Deutschland

GroKo proklamiert final ihre „Volksunabhängigkeit“

Der großen Koalition ist ein weiterer, nennenswerter Schlag in Sachen „Volksunabhängigkeit“ gelungen. Darauf deutet eine neuerliche, namentliche Entscheidung des Bundestages in Sachen Migrationspakt hin. Somit kann weiterhin vertrauensvoll zum Wohle der Konzerne und der Lobbys im „Namen des Volkes“ regiert werden. Inoffiziell waren danach in Berlin erste Stimmen zu vernehmen, wonach sich die GroKo, nach diesem Ereignis, zur alleinigen Volksbefreiungsfront erheben könnte. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Ist das Migrationspack noch zu stoppen?

Manche Manöver sind so durchsichtig, dass sie keiner erkennt. Das Rennen um den Migrationspakt und der damit verbundenen Frontenbildung ist so ein Thema. Aus Angst vor der eigenen Partei greift Merkel zum letzten Mittel, dem erneuten Missbrauch der SPD, um ihren Parteikollegen diesbezüglich vorzeitig das Fell über die Ohren zu ziehen. Alles zum Leidwesen derer, die zwar die Folgen zu tragen haben, aber gar nichts zum Thema mitbestimmen dürfen, dank der indirekten Demokratie. ❖ weiter ►

Deutschland

WELT belegt: Regierung kann Deutschen nicht trauen

Es wird immer klarer, dass das Volk hier in der Region absolut nichts taugt. Es wehrt sich gegen alle besseren Einsichten seiner Regierung. Da wird es immer verständlicher, dass die Regierung eben dieser nörgelnden Masse nicht weiter vertrauen kann. Brecht machte dazu schon den passendsten Vorschlag und jetzt könnte es tatsächlich so kommen. ❖ weiter ►

Glaskugel

USA müssen zum Schutz der UN-Charta zeitnah rund 170 Länder besetzen

Was passiert, wenn die USA eimal mehr echtem UN-Recht zur Geltung verhelfen. Diese Frage ist gar nicht so abwegig. Schließlich sehen sich die USA immer wieder, ob mit oder ohne Zustimmung der UN, als Sachwalter solcher Rechte. Meistens liegt der Schwerpunkt dabei auf eigenen Interessen, aber diesmal kann es vielleicht doch zum Wohle der Menschheit sein, wenn die USA 170 Länder auf einen Schlag befreien. ❖ weiter ►

Hintergrund

BRD kann Israels Migrationspakt-Nein kompensieren

Der UN-Migrationspakt rückt näher. Die Beschönigungen desselben werden exponentiell zur Zahl der Migrationspakt-Verweigerer gesteigert, damit die massenhaften unverbindlichen Verpflichten nicht scheitern. Ganz zum Leidwesen der deutschen Staatsräson, wird Israel dieser Bereicherungskultur offenbar fernbleiben. Ob es kein Geld dafür hat oder es Israel an der nötigen Motivation gebricht, ist nicht bekannt. Wir wären nicht die Deutschen, würden wir Israel nicht aus diesem Dilemma retten. ❖ weiter ►

Meinung

Migration ist in jeder Phase eine Bereicherung

Die Bereicherungskultur ist bislang unzureichend erörtert. Gerade angesichts des Migrationspaktes der UN muss man das Thema noch einmal positiv in den Mittelpunkt stellen, um den Menschen ein besseres Gefühl zu geben. Gottlob werden negative Konnotationen zur Migration ab Dezember, aufgrund freiwilliger und unverbindlicher Verpflichtungen, einer entsprechenden Korrektur oder Abschaltung unterliegen. Bereicherung ist und bleibt in jedem Falle positiv, das ist der Kern. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Australien beteiligt sich doch an UN-Migrationspakt

Damit hat wohl niemand auf diesem Planeten gerechnet. Ausgerechnet Australien, jenes Land, welches gleich zu Beginn der lieber geheim geführten Debatte seinen Ausstieg aus dem UN-Migrationspakt verkündete, kann jetzt womöglich einen der größten Beiträge dazu leisten. Wir zeigen auf wie genau das geschehen kann. Dessen ungeachtet versucht man das Thema in Deutschland weiter, so gut es geht, unter der Decke zu halten, um die ganzen Nazis hier nicht aufzuschrecken. ❖ weiter ►

Glaskugel

Wer in den USA stirbt, wird automatisch Amerikaner

Amerikaner werden war nie schwer, das ändert sich seit kurzem sehr. Donald Trump hat erkannt, dass kleine „Windelscheißer“ außer Kosten nichts produzieren. Das ist ein „schlechter Deal“. Im Wege der Prinzipumkehr sollten jetzt dort sterbende Menschen, soweit sie es noch nicht sind, mit ihrem Ableben automatisch Amerikaner werden. Das kann man von Indianern lernen. Die waren auch nur als tote Indianer gute Indianer. Soll mal einer sagen Trump wäre nicht lernfähig. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Versöhnliches aus Ungarn: Orbán will massenhaft Flüchtlinge aufnehmen

