The Day After Tomorrow (2021)

The Day After Tomorrow (2021)Wir schreiben den 11. Oktober 2021. Gestern fanden in der Bunten Republik Deutschland (BRD) die Wahlen zum neuen „Buntestag“ statt. Erstmals durften nur die 4 Parteien der Nationalen Einheitsfront (CDU/CSU, SPD, GRÜNE, FDP) zu den Wahlen antreten, die jeweils vereinbarungsgemäß einen Anteil von 25% der gültigen abgegebenen Stimmen erhielten. Endlich geht es gerecht im Bundestag zu. Die gemeinsame Koalitionsregierung der Nationalen Einheitsfront (einstmals GroKo aus CDU/CSU und SPD) stellte bereits vor der Wahl die neue Regierung vor.

Dr. Angela Merkel hielt Wort, nicht wieder als Bundeskanzlerin zur Verfügung zu stehen. Sie führt jetzt die neue Regierung, als Staatsratsvorsitzende an. Sie verkündete noch am Wahlabend, dass sie die Bundesrepublik Deutschland der DDR angeschlossen hat. Der neue Gesamtdeutsche Staat heißt nun Bunte Republik Deutschland. Logischerweise geht der Regierungssitz von Berlin nach Hamburg. Der Buntestag zieht in das Gebäude der „Roten Flora“ um.

The Day After Tomorrow (2021)Vorsitzende des Ministerrates wurde Andrea Nahles. Sie versprach allen Ministerkollegen: „Ab morgen gibt’s auf die Presse“. Als Konsequenz sind alle Artikel ab sofort vom Wahrheitsministerium zu prüfen, welches erwartungsgemäß an Heiko Maas ging. Wo kommen wir denn hin, wenn Fake-News, dann bitte nur offiziell von der Regierung verbreitet. Der tägliche Wetterbericht wurde inzwischen durch den Klimaerwärmungsbericht ersetzt. Die Darstellung wurde dahingehend vereinfacht, dass immer die vom Menschen gemachte Erderwärmung schuld ist. Also warmes Wetter=Erderwärmung, Regen= Erderwärmung, Schnee=Erderwärmung, kalt=Erderwärmung.

Der Fünf-Jahresplan steht

Wirtschaftsminister Kevin Kühnert kündigte bereits an, alle Konzerne zu enteignen und in Staatseigentum zu überführen. Die erforderlichen Schritte sind im neuen 5-Jahresplan festgehalten. Hierfür wurde, als oberste Buntesbehörde, die Breuhand gegründet. Behördenleiterin Birgit Breuel stellte Ihre Agenda: „Es gibt kein Butterbrot umsonst“ vor. Jeder Konzern wird ordentlich abgefunden und erhält als Entschädigung „Ein Butterbrot“ versprach sie vor den letzten Vertretern der Industrie.

Bauminister Robert Habeck wird seine Pläne zur Enteignung privaten Wohneigentums nun endlich umsetzen können. Wohnen ist ab sofort für alle mieffrei. Der Mief der Mietskasernen wird aus den alten Gemäuern verbannt. Statt Wohngeld erhält jeder Bürger einen Wunderbaum. Der Slogan der neuen Kampagne lautet: „Wunderbaum – erfrischt die Luft in jedem Raum“. Jetzt können auch die Hartz IV Empfänger mal richtig tief durchatmen.

Bildungsminister Christian Lindner stellt die neue Bildungsinitiative: „Greta 2.0 – Alle Macht den Doofen“ vor. Die Hauptpunkte tragen den neuen Anforderungen, an den Menschen Rechnung. Durch die Digitalisierung und die Einführung künstlicher Intelligenz (KI oder auch AI), ist eigene Intelligenz nicht mehr erforderlich. Deshalb sind in einem ersten Schritt die Schulnoten abzuschaffen. Jeder Schüler erhält einen smarten Lautsprecher mit Alexa Google Home, den er bei Bedarf fragen kann.

Wozu Schreibschrift wenn alle Smartphones haben?

Die Schreibschrift wird abgeschafft. Wozu auch noch Schreibschrift? Jeder Schüler hat ein Smartphone mit Tastatur und glotzt eh den ganzen Tag auf seinen Screen, Stichwort „Smombie“. Auch auswendig lernen ist nicht mehr zeitgemäß. Besser, man muss sich nichts mehr merken in diesem Leben. So vergisst man schnell die alten Wahlversprechen der Politiker und die vielen unsinnigen Prognosen, mit denen man die Kinder früher vor einer düsteren Zukunft gewarnt hat.

