Geschichte

„Gefangenenchor“ … infizierende Aufführungen in D

Kreativität ist neben der Duldsamkeit eine Tugend. Turnusmäßig scheint die Herrschaft den Bogen zu überspannen. Das bietet hinreichend Anlass, dass sich der “Gefangenenchor” bundesweit lautstark vernehmen lässt. Allein die gediegene Herrschaft weiß es nicht zu deuten. Sollen sie einen Kulturlehrgang machen. Der wird ihnen den Weg schon weisen. Bis dahin, regelmäßig nach dem Einschluss der 83. Mio. Gefangenen, um 21:00 Uhr, schallt der unbändige Ruf nach Freiheit aus der “Wohnhaft”. ❖ weiter ►

Fäuleton

„Wohnhaft“ … der neue Stolz Deutschlands

Mal ehrlich, wer hätte im Jahre 2019 jemals daran gedacht, dass “Wohnhaft” ausgerechnet für die Deutschen von einer so zentralen Bedeutung sein sollte? Heute brauchen wir nicht mehr nachdenken, es ist brutal real, selbst wenn man uns diesen Umstand mit Anglizismen zu verschleiern sucht. Ein Grund mehr, etwas intensiver über die Präzision der deutschen Sprache nachzudenken. Die ist allzeit brutal ehrlich, treffend und schonungslos, wenn wir nur bereit sind den tieferen Sinn zu erkennen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Wenn ich Dir vor einem Jahr gesagt hätte …

Wie schnell doch der Mensch vergisst. Erinnert sich noch wer an das Leben anno 2019? Wie steht es um die Kunst einen Frosch abzukochen? Richtig, langsam aber stetig erhitzen, dann bemerkt er es nicht. Man ist versucht den Menschen heute zurufen, sei kein Frosch, nutze Dein Hirn … aber scheinbar ist das alles vergeblich. Die Froschperspektive macht final wohl doch alle zu Fröschen. Viele Menschen sind zu bequem, um auch nur ansatzweise über das drohende Ungemach nachzudenken. ❖ weiter ►

Hintergrund

In Bayern muss „Nazi-Style“ SPD-Domäne bleiben

Bayern war schon immer etwas eigenwillig. Besonders bemerkt man das in der Politik. Wenn dort nicht unabhängig von den Parteien der “Einheiz-Style” regiert, ist was im Busch. Kritische Nachfragen und Proteste sind parteiübergreifend verpönt. Da besteht besonders in der Provinz absolute Einigkeit. Da darf der Bürger noch Untertan sein. Wer aufmuckt oder gar hinterfragt, da kriegt es der “Affe” und das “Gesocks” vom Nachwuchsbürgermeister sogleich faustdick angesagt. ❖ weiter ►

Hintergrund

Gleichstellung von Deutschen und Flüchtlingen

Gleichheit und Gerechtigkeit ist in einer funktionierenden Gesellschaft an sich kein großes Thema. Es sollte einfach alles gut funktionieren. Blöd wird es nur, sobald sich bei der Behandlung von bestimmter Gruppen faktische Unterschiede ergeben. Das kann zu unangenehmen Fragen führen. Im schlimmsten Fall zur Unruhe in der Herde. In Krisenzeiten zeigt sich, wie gut ein Staat organisiert ist und wie ernst er es mit der Gleichbehandlung seines “Humankapitals” tatsächlich meint. ❖ weiter ►

Hintergrund

Projekt „Arche Noah“ mit rot-grünem Tarnanstrich

Das Thema Flucht, Migration und Umsiedlung (Resettlement) lässt uns auch in der Krise nicht los. Allein mit humanitären Erwägungen kann man das kaum mehr erklären, wenn man bedenkt, dass dabei Humanität und Selbstbestimmtheit in den Zuwanderungsländern oftmals auf eine harte Probe gestellt wird. Vielleicht hilft ein Blick auf die eigentlichen Organisatoren dieses Prozesses. ❖ weiter ►

