Tessa Ganserer vom Jägermeister geschwängert?

Tessa Ganserer vom Jägermeister geschwängert?Global-Absurdistan: Normalerweise hätten sich die bunten Gazetten darauf stürzen und das Maul darüber zerfetzen dürfen, aber die haben, aus welchem Grunde auch immer, irgendwie den Startschuss verpasst. Oder ihnen liegt das mit derselben Thematik verdorbene Budweiser noch quer im Magen. Jetzt wissen wir, dass zumindest formal ein Drittel der bundesdeutschen Gesellschaft irgendwie anders sein muss, sonst würde sich das ja nicht zwangsweise in allen Stellenanzeigen widerspiegeln müssen (m/w/d).

Aber kommen wir zum Corpus Delicti. Da gibt es einen Alk-Hirschen, der muss auch immer wieder für seine Umsätze röhren, sonst kauft das Zeugs keiner mehr. Und da es nicht wirklich Hardcore-Alk ist, so für echte Chuck Norris’ens und stählerne Waldimir Putins, sondern eher so die Likör-Variante, schielt man offenbar auf etwas softere Klientel. Welche Gruppe böte sich da mehr an als dieses sagenumwobene menschliche Zwischenreich zwischen Mann und Frau oder irgendeiner verpolten Variante. Das scheint der Marken-Hirsch durchaus begriffen zu haben.

Allerdings wird das Markenzeichen dem neuen Anspruch noch nicht gerecht, das Geweih ist deutlich zu männlich, um nicht zu sagen vollends diskriminierend. Wir suchten deshalb schon mal die zahmere Variante und vermutlich wird der „Dilemmameister“ künftig mit Schafskopf ausgeliefert. Aber sei es drum, besagter Hirsch hat sich seine neue Zielgruppe ausgeguckt und muss nun indoktrinierend tätig werden, sodass die gesamte Zielgruppe irgendwie das angepriesene Gesöff schlürft. Ob sich dann alles besser ertragen lässt oder ob m/w/d sich so manches schönsaufen müssen, wie auch früher schon, das mag in den Sternen geschrieben bleiben.

Jägermeister und die PR (Propaganda) mit Tessa Ganserer

Jetzt gibt es den Film, der diese ganzen neumodischen Sachen irgendwie umsatzträchtig miteinander kombinieren soll. Die Beschreibung liest sich dann wie folgt und gleich danach gibt es dann den Film dazu. Um im Vorfeld keinerlei Missverständnisse aufkommen zu lassen, der Film heißt zwar: „Flinta„, soll aber mit den legendären „Flintenweibern“ rein gar nichts zu tun haben:

Das Lesbenbar-Projekt: FLINTA dokumentiert die komplexen und triumphalen Geschichten der FLINTA-Communities (Female, Lesbian, Intersex, Non-Binary, Trans, Agender) in Köln und Berlin; ein Spiegelbild dessen, wohin sich die queere Community international bewegt. Trotz des Verschwindens von Lesbenbars in Deutschland gibt es eine wachsende FLINTA-Bewegung, die die Entwicklung der queeren Kultur verkörpert. Mit dem Besitzer der Boize Bar, Payman Neziri, der Komikerin Ricarda Hofmann, der Menschenrechtsaktivistin Anbid Zaman, der Politikerin Tessa Ganserer und den Partykollektiven Bebex und Girls Town.

https://youtu.be/6LGicEn_gb8 <<< Video lässt sich nur beim Jägermeister auf Youtube abspielen, geht um die Klicks 🙂

Seit dem Dreh geht hartnäckig das Gerücht um, der Jägermeister habe sich an der Tessa Ganserer versündigt und diese geschwängert. Tessa kommt ab Minute 42 in dem Video ganz groß raus. Wie schon gesagt, das ist nur ein Gerücht, aber meistens haben die ja irgendwie einen Funken Wahrheit mit an Bord. Fachleute sind sich keineswegs eins darüber welchen Wahrheitsgehalt sie dieser Information beimessen wollen, aber ausschließen darf man heutzutage wirklich gar nichts mehr. Spätestens seit Jesus wissen wir, dass es ganz wundersame Befruchtungssituationen geben kann. Aber jetzt bitte daraus keine „heilige Tessa“ ableiten.

