Organspende: Restmenschen korrekt ausweiden

Organspende: Restmenschen korrekt ausweiden Schön­er ster­ben: Aus­gerech­net das, wovon wir als Men­schheit bedeu­tend mehr bräucht­en … Hirn … ist beim Hirn­tod nicht mehr zu ver­w­erten. Vielle­icht kommt daher dieses fle­hende Stoßge­bet: “HERR, lass Hirn reg­nen … und nimm den Bedürfti­gen die Schirme weg”. So ein Elend. Es ist allerd­ings immer noch genü­gend Bio­masse an den hirn­toten “Rest­men­schen” dran, sofern sie nicht zu alt oder zu ver­lebt sind, sodass sich eine weit­ere Ver­wen­dung als Ersatzteil­lager für defek­te Men­schen emp­fiehlt. Die schlim­meren Prob­lem­la­gen resul­tieren mehr aus den Hirn­tod-Zer­ti­fikat­en.

Es geht nicht darum eine Gegenrede zu starten, die die Organspende per se diskred­i­tiert. Allerd­ings gibt es zahlre­iche üble Begleit­er­schei­n­un­gen, die einem die Nack­en­haare hochkom­men lassen. Selb­stver­ständlich gibt es genü­gend fundierte und sach­liche Argu­mente, der Organspende nicht prinzip­iell ablehnend gegenüberzutreten. Im Lichte ein­er geplanten Organspendepflicht ein Grund mehr noch etwas genauer hinzuse­hen. Mal sehen wann die Hirn­tod-Fest­stel­lun­gen, sta­tis­tisch gese­hen, markt- und bedarf­skon­form, zunehmen. Lei­der sind offizielle Sta­tis­tiken dazu auf die Schnelle nicht aus­find­ig zu machen. Aber genau an der Stelle begin­nt nun das größere Elend, welch­es sich ger­ade wegen “Hirn­tod”, nicht mehr per­sön­lich zu Wort melden kann.

Wie kann man den Hirntod schönreden?

In der Pos­i­tiv-The­o­rie ist der Weg zum und nach dem Hirn­tod sach­lich und fach­lich bestens geord­net. Man möchte ja keinen Men­schen abschreck­en, sich als poten­tielles Ersatzteil­lager zu ver­weigern. Diag­nose: Hirn­tod[Plan­et-Wis­sen]. Fol­gt man dem Bericht, kommt für diesen edlen Zweck ohnehi®n nur eine absolute Minorität in Frage. Aber auch diese Tat­sache muss man nicht zwangsläu­fig so inter­pretieren, als gehörte man dann zu irgen­dein­er Elite. Denn vor und beim fliegen­den Organ­tausch, stellen sich ganz prak­tis­che Hässlichkeit­en ein.

Um dem unbe­darften Men­schen den Ein­stieg in die Materie zu erle­ichtern, zitieren wir zunächst aus dem Aus­bil­dungs­bere­ich der Medi­zin­er und des medi­zinis­chen Per­son­als. Selb­stver­ständlich kom­men­tieren wir das alles “medi­zynisch” kor­rekt. Angesichts dieser schw­eren The­matik ergeben sich reich­lich Frageze­ichen in den Augen der Beteiligten, die noch weit vom Hirn­tod ent­fer­nt sind. Dessen nicht genug, wir haben hier aller­hand men­schliche Ver­störung auszublenden. Im wahrsten Sinne des Wortes ist umETHIKettieren hier das Mit­tel der Wahl. Jet­zt zunächst ein­mal stramm fes­thal­ten und ganz mutig aus dem Lehrbuch lesen:

Ablauf einer Organentnahme (-explantation)

  •  Orga­nent­nah­men find­en in der Regel nachts statt. Mögliche Ursachen:
    ✅ weil das „nor­male” OP-Pro­gramm nicht gestört wer­den soll.
    ✅ weil Pati­entIn­nen sich wun­dern kön­nten, warum an „Leichen” operiert wird und sie warten müssen.
  • Krankenpflegekräfte holen die „SpenderIn“ von der Inten­sivs­ta­tion ab und brin­gen sie in den OP.
  • Die „SpenderIn“ muss auf den OP-Tisch umge­lagert wer­den. Dies kann Bewe­gun­gen (sog. Reflexe) aus­lösen und für Ver­wirrung beim Per­son­al sor­gen. Außer­dem kön­nen Kreis­lauf­prob­leme bei der „SpenderIn“ auftreten, die es „nötig” machen, den Herz­tod zu unter­drück­en, z.B. durch Wieder­bele­bung eines „Toten”.
  • Tücher wer­den auf dem Boden aus­gelegt, auf denen der Oper­a­teur ste­ht, damit er nicht in dem Wass­er-Blut-Gemisch ste­ht, das während der OP auf dem Boden entste­ht.
  • Wichtig: die „SpenderIn“ wird an Armen und Beinen fest­ge­bun­den, um Bewe­gun­gen zu ver­mei­den.
  • Die „SpenderIn“ wird desin­fiziert und mit ster­ilen Tüchern abgedeckt.
  • Und die „SpenderIn“ bekommt muske­lentspan­nende Medika­mente (Muskel­re­lax­antien) und auch Narkosemit­tel, die Schmerzmit­tel enthal­ten und von der Anäs­the­sistIn verabre­icht wer­den.

