LKW-Fahrer als neuster Spielball der EU-Krawallerie

LKW-Fahrer als neuster Spielball der EU-NuchenB-Rüssel: Die wenig bis gar nicht demokratisch legitimierte EU feiert sich regelmäßig für ihre enormen Glanzleistungen. Beispielsweise für die Normierung von Gurken, Bananenkrümmungen und Schokoladenosterhasen. Nicht minder wichtig, die Zulassung besonderes giftiger Pestizide sowie die Planung eines auf nationaler Ebene verpönten Impfpasses und viele spaßige Dinge mehr. Jetzt hat sie das Wohl der LKW-Fahrer für sich entdeckt, um die Konkurrenz aus dem Osten klein zu halten. Damit dürfte die EU den betroffenen Truckern, aufgrund ihres eigentümlichen Verständnisses von der Materie, viele schlaflose Nächte bereiten, in denen die Fahrer dann stundenweise umherirren müssen, um Übernachtungsplätze außerhalb der LKW anzusteuern.

Nach dem Willen der EU soll der LKW, trotz entsprechender Ausstattung dafür, nicht mehr für die Übernachtung der Trucker genutzt werden: Fahrer dürfen nicht im Lkw schlafen[Auto Motor und Sport]. Die Vorzüge liegen auf der Hand. Die umliegenden Pensionen bekommen zusätzliche Kundschaft. Das Taxigewerbe rundherum belebt sich merkelig. Die Mafia kann endlich unbewachte LKW gefahrlos stehlen, ohne Personenschaden verursachen zu müssen. Die Vorzüge dieser Regelung lassen sich beliebig erweitern. Das jemand auch einen Preis dafür zu zahlen hat ist schon klar. Die an sich schon geschundenen Trucker müssen wertvolle Freizeit hergeben, um die neue EUDSSR-Arbeitsnorm umzusetzen. Statt bessere soziale Verbesserung noch weniger unbezahlte Freizeit. Bravo!

Gute Intentionen … üblich miserable EU-Umsetzung

Ursächlich sollte es um eine Besserstellung der LKW-Fahrer und eine Angleichung ihrer sozialen Standards zu den westlichen EU-Ländern gehen. Der Transport-Markt wird von osteuropäischen “Billig-Lohnsklaven” dominiert. Die Ausbeutung dieser Menschen steht völlig außer Frage, das soll wohl auch so bleiben. Fraglich sind lediglich mal wieder die ergriffenen Maßnahmen der EU und was die zur Folge haben. Der rüpelige Wettbewerb in diesem Bereich ist durch die ergriffenen Maßnahmen kaum zu entschärfen. Wir können uns also auf die nächsten Stilblüten auf der Straße und den LKW-Parkplätzen freuen.

Wagen wir die erste Prognose: Demnächst tun sich die Ost-Speditionen zusammen und lassen einige Busse kreisen, die dann die überfälligen Fahrer einsammeln. Die dürfen dann 8 Stunden im Bus pennen, lange nicht so angenehm wie im eigenen LKW. Nach 8 Stunden spuckt sie der mobile Schlafplatz dann an einem anderen LKW wieder aus. Parallel dazu wird der durchgegarte Fahrer desselben für eine Schlafschicht im Bus aufgelesen. Im Sommer erleben wir alternativ dazu vielleicht die kleinen süßen Zeltstädte neben oder unter den Trucks, allein um den gesetzlichen Auflagen genüge zu tun. Das wird ein schönes Bild abgeben. Eine echte Bereicherung für jeden LKW-Parkplatz. Allerdings immer noch um einiges unbequemer als im fest verbauten Bett des Trucks. Aber das ist ja kein Problem der EU-Herrschaften.

Als EU sind wir unschlagbar, aber reichlich bekloppt

LKW-Fahrer als neuster Spielball der EU-NuchenMithin wieder einmal eine Musterbeispiel bürokratischer Regelung, von Leuten die keine Ahnung haben von Dingen, die sie nicht einmal ansatzweise durchblicken. Hier bliebe einmal genauer zu hinterfragen, welche Lobby sich diese Regelung wann, wie und für wie viel erkauft hat? Es scheint ja dabei West gegen Ost zu gehen. Angleichung sozialer Standards und Beendigung der Ausbeutung von Menschen sieht bedeutend anders aus. Hier ist das Gegenteil der Fall. Jene, denen vermeintlich zu helfen ist, bekommen wieder einmal die volle Breitseite und zusätzliche Bürden, nebst exorbitanten Zeitdiebstahl, um was genau zu realisieren?

