
Palim-Palim! Die Demenz-Brigade rettet das Abendland
BRDigung – Demokratie ist eine feine Sache, aber eben auch verdammt anstrengend. Zum Glück gibt es in Dessau-Roßlau helfende Hände, die den Bürgerinnen und […]
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BRDigung – Demokratie ist eine feine Sache, aber eben auch verdammt anstrengend. Zum Glück gibt es in Dessau-Roßlau helfende Hände, die den Bürgerinnen und […]
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WASHINGTON / ZÜRICH – In einer Welt, die sich noch immer an die revolutionäre Verleihung des FIFA-Friedenspreises an Donald Trump erinnert, hat der Präsident […]
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Welche Opposition? Wenn ich z.B. eine Agenda 2030 durchsetzen -, oder überhaupt eine grundlegende Änderung der gesellschaftlichen Ordnung herbeiführen wollte, dann wäre mir klar, daß dem eine Menge Leute entgegenstehen, denen das gar nicht gefällt. Was würde ich also tun? Ich würde dafür sorgen, daß sie glauben, es gäbe eine Opposition, die ihre Interessen vertritt und daß sie diese „Opposition“ nur fleißig genug unterstützen müssten, um zu verhindern, was sie bereits kommen sehen.
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Es ist ein ultimativer „Black Pill“-Moment für den Mainstream. Arroganz gegenüber abgefahren klingenden Verschwörungstheorien lässt sich ab jetzt nicht mehr so einfach als „Default“-Sichtweise vertreten, ohne die eigene Ignoranz gegenüber neuen, offiziellen Erkenntnissen zur Schau zu stellen.
(…) Denn es handelt sich um offizielles Regierungsmaterial. Dagegen lässt sich – in Analogie zu den RKI-Files – nun einmal schwer gegen andiskutieren. Man kann die Causa Epstein höchstens ignorieren (siehe rechtspopulistisch-zionistische Medien wie Nius oder Apollo, aber auch unsere üblichen „linken“ Faktenchecker vom Dienst, etwa die Amadeu-Antonio-Stiftung, sind plötzlich eigenartig verstummt) oder sich mit albernen „Russland“-Behauptungen vollkommen zum Löffel machen (BILD). (…)
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In der politischen Geschichte der Bundesrepublik gab es stets Wendepunkte, doch selten war das Gefühl des Verrats an den eigenen Bürgern so greifbar wie […]
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Inzwischen wurde Selenskyj ins Gewissen geredet – u.a. von NATO-Generalsekretär Rutte – und die Folge davon ist, daß er nun die Eskalation von vergangenem Freitag öffentlich bedauert und gleichzeitg versichert, er sei brennend an einem schnellen Frieden in der Ukraine interessiert. Donald Trump hatte nach dem Treffen vom vergangenen Freitag schließlich verkündet, daß er wiederkommen kann, wenn er Frieden will. Jede Wette, daß Selenskyj – sollte er nicht vorher von ukrainischen Ultranationalisten gemeuchelt worden sein
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So etwas hat die Welt noch nie gesehen: Der US-Präsident wirft den lieben Verbündeten Selenskyj aus dem Weißen Haus. Da ist die Tür! – Und warum? Weil zwei realitätswidrige Narrative inkompatibel sind. Es gibt keine gemeinsame Basis für ein konstruktives Gespräch an der Realität vorbei…
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Inzwischen ist Donald Trump erneut Präsident der USA. Es ist kein Wunder, daß er gut mit Wladimir Putin kann. Putins „multipolare Weltordnung“ und Trumps Ablehnung einer „Weltregierung“ via UN, WHO et al bei Restauration einer je nationalstaatlichen Souveränität passen gut zusammen. Allerdings ist ebenfalls kein Wunder, daß er nun die Story von den „ausgenutzten Vereinigten Staaten“ als einem Opfer des korrupten, „bescheiden erfolgreichen Schauspielers“ aus der Ukraine präsentiert, der es angeblich geschafft hatte, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen der politischen Klasse der USA 350 Milliarden Dollar aus dem Kreuz zu leiern.
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Wolodymyr Selenskyj existiert zweimal. In der öffentlichen Wahrnehmung ist er der gewählte Präsident der Ukrainer. Außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung ist er jedoch nach wie vor ein Schauspieler, der als sympathischer Hauptdarsteller in der sehr populären Fernsehserie „Diener des Volkes“ absichtsvoll in die öffentliche Wahrnehmung gedrückt wurde, um ihn später die Rolle des Präsidenten im tatsächlichen Präsidentenamt weiterspielen zu lassen. Der Mann ist eine Erfindung westlicher Geostrategen und wurde von westlichen Geheimdiensten planvoll „aufgebaut“.
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Pete Hegseth, neuer Kriegsminister der USA, wurde während einer kleinen Outdoor-Pressekonferenz vor Beginn der Münchener Sicherheitskonferenz pampig. Ein Reporter stellte fest, daß der komplette Rückzug der Amis aus der Ukraine, dieses Nichts-mehr-damit-zu-tun-haben-wollen, einem Betrug an den Europäern gleichkomme, was zutreffend ist. Hegseth wäre dem Reporter am liebsten an den Kragen gegangen.
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Korruption: Da fliegt dieser Tage also auf, was für ein korrupter Verein USAID gewesen ist. Ist das überraschend? Seinem Ausmaß nach vielleicht, im Grundsatz allerdings nicht. Korruption ist so alt wie die Prostitution.
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Für beste Unterhaltung sorgt derweilen jenes grünlinke Polit- und Medienestablishment – und zwar europaweit und mit solchen schrulligen Ansprachen wie der von Robert Habeck – welches hilflos dabei zusehen muß, wie seine Felle mit rasender Geschwindigkeit davonschwimmen. Es findet evident ein Paradigmenwechsel statt, der im Augenblick noch viele Unwägbarkeiten beinhaltet. Eine davon ist, wie es …
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Glauben kann der Deutsche, was er will. Wegen der Glaubensfreiheit. Außerdem ist des Deutschen Wille sein Himmelreich. Wenn er zu hören und zu lesen bekommt, was er will, dann klickt er auf „Gefällt mir“. Die Geschichten aus der Ukraine, Rumänien und Syrien glaubt er gern. Wahrscheinlich, weil ihm schwant …
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