Jetzt geht es ans Eingemachte

  • Organspende: Restmenschen korrekt ausweidenWährend der Orga­nent­nahme müssen die Anäs­the­sistIn­nen die lebendi­gen (vital­en) Funk­tio­nen ein­er SpenderIn aufrecht erhal­ten, bis das let­zte vitale Organ ent­nom­men ist. Je nach Bedarf müssen sie Medika­mente, Flüs­sigkeit­en, Blut oder Frisch­plas­ma verabre­ichen, um für eine aus­geglich­ene Stof­fwech­sel­lage zu sor­gen.
  • Beim Ein­schnitt in den Kör­p­er der „SpenderIn“ kann es zu Blutdruck‑, Herzfre­quenz und Adren­a­li­nanstieg kom­men. Auch Rötun­gen des Gesichts, flächen­hafte Hautrö­tun­gen und Schwitzen kön­nen ein­treten. Bei „nor­malen“ Oper­a­tio­nen wer­den diese Zeichen als Schmerzreak­tio­nen gew­ertet. Nicht jedoch bei „Hirn­toten“. Um diese Reak­tio­nen zu unter­drück­en, wer­den auch Schmerzmit­tel gegeben.
  • Wer­den Organe aus dem Brust- und Bauch­bere­ich ent­nom­men, wird zunächst ein Schnitt vom Brust­bein zum Scham­bein vorgenom­men.
  • Mit ein­er Oper­a­tionssäge wird der Brustko­rb durch das Brust­bein geöffnet und die Bauchdeck­en­lap­pen wer­den nach außen geklappt und fix­iert.
  • Die Organe wer­den für die Ent­nahme vor­bere­it­et (prä­pari­ert) und offen­gelegt.
  • Wichtig ist die Kon­servierung der Organe. Um das zu erre­ichen, sind die Organe auf das Durch­spühlen mit ein­er kon­servieren­den, gekühlten Flüs­sigkeit (Per­fu­sion­slö­sung 4°C) vor­bere­it­et.
  • Beim Ein­drin­gen der kalten Flüs­sigkeit in den noch „leben­den” Kör­p­er, die das Blut auss­chwem­men soll, kann es zu Blut­druck- und Herzfre­quen­zanstieg oder auch Zuck­un­gen kom­men.
  • Durch den hohen Kali­umge­halt der Per­fu­sion­slö­sung kommt es zum Herzstill­stand und die Ischämiezeit, die Zeit in der kein Blut mehr in den Orga­nen ist, begin­nt.
  • Gle­ichzeit­ig wer­den die bei­den ent­stande­nen Haut­lap­pen hochge­hal­ten, damit die Oper­a­teure Wass­er zum Kühlen der Organe in den Kör­p­er hinein­schüt­ten und wieder absaugen kön­nen.
  • Auch das Blut ist bei dieser Proze­dur möglichst voll­ständig abzusaugen.
  • Die kün­stliche Beat­mung wird abgestellt und die Organe ent­nom­men.

Trotz Hirntod verbleibende Fragen

Aus diesen rein prak­tis­chen Erfahrun­gen ergeben sich lei­der eine Menge weit­er­er, eher unan­genehmer Fra­gen, die für tode­ser­fahrene Medi­zin­er sicher­lich keine Hürde darstellen. Aus Sicht eines weniger tode­ser­fahre­nen “Nor­mal­sterblichen” ist es schon ein echt­es Prob­lem. Allein das Studi­um solch­er Prax­ish­in­weise erhöht nun­mehr die Gefahr eines “spon­ta­nen Hirn­todes”, so aufwüh­lend kann das alles sein. Zumin­d­est aber beste­ht größte Gefahr vom Glauben abz­u­fall­en. Sofern kein religiös motiviert­er Glaube vor­liegt, ist selb­st der Glaube an die Men­schheit in diesem Moment stark gefährdet. Dieser Text ist übri­gens von hier (PDF Seite 36)[Trans­plan­ta­tion-Infor­ma­tion]. Unter dieser Domain (Sek­tion Lehr­ma­te­r­i­al) gibt es aller­hand mehr Stoff zum The­ma.

Der Begriff “Rest­men­sch” kommt auch nicht von unge­fähr. Man kann ihn auf Seite 21 des ver­link­ten PDFs aus­find­ig machen, als char­mantes Syn­onym für “Nicht-zu-Ende-Gestor­bene”, was dann Dank der Orga­nent­nahme endlich im “kon­trol­lierten-zu-Ende-Ster­ben” kul­miniert. Andere reden lieber von “men­schlichem Gemüse” und ein­er daraus resul­tieren­den üppi­gen “Organ-Ernte”.

Naja, es ist ja schon tröstlich, dass man einen um sich schla­gen­der Hirn­toten, zu seinem eige­nen Sicher­heit als auch zum Schutz der OP-Mitar­beit­er, vernün­ftig auf dem OP-Tisch fix­iert, wenn man ihn auswei­det. Es wäre ja noch schön­er, wenn man das Klinik-Per­son­al dies­bezüglich in Gefahr brächte. Aber was kann einen Hirn­toten dazu ver­an­lassen, immer noch so heftige Gegen­wehr an den Tag zu leg­en? Hat der etwa die Hirn­tod-Exper­tise eines Medi­zin­ers ver­passt oder nur nicht begrif­f­en? Medi­zyniker müssen das im All­ge­meinen natür­lich herun­ter­spie­len, weil es son­st das Geschäftsmod­ell ruiniert. Dazu kann man in dem­sel­ben PDF, auf Seite 39 fündig wer­den. Dort sind die Vorzüge von Trans­plan­ta­tio­nen unter ökonomis­chen Aspek­ten her­vor­ra­gend aus­geleuchtet.

Was kann man in Sachen Hirntod von einem Guru lernen?

Sog­ar ein Guru kann über so etwas herzhaft lachen. Ihm bescheinigten einige Witzen­schaftler bere­its während ein­er Med­i­ta­tion seinen Hirn­tod. Lei­der ist der schöne Streifen dazu auf Youtube dazu inzwis­chen ver­loren gegan­gen: (When Sad­hgu­ru was declared Brain Dead![YouTube]). Got­t­lob war der Guru, anders als manch­er Hirn­tote hierzu­lande, ger­ade nicht für irgen­dein Auswei­dung­spro­gramm oder Rest­men­sch-Ver­w­er­tung vorge­se­hen und trug es deshalb mit deut­lich mehr Humor. Er lebte nach sein­er Hirn­tod-Med­i­ta­tion qua­si unbeir­rt weit­er. Sich­er müssen wir uns keine Sor­gen machen, denn wer käme hier schon auf die Idee in dieser Tiefe zu medi­tieren.

