Als die Meteorologen logen

Wenn Meteorologen logen

Ich kriegte kürzlich, eher zufällig, das Buch von Sven Plöger, Meteorologe, mit dem Titel „Zieht Euch warm an, es wird heiss“ in die Finger. Plöger sagt nicht nur das Wetter im Fernsehen an, er ist auch gern gesehener Gast in Unterhaltungssendungen und Talkshows. Gern tritt er auch mit Dr. Eckart von Hirschhausen auf, einem anderen Akademiker, der sich ganz dem Klimawandel verschrieben hat. Aber auch bei das Quiz, damals mit Frank Plasberg, beim Riverboat, bei Markus Lanz, Maischberger, Hart aber Fair, NDR Talk Show, 3 nach 9, u.s.w. war er schon zu Gast.

So darf Plöger mit einem Lächeln, völlig unwidersprochen, seinen System-treuen Klima Unsinn verbreiten. Ja, er macht schon viel Spaß und ist ein lustiger Zeitgenosse. Nett sieht er aus, das muss man ihm lassen. Da offenbar die Propaganda-Veranstaltung bei der Klimawoche Bielefeld vom Ozonloch gefressen wurde, 0 haben teilgenommen, 1 war interessiert (siehe Bild), möchte ich dem Herrn Plöger hier eine Plattform bieten und sein hoch wissenschaftliches Buch etwas beleuchten.

Von Kurven zur verbogenen Realität

Das Thema „Klimawandel“ interessiert mich schon seit einigen Jahren. Ich war eigentlich völlig unvoreingenommen. Ich stellte aber schnell fest, wie spannend dieses Buch für mich wird und dass nicht im positiven Sinne, denn Sven Plöger gibt sich schon auf den ersten Seiten zahlreiche Blößen und lässt wirkliche Unabhängigkeit vermissen.

Das geht schon bei der Kurve im Vorwort los. Die Kurve, am unteren Rand der ersten Seiten, suggeriert, dass das Klima auf der Erde immer stabil war und erst seit der Industrialisierung die Temperaturen ansteigen. Das ist aber nicht so, denn Eiszeiten und Warmzeiten gab es auf der Erde mehrfach. Und schaut man ganz genau hin, so bewegt sich die Temperatur im genannten Zeitraum bei Plöger innerhalb einer Schwankung von 1°C. Es sind aber insgesamt arge Zweifel an der Datenlage der Kurve angebracht, zumal er die Quelle nicht offenlegt. Es reicht ein Blick auf Wikipedia und die dort abgebildeten Kurven der Temperatur-Veränderungen auf der Erde, um zu sehen, dass Plögers Daten nicht stimmen können https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte.

So sieht man, dass es meistens auf der Erde wärmer war, als heute. Auch wenn es Herr Plöger nicht hören will, wir leben aktuell noch immer am Ende einer Eiszeit https://www.geo.de/wissen/21236-rtkl-klimageschichte-haetten-sies-gedacht-wir-leben-einem-eiszeitalter. Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin stellt in einem Vortrag klar, dass wenn man den Zeitraum seit der kleinen Eiszeit im 16./17. Jahrhundert betrachtet, es ein ständiges auf und ab bei den durchschnittlichen Temperaturen gibt. Es ist also normal, dass sich die Temperaturen auf der Erde ändern und beachtlichen Schwankungen unterliegen https://youtu.be/wCnUUGilH5Y.

Wenn Meteorologen logen

Populisten, die tölpelgleich durch die Welt irrlichtern

Dann geht es weiter, Plöger propagiert eine Überlegenheit westlicher Wissenschaft. Seinen Vorschlag Kritiker zu ignorieren und wenn es Politiker sind, diese nicht zu wählen widerspricht jeglicher wissenschaftlichen Betrachtung. Er blendet völlig aus, dass Wissenschaft vom Disput, von These und Gegenthese lebt, bis der Beweis erbracht ist. Er hingegen bezeichnet Kritiker als „Populisten, die tölpelgleich durch die Welt irrlichtern.“ (vgl. Seite 16)
Auch der konstruierte Gegensatz zwischen Alt und Jung stimmt nicht. Er propagiert einen Generationenpakt, der darauf beruht, dass die Alten ihr Umwelt schädliches Verhalten ändern sollen, so wie es die Jüngeren fordern und dafür Wohlverhalten der Jüngeren in der Corona Krise erhalten sollen.

Es ist aber nachgewiesen, dass die Älteren umweltbewusster handeln, als die unter 30 Jährigen. Die Recherche ist also auch hier ungenau https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/umwelt-juengere-weniger-bereit-ruecksicht-aufs-klima-zu-nehmen-17055238.html. Die Frage, ob Klima oder Wetter beantwortet Plöger mit der Sicht auf die Jahre 2017 bis 2020 und zieht den unzulässigen Schluss, dass dies der Kategorie Klima zuzuordnen sei. (vgl. Seite 19 bis 21)

Hierzu stellt selbst der Weltklimarat fest: “Klima im engeren Sinne wird gewöhnlich als das „Durchschnittswetter“ oder genauer, als die statistische Beschreibung in Bezug auf den Mittelwert und die Variabilität relevanter Größen, über einen Zeitraum von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen von Jahren, definiert. Die klassische Periode beträgt 30 Jahre, wie von der World Meteorological Organization (WMO) definiert. Diese Größen sind meistens Oberflächenvariablen wie Temperatur, Niederschlag und Wind. Klima im weiteren Sinne ist der Zustand des Klimasystems, einschließlich einer statistischen Beschreibung.

Es ist unbestritten, dass es weltweit zu einem Anstieg der mittleren Temperaturen gekommen ist. Spielt also unser Klima doch verrückt? Fakt ist, Klimaveränderungen gab es schon immer auf der Erde. Das ist der Normalzustand, wie schon eben erklärt!

Wenn Meteorologen logen

Ozonloch, Sommerloch und anderer Kram

Auch der Weltklimarat (IPCC) erklärt diese Schwankungen wie folgt: „Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches System. Daher ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich“. (IPCC TAR WG1, Working Group I: The Scientific Basis).

Dennoch versuchen sogenannte Klimawissenschaftler oder Wetterfrösche, wie Plöger, sich Modellrechnungen zu bedienen, die das Klima vorhersagen (siehe Plögers Kurvenverlauf am Ende des Vorwortes). Er führt hier gleich 3 Modellrechnungen an. Modellrechnungen beruhen immer auf Annahmen. Die Aussagekraft ist deshalb äußerst fraglich, da man an den Parametern so lange drehen kann, bis ein vorher bestimmtes Ergebnis passt. Wenn sich aber das Klima chaotisch und nicht linear verhält, wie wollen wir es dann für eine Periode von mindestens 30 Jahren voraussagen? Plöger aber versucht das Klima bis 2100 vorherzusagen. Selbst das Wetter lässt sich mit hoher Sicherheit höchstens für 3 Tage vorhersagen. Das müsste ein Meteorologe, wie Plöger wissen. Klima lässt sich mit Genauigkeit nur vergangenheitsbezogen betrachten. Alle langfristigen Vorhersagen sind deshalb unseriös und mit dem Blick in die Glaskugel zu vergleichen.

Um dem Ganzen einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben, bemüht Plöger die Physik und unbewusst auch die Chemie, ohne diese zu nennen (vgl. Seite 24). Er vergleicht den Zusammenhang zwischen Chlor (eigentlich FCKW) und dem Ozonloch, mit dem CO2-Ausstoß und der globalen Erwärmung. Im Gegensatz zu FCKW kommt CO2 aber schon immer in unserer Atmosphäre vor. 0,04 Prozent CO2 sind in der Luft. Davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,04 Prozent also 0,0016 Prozent. Es geht also um 0,0016% CO2 am Anteil unserer Luft, für die der Mensch verantwortlich ist. Hauptbestandteile der Luft sind Stickstoff (78,08%) und Sauerstoff (20,95%). Beim CO2 reden wir also von einem Spurenstoff, in kaum messbarer Menge. Aus der Erdgeschichte, also Klima-historisch, sind sehr viel höhere Konzentrationen von CO2 bekannt. WiKi zeigt, dass wir gegenwärtig eigentlich eher eine geringe CO2 Konzentration in der Luft zu verzeichnen haben, verglichen mit der Erdgeschichte https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid_in_der_Erdgeschichte.

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Wenn sich angeblich 99% der Wissenschaftler einig sind

Auch ein Kollege Plögers, der MDR Wetterfrosch Thomas Globig widerspricht ihm, wenn es um CO2, als Ursache für den Klimawandel geht. Hier ist ein kurzes Video des MDR dazu, als man so etwas noch senden durfte https://youtu.be/GcbtzwLr7wo.

Schließlich gipfelt Plögers Aussage in der Feststellung, dass 99% der Wissenschaftler sich einig seien, „dass der Mensch erhebliche Auswirkungen auf das Klima-Geschehen hat …“ Diese oft zitierte Posse ist einfach ein Märchen, dass man gern erzählt. Zum anderen, sind es nicht 99%, sondern 97%. Sie sind das Ergebnis der Studie des Kognitionspsychologen John Cook von 2013. Die Studie verschleiert aber gezielt die tatsächliche Datenbasis und gibt eine irreführende Zusammenfassung der Ergebnisse.

Zunächst hat Cook, einfach die Enthaltungen in der Erhebung aus der Rechnung herausgenommen. Das waren in diesem Fall 67% der befragten Wissenschaftler. Durch diesen rechnerischen Taschenspielertrick bezogen sich die Ergebnisse nur noch auf ca. 33% der Gesamtstichprobenmenge. Und dann steht am Ende die Aussage, dass die überwältigende Mehrheit (97%) der Wissenschaftler einen menschgemachten Einfluss am Klima erkennt. Die Einzelheiten kann man u.a. hier nachlesen https://markus-fiedler.de/2020/01/02/die-97-einigkeit-unter-wissenschaftlern-die-es-nie-gegeben-hat/. Nehmen wir jetzt aber einfach mal an, es wären tatsächlich 97% aller Wissenschaftler darüber einig, so wirft dies die Frage auf, welchen Wert diese Einigkeit hätte.

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Wird der Vatikan die Klimaskeptiker rehabilitieren?

Wenn Meteorologen logenDie Erde ist eine Scheibe! Das glaubten noch viele Gelehrte im Mittelalter. Ja es gab auch damals Gelehrte, die glaubten, dass die Erde eine Kugel sei. Aber auch die waren sich meist sicher, dass dann die Erde der Mittelpunkt ist und sich alles um sie dreht. Erst Kopernikus erkannte, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Und selbst das war lange nicht die vorherrschende Meinung im Mittelalter. So wurde Galileo Galilei noch von der Inquisition gezwungen, der Theorie von Kopernikus abzuschwören und lebenslang der Aufsicht der Inquisition unterstellt. Erst 1992 wurde Galileo vom Vatikan rehabilitiert. Die Inquisition ist jetzt der Weltklimarat (IPCC), der moderne Ablassbrief heißt “CO2 Zertifikat” und Greta Thunberg ist die 1. Heilige, sonst hat sich nicht viel geändert. Es wird wohl wieder 400 Jahre dauern, bis die Klimakirche die Klimaskeptiker rehabilitiert.

Es ist sehr verwegen, sich darauf zu berufen, dass die meisten Wissenschaftler einer bestimmten Ansicht sind und dies zum Beweis der Richtigkeit zu erheben. Oft sind es einzelne, die eine Theorie in Frage stellen und sich dem Shitstorm einer breiten Öffentlichkeit aussetzen. Viele hält es sogar davon ab, diese abweichenden Erkenntnisse zu veröffentlichen, da es oft auch mit beruflichen Nachteilen einhergeht. Dabei liegt gerade in der Auseinandersetzung, im offenen Disput, das Potential für neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

Am Ende der Steinzeit

Wir sollten also tolerant sein und zulassen, dass Menschen auch zu anderen Schlüssen kommen können, als der Mainstream. Wissenschaftler, die anderer Meinung sind, werden auch oft verdächtigt, Geld von der Öl- oder Automobilindustrie zu erhalten. Selbst wenn es so ist, liegt es daran, dass öffentliche Fördergelder nur an Wissenschaftler vergeben werden, die der Politik förder- und dienlich sind. Das Ergebnis wird von der Politik vorgegeben und der Wissenschaftler hat dies mit einer Studie zu beweisen, dann gibt es Geld.

Der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Klaus beschäftigt sich in seinem Buch „Blauer Planet in grünen Fesseln“ https://www.zvab.com/9783900812157/Blauer-Planet-gr%C3%BCnen-Fesseln-bedroht-3900812152/plp, mit dem seitens der Politik gemachten Populismus der globalen Erwärmung und den angeblichen Ursachen. Er schreibt unter anderem: “Die Problematik der globalen Erwärmung ist nämlich mehr eine Angelegenheit der Gesellschaftswissenschaften als eine der Naturwissenschaften. … Statt um die Umwelt, sollten wir um die Freiheit ringen.”

