Mangelnde Kriegslust Deutschlands düpiert US-Freunde

Pastor Joachim Gauck Kriegstreiber hetzer fuer Gott in den Krieg bundespraesident pflugschare zu schwertern+++EiMELDUNG+++ BRDigung: Die Zeit drängt. Bevor die Felle geschundener, künstlich-intelligenter Mitmenschen am Ende des Ganges in KI-ndien sichtbar werden, ist Handeln angesagt. In einer (GeldSchein)Demokratie gar nicht so einfach, wie manch einer denkt. Will doch die KriegsLust kokett in die Herzen der Menschen gespült werden, damit es nach Abschluss aller Gemetzel genügend Schuldige gibt, die die Folgen ausbaden.

Längst wissen unsere hiesigen Polit-PropagandistInnen, dass unser Land bei der Kriegsführung ins Hintertreffen geraten ist. Länger schon ist unser strahlender ©astor Gauck am Ende seiner Fähigkeiten, hat er doch seit den Münchner Sicherheitstagen 2014 alles in seiner Macht stehende unternommen, um dem deutschen Völkchen wieder einen Platz auf dem (Sieger-)Pro†est zu sichern. Nur von unseren besten Freunden, den Amerikanern lernen wir abermals, was alliierte Gesch!ossenheit bedeutet. In einer aktuellen Petition werden die US-BürgerInnen um ihre Unterschrift zur Unterstützung eines atomaren Präventivschlages gebeten, damit die USA gewohnt routiniert ruiniert zeigen kann, welche Kr@ft noch in ihnen steckt. Zwar bekommen sie seit einigen Jahren keine Raketen mehr zur ISS, aber bei den Atomraketen bleiben wir ja in geERDEten, inkontinentialen Sphären.

NATO Krieg Russland AngreifenWie könnte es anders sein, die Mehrheit der US-Amerikaner findet die Petition super und setzt sogleich seinen “Adolf” darunter, sind sie doch allesamt weit genug vom Schuss. Wer die beigefügte Statistik korrekt zu deuten weiß, der hat blitzschnell erkannt, dass die Kriegsgeilheit proportional zur Entfernung des geplanten Kriegsgebietes zunimmt. Oder anders gesagt, wer zu lange keinen Krieg auf eigenem Terrain führen musste, ist diesbezüglich um einiges waghalsiger. Nun wissen wir auch woher der amerikanische (Über)Mut kommt. Eine allgemeine Umfrage zeigt, wer bei der Kriegslust das Siegertreppchen besteigt – allen voran, aus erwähnten Gründen, die USA, gefolgt von Kanada und GB. Deutschland mal wieder weit abgeschlagen, auf dem letzten Umfrage-Platz, das reicht nicht einmal für eine Blechmedaille, bestenfalls bekommen wir dafür die undankbare Aufgabe, den Scherbenhaufen zusammenzukehren Buckel hinhalten zu dürfen. Sind wir einfach nur zu dicht dran am kommenden Krisenherd? Augen zu und durch, lautet die Parole!

Dass derlei Überlegungen nicht im Sinne unserer Volks(ver)Treter sind, wundert nicht. Aber wie soll man ein so kriegsmüdes Völkchen von gerade mal 80 Millionen Zipfelmützenträgern zum Bekenntnis des abermals TOTalen bringen? Wie macht man den ewigen Schlechtrednern klar, dass Krieg alternativlos ist? Es muss eine Umbesetzung geben, soviel ist schon klar. Nachdem sich Flintenuschi ihr Kriegs-Know-how nun direkt an mehreren Fronten angereichert hat, ist sie bereit, die ParadeRolle Ihres Lebens zu übernehmen, die Jeanne d’Arc des Wahnsinns zu mimen, für die Freiheit des Kapitals ihre Mannen zur Schlachtbank zu führen. Nachdem selbst die Bilderberger jüngst ihren Edelmut für gut befunden haben, ist der Weg nun endlich frei.

Lasset die Spiele beginnen!

Wer jetzt noch fehlt, ist die starke Schulter an ihrer zierlich-femininen Seite. Aber auch diese Rolle wird prominent besetzt. Karl Theodors Coming-Out-Back steht noch für diesen Sommer an. Uns erwartet nichts Geringeres als die Neuauflage des Sommernachtsmärchens von 2006, diesmal kicken wir den Feind in Grund und Boden! Guttie wird alsbald das zu Ende führen, was er einstmals verheißungsvoll begann … er wird neuer Ver†eidigungsminister und unsere Jungs für den finalen Kick fit machen.