Organspende: Restmenschen korrekt ausweidenAber unter Narkose und Schmerzmit­teln kann einem selb­st dieser Humor noch mächtig abge­hen. Ok, man ist sich dessen ja nicht bewusst, weil hirn­tot. Wenig­stens wenn man den Aus­sagen der gottgle­ichen Weißkit­tel trauen mag. Das muss uns in dieser Debat­te erst ein­mal reichen, sodass wieder Ruhe ist. Wobei es Leute gibt, die da einen bru­tal anderen Stand­punkt vertreten: Leichen­schän­dung: Störung der Toten­ruhe[Kri­tis­ches-Net­zerk | Egon W. Kreutzer]. Egal unter welchen Aspek­ten wir es im Moment beleucht­en, zumin­d­est die kün­fti­gen, hirn­toten Zwangsspender, wenn es soweit kommt, dür­fen uns zu denken geben. Und wer mal eine große Zusam­men­rot­tung Hirn­tot­er sehen möchte, der riskiere doch mal einen Blick in den Bun­destag.

Organspende: Rest­men­schen kor­rekt auswei­den
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

43 Kommentare

  1. Mal abge­se­hen davon, dass wir ALLE ohne­hin Hirn­tot sind — und ein­fach jedes Märchen blind glauben. Nach mein­er Schätzung, kön­nen “Infor­ma­tio­nen” oder der “Geist” oder wie man es nen­nen will, nicht ster­ben. Nach mein­er Mei­n­ung sollte es keine generelle Leichen­fled­derung geben. Wer es sel­ber so will (unter­schrieben hat), ok. Jedoch nicht per Gesetz alle fled­dern.

        • Die Bibel ist die wahre Pest dieser Welt. Siehe mal Lukus 14,26 Zitat: “Wenn jemand zu mir kommt und has­st nicht seinen Vater und die Mut­ter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwest­ern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein”

          Alle Hüte hoch! Die Bibel hat uns pro­gram­miert / dressiert. Die Bibel ist die Grund­lage für das Gesetz dieser Welt. Siehe kanon­is­ches Recht beherrscht diese Welt. Die Bibel lehrt uns, dass wir ALLES und JEDEN HASSEN sollen — sog­ar sich sel­ber soll man gemäß Bibel HASSEN

          • Ja, für sog. Chris­ten gilt nur das NT der 4 unein­heitlichen Evan­gelien. Was Sie da vor­tra­gen, ist nur die Spitze des Eis­berges! Lesen Sie alle 4 gründlich, langsam, dann wird Ihnen endlich bewusst, um welch­es Mach­w­erk es sich dabei han­delt, dessen Inhalt dur­chorchestri­ert wurde, weshalb die Amt­skirchen daraus nur Rosi­nen­pick­erei betreiben. Das (all)gemeine Volk durfte die Bibel schon ab 14. Jhdt nicht besitzen, daraus nicht lesen und musste deren Inhalt bis etwa 1900 für sich behal­ten. Nicht umson­st wurde die Alpha­betisierung der Deutschschweiz bis anfangs 19.Jhdt. absichtlich verzögert; Basel, man staune: bis 1838. // Betr. Orga­nent­nahme han­delt es sich wirk­lich um eine makabre, der all­ge­meinen = unbe­darft gelasse­nen Oef­fentlichkeit wissent‑,willentlich nicht richtig über­mit­telte Tätigkeit (Warm­le­ichen­fled­derung), weil son­st die Organ­verpflanzung medi­z­in­tech­nisch unmöglich ist: Die Zeitlim­iten sind starr vorgegeben, bin­nen welchen Organe ent­nehm­bar > über­trag­bar sind. Die Ange­höri­gen m ü s s e n von einem noch zuck­enden Totkranken vorzeit­ig Abschied nehmen und bekom­men ihn Stun­den später ‘’schön” prä­pari­ert, aber voll­tot, zum Abschied­nehmen zurück. Obwohl ster­ben ein Ableben­sprozess ist, der stunden‑, tage­lang dauern kann (wie gebären) hat man aber in der Verpflanzungsmedi­zin keine Zeit, den Totkranken fer­tigleben zu lassen, denn der — auch totkranke — Organempfänger kann nicht allzu­lange auf das Spenderor­gan warten, auch er muss entsprechend vor­prä­pari­ert wer­den : Das ist eben Spitzen­medi­zin, anders gehts nicht! Des einen Freud! des andern Leid! // Als Wer­bung dafür kön­nte im Hoch-glanzprospekt erwäh­nt wer­den, dass Träger von Organspender­ausweis im Not­falle bevorzugt für ein Spenderor­gan berück­sichtigt würden…/ Tja, ich bin eben mak­aber objek­tiv, man weiss doch, dass es mit der Zuteilung der knap­pen Organspenden nicht immer logisch-gerecht zu und her ging und ”heute”? Net­zw­erk­beziehun­gen mit Check­büch­lein schaden auch da gewiss nicht. In der Prax­is hat eben nicht jedes Leben den gle­ichen Stel­len­wert. Denke man doch endlich real­is­tisch und nicht weit­er verträumt. Gerechtigkeit ist ein weit dehn­bar­er Begriff.

