Das „Aus“ für Erntehelfer und Sozialstaat

Das „Aus“ für Erntehelfer und SozialstaatEUbsurdistan: Man bekommt allein bei dem ewig wiedergekäuten Mantra: „Wir brauchen Fachkräfte“, ein flaues Gefühl in der Magengegend. Irgendwas stimmt da nicht. Fachkräfte sind da sowieso weit und breit nicht in Sicht. Die müssen wir uns schon selber ausbilden, damit die Standards stimmen. Dafür stehen aber Heerscharen viel weniger qualifizierter Leute, als wir sie ohnehin schon haben, jetzt an den EU-Grenzen. Auch die sollen unter vergleichbaren Vorwänden ins Land gelassen werden. Für das Drücken der Löhne am Arbeitsmarkt der weniger qualifizierten Arbeiter ist das schon eine super Sache und so können die Mega-Profite in den Nebengelassen der allgemeinen Wirtschaft weiter optimiert werden. Das immer noch steigende Überangebot an Unqualifizierten macht es möglich.

Auch die Automaten und Roboter tragen ihren Teil dazu bei, dass weltweit der Bedarf an unqualifizierter Arbeit weiter rapide sinkt. Am Ende nimmt zwar die Arbeit zu, nicht aber für die Zweibeiner, vielmehr für die fleißigen und niemals murrenden Automaten. Die versprechen bessere Profite als der inzwischen überholte Nutzmensch. Das ist wirklich nichts neues: Robotisierung vernichtet Millionen Arbeitsplätze[Gevestor]. Im Umkehrschluss bedeutet dies, wenn die Arbeit der Maschinen keine Krankenversicherungs- und Rentenbeiträge erbringt, dass sich der soziale Wettbewerb entsprechend verschärft. Ist das der Plan oder ist die Politik lediglich bestochen, um sich dem absehbaren wie offensichtlichen Problemen diesbezüglich nicht zuzuwenden? Ist der soziale Crash etwa gewollt und Teil einer globalen wie totalen Unterwerfung der Menschen?

Die (a)soziale Zukunft

Das „Aus“ für Erntehelfer und SozialstaatHier ist gerade nicht der Platz die Frage nach einem völlig neuen System zu stellen, welches längst überfällig ist. Ein verantwortungsvolles System, welches allen Menschen, trotz Vollautomatisierung, ein würdigen Dasein ermöglicht. Letzteres geht solange nicht, wie die „Giernasen“ das Sagen haben und die Politik in ihrem Sinne über die Lobbys steuern. Hier ist es völlig ausreichend, wenn sich einige besser bezahlte Menschen in Polizeidiensten finden, die dann die Bedürftigen am Ende der Veranstaltung mit Gewalt vom Futtertrog fortprügeln … weil sie es nicht verdient haben dort zu sein. Das ist bereits eingepreist und genau dafür werden in den „zivilisierten Staaten“ die Polizeien vermehrt militärisch aus- und  aufgerüstet. Exakt um der absehbaren Not auch mit Gewalt Herr werden zu können.

Nachfolgend ein wunderbares Beispiel, wie sich fetter Profit über Lebensmittel ganz ohne Erntehelfer realisieren lässt. Nachfolgend, der elektronisch-mechanische Hauptdarsteller in dem Kapitaldrama „Menschenlose Paprika“. Anhand dieser Erntemaschine, die autonom die schönen Paprika für unseren Supermarkt erntet, kann man wunderbare Folgenabschätzung betreiben. Erst wenn die Lohn- samt ihrer Nebenkosten einmal unterhalb der Strompreise zum Betrieb solcher Automaten fallen sollten, wird der Mensch vielleicht vorübergehend noch einmal interessant. Aber vermutlich werden die Strompreise schneller sinken.

Das Verharren der Politik auf der Seite der Gier

Selbst für Leute die in Sachen Wirtschaftswissenschaften etwas weniger bewandert sind, liegen die Folgen von zunehmender Automatisierung und Zuwanderung auf der Hand. Immer mehr Menschen für immer weniger menschloche Tätigkeiten. Um so klarer wird auch die Absicht der Politik, uns unter dem Vorwand der Menschlichkeit weiter zu entmenschlichen und uns dem gnadenlosen Wettbewerb bis aufs Blut auszusetzen. Inzwischen ist es naiv davon auszugehen, dass dies lediglich ein Kollateralschaden der Politik ist. Es ist das erkennbar unverhohlene Ziel der Politik. Ansonsten müsste man unterstellen, dass die Politiker nicht wüssten was sie täten und dass sie strunzdumm sind. Sinnvoller ist es, deren kriminelle Energien gegen den noch in Teilen bestehenden Rechtsstaat, vermehrt mit in die Bewertung einfließen lassen.

