Gesellschaft

Die Loser wollen ums Verrecken weiter (re)gieren

Die erste Hürde ist genommen. Da bleibt nur abzuwarten, ob die Basis bereits ähnlich solide korrumpiert ist wie die Funktionärselite der Party-Partei, die schon aus Eigeninteresse gerne weiter regieren möchte. Das Ergebnis war knapp und der Nachwuchs (JuSOS) funkt SOS. Der hat bereits Basis-Terror angekündigt. Aber wovon sollte das die machtbesoffenen Alten der SPD abhalten? ❖ weiter ►

Deutschland

Inter-Rationale: Bonzen, hört die Signale

Die Führungsriege des bundesrepublikanischen Narrenschiffs scheint auf einer ganz anderen Ebene zu leben als der Rest der Replik. Die Wahrnehmungsdifferenzen könnten größer nicht sein. Wird Captain Murksel ein letztes Mal die große Meuterei abwenden können und die Mannschaft durch exemplarische Kielholung wieder zur Räson bringen? Irgendwie müssten bei der altgedienten AgitProp Merkel doch mal die Alarmglocken bimmeln, sofern sie mal für einen Moment die Ohrstöpsel entfernte. ❖ weiter ►

Deutschland

Sondierungsende: Merkel, Schulz, Seehofer Abtritt

Selbst Martin Schulz möchte unbedingt mal Kanzlerin Deutschland spielen. Vermutlich begreift er das als Höhepunkt seiner in der Würselener Dorfjugend begonnen politischen Karriere. Auch wenn es nur zum Vize- oder Auswechselkanzler reicht, Hauptsache das Ziel wird erreicht. Dafür kann man fix schon mal eine 150 Jahre alte Partei über den Jordan schicken. Wer sollte die nach einer weiteren Großen Koalition auch noch haben wollen? Genau genommen geht es jetzt nur um einen galanten Abtritt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die GroKo arbeitet eisern an der Selbstrettung

Das Fußvolk ist derzeit eigentlich relativ egal. Nach einer gewissen Schamfrist nunmehr fast vier Monaten, kann die alte „Große Koalition“, unter dem Diktat der großen Führerin Angela Merkel, nunmehr ihre Selbstrettung moralisch gerechtfertigt in Angriff nehmen. Immerhin geht es um viele schöne Pöstchen, um Ruhm, Ansehen und noch mehr Dienstlustreisen. Warum sollten die Herrschaften sich selbst um diese Annehmlichkeiten betrügen? Dafür gibt es keine Veranlassung. ❖ weiter ►

Fäuleton

Martin Schulz greift wieder zur Flasche

Bislang meinte man, Martin Schulz wäre darüber vollends erhaben. Es ist nicht nur ein Anfall von Schwäche, was man ihm persönlich verübeln könnte. Nein, er ist dazu von Teilen der Partei, als auch von dem nicht ganz unparteiischen Bundespräsidenten mehr oder minder genötigt worden. Was zählt die Glaubwürdigkeit eines einzelnen Menschen, wenn es um das Wohl einer ganzen Filzgesellschaft hinter den Kulissen des Bundestages geht? Die Pulle steht offen auf dem Tisch und Schulz greift zu. ❖ weiter ►

Fäuleton

Wähler entschieden abermals veralbert zu werden

Es ist schon eine hohe Kunst, aus den vielen X-Kreuzchen der Demokratie-Analphabeten deren konkreten Willen zu extrahieren. Der Umgang mit Hightech in Deutschland hat noch nicht dazu geführt, dass die Wähler diesbezüglich im Ausdruck ihrer Befindlichkeiten intelligenter wurden. So hat es acht Wochen gedauert, den wahren Wählerwillen zu ermitteln. ❖ weiter ►

Deutschland

Seehofer bereitet Übergabe Bayerns an die AfD vor

Ganz so locker wie aktuell über die Koalitionsverhandlungen in Berlin berichtet wird, ist die ganze Angelegenheit nicht. Die Erwartungen an König Horst, sprich an die CSU, sind ganz andere als die, die in der Jamaika-Runde gerade uraufgeführt werden. Horst Seehofer kann sich eigentlich nur noch entscheiden, ob er der Jamaika-Koalition ein Ende setzt oder seiner CSU. Beides wird er in dieser Konstellation nicht retten können. Bayern kann ohne weiteres zum AfD Super-Gau-Land werden. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Jamaika-Durchbruch: Energiekonzept steht bereits

