Hintergrund

Bundeswehr probt atomare Drecksarbeit mit antiken Museums-Tornados

Das Kriegshandwerk ist eine wenig feine Angelegenheit. Noch weniger schön wird es, wenn man merkt, dass dort nur Menschen und Material verheizt werden um Profit zu generieren. Um Letzteres im Ernstfall zumindest professionell aussehen zu lassen, studiert man Mord und Totschlag säuberlich ein. Im Rahmen der „nuklearen Teilhabe“ darf Deutschland sogar, auf Weisung der USA, Atombomben zu den Freunden nach Russland fliegen. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Klimawandel geht ebenfalls auf das Konto des Iran

Es ist einfach zum Mäuse melken. So große Jungs wie der Kronprinz von Saudi-Arabien und Trump schaffen es nicht den Krieg gegen den Iran vom Zaun zu brechen. Nur weil der Iran keinen Bock hat? Dabei braucht es seit Jahrzehnten keine Beweise mehr, sondern nur die ausgefeilte Propaganda, um die Schuldfragen zutreffend zu zu klären. 9/11 ist das beste Beispiel dafür. Denken wir mal an die Synergieeffekte, die sich ergeben, wenn der Iran auch den Klimawandel zu verantworten hat. ❖ weiter ►

Deutschland

Regieren ist in 5 Jahren um 40% teurer geworden

Es ist überaus vorteilhaft, sofern man zur Verwirklichung seiner Ziele und Ideale über nahezu unbegrenzte Finanzmittel verfügt. Oder anders gesagt, wenn man über einen „Wünsch dir was Selbstbedienungsladen“ verfügt. So ähnlich verhält es sich bei der Bundesregierung und ihren Ministerien, die sich den Spaß des Regierens seit 2014 nunmehr 40 Prozent mehr kosten lassen möchten. Die Frage nach dem Zahler der Zeche erübrigt sich, nicht jedoch die grundlegende Analyse. ❖ weiter ►

Ratgeber

5G: Menschen sind die billigeren Versuchstiere

Wer den Tierschutz ernst nimmt, wird mehr Verständnis dafür aufbringen, dass wir gefährlichere Versuche am Menschen direkt machen, zumal der nicht so vom Aussterben bedroht ist wie manche Tierart. So wird es uns in der näheren Zukunft mit der nächsten Mobilfunk-Genration 5G ergehen. Es wird immer hochfrequenter und einige bösartige Fachleute sagen gar, dass es auch gefährlicher sei. Aber wenn wir Profit und Komfort wollen, dann dürfen wir nicht auf solche Alarmisten hören. ❖ weiter ►

Fäuleton

Dänemark lehnt Kauf der USA kategorisch ab

Auch wenn die Offerte nicht ganz so eindeutig war, schließlich ist Trump für seine Zweideutigkeit berüchtigt, so war zumindest die dänische Antwort darauf völlig klar. Dänemark wird die Vereinigten Staaten von Amerika nicht kaufen. Die dänische Ministerpräsidentin, Mette Frederiksen, hat mehr oder minder jedem Deal mit Trump eine kategorische Absage erteilt. Da Trump nicht für das Sammeln von Körben bekannt ist, sollte sich die Welt nun auf übelste Vergeltung einstellen. ❖ weiter ►

Klimawandel

Klima-Greta und das vorindustrielle Niveau

Klimagipfel haben immer etwas dramatisches und meistens auch etwas forderndes. Warum sollte das anders sein, wenn die Kids fürs Klima gipfeln? Auch sie schafften es , den kreißenden Berg einige Mäuse gebären zu lassen. Genauer noch, drei an der Zahl. Die wurden dann hochoffiziell verlautbart und ließen, wie in der echten Politik, an Schwammigkeit nichts zu wünschen übrig. ❖ weiter ►

Finanzen

Blasenschwäche sollte ein Markenzeichen sein

Aktuell spekulieren die Medien mal wieder über Blasenbildung. Soweit das im Bereich der Immobilien passiert, wird das als weniger dramatisch erachtet. Eine überhitzte Börse und womöglich ein ausufernder Derivatemarkt sind dann schon bedrohlicher. Nur eines scheint ausgeschlossen, dass wir als Menschheit mal dazulernen und begreifen, wie man derlei Blasenbildung vermeidet. Das ginge schon, aber dann müsste man eine der tragenden Säulen, den „Renditegedanken“ mal verbannen. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

USA / Iran Verständigung … auf höhere Ölpreise

Wenn man den öffentlichen Verlautbarungen der Kriegsparteien in spe (USA und Iran) Glauben schenkt, dann will keine Seite einen Krieg. Leider geht es nicht nach dem Willen dieser Parteien, sondern nach den Kriegstreibern im Hintergrund, die einen Waffengang aus ganz anderen Gründen benötigen. Dabei spielt es auch keine Rolle, was für den Beginn des Krieges vorgeschoben wird. Wichtig ist einfach, den Mechanismus zu kennen und zu begreifen, dass Menschenleben dabei keine Rolle spielen. ❖ weiter ►

Hintergrund

„Unwertes Leben“ zu entsorgen bleibt statthaft

Man kann nicht einfach den Tierschutz, selbst wenn der im Grundgesetz verankert ist, über die Fleisch-Ess-Lust erheben. Das wäre ein klarer Verstoß gegen jede menschliche Grillkonvention. Hätte das BVerwG hier anderes geurteilt als es heute bei den männlichen Küken urteilte, hätten wir wohl ein ernsthaftes Problem. Weniger ernst ist es, solange der Tierschutz ganz geduldig, schwarz auf weiß im Grundgesetz steht. Davon muss sich das realen Leben ja nicht irritieren lassen. ❖ weiter ►

Finanzen

Kann man Italien „gesundstrangulieren“?