Klaus stellt fest, dass die Steinzeit wohl nicht deswegen zu Ende ging, weil den damaligen Menschen die Steine ausgingen. Dazu gibt er die Antwort von P.H. Aaronson, “dass dies genau dann der Fall sein wird, wenn eine Technologie entwickelt sein wird, die weiß wie man damit umgehen kann.” Und fährt fort: “Der Vorrat an Ressourcen wächst mit unserem Vorrat an Wissen.” Eigentlich eine plausible, durch die reiche Jahrtausende lange Erfahrung der Menschen gestützte Erkenntnis, leider wird sie von viel zu wenigen verstanden. Angst und Panik erzeugen ist allemal ertragreicher, um alle Menschen dieser Welt, bevorzugt die Menschen des Westens, zu gängeln und einem neuen planwirtschaftlich gesteuerten CO2-Regime zu unterwerfen. Äußerst erschreckend.

Zum Glück gibt es ja jetzt einen Hitzeschutzplan des Bundesgesundheitsministers und jährlich einen Hitzeaktionstag. Dieser hat zum Ziel, Hitzeschutz in allen Lebensbereichen, aber auch in den Bundes- und Ländergesetzen zu verankern, um Deutschland in den nächsten Jahren hitzeresilient zu machen. Da bin ich aber froh, dass sich unser Gesundheitsminister, solche Sorgen um uns macht und ganz alleine dem Klimawandel trotzt. In diesem Jahr könnte es auch notwendig werden die Hitzeschutzräume zu beheizen. Aber selbst das muss bei den Schildbürgern keinen Widerspruch zum Klimawandel ergeben, dem statistisch gesehen die Richtung völlig egal ist.

Und wem das immer noch nicht reicht, der kann sich ja Sven Plögers Buch zulegen. Spätestens dann weiß er genau Bescheid, warum wir Milliarden gegen die „Globale Erderwärmung“ im Sand versenken. Allerdings wäre das Geld doch besser eingesetzt, würden wir es gegen die „Globale Verblödung“ verwenden.

Wenn Meteorologen logen

Wir werden die Entwicklung des Klimas nicht aufhalten, es sei denn, wir können den Lauf der Zeit anhalten, aber dann sind wir wohl Gott höchst persönlich. Für alle, die dennoch Angst vor der globalen Erwärmung haben, hier ein Trostpflaster. Es gibt Forscher, die ab 2030 eine deutliche Abkühlung der Erde prognostizieren (z.B. Valentina Zharkova, Northumbria Universität in Newcastle). Natürlich ist die Prognose genauso sicher, wie die der drastischen Erderwärmung. Hier zum nachlesen: 60 Prozent weniger Sonne | Mini-Eiszeit ab 2030 vorhergesagt … https://www.n-tv.de/wissen/Mini-Eiszeit-ab-2030-vorhergesagt-article15515231.html

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Über Pandora 53 Artikel
Ihr müsst schon entschuldigen, wenn ich hier manchmal Dinge schreibe, die nicht dem Mainstream entsprechen. Aber ich kann es erklären, denn ich hatte eine schwere Kindheit und damit kann man ja bekanntlich alles entschuldigen. Ich musste noch erleben, wie der Kohlefahrer einen Berg voll Braunkohlebriketts vor dem Haus ablud und mein Vater diesen Berg in den Keller schaufelte. Anschließend sah er genauso dreckig aus, wie der Kohlefahrer selbst. Dass mein Vater seinerzeit nicht an einer Staublunge gestorben ist, bleibt mir ein Geheimnis. Unser Kachelofen im Wohnzimmer und der Kanonenofen in meinem Kinderzimmer versprühten im Winter wohlige Wärme, auf Kosten der dreckigen Braunkohle und den ungefilterten Ruß Abgasen, die jedes Haus in den Himmel stieß und war es nicht Kohle, so war es zumindest Heizöl, was auch nicht besser war. Apropos Schlote, die Industrieschornsteine ragten empor und stießen ihren Dreck noch ganz ohne Entschwefelungsanlagen in die Atmosphäre. Das war nicht nur der Dreck der Kohle, nein auch giftige Dämpfe der Chemieindustrie. Alle anderen Abfälle wurden einfach in die Flüsse geleitet oder auf ungeschützten Deponien entsorgt. Auch die gute alte Dampflock verrichtete noch zuverlässig ihr Werk und brachte uns von A nach B. Wie idyllisch ist es doch gewesen, wenn die Dampflock schnaufend durch die grüne Landschaft dampfte und ihr lautes Signal ertönte. Unsere Autos brauchten noch keinen Katalysator oder Partikelfilter und verbrauchten auch mehr Benzin und Diesel, als heute. Ja es gab sogar noch 2-Taktmotoren, die mit einem Benzin-/Ölgemisch betrieben worden. Da konnte man wenigstens noch sehen, was hinten raus kam. Wir hatten übrigens auch noch keine biologisch erzeugten Lebensmittel und mussten Obst und Gemüse essen, dass vorher mit Pestiziden behandelt wurde. Wie ich das alles überlebt habe? Das grenzt schon an ein Wunder. Also habt Verständnis für mich, denn ich hatte wahrlich eine schwere Kindheit.

180 Kommentare

  1. Das neutrale/unpolitische Klima wurde benutzt/missbraucht um die exorbitant politische Umweltzerstörung des Materialismus/ Kapitalismus/Sozialismus zu beheben, weil kein erdenwurm bereit ist auf seine statussymbole/Auto usw. zu verzichten,d.h. der Versuch, die Lebensgrundlagen der Erdenwürmer über die klimarettung zu erhalten, ist nach hinten los gegangen, siehe abwahl der SPD/Grünen, trotzdem bleibt das Grundproblem der umweltvergiftung durch das weltweite profitsystem bestehen und selbst ein Präsident mit der höchsten medizinischen Versorgung erleidet stellvertretend die unnatürliche altersdemenz/gehirnvergiftung—-soviel zum modernen Lebenssinn/-ziel der Erdenwürmer, besonders dumm/ignorant

  2. Im Text steht:
    würden wir es die „Globale Verblödung“ verwenden.
    Heißen muss es wohl:
    würden wir es – gegen – die „Globale Verblödung“ verwenden.
    Guter Artikel.

  3. Nun das wir in Klimahysterie gehalten werden und es genug willige Lügner gibt, die für ein gutes Honorar (oder einfach nur zur Selbstbetätigung) diesen Schwachsinn unters Volk bringen, ist nicht neu.
    Aber jeder kann sich im Netz über neueste Forschungsergebnisse z.B aus Bohrkernen oder der Untersuchung von Ablagerungen und Fossilien informieren. Und die sprechen nun mal eine andere Sprache. Wir gehen eher auf eine neue Kaltzeit zu.
    Es schwirren dazu auch die krudesten Theorien durch’s Netz.
    So konnte man auf Telegram in einem Kommenden lesen, das die „Eliten“ genau wissen das eine neue Eiszeit kommt und man uns deshalb unnütze Technologien wie Wärmepumpen Solarparks oder Windräder bauen lassen um ihren Schrott loszuwerden.
    Ähnlch wie man es in der Ukraine mit Kriegsmaterial macht. Außerdem hat man jetzt schon die Energiepreise so erhöht, das man im Fall einer Eiszeit ordentliche kassieren kann. Das dabei u.U tausende Menschen umkommen ist einkalkuliert…..
    Nun man kann über solche Theorien gewiss diskutieren. Aber es zeigt doch, wie man es schafft, das Volk zu verdummen.
    Das der Mensch am Klimawandel mit beteiligt ist, ist unbestritten. So wurde z.B in den letzen 1000 Jahren 90 % der Waldfläche in Zentraleuropa vernichtet. Auch die Emissionen im Zuge der „industriellen Revolution“ dürften nicht ohne Auswirkung aus’s Klima geblieben sein. Nur in wie weit kann (oder will) keiner sagen.
    Aber die Natur denkt in Jahrhunderten und nicht in Monaten. Außerdem dürfte der Mensch mit seinen Wetterspielereien wie Chemtrails oder Haarp mehr Schaden angerichtet haben als jede Emission.
    Einige Menschen sind so vermessen, zu denken sie könnten die Natur beherrschen. Dabei ist man erst ganz am Anfang zu die Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten begreifen wie Wetter funktioniert. Bisher scheint man nur gelernt zu haben, wie man es manipulieren kann ohne sich über die Folgen klar zu sein.
    Wie ein Kochlehrling der bei einem Rezept nur die Zutatenliste liest und dann drauf loskocht. Da kann nix rauskommen. Außer er hat es gelernt. Und da sind unsere Experten noch schlimmer : sie haben kochen gelernt und versauen mit Absicht das Gericht weil es gerade In ist….

  4. ZDF im Jahresrückblick 1994 (Album 1994: Bilder eines Jahres), Minute 3:
    „Ernstzunehmende Wissenschaftler sehen eine neue Eiszeit kommen.“
    Nicht erst heute, sondern schon damals gab es nicht ernstzunehmende Wissenschaftler.

    • Dummheit stirbt einfach nicht aus!
      Ich kenne jemand mit Abitur, der der felsenfesten Überzeugung ist, daß es Timbuktu nicht gibt.

      • Nun das ist weniger Dummheit als vielmehr gezielte Verdummung. Und das ist im so verseflicher. Wer wider besseren Wissens solche Lügen verbreitet in Panik zu schüren ist so ziemlich das Letzte.

  5. Hier ist mal eine Chronologie der Verarschung, die immer wieder neu aufgelegt wird und es fällt keinem auf:
    1966: Oil Gone in Ten Years
    1967: Dire Famine Forecast By 1975
    1968: Overpopulation Will Spread Worldwide
    1969: Everyone Will Disappear In a Cloud Of Blue Steam By 1989
    1970: World Will Use Up All its Natural Resources by 2000
    1970: Urban Citizens Will Require Gas Masks by 1985
    1970: Nitrogen buildup Will Make All Land Unusable
    1970: Decaying Pollution Will Kill all the Fish
    1970s: Killer Bees!
    1970: Ice Age By 2000
    1970: America Subject to Water Rationing by 1974 and Food Rationing By 1980
    1971: New Ice Age Coming By 2020 or 2030
    1972: New Ice Age By 2070
    1972: Oil Depleted in 20 Years
    1974: Space Satellites Show New Ice Age Coming Fast
    1974: Another Ice Age?
    1974: Ozone Depletion a ‘Great Peril to Life
    1976: Scientific Consensus Planet Cooling, Famines imminent
    1977: Department of Energy Says Oil will Peak in 90s
    1978: No End in Sight to 30-Year Cooling Trend
    1980: Acid Rain Kills Life In Lakes
    1980: Peak Oil In 2000
    1988: Regional Droughts (that never happened) in 1990s
    1988: Temperatures in DC Will Hit Record Highs
    1988: Maldive Islands will Be Underwater by 2018 (they’re not)
    1989: Rising Sea Levels will Obliterate Nations if Nothing Done by 2000
    1989: New York City’s West Side Highway Underwater by 2019 (it’s not)
    1996: Peak Oil in 2020
    2000: Children Won’t Know what Snow Is
    2002: Famine In 10 Years If We Don’t Give Up Eating Fish, Meat, and Dairy
    2002: Peak Oil in 2010
    2004: Britain will Be Siberia by 2024
    2005: Manhattan Underwater by 2015
    2006: Super Hurricanes!
    2008: Arctic will Be Ice Free by 2018
    2008: Climate Genius Al Gore Predicts Ice-Free Arctic by 2013
    2009: Climate Genius Prince Charles Says we Have 96 Months to Save World
    2009: UK Prime Minister Says 50 Days to ‘Save The Planet From Catastrophe’
    2009: Climate Genius Al Gore Moves 2013 Prediction of Ice-Free Arctic to 2014
    2013: Arctic Ice-Free by 2015
    2014: Only 500 Days Before ‘Climate Chaos
    2019: Hey Greta, we need you to convince them it’s really going to happen this time
    Thanks -Dan Asmussen
    Es ist eine Endlosschleife, die immer funktioniert und Menschen hirnlos vor Angst werden lässt.

    • @Charly1 Wohl alles richtig — ähh: alles falsch, wollte ich doch sagen. Also, nochmal jetzt, jetzt aber ganz richtig! Ganz richtig müßte es wohl so heißen: Ja, richtig, alle diese Vorhersagen waren ganz falsch, richtig falsch.

