HETZ den Lock-Führer, Nationalkapitalismus jagt Bahnsinnigen

Hetz den Lock Fuehrer GDL BILD Meinungsmache 2014 Hetze Propaganda Nationalkapitalismus Bedrueckung Gefahr Meinungsfreiheit Arbeitskampf Gewerkschaft Freiheit qpressDeutsche Eingleisigkeit: Ist es endlich wieder soweit? Können wir wieder zur Menschenjagd übergehen? Man mag über die Streiks bei der Bahn geteilter Meinung sein. Da gibt es ein heftiges Für und Wider und eine ebenso interessante Diskussion über Gewerkschaften, ihre Größe und ihre Schlagfertigkeit. Dass ein Streik bei der Bahn den Kunden und dem Unternehmen ein Dorn im Auge sind, ist durchaus nachvollziehbar. Jetzt hat die HETZ-Zeitung allerdings die Latte gerissen. Sie ruft offen zur Bedrängung eines Gewerkschaftsführers auf. Man hätte ihm nur noch einen Judenstern auf den Anzug montieren müssen, dann wäre der Vergleich zu Adolfs Zeiten sicherlich etwas perfekter gewesen.

Für die jetzt an den Tag gelegte Handlungsweise kann es nicht sehr viel Gründe geben. Solange das Blatt überwiegend noch mit nackten Brüsten und Hintern sein Geld verdient, also der Bedienung der untersten Triebe und Instinkte, gehört ein verdeckter Gewaltaufruf, wenn auch nur zum Telefonterror, durchaus zum Repertoire der einheizenden Umsatzmacher. Wenn die Bahn nicht fährt, sind immer Millionen Menschen echt betroffen und emotional richtig in Fahrt. Da braucht die HETZ nur auf den Zug aufzuspringen, den Ärger der Kundschaft dahingehend zu kanalisieren und schon kann auf eine kleine Gewerkschaft eingedroschen werden. Folgt das etwa einem größeren Plan? Sicherlich wird auch die HETZ hinreichend vom Bahnkonzern entschädigt werden. Vielleicht mit gut dotierten Anzeigenvolumen oder anderweitigen fetten Umsätzen die man eben unter Geschäftspartnern so macht. Natürlich ist das alles gar nicht zu belegen und reine Spekulation.

Wer es im Original braucht, kann es hier nachlesen: Der Größen-Bahnsinnige[HETZ den Lock-Führer], es wurde allerdings nicht als Satire gekennzeichnet, wenngleich ein Großteil der Leser sicherlich um die massige Übertreibung dieses Mediums weiß. Dennoch hat man damit eine mediale Latte gerissen, die an schlimmere Zeiten in Deutschland erinnert, in der es durchaus gang und gäbe war, offen gegen Menschen zu hetzen. Bestimmt haben die HETZ-Juristen vor der Headline alles ganz genau geprüft, um dabei halbwegs auf Nummer sicher zu gehen. Und selbst wenn der GDL-Chef Claus Weselsky in einem späteren Prozess hinsichtlich des zu beachtenden Datenschutzes obsiegen sollte, ist doch die Quote bis dahin längst gemacht.

Aber was sagen nun die anderen großen Leid-Medien zu der tadellosen Entgleisung der HETZ? Hier ist eine persönliche Ansicht des Betroffenen abgedruckt: „Unglaubliche Verletzung meiner Privatsphäre“[Handelsblatt], dort versucht man noch den idealen von persönlicher Meinung und Datenschutz gerecht zu werden. Eine weitere Kommentierung seitens des Handelsblattes findet eher nicht statt.

Etwas empörter und den verletzten Werten nachtrauernd, gibt man sich an dieser Stelle: Gejagt – Medien veröffentlichen Wohnhaus und Telefon-Nummer von Weselsky[DWN]. Was wird dort geschlussfolgert? „Deutschland braucht vor allem Medien, die noch die Grenze zwischen Kritik und Hetze erkennen“ … das sollte man doppelt unterstreichen und tatsächlich: Shitstorm ist nicht zwangsläufig die Weiterentwicklung von Demokratie, es darf durchaus gesittet bleiben, auch bei solchen Auseinandersetzungen.

