Die Bundeswehr über den Schwarzmarkt bewaffnen

Bundeswehr über den Schwarzmarkt bewaffnenDeutsch-Absurdistan: Aktuell unternimmt Deutschland sehr viel, um Geld und Waffen in Richtung Ukraine zu transferieren. Die Bundeswehr ist dabei nur Mittel zum Zweck. Das alles dient dem hehren Ziel Russland in die Schranken zu verweisen und der Ukraine zu ermöglichen, im Osten seines Landes weiterhin Russen zu jagen. Das passierte bereits von 2014-2022, nur hat es bis Februar 2022 hier niemanden interessiert, weil es auf die russischstämmigen Menschen im Osten der Ukraine nicht so sehr ankommt. Viel wichtiger ist jetzt der Plan, Russland endgültig in die Knie zu zwingen, damit wir wieder günstiger an Rohstoffe herankommen. Letzteres muss nicht eins zu eins stimmen und könnte ebensogut ein nicht verlautbartes Ziel sein, obschon die Baerbock gesagt hat, sie wolle Russland ökonomisch ruinieren.

Richten wir unseren Blick auf die weltweiten Waffenlieferungen die zur Zeit Richtung Ukraine strömen. Zu Weihnachten werden die Spendenaufrufe erst so richtig boomen. Sehr viele schöne und teure Waffen, nebst allerhand Altmetall aus alten Sowjetzeiten, wird als Schrott dorthin verfrachtet, um den Konflikt möglichst lange am Leben zu halten. Das birgt bemerkenswerte Chancen für uns und unsere Bundeswehr. Haben wir erst einmal unentgeltlich reichlich Waffen dorthin geliefert, kann die Schocherei so richtig beginnen. Selbst die USA, England, Kanada, nebst vieler Staaten mehr lassen sich bei diesem Mords-Projekt nicht lumpen.

Der Segen liegt im Einkauf …

Diese uralte Kaufmannsweisheit lernt jeder Azubi der kaufmännischen Fakultät bereits im ersten Lehrjahr. So harte betriebswirtschaftliche Grundsätze, nebst beispielsweise einer soliden „Costs per Kill„-Kalkulation müssen auch fürs Militär Gültigkeit haben. Letztlich landen sehr viele der dorthin verschenkten Waffen auf dem Schwarzmarkt. Davon lässt sich an dieser Stelle lesen: Westliche Kriegswaffen für die Ukraine landen zum Verkauf im Darkweb … [Report24]. Vergleichbare Warnungen von Interpol und anderen gewerblichen Schnüffelnasen bestätigen diesen Trend.

Zwar ist es nicht die beste Idee beim Einkauf von Waffen mit Terroristen zu konkurrieren, aber der Preis heiligt die Mittel. Die Kostengünstigkeit dieser Waffen muss diesen kleinen Mangel ausgleichen. Wenn beispielsweise eine moderne M777-Haubitze, die regulär um die 700.000 Euro kostet, dort für ganze 10 Prozent dieses Preises zu erstehen ist, ist das doch ein „Deal“? Da darf Deutschland nicht sonderlich zögerlich sein. Die Bundeswehr hat großen Material- und Waffenbedarf, nachdem allerhand ihrer Gerätschaften den Weg in die Ukraine gefunden haben.

Die Vorteile der Beschaffung auf dem Schwarzmarkt sind überwältigend. Neben der Preisgünstigkeit geht es selbstredend um die Modernität einiger Waffen. Viele Waffensysteme, die wir bei den Kollegen der NATO ansonsten teuer zukaufen müssten, können wir ab sofort auf dem Schwarzmarkt zum „Spottpreis“ erstehen. Würden wir das für die Bundeswehr ausgelobte „Sondervermögen“ von 100 Milliarden Euro nicht einfach sinnlos und größtenteils in die USA entsorgen, sondern selektiv den Schwarzmarkt damit leerkaufen, könnte die Bundeswehr dringend benötigtes Mordsgerät für echt wenig Geld in ihren Bestand bekommen.

