Hintergrund

Bundesregierung begrüßt schwere Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzung

Wie es aussieht kommen Kriegsverbrechen nicht so wirklich aus der Mode. Ganz im Gegenteil. Nach den humanistischen Anflügen vergangener Jahrzehnte, die zwar ein blumiges Völkerstrafrecht zu Papier brachten, taugt dies immer mehr für die Altpapiertonne. Es gibt kaum noch Nationen die sich dafür interessieren. Selbst die Bundesregierung weiß nicht mehr was darunter zu verstehen ist. Inzwischen ist sie soweit, dass sie Völkerrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen ausdrücklich lobt. ❖ weiter ►

Aktuell

Fall Skripal: Russland muss nachweisen wie es an NATO-Gift kommen konnte

Wenn man es nicht genauer wüsste, möchte man behaupten, wir lebten im Zeitalter der „Gifte“. Nie war es giftiger. Nichts bestimmt unser Leben derzeit mehr. Und wenn die Leute schon nicht durchs Gift direkt verrecken, dann doch noch an den dafür ausgelobten Vergeltungsmaßnahmen. Auch der Fall Skripal wird immer peinlicher. Trotz der bereits nachgewiesenen Schuld der Russen, im Wege einer klaren Vorverurteilung, legen die Russen immer noch nach und machen die Sache nur noch bitterer. ❖ weiter ►

Europa

Die Renaissance des Hochverrats in Deutschland

Die Causa Carles Puigdemont i Casamajó hat das Musterland der Gesetzgebung erreicht. Eigens zur korrekten Abwicklung dieses Vorgangs, dürfen wir nunmehr den verstaubt geglaubten Strafgesetzbuch Paragraphen 81 und 82, des Hochverrats, wieder aus der Mottenkiste holen. Besagte Regelung selbst ist während der Nazizeit ein wenig in Verruf geraten. Zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in Deutschland, Spanien und ganz Europa sollte er jedoch hier bei uns seine Wiederauferstehung feiern. ❖ weiter ►

Fäuleton

Muss Sergej Skripal doch noch gestorben werden

Irgendwie entwickelt sich der Fall Sergej Skripal zu einem klassischen Rohrkrepierer, wenn nicht schnellstens etwas dramatisches geschieht. Irgendwie scheint die giftige Luft inzwischen unkontrolliert zu entwichen, ohne einen nennenswerten Nutzen daraus generieren zu können. Aus diesem Anlass werden bestimmt schon einige helle Köpfe das alsbaldige Ableben des bereits totgeschriebenen Opfers, Sergej Skripal, in Erwägung ziehen. Dafür gibt es noch weitere Gründe. ❖ weiter ►

Fäuleton

Abweichler EU-Staaten, die auf Vorverurteilung Russlands verzichten

Eigenständiges Denken sollten sich die EU-Staaten möglichst rasch abgewöhnen, denn es ist der Gruppendynamik innerhalb dieser Verbrecher-Union sehr abträglich. Schließlich wissen wir seit Jahren, dass es die EU nur gut mit ihrem menschlichen Nutzvieh meint, um insbesondere Banken um jeden Preis retten zu können. Der Fall Skripal entwickelt sich derweil zu einem echten Lackmustest in Sachen EU-Hörigkeit. ❖ weiter ►

Fäuleton

Schlechte Zeiten für Bankräuber und Musliminnen

Aufgrund der grundgesetzlich garantierten Freiheiten gehen wir in Deutschland sehr sorgsam mit dem Verbot der Vollverschleierung um. Zuletzt wurde es für den öffentlichen Dienst umgesetzt. Jetzt gibt es eine höchstrichterliche Entscheidung, wonach auch in privaten Bereichen die Vollverschleierung verboten sein kann. Das betrifft autofahrende Musliminnen, in der Folge allerdings auch Berufsverbrecher und Bankräuber, die ebenso wegen der Fluchtfahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Böser Verdacht: Ein vertragsbrüchiger Vatikan

Manche Verträge sind sehr langlebig. Sogar dann, wenn eine der Vertragsparteien bereits in Koma liegt oder anderweitig handlungsunfähig ist. So könnte es dem Deutschen Reich ergangen sein, mit dem „Reichskonkordat“ von 1933, welches noch heute in der Bundesrepublik Deutschland Gültigkeit hat. Nazideutschland hat damals mit dem Vatikan gekungelt, und man hat das Beste für beide Seiten herausgeholt. Trotz der Gültigkeit, hält sich der Vatikan an einige Bestimmungen dieses Vertrages nicht. ❖ weiter ►