Alle Schüler erhalten automatisch das Abitur, damit jeder die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat. Lediglich der Umgang mit Smartphone und Alexa ist noch prüfungsrelevant. Um die Schwierigkeit der Fragen an die Schüler anzupassen, erfolgt die Fragestellung, neben türkisch und arabisch, jetzt auch noch auf deutsch. Wie auch bishher schon, ist größter Wert auf die Einfachheit der Sprache zu legen. Deshalb gibt es einen Hauptsatz, der in fast jeder Lebenslage Anwendung finden kann. Er lautet: „Ich geh Aldi, Alter“. Der integrierende Charakter dieses Satzes wurde von Buntesbildungsminister Christan Lindner besonders hervorgehoben.

The Day After Tomorrow (2021)

Die Schulspeisung ist vegan und glutenfrei. Wesentlichstes Thema im Leistungskurs: „Wie grille ich eine Möhre ohne CO2-Ausstoß“. Der Freitag ist endlich schulfrei und heißt aus diesem Gurnd ab jetzt offiziell Frei-Tag. Buntesgesundheitsminister Jens Spahn hat erfolgreich die Impflicht für Flüchtlinge eingeführt und damit das Problem der Integration gelöst. Geimpft wird mit deutschen Genen, die aus Anti(fa)-Körpern der AfD gewonnen wurden. Impfverweigerer kommen in ein Umerziehungslager, dass von Alice Weidel geleitet wird. Der Name des Umerziehungsprogramms lautet: „Widerworte: Gedanken über Deutschland“.

Mindesthirn für alle macht Probleme

The Day After Tomorrow (2021)Arbeitsministerin Analena Baerbock führt das Ministerium für Arbeit und Soziales an. Statt „Bedingungsloses Mindesthirn für alle“, gibt es jetzt ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“. Dieses wurde seit Jahren von den Abgeordneten des Buntestages auf Herz und Nieren getestet. Parteiübergreifend konnte festgestellt werden, dass es funktioniert. Auch Abgeordnete, die tatsächlich arbeiteten, erhielten das Grundeinkommen ganz selbstverständlich. In der vorgelegten Studie zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ lautete der Arbeitsbegriff hierfür: „Diäten für alle“.

Es ist endlich geschafft. Die ganze Welt blickt neidvoll auf Deutschland. Die UNO stellte das Jahr 2021 unter die Losung: „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen“.

The Day After Tomorrow (2021)
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Pandora
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Ihr müsst schon entschuldigen, wenn ich hier manchmal Dinge schreibe, die nicht dem Mainstream entsprechen. Aber ich kann es erklären, denn ich hatte eine schwere Kindheit und damit kann man ja bekanntlich alles entschuldigen. Ich musste noch erleben, wie der Kohlefahrer einen Berg voll Braunkohlebriketts vor dem Haus ablud und mein Vater diesen Berg in den Keller schaufelte. Anschließend sah er genauso dreckig aus, wie der Kohlefahrer selbst. Dass mein Vater seinerzeit nicht an einer Staublunge gestorben ist, bleibt mir ein Geheimnis. Unser Kachelofen im Wohnzimmer und der Kanonenofen in meinem Kinderzimmer versprühten im Winter wohlige Wärme, auf Kosten der dreckigen Braunkohle und den ungefilterten Ruß Abgasen, die jedes Haus in den Himmel stieß und war es nicht Kohle, so war es zumindest Heizöl, was auch nicht besser war. Apropos Schlote, die Industrieschornsteine ragten empor und stießen ihren Dreck noch ganz ohne Entschwefelungsanlagen in die Atmosphäre. Das war nicht nur der Dreck der Kohle, nein auch giftige Dämpfe der Chemieindustrie. Alle anderen Abfälle wurden einfach in die Flüsse geleitet oder auf ungeschützten Deponien entsorgt. Auch die gute alte Dampflock verrichtete noch zuverlässig ihr Werk und brachte uns von A nach B. Wie idyllisch ist es doch gewesen, wenn die Dampflock schnaufend durch die grüne Landschaft dampfte und ihr lautes Signal ertönte. Unsere Autos brauchten noch keinen Katalysator oder Partikelfilter und verbrauchten auch mehr Benzin und Diesel, als heute. Ja es gab sogar noch 2-Taktmotoren, die mit einem Benzin-/Ölgemisch betrieben worden. Da konnte man wenigstens noch sehen, was hinten raus kam. Wir hatten übrigens auch noch keine biologisch erzeugten Lebensmittel und mussten Obst und Gemüse essen, dass vorher mit Pestiziden behandelt wurde. Wie ich das alles überlebt habe? Das grenzt schon an ein Wunder. Also habt Verständnis für mich, denn ich hatte wahrlich eine schwere Kindheit.