„Go woke, go broke?“ – aber Jägermeister kann es besser

Tessa Ganserer vom Jägermeister geschwängert?Was soll man da sagen? Der deutsche Kräuterlikörfabrikant Jägermeister hat die preisgekrönte US-Dokumentarserie „Lesbian Bar Project“ nach Deutschland geholt. Die erste internationale Folge beleuchtet die Geschichte der FLINTA-Communitys (weiblich, lesbisch, intersexuell, nicht-binär, trans, agender) in Deutschland.

Die Marketingabteilung von Jägermeister erwählte die Grünen-Bundestagsabgeordnete „Tessa“ Ganserer als Protagonistin. Ganserer, die sich seit 2018 als Frau identifiziert, stand wegen ihrer kontroversen Ansichten und ihres Verhaltens in der Vergangenheit stark in der Kritik. Es gibt durchaus ernste Hinweise darauf, dass die Kampagne Jägermeister schaden könnte, ähnlich wie es in den USA bei Bud Light und Dylan Mulvaney der Fall war.

Aber wie seinerzeit bei Budweiser, hilft auch hier nur positives Denken, indem man die Kampagne als mutigen Schritt des gehörnten Fabrikanten bezeichnet. Also bleibt abzuwarten, wie die Kampagne von Jägermeister in Deutschland einschlägt. Die Kampagne startete übrigens am Tag der Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes in Deutschland. Folgt man dieser Quelle: Jägermeister unterstützt Lesbian Bar Project und holt es nach Deutschland … [Regionalheute], dann ist alles tutti und die Aktion kommt der Rettung eines Ziegenmelkerbrutgebietes gleich. „Chapeau“ möchte man da ausrufen.

Wichtige kulturelle Leistung

Jetzt müsste man vielleicht noch wissen wie lange es in unserem Kulturraum Lesben-Bars gegeben hat und warum deren Rettung jetzt so unbändig wichtig geworden ist. Das wäre sicher eine Sache für Corretiv, das herauszufinden. Das erschütternde Ergebnis können wir vermutlich vorwegnehmen, wonach es dann etwa seit der Zeit Hildegard von Bingens diese Errungenschaften hier gegeben haben muss. Damit ist auch klar, warum das Kulturgut „Lesben-Bars“ planetenweit unbedingt zu retten ist und damit ist schon jegliche Initiative gerechtfertigt, auch oder gerade die eines Likörfabrikanten.

Da hat also unser Familienministerin in spe, Tessa Ganserer, zusammen mit dem Alk-Hirschen ganze Arbeit gleistet. Dass es bei solchen Projekt, nicht selten im Halb- oder Vollrausch, mal so richtig funkt ist ja nicht außergewöhnlich. Jetzt wäre vielleicht noch zu fragen wie lange Jägermeister vor dem Dreh mit diesem Gedanken schwanger gegangen ist. Das könnte dann den Rest beantworten. Und wenn wir noch nicht abgedreht genug sind, dann brauchen wir nur ein paar Tropfen von dem Gesöff und auch wir machen dann einen gehörnten Eindruck.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

9 Kommentare

  1. Also Alkohol ist ziemlich schädlich. Es gibt in Deutschland leider genug Alkohol Kranke. Aber wenn man schon trinkt dann wenigstens Vodka das ist dann die bessere Alternative oder Wein. Das gute ist und auch dieser Konzern wird es bald merken,,Made in Germany“ ist nicht mehr so angesagt in der Welt und nach Russland können Sie auch nicht mehr zurück wo eh nur, wir ahnen es, Vodka getrunken wird. Also wenn Likör dann gibt es nur einen und das ist Bären Jäger.

