Europa

Die EU schafft sich ab, mit vdL’s BW Kompetenz

Der durchaus als korrupt zu bezeichnende Einstand der Ursula von der Leyen, in ihr neues Amt als EU-Kommissionspräsidentin, zeigt auf wie morbide dieser scheindemokratische Klüngelhaufen im eigentlichen Sinne ist. Einzig beruhigend ist die Vita „derer von den Laien“. Sie hat die Bundeswehr erfolgreich demobilisieren können. Wenn ihr nur ansatzweise solche Erfolge bei der EU gelingen, könnte der Verein schneller Geschichte sein, als wir uns das heute zu erträumen wagen. ❖ weiter ►

Europa

Ohne die Braunen scheitert Uschis Machtergreifung

Es ist so schade, dass die Besuche von Ursula von der Leyen bei den rechten EU-Fraktionen in Brüssel nicht live im Fernsehen übertragen werden. Zu schön wäre es, mit anzusehen, wie sie diesen Leuten ggf. den Himmel braun färbt, nur um im EU-Parlament demnächst als Kommissionspräsidentin nicht durchzufallen. Dafür muss sie noch einiges leisten, damit zumindest ihre Machtergreifung in Brüssel nicht scheitert. Von Demokratie redet in diesem Zusammenhang sowieso niemand mehr. ❖ weiter ►

Europa

Ursula von der Leyen: Porträt einer deutschen Heldin

Ursula von der Leyen ist für einen veritablen Zankapfel eigentlich viel zu mickrig. Dessen ungeachtet sollten wir es nicht verabsäumen, ihre Verdienste und Leistungen für die Bananenrepublik Deutschland entsprechend zu würdigen. Das können und dürfen wir nicht alleinig den Staatsanwälten überlassen. Gleichwohl ist ihr sehr zu wünschen, dass sie auf EU-Ebene ähnlich erfolgreich ist, wie in ihrem letzten Amt, denn nur das könnte die EU zeitnah neutralisieren. ❖ weiter ►

Europa

EU ist ernsthafte Bedrohung der Demokratie

EU und Demokratie sind genau genommen zwei Dinge die sich gegenseitig wie vollständig ausschließen. Um das auf dem Weg in die große Diktatur nicht auffallen zu lassen, muss man gelegentlich ein wenig Budenzauber rundherum veranstalten (EU-Wahlen). Manchmal gelingt der Nachklang nicht so gut, wenn beim Verteilen der Beute keine Einigkeit herrscht, wie jüngst bei der Schocherei um die EU-Spitzenposten. Dann kann man wieder einen Eindruck vom den ganzen Elend bekommen. ❖ weiter ►

Deutschland

Merkel gen EU entsorgen … um jeden Preis

Wer sich einmal darauf spezialisiert hat, „Nachtigallen trapsen zu hören“, der kommt davon nie mehr los. Die sind übrigens gerade in Berlin sehr häufig und laut am trapsen. Teils so intensiv, dass man meint, da stürmt gerade ein Elefant durch den Porzellanladen. Derzeit geht es darum, in welche Position man Merkel bringen muss, damit sie noch größeren Schaden anrichten kann. Dafür sind derzeit zwei Positionen innerhalb der EU im Gespräch. Hier mehr zu dem geplanten Elend. ❖ weiter ►

Finanzen

Kann man Italien „gesundstrangulieren“?

Wer kann jetzt wen besser erpressen? Die EU Italien oder Italien die EU. Am Ende sitzt wohl die Euro-Diktatur am längeren Hebel. Es sei denn, man setzt den Hebel etwas zu schroff an und das ganze Konstrukt zerspringt dann unplanmäßig in tausend Teile. Auf lange Sicht wird es wohl den Euro zerlegen, aber auf dem Weg dahin kann man schon noch einige Volkswirtschaften (zumindest deren Sozialstaatlichkeit), ganz zum Wohle einiger weniger, ruinieren. Machen wir mit Italien weiter. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Das deutsche EU-Wahl-Desaster nennt sich „GroKo“

Zwar ist die Wahl des EU-Parlaments, am gestrigen 26.5.2019, an sich völlig unwichtig bis bedeutungslos, aber man kann die Veranstaltung hervorragend als Barometer für die nationalen Missstände hernehmen. Das geschieht nun in der nachgängigen Wahlanalyse. Exakt auf diesem Weg bekam die „GroKo“ die zu erwartende Quittung von den Wählern serviert. Die großen Verlierer braucht man nicht lange suchen, unter dem vorerwähnten Label kann man sie sofort ausfindig machen. ❖ weiter ►

Europa

Der ultimative Wahlwerbespott zum EU-Showdown

Am 26.5.2019 wird der bittere EU-Spaß nach 5 Jahren mal wieder Ernstfall. Insgesamt nötigt man rund 400 Millionen Menschen binnen weniger Tage an die Urne. Lediglich um zu bestätigen, dass sie auch weiterhin keinen Einfluss auf ihre Lebensumstände ausüben können und wollen. Ihre Stimmen in den Urnen haben weniger Gewicht als ein real umfallender Sack Reis in China. Bezüglich der Qualitätssteigerung des EU-Unterhaltungswert lässt sich vielleicht noch was richten. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die PARTEI wartet zu EU-Wahlen mit brisanter Prominenz in dritter Generation auf

