Gesellschaft

Sollte Berlin „sichere Zonen“ einrichten?

Sicherheit ist nicht gerade das Thema, bei dem sich die Berliner Landesregierung mit Ruhm bekleckert. Aber an Kreativität mangelt es es den Rot-Rot-Grünen keineswegs. Die Bundeshauptstadt scheint demnach auf Rekordjagd zu sein. Auf ihrem Weg zur “Hauptstadt der Kriminalität”, nachdem das mit den “Herzen” nicht mehr klappte, ist sie einige Schritte vorangekommen. Eigentlich sollte man ja gar nicht darüber reden, allein schon weil die böse AfD dieses Ungemach im Senat thematisierte. ❖ weiter ►

Fäuleton

Steinmeier vergisst die V-Männer zu ehren

Es war sehr bewegend. Steinmeier ehrt drei Polizisten, die die heile Welt der Politiker gerettet haben. Die Bundes-Demokratie-lade konnte gehalten werden. Dass man dabei einige hunderttausend andere Menschen übersah, scheint eher Programm gewesen zu sein. In den Fokus darf eben nur was ins Bild passt. Alles andere wird passend gemacht oder weggeschnibbelt. Nun stellt sich die Frage, wie Steinmeier die Ehrung etwaig beteiligter V-Männer so sträflich auslassen konnte. ❖ weiter ►

Gesellschaft

IQ über 100 kurz vor Anerkennung als Behinderung

Intelligenz wird nicht selten als gute Gabe gefeiert. Das ist sie aus Sicht von weniger intelligenten Machthabern mitnichten. Hier tut sich ein Zwiespalt auf, der angesichts der modern(d)en Zeiten nicht wie anno dazumal abgearbeitet werden kann. Eine der möglichen Lösungsmöglichkeiten ist vermutlich die Anerkennung eines IQ von über 100 als schwere Behinderung. Das eröffnet den Machthabern einen komplett neuen Umgang mit der für sie gefährlichen Intelligenz. ❖ weiter ►

Fäuleton

Merkel heuert Lukaschenko als Berater an

Es ist vermessen zu sagen, Politiker seinen nicht lernfähig. Sicher, in vielen Fällen sind sie es nicht. Beim eigenen Machterhalt funktioniert das reibungslos. Da ist es egal von wem sie lernen, solange es ihre Macht festigt. Jetzt gibt es tatsächlich Umstände, unter denen Merkel von Lukaschenko etwas lernen kann. 180-Grad Wendungen sind für Merkel das geringste Problem. Sie leidet unter der starken Wankelmütigkeit des Pöbels, was ihr Handeln oftmals stümperhaft aussehen lässt. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Eilumbenennung der Straße des 17. Juni in Berlin

Berlin hat sich so gefreut, nur die Berliner Landesregierung nicht. Aus Verzweiflung und mit fadenscheinigen Gründen, lädt sie ganz Europa wieder aus. Dessen nicht genug, jetzt muss man die potentiellen Gäste auch noch ganz verwirren. Die Straße des 17. Juni in Berlin, berühmt, berüchtigt für “Volksaufstand”, muss eilends einen systemkonformeren Namen bekommen. Wir wissen, nomen est omen und daher sollte die sündige Meile dringlich in “Merkel-Macht-Platz” umbenannt werden. ❖ weiter ►

Gesellschaft

„Kumulismus“-Erkrankung führt zu Staatsversagen

„Kumulismus“ ist keine gewöhnliche, dafür ziemlich neuartige Krankheit. Sie befällt in der Regel keine Einzelpersonen, sondern nur Staatsapparate, die daran versterben können. In groben Zügen kann man es auch als “Additions-Krankheit” bezeichnen, bei der sich böse Werte unendlich stapeln, ohne dass diesem Treiben gesundende Faktoren entgegengestellt werden. Es kann im Endstadium zu Autoimmunreaktionen bei Staaten führen, die sich dann von innen her selbst zerlegen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Meinungsfreiheit verendet bei Berufsständen