          • Ja ! Von solchen Ungereimtheit­en hat es in den Evan­gelien des NT mehrere, eine “schön­er” als die andere.…, die dann sog­ar in Wider­spruch mit der “Berg­predigt” Lk. 6,27 ste­hen, wo man ja bekan­nter­weise auch noch seine Feinde lieben solle wie sich sel­ber”, Ja, wie geht das, wenn man doch gem. Lk. 14,26 sich sel­ber has­sen solle, wie soll man da Fein­desliebe üben kön­nen.… // In Mt. 10,34 sagt Jesus u.a.: “Ich bin nicht gekom­men, Frieden auf die Erde zu brin­gen, son­dern das Schw­ert”. So, dass zB. in Lk.22,36 “.….wer kein Schw­ert hat, verkaufe seinen Man­tel und kaufe eins!” “Dieses Schrift­wort muss sich an mir erfüllen”. Aber da missver­stand Jesus den Gott“Vater” völ­lig: Jesus glaubte mit seinem mutwilli­gen Zukreuzeziehen, dass sich damit seine Mis­sion als Mes­sias erfülle, das Ende der Welt ein­trete und das Jüng­ste Gericht endlich tage… Zusatz-Frage: Ja, kon­nte er lesen (und wieso das?) und wieso seine Jünger nicht? Bei der Ver­haf­tung Jesu’ woll­ten die Jünger also die so erwor­be­nen Schw­ert­er zu dessen Vertei­di­gung benutzen, was aber auch wieder nicht recht war, da es ihnen Jesus in Jh. 18,11 ver­bot. Wo ist da die Logik Jesu? Ein Schw­ert kaufen müssen, um es dann nicht gebrauchen zu dür­fen? // Der “schön­ste” ver­quere Evang. Vers aber ist jen­er in Jh. 13,27, wo Jesus die 11 Apos­tel absichtlich nicht informierte, was er mit Judas I. lispelte, näm­lich: “Was du tun willst, (das) tue bald!” nach­dem er ihm einen einge­tunk­ten Brot-brock­en von sich gegeben hat­te, worauf der Dämon in Judas I. fuhr. Jesus ist also nicht nur Dämo­ne­naus­treiber, son­dern — fall­weise wie bei JUDAS I., auch Dämonenein­treiber… Hat man noch Worte? Drum, betr. den 4 unein­heit-lichen Evan­gelien herrscht in den erleuchteten, intellek­tuellen Kreisen längst die Gewis­sheit, dass es sich um orchestri­ertes Mach­w­erk han­delt, das ja gemäss Jh. 21,25 bei weit­em nicht been­det ist. Auss­er den gemein-plätzi­gen Apho­ris­men ist der Kern darin lebens-untauglich, > undi­en­lich. Usw. das The­ma ist s e i t e nfül­lend. Deshalb auch blenden alle Krist-kirchen die etlichen, unlieb­samen Verse aus, erzählen nur von dem, was ihnen in der täglichen Seel­sor­gar­beit von Nutzen ist, um ihre Schäflein weit­er­hin bei Kirchen­s­teuerzahllaune zu hal­ten.

          • Hol­ger: “Die Bibel hat uns pro­gram­miert / dressiert.”

            Nein, die “Reli­gio­nen” haben uns pro­gram­miert / dressiert! Alle Haupt-Reli­gio­nen dienen dem gle­ichen Zweck: Den Men­schen klein und unter­wür­fig zu hal­ten, men­tal und emo­tion­al einzus­per­ren und sie gegeneinan­der aufzuhet­zen, um Macht und Kon­trolle ausüben zu kön­nen:

            “Der Zweite Weltkrieg muß so ges­teuert wer­den, … daß das Naz­i­tum zer­stört wird um einen sou­verä­nen Staat Israel in Palästi­na ein­richt­en zu kön­nen. Der Dritte Weltkrieg … muß so gelenkt wer­den, daß sich der Islam und der poli­tis­che Zion­is­mus GEGENSEITIG ver­nicht­en.” — Albert Pike, geb. 1809, gest. 1891, Gen­er­al im amerikanis­chen Bürg­erkrieg auf seit­en der Süd­staat­en, bedeu­ten­der Hochgrad­freimau­r­er.
            .

            „Tötet für Allahs Pfad eure Reli­gio­nen, denn sie töten euch…“, habe ich in meinem heili­gen Koran in der zweit­en Sure Vers 191 geschrieben, „…aber begin­nt nichts mit Feind­seligkeit­en!“, und was haben die fanatis­chen Moslems Dein­er Welt vom Sinn dieser Worte ver­standen? – genau­so viel wie alle „fanatis­chen Chris­ten“ von meinen Chris­tus­worten ver­standen haben, näm­lich nichts, rein gar nichts!!! Alle die in Kirchen gehen und darin ihre Gebete (unter dem Zwang ihrer eige­nen Logik, die sie mit „wirk­lichem Glauben“ ver­wech­seln) geist­los vor sich hin­plap­pern, die beten nicht wirk­lich! Um mICH zu find­en, musst Du jede schein­heilige Kirche ver­lassen und in Deine eigene geistige Tiefe hin­ab­steigen… Wisst ihr denn nicht, das ihr den Tem­pel Gottes in euch tragt?!.
            http://www.holofeeling.de/

            “Wisst ihr denn nicht, das ihr den Tem­pel Gottes in euch tragt?”:

            [HIM 3.470525.11] Es ist daher auch eine eitle Frage, welche äußere, sicht­bare Kirche unter den vie­len, die Meinen Namen führen, die rechte sei. Die Antwort darauf lautet und kann ewig nie anders laut­en als: Gar keine! – Nur die Kirche im Herzen, das Ich gemacht habe, ist die alleinig rechte und vor der Hölle für ewig gesicherte; alles andere hat die Welt aus­ge­heckt, gehört ihr an und gilt vor Mir ewig nichts!

            “die Kirche im Herzen”:

            [HG 1.33.12] Wer aber über­hören je wird den Willen Gottes in seinem Herzen, (= GEWISSEN — Anm.) der wird auch ster­ben, aber ewig am Leibe nim­mer aufer­ste­hen. Und da wer­den kom­men Würmer der Erde über sein Fleisch und wer­den es aufzehren samt Haaren, Haut und Knochen; seine Seele und Geist aber wer­den dann wieder zur Unter­lage der Berge Jahrtausende als gefestete Kör­p­er dienen müssen im fin­steren Bewußt­sein ihres Elends und ihrer total­en Nichtigkeit, bis sie endlich wieder nach dem gnädi­gen Willen von oben irgen­dein Tier aufnehmen wird, von wo sie dann von Stufe zu Stufe sich durch die ganze Tier­welt wer­den elend, stumm und sprach­los dur­char­beit­en müssen, um endlich wieder ein­mal zur Würde des Men­schen gelan­gen zu kön­nen. Dies mer­ket euch wohl; denn da werdet ihr dann viele tausend Male ster­ben müssen, ehe ihr wieder zum Leben aus der Liebe und Gnade Gottes gelan­gen werdet! Beden­ket, was der Herr euch hier sagen läßt!
            http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/

            Johannes Evan­geli­um, Kap. 18 Vers 37: “… Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme”

  2. Wenn der Men­sch zum Ersatzteil­liefer­an­ten abgew­ertet wird, ist das nicht ein Zeichen für die hohe Entwick­lungsstufe ein­er Gesellschaft , son­dern für deren Dekadenz !
    Warum kann man den Tod nicht ein­fach akzep­tiern, auch wenn er uner­wartet oder in jun­gen Jahren ein­trifft ???? Warum Gott spie­len und das Schichk­sal veruchen auszutrick­sen ? Das mag Satanis­ten wie Soros & Co. anste­hen, aber ein Men­sch mit gesun­dem Men­schen­ver­stand sollte sich gegen solche Per­ver­sio­nen stellen ! Das hat nicht’s mit Human­ität oder Näch­sten­liebe zu tun, das ist schlicht men­schliche Über­he­blichkeit, mit den Ersatzteilen ander­er ein paar Quentchen län­geres Leben zu erkaufen. Es ist aber nicht nur das Leid des Spenders, son­dern auch das des Empfängers. Denn er wird Zeit seines kurz erkauften Lebens starke Medika­mente nehmen müssen und dürfte nicht von weni­gen Zweifeln geplagt wer­den bis hin zu Psy­chose. Ist es das wert, einen Toten zu schän­den um sich ein paar erbärm­liche Monate oder Jahre zu erkaufen ????

