Selbstgenozid: der Westen gibt seinen Geist auf

Selbstgenozid: der Westen gibt seinen Geist aufJammertal: Es ist schon erstaunlich wie „relotiös“ der Spiegel, nach seinem seicht dahingesäuselten „mea culpa“ ein flottes „weiter so“ in Szene setzt. Die Treue zu Amerika steht! Wirklich? Nein, aber die Treue zu einem militärisch industriellem Komplex, der sich bislang immer wieder bevorzugt mit Amerika gleichsetzen lässt. Analog der Zionisten, die sich stets hinter dem Judentum verschanzen. Seit Trump diesem Elendsquartier namens USA vorsteht, sieht die Welt mit einem Mal irgendwie ganz anders aus. Niemand mag oder soll derzeit so richtig verstehen, was da eigentlich vor sich geht.

Folglich ist der Spiegel, auf der transatlantischen Brücke fest montiert, bei den Medien mit an vorderster Front, um ausreichend Nebelbomben, besonders in die deutsche Landschaft zu katapultieren. Sicher, es bedarf keiner weiteren Diskussion, wer sich der Meinung dieser Transatlantiker nicht anschießen mag und somit auch der Meinung des alles dominierenden militärisch industriellen Komplexes, der ist völlig out. Der ist sowieso ein Nazi, im Rest Europas allenthalben noch ein rechter Rechter oder eben ein unrechter aber bösartiger Putinversteher. An dieser Stelle beweint der Spiegel inzwischen den Tod der alten Weltordnung: Kommentar 🇺🇸 Die alte Weltordnung ist tot 💩 Exklusiv für Abonnenten 🤡 von Christiane Hoffmann[SpeiGel auf Linie]. Für uns muss Headline und Anriss reichen, denn den Rest der Märchenstunde können wir uns nicht leisten.

Lohnt es der bitteren Klagelieder?

Selbstgenozid: der Westen gibt seinen Geist aufSollte man den Tod der bisherigen Weltordnung denn nicht bejubeln? Ist es doch überwiegend die Dominanz der Todmach-Industrie, auf die der Spiegel noch immer sein abgeleiertes Loblied singt. Dazu kommt erschwerend, dass der Selbstgenozid ein deutsches Vorrecht ist. Das Bejubeln fällt insoweit schwer, als das niemand so genau weiß, was aus dem bereits aufziehenden Chaos entstehen wird. Es braucht allerhand positiver Geisteskraft, um daraus etwas entstehen zu lassen, was der Menschheit insgesamt dienlich und förderlich ist. Genau dafür stehen die bisherigen Kräfte dieser Welt in keiner Weise. Außer Neid, Elend und Gewalt vermochten sie uns nicht sonderlich viel Gutes zu geben. Ja doch, sie gaben uns „den Rest“ und wir sollten dazu auch noch applaudieren.

Etwas ausführlicher setzt Paul Craig Roberts mit dem Selbstgenozid der westlichen Welt auseinander: The Self-Genocide of the West[Paul Craig Roberts]. Er geht dabei etwas intensiver auf die letzten Zuckungen des aktuellen Systems ein. Selbiges will mit aller Gewalt doch noch einen Konflikt mit Russland und ggf. auch China vom Zaune brechen, damit die Todmach-Industrie ihre Vorherrschaft behalten kann. Nicht minder geht es um den daraus geborenen tiefen Staat, der wirklich schon um sein Überleben kämpft. Trump, man kann ihn mögen oder auch nur für dummdreist halten, operiert genau an diesen gefährlichen Nahtstellen. Eine falsche Bewegung und uns fliegt alles um die Ohren. Wäre das schade? Sollten wir Trump dafür nun lieben oder hassen?

Da gibt es noch einen weiteren Blick auf die Dinge, diesmal einen der russisch spricht. Mit einer sonderbaren Betrachtung zu dem Dreiecksverhältnis Trump, Putin und Merkel. Sicher, nach den überlieferten Doktrin dürften wir den jetzt gar nicht zu Wort kommen lassen, weil der ja feindlich sein muss. Dessen ungeachtet, macht dass, was der Mann da sagt, durchaus einigen Sinn und lässt so einen neuen Betrachtungswinkel zu. Entscheide jeder für sich selbst, wie viel Unsinn oder Wahres darin enthalten sein mag.

Was ist jetzt wichtig? Angst, Hass und Spaltung?

Wenn wir keine Änderung wollen, einfach weil Temperatur und Konsistenz des Morasts in dem wir seit geraumer Zeit feststecken, gerade passend sind und wir uns daran gewöhnt haben, dann ist ein bedingungsloses „weiter so“ die Option der Wahl. Es ist der „sicherste Weg“ zum endgültigen „Aus“, die einfachste Form sich jeder gutartigen Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft zu widersetzen oder gar komplett zu entziehen. Spaltung, Hass und Angst sind übrigens ideale Elemente, die Menschen in dieser Schockstarre, dem erwähnten Morast, gefangen zu halten. Das machen sowohl unsere Konzernmedien, als auch die Staatspropaganda, mit einer Bravour, die ihresgleichen sucht.

