Seehofer bereitet Übergabe Bayerns an die AfD vor

Seehofer bereitet Übergabe Bayerns an die AfD vorAfD’er Party: Die aktuellen Verhandlungen zwischen der CDU/CSU, der FDP und den Grünen sind der Beleg für diese steile These. Schon seit Wochen quält sich die CSU unter der Führung von König Horst in dieser Berliner Irren-Runde ab. Es ist nicht das eigentliche Ansinnen des CSU-Vorsitzenden an einer dergestaltigen Missregierung beteiligt zu sein. Die Misswahlen vom September 2017 liegen ihm ohnehin noch schwer im Magen. Die harten Verluste für die CSU sind längst nicht überwunden. Noch immer scheint die Ausdeutung dieser Verluste innerhalb der Partei große Schwierigkeiten zu bereiten.

Seehofers Intentionen liegen ganz woanders. Deshalb können die Koalitionsverhandlungen nach seinem Verständnis gut und gerne noch vier Jahre andauern. Das würde sogar einige Probleme von alleine lösen. Schließlich möchte er so lange unbehelligt regieren, bis er mit einem Ergebnis aus Berlin nachhause kommen kann. So jedenfalls hat er es sich gegenüber der CSU ausgebeten. Vermutlich war gerade das der Fehler. Die Bayern trampeln bereits mit den Füßen.

Normalerweise wäre es Aufgabe der CSU, eine so besoffene Jamaika-Koalition, wie sie sich gerade abzeichnet, zu verhindern. Ganz Bayern erwartet von König Horst, dass er Angela Merkel auf offener Bühne meuchelt, nur hat er den Schneid dazu nicht. Offensichtlich findet sich derzeit auch (noch) kein anderer Königsmörder (wg. weibisch = innen-Mörder), der gewillt wäre dem Treiben der schwarzen Witwe zu Berlin unverzüglich ein Ende zu bereiten. Die Teilhabe an einer in grünen Kostümen wild umhertanzenden ökofaschistischen Merkel-Junta mit liberalen Abnick-Wackel-Dackeln als Bühnenkulisse, trifft den Geschmack der Ur-Bayern rein gar nicht.

König Horst so verwirrt wie Ludwig II

Es ist völlig schleierhaft, warum ausgerechnet Horst Seehofer Angela Merkel auch weiterhin den Steigbügelhalter mimen möchte. Da muss es persönliche Bindungen geben, die sich der Betrachtung von außen entziehen. Ergänzend kommt scheinbar hinzu, dass er niemandem von seiner internen Konkurrenz, Seehofer bereitet Übergabe Bayerns an die AfD vorinnerhalb der CSU, das Ländle am Fuße der Alpen überlassen möchte. Das macht die Situation für ihn doppelt schwierig. Will er sich beim Absaufen an Bayern klammern oder an eine liberal pubertierende, ergrünende Merkel? Seine Vehemenz bei den Koalitionsverhandlungen deutet auf letzteres hin.

Bringt er seinen Leuten einen Jamaika-Vertrag mit nachhause, serviert sein Bayern der AfD auf dem Silbertablett. Schließlich stehen die Bayern auf “rechts” und auf ein Grundmaß verlässlicher Ordnung. Die sind eben so. Modernes Traumtanzen ist nicht Sache der Holzhacker-Buam, denen liegt die Axt weit näher am Herzen. Und wenn König Horst weiter seinen schöngeistigen Jamaika-Träumen frönt, könnte im Jahre 2018, Alexander … der Große Gauland daherkommen und der CSU bei den anstehenden Landtagswahlen den Supergau bereiten.

Seehofer bereitet Übergabe Bayerns an die AfD vor
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

6 Kommentare

  1. Drehhofer´s Tage sind gezählt, da kann er sich wehren, wie er will. Wenn die AfD stärker wird, umso besser. Die CSU benötigt eine starke Opposition, macht sie hier seit Jahrzehnten unbehelligt, was sie will.

  2. Herr Seehofer erinnert mich stark an Erich Honecker, als der senil und debil am Sektglas schlürfend das 40-jährige Bestehen der SED feierte, während draussen vor den Toren bereits das Volk aufmarschierte.

  3. Der Seehofer hat im Bierrausch mit der Merkel eine Wette abgeschlossen, wer schafft es eher seine Partei in den Untergang zu führen. Momentan steht die Merkel mit ihren Verlusten noch weit vorn und der Seehofer nur am Rande des Abgrundes. Er will aber unbedingt einen Schritt weiter gehen mit der Antideuschen Koalition, auch Jamaika genannt. Das ist natürlich sehr weitsichtig gedacht, denn Bayern hieß vor 2000 Jahren auch nicht Bayern.
    Der Seehofer hat die Zukunft quasi vor Augen, da muss grenzubergreifend gedacht werden. Die Grünen sind da eben viel weiter, die kennen die Zukunft bereits. Ohne Atomstrom mit Windkraft und Sonnenstrom, in einer Welt, in der sich alle lieben. Momentan findet das zwar nur nach dem zweiten Joint statt, aber man sollte nie nie sagen. Auch die Kommunisten kannte die Zukunft und wer weiß vielleicht gibt es doch die grünen kleinen Männchen mit denen man Liebe machen kann. Bis dahin müssen eben die kleinen Erdenbürger herhalten.

  4. Seehofer ist nur noch dafür da, dass Söder demnächst die Schuld auf ihn schieben kann! Denn Söder hätte sich auf Jamaika so niiiiiiemals nie nicht eingelassen, und überhaupt wird mit ihm alles gaaaanz anders, ehrlich versprochen!

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