EU-Massen-Nutzmenschhaltung immer unrentabler

EU-Massen-Nutzmenschhaltung immer unrentablerGen Italien: Ja, das geht wirklich schon ziemlich unter die Gürtellinie. Vor allem wenn man das Gesagte zu dem Thema versucht unter den Aspekten von Freiheit, Gleichheit, Würde und Selbstbestimmung zu betrachten. Dieser spezielle Blickwinkel hat aber in bestimmten Kreisen keinerlei monetären Wert. Da redet man im Zusammenhang mit der Bevölkerungsentwicklung ausschließlich über Geld und Wirtschaft. Was soll uns das bedeuten? Richtig, dass die Menschen nur in diesem Zusammenhang von Interesse sind. Das tut weh und läßt tiefe Rückschlüße zu, welche Gestalten unsere Geschicke dominieren möchten.

In dem vorliegenden Fall ist es kein geringerer, als der Chef der italienischen Zentralbank, Ignazio Visco. Recht locker plaudert er darüber, wie er sich die Entwicklung der Nutzmenschhaltung in Europa vorstellt. Vor allem, welche Notwendigkeiten er er sieht, dass hier weiterhin der Rubel rollt. Bank of Italy Chief says 230 million migrants expected from 2020 to 2030[Informigrants]. Also in 10 Jahren sollen rund 230 Mio. frische Migranten die vakanten Klos Europas zuscheißen, oder so ähnlich?

Wie rechnet denn dieser Zentral-Banker?

Also wenn binnen 10 Jahren rund die Hälfte der europäische Bevölkerung ersetzt werden muss, wären wir also in 20 Jahren komplett ausgestorben? Irgendwie fällt es schwer das zu glauben, aber wenn es der Zentralbankchef Italiens vorrechnet, muss das wohl stimmen. Ob dieser Mann dabei von sich und seinem Alter ausgeht, ist leider nicht überliefert. Aber irgendwie sieht der sowieso schon ziemlich alt aus. Halt! Er will mit diesem Zustrom in den nächsten zehn Jahren nur die rückläufige Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter kompensieren. Ja sowas. Also nur die Produkionssklaven auf Niveau halten. Und dann sagt er auch noch, dass die 230 Millionen wohl kaum ausreichen werden, um die rückläufige Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter überhaupt zu stoppen.

Ja das ist ja ein Elend. Was müssen wir denn dafür nun in Kauf nehmen, damit unsere Produktivität auf hohem Niveau bleibt und die Elite keine Geldvermehrungsnot leidet?  Würden wir Peter Scholl-Latour dazu bemühen? Dann würde er jetzt aus dem Brustton der Überzeugung ganz klar reinrufen: „Werdet endlich Kalkutta, und versucht nicht immer nur Kalkutta zu helfen“. Genauer sagte er allerdings: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“. Aber wen interessieren heute noch Details? So in etwas muss es sich wohl auch dieser Sklaventreiber Visco gedacht haben. Wir müssen also Afrika und Asien werden, damit zumindest deren Kultur überleben kann. Das hat sogar eine zwingende Logik, wenn man das ausschließlich durch die Geld(gier)- und Profi†brille betrachtet.

Aha, also doch Afrika werden

Dann führt er noch aus: „In den nächsten 25 Jahren wird die Zahl der 20- bis 64-Jährigen in Europa um fast 30 Millionen sinken, in Italien um sechs Millionen“. „Die gleiche Altersklasse wird in Afrika und Asien stark wachsen, nach UN-Prognosen um rund 570 Millionen bzw. 290 Millionen. Der daraus resultierende Migrationsdruck wird sehr stark sein.“ Oha! Es fehlen hier also de facto nur 30 Millionen und die sollen dann durch 230 Millionen kompensiert werden? Dann müssen die ja eine verdammt schlechte Produktivität haben. Da braucht man also rund 8 Afrikaner um einen Europäer zu kompensieren? Das ist der helle Wahnsinn! Vielleicht sollte man bei solchen Perspektiven doch lieber vermehrt in die eigene Nachzucht investieren, hätten da nicht gewisse Leute weitergehende Pläne.