Europa Erwache der Faschissmus steht wieder vor der Tuer Ukraine Krim Georgien Afghanistan alle in EUWozu aber macht jetzt die HETZ-Zeitung den FRONT-STÜRMER? Bleiben wir einmal bei Vermutungen. Eine kleine Gewerkschaft, wie die GDL nachweislich eine ist, hat einfach zu viel Macht. Wenn Sie eine Handvoll Lokführer in den Streik schickt, stehen die Räder einer ganze Nation still. Das widerspricht den grundlegenden Ma®ximen des Kapitalismus und schmälert den Profit zu sehr. So etwas kann in Zeiten der Krise, die übrigens bald ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, natürlich nicht geduldet werden. Jeder, der in Zeiten der Not nicht hinter Konzerninteressen zurücksteckt, ist ein Verräter und Nestbeschmutzer. Auf diese Schiene möchte man auch den GPL Chef manövrieren. Besser sind da schon die ganz großen, die richtig zahnlosen Gewerkschaften, die niemandem mehr etwas tun. Die den gesamten Menschenbrei verwalten vertreten und am Ende nie wirklich etwas bewirken. Derlei Gewerkschaften passen besser in das neue nationalkapitalistische BILD der EU der Duckmäuser. Über die HETZ muss nur so viel Druck aufgebaut werden, dass die GDL irgendwann einknickt und bestens noch alsbald vom Arbeitnehmervertretungsmarkt verschwindet. Dann hätte sich das mit den Arbeitnehmerrechten endgültig mal geklärt, die in Zeiten des gnadenlosen Umsatzes sowieso keiner mehr braucht.

Sehen wir eine sich wiederholende Geschichte, wenn auch unter anderen Vorzeichen und mit anderen Akteuren? Oder anders gefragt, dieselbe Aufführung in anderen Gewändern? Stellen wir erneut die Frage nach den Massenmedien, der Presse und der Meinungsfreiheit. Da kommt der fürchterliche Verdacht auf, dass die Medien überwiegend weit von den einstmals gefeierten Idealen entfernt sind … alle irgendwie gekauft[qpress]? Werden sie womöglich nur noch von den Interessen ihrer Eigner geleitet? Ist deren einziges Ideal der Profit? Sind Meinungs- und Pressefreiheit dabei nur das Handelsgut? Wenn man der HETZ konsequent folgt, dann muss es wohl so sein.

HETZ den Lock-Führer, Nationalkapitalismus jagt Bahnsinnigen
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

10 Kommentare

  1. Man kann gewiss geteilter Meinung über diesen Streik sein. aber der Blöd ging es wohl um den etwas abgehobenen Führer der Lokführer, nicht um diese selbst.
    Was mich verwundert, ist die plötzliche Gespaltenheit unserer Medien. Wärend z.B.ARD und ZDF sowie eineige Lokalblätter ( Freie Presse vom Mittwoch) Herrn Wiselsky über Gebühr loben, wird er in den Gazetten (wohl nicht ganz zu Unrecht!)zerfleischt.
    Die Frage bleibt auf jeden Fall stehen : Muß man immer gleich den großen Knüppel rausholen und losdreschen selbst wenn man dabei “Unschuldige” treffen könnte? Wenn man zuschlägt, öffenet man die Deckung und rickiert einen Schlag auf die Birne !
    Mir wurde in einem anderen Blog zu diesem Thema ein Zitat von Sir Arthur Ignatius Conan Doyle, dem geistigen Vater von Sherlock Holmes, als Nachdenkhilfe vorgeschlagen :
    “Versiche nie herauszufinden was /gewesen)sein kann. Versuche vielmehr auszuschließen, was nicht sein kann. Dann wirst du die Wahrheit erkennen !”

  2. Bleibt zu hoffen , dass die Richter aus Frankfurt das Streikrecht als Arbeitskampfinstrument höher bewerten, als die Häme der privaten Wirtschaft- die
    es hierzu mit subjektiven Mitteln versuchenn ihr Recht zu bekommen.

    Natürlich ist es für die Betroffenen nicht angenehm, wenn Ihnen hierzu
    Nachteile in einem kurzen Zeitraum entstehen.
    Und den Faktor Neid sollte man hierzu ausnahmsweise persönlich unterdrücken.

    • Was du hier sagst ist höchst Zweischneidig ! Wirtschaftliche Interessen werden gearde bei diesem Streik nach zwei Seiten berühert ! DB und Unternehmen, die auf ihre “Dienstleistung” angewiesen sind haben bisschen die AK ! Aber es gibt genügend andere Unternehmen, die sich dei Hände reiben.
      Bus – und Mietwagenunternehmen und seit heute Panik gemacht wird wohl auhc die Tankstellenbetreiber und die Lebenmittelmärkte !
      Ich möcht keines Falls in der Haut der Richter stecken, die das pro und Kontra abzuwägen haben. Denn um Recht oder Unrecht geht es eh nur noch untergeordent. Es geht um Profit (oder Verlust) und um Macht (keiner draf mächtiger werden als Wir !)!
      Und was den Neid betrifft : Dar gehört heute so zur (Beherrschungs) Kultur, das er schon selbstverständlich ist. Ohne Neid bist du ein ausgestoßener Gutmensch ! :-))