  3. “Wenn der Men­sch zum Ersatzteil­liefer­an­ten abgew­ertet wird, ist das nicht ein Zeichen für die hohe Entwick­lungsstufe ein­er Gesellschaft.…”

    LOL! Heute ist der Glaube an Aber­glaube stärk­er, als je zuvor. Heute glauben die Leute, dass es Wirtschaftswach­s­tum gibt. Das ist natür­lich Aber­glaube. Heute glauben die Leute, dass die Sonne eine Plas­makugel ist, 149,6 Mil­lio­nen Kilo­me­ter von der Erde ent­fer­nt. Das ist natür­lich Aber­glaube. Aber­glaube ohne Ende beherrscht heute diese Welt.

  4. “Und wer mal eine große Zusam­men­rot­tung Hirn­tot­er sehen möchte, der riskiere doch mal einen Blick in den Bun­destag.”
    Ne, ne, so bil­lig kom­men mir die Volksvertreter nicht weg. Hirn­tot wäre ja so etwas wie eine Entschuldigung. “… denn sie wis­sen nicht, was sie tun …” und so. Aber das furcht­bare ist, dass die meis­ten dur­chaus “schuld­fähig” sind, denn sie tun alles bei vollem Bewusst­sein.

    • @Hen Dabizi

      Es gibt auf / in dieser Welt keine “Regierun­gen.” Es gibt nur VER-wal­tun­gen. Man nen­nt es Län­der. Diese Län­der haben alle Lizen­zen und sind bei der UNO angemeldet. Litzen­zge­ber ist der Vatikan. “Alle Wege führen nach Rom”

  5. “Hirn­tod” war ich zunächst auch mal — sog­ar gle­ich 3 x — auswei­den woll­ten mich die Vertreter der “Organspende­mafia” auch. Meine Schwest­er hat das aber damals ver­hin­dert.

    Vor “Spendeausweisen” muss ich drin­gend war­nen! Was in der Hin­sicht “Organ­raub” — weltweit — so abge­ht, kann man im Inter­net find­en. Jed­er Men­sch sollte unbe­d­ingt, die per­sön­liche “Spenden­bere­itschuft” über­denken!

    Die “Lizenz zum Auswei­den” hat mit “Human­ität” über­haupt nichts zu tun, wohl aber sehr viel mit Geldgi­er!

  6. Es wir immer nur vom “(Hirn)Toten gesprochen und nie vom “Ster­ben­den”. Das Ster­ben ist ein Prozess der seine Zeit braucht, d.h. Ablöse vom Irdis­chen Kör­p­er, wie ja auch eine Geburt Zeit braucht. Und dieser — für Mate­ri­al­is­ten natür­lich unwichtige Prozess” wird mit dem Auss­chlacht­en eines “Hirn(Un)toten empfind­lich gestört. Das sollte man sich als “Spender” auch gut über­legen!!!

  7. Das erin­nert mich an die Zeit nach WK 2, es war alles knapp, mein Vater hat­te eine Lehrerstelle im Vorort, wir kon­nten uns Klein­tiere hal­ten und einen Garten. Irgend­wann musste ein Tierchen geschlachtet wer­den, mein Vater kon­nte es nicht, also musste Mut­tern das machen, und ich guck­te aus dem Küchen­fen­ster zu wie sie z.B. dem Huhn auf dem Schlacht­bock den Kopf abschlug, und das Huhn dann noch Meter weit­er flat­ternd auf die Wiese flog.
    Seit­dem esse ich kein Hüh­n­er­fleisch. Der­gle­ichen erg­ing es mir mit Kan­inchen, für diese niedlichen Tierchen sam­melte ich Fut­ter am Straßen­rand, z.B. Fran­zosenkraut, das war damals noch sauber. Ja, und dann das Kan­inchen auf dem Esstisch ! Bis heute esse ich kein Huhn, kein Kan­inchen, inzwis­chen über­haupt kein Fleisch. Aber ich aß Eier, da lästerte mein Vater : “Was, die Mar­liese ist Eier, die kom­men doch aus dem Hüh­n­er-Popo.” Massen­tier­hal­tung ist auch so etwas Abscheulich­es wie das Auss­chlacht­en von Orga­nen. Der Men­sch sollte sein Hirn gebrauchen, um Kün­stliche Organe zu entwick­eln. Ein kün­stlich­es Herz soll es schon geben, nur zu groß zum Herum­schlep­pen. Aber so wie in der Dig­i­tal­isierung die Geräte immer klein­er wer­den mit höher­er Effizienz, so kann das bei Orga­nen wer­den. Men­sch sei nicht so grob­schlächtig, schalte deinen Ver­stand ein, und studiere die Natur, sie hat mehr zu bieten als du denkst ! Und hier eine Satire aus den USA : https://www.globalresearch.ca/donald-trumps-black-friday-discount-save-20-on-all-trump-merchandise-using-the-code-thankful/5660814