Das ist ein wenig so, als wollte man zukünftig den Schweinen in den Massentierhaltungen, per EU-Verordnung ein Hinterbein hochbinden lassen. Dies mit der Begründung, dass es zumindest einseitig einen besseren und festeren Schinken produziert. Umgesetzt durch ein verbessertes Lauf-Training auf drei Beinen, in Ställen, in denen die Viecher sowieso nur noch stehen oder liegen können. Und das ganze verkauft die EU uns vorzugsweise unter dem “Tierwohl-Label”, weil sie es damit geschafft hat, die Bodenhaftung von Schweinen um 25 Prozent zu reduzieren. Also wenn uns die Gründe zum Feiern an der Fleischtheke mal ausgehen, brauchen wir nur bei der EU nachfragen, die Schweine haben von der Aufzucht bis zum TranSport garantiert immer was für uns auf Lager.

LKW-Fahrer als neuster Spielball der EU-Krawallerie
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2579 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

10 Kommentare

  1. LKW-Fahrer werden kontrolliert und wenn sie ohne pause/schlaf gefahren sind bekommt der arbeitgeber eins auf die mütze—beifahrer leben in ständiger todesangst, wenn der fahrer bei übernächtigung zusätzlich einen linksdrall hat

  2. Jetzt wird der Spieß mal umgedreht, während vorher die “Sexarbeiter*innen” auf den Bums äh Park-plätzen ihre Dienste feilboten und mit frischer Ware punkteten, wird jetzt mit weichen Federn und Wölkchenkomfort gepunktet!
    Da ist es dann auch egal wie durchgenudelt man (frau) aussieht, Rentenansprüche steigern, trotzt der Altersarmut!
    Die Prostitution umgehen und “Neue Geschäfstideen” entwickeln, das ist in digitalem Fortschrittszeit-Alter dringend geboten.

    Geboten ist dann auch “Liebe deinen Nächsten” wie dich selbst, alle 8Stunden.
    Bißchen Vernetzung, welche die Trucker eh schon haben und die Sache schnarcht wieder vor sich hin, etwas neuen Asphalt an entsprechender Stelle und schon ist bei Söder wieder Platz für Skandal um Rosi, hat ein Telefon auch ich hab ihre Nummer schon…..
    Was der LKW-Fahrer privat macht ist mir doch egal, Hauptsache meine Sextoys werden fristgerecht geliefert.
    Also los Jungs!
    Verrichtungsbox ummodeln und dann “Gute Nacht”
    https://de.wikipedia.org/wiki/Verrichtungsbox

  3. jetzt müssen auch die busfahrer angst um ihr leben haben, siehe in frankreich wo ein busfahrer gezwungen war stellvertretend für die sich in sicherheit wiegende regierung die feinstaubmaskenpflicht einzufordern d.h. die busfahrer werden dazu benutzt den krieg gegen die inzwischen gemeingefährlich/hassgesteuerten coronaungläubigen alleine zu führen—die regierung kann doch nicht einfach den vollzug einer unter strafe stehenden ordnungswidrigkeit/maskenpflicht auf die eh schon überlasteten busfahrer abwälzen—zur vorsorge könnte man ja alle coronaungläubigen wegsperren, dann sind die coronagläubigen wenigstens unter sich

  4. Es ist wünschenswert, dass Söder der nächste Kanzler wird. Denn er fordert eine Begrenzung der Einwanderung. Es ist auch nicht ganz falsch, wenn 2021 die Grünen an der Regierung beteiligt werden. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

    • Das nennt man mal super Realsatire. Maskensöder fordert gar nichts, aus einen Freifahtschein für Amigogeschäfte (für Masken und Supermarktständer für das Familienunternehmen). Die Grünen haben sich mittlerweile zu einer deep state hörigen Schleimmasse verwandelt. Solche Internetseiten wie deine sollte man meiden. Ich entschuldige mich trotzdem bei dir, vielleicht gibt es ja ein krankhaftes Problem.

    • Christ343
      Der Fränkische Bierzelt Napoleon.
      Ein gefährlicher Oportunist, der im Fahrwasser
      der Veröffendlichten Meinungen jeden Rettungsring
      ergreift, den Er erwischen kann!!

  5. petrus hat jetzt alle coronagläubigen betraft, die auf einen südseeurlaub, aus angst vor einer ansteckung, verzichtet haben und deshalb für das gleiche geld, im nasskalten deutschland ihren sommer-strandurlaub qualvoll erdulden mussten–es lohnt sich nicht regierungspropaganda kritiklos 1:1 zu übernehmen, zumal jeder weiß, das man in deutschland/nord-/ostsee nicht ungestraft/ohne dauerregen seinen sommer-/strandurlaub verbringt—die coronagläubigen sollten für die angeordnete selbstverarschung von der regierung eine entschädigung einfordern

  6. Was haben die gelangweilten Gummi-Fahrer das ganze Wochenende auf den Parkplätzen so getrieben???
    Vielleicht ihr mageres Gehalt aufgebessert?
    Tja, damit ist nun Schluss.

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