EU will Schlepper-Geschäft mit den Flüchtlingen selbst übernehmen

EU will Schlepper-Geschäft mit den Flüchtlingen selbst übernehmen Schlepper-Geschäft bootsfluechtlinge_was_siehst_du_auf_diesem_bild frontex boot flucht mittelmeer ertrinkende seenot schiffbruechige qpressEU-Wahn: Offen­sichtlich trauen sich unsere Poli­tik­er doch nicht ganz soviel zu, wie es notwendig wäre um auch kor­rekt in dieser Abson­der-Liga mit­spie­len zu kön­nen, in der sie glauben sich zu bewe­gen. In der Kat­e­gorie gibt es nur eine Maxime und die heißt „Profi†”. Alle Heuchelei von Men­schen­recht und Human­ität ring­sherum dient nur der Ablenkung und Verun­sicherung der Massen, die man am Prof­it eben ger­ade nicht beteili­gen möchte. Eine scho­nungslose wie ernüchternde Analyse der zu bewälti­gen­den Flüchtlingsströme zeigt wie es richtig zu machen wäre und an welchen Stellen unsere Poli­tik­er inzwis­chen gän­zlich auf die Zurschaustel­lung von Scham verzicht­en dür­fen.

Das Prob­lem der Flüchtlingss­chwemme ist ja inzwis­chen hin­länglich bekan­nt, so dass man auf die Darstel­lung von Einzel­heit­en an dieser Stelle bequem verzicht­en kann, oder man liest die aktuellen Prob­leme an dieser Stelle nach: Wohin mit den vie­len Flüchtlingen?Das Sys­tem Dublin funk­tion­iert nicht mehr[n‑tv]. Wichtig ist: Bilder und Fra­gen, wie oben gezeigt, dür­fen sich ein­fach nicht wieder­holen. Wir brauchen erhe­blich bessere Stan­dards. Wie wir nun unter vorge­hal­tener Hand erfahren mussten, wer­den offen­bar einige beson­ders pfif­fige Volksvertreter inzwis­chen „muck­er“ und wollen dieses Mark­t­seg­ment kor­rekt von hier aus bedi­ent und beset­zt wis­sen. Gegebe­nen­falls kön­nte man auch ein bun­de­seigenes Wehrsport-Unternehmen dazu dien­stverpflicht­en, die Bundeswehr/Marine oder andere EU-Trup­pen. Diese Reise- und Eroberungsvere­ini­gun­gen sollen über entsprechen­des Know-how im Bere­ich Aus­land­sreisen, aber auch über die nöti­gen Trans­portka­paz­itäten dafür ver­fü­gen.

Stellen wir kurz und knapp die eis­er­nen Vorteile der anvisierten EU-Flüchtlings­be­wirtschaf­tung vor und machen eine erste Mark­t­analyse bezüglich des dro­hen­den Geschäftsvol­u­mens. Davon aus­ge­hend, dass pro Jahr rund 500.000 Flüchtlinge nach Europa drän­gen, diese im Schnitt zwis­chen 5.000 und 15.000 Euro für ihre Aben­teuer­reise aufwen­den, sollte mit drastis­chen Qual­itätsverbesserun­gen ein etwas höher­er Mark­t­preis durch­set­zbar sein, zumal dies mit aller­hand Garantien für die Flucht-Reisenden ver­bun­den wer­den kann. Gehen wir davon aus, dass nach der erwäh­n­ten qual­i­ta­tiv­en Verbesserung ca. 25.000 € pro Flüchtling ver­an­schlagt wer­den kön­nen, reden wie also über ein Jahre­sum­satzvol­u­men von gut und gerne 12,5 Mil­liar­den Euro.

Über­legen wir ein­mal, welche Leis­tun­gen wir dort prob­lem­los inte­gri­eren kön­nen, ohne dass wir bezüglich der Rentabil­ität­srech­nung ein schlecht­es Gewis­sen haben müssten oder gar ein Zusatzgeschäft pro­duziert hät­ten. Bei diesen Kon­di­tio­nen kön­nen wir einen Abhol­dienst im Mit­telmeer garantieren, beispiel­sweise direkt von der afrikanis­chen Küste. Bei europäis­chen Qual­itäts­grund­sätzen und EU-Nor­men ist die Gefahr sehr ger­ing, dass irgen­dein­er der Reisenden ertrinkt oder ander­weit­ig zu Schaden kommt. Etwaige Restrisiken lassen sich kostengün­stig mit­tels durch­schnit­tlich­er Ver­sicherun­gen abfed­ern. Darüber hin­aus haben wir die absolute Kon­trolle über die Anreisenden und müssen nicht sinn­los Geld für Gren­zsicherung aus­geben. Wenn wir für diese Zwecke keine mil­itärischen Kapaz­itäten ein­set­zen, son­dern pri­vatwirtschaftliche Char­ter-Unternehmen mit großen Pas­sagier­schif­f­en dor­thin schick­en, kön­nen wir die Sache noch viel angenehmer für die Flüchtlinge gestal­ten.

