Massive „Sitzprobleme“ der FDP im Bundestag

Massive „Sitzprobleme“ der FDP im BundestagDeutsch Absurdistan: Es ist immer wieder entzückend wenn zumindest die Politik vorgibt wieder vollständig in der Normalität angekommen zu sein. Selbstverständlich beuteln uns in Deutschland derzeit keinerlei andere Probleme. So können sich die Parteien im Bundestag um richtig wichtige Dinge kümmern. Grundrechtseinschränkungen, COVID-19, abstürzende Wirtschaft, drohender Lieferengpass und gar ein wochenlanger Blackout (die Liste ließe sich beliebig verlängern) sind keine Probleme die es derzeit zu adressieren gilt.

Ein wirklich bohrendes Thema ist derzeit die neue Sitzordnung im Bundestag. Und da ergeben sich völlig neue Allianzen, wie man hier erfahren kann: Linke und FDP für neue Sitzordnung im Bundestag … [FuldaInfo]. Zwar ist noch keine “vernünftige Regierung” in Sicht, aber der wie immer kopflos wie gut gelaunt wirkende Abgeordentenhaufen hat ein ernsthaftes Problem ausfindig machen können. Nichts kann die auserwählten Nieten und Kostgänger der Nation im edelsten Selbstbedienungsladen der Republik davon abhalten jetzt ein großes “Ränkerücken” auf die Themenliste zu setzen. Die Sitzordnung behagt nicht mehr.

Richtige Probleme schnell erkennen

Massive „Sitzprobleme“ der FDP im BundestagDas neue zentrale Problem besteht in der räumlichen Nähe zu den “Schmuddelkindern”. Ergo unternimmt die FDP inzwischen einen zaghaften Vorstoß von rechts außen wieder weiter in die Mitte des Bundestages rücken zu dürfen. Sie wird dabei ausgerechnet von den Linken unterstützt. So viel Einigkeit wünschte man sich, ginge es um die Belange des Souverän. Offenbar fühlt sich die FDP total verkannt und in der räumlichen Nähe der AfD reichlich deplatziert. Selbst wenn sie die Außenseiterposition als Oppositionspartei in der letzten Legislatur widerwillig ertrug, blitzt jetzt langsam das Machtstreben wieder durch. Ein Außenstehender möchte es schlicht und einfach als “Kindergarten” bezeichnen. Das wäre natürlich der Würde des Hauses nicht angemessen.

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Jetzt stellt sich die weit dramatischere Frage, welche der im Bundestag vertretenen Parteien soll den Schmuddelkindern an die Seite gesetzt werden? Eine echte Herausforderung, den rechtsaußen nutzlos vor sich hin gammelnden AfD’lern die rechte Kumpanei zu organisieren. Schließlich soll mit denen niemand spielen oder reden. Schaut man sich dieses niveaulose Schauspiel noch etwas genauer an, müsste man gar meinen, die Herrschaften rechts würden auch noch stinken. Ansonsten wäre ja die nun verhandelte räumliche Distanz nicht gar so notwendig.

Merkel-Junta war zu weit links

Der einstigen Tradition folgend, müsste die CDU ziemlich in der Nähe der AfD sitzen. Eine gute Idee, sie nach dem endlosen Merkel-Linksdrall wieder weiter nach rechts zu expedieren. Vielleicht kommen sie ja dann auf den Gedanken, mit der einstigen Abspaltung von der CDU, sprich mit der AfD und somit mit alten Weggefährten zu reden. Letztlich stinkt die CDU nicht minder kräftig, aufgrund der internen Fäulnisprozesse. Nur die Duftnote, so der Tenor, sei eine etwas andere. Und wenn hernach die Stinker wieder unter sich sind, sind ja selbst die Wendehälse von der FDP nicht mehr fern. Schon wäre womöglich die “Bahama-Koalition” geboren, die sich dann von rechts außen bis zur Mitte zöge. Sie verfügte so über drei Stimmen mehr als für die einfache Mehrheit in Deutschlands teuerster Kasper-Bude vonnöten wäre.

