Deutschland mausert sich zum Apartheid-Regime

Deutschland mausert sich zum Apartheid-RegimeBRDi­gung: Es gibt mal wieder Grund zum Feiern, um richtig die Korken knallen zu lassen. Grund: immer mehr Gas­tronomiebe­triebe beteili­gen sich an der Aus­gren­zung poli­tisch Ander­s­denk­ender. Jet­zt auch ein kuli­nar­isch­er Edelpuff aus Berlin, das “Boc­ca di Bac­co”. Auch sie möcht­en keine üblen Gestal­ten mehr bewirten, die eben nicht so hipp sind und oder poli­tisch nicht ganz “auf Lin­ie”. Die Zeit­en, als es nur ums “Port­monee” ging sind längst vor­bei, heute muss auch die poli­tis­che Gesin­nung für den Restau­rantbe­such passend sein.

Das ist ein echter Fortschritt gegenüber der bish­eri­gen Nazi-Repub­lik, in der man sich ein­fach viel zu tol­er­ant gegenüber Mei­n­un­gen gab, die so nicht “en vogue” waren und damit nicht ins Bild passten. Vielle­icht ist es in diesem Fall auch nur ein Wer­be­gag, von dem man sich erhofft, dass er zeit­gemäß und absatzfördernd greift. So über­schla­gen sich denn auch die Medi­en vor lauter Lob­hudelei und Enthu­si­as­mus für dieses beherzte Engage­ment der Aus­gren­zung. Einige Beispiele dazu gefäl­lig? Hier und hier und hier und da.

Wenn man sich nicht versteht, kann man nicht kommunizieren

Deutschland mausert sich zum Apartheid-RegimeNach dem Mot­to, wenn wir mit denen schon nicht reden, dann macht es auch gar keinen Sinn sie zu bewirten, da wir sie man­gels Kom­mu­nika­tion sowieso nicht ver­ste­hen wollen. Und so kön­nen die dann auch ihre Mei­n­un­gen ganz für sich allein behal­ten. Das ist ganz fein, denn exakt so funk­tion­iert die modern(d)e deutsche Demokratie. Das war auch unter Adolf nicht son­der­lich anders, nur hat­te man damals andere Ziel­grup­pen für die Aus­gren­zung und ging noch etwas rabi­ater zur Sache. Aber let­zteres kann ja noch wer­den, wenn man da an die Fähigkeit­en der “Merkelju­gend” denkt.

Wie das funk­tion­iert, wenn man mit Intol­er­anz Intol­er­anz bekämpft, ist noch nicht so ganz klar. Aber um das zu per­fek­tion­ieren, wird es sich­er irgend­wann wieder einen total­itären Staat brauchen, denn son­st sind die “Braunen” ein­fach nicht wegzubrin­gen. Im Gegen­teil, sie ver­mehren sich wegen der Wahlen in den Par­la­menten noch immer wie die Kar­nick­el. Naja, vielle­icht braucht es auch ein­fach nur ein neues Volk, wie es Brecht sein­erzeit schon der Regierung emp­gahl? Wer weiß das schon. Macht aber auch nix, denn wichtiger ist derzeit, dass der IQ weit­er nach unten gedrückt wer­den wer­den muss. Deutschland mausert sich zum Apartheid-RegimeDas scheint eben­falls eine geeignete Maß­nahme zu sein hier voranzukom­men. Let­zteres erk­lärt vielle­icht, warum man dem “braunen Ungeist” intellek­tuell nicht mehr beikommt. Dann wird es immer logis­ch­er dass man auf solche Kampf­maß­nah­men set­zen muss.

Apartheid ist modern

In jedem Fall macht damit die Polar­isierung und Spal­tung der Gesellschaft “fürs Gute” und für Geläuterte sehr große Fortschritte. Am Ende sollen eben die übrig bleiben, die noch nutzbrin­gend in dieser span­nen­den Zeit, im Rah­men der Massen-Nutz­men­schhal­tung, ver­w­ertet wer­den kön­nen. Alle andren müssen da langsam aber sich­er aus­sortiert wer­den. Da sind “die Braunen” eine her­vor­ra­gende Übung. Die klas­sis­che Apartheid wurde dadurch geprägt, dass es die “Neger” traf. Das darf man heute logis­cher­weise nicht mehr sagen, weil das diskri­m­inierend ist. Aber Schwarze oder Far­bige geht schon noch.

Die mod­erne Apartheid weist regionale Spezial­itäten auf. In Südafri­ka beispiel­sweise sind aktuell die Weißen betrof­fen und wer­den regelmäßig ein­fach so abgeschlachtet. Das ist aber in Ord­nung und die EU oder UN müssen da nicht inter­ve­nieren. Ver­mut­lich, weil es ein­fach nur eine his­torische Retourkutsche ist und somit weit­er nichts zu bedeuten hat. Rus­s­land und Aus­tralien gewähren den Buren ja schon Asyl, da kön­nen wir wegse­hen, weil wir schon hin­länglich mit der Inte­gra­tion Afrikas in die EU befasst sind. Auch dabei stören “die Braunen” uen­twegt.