  3. Weselsky fühlt sich behandelt wie ein Terrorist
    http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/streik-deutsch-bahn-beamtenbund-gdl-pro-bahn

    Kurzsatire dazu:
    Streik und Terror: Für den Verfassungsschutz ist klar: streikende Lohnabhängige, vor allem jene der radikalen Spielart der »Lokführer« und ihrer Gewerkschaften, die eine Lebensweise nach den Regeln des frühen deutschen Eisenbahnwesens propagieren, stellen die derzeit »größte Gefahr« für die innere Sicherheit in Deutschland dar. …
    Bislang kam es noch nie zu Attentaten streikender Gruppierungen in Deutschland; diverse Strukturen, die Terroranschläge vorbereitet haben sollen, erwiesen sich – wie die sogenannte »Eschede-Zelle« – gar als staatlich unterwandert und von »V-Leuten« instruiert. Das ist einem bislang unveröffentlichten Bericht des Verfassungsschutzes zu entnehmen. Das streikende Lokführer überhaupt weiter in Deutschland beschäftigt werden, hängt mit der an ihrem Arbeitsort ausreichend vorhandener Überwachungstechnik zusammen.

    Bin gespannt auf Antwort:
    Liebe Jutta Dittfurth,
    der politische Streik ist eine der stärksten Ausdrucks- Mittel armer Menschen. In den letzten Wochen habe ich u. a. von Gregor Gysi, Katja Kipping und Bodo Ramelow Antworten auf die Frage bekommen „Warum streikt Ihr nicht für einige Tage?“. Von allen kamen ausweichende bis feige Antworten (Gysi: „Das hat keine Massenbasis“). Ähnlich ausweichend antworteten mir Prof. Freerk Huisken und Prof. Marianne Gronemeyer. Darf ich auch Sie fragen, ob politische Streiks- selbst wenn nur wenige mitmachen- sinnvoll sind? Ich erinnere an Ihre Aussagen bei der „Ums- Ganze- Kampagne“ (https://www.youtube.com/watch?v=NVE7ige0gLc), sie sagten“…hätten die doch wenigstens wilde Streiks gemacht“.
    Viele Grüße

  4. Danke für diesen Artikel;
    Es ist wirklich unterste Schublade wie die BLÖD u.HETZzeitung u.a. Medien hier jemanden angreifen der die Interessen seiner Kollegen und ein Grundrecht wahrnimmt.
    Die schreibenden Kapitalknechte hätten wohlam liebsten wieder eine “Deutsche Arbeitsfront” wie im NS-Regime.Angesichts der Finanzkrise,deren Kosten auf die arbeitende Bevölkerung abgewälzt werden,wollen sie durch die Einschränkung des Streikrechts jeden widerstand ersticken.Arbeitskämpfe sollen Kriminalisiert werden,z.b. durch die Argumentation Kunden würden in Geiselhaft genommen werden.
    Dabei ist doch klar,das jeder Streik,egal in welcher Branche,auch unbeteiligte Menschen betrifft und weh tut…aber ohne diese Auswirkungen wäre die Waffe des Streiks auch stumpf!

  5. Ich verstehe die Lokführer und ihre Gewerkschaft GdL!
    Mögen sie durchhalten.
    Solange die Bahn überflüssige Bahnhöfe wie Stuttgart 21 ummodelt, hat sie genug Geld in den Kassen.
    Da kann sie auch die Mitarbeiter bezahlen und sie ordentlich behandeln, z.B. in einer guten Planung von Urlaub etc.

    Und ich bin trotz Streik heute gut mit dem Zug unterwegs gewesen.

  6. Hallo ihr Lieben!
    Hat sich schon einmal jemand von Euch gefragt, ob es nicht evtl. doch BESSER wäre mit den Lokführern MITZUSTREIKEN als weiterhin in der SKLAVEREI zu verweilen!?
    WARUM unterstützt ihr mit Eurer Arbeitskraft ein korruptes, verbrecherisches SKLAVENSYSTEM? Ghandi hat es uns ALLEN vorgemacht wie es GEWALTLOS geht die PARASITEN abzuschütteln!

  7. Es findet z.Zt. eine regelrechte Hetze der Medien auf die Lokführer statt.
    Und diese ausgesprochen negative und einseitige Propaganda, bei der sogar ARD und ZDF mitmachen, beeinflusst die Meinung der Unwissenden natürlich und ist auch so von den Neoliberalen Kräften geplant.

    Dabei vergisst das Volk leider, dass die Gewerkschaften durch ihre Streiks z. B. die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und weitere Errungenschaften, in den 50ger Jahren erst gebracht haben.

