Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen

Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmenZentral-Organ: Berlin ist, wie sollte es anderes sein, eine total weltoffene Stadt. Manch Bösewichte gehen sogar soweit, zu behaupten, die Berliner hätten spätestens seit der rot-roten Regierung den Allerwertesten ständig offen. Aber das ist natürlich nur eine üble Nachrede. Wenn es eine Heimat der Humanität gibt, muss die wohl in Berlin sein, allein weil die Bundesmutti von dort aus regiert. Wer das jetzt nicht glauben mag, kann sich auf dem Weg zu dieser Überzeugung noch ausgesprochen kostengünstig ein paar Drogen im Görlitzer Park besorgen. Danach ist alles ganz easy.

Besonders an der Stelle gibt es ein wunderschönes internationales Angebot an bewusstseinserweiternden Substanzen, die man bei Merkels Politik tatsächlich vermehrt benötigt, um den Mehrwert für die schon länger hier lebenden Menschen klar erkennen zu können. Umso bunter desto schöner, so das seit 2015 reformierte Merkel-Credo. Immerhin scheint die Berliner Regierung genügend von diesen Drogen konsumiert zu haben. Sie sahen sich tatsächlich in der Lage die Scheunentore noch etwas weiter zu öffnen: Berlin will „Lifeline“-Flüchtlinge aufnehmen[JouWatsch]. Das ist sehr nobel, weshalb sich ein weiteres hinterfragen verbietet, wobei es schon mit der Aufnahme Afrikas in die EU nicht so recht funktionieren wollte.

Immerhin gilt Berlin als ein ausgesprochen reiches Land unter den Bundesländern. Zugegeben, das liegt überwiegend daran, dass das Land im Rahmen des Länderfinanzausgleich 4,2 Milliarden von den übrigen Ländern einsackt. Damit ist es das größte Nehmerland unter allen Bundesländern. Das kann man an dieser Stelle nachschauen: Berlin bleibt größtes NehmerlandTagesspiegel. Deshalb ist es wenig verwunderlich, dass die Berliner ein ausgesprochen großes Geberherz haben und alle Welt daran teilhaben lassen möchten.

Libyen vereitelt weitere Bereicherung

Jetzt gibt es natürlich auch ziemlich böse Menschen auf diesem Planeten, wie beispielsweise die Leute von der libyschen Küstenwache. In ihrer endlosen Boshaftigkeit suchen Sie die weitere Bereicherung Deutschlands zu vereiteln: Libysche Küstenwache bringt 1000 Armutsmigranten nach Libyen zurück – NGOs machtlos[Truth24]. Offenbar wollen Libyer all die schönen Goldstückchen für sich behalten. Da dürfen wir uns nicht wundern, wenn das die Bundesmutti fast zum Ausrasten bringt. Immerhin haben diese Menschen keine Kosten und Mühen gescheut die Reise ins gelobte Europa anzutreten. Der Mut muss belohnt werden.

Die hilfsbedürftiger Mannschaft

Apropos Kosten und Mühen. Da bleibt eine ganz bösartige Frage im Raume stehen. Warum soll ausgerechnet die Klientel, die sich noch die Schlepper gen Europa leisten kann, die hilfsbedürftige Menschengruppe sein, die wir hier begrüßen wollen? Da ist doch irgendetwas oberfaul. Es gibt besonders in Afrika, von wo doch so viele syrische Kriegsflüchtlinge hierher drängen, noch mehr Menschen die wirklich Hunger leiden. Eine Klientel, die kaum einen einzigen Dollar dafür erübrigen kann, sich eine Reise ins gelobte Europa der Angela Merkel leisten zu können. Und von dieser hilfsbedürftigen Klientel gibt es noch 100.000 mal mehr, als von denen, die sich die Überfahrt nach Europa problemlos leisten können. Was haben wir denn hier jetzt nicht verstanden, insbesondere in Berlin, wenn wir die gesamte Humanität über Leute ausgießen, die sie eigentlich gar nicht benötigten? Leute, die in weiten Teilen nur Abenteuerreisen ins gelobte Abendland unternehmen.

Was sagt denn die UNO dazu

Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmenKorrekt, es ist wirklich sehr unanständig über diesen Aspekt nachzudenken. Das stört die tiefergehende Strategie, die bereits seit der Jahrtausendwende von der UNO für Europa erarbeitet wurde. Der UNO ist es völlig egal woher die Bestandserhaltungs-Migranten kommen, Hauptsache sie kommen überhaupt. Anders als in Australien, Kanada und den USA, braucht es für Europa gerade keine Qualifikation. Somit sind eigentlich schon alle qualifiziert, die bereits in der Lage sind vor ihrem Eintreffen in Europa ihre Papiere wegzuwerfen. Umso schöner, wenn sie sich die Überfahrt noch selber leisten können. So müssen wir sie nicht auch noch millionenfach vom afrikanischen Festland abholen.

