Kanzlerin Merkel bucht Fortbildungskurs in Angola

Kanzlerin Merkel bucht Fortbildungskurs in AngolaLuluanda: Angola ist ein sehr fortschrittliches Land und verglichen mit Deutschland riesig groß dazu. Es ist aber nicht Norddeutschland, wenngleich es nördlich von Deutsch-Südwest[Wikipdia] gelegen ist. Diese Zeiten sind gerade mal 100 Jahre vorüber. Der ehemalige Teil Deutschlands heißt heute Namibia und da gibt es sehr viel Sand, weshalb es gar nicht weiter von Interesse ist. Das nördlich davon gelegene Angola, von dem wir hier gerade reden, hat dagegen sehr viel mit Erdöl zu kämpfen. Exakt in diesem Kampf unterstützen wir das Land von Herzen gerne. Leider verfügt dieses moderne Land noch immer nicht über deutsche Panzer. Das ist sehr besonders bedauerlich, denn die kann man vorzüglich zur Verteidigung besagter Erdölbestände einsetzen.

Der Grund der anstehenden Fortbildungsmaßnahme unserer allseits beleibten Führerin und Staatsratsvorsitzenden, Angola Murksel, in dem schönen Ländle nähe des Äquators, ist woanders zu suchen. In Angola hat sich irgendwie die schreckliche Parole verbreitet: “Der Islam gehört nicht zu Angola“. Man wittert indes, dass Alexander der Große Gauland dort aufgetreten sein muss. Als Konsequenz daraus, so die bisherige Berichterstattung, hat man dort kurzentschlossen den Islam verboten. Siehe diese Quelle: Angola verbietet Islam – Islamische Welt empört[Welt]. Was wir zur Stunde an dieser Fortbildungsreise unserer obersten Staatenlenkerin noch nicht genau ausloten konnten, ist die Stoßrichtung die Murksels Besuch dort nehmen soll.

Die AfD geht offenbar davon aus, dass die Kanzlerin einen Kurs belegen wird, wie man erfolgreich den Islam auch in Deutschland verbietet. Nach Ansicht vieler “hier schon länger lebender Menschen“, soll der auch nicht zu Deutschland gehören. Hiergegen verwahrt sich seit Jahren ein Großteil der politischen Diätierer im Bundestag und möchte etwaigen Kritikern doch lieber gehörig übers Maul fahren. Den geplanten “Maulkorb” rechtfertigen sie mit Verweis auf die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit in Deutschland. Die Trennung von Staat und Religion kann da schon mal im ideologischen Unschärfebereich versickern. Zudem kann man bei der Ersatz- und Austauschbevölkerung auf solche Details keine Rücksicht nehmen, ohne das Gesamtprojekt zu gefährden.

Infolgedessen ist es zielführender, den Menschen hier generell zu untersagen über dieses Thema nachzudenken, oder gar offen darüber zu diskutieren. Deshalb sind auch die Ansprüche der Grünen an Merkels angolanischer Fortbildungsmission erheblich ambitionierter. Sie wollen den Trip im Zuge der gerade aufkeimenden Jamaika-Koalition als notwendige “Empörungsmission” verstanden wissen. Trotz aller schwarz-rot-goldenen Gemeinsamkeit mit Angola, kommen die Grünen darin noch nicht vor. Das stößt ihnen besonders sauer auf. In dem Zusammenhang soll sich Merkel dafür einsetzen, das alle in Angola nicht mehr willkommenen Muslime schnellstens nach Deutschland zu überführen sind, weil hier immer noch größter Bedarf besteht. Die Grünen sollen dafür angeblich schon wieder still und leise die “Refugee-Welcome-Teams” reanimieren.

Menschenrechte sind profitbasiert

Es gehen derzeit Gerüchte, dass die Angela auf dem Rückweg von Angola, einen kleinen Abstecher nach Saudi-Arabien machen könnte. Vordringlichstes Ziel der dortigen Laber-Rhabarber-Runden ist verständlicherweise der Verkauf weiterer deutscher Waffen, die zur Befriedung, Befreiung und Redemokratisierung des Jemen Verwendung finden dürften. Die dortige Bevölkerung wehrt sich noch immer aus völlig unerfindlichen Gründen gegen das Völkerrecht, welches ihnen die Saudis gerade frei Haus liefern möchten.