  2. Lasst Uns von Flasche zu Flasche eilen
    und dem Alkohol eine Abfuhr erteilen!
    Wenn ein Jägermeister seinen Jagdhund
    heiratet, so ist das einige Flaschen
    Wodka wert! Eine spätere Scheidung lässt
    sich dann mit dem Jagdgewehr erledigen!

  3. Ganserer ist der Spiegel aller deutschen Männer die es leid sind, immer nur die dämlichkeit mit stundenlangem Vorspiel/Massagen verwöhnen zu müssen, nur um dann die zwei Minuten Orgasmus erleben zu dürfen, das ist Ausbeutung der männlichen sexrolle, deshalb lechzen interessanterweise die besonders gut bestückten, hart arbeitenden Stecher darauf, auch mal von einem Mann so richtig verwöhnt zu werden, diese Freiheit hatten bis 2016 alle deutschen Männer sogar kostenlos beim outdoorsex, heute geht das nur noch gegen viel Geld in einschlägigen sexclubs, deshalb macht es Sinn, sich gleich als frau so wie ganserer in der Öffentlichkeit zu präsentieren, dann wird keine frau eine männliche Bedienung von ihr erwarten.—–die feigen linken und rechten Verräter des outdoorsex haben diese Entwicklung explizit hervorgebracht

  4. Unter den weltweiten queeren gibt es im profitsystem natürlich auch queere Unternehmer/ausbeuter die sich in ihrer Freiheit, die Erdenwürmer unbegrenzt ausbeuten zu können, unter einer linken Regierung nicht wiederfinden, deshalb hat Trump seine Frau zu den Rechten queeren beordert um dort Stimmen zu fischen, dabei ist natürlich klar, dass ein erfolgreicher Unternehmer ausschließlich nur für sein geschäftsmodell lebt und die Sexualität ganz ganz weit unten rangiert, deshalb haben sie auch kein Problem damit von den religiösen Fanatikern der eigenen Partei gehasst zu werden, weil sie sich durch ihr geschäftsmodell den nötigen Respekt verschaffen, d.h. diese queere Minderheit/ausbeuter brauchen keine Befreiung der Erdenwürmer vom weltweiten prüden Biedermeier Bürgertum, durch die atheistischen Demokraten

  5. Jetzt haben sich die psychologen einen neuen Trick einfallen lassen um die bindungsunfähigen zu ködern, und zwar dürfen Freunde egal welchen Geschlechts sich jetzt auch sexuell befriedigen, das nennt man „friends +“ oder “ friends mit benefits „, d.h. man nutzt die schon vorhandene freundschaftliche Abhängigkeit/Verantwortlichkeit um mit dem beim sex-mit einem attraktiven Partner/freund – oftmals ausgelösten bindungsgefühlen, eine dauerhafte Beziehung zu zaubern, Klever, denn eigentlich wollen sie nur einen unverbindlichen quicky und landen im Ehe Hafen/finanziellen Abhängigkeiten/Versklavung

  6. Nachtrag: Die evolutionsbiologen haben schon längst herausgefunden, dass die sogenannte „Liebe“ meistens ein Resultat der Attraktivität/sexuelle Kompatibilität des jeweiligen sexpartners ist, d.h. es sind die unbewussten tierischen instinkte/triebe/Gefühle die uns ein Schnippchen schlagen und in die Sklaverei treiben

  7. Die Feministinnen haben Jahrzehnte lang vergeblich dafür gekämpft, dass eine burschikose Frau/wilde hilde/wuchtbrumme usw. genauso zart und liebreizend von Männern begehrt wird und als zartes Barby Püppchen/sissy durchgeht und nun darf aufeinmal jeder androgyne erdenwurm selbst entscheiden ob er Männlein oder Weiblein sein möchte, das ist ganz schön hart für jemanden, der sein ganzes Leben gezwungen war, einem bestimmten rollenbild zu entsprechen und dafür Milliarden für Friseur/Visagisten blechen musste ohne nennenswerten Erfolg, deshalb nie wieder das unnötige biblische leid/von verknöcherten moralisten/-innen zugewiesene zwangsgeschlechterrollen

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