      Aber eines ist jedenfalls wahr. Solche richtig falschen Vorhersagen können nur in hirnlos machende Angst versetzen, wenn es vorher schon weg war! Das Hirn, meine ich.

      Frage: Wie aber kann das Hirn schon vorher weggewesen sein, also vor(!) der großen Angstmache!?

      Achtung, die Antwort ist so wahr, daß es schon garnicht mehr schon ist. Sie lautet richtig:

      Die Staatsschule (siehe: l’ensaignement; dt. Übersetzung auf linkezeitung.de)

      • Es gab eine Zeit, als es in der Bildung nur um Lesen, Schreiben und Rechnen ging, nicht um Rassenhetze, Social Engineering, sexuelle Pflege und globale marxistische Indoktrination… Abiturienten hervorbringen, die nicht lesen, schreiben, einfache Mathematik machen oder nicht einmal wissen, welches Geschlecht sie haben.

        • @Charly1 — Genau darum geht es in jenem frz. Buch über die Entstehungsgeschichte der staatlichen Grundschule und ihres pädagogischen Arrangements, nämlich um politisch GEWOLLTE organisierte Massenverblödung; «l’ensaignement» ist ein Spottwort, welches die zwei Wörter Unterricht und Aderlaß vereint.

          Wenn auch mit glanzvoller Leichtigkeit geschrieben, so doch härtester Tobak. Wer l’ensaignement gelesen hat, wird seine Kinder auf keine Schule mehr schicken mögen. Sie lernen dort auch und sogar vielleicht Lesen, Schreiben und Rechnen. Dies aber um den Preis des Verlustes ihres Forscherdrangs bzw. ihrer Selbstachtung und ihres Selbstbehauptungswillens. Schule zieht denkunwillige und gefügige Untertanen heran. Ganz allein ihr pädagogisches Arrangement tut dies. Woran auch die allerbesten Intentionen des Lehrkörpers nichts ändern können!

          Nachdem ich jenes Buch vor einigen Jahren (ohne Auftrag) ins Deutsche übersetzt hatte, fand ich zunächst niemanden, der es publizieren wollte; obgleich meine Übersetzung abgesegnet worden ist von der Autorin.

          Anne Querrien zählt zur bürgerlichen Linken, sie ist weder Realsozialistin, Marxistin, Maoistin, Sozi oder Klimagrüne. Welche aus meiner Perspektive allesamt (mindestens heimliche) Faschisten sind. Da aber bestens kundig in Marx/Engelscher politischer Ökonomie, bin ich bei restintelligenten Linksradikalen immerhin gelitten, und so kam meine Übersetzung schließlich bei linkezeitung.de zur Publikation. Und das, obwohl die ganze verdammte staatslinke bzw. faschistische Mischpoke ganz verdammt schlecht wegkommt in Anne Querriens Buch.

          Was ich eigentlich nur sagen wollte: Lesen auf eigene Gefahr! Aber um so dringender empfohlen.

  6. Alleine schon die Wortschöpfung::“Klimaschutz“ ist an Absurdität kaum noch zu toppen!! Niemand von Uns ist in der Lage das Klima zu „schützen“!Denn das Klima schützt Uns! Dieser Blödsinn wird wie ein Mantra unter die Bevölkerung gemischt.genau wie Corona Hysterie der Probelauf für alle weiteren Absurditäten! Die Meisten kennen ja noch nicht einmal den Unterschied zwischen Wetter und Klima! Geschweige denn, wie in den geschlossenen Kreislauf dieser Welt das Klima,das das Wetter macht wirklich funktioniert! Alleine schon die unglaublichen Klimatischen
    Veränderungen der letzten 2000Jahre weisen darauf hin, das, Das was Heute passiert,es in heftigster Form schon vor ein Paar Jahrhunderten gab! Nur damals hat es noch keinen Plöger, keine
    Thunfisch Gretel, keine „Experten“ oder Leute mit Pattex an den Pfoten gegeben!!

  7. Nun, ihr bezahlten kapitalismusretter,das lachen wird euch noch vergehen wenn ihr nicht erst mit 81 so wie Biden vergesst wer ihr seid sondern schon mit Beginn der Rente so einkackert wie als Baby

    • @Cource — Ja, nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig, solange niemand von Geo-Engineering redet, vom Wasser/Kohlenstoff – Kreislauf (siehe Enkidu Gilgamesh), vom Regenmachen für die Ölförderung in Trockengebieten. Denn Achtung, nur die ersten 10 Prozent einer Öl- oder Gaslagerstätte sprudeln, ohne daß sauberes(!) Wasser nachgepreßt wird. (Mithilfe von Regenmachen wurde aus dem Ölimporteur USA in den vergangenen Jahrzehnten der weltgrößte Produzent und Exporteur von Öl.)

      Ist seit Jahrzehnten menschengemacht das Wetter, aber hat nichts zu tun mit CO2 und Klima. Das ist Deckgeschichte für Geo-Engineering und liefert argumentativen Vorwand für Bevölkerungsreduzierung durch Massenverelendung.

      Einmal von vorn aufgezäumt, ist Kapitalismus im 18. Jhdt. eingeführt worden von Ostindischer Kompanie und Societas Jesu, nicht um Profit zu machen, sondern um die TECHNOLOGIEN für WELTHERRSCHAFT zu entwickeln, vor allem für totale Versklavung der Menschheit. Neben Waffentechnologien beruht die US-Militärdoktrin des Full Spectrum Dominance auf Technologien für das Engineering der Geo- und Biosphäre einschließlich des erdnahen Weltraums.

      Aber wer gern den Unsinn glauben möchte, den alle glauben, weil ihn alle glauben… . Naja, im nächsten Leben vielleicht.

  8. Neulich aufgeschnappt bei der psychologischen Beratungsstelle der Arbeitsagentur…

    — Schon von klein auf an fand ich die Welt ganz schrecklich und wollte am liebsten nicht mehr leben.
    — Nun, da gibt es nur eins für Sie, machen Sie Ihre Depressivität zum Beruf, werden Sie Klimawissenschaftler oder Virologe.

  9. Ja, Klimawandel gab es immer.
    Das CO2 ist nur ein Narrativ, auf dem eine globale Politik entworfen werden konnte.
    Mit welchem Ziel?
    Nichts Geringeres, um die Welt zu retten. Das ist nicht Materialismus, sondern erst mal Religion. Aber etwas essentieller Materialismus steckt schon drin, einmal die Macht der Ressourcenbesitzer Öl und Gas zu schwächen und zum anderen, um die sozialökonomische Emanzipation der Völker durch eine idealistisches Narrativ zu verhindern.

    Der Kapitalismus lebt von der kreativen Zerstörung und China hat mitgemacht, weil sie dadurch an Knowhow, an Geld (Dolar) und an Einfluss kam.

    China orientert sich langfristig auf einen starken Binnenmarkt, braucht aber den Weltmarkt, um ihren Einfluss zu stärken. Was wir in China sehen hat nur insoweit mit Kommunismus zu tun, dass Chian immer wieder experimentierfreudig war, aber eben auch ihre Viererbande wieder los werden konnte.

    Zwei Dinge dürften China von Europa unterscheiden.
    Kulturell entspricht der Daosismus inTeilen dem dialrketischen Denken, also auch der Gestaltung von langandauernden historischen Prozessen.

    Immerhin ist China mit Mao Tsetung aus einem armen Bauernland zu einem modernen Industriestaat geworden. Das war völlig unmarxistisch. Der Marxismus begann vielleicht im Begreifen, dass die materiell-technische Basis erst mal auf Weltniveaugebracht werden muss.

    Da ist der Vorteil des Zentralismus erkennbar und die politischen Nebenwirkungen wie das Sozialkreditsystem werden vo einer hinreichenden Mehrzahl akzeptiert, weil sich das Leben der Menschen verbesseet hat.

    Das Umweltschutz in smogbeasteten Städten ein wichtiges Thema ist, ist leicht nachzuvollziehen. China ist heute Weltmarktführer bei Elektromobilität und in allem, was Solarindustrie betrifft, so dass jetzt der Westen Schutzzölle erheben muss.

    Also das Mikrolkima wird auf jeden Fall von der heutigen menschlichen Gesellschaft beeinflusst, negativ wie eicht einzusehen ist. Nicht ohne Grund finden wir heute in den Millionenstädten Asiens begrünte Fassaden der Hochhäuser.

    Ichglaune mich zu erinern, dass in Singapur niemand eine Zigartettenkippe auf die Straße wirft, weil das hohe fianzielle Strafen nach sich zieht.

    Natürlich hat auch die Veränderung der Ladwirtschaft von den kleinen umhegten Feldern auf die Riesenflächen von Farmen oder eben neuen Landwirtschaftlichen Konzernen negative Wirkung auf Austrocknung und Winderosion.

    Natürlich haben Monokulturen, auch beim Wald und Ressourcenüberlastung Wirkungen auf das lokale Klima. Waldabholzung hat schon immer zu Klimaönderungen und Missernsten geführt.
    Kimaänderungen haben in Südamerika und auch am Missisippi schon früher zum Verschwinden ganzer Kulturen geführt. Sofern Waldabholzung nicht im Spiel war, hatte das mist eschlichem Einfluss nichts zu tun.

    Das CO2 ist aber das völlig falsche Narrativ, weil man sich mit den anderen Problemen der kapitalistischen Produktionsweise nicht beschäftigen muss.

    Auch nicht mit den Ursachen regionaler Überbevölkerung.

    Deshalb können die Grünen weiter Landvernichtung betreiben, immer mehr ungebildtet Menschen einladen, den Ressourcenverbrauch nach oben treiben zu Rohstoffen, die wir her nicht haben, wie Kupfer, Cobalt, Nickel. Natürlich lohnt sichdas für jene, die diese Geschäftsfelder betreiben. Mit Marxismus hat das alles nichts zu tun.
    Marx wollte die krisen überwinden und ein gesamtgesellschaftliches Denken anmahnen.
    Eine Planwirtschaft mit Dampfmachinen, Webereien, Stahl und Kohle auf natioaler Ebene war möglicherweise vorstellbar in Verbindung mit dem Wissen um die lokalen lndwirtschaftlichen Ressourcen.
    Also noch im 19. Jahrhundert hatten die Könige in ihren Schlössern für das Schlafzimmer einen Nachtstuhl.
    Da war viel Gold, Silber und gro0e Bilder, noch Vorderlader und Kanonen, Wild gab es genug für große Gelage , Wein und Bier auch.
    Die brauchten noch richtige Menschen, um Musik hören zu können.
    Aber Hochwasser gabes damals auch schon.
    Da haben wir schon viel getan, aber nicht genug.
    Und wenn wir amAusgang eine rEiszeit sind, ist es völlig natürlich, dass je mehr Eis an Gletschern abschmilzt, die Fläche des nackten Felses größer wird.
    Sobald keine Wolke am Himel ist, wird sich so der größte Teil des Sonnenlichts beiAuftreffen auf der Erde in Wärmeenergie verwadeln, als langwellige Strahlung.
    Logisch, dass jeder duunkle Fleck schon im Winter den Schnee abschmelzen lässt.

    Also, daüber müssen wir schon nachdenken, weil an unserern Flüssen unse Leben hängt.

    Und Wald ist natürlich ein Wasserspeicher, wenn der Boden nicht verdichtet wird und Wald reicht den Regen weiter ins Innere der Kontinente. Das hat der Pflöger gut erklärt, aber warum ist er zum Multiplikator einer fKlima-Religion geworden?

    Anerkennung von der politischen Kaste und den Hofschranzen in den Medien?

    Wer hat die Wissenschaftler korrupumpiert?

    Warum vergessen die Leute jene Gesetze der Physik, die mindestens schon in de rRealschule gelehrt wurden? Warum reihen sich die Lehrer (als Beamte) in einen unwissenschaftliche messianische Kirchenpredigt ein?

    Es muss tatsächlich auch materielle Gründe geben.

    Haben Sie schon mal einen Menschen ohne Körper gesehen, ohne Bedarf an Essen, Trinken, Kleidung und Wohnen?

    Haben Sie schon mal einen freien Menschen gesehen?

    Selbst diejenigen , die noch nackt durch den Wald laufen, bekommen große Augen, wenn sie ein scharfes Messer azs Stahl sehen und sind bereit, um in den Besiztz zu kommen zu töten.

    IM BR-Stammtisch heute Uschi Glass und Kevin Kühnert. Und Frau Glass berichtet von ihrem sozialen Engagement in der Speisung von Kindern an Schulen, dass das Kindergeld offensichtlich bei manchen Familien nicht bei den Kindern ankommt.