Was macht Deutschland zum Apartheid-Regime?

Ähn­lich schlägt die Apartheid in Israel zu. Dort trifft es, oh Wun­der … “die Braunen”. Aber nen­nen wir sie lieber Palästi­nenser, damit das hier kein poli­tis­ches Wirrwarr ergibt. Sie sind nur von der Haut­farbe etwas bräun­lich, aber an dem aparten Umgang mit ihnen ändert das wenig. Israel zeigt, so ein Apartheid-Regime fängt immer klein an. Das ist im neuen Apartheid-Deutsch­land noch etwas anders gelagert. Da sind es jet­zt “Weiße” mit “brauner Gesin­nung”, qua­si eine ble “Gesin­nungsrasse”. Und weil das so ist, muss diese neue Apartheid wohl gut sein, zumin­d­est für Deutsch­land. Warum soll­ten wir eigentlich auch aus der Geschichte ler­nen? Jahrtausende des Dialogs haben schon nichts gebracht, außer wiederkehrend Mord und Totschlag. Naja, das kön­nen wir zukün­ftig natür­lich auch ohne Dia­log haben … man kann sich ja auch schweigend die Schädel ein­schla­gen. Haupt­sache wir durch­brechen nicht die alt­be­währten Prinzip­i­en der Aus­gren­zung.

Das schlimm­ste, was der deutschen Demokratie, die eigentlich gar nicht so richtig eine ist, son­dern nur eine indi­rek­te, passieren kön­nte, wäre, den braun­poli­tis­chen Geg­n­er stellen zu müssen. Das mit dem IQ hat­ten wir schon weit­er oben. Deshalb reicht es dafür lei­der nicht mehr, nicht mal im Bun­destag, schade. Aber Aus­gren­zung, Schweigegelübde, Ver­weigerung an allen Stellen und stille Spal­tung der Gesellschaft sind schon angemessen, um langfristig selb­st Dum­mdeutsch­land wieder in Fla­men aufge­hen zu lassen. Man muss die Braunen nicht mögen, aber sie aus­gerech­net mit “braunen Meth­o­d­en” bekämpfen zu wollen ist wirk­lich nicht die hell­ste Idee. Man hört es aus der Ferne san­ft säuseln, wie Merkel ihrer Jugend in Berlin beherzt zuruft: “Wir schaf­fen das”! Wie wäre es eigentlich mit der Entwick­lung eigen­er Konzepte zur Prob­lem­be­wäl­ti­gung, anstatt immer nur geistige Anlei­hen bei Adolf zu nehmen, um diese dann bil­ligst umzu­drehen?

Deutsch­land mausert sich zum Apartheid-Regime
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

14 Kommentare

  1. Es ist bald nicht mehr in Worte zu fassen, ohne sich ständig wieder­holen zu müssen- der Irrsinn nimmt ungestört immer weit­er Fahrt auf.
    Aber dem Blog­be­treiber gelingt die Analyse der fast täglichen großen und kleinen “Schweinereien“ immer wieder bestens, meine Hochachtung!
    Zum Absinken des IQ will ich an die vor kurzem erfol­gte Beschwerde/ Peti­tion unser­er “Zukun­ft“ erin­nern: das Mathe-Abi wäre zu schw­er. Läuft!

  2. Frau kön­nte meinen Rassen­the­o­rien so wie schwarz ist bess­er als weiß oder Weiblein ist bess­er als Männlein oder Europäer sind bess­er als Russen, auch wenn sie schwarz sind oder, oder, oder. Aber was ist es für ein schönes Gefühl jeman­den über­legen zu sein, wie die Grüne gegenüber dem Fleis­chfress­er, Aut­o­fahrer oder weißen Mann. Dieses Gefühl darf nicht ster­ben und muß für die geistig weniger gut aus­ges­tat­teten Grü­nen unbe­d­ingt erhal­ten bleiben. Von wegen alle Men­schen sind gle­ich, die Grü­nen sind ein­deutig gle­ich­er und Tol­er­anz ist nur etwas für die Nazis, nicht für Mut­tis antifaschis­tis­che Schutzstaffel. Ohne ihre Schutzstaffel müsste die Mut­ti nicht mehr Gemüse und Eier einkaufen, die wür­den ihr die länger hier Leben­den ein­fach zuw­er­fen.

  3. Ster­bens Fleisch fängt an zu stinken. Das gilt genau­so für Gesellschaftssys­teme. Und auch die Selb­stvergif­tung mit Ptomaïn ist über­trag­bar. Die Zellen der Gesesellschaft, die Fam­i­lien, wer­den zer­stört und set­zen bei ihrem Zer­fall Gifte frei, die mar­o­dierend die Wertestruk­turen zer­tram­peln. Dabei muss zuerst das Immun­sys­tem aus­geschal­tet wer­den, indem man den Begriff “Zivil­courage” in sein Gegen­teil verkehrt.
    Und schon lan­det man wieder bei:
    “Wenn Worte ihre Bedeu­tung ver­lieren, ver­lieren Men­schen ihre Frei­heit.”
    (Kon­fuz­ius)
    Wer die Leiche nicht begräbt, wird wohl mit ihr ver­reck­en.
    @Christian Wolff:
    Da ist sie wieder, die Frage: “… was soll denn nun die Gesellschaft­sor­d­nung der Zukun­ft sein?” Ein zum x‑ten Mal rea­n­imiert­er Leich­nam? Das hat was von geistiger Nekrophilie.