    • @Erdmut Tja, wenn ich das schon lese: “Ja und dann das Kan­inchen auf dem Esstisch ! Bis heute esse ich kein Huhn, kein Kan­inchen, inzwis­chen über­haupt kein Fleisch..“, “Und das Huhn hat noch geflat­tert“ (let­zte Muskelkon­trak­tio­nen, um den Bezug zum Leitar­tikel herzustellen :-)), dann fällt mir dazu nur ein, dass das ein­fach nur Nörgeln und Jam­mern auf hohem Niveau ist. Wir kön­nen ja froh sein, dass es bei uns keine Hunger­snöte mehr gibt, denn son­st sähe die Welt bei den “Ich ess das nicht- und jenes aber auch nicht“- Vertretern ganz anders aus. Wären sie dann auch noch Fleis­chverächter? Was ist denn dage­gen zu sagen, wenn auf dem eige­nen Hof freilebende Hüh­n­er und Kan­inchen auch mal den Sup­pen­topftot ster­ben müssen? Dafür sind sie ja gezüchtet wor­den und nicht, weil sie so putzig sind. Eine Betra­ch­tung, die betrieb­swirtschaftlich Hum­bug wäre.
      In meinem Bekan­ntenkreis befind­en sich auch Leute, die ein schw­eres Kind­heit­strau­ma mit sich herum­schlep­pen: all die niedlichen Tiere, die kann man doch nicht ein­fach essen! Man möchte denen fortwährend ein Kopf­schüt­teln angedei­hen lassen, zumal die Essen­szu­bere­itung für diese Gäste unge­mein aufwändi­ger ist. Ein Stück Gurke auf einem Salat­blatt reicht ja dann natür­lich auch nicht.
      Nun, wenn jed­er beim Einkauf auf exzel­lente Fleis­chqual­ität achtet, dann sind auch die Händler gezwun­gen, entsprechend einzukaufen. Und nie­mand müsste mit einem einge­bilde­ten schlecht­en Gewis­sen herum­laufen.

      • Liebe Petra Mold­en­hauer, Ihnen fehlt die Empathie, die Sprache der Seele der Ethik. Es ist kein Jam­mern auf Hohem Niveau, son­dern Beschei­den­heit, Respekt vor der anderen Krea­tur. Ken­nen Sie die Indis­che Küche ? Ich ja, und ich liebe sie, weil Gewürze und Kochweise sie so schmack­haft macht. Z.B. ein ganz ein­fach­es und mit den Gewürzen schmack­haftes Gericht : Rote Lin­sen, die mit dem Kochen gel­blich wer­den, und spezielle indis­che Gewürze gemis­cht, Art Cur­ry-Gewürz, immer mit einem Hauch Knoblauch die Gewürzmis­chung anbrat­en, so ent­fal­tet sich das volle Aro­ma, die Lin­sen mit den Gewürzen in ein­er Menge Wass­er garkochen (ca. 20 Min.) Dieses Gericht nen­nt sich “Dahl”, ist Nation­al­gericht, das kann sich der ärm­ste Inder leis­ten, wenn er getrock­neten Kuh­dung zum Kochen hat. Lin­sen sind Eiweiß-Spender, Gewürze liefern Min­er­al­stoffe, regen den Stof­fwech­sel an. Die Indis­che Küche ist Voll­w­ert­nahrung, und soo schmack­haft. Nie­mand hat etwas dage­gen, wenn sie auch ein Hüh­nchen mit indis­chen Gewürzen brat­en.- Empfehle das Buch “Das Grosse Buch der Voll­w­ertküche”, Gesund und leck­er: Knack­ige Rohkost-Salate, Pikante Gerichte mit Getrei­de und Hülsen­frücht­en, Deftiges und Feines mit Nüssen, Samen, Raf­finierte Desserts, Süße und salzige Knab­bereien, Brot und Brötchen. Zutat­en find­et man heute sich­er im Inter­net. Das Buch bietet ‘Gehobene’ Küche, ist nicht unbe­d­ingt für Men­schen mit schmalem Gel­beu­tel, aber ohne Tier, veg­e­tarisch, Eier ja . Denn ich möchte kein Fleisch aus der scheußlichen Massen­tier­hal­tung, und BIO ist teur­er. -“Nau­mann & Göbel-Ver­lags­ge­sellschaft” ISBN 3–625-10897–6 . Ich bin für “Schön­er Essen!”

      • Petra,versuche erst gar nicht mit Veg­e­tari­ern oder Veg­an­ern argu­men­ta­tiv zu disku­tieren. Das hat Reli­gion­ssta­tus und jede Kri­tik ist Blas­phemie.
        Ich ignoriere sie ein­fach. Frei nach F II:
        “Die Reli­gio­nen Müsen alle Tol­leriret wer­den und Mus der fis­cal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jed­er nach Sein­er Fas­son Selich wer­den.”
        Aber ein guter Teil hat das Mis­sion­ars­gen. Das kann dann nervtö­tend sein.

        • @Hen
          @Petra
          @Erdmut
          Entspan­nung.
          Jedem das Seine. Wir leben hier ernährungsmäigg noch sehr gut. Kann sich jed­er aus­suchen was er essen möchte.
          Wür­den manche in anderen Län­dern leben, wo es um‘s nack­te Über­leben geht, wäre das gar keine Diskus­sion.
          PS: Hen schau mal auf den Blog vom Alten­mann. Gibt was Neues

          • @palina
            Wohl­stand­sprob­leme — Dekadenz
            Essen ist zum Ide­olo­gi­eträger verkom­men.
            Da verge­ht einem schon mal der Appetit.
            PS:
            Weiß ich doch. Nos­tal­gis­ches Rein-Zap­pen ist ein­fach so drin.
            🤪

          • Genau, pali­na, ist doch mein Reden: “Wür­den manche in anderen Län­dern leben, wo es um‘s nack­te Über­leben geht, wäre das gar keine Diskus­sion.“ Und beim alten­mann haben wir auch schon geguckt. Vielle­icht gibt es wirk­lich bald etwas Neues. Das Buch hab ich schon vorbestellt. LG Fil­er

      • nicht ganz durch­dachte aus­sage, liebe Petra. wenn hungernöte, dann ist es das fleisch, was zuerst aus­ge­ht… über­lege ein­fach mal, was so ein “Viech” fressen musss… also, die logis­che — nicht nur die moralis­che Ten­denz sollte sein, immer weniger von dem — ja man kann u.muss wohl sagen, mit Chemie gemästeten lebend­pro­duk­ten — zu verzehren.