    In Berlin gäbe es zwei Schulen mit vorwiegend deutschen Kindern, wo weder Vater noch Mutter einer Arbeit nachgehen.
    Warum sie die Migranten weggelassen hat, das ist wohl die Schere im Kopf, wenn Len Pen in Frankreich einen Wahlerfolg realisieren kann.

    Und Kevin Kühnert meinte, man müsse die Löhne erhöhen.

    Wenn der Topf aber nr ein Loch hat, lieber Kevin, wenn die Gasleitung von „Freunden“ gsprengt wurde, wo soll da jener Energiefluss stattfiden, der für eine leisutngsfähige Witschaft notwendig ist?

    Wo soll das Geld herkommen, wenn die Geld-Ablussleitung an Politiker und Sozialklempner zu groß ist und nun auch noch der Traum vom Endsieg die Gehirne vernebelt?

    Nicht Angst, aber Respekt vor den Gefahren falscher Entscheidungen sollten unser Denken und Handeln bestimmen. Es gikt die richtigen Antworten zu finden.

    Die AfD hat auch eine Angst. Banker könnten überflüssig werden.
    Die Privaten Banken fürchten schon insgeheim durch eine moderne Zentralbank überflüssig zu werden.

    Warum nutzt die AfD aber nicht die Chance, den Euro abzuschaffen durch die Einführung einer digitalen DM, die erst ab einem Überschuss über 100000 eDM von einen Negativzins betroffen wäre?
    Damit hätte sie eine wichtige Gründungsaufgabe abschließen können und ene Voraussetzung für ein souveränes Deutschland geschaffen.

    Der AfD fehlt das Neue Denken. Dass wir Frieden brauchen und Energie ist zwar berechtigstes Denken auf der Grundlage aller historischen Erfahrungen, es ist auch richtig und wichtig, aber es reicht nicht aus.

    Dabei könnten wird das Problem der illegalen Migration sofort beenden mit der digitalen eDM, die es nur für Staatsbürger gibt, die auch ihren verfassungsmäßigen Pflichten nachkommen.
    Kinder werden nicht auf dem Feld geboren.

    Also warum bezihhen wir Mieten in die Sozialkosten ein?
    Ein Bürgergeld in Höhe von 300 eDM pro Kind, die auch nur für das Kind sinnvoll ausgegeben werden können, hötte sehr wahrscheinlich eine höhere Wirksamkeit für die Entwicklung des Kindes als 500 € mit galoppierender Schwindsucht.

    Und wenigsten ein Elternteil müsste als Vorbild für sein Kind agieren, weil es zum Wohlstand des Landes beiträgt und natürlich zu seinem eigenen Vorteil.

    Eine Wirtschaft ohne Profit und Zinseszins ist möglich.

    Bargeld schützt in einer digitalisierten Welt vor gar nichts, es verleitet aber zu schlechten Geschäftsmodellen. Als Schwundgeld ist es noch gefährlicher, denn es erzeugtauch noch eine falsche Illsusion von Freiheit, selbst bei Menschen, die sich zumindest eine spezielle faschliche Kompetenz erarbeitet haben.

    Aber ein einziger Fehler reicht aus, um etwas in sein gegenteil zu verwandeln.

    Also, um unsere Gletscher in Europa werden wir uns kümmern müssen, vielleicht mit einer neuen Flora auf dem nackten Fels, um unsere Landwirtschaft, unsere Städte, Täler, Bebauungspläne, Hochwasserschutz auch, keine Frage.

    Aber Dekarbonisierung geht am besten mit der Atomkraft, als Reaktor oder als Atombombe?
    Nee, das geht auch nicht, selbst in Tschernobyl rennen noch Wölfe herum.
    Dekarbonsierung würde verlangen, alles Leben zu liquideren und die Vulkane vestopfen zu müssen. Und dann würden immer noch in China unterirdische Kohleflöze brennen oder das Tor zur Hölle brennen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Krater_von_Derweze

    Übrigens richtig ist, dass der digitale Euro abgelehnt werden sollte und dass wir eine breite Diskussion nicht nur im Bundestag brauchen.

    Warum ist eine Limitierung auf 3000 eEuro bei der Zentralbank vorgesehen?
    Das ist doch ein Witz?
    Nicht, wenn man die Gesetze kennt, die diese Regierug längst beschlossen hat, nicht nur das Heizungsgesetz, sondern auch, dass der Staat Vermögen enteignen und einziehen kann, vom Lastenausgleich bis zu der Tatsache, dass Verluste, die die 100000€ aufdem Konto übersteigen, prinzipielle verloren sind.

    Die 3000 eEuro sind die 40 DM/Kopf bei der Einführung der DM, also der Entwertung der Reichsmark.

    Klar, die über 20 Billionen Schulden in Deutschland und natürlich auch anderswo müssen irgendwie weg. Das Kann man aber intelligenter machen und vorallen jene heranziehen, die diese Schulden verursacht haben und davon profitiert haben.

    Dass de Konzepte der westlichen Thinktanks nicht funktionieren, sehe wir an der Fehl- Prognose von UvdL zum Ukraine-Krieg.

    Die EU war sich sicher, gemeinsamm ode besser im Auftrag der USA die russische Volkswirtschaft zerstören zu können.

    In Russland steigen Produktion und Einkommen trotz der Kriegslasten, die auch sehr hoch sein dürften.

    Und natürlich erzeugen Panzer und Flugzeuge, Raketen und vermodernde Leichen eine Menge CO2 und ein einziger Unterwasservulkan, sorgt noch heute für feuchtes und kühles Sommerklima in Mitteleuropa. Heute 10:00 Uhr, 15 ° C Lufttemperatur und weiter ein etwas bedeckter Himmel.
    Keiner von den Wetterfröschen hatte ein Ahnung, die das viele Wasser wirken würde und wie lange es in der Atmospäre bleiben wird.
    Inzwischen gibt es Prognosen, dass die Winter bis 2030 wieder kälter werden könnten.

    Also ich weiß es auch nicht, aber wenn dann der Strom in Deutschland ausfällt, dann wird wohl mancher Grünling grün im Gesicht werden wegen der Angst vor dem Mobb.

    Die Bauern rechnen dieser Tage mit einer guten Getreideernte, aber auch mit Totalverlust in den Überschwemmungsgebieten.
    Hochwasserschutz bleibt notwendig und wir sollten die Fehler der Vergangenheit nicht verfestigen. Das hat mit CO2 nichts zu tun, aber mit zu viel Alkohol im Ministerium für Katastrophenschutz, könnte ich annehmen.

    Ja, auch unser Wald braucht Schutz und Erneuerung.
    Das geht aber gar nicht mit Windrädern, die zerstören Natur und verschlechtern das lokale Mikroklima. Und dieses Mikroklima betrifft vorallem die Räume, in denen Menschen leben.

    Ja, vor etlichen Jahren im August in Regensburg flüchtete ich nach dem Mittag im schattigen Biergarten in die Mauern des Domes. Da war es tatsächlich schön kühl.
    Bei der Heimfahrt war die Blinkerelektronik der BMW der K-Serie ausgefallen bei immer noch 33°C am Nachmittag in der Stadt.
    Da half dann nur das alte Handzeichen, um den anderen zu zeigen, wo man eigentich hin wollte.
    Nun ein Fehler des Herstellers des Schalters. Die Entwicklungsarbeit müssen ja heute die Lieferanten machen und die werden oft schlecht dafür bezahlt.

    Deutschland könnte weit besser da stehen, könnten die Konzerne nicht so viele limitierende Vorgaben machen.

    Schnell und billig führt nicht zur Qualitätsarbeit.
    Kriegswirtschaft aber führt in den Untergang.

    Und die Straßen die durch Wälder führen, waren damals natürlich auch schon kühler als in der Stadt. Da funktionierte die Elektronik im Schalter auch halbwegs wieder.
    Die Reparatur oder besser der Teiletausch war ein Garantiefall.

    Über 100000 € gibt es keine Garantie in Deutschland, jedenfalls nicht bei den Banken.
    Also, ich kann es im Kopf auch nicht rechnen, aber die sind bei 5% Inflation nach 10 Jahren nur noch 59873,69 € wert ,-)

  10. Aus mir nicht ersichtichen Grund konnte ich meine Fehlerkorrektur nicht erfolgreich abschließen. Ich bitte also um Nachsicht bezüglich der Tippfehler und formalen Schwächen.
    Ich wollte manches noch genauer beschreiben.

    Ich wollte auch die Frage stellen, warum China die Schreckenszeit der Kulturrevolution überwinden konnte, aber die Grünen im Bündnis mit den anderen Volksverrätern glaubten mit so einer Art Kulturrevolution erfolgreich sein zu können.

    Ich denke, immer mehr Menschen folgen dieser Ideologie nicht mehr, aber die Kriegspropaganda ist noch immer vorhanden.

    Deutschland neue Impulse geben, ganz einfach, Selensky als Betrüger und Handlanger des Ausverkaufs seines Landes vor der Welt öffentlich machen und die Ukrainer das Urteil sprechen lassen.

    Die Seidenstraße in der Unabhängigkeit des eigenen Landes gemeinsam mit Russland und allen friedliebenden Ländern auszugestalten, das wäre eine erfolgversprechende Strategie.
    Mit der Souveränität der eigenen Währung und der Entwicklung der eigenen Fähigkeiten ist eine gute Zukunft möglich, aber nicht mit Realitätsverweigerern.

    Was mich immer wieder überrascht, sie kennen die Fakten, aber verweigern sich der offiziellen Anerkennung dieser Fakten.

    Weil ihr jeweiliges politisches Narrativ zusammenbrechen würde?

    Der Staat ist immer das Herrschaftsinstrument der jeweils herrschenden Klasse.

    Das führt zu dem Spagat der SPD, zum Schein den Profit gerechter verteilen zu wollen und andererseits die Profiteure bei der Stange halten zu müssen.

    Mit der Umverteilung von Profit entstehen aber keine eigenverantwortlich denkenden emanzipierten Bürger, die fähig sind, selbst Verantwortung zu übernehmen und am Ende führt der Tunnelblick, der diesem Dilemma antspringt zum vollständigen Organisationsversagen.

    Naja, und da ist noch immer die Vorstellung in großen Teilen der Eliten, man könne die Probleme mit Gelddrucken lösen.

    Die massgeblichen Leute bei den Technokraten des Geldwesens in der EU haben zumindest eine andere Strategie entwickelt, weniger aus theoretischem Verständnis, als aus der Erfahrung dass mit QE zwar Zeit gekauft aber die Probleme nicht gelöst werden konnten.
    Im Gegenteil, es fand eine gewaltige Fehlallokation von Kapital statt.

    In den USA wurde sogar das Helikoptergeld ausprobiert. Die Schecks von der Regierung.
    Jetzt kehrt man dort zu der vermeintlich bewährten Strategie zurück, erobere und lass Deine Vasallen bezahlen. Biden muss gehalten werden, weil andere nicht so bekannt sind.
    Biden muss nicht selber denken. Er muss nur die Botschaften verkaufen können in einem Pathos, der die Amerikaner glauben lässt, sie wären die Allergrößten und Allerbesten all over the World.

    • @Politikus — Was Marxisten immer nicht verstehen, sind Kapitalismus und (realer) Sozialismus BEIDES Erfindungen der Globalistischen Internationale. Begann vor gut 250 Jahren unter der Schirmherrschaft der Ostindischen Kompanie und der Societas Jesu. Ja, die auch. Und die ganz besonders, standen Jesuiten doch als stille Lenker hinter der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika! Die sind ein Jesuiten-Baby, sind jesuits‘ own country (Rulers of Evil, Frederick Tupper Saussy). Mit Kleinigkeiten geben die sich nicht ab.

      In hoc signo vinces! Siegen unter dem Zeichen des Herrn, aber unter dem eines bocksfüßigen und gehörnten! Welcher herrschet über einen Sklavenplaneten. Jawoll, ge-nauuu: Rumpelkläuschen, Transformation, Great Reset.

      Hatte bis heute nun satte 250 Jahre Vorlauf jenes Projekt. Denn für den realen Weltsozialismus, für den voll durchtotalisierten Sklavenplaneten, braucht es geeignete Technologien. Welche es auf Befehl nicht gibt. Verdammt, dazu braucht es Kreativität, und die setzt bürgerliche Freiheiten voraus. Wie ärgerlich, saurer Apfel, aber nicht zu ändern! Denn geht nicht ohne KREATIVE Bürger, nicht ohne FREIE Unternehmer, nicht ohne industriellen Kapitalismus.

      Zu dessen Erschaffung konstituierte sich in der zweiten Hälfte des 18. Jhdts. eine kleine aber feine Projektgruppe in Birmingham/England. Bekannt wurde diese als Lunar Society. Mehr zu jener Gesellschaft siehe bei Wikipedia sowie in Video von Frank Stoner.