    • @August
      Ein inter­es­san­ter Link, der sich in die unzäh­li­gen „wis­senschaftlichen“ Exper­i­mente (Mil­gram, Stan­ford-Prison-Exper­i­ment) ein­rei­ht, in denen es darum geht, den Men­sch als leicht manip­ulier­bar mit dem Hang zur Unter­w­er­fung, zu ent­lar­ven.
      zdf neo greift das natür­lich gerne auf und benutzt die Erken­nt­nisse aus diesen Exper­i­menten für eigene Pro­duk­tio­nen, wie “Plöt­zlich Krieg? — Ein Exper­i­ment”, „Dik­ta­tor“ oder eben „Der Ras­sist in uns“ als Manip­u­la­tion in allerü­bel­ster Weise. Oder erin­nern wir uns an das Mach­w­erk „Die Flut“.
      Das, was jet­zt geschieht, ist in meinen Augen die Verge­sellschaf­tung links-grün­er Posi­tio­nen, denen eine para­doxe Real­itätsver­weigerung und eine Verk­lärung des „Frem­den“ als Erlös­er von his­torischen Sün­den zugrunde liegt. So wie in dem o. g. Exper­i­ment der „Blauäugige“ durch mieses­te Behand­lung kleingemacht wird, so wird auch der ehe­mals priv­iligierte „alte weiße“ Mann, der Ander­s­denk­ende oder gar AfD- Wäh­ler mund­tot gemacht und soll am eige­nen Leibe spüren, wie sich der Ein­wan­der­er unter Ein­satz seines Lebens bis hier­her durch­schla­gen musste und wom­öglich hier diskri­m­iniert wird. „Denn nur Vielfalt könne noch Europa ret­ten,“ so Jür­gen Schlich­er als Train­er, eigens von Jane Elliott für “Blue Eyed” aus­ge­bildet und „Deutsch­land braucht drin­gend eine Willkom­men­skul­tur.“

      • @ Petra Mold­en­hauer
        Im ZDF-Doku-Exper­i­ment wur­den die Blauäugi­gen von den Braunäugi­gen diskri­m­iniert. Umgekehrter Ras­sis­mus, schon nach kurz­er Zeit hiel­ten sich die Braunäugi­gen für die besseren Men­schen.
        Dumm gelaufen für’s ZDF, uns zu zeigen wie ras­sis­tisch die Braunäugi­gen sind.

  4. ja, lei­der so ist das.….…. die 100 geschür­rten fron­ten und das ewige ein­fraimen in die Masse

    Man kön­nte es auch Ras­sis­mus Zion­is­mus generell Mono Kul­tur Denken nen­nen, oder monothe­is­tis­che Reli­gio­nen die nur eines zulassen, rest abfall, die bess­er ver­di­enen­den, machen einen auf arro­gant, alles drunter ist pen­ner sozial schmarotzer etc.…..

    ——–

    Hura die chip imp­fung kommt für alle, mit Orga­nen wird auch noch Geld gemacht, ist ein­fach nur Krank, eliten gehörten alle in die Geschlossene.
    Hura wir zahlen bald 10000 ver­schiedene Steuern, wie heißt es so schön in den Pro­fetin
    zitat “und es wer­den Steuern erhoben die nie­mand mehr zahlen kann”

    unter Umstän­den auf­passen, Fahrad abstellen kön­nte teuer wer­den, vor­sicht an der Ampel bei grün nicht gehen , bedeutet man parkt seinen Kör­p­er an der Ampel 10 euro Pro Ampel­gang ein­wer­fen.……

    lacht über manche Dinge noch, aber es wird wirk­lich immer absot­er.……

  5. Hier in Deutsch­land glauben doch nur noch die an eine Demokratie, die von frem­dem Steuergeld gut und gerne Leben. Ich kann den Unsinn von Demokratie, Frei­heit, Men­schen­recht­en, gegen Gewalt und Kriege, Sol­i­darge­mein­schaft etc. nicht mehr hören. Alles Lug und Trug auf dem Rück­en der Arbei­t­en­den. Ich habe die Schnau­ze voll von den Par­a­siten. Es wird Zeit die zu Entsor­gen!

  6. Ede­ka hat einen Werbespot veröf­fentlicht, der eher einem Spott gle­icht und sich an seine Kundin­nen richtet, die zur Män­ner­a­b­wehr leicht säuer­lich durften, Leg­gings tra­gen, fet­tleibig sind, und sich die Haare oder über­haupt nicht waschen. Das ist die Ziel­gruppe, die bei Ede­ka viel kauft, weil sie Lebens­mit­tel mehr lieben als die Män­ner, die sie hin­ter­hältig im Traum von hin­ten nehmen. Au backe, ich muß jet­zt mal kurz das Bild aus dem Kopf kriegen.

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