Fäuleton

Türkei will sich bei Inhaftierungen alsbald an Bayern orientieren

Das simple wie unlimitierte Wegsperren von Leuten ist eine hohe Kunst, die man richtig beherrschen muss. Um künftiger Kritik an seinen Inhaftierungen zu entgehen, ist davon auszugehen, dass sich Erdogan und damit die Türkei, am bayerischen Modell orientieren werden. Damit könnte auch in der Türkei das bisherige Limit von fünf Jahren ohne Haftgrund entfallen und auf lebenslänglich ausgedehnt werden. Wir erläutern was Erdogan tun muss, damit das alles am Ende auch rechtssicher ist. ❖ weiter ►

Gesundheit

Tierleichenteilehandel bald Relikt der Vergangenheit

Die Nahrungsmittelindustrie hat bereits immense Summen für die Forschung zur künstlichen Herstellung von Fleisch ausgegeben. Jetzt kann man die ersten Kunstfleisch-Produkte auf den Grill packen. Auf lange Sicht sollten die Fleischprodukte aus dem Mega-Industrie-Tiegel die originären Fleischprodukte in den Kühltheken verdrängen. Es geht ab er noch erheblich mehr bei dem Thema. Die Wurst aus eigenen Zellen oder denen seiner Liebsten ist gar nicht mehr so irreal. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Mutter- und Vatertag werden bald zum „Menschtag“

Wenn wir schon die Grundfeste unserer Gesellschaft erneuern, dann muss klar sein, dass es eine Win-Win-Situation für Alle wird. Selbst die Wirtschaft, als unser Rückgrat, kann man nicht mal eben mit ein paar warmen Worten abspeisen. Es muss sich schlicht rechnen lassen. Dazu macht es Sinn die beiden erwähnten Feiertage zu einem neuen zusammenzufassen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump nominiert sich für einen ersten Oscar

Wenn ihn schon niemand freiwillig für einen Oscar nominiert, so kann er das als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sicherlich auch selbst besorgen. Im Grunde braucht es auch gar keine Jury, er kennt seine Leistungen und könnte sich selber einen Oscar aus dem Regal schnappen. Dessen ungeachtet lohnt es aber seine schauspielerischen Leistungen etwas intensiver zu würdigen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Milka Schokolade ab 2018 endlich fleischfrei

Marketing ist ein übles Geschäft. Insbesondere wenn man altgewohnte Markenzeichen entsorgen muss, die mit dem aktuellen Zeitgeist nicht mehr Schritt halten können. Nach unseren Erkenntnissen wird die lila Kuh jetzt aus dem Verkehr gezogen und durch eine vegan-kompatible Blümchen-Variante auf den Schoko-Covers ersetzt. Die kann zwar nicht “Muh” machen, dafür aber in der altbekannten Farbkombination richtig aufleuchten. Einer fleischlosen Schokoladenvariante dieses Herstellers werden größere Marktchancen nachgesagt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Ist Margot Käßmann die erste “Braune im Talar”?

Die Art und Weise, wie mit den Äußerungen der Margot Käßmann zur AfD umgegangen wird, ist exemplarisch für die aktuell vorherrschende Streitkultur in Deutschland. Die ist inzwischen ziemlich verkommen und bekommt immer mehr Schlagseite. Es lohnt sich den Vorgang vertieft zu analysieren, denn dabei gibt es allerhand zu lernen und ein kleiner Geschichtsexkurs in Sachen Kirche und Rechte kann da auch nicht schaden. ❖ weiter ►

Fäuleton

Geschlechtertrennung in der Bundesliga fällt endgültig

Genau genommen gehört die Geschichte in das Segment Brot & Spiele. Damit es aber nicht so auffällt, macht man es besonders wichtig und spektakulär. Mit der ersten Schiedsrichterin in der Bundesliga fällt die Geschlechtertrennung in diesem Unterhaltungsindustriebereich endgültig. Einige Aspekte bei dieser Neuerung wurden dabei entweder übersehen, geflissentlich ausgeblendet oder gar abgewiegelt. Exakt diese neuralgischen Bereiche beleuchten wir an dieser Stelle etwas deutlicher. ❖ weiter ►

Gesellschaft

UN-Konferenz zur ökologischen Kriegsführung

Die Menschheit hat ein ernsthaftes Problem. Sie kann und will nicht darauf verzichten sich selbst auszurotten. Dafür unternimmt sie meist mehr kostspielige Anstrengungen, als für ein gemeinsames Überleben. Dank unseres Verständnisses können wir erkennen, dass die bisherigen Massenvernichtungstechniken ökologische Katastrophen sind. Genau hier müssen wir ansetzen. Aus unserer Verantwortung für die Erde, müssen wir dringend ökologische Selbstvernichtungsmethoden entwickeln. ❖ weiter ►