      Naja, und jetzt, nach mehr als zweieinhalb Jahrhunderten, sind die ersehnten Technologien für den Sklavenplaneten alle fertig entwickelt und werden derzeit zum Einsatz gebracht…

      Was aber nun Marx/Engels betrifft, scheinen die von alldem nichts geahnt zu haben. Immerhin haben diese beiden exzellenten politischen Ökonomen nachgewiesen, daß er von vornherein nicht funktionieren kann auf Dauer, unser so inniglich geliebter Kapitalismus — siehe den die Gewinne, und mithin die Geld- und Kapitalmärkte, unermüdlich immer weiter ruinierenden PRODUKTIVITÄTSZUWACHS. (Dummköpfe reden hier aber nicht etwa von Kollaps — huch, was für ein häßliches Wort auch! Nein, sag‘ es lieber mit Liebe, sag‘ einfach „kreative Zerstörung“. Klingt doch viel netter, nicht!?)

      Aber um ehrlich zu sein: Sozialismus, ob real oder schöner, funktioniert auch nicht. Sozialismus ist ja die Scheiße, der Sklavereischeiß.

      Ja, alles doof irgendwie. Aber ich kann auch nichts dafür. Es sei denn, man liest Rudolf Steiner. Der sieht das ein wenig anders mit dem Dafürkönnen. Sehr anders.

      • Die Frage bleibt halt, was nach dem Kapitalismus kommen soll.

        Der Weltuntergang sollte schon mal an einem 30. Mai stattfinden.

        Vor 2000 Jahren glaubte man,das letzte Gericht steht vor der Tür.

        Ich kann mir nicht vorstellen, dass Marx und Engels sich Computer, Internet und Roboter vorstellen konnten.

        Nun im Mittelalter gab es schon mal die Idee von einem Golem und mit Fritz Lang kamen wohl die ersten Ideen von Robotern auf, rein als Fiktion.

        Tesla war ein gebildeter Mann, aber elektromagnetische Wellen zur Informationsübertragung, das schaffte er nicht.

        Sein Turm wurde verschrottet.

        Der Kapitalismus hat aber gelernt, scheinbar das Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate zu umgehen. Ohne Fiatgeld und Geldfetischismus wäre der Betrug der Banken nicht möglich gewesen. Der Preis waren wachsende Schulden und wenn die nicht bei den armen Ländern mehr abgeladen werden können, sind erst mal die Vasallenstaaten dran. Irgendwann werden auch die Vasallen überflüssig und das gibt mir ein Stück Hoffnung, das die selber merken, dass auch sie zur Schlachtbank geführt werden.

        Sie wissen, wie mit Hebelung die Profitrate künstlich erhöht werden kann.

        Da wird Eigenkapital durch Fremdkapital ersetzt.
        Das geht natürlich am besten mit einem Nullzins.

        Wenn aber Fremdkapital keinen positiven Zins mehr erhalten soll, dann kann man dem Eigenkapital auch einen Nullzins verpassen.

        Das ist eine Tendenz, die dazu führt, dass wir als Kunden und Investoren nur noch Dinge herstellen, die wir auch brauchen und wir können Inflation verhindern.

        Wir haben haben in der Regierung keine Linken sondern Faschisten, das hat sogar R.D. Precht erkannt.

        In der DDR wäre niemand der Klimareligion gefolgt.
        Da haben nicht mal alle Parteimitlieder die Propaganda geglaubt.

        Und trotz Stasi gab es selbst in den Zügen der Reichsbahn mehr „Betriebsgeheimnisverrat“ als anders.

        Das große Schweigen über die Missstände in den Unternehmen war die größte Umstellung für mich nach der Auswanderung in die Bonner Republik.

        Die Geschäftsführer brauchten auch keine Stasi, die hatten ihre Zuträger.

        Ein Gewerkschafter hat mir diese Erfahrungen aus anderen Unternehmen bestätigt.

        Ja, wir wussten, dass wir ein besetztes Land waren, aber die Nationalhymne der DDR handelte noch von Deutschland, einig Vaterland.

        Die Spaltung begann mit der Einführung der DM und einen Lastenausgleich.

        Mit der DM wurden die geködert, die nicht beurteilen konnten, welche Folgen das haben wird.

        Immer wenn Länder gehofft haben vom Geld der anderen gerettet zu werden, hat das zum Verlust der Souveränität geführt.

        Heute will nicht mal die AfD oder Le PEN aus dem Euro raus.

        Allerdings haben die Technokraten sehr wohl erkannt, wie sie ihre Herrschaft sichern können.

        Dann sollten wir aber lernen das Schwert der Transparenz selbst führen zu können.

        Das verstehe ich unter Emanzipation.

        Dabei interessierst mich nicht, ob das britische Emipire in Indien oder schon die ursprüngliche Akkumulation den industriellen Kapitalismus hervorgebracht haben.

        Die künftigen Perspektiven sind erkennbar, aber ich habe mehr Vertrauen in Menschen, die nützliche Arbeit leisten können als in Priester und Sektenführer.

        • Politikus stellt die Frage aller Fragen. Und er tut dies allen Ernstes. Indem er feststellt:

          „Die Frage bleibt halt, was nach dem Kapitalismus kommen soll.“

          Ja, der Mann hat Humor. Ein jeder hat das Recht, Humor zu haben. Aber vielleicht kennt er die Antwort ja wirklich nicht.

          Kommt vielleicht als Abiturfrage. Darum jetzt gut aufgepaßt, Politikus, die Antwort auf Ihre Frage aller Fragen lautet:

          Nach dem Kapitalismus kommt selbstverständlich der Sozialismus. Und zwar der Sozialismus der globalen Elite der Superreichen, der Sozialismus von Rumpelkläuschen & Co., der Sozialismus des WEF und seiner politischen Handlanger, sprich: Es kommt die ganze große globale klimafaschistische TRANSFORMATION. — Das geht so: Nichts mehr besitzen und glücklich sein. Froh sein, daß man froh sein darf!

          ••• Enteignung aller, die nicht zu den Superreichen zählen
          ••• Schaffung totaler Abhängigkeit eines jeden einzelnen durch Bargeldabschaffung und Einführung programmierbaren digitalen Zentralbankgeldes
          ••• Massenverarmung, Massenverelendung, Massensterben durch absichtlich herbeigeführte schlechte Ernährung und zusammenbrechende medizin. Versorgung
          ••• Konzentration der Überlebenden in Arbeitslagern vom Typ „Smart City“

          Das war’s schon, Politikus, genau das kommt nach dem Kapitalismus. Kein Hexenwerk. Sondern Teufelswerk.

          • Also, wenn wir wissen, was geplant ist, warum drehen wir den Spieß nicht um?

            Woraus schöpfen diese Narren ihre Macht?

            Wenn wir bestimmen, wie das Geld zu programmieren ist, ändert sich die Situation.

            Ich habe vor 15 Jahren schon gesagt, die Werkzeuge meines Modells muss das alte System selbst schaffen. Natürlich war mir bekannt, wie dumm die Menschen sind und sich in einer Illusion vom Bargeld befinden.

            Deshalb habe ich all die Jahre im Geiste stets gefragt, wie die Menschen sich in meinem Modell verhalten würden bei den heutigen Problemen.

            Und immer kam ein besseres Ergebnis heraus.

            Es gibt lediglich noch zu viele, die vom alten System profitieren, aber genau das wird nicht mehr lange der Fall sein.

            Die Berufsbilder werden sich dramatisch verändern.
            In den mittleren Hierarchien der Unternehmen hat das längst begonnen.
            Noch halten sich Seeleute für unersetzlich.
            Noch haben wir Lokführer auf den Lokomotiven.
            Die könnten wir längst abschaffen und trotzdem noch als Mensch in Abläufe eingreifen.
            Fernkraftfahrer, ich denke in 20 jahren gibt es die nicht mehr, heute fehlen diese Leute noch.

            Nachrichtensprecher. Schon heute kann Dir der PC Texte vorlesen.

            Mitarbeiter von Politikern. Wozu braucht man Politiker, wenn sich der Bürger erforderliche Informationen selber beschaffen und auch evaluieren kann?

            Klar können wir mal auf einen Fake hereinfallen, aber doch nicht auf Dauer.
            Nur wenn wir schon seit Jahren in einer falschen Vorstellung konditioniert wurden.

            Jemand, der praktische Probleme lösen muss, der wird nicht so einer Konditinierung anheimfallen weil er es besser weiß und je mehr Leute diese Konditionierung aus eigener Erfahrung überwinden können, um so besser wird es uns gelingen, diese Parasiten los zu werden.

            Nicht als Menschen, als Person, sondern ihre Rolle gilt es obsolet werden zu lassen.

            Nicht Zerstörung ist die postkapitalistische Methode, sondern das Nutzlose und Widersinnige einfach verschwinden zu lassen.

            Wie das geht, habe ich beim Zinseszins nachvollziehbar erklärt.

            Ja, das alles, was wir hier diskutieren, wollen die heutigen Politiker nicht, wir machen es trotzdem und haben längst erkannt, dass die Faktenchecker von der Regierung bezahlt werden und verachten diese Vasallen.

            Wir sollten erkennen, dass die Dystopie nicht funktionoeren wird.
            Da helfen auch Roboter nicht, denn die raparieren sich noch nicht selbst.

            Aber ein echtes Problem ist de Überbevölkerung in Teilen der Welt.

            Gerade gefunden:

            „Wissenschaftsrat empfiehlt dringende Transformation der Agrarsysteme: Milliarden Hungernde und Übergewichtige“

            Der Befund ist erst mal sicher richtig.

            Aber gerade mein Modell ermöglicht eine sinnvolle Steuerung der Reproduktion, also auch die der Gattung Mensch.
            Stabile Sozialsysteme, Bildung und Eigenverantwortung können dazu beitragen, dass Bevölkerungszahlen auch sinken können, ganz ohne Biowaffen.

            Das macht unser heutiges System schon von alleine, wenn es nicht ständig Leute importieren würde, die nicht in unsere Kultur passen.

            Wenn im Landwirtschaftsministerium nur noch veganes Essen verabreicht werden kann, könnte man natürlich auch noch etwas Rattengift drunter mischen.

            Bösen Zynismus mal bei Seite.

            Wenn wir Grundnahrungsmittel nicht mehr exportieren würden und unsere Böden besser schützen würden, keine Lebensmittel mehr verbrennen oder vergären würden für Biosprit im Tank, sollten wir uns selbst ernahren können.
            Die anderen müssen dann ihre Böden auch dafür nutzen, anstatt Tulpen für Amsterdam zu produzieren.

            Also ich denke, eine Welt, die nicht global gesteuert wird, würde viel effektiver bestehende Probleme lösen können.

            Wie sagte der Banker beim Waldspaziergang, es mangelt an Eigenverantwortung der Menschen.

            Genau diese zu lernen und eigenes Handeln mit Kooperation zu verbinden, das wäre doch eine Aufgabe, die Zukunft ermöglicht und Selbstachtung.

            Zumindest wird es schon mal so sein, dass sich große Teile der Welt dem bisherigen Welthegemon nicht unterordnen werden.

            Der alte fehlerhafte Staatssozialismus ist ja auch untergegangen trotz einem großen Überwachungsapparat.

            Widerstad ist nicht zwecklos. Ich weiß noch nicht, wie man die Grüne Religion aus den Gehirnen verdummter Menschen heraus bringen kann, wenn die Institutionen die Menschen immer mehr mit ihren Horrorszenarien ängstigen.

            Auf jeden Fall werden de Grünen im Osten bei den nächsten Wahlen rausfallen.
            Die soziale Basis der Grünen sind Städter, Beamte, Lehrer und Leute die mit Labern ihr Geld verdienen.
            Und Übergewicht, da haben die Grünen aber eine Menge abzuspecken.

            Wer das Geld kontrolliert, der hat auch die Macht im Land.

            Der echte Sozialismus wollte, dass das die werktätigen Menschen sind und nicht die Apparatschiks.

            In meinem Modell verlieren die Parteien an Einfluss, sie können sich den Staat nicht mehr zur Beute machen.

            Deshalb sage ich, Zukunft ist offen, sie hängt aber von dem stark ab, wie sich die Massen verhalten.

            Im i-Markt- Modell könnte ein Özdemir die Mehrwertszteuer auf Fleisch nicht von 7% auf 10% erhöhen, denn da gibt es gar keine Märchensteuer mehr.

            Ein Özdemir wäre auch kein Landwirtschaftsminister, die Bauern würden sich selbst die besten Methoden einer nachhaltigen Landwirtschaft erarbeiten, weil das ihre Kunden verlangen würden.