Wäre diese Geschichte nicht ganz so traurig und so fürchterlich dominiert von reiner Machtbesessenheit, könnte man viel herzlicher darüber lachen. Immerhin scheint eine energetische Einigkeit unter den designierten Koalitionären erreicht worden zu sein. Bei 3,5 Promille wurde die gemeinsame Fahne, der Jamaika-Powermix, sogar für Außenstehende spürbar. ❖ weiter ►

Hintergrund

Jamaika-Verhandlungen bis 2021 ausgedehnt

Es ist eigentlich gar nicht zu übersehen, dass Schwarz-Gelb-Grün dem Grunde nach mit keiner Faser zueinander passt. Machtgeilheit und AfD-Bashing sind die belastbarsten Gemeinsamkeiten dieser Kiffer-Konstellation. Umgangssprachlich kennen wir diese Konstellation als „Jamaika“. Sehr bezeichnend, da man sich nur so die einstigen politischen Gegner „schönsaufen“ und „schönkiffen“ kann. Um nicht vorzeitig zu ernüchtern, scheint die Ausdehnung der Koalitionsverhandlungen bis 2021 geboten. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Jamaika als Koalition der „Nationalen Errettung“

Jamaika ist in aller Munde. Nicht als Rum, sondern als nächste Bundesregierung. Damit wäre das größte Übel an sich schon beschrieben. Der Souverän hat sich bei der letzten Bundestagswahl nachweislich für eine rechtsliberale Regierung entschieden. Irrtümlicherweise hat er die CDU immer noch für rechtskonservativ gehalten. Diesen Irrtum sollte man besser durch eine Neuwahl korrigieren, als durch eine rein auf Machterhalt und politischen Inzest angelegte Regierung gegen den Bürger. ❖ weiter ►

Deutschland

Wahnsinn mit 1000 Promille: Chulz wird Chef bei SPD

Die Show wurde als gut und gelungen bezeichnet. Auch mit der Selbstbeweihräucherung der SPD-Führungsetage gab es keine Probleme. Hinter die Fassade will keiner mehr sehen. Da liegt zu viel Dreck aus 150 Jahren Arbeiterverrat den niemand mehr wegräumen mag. Stattdessen machen wir lieber Party mit Mutti. Dieser Sonderparteitag kann als Beleg dafür gelten, dass auch das Fußvolk der SPD gerne von A-Z belogen werden möchte. ❖ weiter ►

Hintergrund

Gibt es für die SPD ein Leben nach Sigmar Gabriel

Noch tagt die SPD in Wolfsburg, aber das Ergebnis dürfte bereits klar auf der Hand liegen. Es ist damit zu rechnen dass der Vorsitzende Sigmar Gabriel das Fußvolk in einer Weise beschwatzen wird, dass er den Segen für was auch immer erhalten wird. Das wird für ihn die Grundlage bilden, das weithin abgelehnt CETA-Freihandelsabkommen mit Kanada auf en Weg zu bringen. An Basis-Beschlüsse hat sich die SPD-Führung eigentlich noch nie wirklich gehalten. ❖ weiter ►

Deutschland

Obergrenze unabwendbar, nicht für Flüchtlinge, sondern für CDU Wahlerfolge

Die so genannte „Obergrenze“ ist der heißeste Zankapfel Deutschlands seit Jahren. Nichts spaltet die Gesellschaft mehr und an keinem anderen Punkt wird der Gegensatz zwischen Wahlvolk und Regierung offensichtlicher. Daher gibt es nunmehr eine klare Prognose und Vorhersage für die Obergrenze. Sie wird kommen, zweifelsfrei und gnadenlos, allerdings nur für die Stimmenanteile bei den in nächster Zukunft anstehenden Wahlen. Damit dürfte selbst Angela Merkel ein völlig neues Fahrgefühl für „Obergrenzen“ bekommen. ❖ weiter ►