9 Kommentare

  1. Die Zukunft kommt und niemand kann dagegen etwas machen, nicht einmal die Mutti genauso wie beim Klimawandel, der leider unausweichlich ist.
    Da muß frau natürlich jemanden kennen, die die Zukunft ganz genau weiß für die eigene Sicherheit und dass frau nicht komplett unnütz auf dieser Erde herumgewandelt ist, sondern einen Fussabdruck, natürlich nur einen kleinen ökologischen hinterlassen hat.
    Die Mutti will selbstverständlich in die Geschichte eingehen, das wird sie auch, genauso wie Adolf Hitler. Die Zukunft kennen die Grünen ganz genau, jedenfalls wer nicht dabei sein wird.
    Da ist mit Sicherheit nicht die Atomkraft, Diesel, alte weisse Männer, Kohle, Erdoran, Putin, Fleischfresser, Autofahrer, Andersdenkende und Nazis, Deutschland, Kinder wegen des Klimas, Trump, der Klimawandel und last not least der Russe dabei. Was bleibt frau eigentlich noch? Richtig – Recht haben oder Germany next Topmodel, quasi die wichtigsten Dinge des Lebens. Mit dem Gehirn der Grüneninnen ist das auch die einzig mögliche Zukunft, da ist der Konfuzius ein lächerlicher Komiker. Vielleicht ist es aber auch so, dass die Zukunft noch nicht passiert ist und dass diese niemand kennt, das absolute Disaster für unsere Grüninnen, dann bleibt eigentlich nur ein müdes Arschrunzel für sie übrig.

  2. Die bemühten DDR-Vergleiche sind ermüdend, sinnfrei und hinken an allen Ecken und Enden. Übrigens ist Merkel gebürtige Hamburgerin.
    Was sich in diesem Land abspielt „topt“ alles bisherige. Und die ganzen grünen Weltverbesserungen sind Welten von der DDR entfernt. Das sind Ausgeburten der BRD (68iger), ebenso die Verblödungsbildung, das Migrationsproblem, usw.
    Stinkende Autos und Einheispartei mögen ja eine DDR-Tradition haben, auch wenn die Wartburgmotoren zuletzt von VW waren.
    Die Propagandamaschinerie stehlt alle Vorgängerversuche weit in den Schatten. Und die oligarchische und geheimdienstliche Bespitzelung in der Gehlen-Tradition (BRD) lässt die unterausgesattete Stasi wie einen Kindergeburtstag dastehen.
    Und der kleine Kevin passt auch nicht, denn der ist ja fast so böse, wie die AfD.
    In der „Nationalen Front 2.0“ fehlt die LINKE, die sich trotz aller Sprüche problemlos neben SPD und Grünen einordnen lässt. Und wenn man die AfD nicht als Feinbild brauchte, wäre sie ein guter Partner.
    Ergo, die nächste Wahl wird genauso sinnlos, wie die letzte. Es gibt keine (Aus-)Wahl. Es wird sich nichts ändern. Warum auch, ein „Weiter so“ passt der Herrschaftsclique doch sehr gut.

  3. OT-Frage zu EU-Wahlen: Eine nicht mehr „standfeste“ Seniorin muss aus diesem Grunde Briefwahl machen. Nun zeigte sie mir die zugeschickten Wahlunterlagen und sollte ihr erklären, wofür das ist, was sie da nun wie machen muss und wie das geht. O.K. getan.
    JETZT ABER:
    >>> Der ca. 1 Meter lange Stimmzettel hat oben am Blattanfang rechts eine ABGESCHNITTENE ECKE (also wie ein gleich schenkeliges Dreieck oben sauber ohne sichtbare Schnittmarke abgeschnitten).
    >>>>>>>>>< Festgestellt bei Entnahme aus dem Umschlag. <<<<<<<<<<<<<<<<<<>> Habe dann später Kollegen und Bekannte angerufen, um zu fragen, ob auch jemand Briefwahl macht. Einer, im gleichen Wahlkreis, macht das auch und auch hier fehlte das o. a. Papierschnipselchen, bzw. „Dreieck“ oben am Stimmzettel rechts.
    Was ist das? Bzw. wozu könnte das überhaupt erforderlich sein?
    – Nach meinem bisherigen Kenntnisstand ist ein Stimmzettel schon bei kleinen Veränderungen, Schäden und Markierungen (auch aus Versehen nur ein Punkt) ungültig. Also könnten rein theoretisch, das „Papierdreieck“ und die Stimmzettel rechts oben beschnitten worden sein und die Briefwahlstimmzettel sind dann schon ungültig. Weil sie eben oben rechts NICHT beschnitten sein dürfen. WIE IST DIE MEINUNG DAZU?
    – Oder wird das vielleicht speziell bei Briefwahl-Stimmzetteln so gemacht, um diese sofort erkennen zu können?