Man kön­nte die Pas­sagier­dampfer an Gibral­tar vor­bei, über den Atlantik in die Nord­see leit­en. So haben die Flüchtlinge schon mal eine Menge von der Welt gese­hen. Erst­mals würde ihnen richtig was für Ihr Geld geboten. Par­al­lel sollte die wun­der­bare Reisezeit genutzt wer­den, um die Asy­lanträge on the fly im Eil­ver­fahren abzulehnen. Die Ablehnungsquote liegt bekan­nter­maßen über 90 Prozent. Wenn dann alles klar ist, kann man die Ankömm­linge in Hol­land, Deutsch­land oder Eng­land, von Bord gehend, sofort per Flugzeug wieder in ihre Herkun­ft­slän­der abschieben.

Das sollte bei 25.000 Euro Reisepreis pro Nase schon noch erster Klasse möglich sein. Die weni­gen Asyl­berechtigten dür­fen selb­stver­ständlich an Land gehen und wer­den gemäß der inner­halb der EU aus­gek­lün­gel­ten Quoten in die passenden EU-Län­der deportiert, eben­falls alles inklu­sive. Damit endet dieser Aben­teuerurlaub für 100 Prozent der Flüchtlinge vol­lends sich­er und befriedi­gend … für die einen mit der Anerken­nung als Flüchtling in Län­dern, in die sie ver­mut­lich nicht wollen, für den weit größeren Teil allerd­ings mit ein­er über­raschend schnellen Heim­reise per Flugzeug.

Um dieses Mod­ell bekan­nt zu machen, um den ille­gal han­del­nden Schlep­pern das Wass­er abzu­graben, soll­ten eiligst entsprechende Reise­büros in den afrikanis­chen Staat­en errichtet wer­den. Dort kann der Flüchtling weit im Voraus buchen und bezahlen. Let­zteres ist wichtig, damit die Wartenden nicht noch unnötiger­weise über­fall­en wer­den, weil sie auf zu viel Bargeld sitzen. Ins­ge­samt wird durch die intel­li­gen­ten Neuor­gan­i­sa­tion der Flucht­be­we­gun­gen das Elend erhe­blich min­imiert und für die EU prof­itabler gestal­tet. Den bösen Schlep­pern, die ihre Gewinne ohne­hin nicht ver­s­teuern, wäre der Boden ent­zo­gen.

Unter diesen neu ins Spiel gebracht­en Gesicht­spunk­ten, die aktuell heiß disku­tiert wer­den, über­legen sog­ar aller­hand ara­bis­che Staat­en, ob sie nicht doch bess­er selb­st diese Hil­fe anbi­eten sollen, zumal sie doch mit den Gepflo­gen­heit­en ihrer Glaubens­brüder viel bess­er ver­traut sind als aus­gerech­net die ungläu­bi­gen Chris­ten Europas. Wie dem auch sei, hier muss Europa auf­passen, dass ihm nicht die But­ter vom Brot geholt wird. Die Legal­isierung dieses Geschäfts muss europäisch bleiben.

EU will Schlep­per-Geschäft mit den Flüchtlin­gen selb­st übernehmen
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

11 Kommentare

  1. Wenn dieses The­ma nicht so mak­aber wäre, kön­nte man wenig­stens etwas die Mund­winkel verziehen — wirk­lich Lachen kann ich darüber nicht.
    Aber die EU wird wohl großen Ärg­er mit den / ihren Geheim­di­en­sten bekom­men, wenn sie versucht,denen auf diese Weise ihre Taschen­geldquelle zu nehmen !

  2. S0, mir ist ger­ade mal so irgend­wie.
    Guckt sie Euch an die Bootsin­sassen.
    Jed­er nor­ma­lo, der in ein anderes Land ziehen will, guckt sich vorher an, was benötigt wird,
    damit ein Umzug rei­bungs­los klappt. Es gibt da viel zu tun an Schreibkram und Ämter­we­gen.
    Das wis­sen diese Boots­flüchtlinge natür­lich alles nicht.
    Wie ist das möglich?
    DUMM gehal­ten sind diese Men­schen von ihren jew­eili­gen Herrsch­ern.
    Egal aus welchem Sys­tem sie kom­men. Sie bleiben immer die Dum­men, wet­ten?
    Tja, wir leben in gaaanz fin­steren Zeit­en oder deut­lich­er aus­ge­drückt in ein­er gaaanz fin­steren Zeit.
    “Die da oben” stopfen sich ihre Fet­twän­ste immer voller.
    Bil­dung? Aaah.….
    Was TUN?