Es grenzt an ein Wunder. Ungarn wird laut Ansage von Premier Viktor Orbán jetzt doch grenzenlos Flüchtlinge aufnehmen. Dabei steigt Ungarn allerdings, wie die USA auch, aus dem UN-Migrationspakt aus. Mit dem will Ungarn nichts zu tun haben. Das ist reichlich merkwürdig aber lange kein Widerspruch. Wir versuchen zusammenzutragen, was das ganze für Auswirkungen auf den europäischen Migrationssalat hat. ❖ weiter ►

Deutschland

CDU/CSU wird IDU/ISU – neue Kundschaft lockt

Es ist falsch so ein großes Aufhebens zu machen. Stattdessen muss man einfach die Fakten anerkennen. Merkel kennt die zur Genüge und regiert entsprechend. Die Politik kann sich nicht auf aussterbende Kundschaft verlassen. Sie muss sich auf die neue Klientel ausrichten, sonst ist die Partei gefährdet. Das „Christlich“ ist jetzt zielstrebig durch „Islamisch“ zu ersetzen. ❖ weiter ►

Afrika

Umgang mit Flüchtlingen – EU Selbstmord-Strategie

Inzwischen schreibt selbst der Spiegel ganz offen von der „europäischen Selbstmord-Strategie“. Allerdings füllt man dort den Sinn dieser Aussage mit ganz anderen Umständen, als es der gemeine Deutsche womöglich tun würde. Lange Zeit galt der Spiegel als die BILD-Zeitung des Studenten. Das ist aber lange her. Inzwischen ist es wohl mehr das Blatt der Reichen und Schönen, sowie derer, die ernsthaft gewillt sind, an dem Flüchtlingselend auch richtig partizipieren zu wollen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Skandal: Schiffbrüchige werden gegen ihren Willen an die falsche Küste gerettet

Das heiße Eisen der Seenotrettung, wie die korrekte rechtliche als auch humanitäre Interpretation, wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Jetzt wurden erstmals offenbar Schiffbrüchige gegen ihren erklärten Willen an eine falsche Küste gerettet, wenngleich es nach Seerecht zutreffend, die nächstgelegene war. Offensichtlich sind einige der Geretteten zu Tode unglücklich über diese verunglückte Rettung. ❖ weiter ►

Aktuell

Massenmord als Luxus-Asylgrund für Deutschland

Die Asylgründe, um hier bei uns in Deutschland mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Asyl bewilligt zu bekommen, werden immer interessanter. Inzwischen ist wohl ein erster Massenmörder darunter, dem zu Hause die Todesstrafe droht. Grund genug einem 40-fachen Mörder hier Asyl zu gewähren, statt ihn vom Fleck weg zu verhaften. Schade das wir für die eigenen Mörder soviel Sozialstaatlichkeit nicht auf die Reihe bekommen. Dazu wäre das sogar noch kostengünstiger. ❖ weiter ►

Fäuleton

Seenoterpressung – Schiffbrüchige vor Australien gehören nach Europa

Einmal mehr haben wir die Gelegenheit eine neue Vokabel zu lernen. „Seenoterpressung“! Früher mochte man das mit dem Begriff Piraterie in Verbindung bringen. Heute gehört es zum unverzichtbaren Ausdrucksrepertoire im Umfeld humanitärer Handlungen auf hoher See und ist auch gar nichts Unanständiges. Es ist zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber im allgemeinen Kanon der Werte-Umkehr können wir die vormals kriminelle Energie schnell als ausgeprägten Lebenswillen ausdeuten. ❖ weiter ►

Afrika

Soll man die Menschen ertrinken lassen?

Das Thema Flucht, Migration, Seenotrettung ist noch längst nicht vom Tisch. Ganz im Gegenteil, die Nation wird sich zukünftig noch heftiger daran aufreiben und abarbeiten dürfen. Spiegelbild dieser andauernden Auseinandersetzung sich die sogenannten sozialen Medien. Dort werden in einer seltsam, verbal brutalen Form bereits die Auseinandersetzungen vorweggenommen, die uns womöglich noch physisch bevorstehen. Eigentlich sollte das ja ein Diskussions-Tabu sein. ❖ weiter ►

Fäuleton

Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen

Berlin erweist sich nicht das erste Mal als Hort der Humanität. Spätestens seit der rot-roten Regierung tritt dieser Eigenschaft verstärkt hervor. Berlin hat sich, wie einige andere Länder Europas auch, erboten einen Schwung Flüchtlinge aus dem Mittelmeer aufzunehmen. Das überaus wohlhabende Land Berlin kann sich das leisten, schließlich bekommt es allerhand aus dem Länderfinanzausgleich. Das ist allerdings nur der halbe Weg zur Humanität, da gibt es noch mehr zu beachten. ❖ weiter ►