Es lebe der ungebremste Wettbewerb zwischen den Nutzmenschen

Das „Aus“ für Erntehelfer und SozialstaatDer Rechtsstaat ist abzuschaffen, um ungehemmt auch die letzten Profite aus den Menschen herauswringen zu können. Im Bereich der Gesellschaftsoptimierung konnten wir im letzten Jahrhundert bereits zwei Hierarchieebenen erfolgreich einsparen, siehe nebenstehende Grafik. Jetzt sind nur noch die zwei verbliebenen unteren Schichten, reine, nichtsnutzige Kostgänger, zu eliminieren. Sobald also die Tötungsvollautomaten die Serienreife erlangt haben, kann auch die reguläre und immer noch zu teuere Polizei abgeschafft werden. Die dient derzeit ausschließlich dem Schutz der Eliten vor der verelendenden Unterschicht. Das machen Automaten zukünftig sehr viel besser, günstiger und garantiert ohne irgendwelche üblen Solidarisierungseffekte, die man dank „Tötungspräferenz“ bei der Programmierung von vornherein vermeiden kann.

Das „Aus“ für Erntehelfer und SozialstaatDas Merkel-Regime sieht sich genau hierfür zuständig. Alle Verhaltensweisen bestätigen das. Sie lässt sich also von den Auszuwringenden, den Nutzmenschen, fürstlich für ihr Zerstörungs-Merkel-Werk alimentieren. Das ist wie beim Schlachtvieh, das muss seinen Metzger auch „erwirtschaften“, sonst würde der sich nicht die Mühe machen die Vicher zu verwursten. Mithin ist das nicht nur das „Aus“ für die Erntehelfer weltweit, sondern langfristig auch für alle bisherigen Sozialsysteme, um garantiert und nachhaltig die letzten Reste Profit aus den Menschen herauszupressen. Wir lassen uns hier in Europa von einer kleinen Elite zu „Eurafrika“ umgestalten, damit exakt das auch hier gelingen kann, was man bislang von hier aus mit Afrika veranstaltet hat. Und jetzt bitte weiter angestrengt wegschauen und der tollen linksgrünen Politik von „Mutter Terroresia“ folgen, denn sie weiß sehr genau was sie tut.

Das „Aus“ für Erntehelfer und Sozialstaat
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

6 Kommentare

  1. Klar, Terror-Merkel weiß genau, sie ist kaltblütig, sonst könnte sie auch mal konsequent sagen und tun, die US-Kriege machen wir nicht mit, und die US-Sanktionitis im EU-Konzert verweigern wir. Was kann passieren ? Die Wirtschaft würde vorübergehend stagnieren, und kann eventuell keine Luxusautos verkaufen. DE wünscht sich anscheinend Terror-Flüchtlinge zu Dezimierung des Humankapitals. Kann Merkel nicht zugeben, das die EU/DE am Krieg gegen Syrien, demnächst gegen Iran, das DE am dem Zerstörungsplan beteiligt ist, den Fehler zugeben ? Es scheint nur ‚Ein Weiter so‘ zu geben. Hört man den J. Bolton ,Trumps Sicherheitsberater ganz offen redend wie der Iran zerstört werden soll, läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken. Wie inhuman ist es denn, das Syrische Volk so leiden zu lassen ! Sie entschuldigen das brutale Vorgehen Israels gegen die Palästinenser, Gaza ist so isoliert, EU-Parlamentarier werden wiederholt abgewiesen, Israel ist Staatsräson., sagt Merkel. Aufschreien müssten die Politiker hier bei der verbrecherischen Politik des US-Hegemon. Der Tiefe Staat ist soo tief krank. Ein Interview von Sarah Abed mit dem Syrischen Aktivisten Nidal Rahavi in Ostsyrien, Kurdengebiet. Die Kurden YPD, PKK. YPD, die von den US auch mit Waffen versorgt werden ; https://www.globalresearch.ca/syrian-activist-nidal-rahawi-provides-rare-insight-into-the-deteriorating-conditions-in-the-northeastern-region/5654735 Assad ist kein Teufel, das Volk verehrt ihn, sie sehen, dass er tut, was er kann unter den Sanktionen und dem Terror des Westens. Ein Trost, dass Russland und China nicht diese Kriegspolitik betreiben. Sanktionen der US sind eine gute Einnahmequelle für das Finanzministerium, ein Beispiel: eine Bank muss 900 Million Strafe an die US zahlen, weil sie zur Umgehung der Sanktionen Geld gewaschen hat. Ein Heer von Anwälten mit Wallstreet und US-Großbanken kümmert sich . Der Deep State will die Welt beherrschen, und wir lassen das zu.