            Ja ich weiß, die große Dummheit der Massen.
            Es reicht ja, wenn es die tun, die Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen und da in meinem Modell alle nützliche Lohnarbeit leisten müssen, aber auch sehr viel Zeit für freie Arbeit zur Verfügung steht, wird eine solche Gesellschaft bessere Lösungen finden als eine Elite, die zuerst ans eigene Fressen denkt.

            Wenn Ricarda Lang schlank wie eine Gerte ist und eine richtige Arbeit leisten kann, dann wöre ja schon vieles gelöst.

            Natürlich sind hier etliche Gehirne verkalkt und zukünftige Gesundheitskosten werden schon wegen zunehmender Diabetes steigen.

            Was hat denn zur Verfettung in den USA geführt Große Farmen mit riesigen Weizenfeldern. Weißbrot und Burger, da hilft auch das Salatblatt nicht.

            Big Black Mama, das andere Problem in Afrika.

            Menschen lernen schnell um, wenn sie es müssen.

            Freiheit ist weder Willkür noch Beliebigkeit, Freiheit setzt voraus, das Notwendige tun zu können und darüber muss sich der Souverän den Kopf zerbrechen und wenn dabei Fehler passieren, müssen diese schnell erkannt und korrigiert werden.

            Es war bekannt bei Einführng des Euro, dass er nicht funktioieren wird.

            Die BRICS wiederholen diesen Fehler nicht.

            Es war 2015 sogar in den Diensten bekannt, dass Grenzen zu öffnen, ein Fehler ist.

            Es dürfte auch bekannt sein, dass man mit der CO2-Reduzierung das Klima nicht retten kann.

            Aber es war ein schöner Aufhänger.

            Selbst wenn es stimmen sollte, dass die Welttemperatur im Juni 2024 höher als der frühere Durchschnitt war, in Franken war es ein ziemlich kühler Juni.

            Im Durchschnitt war der Fluss 50 cm tief, trotzdem ist die Kuh ertrunken.

            Wie sicher sind die früheren Zahlen?
            Klar macht es Sinn über gute Landwirtschaft nachzudenken.

            Mit weniger Idioten eigentlich gar kein Problem.

            Gott und der Teufel sind Erfindungen der Priester, Hexen auch.

            Wie parasitäres Verhalten bei Menschen entsteht, ist nicht schwer zu verstehen.
            Das ist keine Hexerei. Also kann man das auch ändern.
            Richard von Weizsäcker hat einen wichtigen Punkt genannt und den anderen, unsere fehlende staatlich Souveränität kennen wir inzwischen auch.

            Patrioten für Europa, den Ansatz finde ich erst mal nicht verkehrt, aber dann müssen die Bürger aber auch erst mal Patrioten werden und zwar mit Verstand.

            Die Welt bleibt nicht wie sie ist und wer will denn wieder in einer Höhle leben?

            Die Jugend hat bei der Europawahl anders gewählt als erwartet wurde.
            Ich war selbst überrascht.

            Menschen merken, wenn etwas nicht stimmen kann, manchmal ist halt auch Nachhilfe erforderlich.

            Warum nehmen sich die Pessimisten keinen Strick?

            Weil sie am Leben hängen.

            Der Selbsterhaltungstrieb ist uns angeboren und wer gelernt hat, zu fallen und wieder aufzustehn, der wird zäh wie Naturkautschuk, hart wie ein Diamant und im Kopf schnell wie ein Falke im Sturzflug.

            Beim Rennen lässt das im Alter nach. Aber: In der Ruhe liegt die Kraft;-)

            • @Politikus — Ganz gleich, wie man es nennt, ob Hexe, Teufel, Dämon oder böser Geist, doch wenn die Toten gezählt werden, WEIß ein jeder, daß es da etwas geben müsse — etwas Finsteres, Dunkles, das den Menschen nicht wohlgesonnen ist!

              Auch ganz gleich, wer dieses Finstere erschaffen hat, ob die Menschen selbst oder Gott (siehe in Hiob, wo Satan ein gehorsamer Befehlsempfänger Gottes ist), aber es existiert und übt Macht aus, es bringt Menschen dazu, sich selbst und andere vernichten zu wollen.

              Nietzsche sprach von „Ressentiment gegen das Leben“. Rudolf Steiner, der die Menschheit in stetiger GEISTIGER Entwicklung sah, schrieb vom Egoismus als von einer ab grob 1250 in die Menschheit eingetretene geistige Kraft, welche erst den selbstdenkenden Menschen hervorbringt. Nur damit dieser schließlich begreift, daß er keine biologische Maschine ist, sondern ein unsterbliches geistiges Wesen. Das sich nur durchsetzen und behaupten können wird gegen das Finstere und Dunkle, wenn er versteht, daß jene Wesenheiten nicht bloß spielen wollen. Daß es sich um reale geistige Wesenheiten handelt, so geistig und real wie der Mensch. (Manchmal verraten jene Wesenheiten sich anhand von Farbe und Geruch. Sie stinken.)

              Wie man dies alles auch immer für sich verstehen möchte, so ist in Ihrem Vortrag ein überaus lebensbejahender Geist zu finden: „Also ich denke, eine Welt, die nicht global gesteuert wird, würde viel effektiver bestehende Probleme lösen können.“ Five high für Politikus.

              • Also, ich sehe da nichts Mystisches, so schön sich halt diese Geschichten erzählen lassen.

                Ja, der Egosismus gehört zum Menschen wie der Selbsterhaltungstrieb.

                Ich halte deshalb jeden Versuch, einen neuen Menschen zu erschaffen für eine Idee, die nicht fuktionieren kann. Siehe Klimareligion.

                Aber es gibt einen Unterschied zwischen einem primitiven Egoismus der Kurzsichtigkeit und Kurzfristigkeit und einen langsichtigen Egoismus, der auf ganzheitlichem Denken beruht.

                Und diesen Menschentypus kann man reifen lassen in einem evolutionären Prozess, der aber die Fähigkeit zur revolutionären Überwindung der derzeitigen Herrchaftsverhältnisse voraussetzt.

                Dass ich unsere Geselschaft vor einem kuturelen Sprung befindet, der auch ins Negative fallen kann, ist mehrfach schon angesprochen worden.

                Dass unsere Parteien gegenwörtig alle Schwächen zeigen ist unbestritten.

                Und die gegewärtigen Parteistrukturen werden den Anforderungen zur Lösung der Krisen nicht gerecht.

                Es gibt aber mindestens einen Linken, der meine Analysen immer wieder bestätigt. Auch das Folgende im ersten teil zu BSW:

                Der Text sollte aber aus der Argumentation seine Gültigkeit nachweisen.

                Wähler stimmen gegen Realitätsverweigerung

                Die Wahl des BSW ist eine Reaktion auf die permanente Verdrängung der systemischen Probleme unseres Landes und die Weigerung, sie offen zu diskutieren. Und mittlerweile steht ja nicht nur ein weißer Elefant im Raum, über den nicht gesprochen werden soll, sondern eine ganze Herde, die von den Wächtern des öffentlichen Diskurses brav gehütet wird.

                https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/buendnis-sahra-wagenknecht-in-berlin-alexander-king-kandidiert-fuer-vorsitz-gastbeitrag-li.2232983

                Das klingt gut, entspricht aber noch nicht der Realität.

                Der BSW-Europaabgeordnete Fabio De Masi hat den mutmaßlichen russischen Raketenangriff auf ein ukrainisches Kinderhospital verurteilt. „Der Angriff Russlands auf ein Kinderkrankenhaus ist ein schweres Kriegsverbrechen“, schrieb De Masi auf der Plattform X.

                https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/fabio-de-masi-verurteilt-angriff-russlands-auf-kinderkrankenhaus-in-der-ukraine-als-kriegsverbrechen-li.2232927

                Man sollte nicht mutmaßen. Die Rakete kann auch durch Abwehrmaßnahmen ihr Ziel verfehlt und das Krankenhaus getroffen haben.
                Putins Ziel besteht nicht darin, Kinderkrankenhäuser zu zerstören.

                Anderenfalls wäre große Teile der Ukraine schon lange nicht mehr intakt. Fabi de Masi ist ein U-Boot, schon immer gewesen.

                Erst U-Boot in der PdL und jetzt bei BSW?

                Wer sich mit Kriegen professionell beschäftigt, sollte sich nicht am Propagandakrieg beteiligen.

                De Masi ist nicht zu blöd, um solche Fehler zu machen, also muss es Absicht gewesen sein.
                Russland hat dazu Stellung genommen.
                Die Argumentation ist zumindest glaubwürdiger als Selenskyjs Gezetere.

                Wollte Putin einen Vernichtungskrieg führen, gäbe es weder Kiew noch die Westukraine.

                Selensky wird seinen Richter finden, das ukrainische Volk, wenn es die ganze Wahrheit kennen wird.

                Die Rede von Dagdelen war fundiert und präzise.

                Sahra Wagenknecht wollte U-Boote verhindern.

                Sie scheint zu wenig Menschenkenntnis zu haben.

                Übrigens habe ich mich schon länger gefragt, welche Gefahr von einer abgeschossenen Rakete mit Atomsprengkopf ausgeht.Sicher ist, dass jeder Abwehrschirm das erste Ziel eines atomaren Angriffs sein wird.

                Die polnische Regierung sehnt sich nach dem Untergang?

                Die schützende Hand des Papstes gibt es nicht mehr

                Und Gott hat sich abgewendet von den Menschen, Satan hat das Zepter übernommen lt. „Unbetreutem Denken“

                Muss man in einer kopflosen Welt lieber immer das Gegenteil von dem annehmen, was auf dem Etikett steht? Als Universalprinzip kann es nicht gelten.

                Wie sich manche Leute die Geschichte zusammenreimen, da habe ich ein schönes Beispiel gefunden.

                Das einzige, was stimmt, dass das Britische Empire immer die Weltmacht angestrebt hat und heute unter dem Verlust dieser Weltmacht immer noch leidet. Aber das Buch stellt völlig falsche Zusammenhänge her, insbesondere was Marx betrifft.

                So simpel ist die Geschichte nicht. Orban war mal ein Schüler von Soros Open Society und ist ein Gegner von Soros geworden.
                Lassalle war mal revolutionär und wurde dann Revisionist.
                Lenin schrieb mal gute Analysen und hielt sich dann selber nicht an seine Grundsätze, noch schlimmer, in der Not griff er zur Propaganda und stellte Thesen auf, die Unsinn waren, den aber alle nachbeteten.

                https://freiheitsfunken.info/2024/06/26/22156-literaturempfehlung-gestatten-karl-marx-britischer-agent

                Eines stimmt aber, der Marxismus wurde von vielen Leuten missbraucht und Marx war sich mit vielen Parteiführern uneinig, gerade auch dem Juden Lassalle. Und das die Revolution in Russland, einem rückständige Land ausgebrochen war, das war tatsächlich ein Problem für die Weltgeschichte. China hat lange gebraucht, um bei den Produktivkräften aufzuschließen, ist aber keineswegs ein kommunistisches Land.
                Afghanistan hat gezeigt, dass ein Land eher zurück in die Steinzeit gebombt werden kann als in eine moderne Kultur.

                Wie man eine linke Partei zerstören kann, das hat die PdL ja am besten vorgemacht.
                Und dass Apparatschiks nur ihre eigenen Interessen vertreten, das haben wir 1989 überall im Osten gesehen.
                Die Menschen wollten ursprünglich keinen Kapitalismus, sie wollten einen demokratischen Sozialismus und die Apparatschiks wussten nicht wie das geht, aber eben auch kein anderer.

                Das Endziel bei Marx war eine kommunistische Gesellschaft, wo es keine unterschiedlichen Klassen mehr gibt. Das war Fiktion ohne nähere Analyse, abgeleitet aus der Überwindung der Warenproduktion.

                Ich kann mir nur jenen trivialen Fehler vorstellen, dass Marx wirklich dachte, mit den modernen Produktionsmethoden aus der Sicht von 1848 könne man alles vorher planen und dann verteilen, was eine Gesellschaft braucht.

                Weil das mit der Weiterentwicklung der Bedürfnisse wie dem wachsenden Warenwelt selbst schwierig wurde, das hat möglicherweise dazu geführt, dass sich niemand ernsthaft mit der Abschaffung des Geldes befasst hat. Ha, in Russland hat man das mal probiert, hat aber nicht funktioniert. Ein Mantel des Schweigens.

                Jetzt wird das wieder akut, weil der Kapitalismus die Geldform erst mal wertlos gemacht hat.
                Wie unverstanden Geld heute ist selbst bei den bürgerlichen Ökonomen zeigte sich ja in QE bis hin zum Helikoptergeld. Wobei man aber merkte, das hilft nicht.