Selbstgenozid: der Westen gibt seinen Geist aufDie richtige Antwort auf die initiale Feststellung wäre demzufolge, der Westen wandelt gerade seinen Geist. Man möchte uns gerne einreden, dass das mit Verlust und Sterben zu tun haben muss. Wir befürchten von diesem Wandel überrollt zu werden, das macht Angst, die wie zuvor erwähnt, auch noch unredlich geschürt wird. Da viele Menschen bestreiten selbst überhaupt einen Geist zu haben, klammern sie sich umso intensiver an die Materie. Die allerdings ist endlich und so steigert sich auch die Panik der Betroffenen ins unendliche … bewusst, gewollt und gut orchestriert. Eigene, gute Gedanken und Ideen dagegensetzen. Das massenhaft, dann steigt die Chance auf positive Veränderung ganz ungemein. „Ich kann doch sowieso nichts ändern“ … ist die skizzierte Haltung die uns im Morast bindet. Jeder für sich kann sehr wohl etwas ändern … „sich selbst“ … und dann ändert sich die Welt wie von alleine.

Es wird höchste Zeit, zumindest einmal den eigenen Geist (wer überzeugt ist einen zu haben) aus dem Morast zu entlassen und als Pfadfinder in positivere geistige Gefilde zu entsenden. Dann hat es sich schnell geflickt mit dem „Geist aufgeben“, allerdings auch mit der Vorherrschaft des UN-Geistes, der uns derzeit noch vollends im Würgegriff zu haben scheint.

Selbstgenozid: der Westen gibt seinen Geist auf
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Über WiKa 2081 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

5 Kommentare

    • Schön wär’s wenn die Guten nix tun würden, nur leider unterstützen sie das Böse, immer und immer wieder. Errichten für Massenmörder Denkmäler, feiern sie als Helden und freuen sich, wenn sie selber einen feuchten Händedruck erhalten.
      Da hat das Böse leichtes Spiel, solange der Untertan glaubt, Souverän zu sein.
      Und diese Dressur des Arbeits-Sklaven nennt sich Demokratie.
      Da stellt sich für mich die Frage, ist das Böse eigentlich viel intelligenter als das Gute???

  1. Es ist mit dem „Westen“ wie mit dem „modernen“ Menschen. Der eigene Lebensstil bringt ihn um. Es fehlt jedes Maß.
    Unendliches „Wachstum“ tötet den Wirtskörper. Das gilt für den BMI wie für die Wirtschaft.
    Der „Westen“ wird keine Rohstoffe und keine Absatzmärkte mehr haben.
    Kein Futter und Darmverschluss, das geht tödlich aus.

  2. So ganz stimmt das nicht! Eine Trennung von Judentum und Zionismus kann man ideologisch nicht vornehmen! Der Talmud gilt für beide Kreise!

    Juden äußern sich über den Talmud so:

    „Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist. Der Talmud ist der Kern des Judentums.
    Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums.“

    Der Talmud ist eine der bedeutendsten Schriftwerke des Judentums! Es handelt sich dabei um „Gesetze“ dieses Aberglaubens! Die Khasaren – ein Turkvolk – konvertierten zum Judentum in Massen erst – der Adel als „Vorreiter“ – ab dem 8. Jahrhundert, während der „Babylonische Talmud“ (Talmud Bavli) ca. im 1. – 2. Jahrhundert (Mischna) – schriftlich – niedergelegt wurde. Vorher geschah das mündlich! Diese menschenverachtenden Aussagen sollen Moses angeblich am Berg Sinai mündlich offenbart worden sein!

    Der „Palästinensche Talmud“ – aka „Jerusalemer Talmud“ entstand bereits früher.

    Der Inhalt des Talmud selbst, ist menschenverachtend und der Zionismus beruft sich auf eben dessen Grundlagen! Sehr „erhellend“ sind dann Zitate, wie die Folgenden:

    „Den besten der Gojim sollst du töten.“ (Kiduschin 40b)
    „Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“ (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)
    „Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.“ (Synhedrin 59a)
    usw. usw. usw.

    Das kann man aber selbst nachlesen, wenn man das möchte, die Quelle dazu ist:

    Der Babylonische Talmud , erste vollständige und zensurfreie Übersetzung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, zwölf Bände, Erstpublikation im Jüdischen Verlag Berlin 1930-36; Neuauflage im Jüdischen Verlag Frankfurt 2002, (ISBN 3-633-54200-0). Lesen und staunen!

    Der Begriff „Zionismus“ ist also lediglich ein „Feigenblatt“, um die „gute“ jüdische „Religion“ von dem bösen Treiben der Zionisten abgrenzen zu können! Leider nicht richtig!

    Wer in diesem Aberglauben erzogen wird und die „Herrenmenschenmentalität“ verinnerlicht – bewusst als auch unbewusst – der handelt menschenverachtend, dazu bedarf es gar nicht erst der Zionisten! Genau wie der Islam, so ist auch der mosaische Aberglauben zu verbieten!

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