Und dann sagt er noch: „Vor allem in den entwickelten Ländern setzen die demographischen Trends die öffentlichen Finanzen unter Druck. Die alternde Bevölkerung führt zu einem Anstieg der Ausgaben für Renten und Gesundheitsversorgung, was unter sonst gleichen Bedingungen zu einem Anstieg von Defizit und Verschuldung führt.“ Jetzt haben wir es also amtlich, es geht tatsächlich nur ums leidige Geld und nicht etwa um neue und nachhaltige Gesellschaftskonzepte. Das ist sehr schade, denn für das langfristige Überleben einer multiethnischen Menschheit wäre eine ausgewogene Vielfalt doch viel besser. Naja, aber im Segment Nutzmensch könnte sich das natürlich auch als gefährlich erweisen. Da nimmt man doch lieber die etwas robustere Mischvariante, für die angebliche Vielfalt in der Einfalt.

Umweltkrise: Risikofaktor für das Wachstum

Neben dem demographischen Problem macht er einen weiteren Risikofaktor aus. Den für das globale Wachstum infolge des Klimawandels. „Die Umweltkrise könnte das weltweite Pro-Kopf-Einkommen bis 2100 um fast ein Viertel, im Vergleich zu dem Niveau senken, welches sonst erreicht werden könnte“. Naja, auch das wundert nicht. Müssen wir doch jetzt alles ins Klima investieren und CO2-Steuern nebst co2-Zertifikate handeln, bis die Banken platzen. Das soll die (Volks)Seele läutern und einigen Herrschaften ein bequemes Leben garantieren. Am Klimawandel wird das nicht einen Deut ändern. Besser wäre, wir kümmerten uns um ernsthaften Umweltschutz, als um Dinge, die wir nachweislich so gut wir gar nicht beeinflussen können.

Aber auch hier gilt: Alles was Umsatz und Profit macht, muss gut und richtig sein. Ob jetzt im Rahmen einer ausgewogenen Massen-Nutzmenschhaltung oder lediglich durch die Erpressung von Klimaschutzgeldern. Selbige sind so wirksam wie die früheren Ablassbriefe, der die Menschen beherrschenden Kirchenfürsten. Heute setzt der Erdenregent Satan, statt auf seine Kirchenfürsten, besser auf den neuen Heilsbringer CO2. Verbleibt uns nur noch von hier aus dem „Visco“ etwas mehr „Viskosität“ zu wünschen, sodass er dem Geldadel noch viel problemloser mit seinen Diensten hinten hineingleiten kann.

EU-Massen-Nutzmenschhaltung immer unrentabler
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Über WiKa 2416 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

5 Kommentare

  1. 230 Millionen-Neumigranten für Europa -2030 sind in Ordnung und so beschlossen.
    Die schon hier Befindlichen haben sich von der Anzahl her bis dahin auch mindestens verdoppelt.
    2030 werden in Europa, in Deutschland als Hauptzufluchtsort schon früher, merkliche Versorgungsengpässe eintreten. Deswegen schon jetzt „Esst weniger“ und „Vegan-Food“.
    Da die nicht menschengemachte Klimaveränderung sowieso unumkehrbar ist, werden große Teile von hunderten Millionen Einwohnern Europas ab 2060/2080 in höhere Regionen weiterfliehen oder ersaufen müssen. Holland, Belgien, Dänemark und Norddeutschland werden mit Salzwasser geflutet. Bei anhaltender Reproduktionsrate müssten bis 2060/2080 locker 1 Milliarde Afripäer und Euronafris zusammen kommen, die flüchten weiter in die höher gelegenen Regionen, die Alpen und begründen und lassen den alten Gedanken „Alpenfestung“ neu aufleben.