Glaskugel

Deutschland annulliert türkisches Referendum

Wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen flattert die Bundesregierung durch die Gegend und beklagt sich wehleidig, dass man eine Volksabstimmung zur Todesstrafe in der Türkei nicht zulassen werde. Warum geht das denn mit einer Volksabstimmung zur Einführung Diktatur in der Türkei? Ein Blick ins Grundgesetz hilft weiter. Bestens die Bundesregierung ginge jetzt hin und annullierte endgültig das türkische Referendum zu dem Thema, dann wäre Ruhe und vor allem wäre es einheitlich geregelt. ❖ weiter ►

Deutschland

Angela Merkel ist die geeignete Alterspräsidentin

Vor kurzem wurde darüber berichtet, dass die Kriterien für den sogenannten Alterspräsident des Bundestages neu aufgestellt werden sollte. Das alles leitet sich aus der Angst haben, dass eine undemokratische Kraft, die demokratischen im Bundestag gewählt wird sich dieser Position berechtigen könnte. Über den Vorschlag von Norbert Lammert wurde in der Replik müde gelacht. Heute zeichnet sich die Lösung für das Dilemma ab. ❖ weiter ►

Glaskugel

Migration der EU macht großartige Fortschritte

Migration ist in den kommenden Jahrzehnten ein alles beherrschendes Thema in der Europäischen Union. Viele Leute stehen oftmals naserümpfend bis ablehnend diesem ganz natürlichen Vorgang gegenüber. Wir haben einmal etwas näher hingesehen und auch die Tatsache, dass es dabei zu Gewalttätigkeiten kommt, muss uns nicht erschrecken. Dafür gibt es genügend historische Vorbilder. Es ist nichts weiter als die Wiederholung der Geschichte an anderen Orten, zu anderen Zeiten, mit anderen Mitteln. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Deutsche Interessen und „Völkerrechtswidrigkeit“ sind keine Gegensätze

Alle Aufregung über etwaige Verletzungen des Völkerrechts ist meist künstlich und schauspielerisch leicht überdreht. Wenn es hart auf hart kommt, wird uns immer wieder vorgeführt, dass das Völkerrecht lediglich eine Argumentationshilfe bei der Durchsetzung erheblich vitalerer Interessen ist. Zu diesem Zweck bringen wir einige aktuelle Begebenheiten, die den tatsächlichen Stellenwert des Völkerrechts sehr plakativ illustrieren. ❖ weiter ►

Hintergrund

Bis 2050 mehr wertvolles Plastik als ungenießbarer Fisch in den Ozeanen

Die Ozeane sind kaum mehr zu retten. Was bleibt uns da übrig, außer aus der Not eine anständige Tugend zu machen. Immer im Hinterkopf haltend, dass Profit das einzige Lebenselixier der Menschheit ist. Wäre die Natur dem Menschen nicht so feindlich gesonnen, könnte man noch viel mehr Profit generieren. So müssen wir mit den bescheidenen Möglichkeiten vorlieb nehmen, die uns die Natur übrig lässt. Die Umgestaltung der Ozeane zu Plastikspeichern gehört dazu. ❖ weiter ►

Fäuleton

Muharhar al-Erdoggafi schon jetzt im Gott-Modus

Der Mensch ist bestrebt immer möglichst einfache Erklärungen für die ihn umgebenden Ereignisse zu finden. Manchmal sind die einfachen Dinge auch nur die Blendgranaten bestimmter Protagonisten, um von fieseren Dingen abzulenken. Die Großmäuligkeit des Despoten vom Bosporus, der lächerlichen Kunstfigur “Muharhar al-Erdoggafi” könnte so eine Blendgranate sein, um seine Landsleute in nationalistischer Eintracht hinter sich zu sammeln, damit das Referendum am 16. April nicht verunglückt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Neuer Hijab von Nike begeistert Müslimamas

Mode kann immer ein Zugpferd sein wenn es um Integration geht. Kommerz vereint. Man muss es auch den deutschen Frauen, also denen die schon etwas länger hier leben, nur auskömmlich schmackhaft machen. Wenn also Nike draufsteht, ist das schon mal ein unübersehbares Argument. Allein damit ist es voll im Trend und zermürbende Gedanken über Hintergründe erübrigen sich. Wir haben jetzt so einen integrativen Kassenschlager entdeckt und stellen die damit verbundenen Intentionen vor. ❖ weiter ►

Hintergrund

Mörder und Kriegsverbrecher in Hartz-IV, statt Sold

Jüngst flog wieder ein IS-Kämpfer auf, der unter die wärmenden Flügel des deutschen Hartz-IV Staates geschlüpft war. Nun machen die Medien deswegen ein riesiges Fass auf. Völlig zu unrecht, wie wir finden, wenn man sich nur auskömmlich von den damit verbundenen negativen Emotionen befreit. Immerhin gibt es eine ganze Reihe sonderlicher Aspekte zu beachten, die bei der Berichterstattung nicht berücksichtigt wurden und deshalb ein falsches Bild von dem Vorgang entstehen lassen. ❖ weiter ►