Gleich danach kann über die Optimierung und Perfektionierung der Christenverfolgung in Saudi-Arabien verhandelt werden. Hier ein wenig Hintergrund: Christentum in Saudi-Arabien[Wikipedia]. Unsere besten Freunde, die Saudis, sind ähnlich große Verfechter der Religionsfreiheit wie wir hier in Deutschland, mit dem Oktoberfest in Mekka hingegen, hat das noch nicht so richtig geklappt. Sie billigen verständlicherweise dem Islam 100 Prozent dieser Freiheit im Lande zu. Da mehr als 100 Prozent leider nicht geht, bleibt für die übrigen Religionsgemeinschaften leider nichts mehr übrig. Sollte irgendeine dieser Religionsgruppen sich gen 101 Prozent mogeln wollen, wird das zumeist kurzentschlossen mit dem Schwert am Hals korrigiert.

Angola beweist somit sehr eindrucksvoll, dass ein Verbot des Islam durchaus machbar ist. Weiterhin beweist es, dass eine harte Trennung von Islam und Öl ebenso durchsetzbar ist. Ob die weltweite Empörung daran etwas ändert steht aktuell noch in den Sternen. Aber mit einem Ölkauf-Boykott könnte man auch da wieder Wunder wirken. Die entscheidende Frage, wie Angola überhaupt zu einer solchen Einschätzung und dann zum Vollzug der Verbots-Aktion kommen konnte, bleibt logischerweise weiterhin unbeantwortet. Das möchte auch niemand wirklich hören, denn es könnte Teile der Bevölkerung verunsichern.

Meinungsfreiheit darf sich nicht gegen den Islam richten

Natürlich hat allein die Betrachtung zu diesem Thema schon etwas spalterisches. Christenverfolgung im Islam beispielsweise kann man beklagen, aber dagegen leider nichts unternehmen. Aufrechte Christen (aber auch waschechte grüne Atheisten) wissen das mit ihrem Jesus-Bewusstsein vollständig zu ignorieren tolerieren. Entscheidend ist doch, sich nur für den guten Zweck ans Kreuz nageln zu lassen. Somit muss man das als Normalität akzeptieren und immer an die Waffenverkäufe denken, die man einbüßte, wollte man zu sehr auf dem Thema herumreiten.

Weist man dann noch auf weitere Unannehmlichkeiten hin, wie sich beispielsweise der Islam entwickelt, wenn er von einer Minderheit heranwächst, zu einer Majorität, dann ist logischerweise die Toleranz gegenüber derart bösartigen Kritikern meist sofort erschöpft. Das lässt sich künftig auch nicht mehr unter dem Deckmäntelchen der “Meinungsfreiheit” tolerieren. Nach Maas’schen Doktrin könnte das bereits Hasskriminalität sein. Ein Generalverdacht gegenüber Deutschen in dieser Hinsicht ist mehr als angebracht, zumal wir alle die Erbschuld dieses Völkchens kennen. Umgekehrte Tendenzen gegenüber dem Christentum sind logischerweise tolerabel, weil da seitens des Islam gar keine Gefahr besteht. Etwaige Massaker von Muslimen gegenüber Christen haben nämlich mit dem gar Islam nichts zu tun. Das ist eines dieser von Nazis gestreuten Ammenmärchen.

Islam ist die Religion des Friedens mit Schwert

Schließlich ist der Islam die Religion des Friedens. Es waren und sind doch bis heute immer nur die Christen, die Mord und Totschlag in größeren Dimensionen in dieses Welt bringen. Die ihre Panzer erst mal vom Jesus beweihwassern lassen, bevor sie damit zu ihren gewaltigen Missionierungen Feuer auf die Ungläubigen spritzen, die sich weigern den Mammon zu verherrlichen. Hier mal so ein klassisches Beispiel dieser Friedensliebe[Youtube]. Ja schon gut, dass sind natürlich nur arabische Satire-Sendungen, die mit der hiesigen Lebensrealität rein gar nichts zu tun haben. Das muss so etwas ähnliches sein wie der Karikatur-Dschihad.