    • Erd­mut sagt: “… Massen­tier­hal­tung ist auch so etwas Abscheulich­es …”

      “Lor­ber”:

      Taub für eure Ohren erschallt der Angstschrei eines geplagten Tieres; ihr, nur eure Freß- und Gewinnbe­gierde im Auge hal­tend, vergeßt, daß auch das Tier Schmerz empfind­et, daß es von Gott geschaf­fen wurde zu anderem Zweck, als ger­ade nur zu dem ihr es gebrauchet! Aber wo sich natür­lich der Men­sch in sein­er groben Verblendung und in seinem Weltsin­nen­rausche an die gar san­ften und leisen Mah­nun­gen, von Gott aus­ge­hend und sich im Herzen kundgebend, gar nicht im ger­ing­sten kehrt, son­dern schon gle­ich tut, als wäre er ein Herr der ganzen Welt, ja, da hat dann doch wohl nie­mand anders die Schuld am unverbesser­lichen Zus­tande der eige­nen Seele als eben die höchst eigene Seele für sich selb­st! Wer aber über­hören je wird den Willen Gottes in seinem Herzen, der wird auch ster­ben, aber ewig am Leibe nim­mer aufer­ste­hen. Und da wer­den kom­men Würmer der Erde über sein Fleisch und wer­den es aufzehren samt Haaren, Haut und Knochen; seine Seele und Geist aber wer­den dann wieder zur Unter­lage der Berge Jahrtausende als gefestete Kör­p­er dienen müssen im fin­steren Bewußt­sein ihres Elends und ihrer total­en Nichtigkeit, bis sie endlich wieder nach dem gnädi­gen Willen von oben irgen­dein Tier aufnehmen wird, von wo sie dann von Stufe zu Stufe sich durch die ganze Tier­welt wer­den elend, stumm und sprach­los dur­char­beit­en müssen, um endlich wieder ein­mal zur Würde des Men­schen gelan­gen zu kön­nen. Dies mer­ket euch wohl; denn da werdet ihr dann viele tausend Male ster­ben müssen, ehe ihr wieder zum Leben aus der Liebe und Gnade Gottes gelan­gen werdet!

      • @Tommy Ras­mussen

        Diese Welt ist die Märchen TOTAL Welt. Dazu gehört auch die Gehirn­wäsche Monothe­is­mus. Unsere Gehirn­wäsche lautet so, dass EIN-Gott han­delt. Also Ein­zahl-Gott. Das ist jedoch Quatsch. Es gibt pas­sive Bauele­mente. RFID-Chips sind auch solche pas­siv­en Bauele­mente. Diese Chips haben sel­ber keine eigene Energiev­er­sorgung. “Gott” ist auch so ein pas­sives Bauele­ment. Daran ist dur­chaus alles gekop­pelt. Das Ele­ment sel­ber macht jedoch nichts. Darunter befind­en sich viele Infor­ma­tio­nen / Bewusst­seine. Man nen­nt es in den Über­liefer­un­gen auch Göt­ter — also Mehrzahl.

  8. Gesund­heitsmin­is­ter Spahn: “Wer nicht “Nein” sagt, wird (Organ-)Spender”

    Den Gehirn­tod mit dem Tod des Men­schen gle­ichzuset­zen, ist eine schw­er­wiegende Unwahrheit. In den Minuten, in denen die Orga­nent­nahme stattzufind­en hat, ist die Seele noch mit dem Kör­p­er ver­bun­den und noch voll schmerzempfind­lich. So ist es kein Wun­der, dass viele Ärzte beobacht­en kon­nten, wie ange­blich tote Patien­ten auf dem Oper­a­tionstisch sich mit aller Kraft gegen die Orga­nent­nahme zur Wehr set­zten, um sich schlu­gen, sich aufrichteten und den Arzt wegzus­toßen ver­sucht­en. Dieses bei ´Toten‘ unübliche Gebaren ver­sucht man zu ver­hin­dern, indem man eine Narkose durch­führt oder den Kör­p­er fes­t­bindet. Die Szene ist ver­gle­ich­bar einem Schlachthof für Tiere, bei denen die Betäubung oft­mals auch nicht oder nur wenig wirkt. Vor allem ist es die Phar­ma-Indus­trie, die an der Trans­plan­ta­tion­s­medi­zin ver­di­ent und die Trans­plan­ta­tio­nen befür­wortet. Der Empfänger ein­er Spender­leber benötigt im Jahr Medika­mente im Wert von 150.000 Euro.

    Organtrans­plan­ta­tion — Die ver­schwiege­nen Lei­den von Organspender
    https://www.zeitenschrift.com/artikel/organspenden-moderner-kannibalismus
    https://theologe.de/theologe17.htm

  9. Die Änderung der Organspenden­proze­dur basiert auf der Trägheit der Massen. Viele wer­den den Wider­spruch “ver­passen”. So wird aus der Masse ein riesiges Reser­voir. Das ist boshaft, plump und effek­tiv.
    Eine “Bedarfs­deck­ung” ist auch so nicht zu erre­ichen, ins­beson­dere, wenn man sich die “Halt­barkeit” trans­plantiert­er Organe ansieht.
    Alter­na­tiv­en, wie gen­tech­nis­che Tieror­gane und nachgezüchtete kör­pereigene Organe, sind allerd­ings noch weit ent­fer­nt.
    Was da auch ver­anstal­tet wird, das Leben bleibt (zumin­d­est nach sehr lange) endlich.