                Und dann ist da noch das Problem, dass Autos keine Autos kaufen und die Idee von einem BGE das nun zu einer Art von Bürgergeld verwandelt wurde, gar eine Kindergrundsicherung werden sollte.
                Und siehe, es funktioniert nicht. Die Profite mssen ja fremde Pensionssysteme absichern.

                Das einzige, was Herr Christian Lindner von meinem Modell für sich adaptiert hat, ist die Geldkarte für Flüchtlinge und die digitale Kontrolle der Geldströme, aber eben nicht im Interesse der Bürger, sondern im Interesse des gierigen und allmächtigen Staates.

                Da wird der Staat zum Feind des kleinen Kapitals, dass sich irgendwie durchmogeln muss in der Übermacht der Banken und internationalen Konzerne.

                Das trifft die Dialektik des heutigen Chaos wohl besser, als eine Geschichte über den MI5. Die NSA kann vor Lachen kaum noch Luft holen.
                Typisch, was der einfältige Mensch nicht sieht, existiert nicht oder wird zur göttlichen Macht.

                Wenn jeder jeden versucht zu bescheißen, na, da kann wohl nur das Chaos und Verblödung dabei herauskommen.

                Und Klassen wurden bei Marx nach dem Besitz und der Verfügungsmacht über die Produktionsmittel definiert.
                Bei Marx gibt es keine Mittelklasse. Es gibt auch keine politische Klasse, es gibt nur Handlanger der großen Banken und Konzerne, die die Herrschaft des Kapitals über den Staat absichern.
                Wir können lediglich von großen sozialen Gruppen sprechen, die sich in der Höhe des Einkommens und der Art ihrer Arbeit unterscheiden. Keine Frage, die Art der kapitalistischen Arbeitsteilung hat die Segregation in der Gesellschaft vertieft und durch weitere Individualisierung sind frühere natürliche Solidarisierungseffekte verschwunden.

                Besitzlos und besitzend sind alle auf eine besondere Art und Weise. Vor allem mit der Perspektive des Großen Reset.

                Dann besitzen die meisten nur noch wenig, haben aber alle einen Parasiten.

                Und die Parasiten werden nicht größenwahnsinnig, sie sind es jetzt schon.

                Die Bauern sterben schon seit Jahren. Es findet bereits seit Jahren eine Industrialisierung der Landwirtschaft statt.

                Der kleine Bauer kann schon nicht mal mehr als freier Unternehmer verstanden werden, er ist von Banken und Staat (EU) vollständig abhängig. Die Technologien, die Handwerker heute einsetzen, wurden von Konzernen entwickelt und durchgesetzt und der Staat übt die volle Kontrolle aus, die Konzerne aber auch. Sie bestimmen, was verfügbar ist und zu welchen Preisen.

                Sie werden immer mehr auf das Niveau der Arbeiter hinabgeworfen. Die kleine Händler haben nur noch ein Nischendasein.
                Selbst der Gebrauchtwarenhandel läuft heute über Finanzplattformen.

                Freies Unternehmertum? Wer bestimmt denn die Märkte? Es sind nicht mal mehr die Kapitalisten im klassischen Sinne, es sind die Leute, die über das Finanzkapital bestimmen, letztlich die Leute, die sagen in was investiert werden soll und in was nicht und die ganze Regierungen an ihrer Kette halten. Aber intelligent sind die Leute nicht, trotz Alladin.
                Sie sorgen immer noch für Fehlinvestitionen und machen riesige Verluste, die der Staat dann ausgleichen soll. Und die wichtigen Dinge zerbröseln, wie die Infrastruktur oder wird gar mutwillig auf boshafte Weise zerstört.

                Wir sehen aber noch eine andere Tendenz. Google, Musk, Microsoft, Apple haben heute mehr Macht als Regierungen, ja man kann sagen, da entstehen Strukturen, die sagen, wir brauchen den Staat gar nicht. Der Anarcho-Kapitalist.

                Kann man einzelnen Menschen das Schicksal dieser Welt anvertrauen?

                Obige Konzerne zerfallen im i-Markt-Modell in nationale selbstverwaltete Unternehmen, die kooperieren mit Gleichgesinnten.

                Erfinder kann jeder werden, der die Fähigkeiten sich dazu aneignet. Er wird aber immer die Anerkennung seiner Erfindung durch die Gesellschaft brauchen und die wird diese dann auch umsetzen können. Ist das nicht die höchste Auszeichnung für eine Idee, wenn sie praktisch realisiert werden kann und die Menschen sagen, siehe und es war gut.

                Ein TESLA musste sich einen Finanzier suchen, der ganz andere eigene Interessen verfolgte. Viele große Erfinder wurden in der Frühgeschichte des Kapitalismus Unternehmer, aber alle deren Unternehmen sind heute in der Verfügungsgewalt des globalen Finanzkapitals.

                Letztlich haben zwar alle Geheimdienste ein Eigeninteresse, aber sie stehen immer noch unter der Aufsicht der Politik.
                Sie greifen erst aktiv in de Politik ein, wenn es noch Mächtigere so wollen und die sitzen z.B. in der FED.

                JFK wollte die FED unter die Kontrolle der Regierung stellen. Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der eigentliche Grund, warum er ermordet wurde.
                Schon damals war es üblich, viele Geschichten zu erzählen, damit die eigentlichen Drahtzieher nicht enttarnt werden. Na klar, auch damals war es schon der Russe oder Fidel Castro.

                Würden die Menschen Marx begreifen, wäre es aus mit der Herrschaft von Oligarchen und falschen Göttern.

                Die Zeitenwende besteht so gesehen im Konflikt um die Herrschaft des Dollars und seine Abschaffung.

                Wer siegen will, muss die Wirtschaftsumgestaltung durch die digitale Revolution so umsetzen, das die Menschen dabei klüger und leistungsfähiger werden.

                KI kann helfen, Menschen zu verblöden und zu unterwerfen, sie kann aber auch Menschen klüger machen und die größte Stärke wird sich dort entfalten, wo die Bürger zusammenstehen und zusammen arbeiten, wo das allsehende Auge auf ein verständiges Gehirn des gesellschaftlichen Gesamtarbeiters trifft.

                Und natürlich schrieb Karl Marx, dass das Lumpenproletariat eher zum Verrat der Revolution neigen wird und sich korrumpieren lässt. Natürlich muss ein Philosoph der Freiheit die Dummheit verachten, was denn sonst.

                Später mit dem größeren Monopolprofit konnte natürlich auch die Arbeiteraristokratie eingekauft werden und das hohe Lied der Sozialpartnerschaft wurde gepredigt. Inzwischen gehen kleine Unternehmer und Beschäftigte gemeinsam unter.
                So wird die Komödie zur Tragödie und macht die Blauen im Widerstand gegen Monopolprofite und Fremdbeherrschung schon fast revolutionär. Ein Faktum, was tatsächlich heute eine andere Bündnispolitik mit Wirksamkeit erzeugen könnte.

                Damals in der DDR war zumindest das verfassungsmäßige Ziel die Herausbildung allseitig gebildeter sozialistischer Persönlichkeiten.
                Da sollten auch die 10 Gebote der sozialistischen Moral gelten. Wie beim Christentum, privat geht vor Katastrophe. Ist der Vorteil nur groß genug, wird jedes Verbrechen und jede Schamlosigkeit zum Geschäftsmodell. Der Markt verschwindet nicht, auch im Sozialismus nicht.

                https://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_Gebote_der_sozialistischen_Moral_und_Ethik

                Was sicher fehlte, waren die Instrumente zur Verifizierung des praktischen Erfolgs, denn Du sollst nicht lügen bei der Planerfüllung steht da eigentlich auch drin.
                Und natürlich muss auch die Kritik des Einzelnen beachtet werden, nicht nur des Kollektiv.
                Und warum hat die Kritik des Kollektivs erst gewirkt, als die Leute auf die Straße gingen?
                Die Parlamente hatten die gleichen Schwächen wie wir sie immer noch sehen, die Linie der Regierung ist umzusetzen und Opposition war ja gar nicht denkbar, denn der Wille des Volkes kennt keine Opposition, was ja theoretisch bei direkter Demokratie auch der Fall ist.
                Die Berliner Republik hat wieder eine Einheitspartei und eine Opposition, die keine Mehrheiten organisieren kann.
                Dabei wären bei einem Bündnis von AfD mit BSW alle Alt-Parteien weg vom Fenster. Für direkte Demokratie und Frieden sind beide.
                Oder haben beide auch Angst vor direkter Demokratie?

                Da würde ich gern den Lackmus-Test in der Praxis sehen wollen und was im Volk passiert, wenn man die Wahrheiten ausspricht, die bisher als weiße Elefanten und Schwarze Schwäne behandelt wurden.

                Damals 1989 hat die Kritik der Straße nicht zur Erkenntnis über den richtigen Weg geführt, das muss auch festgehalten werden.
                Das bedeutet, wir müssen die Dinge in einem sachlichen offenen Disput zu Ende bringen und dann die Bürger abstimmen lassen. Sie müssen es ja auch ausbaden.

                Der gravierendste Fehler steckt beim Staatssozialismus im Frame des Begriffs Volkseigentum.
                Und den hat Sahra Wagenknecht bis heute mit ihrer Idee der Stiftungen auch noch nicht überwunden.
                In der Vergangenheit konnte man schon sehr leicht den Fehler sehen, wie sich die PDS als Nachfolgerin der SED im Parteieigentum große Teile des Volkseigentum angeeignet hatte.

                Das wichtigste, diese Volkseigentum konnte zurück verwandelt werden in privates Kapital. Das geht im Organisationseigentum nicht mehr.
                Auf die Demokratie bezogen bedeutet das, dass eine Demokratie , die sich in alles Mögliche verwandeln kann bis hin zum Neofeudalismus oder Finanzfaschismus, zur Plutokratie, zur Demenz und Dekadenz im Maßstab ganzer Länder, das kann eben nie eine richtige Demokratie gewesen sein.

                So ist Staatseigentum eben kein Volkseigentum, das sieht man auch noch heute bei VW.

                Und China hat im strengen Sinne auch noch kein Volkseigentum geschaffen. Also haben wir noch nicht mal einen richtigen Sozialismus, sondern immer noch nur Etiketten als ein Narrativ.

                Tatsächlich sehen wir rivalisierende Imperien, die ihre Probleme im Dollar – und/oder einem anderen FIAT-Geldsystem nicht mehr lösen können. Die einen wollen ihre Macht behalten, de anderen wollen sich von fremder Macht befreien.

                Selbst solche Stiftungen wie Zeiß oder Bosch haben kein Volkseigentum hervorgebracht und der Spiegel ist heute ein Medium der übelsten Propaganda, die Bertelsmann-Stiftung ein Think-Tank, der Merkels Macht gefestigt hatte.

                Das reicht eigentlich schon, um das zentrale Element, also das Hauptkettenglied zu erkennen, wo die Prozesse revolutioniert werden müssen.

                Und natürlich sind Organisationseigentum und eDM die entscheidenden materiellen Grundlagen für Emanzipation und für die Übernahme von Eigenverantwortung im Deutschland in der 3. Dekade des dritten Jahrtausend. Tesla hatte das vielleicht für ein Omen gehalten. Aber Tesla war gescheitert als Einzelkämpfer mit individuellen Schwächen.

                Nur in der Kooperation unserer wirklichen Interessen lernen wir das Richtige zu tun und Fehler zu korrigieren, sobald sie erkennbar werden.

                Das Stochern in der Geschichte hilft nur darin weiter, zu begreifen, warum es bisher immer schief ging.

                Nein es geht nicht um die Erschaffung eines Geldsozialismus, den haben wir ja schon, es geht um seine vollständige Abschaffung.

                Und wenn ich mit Dr. Markus Krall darin übereinstimme, dass der Geldsozialismus des Klaus Schwab verhindert werden muss, dann bedeutet das doch nicht, dass ich seinem Gesellschaftsmodell aus den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts folge.
                Ich bin ja auch nicht in den alten Modellen stehen geblieben.
                Wir lösen die Probleme nicht dadurch, dass wir die großen Unternehmen zerschlagen und in den Frühkapitalismus zurück springen, sondern indem wir die Aufgaben der Gegenwart und Zukunft in unserem legitimen Interesse lösen.

                Die bürgerlichen Freiheitlichen machen den gleichen Fehler wie einst die Prediger des Sozialismus, sobald einer ihrer Leute die Macht ergriffen hat, feiern sie das als einen Sieg. Ich denke eher, dass Milei bei der nächsten Wahl schon wieder weg sein könnte.

                Und ich hatte es schon mal erwähnt, nicht alle Ordoliberalen halten Mileis Konzept für richtig
                Also auch hier Propaganda. Und Siegestaumel, während die wichtigsten Dinge nicht gelöst werden.