Wer kann jetzt wen besser erpressen? Die EU Italien oder Italien die EU. Am Ende sitzt wohl die Euro-Diktatur am längeren Hebel. Es sei denn, man setzt den Hebel etwas zu schroff an und das ganze Konstrukt zerspringt dann unplanmäßig in tausend Teile. Auf lange Sicht wird es wohl den Euro zerlegen, aber auf dem Weg dahin kann man schon noch einige Volkswirtschaften (zumindest deren Sozialstaatlichkeit), ganz zum Wohle einiger weniger, ruinieren. Machen wir mit Italien weiter. ❖ weiter ►

Hintergrund

Extensive Rundballenhaltung schont Bayerns Weiden

Weil das Gedächtnis ziemlich löcherig ist, wissen vermutlich die wenigsten Menschen, dass früher einmal massenhaft Rindviecher auf Deutschlands Weiden rumtobten. Diese Zeiten gehören der Vergangenheit an. Die Viecher wurden fast vollständig von den ihnen weit überlegenen Rundballen von den Weiden verdrängt. Nicht nur in Bayern übrigens, fast überall ist man inzwischen zur extensiven Rundballenhaltung übergegangen, ganz zum Leidwesen sogar vieler zweibeiniger Rindviecher. ❖ weiter ►

Europa

Einigen Parteien drohen herbe Gewinne bei EU-Wahl, außer Union und SPD

Die Wahlen zum EU-Parlament am kommenden Sonntag haben in etwa die Bedeutung eines in China umfallenden Sack Reises. Es ist und bleibt eine Placebo-Veranstaltung für’s Wahl-Schaf, das sich bereits schwarz geärgert hat. Dabei wird gerne so getan, als hätte der Bürger einen Einfluss auf die EU-Politik. Hat er aber nicht, denn lediglich die dort vertretenen Parteien kungeln rum und die Entscheidungen treffen EU-Kommission und EU-Rat. ❖ weiter ►

Finanzen

Wann wird Bayer den finalen MonsanTOD sterben?

Alles hätte so schön werden können, wären da nicht diese amerikanischen Gerichte, die aktuell nicht anerkennen, dass Aktionärsrechte über den Lebensrechten zu stehen haben. Das führt inzwischen zu existenzbedrohenden Belastungen des Bayer-Konzerns. Es besteht größte Gefahr, dass Bayer eine Neuauflage der IG-Farben wird. Die einstigen Macher von Monsanto hingegen können sich auf die Schenkel klopfen. Sie haben rechtzeitig genug die „dummen Deutschen“ für den Megadeal gefunden. ❖ weiter ►

Hintergrund

Oh Bama Du, Drohnen-Heiliger unser der Du bist …

Immerhin hat Obama einen Friedensnobelpreis abbekommen, wenngleich das für den schlimmsten Drohnenmörder aller Zeiten vielleicht doch etwas voreilig war. Dessen ungeachtet muss man nur intensiv genug wegsehen, dann kann man ihn wegen seiner darstellerischen Fähigkeiten natürlich immer noch verehren. Medial hat er sich sehr viel besser verkaufen können als sein Nachfolger. Und wenn Obama hier einen Auftritt hat, kann das schon mal bis zu 5.000 Euro Eintritt kosten. ❖ weiter ►

Technik

B 737: Mit schöner Warnleuchte gegen Garantie-Tod

Mit Softwareupdate der Insolvenz entfliehen und gleichzeitig ernsthafte Konstruktionsmängel beheben. Das ist schon eine Meisterleistung. Aber für kluge Kaufleute kein Problem. Die prügeln die Ingenieure schon dahin, dass das alles funktioniert und immer noch Profit macht. Nach wenigen Tagen Stillstand für der B 737 Flotte soll das Problem mit besagtem Softwareupdate gefixt sein. Damit es schön aussieht, spendiert Boeing sogar noch ein buntes Kotrolllämpchen. ❖ weiter ►

Europa

Gold-Chulz in Panik, EU braucht mehr EmmaNull’en

Man merkt, dass abermals eine völlig nutzlose EU-Wahl ins Haus steht. Spätestens hier muss man wiederholt darauf hinweisen, dass Europa und die EU in etwa soviel gemeinsam haben wie Feuer und Wasser. Das ändert natürlich nichts daran, dass die größten Nutznießer der EU nunmehr wieder alle Vorteile dieser kaputten Einrichtung über den Klee loben, um ihrer Vorzüge nicht verlustig zu gehen. Genau deshalb überbieten sich diese Gestalten mit den EU-Lobpreisungen. ❖ weiter ►