Obamas Friedensnobelpreis gebührt teils Deutschland

Obamas Friedensnobelpreis barack_obama_murderer_war_criminal_wanted_kriegsverbrecher_massenmoerder_diktator_friedensnobelpreistraeger_angriffskrieg_war_crimes_geheimdienste_menschenrechte_voelkerrechtSchöne neue Welt: Niemand sollte glauben, es gäbe den Friedensnobelpreis heutzutage noch kampflos! Das wäre schon in sich widersinnig, denn wer grundlegend friedlich lebt, wird niemals in den Fokus der Nobel-Kommission für den Frieden geraten. Das gilt auch für Obamas Friedensnobelpreis, denn diesen Preis greifen vorwiegend Leute ab, die bis über beide Ohren im Blut stehen. Einzige Besonderheit im Fall Obama: er erhielt den Preis als Vorschuss auf seine exorbitanten, noch zu meisternden Sonderfriedensmissionen. Sicher auch ein wenig, um ihn vermehrt für den Einsatz von (Dynamit)Nobel-Produkten zu begeistern.

Exakt die Friedensnobelpreis-Bevorschussung im Jahre 2009 ist der Grund, warum man damals noch nicht wissen konnte, dass auch Deutschland daran ein gehöriger Anteil zusteht. Hier mehr dazu: Große Überraschung für alle, viel Zustimmung, aber auch Kritik[AG Friedensforschung]. Heute wissen wir das alles viel besser. Und deshalb ist Obama gut beraten, zur Wahrung der Vasallen-Freundschaft, Deutschland für seine blutigen Dienste in diesem Zusammenhang zu würdigen. Er muss Deutschland nicht unbedingt materiell an dem Preis beteiligen, aber wenigstens ideell. Dies im Sinne einer Klarstellung und Anerkennung, dass seine Drohnen-Friedens-Flüge ohne Deutschland nie in dieser Güte und Präzision hätten ausgeführt werden können.

Nobles Zauberwort zu Obamas Friedensnobelpreis lautet: „Ramstein“

Damit liegt die deutsche Beteiligung offen auf dem Tisch. Der Qualitätstod ist nach wie vor ein Marken-Produkt aus Deutschland. Allein schon aus ideologischen und historischen Gründen sollten wir niemanden daran rütteln lassen. Ohne Ramstein, als Todes-Friedens-Relaisstation, würde in dieser Sache rein gar nichts sauber laufen. Alle Friedenseinsätze im Nahen Osten, die Obama mittels seiner Drohnen-Armada durchzieht, haben keinen Wert, sofern sie nicht über Ramstein laufen. Sonst dauert alles viel zu lange, die Friedensengel werden zu unpräzise. Delinquenten und Kollateralschaden könnten sich längst verflüchtigt haben, würde man den Frieden direkt aus den USA, ohne Ramstein generieren wollen.

Wer sich über diese Tatsache noch nicht so recht im Klaren ist, kann hier Nachhilfe bekommen. Es wird dort klar belegt, dass es ohne Ramstein tatsächlich schwierig wäre die Obam’schen Friedenseinsätze sauber abzuwickeln: Ramstein ist offenbar ein zentraler Puzzlestein im US-Drohnenkrieg[Heise]. Diese wichtige Position Deutschlands ist aber bereits länger bekannt. Insoweit muss man sich fragen, warum nicht schon erheblich früher die Forderung nach einem Anteil an seinem Preis laut wurde.

Barack-hussein-obama-merkel-bulldog-german-war-poodle-hells-angela-KampfhundDa es ohnehin immer weniger Dinge gibt, auf die Deutschland stolz sein kann, wäre gerade dies eine angemessene Kompensation aus Übersee. Es wäre darüber hinaus geeignet den Selbstwert der Deutschen wieder signifikant zu heben. Man darf in diesem Zusammenhang die psychologische Komponente einfach nicht unterschätzen. Ein Lob unter Freunden wirkt immer wieder Wunder. Letzteres lässt sich schon unschwer daran erkennen, wie gut die Kanzlerin spurt, wenn aus Übersee die Ansagen kommen. Dem ging allerdings eine UN-Menge des Lobes seitens Barack Obama an seine beste EU-Hure, Angela Merkel, voraus.

Die Moral von der Geschichte …

Um einen würdigen Abschluss dieser Petitesse zu finden, wechseln wir ins Reich der Fabel. Wir haben da einen netten, um nicht zu sagen erotischen Dialog, zwischen Onkel Sam und der holden Europa. Den Text wollen wir niemanden vorenthalten, denn nirgends steckt mehr Wahrheit drin als in diesen Zeilen.

Love among nations
by Viktor Dedaj, Paris, France


[…] Even though Washington’s campaign for regime-change [in Ukraine] had been coordinated with the European Union, in the phone conversation with Pyatt, Nuland attacks the EU for being insufficiently aggressive, saying at one point, “Fuck the EU.” The same source has provided us with the text of a subsequent conversation between the EU and the US.


EU: But you said you loved me!

US: (sigh) There you go again.

EU: I left everything behind for you. Democracy, market regulations, state-owned companies, social welfare, an independent foreign policy.

US: (lighting a cigarette): pffff… Nobody forced you.

EU: I could have been an international star, you know?

US: Yeah, yeah, blah, blah …

EU: The whole world had hope in me! Now it’s that slut, Latin America, who’s showing off with her crummy progressive policies.

US: Oh that one … She was a hotty. I must admit it was fun at the time. But it’s over (for the time being). Now, you’re my bitch.

EU: (sniffing): Seriously? You’re not joking?

US: You are, you’re my little bitch. Come here.

EU: Are you going to hit me?

US: What? Of course not! What’s wrong with you?

EU: Latin America … She says you’re arrogant, and violent. She says that you have no friends, only interests.

US: She’s crazy. Forget her. C’mon, come here my little bitch.

EU: Oh Sam … Sam …

Obamas Friedensnobelpreis gebührt teils Deutschland
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2148 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

6 Kommentare

    • … ich glaube ich schick Dir in Kürze auf anderem Wege mal eine Übersetzung. Wobei natürlich einige Elemente drin sind, die klingen eigentlich nur im Original richtig gut … 😉

  1. WiKa bringt mal wieder ein ‚Trostpflaster‘! Ich erinnere noch das Yes we can unter der Siegessäule in Berlin, seine Rede in Ägypten vor Studenten für einen Austausch, Zusammenwirken mit dem Islam. Eben für diese guten Gefühle, die er in uns damit pflanzte, hat er sich als dann gewählter US-Präsident zum Kriegsverbrecher gewandelt, das ist ja das Unglaubliche. Kleine Nationen, die nicht ein starkes Militär haben, werden destabilisiert, Alles nur im US-Interesse. Und damit das nicht so ‚unfreundlich‘ daherkommt, wird propagandistisch psychologische Geheimdienstarbeit geleistet, der CIA sitz überall drin seit WK 2. Da die Merkel von dem Obama ‚gestreichelt‘ wird, scheint sie so gerührt davon zu sein, dass sie ihr Gewissen, ihre Pflichten vergisst. Wenn das keine Liebe ist !?

  2. „Der Qualitätstod ist nach wie vor ein Marken-Produkt aus Deutschland.“ War mal.
    Die Amis können es schon besser. Beste amerikanische Qualiäts Tötung, mit Dronen oder ohne.
    Yes we can! Whatever:Torture and kill: you name it.

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