Meinung

Erholung vom Kernland der Regierungshetze

Wenn jemand eine Reise tut, kann er was erzählen. Gerade in Pandemie-Zeiten kann selbiges leicht zur Odyssee geraten. Das muss nicht allein daran scheitern, dass das bereiste Land ein vermeintlich zivilisiertes Nachbarland ist, wie beispielsweise Frankreich. In Pandemie-Zeiten gibt es nur noch Feindesland. Das Virus ist allgegenwärtig und ist nach Kräften vom unerlaubten Grenzübertritt auszuschließen. Besonders, wenn es sich Heimreisender als Trojaner bemächtigt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Reisebericht zu einem „Volk von Kriechern“

Andere Länder, andere Sitten. Exakt das macht Reisen so spannend, nur wie realisieren wir das in Pandemie-Zeiten? Nun, wie viele andere Dinge auch, durch Abstand halten, geistig-mediale Desinfektion unseres arg verunreinigten Geistes und durch weitergehende Virtualisierung. Statt selbst riskante Reisen zu unternehmen, folgen sie unserem Reisebericht zu einem “Volk von Kriechern”, da gibt es wahrlich etwas hinzuzulernen. Scheuen sie sich nicht, begleiten sie uns. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Jetzt LGBTs von der Reichstagstreppe prügeln

Was noch vor Tagen als absoluter Skandal vermarktet wurde, der Sturm auf die Reichstagstreppe, mausert sich heuer zu einem wunderbaren Spaltspiel. Um den Spielzweck, die Spaltung, meisterhaft zu erreichen, lässt man auf Reichsflaggenträger, Träger der deutschen Flagge und aus Gründen der Gendergerechtigkeit auf die LGBT-Flaggenträger eintreten. So können alle naturbegabten Volkszertreter ein Spielchen online Spielen, welches aus dem Hause der Öffentlich-Restlichen stammt. ❖ weiter ►

Gesellschaft

„Kumulismus“-Erkrankung führt zu Staatsversagen

„Kumulismus“ ist keine gewöhnliche, dafür ziemlich neuartige Krankheit. Sie befällt in der Regel keine Einzelpersonen, sondern nur Staatsapparate, die daran versterben können. In groben Zügen kann man es auch als “Additions-Krankheit” bezeichnen, bei der sich böse Werte unendlich stapeln, ohne dass diesem Treiben gesundende Faktoren entgegengestellt werden. Es kann im Endstadium zu Autoimmunreaktionen bei Staaten führen, die sich dann von innen her selbst zerlegen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Mega Event- und Party-Zirkus Deutschland

Wir erleben in Deutschland gerade eine total kaputte Mischung aus Pandemie, Flüchtlingskrise, CO2-Weltuntergang und illustren Partys. Letztere können, je nach politischer Grundausrichtung, mal mit und mal ohne Seuchenschutz-Auflagen durchgezogen werden. Externe Betrachter könnten sich veranlasst sehen, Parallelen zu den Zuständen in einem Irrenhaus zu diagnostizieren. Dank einer geschickten Propaganda, lässt man uns diese Zustände heute als “Normalität” erleben. ❖ weiter ►

Fäuleton

Schleyer-Halle wird zum Honecker-Stadel

Es ist schon ein Kreuz mit der Kultur, dem Andenken und der jeweils politisch korrekten Ausrichtung. Gott sei Dank trifft sowas bei den Deutschen stets auf ein wandel- und wendefähiges Gemüt. Derzeit sind wir gerade dabei imperialistische Merkmale zu überwinden und zu eliminieren. Wir ersetzen sie zur Abwechslung mal durch anti-imperialistische Marker und können so angeblich mal wieder vorne bei Zeitgeistern mitspielen. Das links-grüne Stuttgart könnte es vormachen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Psycho-Umbau des Staates setzt bei Kindern ein

In der aktuellen Krise sind die Kinder ein nicht zu unterschätzender Faktor. Aus Sicht des Herrn Drosten für die Seuchenverbreitung. Aus dem Blickwinkel der Neurologen für die aktuell produzierten psychischen Schäden. In der menschlichen Gesamtschau wird der Schaden überwiegen. Von der Ebene der Humankapital-Verwerter dürfte der Nutzen gar nicht hoch genug eingestuft werden. So werden die Kinder, ohne dass sie etwas dafür können, zu Spielbällen der Seuchenpolitik. ❖ weiter ►