                Argentinien wird nicht die Welt verändern.

                Ein revolutionäres Deutschland hätte allerdings gravierende Folgen in der Weltpolitik.

                In Frankreich haben sich die Parteien selbst kastriert in ihren taktischen Verhalten und bestehenden Dogmen. Der Ausweg wird dort in einer neuen Verfassung der 6. Republik gesehen.

                Das steht bei uns schon in Artikel 146 GG.

                PS. ET hat sich mit dem Schulexperiment zum Nachweis der Wirkung von CO2 als Klimagas beschäftigt.
                Der Fernseh-Professor Harald Lesch hat trotz Aufforderung bisher nicht Stellung genommen.

                „Doch was bedeuten jetzt die Erkenntnisse des ICR für das herrschende Klimanarrativ? Ist damit widerlegt, dass CO₂ die Erdatmosphäre erwärmt? Oder ist nur der Beweis von Prof. Lesch widerlegt und die Frage bleibt weiterhin offen? Steiner teilte auf diese Frage der Epoch Times mit, dass CO₂ tatsächlich zu einer Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur beiträgt. Allerdings sei dieser Beitrag ausgehend von derzeit 0,042 Prozent CO₂-Anteil in der Atmosphäre minimal.
                Sein Fazit: „Die CO₂-bedingte Klima-Katastrophe findet daher nur in den Medien und in der EU-Politik statt, nicht jedoch in der realen Welt.“

                Anderes Thema, aber auch sehr wichtig, die Frage nach den Atomwaffen
                Der Denkfehler von Carl Friedrich von Weizsäcker besteht aber darin, dass die Abschreckung nur wirken kann, wenn sie selbst demokratisiert ist.
                Ales andere hatv zum Wettrüsten geführt und zu einem Strebem, sich Vasallen halten zu müssen und eben auch durchsetzen zu können in einem Frame, ich schütze Dich. Solche falsche Liebe ist gefährlich.

                https://www.berliner-zeitung.de/open-source/vor-nato-gipfel-2024-buergermeister-fuer-den-frieden-fordern-atomare-abruestung-li.2231446

                Der Atomaffensperrvertrag führt zum Vasallentum der Nichtnuklearmächte.
                Mit einem kleinen Arsenal an Atomwaffen kann man keine Kriegspläne zum End-Sieg machen, aber ein Bündnis vieler kleiner friedlicher Staaten kann jeden Aggressor vollständig vernichten.

                Die USA könnten in Versuchung kommen, die Vasallen zu benutzen, um zu siegen, aber selber am Leben zu bleiben. Ein ziemlich dummes Spiel. Aber bei so einem Präsidenten.
                Der ist nicht das eigentliche Problem. Der allzu gescheite Rumsfeld hat vergessen, das vermeintlich bekanntes Wissen sich als Irrtum herausstellen kann! Und der ist bei solchen Einsätzen tödlich.

                https://en.wikipedia.org/wiki/There_are_unknown_unknowns

                Der Tunnelblick der Generäle und die Dummheit olivgrüner Sektenmitglieder sind das eigentliche Problem in dieser Sache und eben die Feigheit der deutschen Regierung.
                Ja, es war nicht mal eigene Denken von Rumsfeld, es wr nur angelesenes Halbwissen.

                Hat die Gegenwart etwas mit einem Harmagedon zu tun?

                https://de.wikipedia.org/wiki/Harmagedon

                Jede Geschichte ist menschengemacht, ob aus Dummheit oder Gier.
                Erfindungen haben es immer wieder möglich gemacht, neue Naturkräfte zu erschließen.
                Natürlich gibt es in der Wirtschaft Reproduktionszyklen, die durch neue Erfindungen verändert werden können.

                Die geistige Krise und die Finanzkrise stehen in einem engen Zusammenhang.
                Und weil Veränderungen in den Volkswirtschaften auch Veränderungen in den globalen Machtverhältnissen bewirken, kommt es zwangsläufig zu Machtverschiebungen.

                Das berührt die bisherigen Profiteure der Macht, macht sie aber hilflos in ihren fehlenden Fähigkeiten, die Komplexität der Wechselwirkungen richtig beurteilen zu können.

                Da am Ende für alle nur ein Hemd ohne Taschen bleibt, sollten sich einige Leute, die das Ganze nicht mehr verstehen lieber von der Macht zurückziehen.
                Die scheinbar Machtlosen müssen nun lernen, ihre reale Macht bündeln zu können, in dem, was den natürlichen Interessen der Menschheit am nächsten kommt.

                Fressen, Saufen und Sex sind nicht die Elexiere der Vernunft, die eh immer nur eine historisch begrenze Dimension hat.
                Es kann keine Vernunft ohne beständigen Lernprozess geben. Unsere Modelle sind begrenzt, sie können aber immer wieder verbessert werden. Sklaven waren im antiken Griechenland aus gutem Grund von der Macht im Staate ausgeschlossen.
                Es gibt auch eine Versklavung durch Gier, denn Gier frisst Hirn.
                Unser Gehirn ist nicht vernünftig, sondern drogenanfällig.
                Macht ist die gefährlichste Droge, weil sie zur Selbstüberschätzung führt.
                Demokratie ist deshalb immer Teilung von Macht und da muss jede Macht betrachtet werden, also auch die ökonomische und die militärische. Das muss eine politisch kluge Machtteilung berücksichtigen. Eine solche Gesellschaft wird überfällig, weil die Kräfte, die wir heute freisetzen können, alles vernichten können. Anders ausgedrückt, an den Hebeln der Macht können wir keine Idioten und Psychopathen brauchen. Psychopathen entfalten aber die höchsten Fähigkeiten der Manipulation.
                Die Krankheit zu in ihrer Wirkung zu entschärfen, das wäre am effektivsten möglich, wenn wir die alten Rollenbilder hierarchischer Strukturen durch die Autorität der Kompetenz ersetzen.

                Das wird immer eine dynamische Form der Planung und Leitung gesellschaftlicher Prozesse hervorbringen, die auch das Fachidiotentum überwinden muss.

                Die heutigen Strukturen führen zu Verkrustung und quasireligiösen Dogmen. Wir müssen diese institutionelle Verkrustung überwinden, da sie mit realer Macht verbunden zu einer gefährlichen institutionellen Korruption führt. So verschärfen Politiker die Lage, indem sie mit immer mehr Mitteln das versuchen durchzusetzen, was gar nicht funktionieren kann.

                Die eigene Dummheit zu überwinden, dafür fehlten bis jetzt die gesellschaftlichen Voraussetzungen.

                Die Voraussetzungen sind aber längst gegeben.

                Wir dürfen uns nur nicht mehr bevormunden lassen, aber wir müssen selbstkritisch gegenüber dem werden, was wir glauben, aber noch gar nicht wissen.

                Ich lerne jeden Tag Neues dazu und erkenne auch Irrtümer.
                Ich hätte Rumsfeld tatsächlich fast für einen Philosophen gehalten, aber er war auch nur ein Papagei, der gar nicht verstanden hat, wo das eigentliche Problem liegt, im menschlichen Irrtum.

  11. Gerade gefunden.

    Investitionsklima

    „Das „Europäische Sparprodukt“ soll helfen, die nicht weniger als 35 Billionen Euro an Ersparnissen in europäischen Haushalten in der Staatengemeinschaft zu behalten. Diese verteilen sich zurzeit – je nach Anlagekultur – auf mehr oder minder risikoarme, aber wenig renditeträchtige Titel wie Sparbücher oder Tagesgeld. Oder sie wandern in Aktien und Fonds, die häufig in den USA anlegen oder von US-Investmentbanken kontrolliert werden.

    Am 28. Mai berieten Scholz und Macron in Meseberg über das sogenannte Europäische Sparprodukt. Dabei beklagten sie unisono, dass aufgrund eines derzeitigen Mangels an Investmentoptionen Milliarden an Euro „europäischen Boden zu Investitionszwecken“ verließen.“

    ————

    Das geht halt nicht mit ESG, aber mit sinnvollen Vorhaben von Unternehmen, die sich dem eigenen Volk verpflichtet fühlen.

    Ich bin immer noch überzeugt davon, dass Unternehmen im Organsiationseigentum innovativer arbeiten würden als Konzerne, die ihre Entwicklungsarbeit auslagern und wo die Gewinne ins Ausland gehen.

    CO2 und Klimareligion sind die falschen Trigger und lösen bei mir nur Investitionsverweigerung in Unsinniges Zeug aus, etwas sehr Rationales.

    Kleine Sachen habe ich probiert, sie werden sich auch amortisieren, aber erst in 10 Jahren.

    Aber so habe ich Neues gelernt, auch dass die Märchenerzählungen nicht stimmen und deshalb habe ich größeren Unsinn vermeiden können.

    • CO2 und Klimareligion ist ein zusammenbrechendes Narrativ wie Corona und (hoffentlich) die Narrative die Kriegen vorausgehen/vorbereiten. Die einig sinnvolle globale Maßnahme sind wohl Werbeaktionen für Verhüterli in Afrika.

  12. Ich habe das Thema auch auf meiner Webseite hier:
    https://polpro.de/mm19.php#kl7 und zigfach in meinem Mikro-Blog
    https://polpro.de/tm24.php#co2 und ich habe Ahnung was Wetter usw. angeht,
    Unterrichtete ich doch über 15 Jahre Meteorologie.
    Das ganze ist eine Aktion wie in Mittelalter:

    Wenn das Geld im Kasten klingt,
     die Seele in den Himmel springt.

    Al Gore hatte mal 17 Millionen $, jetzt 340.

    Sein Spruch von 2009 ist berühmt: „in 2013 wird der Nordpol eisfrei sein.“.
    Allerdings ist leider bisher nicht mal die NW-Passage vernünftig nutzbar, – was ein Segen wäre.

    Die wirklich wichtige Frage:
    wie schützt man sich gegen
    (diese, Andere, kommende Formen von) Volksverhetzung ?

    Derzeit funktioniert ja noch alles,
    so der Kohleausstieg:
    Kein Bürger hat noch Kohle.
    Man muß nur genügend Fernsehen gucken um glücklich zu sein.
    (Klaus Schwab/WEF sagte es schon)

  13. Früher hatte das Volk keinen Raum und reckte den rechten Arm in die Luft; später dann hatte es kein Klima und rollte den linken Ärmel hoch.

    Und merken nicht, daß sie schon wieder auf die Fresse geflogen sind, diese Pannegermanen.

  14. Überdrehte Klimaschrauber

    Man braucht gar keine Koryphäen,
    um ganz einfach zu verstehen,
    dass die Klimareligion
    ist auf Menschenverstand ein Hohn.

    Hat man in Chemie nicht gepennt,
    ein Gedankenexperiment:
    Den Klimaquatsch kann leicht verraten
    die Existenz von Carbonaten.

    Gebirge, die daraus bestehen,
    bekämen wir heut‘ nicht zu sehen,
    wenn nicht in der Entstehungszeit
    stand viel mehr CO2 bereit.

    So hat es einst Zeiten gegeben,
    da wimmelte nur so das Leben,
    Schalen von Muscheln, Krebsen, Schnecken
    kann man im Kalkstein noch entdecken.

    Solch Leben ist heut‘ unbekannt,
    weil CO2 im Kalk verschwand,
    was man jedoch ganz sicher weiß,
    die Atmosphäre war nicht heiß.

    Die war vielleicht ein bisschen wärmer,
    weshalb das Leben heut‘ ist ärmer,
    denn auch im Laufe der Urzeit
    verschwand der Pflanzen Üppigkeit.

    Die findet tief unter den Sohlen
    man noch als Stein- und braune Kohlen,
    doch deren Bildung ist vorbei,
    den Pflanzen fehlt das CO2.

    Denn das steckt ja auch in den Kohlen,
    es von dort zurückzuholen,
    ist jedoch strengstens verboten,
    wo an der Macht sind Vollidioten.

    Könnte allein nach diesen Reimen
    in jedem der Gedanke keimen,
    CO2-Hasser Spinner sind,
    die machen nur um sich viel Wind.

    Das ist jedoch es nicht allein,
    Klimalügen sind im Verein,
    mit Gender-, COVID-, Flüchtlingslügen
    können Gehirne sie verbiegen.

    Ist so grüne Ideologie
    mehr als nur Lügenindustrie,
    weil man niemals vergessen darf,
    auf Macht sind diese Typen scharf.

    Weil sie im Wesen sind unehrlich,
    werden Rotgrüne jetzt gefährlich,
    sehen sie ihre Macht entschwinden,
    müssen noch mehr Lügen erfinden.

    Drehen stärker an den Schrauben,
    die festhalten den Klimaglauben,
    merken nicht, es ist längst zu spät,
    haben die Schrauben überdreht.