Ausgeglüht wird sie schwarz sein, die SPD

Ausgeglüht wird sie schwarz sein, die SPDBonzograd: Deutschland darf aktuell eine wundersame Transformation miterleben. Das Verschmelzen fast aller demokratischen Kräfte zu einer neuen Einheitspartei. Alles natürlich nur zum Schutz von Demokratie, Freiheit und handfesten Werten, um dem Feind von „Rechts“ keinen Geländegewinn zu ermöglichen. Jetzt geht es darum, in der kommenden Legislatur, unter harter Vermeidung von Neuwahlen, den Restschwung der Merkel-Junta zu nutzen, das Werk im Zweifel auch gegen die Menschen zu vollenden. Man ist versucht zu resümieren, das es derzeit nur noch um die Verhinderung von Neuwahlen geht! Sonst müssten die „Volksparteien womöglich einen mächtigen Schlag ins Gesicht verkraften.

Amtsbekannt ist, dass die Menschen sowieso nicht wissen was ihnen frommt. Deshalb hat ja das Volk, Entschuldigung, der Souverän, auch entsprechende Vertreter. Das ist auch der Grund warum es generell keine Volksentscheide oder anderweitige Volksbeteiligungen in unserer bestens behüteten Schein-Demokratie geben kann. Der Souverän ist nicht zurechnungsfähig! Dem Pöbel (nach SPD-Gabriel-Lesart: Pack), ist einfach nicht zu trauen. Eine halbwegs verlässlich abgerichtete SPD-Basis soll zum kommenden Monatswechsel dann über das endgültige Schicksal Deutschlands entscheiden. Genaueres wird hier angeboten: SPD-Mitgliederentscheid als letzte Groko-Hürde: Termin steht fest[Merkur].

Ausgeglüht wird sie schwarz sein, die SPDSoweit nicht bereits vorsorglich überzählige Stimmzettel gedruckt sind, setzt die SPD-Bonzen-Schweineschar darauf, dass die Basis ihnen weiterhin ihre feudale Machtposition nebst Sitz am Merkel-Futtertrog absegnen wird. Das Versagen der SPD-Basis bei dieser „stillen Machtergreifung“ käme somit einem Scheitern der anstehenden Diktatur gleich. Das kann in der aktuellen Regierung niemand ernstlich wollen. Für die aktuelle Funktionärselite geht es um Alles oder Nichts. Das bezieht sich auch auf die unersetzliche Tradition des „Arbeiterverrats„, der ohne die SPD entscheidend an Dynamik verlieren würde.

Die CDU ist eine Partei der Mitte

Parallel dazu sieht sich ja die CDU seit Merkel seit geraumer Zeit mehr in der Mitte als Rechts. Das wird hier erläutert: Merkel plädiert für „Politik der Mitte“[FAZ]. Spötter behaupten gar, dass CDU inzwischen mehr links als Mitte ist. Dahingegen ist die SPD mit ihren „maasvollen“ Gesetzgebungen soweit nach rechts geschwappt, dass ihr schon so mancher Fan zuruft: „Nazionalhelden“. Kurzum, das ist eine politische Grütze, wie sie Deutschland zuvor noch niemals gesehen hat. Sie wird rein von Konzernlobbys und Machterhaltsbestreben der noch führenden Parteien getragen. Die Träume, Wünsche und Vorstellungen der Wahlschafe haben in einer optimierten Nutzmenschhaltung keinen Platz mehr.

Ausgeglüht wird sie schwarz sein, die SPD

Ausgeglüht wird sie schwarz sein, die SPDDas sagt uns dann auch schon alles über die Zukunft der SPD. Derzeit sind die falschen Schmiede, die Funktionäre, noch wie die Irren am Hämmern, um ihr eigenes Wohl zu retten. Noch glüht die SPD unten drunter. Wenn die Glut (reimt sich absolut auf Wut) erst einmal erkaltet ist, dann sieht sie schwarz aus, wie die Nacht. Das entspricht dem Wesen von CDU/CSU (allerdings nur geistig), denn farblich gesehen können die inzwischen, einem Chamäleon gleich, jede ihnen opportun erscheinende Farbe annehmen um die Wahlschafe hinters Licht zu führen. Leider reicht es bei denen vom Verstand immer noch nicht dazu, solche Wandlungen binnen einer Legislatur zu erkennen und solchem Treiben ein Ende zu setzen. So bleibt die Wahl-Schafherde eine getriebene und kann sich demnächst nicht einmal mehr den Metzger aussuchen.