    • Hen Dabizi: Betr. Let­zter Satz: “zumin­d­est n o c h sehr lange…”, = ICH hoffe wohl, auf ewig “end-lich”. // Was glaubt man denn, wenn unsere Spezie seit deren 7 Mio-Jahren Entste­hungs­geschichte als Men­schen-affen-men­schen nie gestor­ben wäre, wie viel unzu­mut­bar zahlre­ich­er die heutige Welt­bevölkerung von 7,5 Mia wäre? Man rechne: In unseren entwick­el­ten Bre­it­en­graden ster­ben jährlich etwa 1% der Lebend­bevölkerung, in den früher soge­nan­nten Entwick­lungslän­dern, heuti­gen “emerg­ing coun­tries” etwa 1,5 %, ergibt heute 2018/19 etwa durch­schnit­tlich pro Jahr 100 Mio Verblich­ene. In den ver­gan­genen 100 J. bed­ingt durch kleinere Erd­bevölkerung also die Hälfte davon = immer noch 5 Mia., in den Jahren 1819–1918 : 3 Mia usw. immer weniger, aber, stets Mil­liar­den bis aber­hun­derte von Mil­lio­nen, total geschätzte 20 Mia (?). Wenn diese alle auch noch unsere jet­zt schon über­ladene Welt mit ihren Anwe­sen­heit belas­ten wür­den, wie sähe dann die Nahrungsmit­telbeschaf­fung, der Wohnungs‑, Arbeits-markt, der Pen­delverkehr, die Krim­i­nal­ität usw noch irre viel schlim­mer aus? Da würde dann wirk­lich täglich offen­er Krieg auch in Europa wüten. // Dann: Sollen Schw­erst-versehrte (Invalide) auf ewig lei­den müssen? // Fern­er: Muss die All­ge­mein­heit (der Steuerzahler) Schw­er­stver­brech­er auf ewig durch­füt­ternd durchther­a­pieren ? // Nein ! Darum soll doch der n o r m a l e TOD — wohlver­standen am Lebensende mit durch-schnit­tlich etwa 85 J. — endlich als die grösste GNADE betra­chtet wer­den, die uns das WELTALL beschert hat ! “Ewiges Leben” war doch nur die Vorstel­lung der nach-sünd-flut­lichen, vor­bib­lis­chen Pharao­nen, Wel­ter­oberen, Kaisern, die es als grösste Schmach (Demü­ti­gung) emp­fan­den, trotz ihrer selb­ster­hobe­nen, got­tähn­lichen Stel­lung, ihr Schmarotzer­leben nicht auf ewig weit­er­führen zu kön­nen. Dazu braucht­en sie dann neu die Ur-Reli­gio­nen, die ihnen die Zuver­sicht zur Aufer­ste­hung > Weit­er­lebung in bish­eriger, gle­ich­er Stel­lung, Rang & Würfe im Jen­seits gab.…bis dann ums Jahr 0030 eine absolute, wider­sprüch­liche Aus­nah­megestalt auf­trat, die den Tod im Evang.Vers Lk. 9,60 als neben­säch­lich kleinre­dete: “Lass die Toten (sel­ber) ihre Toten begraben” und auch mehrfach für die Todesstrafe ein­trat: Mt. 15,4: “Wer Vater/Mutter (ver)flucht, soll des Todes ster­ben”, diese gar frei­willig, ohne Not, mutwilligst an sich sel­ber ausarten liess unter vorgängiger, frev­el­haft wissentlich­er Ruf­schädi­gung zweier Apos­tel > Dämonenein­hauchung in den Judas I. > Jh. 13,27 ewiges Leben im Him­mel­re­ich G.o.t.t.es. // Was will man mehr? // Wozu denn kost­spielig­ste Organ-”verpflanzungen” (wie die Sache auf Gut­deutsch heisst…), wenn doch, wer früher stirbt, länger im Paradies ver­weilen darf. Gut…dazu braucht es erst­mal das Aus­lösen des Endes der Welt, auf dass das Jüng­ste Gericht die Dämo­nen­spreu vom Men­schen­weizen schei­den könne, zwis­chen­zeitlich einst­weilen wür­den die Verblich­enen in Abwarte-hal­tung (“Stand­by posi­tion”) unmerk­lich zwis­chen Erde und Him­mel ver­weilen, wie auch der n u r in Lk.23,43 erwäh­nte, mit­gekreuzigte, reuige Schäch­er. Es scheint also, dass vor­ge­nan­nter, wider­sprüch­lich­er, erfol­glos­er “Mes­sias” der einzige Mensch(ensohn) sei, der vor Aus­lö­sung des Wel­te­nen­des in den Him­mel hin­auf­fahren kon­nte, gefol­gt später von dessen beson­der­er Mut­ter, die, wie seine Geschwis­ter in Jh. 7,5 auch nicht seinen Heils-Lehren über den Weg traute, so, dass er sie alle, laut Lk. 8,21, so in aller Oef­fentlichkeit protestierend, nicht empf­ing, ihre Auf­podest-stel­lung erst ab 325 durch die unwis­sende, sog. “Volks­fröm­migkeit” unbib­lisch ist ! // Die Hell­geisti­gen dieses Forums merken, wo ich hin­auswill: Man kann die Ur-Sache “Tod” durch (kost­spielig­ste) “Mätzchen” zu überlis­ten ver­suchen, wie man will, am Schluss wird, nein, m u s s “er” immer am län­geren Schalthebel ste­hen, unbe­se­hen, ob wir über­he­blich­es Natern….eh Men­schengezücht (Mt. 13,33) das nun je begreifen wer­den kön­nen oder nicht. Ueber­lassen wir daher lieber der freien, un-intellek­tuellen NATUR weit­er­hin die (aller)letzte Macht über uns. (21.1.19)

  10. Dieser Hype ist doch nur für unsere Ärzte gemacht. Sie wollen sehen wie weit man gehen kann und der zweite sicher­lich wichtige Grund, ist das Geld.
    Warum sollte ich jeman­dem mit meinem Organ helfen, der Scheixx gelebt hat????

  11. Wir Alle kom­men zwis­chen Pisse und Scheisse zur Welt!
    Bei so manchen Zeitgenossen haftet dieser Geruch bis zu
    seinen Ableben an Ihm.
    Wir sind auch alle schon ein­mal tot gewe­sen und gehen
    nur diesen Weg zurück! Kein­er auch der Schlaueste unter
    Uns wird je begreifen, warum Er gebohren wurde.
    Aber manche glauben tat­säch­lich dem Ster­ben ein Schnip­pchen
    schla­gen zu kön­nen! Welch ein Arro­gan­ter und Dum­mer Irrtum!
    In dieser Welt der Total verkomme­nen Moral und Ethik, die
    Wir Uns sel­ber geschaf­fen haben ist schein­bar kein Platz
    für vernün­ftiges Han­deln!

  12. Guten Tag 26.11.18
    Anfrage an die Mod­er­a­torenredak­tion: Wieso kann ich die Kom­mentare, ins­beson­dere meinen, nicht aus­druck­en?
    Was geht hier vor?
    Bitte E‑Bescheid. Danke

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