„Wer halb Afrika aufnimmt hilft nicht etwa Afrika,
sondern wird selbst zu Afrika“
frei nach Peter Scholl-Latour, der den Satz mit „Kalkutta“ formulierte

Folgen wir dem humanitären Ansatz, so ist die bisherige Aufnahmepolitik bereits vollends gescheitert. Gäbe es für die Hilfsbedürftigkeit und somit für den humanitären Ansatz ein Punktesystem, würden die in Afrika verbliebenen Menschen wohl eher die nötige Punktzahl erreichen. Mehr jedenfalls, als ausgerechnet diejenigen, die derzeit aus eigener Kraft die Strandung an europäischen Gestaden bewerkstelligen. Da es allerdings im Rahmen der Nutzmenschhaltung gar nicht so sehr auf den vorgeschobenen humanitären Aspekt ankommt, sondern lediglich darauf, irgendwie eine Ersatzbevölkerung installiert zu bekommen, können wir uns den humanitären Gedanken gleich wieder aus dem Kopf schlagen. Und weil auch niemand das Nutzvieh hinsichtlich seiner Haltung befragt, wird dies auch bei der Nutzmenschhaltung nicht pasieren. Es wird einfach die Fläche Europa bewirtschaftet … basta!

Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 2005 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

21 Kommentare

  1. Na da kommen ja mal wieder die richtigen Ereignisse zusammen.
    Vielen Dank an die UN, die wissen ja offenbar bestens was wir brauchen.
    Rentenbeitragszahler, die keine Beiträge bezahlen.
    Damit soll es bergauf gehen???

    Aber in Berlin (hinter dem Mond) hat der Senat ganz andere Sorgen, als sich Gedanken darum zu machen, wie die Stadt mit noch mehr Volk klar kommen soll, dass sich an keinerlei Regeln hält, aber alles haben und überall mitreden will.

    Berlin beschließt derweil das Mobilitätsgesetz und stempelt damit den größten „Bund der Steuerzahler“, nämlich die Autofahrer, zu Outlaws.
    Während der öffentliche Nahverkehr in der Hauptstadt zu einer schlechten Posse verkommt, die nur für negative Schlagzeilen taugt, weil bei der S-Bahn und zunehmend auch bei der BVG nichts richtig funktioniert.
    Hinzu kommt, dass wir in Berlin einen deutlichen Anstieg schwerer und schwerster Straftaten verzeichnen, die immer öfter in den Zügen der S-Bahn begangen werden – die Nutzung öffentlicher Nahverkehrsmittel wird defacto immer gefährlicher.
    Nicht nur gefühlt.
    Von Sachbeschädigung wollen wir gar nicht reden.

    Dann haben wir Radfahrer die jetzt dafür belohnt werden, dass sie auf jede Form von Verkehrsregeln sch… und sich notfalls auch gegenseitig über den Haufen karren.
    Das hat Vorbildcharakter, auf jeden Fall.
    Wo Radwege sind wird trotzdem auf der Straße gefahren, bei Dunkelheit wird ohne Licht gefahren, bevorzugt bei roten Ampeln und ohne Rücksicht auf das eigene Leben auch in der falschen Richtung auf der Straße – im Dunkeln und ohne Licht.
    Und immer wieder fahren sie auch vor Straßenbahnen, weil man die ja mit bloßem Auge kaum erkennen kann…ICH komme, da hat alles und jeder zu warten.

    Ordnungsamt und Polizei dürfen hier nicht eingreifen, Radfahrer sind heilige Kühe obwohl sie nur ernten ohne zu säen. Nochmal Vorbildcharkater real gelebt, in Berlin.
    Und jetzt nimmt Berlin auch noch diejenigen auf, die aus ihren Heimatländern fliehen, weil sie dort im Knast landen würden wenn man sie bekäme.