Mit im Gepäck, damit das Volk endlich seine blanko-Zustimmung gibt, jede Menge haltloser Versprechungen seiner Think-Tank-Verwandtschaft. Endlich dürfen wir die NSA-Selektoren lesen, die (geheimen) Tagebücher längst verstorbener Staatsführer, bekommen die Originalvideos der Special Forces: ein wahres Sommerfestival vor den Volks-Empfängnisgeräten. Wer da noch zum Schnapp-Atmen kommt, hat vergessen, wo der Fernseher eingeschaltet wird! Daher schon jetzt das Gerät anschalten und sich im Dauerlauf weichspülen lassen – unsere US-Freunde zeigen uns einmal mehr, wie es gelingt!

What-the-fuck-is-heimatWer keinen Fernseher mehr hat, braucht nur zum Fenster hinausschauen, denn all unsere Freunde, die NATO-Mehrheit möchte unbedingt dieses Riesenspektakel, ein Showdown der Superlative – wenigstens ebenso schön wie die Fußball-WM 2006 – vor allem aber wieder auf deutschem Terrain. Die letzten Festspiele dieser Art, mit weltweiter An†eilnahme, hier in unserer Heimat, sind immerhin schon seit sieben Jahrzehnten vorüber. Es ist viel zu lange her, auf eigenem Territorium Kriegsfestspiele gehabt zu haben. Die meisten kennen das große Schlachten nur noch aus YouPups-Kanälen, dem Fernseher oder aus ollen, verstaubten Schulbüchern.

Drücken wir unseren Jungs und Mädels von der Truppe alle Daumen – solange wir noch welche haben – damit dieses Sommermärchen wahr wird, wir es endlich auch in dieser Disziplin einmal zum Weltmeistertitel bringen und der Endsiech doch noch unser ist. Jetzt ist eine gute Zeit, nach der Überwindung der Frühjahrsmüdigkeit, sogleich auch die Kriegsmüdigkeit endgültig zu überwinden. Wir können uns dabei blind und auf unsere politische Bundes-Kaste verlassen. Dank unseres selbstlosen Mitwirkens und der freundlichen Zustimmung und Förderung unserer transAA+ Freunde dürfen wir uns diesmal absolut sicher sein, dass es ein gerechter Krieg werden wird. Denn das Wichtigste zum Schluss: “What the fuck ist heimat” … im globalisierten Dorf? Also dann: Burning Down The House!

Mangelnde Kriegslust Deutschlands düpiert US-Freunde
13 Stimmen, 4.92 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)
StaatsZeuge
Über StaatsZeuge 12 Artikel
Als StaatsZeuge habe ich das Schwert zur Feder gemacht und bezeuge fortan den Untergang des Staates. Gleichwohl verstehe ich mich auch als ErZeuger eines neuen Staates, sobald das Volk fähig ist, sich von seinen Fesseln zu befreien. Dabei bin ich keine gespaltene, sondern eine multiple Persönlichkeit. Team- und Patchwork ist das Wesen meiner UN-Taten.
Kontakt: Webseite

4 Kommentare zu Mangelnde Kriegslust Deutschlands düpiert US-Freunde

  1. genauso , wie sie den deutschen beschreiben, zipfelmützenträger und nicht kriegswillig, so ist er die letzten 100 jahre gewesen. er wird sich nicht ändern, sondern noch dümmer werden.
    deshalb hat man ihm auch die zwei Weltkriege untergeschoben und läßt ihn auch noch bis heute dafür zahlen.

  2. Die Amis vergessen nur immer. daß die Erde rund ist und Russland direkt an Alaska grenzt, außerdem ist ist es über den Nordpol nicht arg so weit weg von Russland. Aber wer kennt sich von denen schon in Geometrie (Geographie ist dasselbe für die) aus.

  3. Ihr Kriegslüsternden Politiker, haut euch doch gegenseitig in die Fresse,
    oder habt ihr keine Eier in der Hose? Die meisten Völker haben kein Interesse an euren Kindergarten_Spiele.

2 Trackbacks & Pingbacks

  1. News 18.06. 2015 | Krisenfrei
  2. Mangelnde Kriegslust Deutschlands düpiert US-Freunde | behindertvertriebentessarzblog

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*