Absurdes aus der RealitätRealität. Ungefiltert.Satire ohne SicherheitsabstandNachrichten mit NebenwirkungenBetreutes Denken war gesternUnabhängig. Unbequem. Unüberhörbar.Garantiert nicht regierungskonform
Früher war Autofahren relativ unkompliziert. Man stieg ein, startete den Motor und versuchte, weder andere Verkehrsteilnehmer noch den eigenen Führerschein nachhaltig zu beschädigen. Dann […]
(Dreh)Spieß: Es gibt Momente, da fragt man sich, ob in Brüssel eigentlich noch irgendjemand nüchtern ist. Während Europa an allen Ecken und Enden brennt, […]
(…) Die Liste der bundesdeutschen Grotesken ließe sich schier endlos fortsetzen. Und bei einer Geburtenrate, die weniger auf Leben und Überleben hindeutet, als auf Aussterben, begegnet einem dennoch allüberall das Geschwätz von der „besseren Zukunft“ …
Inzwischen wurde Selenskyj ins Gewissen geredet – u.a. von NATO-Generalsekretär Rutte – und die Folge davon ist, daß er nun die Eskalation von vergangenem Freitag öffentlich bedauert und gleichzeitg versichert, er sei brennend an einem schnellen Frieden in der Ukraine interessiert. Donald Trump hatte nach dem Treffen vom vergangenen Freitag schließlich verkündet, daß er wiederkommen kann, wenn er Frieden will. Jede Wette, daß Selenskyj – sollte er nicht vorher von ukrainischen Ultranationalisten gemeuchelt worden sein
So etwas hat die Welt noch nie gesehen: Der US-Präsident wirft den lieben Verbündeten Selenskyj aus dem Weißen Haus. Da ist die Tür! – Und warum? Weil zwei realitätswidrige Narrative inkompatibel sind. Es gibt keine gemeinsame Basis für ein konstruktives Gespräch an der Realität vorbei…
Inzwischen ist Donald Trump erneut Präsident der USA. Es ist kein Wunder, daß er gut mit Wladimir Putin kann. Putins „multipolare Weltordnung“ und Trumps Ablehnung einer „Weltregierung“ via UN, WHO et al bei Restauration einer je nationalstaatlichen Souveränität passen gut zusammen. Allerdings ist ebenfalls kein Wunder, daß er nun die Story von den „ausgenutzten Vereinigten Staaten“ als einem Opfer des korrupten, „bescheiden erfolgreichen Schauspielers“ aus der Ukraine präsentiert, der es angeblich geschafft hatte, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen der politischen Klasse der USA 350 Milliarden Dollar aus dem Kreuz zu leiern.
Der neue US-Vizepräsident, James David „J.D.“ Vance, ist zweifellos ein sympathischer Mensch. Freundlich aber bestimmt las er bei der Münchener Sicherheitskonferenz dieses Jahr den anwesenden Europäern die Leviten. Seine Rede stieß bei denen, die von der EU und den Anmaßungen deutscher Politiker ohnehin die Nase gestrichen voll haben, auf begeisterte Zustimmung. Bei den von ihm in den Senkel Gestellten allerdings nicht. Die regten sich auf, als gäbe es kein Morgen mehr für sie. Das stimmt wahrscheinlich sogar.
Das Manager-Magazin: „Als wahrscheinlich gilt, dass umgehend derzeit ausgesetzte Sonderzölle auf US-Produkte wie Jeans, Bourbon-Whiskey, Motorräder und Erdnussbutter wieder eingeführt werden“. – neeeiiin, Uschi, tu’s nicht! Nicht die Erdnussbutter! Alles, aber nicht die Erdnussbutter! Und wieso „Sonderzölle“ wieder einführen? Ihr werdet doch nicht in der Vergangenheit schon einmal Sonderzölle zu den Zöllen obendrauf verlangt haben? Das ist ja bald so perfide, wie das Sondervermögen als Vermögensleckerli auf dem stinknormalen Vermögen!
Der Brenner des Tages wird das Musk/Weidel-Gespräch bei „X“ werden. Prognose: Es wird hernach tausende von Kommentaren dazu geben. Meinereiner wird es ebenfalls kommentieren. Aber bislang wurde es noch nicht gesendet. Also ein anderes Thema im Moment. Brände …
Mit Ausnahme Ungarns mutiert das gesamte Gebiet der heutigen EU in der internationalen Wahrnehmung zu einer geoplitischen Insel der Bekloppten. Und Großbritannien, ohnehin schon länger eine bekloppte Spezialinsel, verliert mit Donald Trump ebenfalls seinen Schutzpatron. Harte Zeiten für Keir Starmer, den unsäglichsten Sozialisten, der drei unsäglichen „Konservativen“ jemals als Regierungschef folgte. Wollte man das internationale Image der Briten in einer Skulptur darstellen, müsste man sich an den Gebißabdrücken von Patienten walisischer Kieferorthopäden orientieren. Ganz Großbritannien ist ein einziger Verhau.
Das große Wehklagen der Ukraine ist in unseren Medien nirgends zu übersehen. Die Opferrolle muss gepflegt werden, weil die US-Ziele in der Region noch nicht erreicht sind und dafür immer noch Sponsoren gesucht werden. Klar, Putin trägt an allem die Schuld, daran lassen unsere Medien keinen Zweifel, dürfen sie auch nicht, da sich sonst unsere besten Freunde verschaukelt vorkämen. Ähnlich wie mit dem bösen Verdacht, sie hätten etwas mit Nord Stream 2 zu tun.
Es ist nicht gänzlich abwegig, dass Russland Anti-Terror-Stützpunkte in der EU betreibt. Rechtlich gibt es da sicherlich kaum Hürden. Das mag im ersten Moment etwas befremdlich klingen, ist jedoch beim zweiten Blick eine echte Option für Russland. Dabei kommt es lediglich darauf an, ob Russland sich dies zutraut. Letztlich ist es eine Definitionssache, ob Russland im Rahmen seiner „nationalen Sicherheit“ schlussfolgert, dass die Kriegsbeteiligung der EU als Terror zu werten ist.
Josep Borell ist im Normalfall eine wenig bekannte Größe. Das kann daran liegen, dass er neben der unscheinbaren von der Leyen verblasst. Dennoch, er ist Mitglied der EU-Kommission und somit ein weiterer Lautsprecher dieser unseligen NGO. In dieser politischen Region gilt es vornehmlich mit mehr Schein als Sein zu glänzen. Zumindest diesem Anspruch wird Josep Borrell vollends gerecht. Nur leider sind seine Aussagen bezüglich ihrer Außenwirkung hart an der Realität vorbei.