Politik für praktische Ansätze nicht mehr erreichbar

Der Segen liegt im Einkauf …Diesen Punkt konsequent zu Ende gedacht und umgesetzt, wäre es wieder einmal die typische WIN-WIN Situation. Wir würden damit den Terroristen und Übeltätern der Welt (uns ausgenommen) die schlimmen Waffen vor der Nase wegkaufen. Darüber hinaus könnten wir noch endlos sparen. Sogar die Russen kaufen auf diesem Schwarzmarkt ein, um endlich einmal westliche Waffensysteme in aller Ruhe studieren zu können. Angesichts der hausgemachten Krise sollte der Schwarzmarkt ein absolutes Muss sein. Gerade der Sparaspekt wäre bitterlich zu berücksichtigen, zumal es sich bei den Totmachprodukten nicht um „Produktivgerät“ handelt. Leider hat die bundesdeutsche Politik längst jeden Realitätsbezug verloren, was die praktische Umsetzung dieser grundsätzlich logischen Idee verunmöglicht.

Würden unsere Politiker nicht so weltfremd in ihrem Paralleluniversum Entscheidungen für unsere reale Welt treffen, wäre da allerhand machbar. Leider gibt es keine Volksabstimmungen zur Verwendung von Steuergeld. Das obliegt ausschließlich besagten Knallköppen in ihren Elfenbeintürmen. Ergo müssen wir weiterhin machtlos mit so praktischen und volkswirtschaftlich sinnvollen Tipps in die leere Gasröhre gen Osten schauen.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

8 Kommentare

  1. Der preisgünstige Einkauf von Waffen ist nicht so wichtig, wenn man Deutschland ruinieren will. Wichtiger ist es noch, für deren Opfer zu spenden und alles danach wieder aufzubauen.
    Weil Deutschland schuld an Allem ist.

    Gottseidank haben wir eine Ruinierung Regierung die das alles mit unseren Steuern kann.

  2. Oh ja, lasst uns alle gegenseitig erschießen mit den von Germany beim Nachbarn abgegebenen Waffen, das wird ein Mordsspaß, wie in „the purge“ und ist allemal besser als das Abnippeln an biologischen mRNA Kampfstoffen. Natürlich ist die Schissertruppe Bundeswehr nicht einsatzbereit und nicht weil es hier schon lange nichts mehr zu verteidigen gibt, sondern wegen kein Bock für den Bearbock und Co. ihr Leben einzusetzen.
    Die Nato ist zwangsgepikst worden und hat somit gemeinschaftlichen Suizid begangen bevor der Feind angreifen konnte. Das ist vielleicht äußerst unbefriedigend für den Ivan, aber der muss sich auch nicht totlachen über die Arschwackeltruppe, die mit dem Popo voran angreift.
    Krieg kann sich hier niemand vorstellen, mit zerfetzten Menschen im Artilleriefeuer und der Trauer der Eltern über ihre getöteten Kinder. Das kann sich niemand vorstellen und schon gar nicht die grünen Kriegstreiber, die doch ihre Kinder opfern sollen, wenn sie welche haben und das ist traurig genug.

  3. Es geht in diesem Krieg nicht um die Ukra. Dieses Land ist nur ein Schlachtfeld, auf dem der Weltherrschaftsplan Menschenleben kostet. Millionen werden ihrer Existenz beraubt.

  4. Genesis zu lesen ist schön für ganzheitliches Denken. Mit einem leicht verschrobenen Denkansatz Wahrheiten zu verkünden und mich permanent am Lachen zu halten, ist Können.
    Danke vielmals!

  5. Die Bonzenwehr benötigt für die Niederschlagung von Volksaufständen keine schweren Waffen. Es genügen leicht gepanzerte Fahrzeuge und eine größere Anzahl von Maschinengewehren.
    Und wen dem Volke auch noch Strom und Gas abgeschaltet werden, es keine Lebensmittel mehr gibt, wird es den Oligarchen aus der Hand fressen.

  6. Mal sehen was passiert, wenn es den Bundeswehrsoldaten
    genausao dreckig geht, wie Die, auf die Sie im Falle eines
    Aufstandes schiessen müssen!? Man kann nur hoffen, das bei
    Ihnen noch soviel Restverstand vorhanden ist, die Waffen
    umzudrehen und gegen Die zu richten, Die dieses Land mit
    Ihrer Hilfe hinrichten wollen. Und Sie schlieslich diese
    Rotgrüne Pest aus den Tempel jagen !!

  7. Man kann sich nur wünschen, daß wenn die ersten, gegen die die Pflichtigen vorgehen müssen, ihre eigenen Erzeuger sind, diese ersten sich dann umdrehen und ihre Befehlsgeber …

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