    Das ist so geil!
    Müller und Merkel machen Berlin zu einem Autonomiegebiet in dem das Recht des Stärkeren gilt (oder das desjenigen, der schneller weg ist) und wenn die beiden ihre Ziele erreicht haben, dann verpissen sie sich einfach.
    Und lassen die Bewohner der Hauptstadt in einem Trümmerfeld zurück.
    Der Müller tönte noch im letzten Kommunalwahlkampf mit dem Slogan: „Berlin bleibt sozial“.
    Dabei hat er das A davor vergessen. Berlin ist das asozialste Loch im ganzen Land.
    Hier leben kriminelle Zuwanderer wie die Maden im Speck, während im Winter obdachlose Deutsche an der Spree, in nächster Nähe des Bundestags, im freien campieren müssen.
    Während der Tiergarten zum Sammelbecken Krimineller geworden ist.

    Und unter all diesen Gesichtspunkten, von denen jeder für sich die Unfähigkeit des Senats verdeutlicht, sollen wir jetzt noch mehr „Hilflose, Kriegsvertriebene arme Seelen“ aus Afrika aufnehmen?
    Macht sich mal wer Gedanken, weshalb dieses Volk tatsächlich nach Deutschland kommt?
    Doch nicht um hier zu arbeiten und unsere Renten zu sichern.
    Wer das glaubt, der glaubt auch an den Mann mit den roten Klamotten der Ho ho ho ruft wenn er Geschenke bringt.

    Berlin ist dank Merkel und Müller der Schandfleck der Nation (darf ich noch „Nation“ schreiben oder ist das jetzt auch schon hate speech???)

    Mich wundert nur immer wieder, dass Polizisten in Berlin noch freiwillig Dienst tun.
    Denen wird doch bei jeder Gelegenheit in den Rücken gefallen. So wie bei der Aktion kürzlich im Dom.

    Amen

    • Radfahrer müssen auch leben. Aber nicht wie die Maden im Speck und auf Kosten Anderer. Sie sollten nur mit einem Versicherungszeichen auf den Straßen unterwegs sein. Eine einfache Fahrprüfung (z.B. ob sie Ampelfarben erkennen können…) sollte auch möglich sein.
      Aber bei dieser berliner Landesregierung?
      Die kann doch nur die Infrastruktur zerstören, mit Radwegen, der Schließung von Tegel und dem Schönreden von Kriminalität und der offensichtlichen Unfähigkeit von unseren Behörden … Das einzige was gut läuft sind die Aufsichtsratbezüge für BER.

      siehe z.B. http://polpro.de/mm17.php#txl2

  2. https://www.globalresearch.ca/refugee-crisis-manufactured-migrants-are-tools-in-u-s-empires-grand-chessboard/5596706
    http://www.voltairenet.org/article201591.html … auf Global Research über ein Buch von Michael Springmann von Barnie Zwicker :“ Goodbye Europe ? Hello Chaos ? : Merkels Migrant Bomb.“ Dass die meisten Flüchtlinge in den Nachbarländern aus den zerbombten Ländern wie Libyen, dem zerstörten Irak und aus Syrien ‚existieren‘, das wird nicht berichtet. Palästinenserlager in Syrien, Flüchtlingslager in der Türkei , in Jordanien, im Libanon in Kenia. Die müssen ja versorgt werden, und wer tut das ? doch nur das UN-Flüchtlingshilfswerk, und Hilfsbereite in diesen armen Ländern. Für Großkonzerne, so wie in DE sind die Flüchtlinge ein Geschäft . 60 Millionen Menschen sollen global unterwegs sein. Die Gründe sind auch Klimaveränderungen, aber überwiegend sind es westliche Söldner, die für ihre Klientel wichtige Rohstoffausbeute sichern sollen, und davon gibt es in afrikanischem Erde reichlich. So wird mit Waffengewalt und Morden die arme Bevölkerung eingeschüchtert, die Regierungen werden geschmiert.
    https://www.globalresearch.ca/the-global-refugee-crisis-humanitys-last-call-for-a-culture-of-sharing-and-cooperation-2/5645318 .

  3. Ja, so was nimmt „man“ in Berlin schon lange und nicht nur in der LandesreGIERung, sondern auch bei den „Chefkriminellen“! „Guter Stoff“ aus dem Görlitzer Park, gestreckt mit Katzenscheiße und anderen „Leckereien“! Nur so kann sich letztlich die Wirkung „entfalten“, deren Auswirkungen man tagtäglich beobachten muss. Ach ja, Alkohol spielt natürlich auch eine sehr große Rolle. Neben Rotwein aus der Toskana – für die Alt-68er – hat sich auch Champagner – nein, nicht den von ALDI – etabliert, weil Koks damit besser „abrauscht“ und man sosein persönlichen „Level“ besser halten kann!