Sofern hierzulande ansatzweise solche Zustände aufblitzen, sich die Muslime als die neuen “Herrenmenschen” gegenüber den hiesigen Kuffar offenbaren, dann ist es gute Praxis einfach die Berichterstattung darüber einzudämmen oder gänzlich auszusetzen. Damit kann man nahezu jedes Unrecht öffentlich ungeschehen machen. So einfach funktioniert Integration heute. Die Hauptstadt Berlin ist hierbei führend. Erfolgreich wie mustergültig kann man das dort anhand der arabischen Clans nachvollziehen.

Aussitzen ist  noch immer das Mittel der Wahl

Eine der sichersten Methoden ist noch immer, über derartige Probleme eben nicht zu reden, weil es sonst Aggressionen schürt. Das hat sich übrigens auch in muslimischen Gesellschaften absolut bewährt. Selbst diesbezüglich ist unsere Bundeskanzlerin, als echte Schülerin von Aussitzkanzler Kohl, mit einem ebenso soliden Sitzfleisch ausgerüstet. Lassen wir uns überraschen, was Angola Murksel aus dieser Angola-Islam-Nummer zu lernen gewillt ist. Nach dem bisherigen Stand der Wetten wird es folgendermaßen ausgehen: Die rund 100.000 zwangsweise in Angola religionsbefreiten Menschen kommen als Fachkräfte zu uns nach Deutschland. Wir können entspannt dabei zusehen, denn die Integration dieser Menschen in Deutschland hat doch zu jeder Zeit problemlos funktioniert … zumindest in das Sozialsystem. Wer anderes behauptet ist ein elender Spalter. Das schließt ja eine friedvolle Parallelgesellschaft, bis zur späteren Komplett-Übernahme der Region nicht aus.

Bestens, wir gehen mal mit den hier wirklich angekommenen und richtig integrierten Muslimen, von denen es tatsächlich auch eine Menge gibt, einen Saufen … und überlegen gemeinsam, wie das weitergehen soll. Es gibt sogar Muslime (Hamed Abdel-Samad), die uns vor dem politischen Islam[Welt] warnen. So “easy” wie sich “Hells Angela” das alles nun vorstellt, wird die Angelegenheit wohl nicht zu meistern sein. Auch das gutmenschliche Motto: „Keine Toleranz der Intoleranz“ ist da wenig konsistent. Müsste es nicht heißen: „Keine Toleranz der staatlichen Ignoranz“? Ach nee, das können ja unsere Diätierer unter der Reichskristallkugel wieder nicht tolerieren.

Kanzlerin Merkel bucht Fortbildungskurs in Angola
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

6 Kommentare

  1. Die letzte Führerin des Westens, soetwas wie der letzte Kaiser, gibt selbstverständlich ihr Letztes um der letzten Rohstoffe auf Erden Herr zu werden. Ganz in diesem Sinne argumentieren natürlich auch die Grünen, den Oel ist nicht erneuerbar. Kann man verbrauchen und dann wars das, wie bei dem Pfandflaschen, die alle, anders als versprochen, in der Müllverbrennung landen. Aber darüber redet ja niemand mehr, ein Glück.
    Neben dem schwarzen Oel, steht Angie auch die schwarzen Boys, da hat sie bestimmt einmal gute Erfahrungen gemacht. Alles kommt zusammen, was zusammen gehört und in Angola haben die Menschen genauso viel zu sagen, wie in Deutschland, nämlich nichts. Das ist das Gute an Diktaturen, man muss niemanden fragen, wenn man das eigene Land ausplündert. Das hat sich auch prima bewehrt in der Vergangenheit. Afrika ist trotz enormer Rohstoffe bettelarm geblieben. Man muss nur dafür sorgen, dass die richtigen (unsere) Herrscher herrschen.
    Aber einen Haken hat das Ganze, die hinterhältigen Chinesen ziehen eine ganze böse Nummer ab in Afrika, die bauen eine Infrastruktur auf und stellen die Neger selber ein. Unerhört, da muss Mutti handeln, bevor die Bevölkerung die gelbe Invasion noch gut findet.

  2. Der Deutsche betet 5mal am Tag den After seines Vorgesetzten an.
    Der Muselmane hingegen wendet sich gleich an Gott.
    Und da der Deutsche vordrängeln nicht mag, wird klar, der Islam gehört nicht zur Bonzenrepublik.

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