    Die Fakten und die hart erkämpfte heutige Rechtslage sprechen für die GdL und das Streikrecht der Lokführer. Zum Beispiel verdienen die Deutschen Lokführer im Europäischen Vergleich am zweit wenigsten in Europa.

  8. Niemand wird in Abrede stellen, das das Streikrecht eine unabdingbare Errungenschaft ist und das die Lokführer das gute Rechr haben zu streiken.
    Nur so wie es aussieht, werden in diesem Staat selbst die Gewerkschaften Instrumentalisiert. Und Menschen wie der GDL Boss arbeiten dem System noxch in die Hände ! Für mich verständlicher wäre gewesen, wenn die GDL mit ihren “Schwestergewerkschaften” gesprochen und GEMEISAME Aktionen gegen die DB geplant hätte.
    Der Streik kommt wohl für Einige sehr gelegen.
    So waren z.B. zwischen 5.11 und 10.11 zahlreiche Demos geplant. Nun kommt keiner hin.
    Der Protest der Industrie hält sich in Grenzen.
    Spediteure sowie Taxi – und Busunternehmen machen satte Gewinne dank niedriegr Spritpreise zum richtigen Zeitpnkt.
    Frau Nahles kann sich mit der “Reform” des Streikrechts mal so recht in Szene setzen ( Was ihren Kollegen vom Wirtschfts – Verkehrs und Familienministerium eher schlecht gelungen ist)
    Es gärt im Volke und in der Ukraine und im mittlern Osten werden von den USA gebilligte Kriegsverbrechen begangen. Da kommt dieser Sreik gerade Recht als Ablenkung. Das zeigt die “Reaktion” der Hetzblätter und auch einige der Kommentare hier !
    Man verbreitet gezielt Panik : ” Kauft schnell noch ein ! Durch den Streik kommt es zu Lieferengpässen an Tankstellen und in Supermärkten ! ” Toll ! Die Handelskonzerne freut’s , wenn vor Weihnachten Platz in den Lagern wird !
    Der DB entseht ein Verlust von rund 100 Millionen €. Wer wird wohl dafür zur Kasse gebeten ? Werden die Vorstände auf Boni und Bezüge verzichten ? Wohl kaum. Das wird der Bürger über höhere Preise und noch weniger Service berappen müssen.
    Was also kommt unter dem Strich bei diesem Streik heraus ? Für die Lokführer wohl nicht viel.
    Aber unsere Administratoren dürften recht zufrieden sein.
    Wie geagt: Nicht’s gegen die Lokführer und ihre berechtigten Forderungen. Aber irgend wie werden die wohl als Prügelknaben herhalten müssen. Einge scheinen das auch erkannt zu haben. Denn m.W. war das Abstimmungsergebnis oder die wirkliche Zustimmung zum Streik wohl nicht ganz so überwältigend.

  9. Unsere System-Medien widern mich nur noch an. So eine miese Hetzpropaganda wie sie gegen die GDL und Herrn Weselsky betrieben wird ist das Letzte. So eine Hetze lässt sich wirklich mit dem Aufruf zur Menschenjagd und Lünchjustiz vergleichen !!
    Die GDL hat nichts unrechtes getan, sonder nur die Interessen Ihrer Mitglieder vertreten.
    Das dazu gestreikt werden muss, hat der Bahnvorstand zu verantworten und nicht die GDL !!!

    Großkonzerne sind eine Gefahr für Mensch, Natur und Umwelt, sie beuten diese rücksichtslos aus um ihre grenzenlose Profitgier zu befriedigen. Wenn diesen Verbrechern nicht Einhalt geboten wird, endet das in einer Katastrophe für den gesamten Planeten. Um diesen Mensch und Natur verachtenden Aktien-Konzernen wenigstens etwas für ihre Beschäftigten abzutrotzen sind starke und kampfbereite Gewerkschaften unbedingt notwendig, so wie die GDL eben eine ist und nicht etwa die mit den Bahnbossen zusammenarbeitende EVG -Gewerkschaft !!!!!

    Die gesamten Westmedien kommen ihrem eigentlichen Auftrag der objektiven und unabhängigen Information nicht nach. Sie sind zu absolut verlogenen Propagandainstrumenten des Großkapitals verkommen. Es wird nur noch Gehirnwäsche der übelsten Sorte betrieben. Wer diesen Medien glaubt, lebt nicht in der realen Welt, sondern in einer falschen aus Lügen aufgebauten !!

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  1. News 06.11. 2014 |
  2. Weltpolitik und Gartenzwerge » Tarifeinheit, Arbeitgeber kontern mit Gründung eigener GdL

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