    Die gleichen Überzeugungen sind aber dennoch teurer, als man allgemein annehmen würde! Auch wenn man sich keinen Champagner leisten kann, so kostet ja selbst jede „Schädelbrause“ Geld, dazu dann noch die Drogen und die Kopfschmerzmittel.

    Wenn man politisch nicht „ausgehalten“ wird, dann sind das finanzielle Anforderungen, bei denen man sich sonst stark einschränken muss! „Easy“ wird es dann aber! Wenn man dann am Abend zum „Sozenstammtisch“ in Berlin-Kreuzberg geht (Schwester „Oberin“, bringen sie mir bitte eine Rotweinschorle und eine Bionade!), dort dann auch die Kumpels von der AntiFa trifft, dann wird es auch schon mal billiger! Grundsätzlich muss aber jeder linke Spacko seine Knete zusammenhalten.

    Eine derartige Einschränkung macht man dann aber wieder wett, indem man viel fremdes Geld ausgibt, das noch gar nicht verdient wurde!

  4. Leute Meckert nicht!. Jagd diese Maden zum Teufel, befreit die Stadt von diesen Schmarotzern. Zieht dieses Otterngezücht aus den Amtsstuben und Rathäusern und
    jagt diese Bettnässer Geteert und Gefedert durch die Strassen als Abschreckung
    für eventuelle Nachahmer!
    Die Stadt wird danach zwar noch nicht ganz Sauber, aber aller Anfang lohnt!

    • Doch! „Meckern“ ist aber nur dann gut, wenn auch Taten folgen! Es muss jedenfalls eine umfangreiche Änderung durchgeführt werden, ein Austausch der Kriminellen in dieser ReGIERung reicht dabei überhaupt nicht aus!

  5. Richtig, man muss was tun. Bloß was? Die berliner Polit-Parasiten haben es einfacher. Sie brauchen nur Verwaltungsakte vom Schreibtisch aus erlassen um ihren Komfort zu erhöhen und abzusichern. Keine schwere Arbeit. Höchstens ein Telefonanruf.

  6. Es geht fast allen derzeitigen MdBs um Geld, Altersversorgung und Nebeneinkünfte für sich selber. Das erreichen sie am besten, wenn sie sich einer Lobby prostituieren. Das dürfte für alle etablierten Parteien gelten. Egal mit welcher Farbe sich die etablierte Partei bekleckert hat. Mir scheint aber, dass die AfD noch nicht „etabliert“ ist und sich noch nicht zum Kauf angeboten hat. Was sich ändern kann. Abhilfe?
    Aktiv: sich selber zur Wahl zu stellen, – das wäre viel Arbeit, aber solche die sich lohnt, die Sinn macht.
    Passiv: sich wenigstens über die Kandidaten seines Wahlkreises solide zu informieren. Auch das ist Arbeit die nicht unterschätzt werden sollte. Aber ich denke das Internet erleichtert Recherchen. z. B, die Seite http://polpro.de/disqual.php Diese ist derzeit bloß nicht ganz aktuell.

  7. „Arabisch spricht man rückwärts, was besonders furchterregend.“ (frei nach Prof. Higgins, in Pygmalion von Bernhard Shaw)

    In Nordafrika werden schon Lehrgänge angeboten, um die syrische Mundart der arabischen Sprache zu erlernen. Rein statistisch hat das die Auswirkung, dass es derzeit weitaus mehr Syrer gibt, als vor dem Beginn des Bürgerkrieges und das trotz der Meldungen über die vielen, vielen Todesopfer.

    Vor Jahren wurde mal beschwichtigt: „Die Flüchtlinge nehmen Euch doch nichts weg!“ Das ist sogar sachlich richtig (außer vielleicht die statistisch rückläufigen Wegnahmen des Lebens junger Mädchen mit Hilfe von Messern). Aber um diese Vielzahl von Migranten durchfüttern zu können, nimmt der Staat mir was weg! Steuereinnahmen, die ursprünglich dafür gedacht waren, die Infrastruktur Deutschlands zu stärken oder das Schulsystem Deutschlands zu verbessern werden jetzt in die Sozialfürsorge junger Männer gesteckt, die das ganz normal finden: Es sind hier schließlich alles Ungläubige… und die sind verpflichtet, gläubigen Muslimen zu dienen.