Das Ende vom Leid

Ausgeglüht wird sie schwarz sein, die SPDDie neue GroKo wird nach ihrer Konstituierung (Machtergreifung) in den kommenden vier Jahren ganze Zersetzungsarbeit leisten müssen. Sonst wird sie selbst als geeinte GroKo Einheitspartei zwar an erster Stelle der Wahllisten erscheinen dürfen, das reicht aber nicht um den eigenen Niedergang zu verhindern. Bis dahin muss sie den Wahlzettel soweit ausdünnen, dass unterhalb der Einheitspartei nichts mehr erscheint. Faktisch haben wir ja jetzt schon diese Zustände, nur müssen die dann bei der kommenden Wahl von allen Wahlschafen abgesegnet werden. Denn wo es keine Auswahl gibt, da kann es auch Fehler beim Ankreuzen der merkelkonformen US-Vorgaben geben. Bestens wir kombinieren das noch mit der bewährten impliziten Wahlpflicht, wie einst in der DDR. Dort eskortierte man die Leute gerne zur Wahl, damit diese ihren demokratischen Pflichten nachkommen konnten … bei ähnlich ausgedünnten/umgebauten Wahlzetteln.

Ausgeglüht wird sie schwarz sein, die SPD
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1960 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

8 Kommentare

  1. Die SPD war noch nie eine Arbeiterpartei und wollte es auch nie sein als sie 1863 gegründet wurde. Die SPD’ler wollten schon immer die besseren Arbeiter sein, sozusagen der Erfolgsarbeiter, der aus der Unterschicht kommt und nach oben durchgereicht wird, weil er die Arbeiter kennt, also nicht die Arbeit.
    Aufgrund seines quasi angeborenen Denunziantenverhaltens weiß er immer Bescheid, was die eine oder andere Seite vorhat und verkauft sein Wissen meistbietend und da die Arbeiter eben ausgebeutet werden, sind sie eben die Gekniffenen. Da kann der Genosse aber nun wirklich nichts dafür. Es heisst die allermeisten Huren sind, wenn in einer Partei, dann in der SPD, da die auch für ein bisschen Geld und Macht die Beine breit macht.
    Aber die Mutti wird’s schon richten bzw. lässt auf keinen Fall etwas anbrennen bei dieser bescheuerten Abstimmung über ihr Schicksal. Da kann ja jeder kommen und wenn die Manipulationen nicht das richtige Ergebnis bringen, wird eben eine Ethikommission, Experte oder sonstwas eingesetzt, um die Macht zu sichern, wie bei der Abstimmung über den Flughafen Tegel oder die Energiewende.
    Zum Verbreiten der guten Laune passend zu den sonstigen Erfolgsnachrichten, gewinnen die deutschen Athleten eine Goldmedaille nach der anderen. Da kommt gute Stimmung auf und wo der Bach die Russen rausgekantet hat, läuft es richtig gut. Ja und die LKW Ladungen Captagon aus Syrien haben auch gleich einen Nachnutzer, wo dort kaum noch welche gebraucht werden.
    Es sollte sich keiner der Illusion hingeben, der Rest der SPD Mannschaft hätte irgendwie eine Wahl bei der GroKo Abstimmung. Die lästige Zuwanderungsquote ist bereits an die EU abgegeben worden und der Stoiber muss eigentlich nur noch das Tor offen halten. Und die nächste herrschaftsdevote Dame mit dem Doppelnamen wird schon in Stellung gebracht. Und das ist genau das, was die Muttis der CDU mit den vorgenannten SPD Damen verbindet. Dabei ist es völlig egal, ob sich die SPD in Luft auflöst, den Verräter ansich, wird man damit eh nicht beseitigen können.

  2. Die meisten Kommunisten haben bis heute nicht begriffen, dass ihr geliebter Karl Marx im Dienste des preußischen König stand. Einerseits um die eigene Opposition zu unterwandern, und andererseits die Wirtschaft Frankreichs mit kommunistischen Idealen zu sabotieren.
    Man könnte den Marx bestenfalls als Erfinder der “Farbenrevolution“ bezeichnen, aber nicht als den, eines zukunftsweisenden Wirtschaftssystems.
    Und somit war auch die SPD, von Anfang an, als Volksverräter-Partei konzipiert.