  2. Ich frage mich immer wieder woher bei der ökonomischen und politischen Kaste dieser unheimliche Drang kommt, Europa mit Migranten zu überschwemmen? Wer hat diesen Herrscheften diesen Wahnsinn in den Kopf gesetzt? Das waren doch vor fünfzehn oder zwanzig Jahren meistens noch ganz normale Menschen. Durch welche Mühle sind die gedreht worden? Man hat das Ökonomie-Polit-Medien-Establishment umgepolt. Galt es früher, die Interessen der eigenen Bürger zu vertreten, gilt heute, statt den Nutzen der Bürger zu mehren, ihm möglichst viel Schaden zuzufügen. Man wurde durch die transatlantischen Strippenzieher um Soros und Genossen dazu verdammt, die europäischen Gesellschaften zu zersetzen. Es ist ein Krieg. Die Superwaffe ist die Massenimmigration, die den Kontinent erledigen soll. Getreu der Devise eines Coudenhove-Kalergi, der Europas Bevölkerung gegen Afrikaner austauschen wollte. Seine Jünger sind voll dabei, diesen Plan umzusetzen. Auch ein Herr Visco will da nicht abseits stehen. Gibt es noch eine Möglichkeit, diesen ganzen Wahnsinn zu stoppen?

  3. Wer die Zukunft wissen will, muss in die Vergangenheit schauen. Und wer glaubt, es gäbe keine Plan für uns alle ist schlicht naiv.
    „Schon für Brzezinski stand außer Frage, dass Vernetzung und Virtualisierung eine globale Neuordnung der internationalen Beziehungen ebenso nötig wie eine weltweite Arbeitsteilung und Kooperation unter den einzelnen Nationen und Staaten erforderlich machten.

    Früher als andere erkannte Zbig die wirklichkeitsverändernde Rolle des Fernsehens, durch die Macht von Bildern Zuschauer in Teilnehmer zu verwandeln und sie, wie im Falle des Vietnamkrieges, dem ersten live im Fernsehen übertragenen Krieg, zu Massenprotesten anzustacheln; früher als andere begriff er, dass die vier Zentralgebiete der Macht: Waffentechnik, Kommunikation, Wirtschaft und Ideologie ihre nationalen Charakter verlören, wenn elektronische Speicher- und Übertragungsmedien Löcher in die traditionellen Mauern und Grenzen schlügen und die Souveränitätsrechte von Staaten und Nationen aushöhlten; und früher als andere bemerkte er die heute gängige weltgesellschaftliche Erfahrung, dass eine Kommunikation ohne Grenzen Individuen, Gruppen und soziale Wirklichkeiten in eine paradoxe Erfahrung stürzte: einerseits kreierten die neuen Kommunikationsmedien eine globale Realität, die kulturelle Differenzen nivelliert, neutralisiert und annihiliert. Die Stichworte dafür lauten seitdem: Homogenisierung, Gleichschaltung, Globalisierung, McWorld.“
    (https://www.heise.de/tp/features/Politik-des-Grossraums-3442899.html)
    Ja und 20 Jahre später, quasi heute, werden diese tollen Ideen Wirklichkeit in Dummdeutschland. Die Mutti und ihre grünen Taktgeber spulen die Pläne des verrückten Polen schnurstracks ab, der noch irrer war als der Tusk, der mit einer Geste zeigte, daß er gern Trump erschießen will, dem wir unser aller Leben verdanken, das mit einer Kriegtreiberin Clinton keinen Pfifferling mehr Wert gewesen wäre. Alles läuft nach Plan und wir sind nur die Statisten – freuen wir uns auf unsere alternativlose Rolle für die wir auch zahlen müssen.

  4. Warum nicht alles einfach regeln?
    Unsere Kultur einfach durch klare Entscheidung fixieren! Aber welche Kultur? Wir haben in unserem Lande keine klaren Entscheidungsgrundlagen mehr. Laßt uns doch einfach die Gäste aufnehmen, die das Hotel bezahlen können. Ansonsten sollten wir dort konsequent zur Selbsthilfe alles Notwendige unternehmen. Allerdings ist der Hindukusch?? hier total fehl am Platze. Was wollen wir dort, außer Steuergelder zu vernichten. Es ist einfache Realität, dass Bevölkerungsschichten dieser Welt in eigenen Gedanken, Modellen, Ideologien und menschenfeindlichen Kultursystemen leben. Laßt sie doch diese ohne uns einzumischen ausleben und uns konkret um unsere Probleme kümmern. Für Integration muß aus Integrationswillen und Fähigkeit vorhanden sein!!!!

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  1. Heute für mich aktuell… Zeitbetrachtungen – amthor-art.de

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