  3. Eilmel­dung: Urlaub­sver­längerung
    Auf­grund ein­er unerträglichen som­mer­lichen Hitzewelle, wird das
    Per­son­al des brd-Wirtschafts­ge­bi­etes angewiesen, solange im Urlaub­s­ge­bi­et
    zu ver­weilen, bis neue Anweisun­gen fol­gen.
    Die Rück­kehr ist wegen dem aktuellen Fachkräfteüber­schuss nicht erlaubt
    und straf­bar. Ihr Betrieb­srat & Zen­tral­rat der afghanis­chen Mohn­bauern KG
    benachrichti­gen Sie, sobald es neues gibt.

  4. Jet­zt ganz ohne Proxy gelandet…

    Aber zum The­ma: Ich wette, kein Einziger dieser Flüchtlinge hat selb­st auch nur einen Euro für die Schleusung bezahlt. Denn kein Einziger von Denen hat, selb­st wenn man mal nur von 5.000 Euro pro Schlep­pung aus­ge­ht, jemals soviel Geld in seinem Leben gese­hen. Diejeni­gen in den Herkun­ft­slän­dern, die es tat­säch­lich haben, wer­den den Teufel tun und sich auf so eine so bescheuerte Reise begeben, denn sie kön­nten nicht bess­er leben, dort wo sie sind. Warum also in die Ferne schweifen…?

    Hält jemand dage­gen?

    • Ich halte dage­gen ! Denen wird die “Über­fahrt” sehr oft auf “Kred­it” gewährt und die müssen das Geld dann “abar­beit­en”. Wie, das brauche ich wohl nicht weit­er auszuführen.
      Klein­er Hin­weis auf His­to­rie :
      Es soll ja so was ähn­lich­es schon mal mit dem hüb­scheren Teil unser­er Rasse so gemacht wor­den sein. Ein­schleusen und dann abar­beit­en lassen (meist wohl hor­i­zon­tal).….. Ist noch gar nicht so lange her, das das durch die Gazetten ging und war schein­bar so erfol­gre­ich, das es nun “aus­geweit­et” wurde.

        • Nun, es gibt eben viele Dinge im Leben die wer­den tat­säch­lich nicht auf Kred­it geliefert … ger­ade wenn die Zahlungspflichti­gen auf halbem Wege ver­ster­ben kön­nten. Wäre dann ein schlecht­es Geschäft, weil Tota­laus­fall. Aber die Rech­nung unser­er besten Fre­unde geht wohl etwas anders auf. Die Masse macht es und sich­er bekom­men die auch entsprechende Nach­lässe bei den Schlep­pern, bei der Menge die sie bewe­gen … wofür hat man Fre­unde? Insoweit wäre es sog­ar angezeigt die EU würde es sel­ber machen, bei dem Schuld­ner sind die grü­nen bedruck­ten Zettelchen tod­sichre. Warum also sollte man sich für die Selb­stzer­störung nicht auch noch fürstlich bezahlen lassen.

      • Die Sklaverei ist nie abgeschafft wor­den, Sie ist nur
        abso­lut ver­fein­ert und bestens organ­isiert von Deren
        Nachkom­men die dieses Geschäft schon vor ein Paar
        Jahrhun­derten äußerst erfol­gre­ich gestal­tet haben.
        Auf den Sklaven­schif­f­en sind auch 10tausende ums Leben
        gekom­men. Nur mit den Unter­schied das Die der Dama­li­gen
        Zeit von Ihren “Besitzern“gefangen und gezwun­gen wur­den.
        In der Heuti­gen Zeit begeben sich die Neuzeit Sklaven
        frei­willig auf die Schiffe mit den Gle­ichen fatal­en
        Ergeb­nis. Nur Ihre neuen Her­ren bleiben Anonym und
        unerkan­nt im Hin­ter­grund und damit das Ganze nicht so
        auf­fällt macht man irgendwelche “Schleuser” für diese
        Schweinerei ver­ant­wortlich.
        Ziel ist offen­sichtlich das Neue Men­schen­ma­te­r­i­al in den
        Indus­trie Natio­nen als willige und bil­lige Arbeit­skräfte
        zu ver­heizen, während man den Bürg­ern Europas mit
        unter­stützung der Medi­en schein­heilig Sand in die Augen
        streut. Bestens Organ­isiert!! B

  5. EU will Schlep­per-Saft aus den Flüchtlin­gen selb­st melken.
    .….und als Grippe­serum weit­er­verkaufen.

    Das “EU” klingt so harm­los. Warum nicht “EUter”.
    Und das Nacht­ge­bet lautet dann:
    Großer EUTER,der DU uns nährst
    Wir loben DICH
    Groß und krank sind DEINE mor­biden Knochen
    Wie Honig mild sind DEINE Worte,
    DEINEN Schmiergeldern kommt nichts gle­ich
    DEINE Schmierfinken schreiben nur Gutes
    Also glauben wir
    an DEINE Impotenz

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