    • Das ist schlicht sachlich falsch. Karl Marx konnte (als Jude) gar nicht im Dienste eines preußischen Königs stehen. Er durfte deswegen ja nicht einmal Wehrdienst leisten. Insgesamt auch deshalb nicht, weil sein fester Wohnort in London war, wo preußische Könige wenig Einfluss hatten.

      Er war aber ein Spitzen-Ökonom und konnte den gerade entstehenden Kapitalismus genial analysieren und auf Grundlage dessen Vorhersagen treffen, die in den folgenden hundert Jahren alle eingetroffen sind.

      Die Idee des Kommunismus stammt eigentlich aus dem 1516 in lateinischer Sprache erschienenen Roman „Utopia“ des Engländers Thomas Morus. Karl Marx hat für die dort beschriebene ideale Gesellschaftsordnung nur die ökonomischen Grundlagen genannt und daraus seine eigene Utopie „Kommunismus“ entwickelt. Schade, dass es nur eine Utopie bleiben wird, weil der Mensch nicht in der Lage ist (und auch nicht sein wird), die für eine solche Gesellschaft notwendige Uneigennützigkeit als Lebensmaxime an den Tag zu legen. Darin unterscheidet er sich nicht vom Affen und daran ist auch der Sozialismus gescheitert.

      Zur SPD: sehr kennzeichnend ist dafür die Beschreibung Kurt Tucholskis in „Ein älterer, aber leicht besoffener Herr“ (Die Weltbühne, 09.09.1930, Nr. 37, S. 405): „Ick werde wahrscheinlich diese Pachtei wähln – es is so ein beruhjendes Jefiehl. Man tut wat for de Revolutzjon, aber man weeß janz jenau: mit diese Pachtei kommt se janz bestümmt nich!“

      Es ist auch derzeit schön zu sehen, dass sie sich an den Strohhalm GroKo klammern, trotz der Aussicht, danach noch mehr Verluste zu erleiden.

  3. Aha, und weil ein Schwager dem König diente, machen wir gleich mal Sippenhaft, auch für alle im Exil Lebenden? Schau dir doch mal ganz einfach die Biografie von Karl Marx an. Für diesen Zweck reicht sogar das, was in der Wikipedia steht. Die Behauptung, dass Karl Marx im Dienste eines preußischen Königs stand, ist eine hanebüchene Unterstellung.

    • Lieber Charly, Sie wissen sicherlich dass Wiki ein Machwerk der Dienste ist, und somit hochgradig manipuliert.
      Und hier ein paar alternative Fakten:

      Obwohl Karl Marx Studienabbrecher war, wurde seine Doktorarbeit problemlos durchgewunken. Das lag wohl an der schwülstigen Vorwort-Widmung zugunsten seines “väterlichen Freundes“ dem Geheimrad Ludwig von Westphalen. Später heiratete Karl Marx dessen Tochter, aber in seinen Jugendjahren scheint er Ludwigs Lustknabe, nach altgriechischem Vorbild, gewesen zu sein.

      Und egal wie-viel Argumente man noch vorbringen mag, die Marx-Gläubigen wollen sowieso nicht erkennen, dass sie ein U-Boot anbeten.

  4. Verschwörungstheorien. Ganz lustig. Und jetzt auch noch die Wikipedia „ein Machwerk der Dienste“. Köstlich!

    Aber bitte: auf solch einem Niveau brauche ich nicht weiter zu diskutieren versuchen.

    Ich empfehle: das Hauptwerk von Karl Marx „Das Kapital“ in drei Bänden _verstehend_ zu lesen. (Und dabei der Versuchung zu widerstehen, auf jede zweite Seite das Wort „Nazi“ zu sprühen.)

    • Lieber Charly, Karl Marx geistigen Dünnsch.. werde ich mit Sicherheit nicht lesen. Wobei ich nicht einmal glaube, dass er den Blödsinn selber schrieb, denn für so dämlich halte ich ihn nun auch wieder nicht.

      Ich rate ihnen hingen, sich mal ein paar Agit-Prop-Bücher aus DDR-Zeit reinzuziehen, das erlöst Sie vielleicht vom Murkselschen Irrglauben.

1 Trackback / Pingback

  1. Aktuelles vom 24.2.2018 und: Kaputtgesparte Bundeswehr? – ondoor

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