Am Sonntag ist es wieder soweit. Da wird die teuerste Spaßveranstaltung des Kontinent neu formiert. Dazu sind über 400 Millionen Zweibeiner aufgerufen, das EU-Spaßparlament neu zu besetzen. Bislang wurde es von unkundigen Laien dominiert, die leider für die Höhe ihrer Gagen viel zu wenig Unterhaltung zu bieten hatten. Das soll radikal anders werden. Jetzt kann man richtige Profis für diesen Job wählen, ohne das es mehr kostet. ❖ weiter ►

Europa

SPD sattelt totes Spitzenpferd für EU-Rennen

Großes Theater für kleine Leute, so kann man die EU treffend umschreiben. Und für politische Leichname ist das EU-Parlament eine ideale Ruhestätte. Um selbige allerdings dorthin expedieren zu können, muss man ab und an mal ein totes Pferd satteln, um es mit ein wenig Woodoo-Zauber doch noch über die Schwelle zu bekommen. Nichts anderes passiert gerade mit Martin Schulz seitens der SPD. Wir haben diesbezüglich die Gründe nachgerechnet, die ihn ins EU-Parlament bringen. ❖ weiter ►

Europa

Martin Sonneborn als EU-Kommissionspräsident

Wer ehrlich mit sich selbst ist, der weiß dass es ganz harte Kriterien gibt, wenn im Mai das teuerste und nutzloseste Parlament auf europäischem Boden neu formiert wird. Das Elend selbst lässt sich nicht aufhalten, wohl aber dessen Verlauf und wie wir auf lange Sicht daran verrecken können. Deshalb ist es jetzt an der Zeit auch auf EU-Ebene die richtigen Fachleute ans Ruder zu lassen. Martin Sonneborn ist so einer, der nach Italien und Ukraine endlich die EU aufrollen kann. ❖ weiter ►

Europa

EU plant verbindliche BREXIT-Verordnung

Der BREXIT beschäftigt die Menschen innerhalb der EU schon viel zu lange. Das schreit nach einer EU-Verordnung, um das böse Thema EU-konform abzuarbeiten. Eine solche Verordnung könnte auch der britischen Regierung und dem Unterhaus allerhand Sorgen abnehmen. Denn es ist nicht einfach, wenngleich tägliche Praxis, gegen den Willen des Souverän anzuarbeiten. Aus Sicht der EU allerdings unumgänglich. Wir zeigen auf wie das kurz und schmerzlos zu regeln ist. ❖ weiter ►

Europa

Hat sich Theresa May beim BREXIT-Poker verzockt

Politik sollte man neuerdings als reinen Unterhaltungsbetrieb begreifen, deren Ziel es sein sollte, soviel Comedy abzuliefern, dass sich die Bürge® beruhigt totlachen kann, statt sich wegen der katastrophalen Auswirkungen der Politik irgendwann zu Tode schuften zu müssen. Aber diese „humanere“ Maxime scheint noch nicht bis zu den Politikern vorgedrungen zu sein. Und so verheizen sie eine Möglichkeit nach der nächsten, ohne zu vernünftigen Ergebnissen zu kommen. ❖ weiter ►

Fäuleton

EU als Gemüse-Killer, sie besorgt’s den Pflanzen

Es gibt kaum Bereiche in die die EU nicht hineinzuregieren wünscht. Im Rahmen einer prosperierenden „Nutzmenschhaltung“ muss man, analog zum Vieh, auch die Ernährung des Menschen profitmaximiert gestalten. Das führt dazu, dass Pflanzen, die kein EU-Zertifikat haben, was es nur für teures Geld gibt, vom Markt verschwinden müssen. Aus völlig unerfindlichen Gründen sind die großen Saatgutkonzerne extrem gut für dieses Szenario aufgestellt. Was für ein Zufall. ❖ weiter ►

Europa

Merkel unterwandert britischen BREXIT-Prozess

Auf der Insel rappelt es im Karton. Der seinerzeit knappe Ausstieg aus der EU soll irgendwie revidiert werden. Dazu scheinen alle Mittel recht zu sein. Von der schwersten Intrige bis zur umfassendsten Propaganda wird alles in den Ring geworfen was sich finden lässt. Inzwischen erobert die Merkel-Raute die britischen BREXIT-Schlachtfelder. Quasi als Signet für den Verbleib in der EU. Wahrscheinlich möchte Merkel späterhin als EU-Queen auch gerne die Briten regieren. ❖ weiter ►

Aktuell

Am 31. März wird uns abermals eine Stunde geklaut. Wehrt Euch!

Regelmäßig im Frühjahr, seit 1980, geht der Zeitklau um, man kann förmlich die Uhr danach stellen. Am 31. März ist es wieder soweit. Ohne mit der Wimper zu zucken, verfügt die EU das Verschwinden einer ganzen Stunde. Zwar wurde inzwischen seitens der Bevölkerung das tiefe Unbehagen gegenüber diesem Phänomen bekundet, aber die EU sieht sich auf mittlere Sicht nicht in der Lage diesen Missstand abzustellen. Da braucht es offenbar erst eine schwedische Theta-Grunberg. ❖ weiter ►