiederspruch wagt.
    Statt auf die Proteste der Bürger einzugehen und etwas für Land und Bürger zu tun fährt man munter fort unser Geld an korrupte Regime umd Länder in der ganzen Welt zu verschenken und lässt sich hier immer neue Abgaben einfallen ( CO2 Abgabe, Ukraine Soli, Tierwohl Soli) oder streicht Zuschüsse (Agrar Diesel, Rentenkasse, Arbeitslosenversicherung, Hilfen für die Kommunen).
    Inzwischen hat wohl auch eine Spaltbewegung die Parteien erfasst.
    Nach Linke und Werte Union scheint sich nun auch die FDP spalten zu wollen.
    Derweil werden in Davos neue Maßnahmen ausgekungelt um uns noch besser beherrschen zu können.
    Man nennt das zynisch „Vertrauen zurück gewinnen“
    Und hier kommt dann Vladimir der Pöhze ins Spiel. Überall hat er seine subversiven Kräfte installiert. Überall wirkt seine Propaganda. Ja er hat sogar ein neues Staatenbündnis gegen die allein seelig machende Weltordnung erschaffen. Zu allem Unheil zeigt er in der Ukrakne was er militärisch so drauf hat.
    Natürlich versucht die Propaganda das in den rechten Kontext zu stellen.
    Ob man wohl den nächsten Bauernaufstand den Putin hier inszeniert auch so abbügeln kann ?
    Anm.: In Frankreich und Belgien toben die Bauernaufstände schon über ein Jahr. Die dortigen Regierungen sitzen das einfach aus und machen Scheinzugeständnisse. Versucht man das hier genau so ???

  5. Der Aufstand endet spätestens im Frühjahr, dann muss der Bauer wieder auf den Acker.
    Oder der Gerichtsvollzieher kommt.
    Beides gleich-gut für unsere HAmpelmänner/Frauen/Diversen.

  6. Die Grünen/linken haben unter Beibehaltung des Systems versucht mehr natur-/umwelt-/gesundheitsschutz/soziale Gerechtigkeit usw. durchzusetzen, diese Zwickmühle einerseits die Industrie/alternative Energien und weltwirtschaft/Kriege unter einen Hut zu bekommen funktioniert nur unter einem knallharten kadavergehorsam, der bisher nur der CDU unter Merkel, dank ihrer breiten Vernetzung/dorfmafia, vergönnt war, ohne diese bedingungslose Unterwerfung ist jede parteipolitik insbesondere eine verständnis-/rücksichtsvolle wie die der linken/Grünen, mit den von adolf immer noch traumatisierten deutschen Erdenwürmern scheinbar nicht machbar

  7. Wenn diese Regierung nicht bald zurücktritt, werden wir nach der nächsten Wahl einen Bundeskanzler von der AFD bekommen. Weil die Ampel beides nicht will, wird sie kurz vor den Wahlen ganz demokratisch die AFD verbieten lassen. Sollte es danach zum Aufstand einiger weniger kommen, dann kann die Regierung ja immer noch auf EU-Recht zurückgreifen.
    Deutschland. mir graut vor dir!

    • Als jemand, der nicht mehr in Deutschland lebt, betrachte ich Deutschland
      mit immer größerem Befremden, so als würde man eine Suizidsekte beobachten!
      Hier über dem Land lacht die Sonne, über Deutschland lacht die ganze Welt!!!

  8. Lange Rede kurzer Sinn, ein Generalstreik ist laut deutschen Grungesetz verboten!
    Da hat auch die EU vorgesorgt wie oben im Bericht beschrieben, Lissabon-Vertrag;
    Töten…EU gab sich das Recht zur Tötung von “Aufständischen”
    Eine Revolte der Bevölkerung wird es in Deutschland nicht geben.
    Da muss erst das Militär und Polizei die Seiten wechseln was nicht passieren
    wird. Die Herrschenden Mächte haben Vorbereitungen getroffen so etwas schon
    im Keim zu ersticken. Die Aufrüstung gegen die Bevölkerung ist beinahe
    abgeschlossen, finanziert durch die Finanz-Elite.

    • @Charly1 — Ja. Ganz stumpf: Schlachthaus Deutschland, wird übel ausgehen für die breite Masse. Zu der ich mich selbst auch zähle. Zu lange zu tief geträumt: PRODUKTIVITÄTSZUWACHS. Wer nicht zur Wirklichkeit hingeht, den holt sie sich.

  9. Da gibt es die Feindstaatenklausel der UNO, auch die SHAEF-Gesetze sind noch nicht gänzlich abgeschafft, weil noch alliierte Truppen in der BRD herumturnen.
    https://apolut.net/die-feindstaatenklausel-in-der-un-charta/
    Es fehlt an voller Souveränität und die Machthaber wissen wahrscheinlich selber nicht genau,welche Befugnisse sie haben. In den ursprünglichen SHAEF-Gesetzen stand, daß bei (bürgerkriegsähnlichen) Unruhen die Besatzungsmächte militärisch eingreifen können. Da wird ein Aufständchen schnell zur Revolution
    hochgespielt; unter den Umständen lohnt es sich, auf Nummer Sicher zu gehen.

    • @KlausRudolf.
      Das ist eine Tatsache von Der die Meisten
      nicht die Geringste Ahnung haben!
      Auch einer der Gründe, warum Unsere „Befreier“
      immer noch im Lande sind! Sie achten darauf,
      das Hier nichts aus den Ruder läuft, das Ihren
      Interressen wiederspricht und gleichzeitig auch
      dafür sorgen das „Regierungen“installiert werden
      die dafür sorgen das es so bleibt wie es ist!!

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