Im Zuge der Krise lassen sich immer weitere, interessante gesellschaftliche Phänomene beobachten. So fühlte sich jüngst eine Ärztekammer bemüßigt, ihren Mitgliedern zu empfehlen, von ihrer Meinungsfreiheit keinen Gebrauch zu machen. Zumindest nicht in ihrer erkennbaren Eigenschaft als Ärzte. Ob und inwieweit das mit bisherigen Wertvorstellungen unserer Gesellschaft zusammengeht, sollte besser auch nicht tiefgründiger hinterfragt werden, schließlich sind wir in einer Krise. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Deutschland gefährlich nah an der „Idiokratie“

OttoNormalVerbRaucher macht sich kaum eine Vorstellung davon wie viele exotische Regierungs- und Herrschaftsformen es de facto gibt. Dabei sind allerhand Überschneidungen des bei uns praktizierten Regierungsstils mit diesen Exoten zu verzeichnen. Deshalb ergibt es Sinn, sich einmal näher mit den Schnittmengen dieser Herrschaftsformen zu befassen. Am Ende kann man zu dem Schluss gelangen, dass wir derzeit die größte Übereinstimmung mit der “Idiokratie” aufzuweisen haben. ❖ weiter ►

Amerika

Ist Trump zu den Sozialisten übergelaufen?

In den USA regiert der Präsident vermehrt mit “Erlassen”, da der Kongress, angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen schweißtreibend damit beschäftigt ist ihn maximal zu blockieren. Das geht, wie immer, auf Kosten der Regierten und in Zeiten der Krise schnell zu Lasten der Schwächsten. Deshalb hat Trump einige Dinge per Dekret verfügt, die zwar den Menschen schnell und effektiv helfen, ihn aber auf den ersten Blick ein wenig ins Lager der Sozialisten rücken. Ist das möglich? ❖ weiter ►

kurz✤krass

Menschenmassen … richtig wichtig nichtig

Der 1. August in Berlin hat es in sich. Die eigentlichen Anliegen der Menschen, die sich dort versammelt haben, bedeuten nichts. Es sind aus Sicht derjenigen, die sich getroffen fühlen sollten, alles Nichtigkeiten und entsprechend werden diese Menschen abgekanzelt. Inzwischen dreht sich der Streit lediglich um die Deutungshoheit der Veranstaltung. Ist das nicht eine altbekannte Masche, um bestimmte Meinungen und Sichtweisen klein zu halten? Dass das Freiheits-Virus nicht viral geht? ❖ weiter ►

Fäuleton

Volljährigkeit & Wahlrecht künftig ab 6 Jahren?

Jüngeren Leuten sagt man nach, soweit korrekt indoktriniert, dass sie eher links-grün wählen würden. Genau dort wittern diese Parteien eine mögliche “Frischzellenkur”, um gegen “Mutti” antreten zu können. Sie bringen wiederholt das allgemeine Wahlrecht mit 16 Jahren ins Gespräch. Das ist eine ziemlich verkürzte Sicht auf die Dinge. Der Blick auf historische als auch zukünftige Entwicklungen zu Wahlrecht und Volljährigkeit lässt viel mehr erahnen. ❖ weiter ►

Finanzen

EZB: Wenn „Null-Zins“ zum „Mega-Minus“ mutiert

Es hat sich etabliert, in Krisenzeiten einfach Geld ohne Unterlass zu drucken. Mit Corona bietet sich ein wunderbarer Grund an, das jetzt forciert zu tun. Selbstverständlich nur um die Welt zu retten. Das ist insgesamt etwas fadenscheinig, denn gerettet wird faktisch gar nichts, sondern nur die Umverteilung massiv vorangetrieben. Selbstverständlich ist die Lesart in den Qualitätsmedien etwas prosaischer, aber der Blick aufs Ende der Fahnenstange fällt ernüchternd aus. ❖ weiter ►

Fäuleton

Regierung plant exorbitantes Liebesministerium

Die Krise hat nach Auskunft diverser Experten noch gar nicht begonnen. Dennoch mangelt es den Menschen zunehmend an Liebe. Die soziale Distanzierung muss daher im Blick behalten und kompensiert werden. Sofern sich das Volk nicht geliebt fühlt, könnte es unkontrolliert mit Liebesentzug gegenüber der Regierung reagieren. Um solches zu verhindern, benötigen wir dringend ein “Liebesministerium”, welches hier nach historischen Vorbildern sofortige Abhilfe schafft. ❖ weiter ►