    Unverständlich ist mir allerdings, weshalb das im Beamtenspiel sonst so beschworene Prinzip der Nicht-Zuständigkeit für Sozialleistungen bei Flüchtlingen nicht greift: wenn ein Migrant bereits sein Asylgesuch in Griechenland oder Spanien abgegeben hat, dann sollte doch Griechenland oder Spanien zuständig sein, warum ist jetzt plötzlich das BAMF zuständig, nur weil dieser Flüchtling illegal nach Deutschland weitergereist ist?

    Komischerweise funktioniert genau das bei arbeitslosen Arbeitnehmern aus einem EU-Land (!) nicht. Ein Solcher kann ruhig einwandern und erhält trotzdem kein Arbeitslosengeld in Deutschland. Zuständig wäre schließlich das Land, in dem er die letzte Arbeitsstelle hatte. Punkt.

    Jetzt kommt natürlich die Frage auf nach der verfassungsmäßigen Gleichbehandlung. Warum wird ein deutscher Arbeitnehmer, der bislang in Großbritannien arbeitete und jetzt nach Deutschland zurückkehrt und hier arbeitslos ist, gegenüber den Flüchtlingen benachteiligt? Der Flüchtling erhält vom ersten Tag an Sozialleistungen. Der deutsche Arbeitnehmer nicht. Da muss ich dann als entfernter Verwandter in die Tasche greifen, um diesen jungen Mann zu unterstützen. Ich könnte das vielleicht von den Steuern absetzen, wenn ich denn Steuern zahlen würde. Aber zum Steuern zahlen reichen meine Einkommen nicht.

    Ich erinnere mal an die frühere Beschwichtigung: „Die Flüchtlinge nehmen Euch doch nichts weg!“ Nein, Flüchtlinge nicht. Aber der deutsche Staat!

    • Wenn in Leserbriefen auf die Magnetwirkung des Asylbbewerber Leistungs Gesetzes (AsylbLG) hingewiesen wird, wird dieser Kommentar NICHT veröffentlicht.
      Wiederholt beoabachtet.
      Warum?
      Nur dieses Gesetz muß abgeschaft werden.
      Und die Einstellung der Medien.
      Und die 17 WLAN-Stationen entlang der Balkan-Fluchtroute.
      Und andere Kleinigkeiten.
      Qui bono?
      Steht auf http://www.free21.org/facebook-wird-zum-nato-organ/

  8. Die Welt rückt zusammen, nicht nur durch das Internet, sondern den neuen deutschen Industriezweig, den Import – Export – Bomben – Menschen- Handel. Sehr ertragreich für die Rüstungsindustrie, die jede Menge Bomben verkaufen und abwerfen kann, aber auch die grüne Schlepperindustrie blüht mit deutschem Steuergeldern. Natürlich sterben dabei auch Menschen bei dem Bombenabwurf und auch bei dem Menschenhandel. Aber die Bundesregierung ist bereit, dieses Opfer zu bringen, für die westlichen Werte ohne Kultur und Moral.
    Selbstverständlich könnte die große Mutti auch den zerbombten Ländern helfen, aber was ist dann mit den Schlepperbooten und den grünen Helfershelfern? Sollen die etwa alle wieder nach Hause kommen und dort mit Blödheit Unheil anrichten?
    Wir sind Afrika heisst es bei der Mutti, die die Dunkelhäutigen sowieso sexy findet und deren Gemächt soll auch gewaltig sein. Da wird die Claudia fast ohnmächtig bei der Vorstellung und klar doch, die müssen alle nach Deutschland, äh nach mieses Stück Scheiße. Und was sie da so von ihren alten Freundinnen hört, da wird es eben feucht und das will sich niemand vorstellen.
    Kreuzzug für Europa, daß auch Moskau und natürlich bald erobert ist, diesmal aber andersherum, denn damals sind die Deutschen einfach zu kurz gekommen bei der Aufteilung der Welt.

  9. Im Mittelmeer gibt es bestimmt irgendwo eine seichte Stelle. Diese könnte mit dem vielen Bauschutt aus Deutschland und auch anderswo in europäischen Ländern im Meer zu einer Insel geschaffen werden und darauf dann ein Auffanglager für Afro-Europa gründen. Da könnten dann alle Staaten Europas und der UNO sich sozial einbringen und müssen nicht ihre Grenzen öffnen.

    • Dem Meer auf diese Art und Weise Land abzutrotzen ist keine Utopie. Es wurde und wird vom Kleinstaat Singapor im sehr großen Stil und erfolgreich praktiziert. Von 1960 bis jetzt wuchs die Fläche um 128,7 qkm! Sofern man hier der Wiki glauben kann.

      Es gibt aber weiter auch sehr viele, bisher unbewohnte Inseln.

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