Fäuleton

Täterschutz verbessern: ernstes Anliegen der GroKo

In Zeiten der allgemeinen Werte-Umkehr mag es im ersten Moment etwas befremdlich anmutenden, wenn wir Dinge machen, die wir früher niemals getan haben. Das gilt insbesondere für den sogenannten „Täterschutz“, der in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnt. Es ist eine große soziale Herausforderung diese armen Menschen nicht allein zu lassen. Das hat auch die Große Koalition erkannt. Wir können aufgrund neuer Dienstanweisungen an die Polizei erste nennenswerte Erfolge vermelden. ❖ weiter ►

Gesellschaft

„Ausländerfrei“ ist böse, „christenfrei“ die Zukunft

Selbstverständlich darf man so nicht über diese Vorgänge reden. Das ist doch diskriminierend. Selbst wenn alle Zeichen genau das andeuten, so gebietet der nötige Selbsthass und die geforderte Ignoranz, zu diesem Thema zu schweigen. Nur Leute die noch nicht vollends systemkonform sind, erlauben sich immer wieder auf diese Umstände hinzuweisen, wobei auch das völlig zwecklos ist. Hier kommt den deutschen und europäischen Christen offenbar eine besondere Rolle beim Aussterben zu. ❖ weiter ►

Fäuleton

Sind Anzeigen gegen Polygamisten der richtige Weg

Die Zahl der Spielverderber in Deutschland nimmt offenbar rapide zu. Jetzt haben die großen Medien mal über erste erfolgreiche Praxistests zur Polygamie berichtet und schon findet sich wer, der meint, dass das nach dem Strafgesetzbuch als auch nach dem Grundgesetz so nicht funktioniert. Da wir aber alle den Willen zur Veränderung haben, so wie die Kanzlerin es uns verordnet hat, müssen wir uns Gedanken darüber machen, wie wir die Monotonie zugunsten der Polygamie endlich mal abschaffen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Krank, kränker, deutsch: der Selbstverfolgungswahn

Die Deutschen sind nicht nur Weltmeister aller Kassen, des Niedriglohns in Europa, nein sie sind auch die konsequentesten Selbsthasser. Richtig gelebt führt das zu einer harten Selbstverfolgung. Sowas macht das Regieren um einiges einfacher, weil die Menschen bestens damit beschäftigt sind, sich gegenseitig niederzuhalten. So kann sich die Regierung um wichtiger Projekte kümmern. Beispielsweise um die Lobbys und die Rüstungsexporte, damit die Weltmeistertitel nicht in Gefahr geraten. ❖ weiter ►

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Gesellschaft

Die Merkeljugend wird für alle Muslima kämpfen

Die Merkeljugend wäre nicht sie selbst, soweit ihr die Bereitschaft zum Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ideale abhanden gekommen wäre. Recht und Gesetz ist was für lasche Weicheier! Und wenn die AfD nunmehr den Frauen nach dem Schleier trachtet, die hiesigen Muslima entzaubern will, dann ist das ein deutlicher Angriff auf die Frauenrechte. Dem muss sich die Merkeljugend entgegenstellen, weil es der Entwicklung von alternativlosen Parallelgesellschaften ernstlich schaden könnte. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Stärkung der Demokratie durch harte Ausgrenzung

Wir sind auf gutem Wege – wir schaffen das – und damit das alles so bleibt, müssen wir Spaltung und Zersetzung der Gesellschaft für den inneren Frieden weiter befördern. Durch gezielt aufgebaute Spannungen lässt sich die dumpfe Masse am Ende viel besser in die richtige Richtung lenken. Schlimmer wäre es, aus Sicht der Regierung und Konzerne, würden sie von einer einigen Menschenmasse einfach mal so zum Teufel gejagt. Ach ja, sowas machen nur Rechte … und deshalb müssen die weg. ❖ weiter ►

Krieg

Assad bereitet Giftgaseinsatz für Macron vor

Giftgas und Syrien sind zwei beliebte Begriffe, die hierzulande immer gerne kombiniert werden. Natürlich nicht ohne Hintersinn. So hat EmmaNull Macron, nach diversen innenpolitischen Schlappen inzwischen seine Vorliebe für syrisches Giftgas entdeckt, um alsbald eine verschärfte Eintrittskarte für den multinationalen Truppenübungsplatz in Syrien zu ergattern. Wie es ausschaut, rollt Assad bereits das Giftgas durchs Land, um auch Macron willig zu Diensten zu sein. ❖ weiter ►

Hintergrund

BRD-Staatspropaganda erliegt syrischem Giftgas

Die syrischen, besser gesagt Assads Giftgasraketen werden immer amateurhafter, aber ihre Verwertung in den hiesigen Medien soll dagegen immer professioneller werden? Nun gut, diesmal sind der Iran und Deutschland an Assads letzten Selfmade-Giftgas-Raketen beteiligt. Daraus kann man schon noch was stricken. Allerdings wird es von Mal zu Mal grotesker. Da ist man versucht anzunehmen, dass die Medien ihren frischen „Mut zur Peinlichkeit“ just erst wiederentdeckt haben. ❖ weiter ►