    Vielleicht hat einer eine Idee.

    • Nun, ich würde mal sagen …
      a) eh alles egal weil auch die EU-Wahl mehr oder minder ein nutzloses Demokratie-Surrogat ist, die einen Einfluss auf rein „gar nichts“ garantiert …
      b) macht so eine Markierung, nichts anderes ist eine abgeschnittene Ecke, den Wahlzettel von vornherein ungültig, selbst wenn die zuständige Stelle damit „nur“ Briefwahlunterlagen kennzeichnen wollte … spätestens wenn der Wähler die diagonal gegenüberliegende Ecke abschnitte … wäre es das gewesen …
      c) sollte man die zuständige Stelle direkt darauf ansprechen und schon heute die Ergebnisse anzweifeln … ggf. schon flankierend noch Strafanzeige stellen wegen vorsätzlicher Wahlfälschung, denn dass ist, wenn diese Zettel nachher zutreffend als ungültig Stimmen ausgesondert werden … da könnte die Polizei ja schon mal ermitteln …

      Ist aber ja nur eine Meinung, weil die Gesetze die wir haben bekanntermaßen nicht für alle gelten, sondern nur für die, die sich dagegen nicht wehren können … ein Schelm, wer noch schlimmeres dabei denkt … 🙂

      • Danke. So waren auch meine Gedanken.
        Da telefonisch heute nie erreichbar, auch so eine Sache, sende ich nachher dem Wahlleiterbüro ein Telefax mit entsprechender Anfrage und habe dann auch einen Sendenachweis. Kommt keine plausible Antwort, so würde ich tatsächlich mal zur Polizei marschieren.
        >>> Ich lese allerdings soeben / jetzt erst über die BTW 2017, wo auch diese Ecke fehlte oder Löcher im Stimmzettel waren. Für eine „Stimmzettelwahlschablone“, bzw. für Sehbehinderte und Blinde. S. hier:
        „Warum ist eine Ecke des Stimmzettels besonders markiert?
        Bei den Wahlzetteln fehlt rechts oben entweder eine Ecke, oder er ist mit einem Loch versehen. Das soll blinden und sehbehinderten Menschen helfen, ihre Stimme ohne fremde Hilfe abgeben zu können. Ihre Schablonen, denen auch die entsprechende Ecke fehlt, passen dann genau auf den Wahlzettel. Auf der Schablone sind Informationen zum Stimmzettel angegeben – etwa als Punktschrift oder in Großdruck.“
        https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/bundestagswahl-2017_artikel,-warum-dem-wahlzettel-eine-ecke-fehlt-und-andere-fragen-_arid,1650375.html
        Verstehe das schon irgendwo, aber welcher Sehbehinderte, oder Blinde, hat denn im Heim z. B. solch eine Schablone zur Hand? Bei den BTW 2017 war ich im Wahlbüro wählen. Dort auch nirgendwo der Hinweis auf eine solche Schablone. Auch lag nichts aus. Auch bin ich der Meinung, dass die bei persönlicher Wahl im Wahlbüro ausgegebenen Stimmzettel KEINE abgeschnittene Ecke hatten. Hätte mir eigentlich auffallen müssen. Bin mir aber nicht ganz sicher
        Eigenartig alles. Evtl. spekuliert man, dass derartig Betroffene eh nicht wählen gehen, oder „Personen ihres Vertrauens“ damit beauftragen, Xchen zu machen.
        >>>>> Alles sowieso Lug und Trug, aber wählen gehen ist für mich Pflicht. Briefwahlen sind auch nicht geheim. Auf dem Umschlag stehen Bezirk und Wahlscheinnummer, also weiß man sowieso schon einmal, wer überhaupt von seinem Wahlrecht Gebrauch gemacht hat.
        Ganz böse Systemlinge haben daher u. U. auch die Möglichkeit herauszubekommen, wer der Stimmzettel-Ausfüller des „Wahlschein-Nr.: 99999“ ist.

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