Tatsächlich sind solche Gedankengänge tabu … zu revolutionär. Eine klare Verletzung und Aufweichung des gelebten “Ausgrenzungsgebots” eine demokratisch gewählte Partei betreffend. Nur ein Verhaltensmuster liegt besagten Fraktionären noch sehr viel ferner. Überhaupt nur einen Gedanken an das säuerlich belustigte Publikum zu verschwenden. Die Menschen, die sich dieses erbärmliche Schmierentheater zur neuen Sitzordnung im Bundestag mit ansehen müssen. Das ganze Elend noch weit bevor der Bundestag überhaupt die kleinste Kleinigkeit zum Nutzen seines Arbeitgebers unternommen hat. Schon sind wir wieder mit drin im Filz, der uns bestätigt, dass Wahlen sowieso nichts ändern, außer dass neue Schweine zum Futtertrog drängen.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

8 Kommentare

  1. Die FDP sollte wirklich nicht neben der AfD sitzen.
    Deren Sitzplätze sollten außerhalb des Reichstagsgebäude sein.

    Im Parlament sollten nur Vertreter der Bürger sitzen.
    Also weder FDP-Lobbyisten, noch Vertreter der Klimapropheten, noch Sozialspinner, noch christliche Wegbereiter von Kriminalität und Islam, noch Verteiler von Steuergeldern nach Afrika oder Asien.

    Nachdem der grüne berliner Justizsenator Dirk Behrend aus der JVA Tegel knapp 300 rechtskräftig Verurteilte auf die Berliner los lies (weil er Corona am Horizont vermutete, grüne Weitsicht), gibt es jetzt dort genügend Platz. Siehe hier: http://archive.is/kUbhR
    Vor Corona muß sich kein Maskierter fürchten, Schäuble setzte auch den Schwachsinn durch.
    Die Innenstadt JVA hat für Freigänger eine gute Verkehrsanbindung.

  2. Die Probleme der FDP lassen sich ganz leicht lösen: Ein Absperrband zwischen die beiden Gruppen und schon ist alles sauber geordnet, die rechten Richtigen, alle anderen sind Linke.
    Die FDP unterscheidet sich nur in Wirtschaftsfragen geringfügig von den Anderen. Für jeden ideologischen Scheiß ist sie doch zu haben.

  3. Die AfD sitzt in der Mitte, entsprechend ihrer Gesinnung. Das Altparteienkartell kann sich auf der linken Seite drängeln. Sie können auch rechts sitzen 😉

  4. Wenn diese systemrelevanten Parteien keine anderen Probleme haben frage ich mich, wozu diese teuersten Arbeitslosen überhaupt gewählt wurden. Als den Bürgern der Weimarer Republik das Gekaspere der Parlamentierenden zum Hals heraushing, nannte man das Parlament „Quasselbude“ und reagierte mehrheitlich völlig gleichgültig auf das, was nach dem Tag der „Machtübernahme“ ablief!

    Glauben diese Witzfiguren, dass das heute anders wäre!?

  5. Lindner (2017): „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“

    https://politikstube.com/lindner-2017-es-ist-besser-nicht-zu-regieren-als-falsch-zu-regieren/

    Wen kümmert das Geschwätz von 2017: „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“? Vier Jahre später ist Lindner und die FDP in Bullerbü angekommen, das gelbe Anhängsel steht als Statist parat, um als drittkleinste Partei mitzuregieren und ein paar Posten abzustauben, wobei der einflussreichste Kabinettposten (Finanzministerium) bei den Koalitionsverhandlungen im Fokus steht. ….ALLES LESEN !!

    Kommentar

    Wäre die FDP eine liberale Partei, würde sie bei Sondierungen mit der klipp und klaren Forderung antreten, dass die Corona-Grundrechtseinschränkungen und die Ausgrenzung von Ungeimpften bei einer Regierungsbeteiligung der FDP sofort beendet werden müssten. ……

    Ausserdem diesen ganzen KLIMA-ZIRKUS beenden, an dem nachweislich kein Wort wahr ist ……. Aber nichts davon zu hören !!!

    Lindner will an die Machttöpfe, notfalls tief gebückt im Allerwertesten der Grünen und die sind das Gegenteil von liberal.

  6. Die AfD ist die einzige Partei, die nicht zu dem Lügen- und Verschwörungs-Club der Altparteien gehört.

    Sie hat von Anfang an sich gegen all die irren Maßnahmen gewehrt und wurde dafür als NAZI-Partei gescholten, wie die Querdenker.

    Das mehrheitlich blöde Volk glaubt aber den Lügnern und Betrügern, die uns in den Abgrund führen wollen !!

    Hoffentlich kommt bald die Erkenntnis und der Volkszorn wird die Banditen hinwegfegen !!

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