  2. „Es scheint nur ‚Ein Weiter so‘ zu geben“ – stimmt und daran ist weder Merkel schuld noch sonst irgendwer. Unsere Zivilisation basiert auf dem Gesetz Profit / Wirtschaftswachstum. Da müsste sich sogar „Jesus“ fügen

  3. Im Kanzleramt ist frau bereits der Zukunft weit voraus und hat das Problem des Fachkräftemangels eindeutig und ein für allemal gelöst. Dazu wurde auch extra eine Ethikkommision einberaumt, die natürlich auf jeden Fall von nichts eine Ahnung haben dürfte, außer von der Ethik, speziell der grünen Ethik, wegen der von denen vereinnahmten Moral (bessere Menschen und so.).
    Die präferierte Lösung ist zu den produzierende Maschinen die konsumierenden Maschinen zu bauen, allerdings gab es Bedenken wegen der Hackerangriffe, allerdings wäre frau das nervende und lästige Pack endlich los. Die andere Variante und das ist die Ökovariante, bei niemand mehr Fachkräfte benötigt im grünen Wunderland mit Strom aus der Steckdose und Essen aus dem Ökoladen. Weg mit dem ganzen Technologiequatsch, nachdem frau den Transrapid, die Atomenergie, andere Hochtechnologie erfolgreich weggeschrien hat, und irgendwie scheint trotzdem noch alles zu funktionieren, braucht das heilige Schildbürgerland gar keine Technologie mehr, ergo keine Fachkräfte sondern nur noch Teppiche für das Gebet gen Mekka.
    Übrigens, die Bayern, die demnächst wählen dürfen, haben plötzlich ihre Liebe zu den Grünen entdeckt, weil die voll abfahren auf Drangsalierer, Einpeitscher und Kriegstreiber zum Oktoberfest. Die denken wahrscheinlich das ist eine riesige Gaudi, bis sie aus dem Rausch aufwachen.

  4. Ich habe neulich einer Bekannten meine Meinung zu diesem Thema gesagt.

    Begonnen hat dieser Teil des Gesprächs mit ihrer Aussage, Rechte seien für Abgrenzung, also für klare Grenzen. Ihre weitere Ausführung war, dass Ausländer hierher kämen um für Billiglohn nach unseren Standards zu schuften, weil verglichen mit den Löhnen in den Herkunftsländern der Billiglohn hier höher ist und es sich daher für die lohne – was ich so interpretierte, dass sie dagegen sei.

    Als ich ihr sagte, dass gerade die klare Grenze und der Schutz vor dem Ausland das unterbinden würde meinte sie, dass dies nicht im Interesse der Wirtschaft sei und deren Anliegen in der Regierung gehört werden würden.

    Ich habe Sympathie für die Bekannte, aber genau hier zeigt sich das Problem der Propaganda meiner Meinung nach. Denn so wie ich sie verstehe wäre sie auch für eine Ausgrenzung der Billigarbeiter aus dem Ausland, weil sie dies schlecht findet, aber die Grundmeinung „Rechte“ würden sowas fordern sie daran hindert dafür einzustehen.

    Es ist so, als ob durch die Propaganda Tabus aufgebaut werden würden, die nur leere Wertungen beinhalten. Wenn man sie aber füllt, dann sprengt das – zumindestens für die Dauer des Gesprächs – das Tabu und man ist einer Meinung. Nur glaube ich, dass das Tabu der Leere stärker ist, als das Sinn gebende Gespräch und die Bekannte weiterhin gegen ihr Interesse handeln wird.

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  1. Aktuelles vom 26.9.2018 und: Der „bildungsindustrielle Komplex“ oder die Ökonomisierung der Schulen – ondoor

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