Kim Jong-un gratuliert Merkel zur Wiederwahl

Kim Jong-un gratuliert Merkel zur Wiederwahl+++EIMELDUNG+++ schneller Essen: Noch läuft der Parteitag der Christ­demokrat­en im Pott, da trudeln auch schon die ersten Glück­wün­sche aus fer­nen Lan­den für die alte und neue Staat­sratsvor­sitzende ein, die soeben von ihrer Partei für den aber­ma­li­gen Parteivor­sitz wieder­ernan­nt wurde. Der CDU selb­st scheint dieser Umstand, von Glück­wün­schen aus dieser Ferne, ein wenig pein­lich zu sein. Nie­mand redet darüber, was allerd­ings auch daran liegen kann, dass die Parteiba­sis in der Regel von solchen Infor­ma­tio­nen fer­nge­hal­ten wird. Dabei gibt es doch in ein­er offe­nen und aufgek­lärten Gesellschaft nun wirk­lich keinen Grund, sich zu bes­timmten The­men ein­fach nur in Schweigen zu hüllen.

Wie dem auch sei, Kim Jong-un, der kleine dicke Dik­ta­tor aus Nord­ko­rea, gilt schon seit seinem Amt­santritt als als bren­nen­der Merkel-Verehrer[qpress], der keinen Hehl aus sein­er Lei­den­schaft für die Ewigkeit­skan­z­lerin von Deutsch­land macht. Beson­ders begeis­tert zeigte sich Kim von Merkels Dauer­mot­to: „Wir schaf­fen das”, was er inzwis­chen voll­ständig verin­ner­licht und auf Nord­ko­rea transponiert haben soll, vom Straflager bis zum Regierungspalast.

Dem weit­eren Vernehmen nach gilt seine aufrichtige Bewun­derung der Wieder­auswahl von Angela Merkel für den Parteivor­sitz. Beson­ders anerken­nend soll er sich dazu geäußert haben, wie es der Merkel immer wieder gelinge, bei 80 Mil­lio­nen Deutschen als alleinige Kan­di­datin für den CDU-Vor­sitz und somit für die spätere Kan­zler­schaft auftreten zu kön­nen. Soviel Diszi­plin würde er sich auch in Nord­ko­rea wün­schen! Lei­der müsse er dort regelmäßig lästige Mit­be­wer­ber auf andere Art und Weise entsor­gen, was ihm gele­gentlich Gewis­sens­bisse oder auch schlechte Träume ein­bringe. Zu diesem The­ma, so ließ er ver­laut­en, könne er noch eine Menge von Angela Merkel ler­nen, beson­ders auch zur gesamt­deutschen Diszi­plin eben in dieser heiklen Frage.

Aus­giebig lobte er die erfol­gre­iche Erziehungsar­beit, die Merkel bis­lang mit dem Parteivolk an den Tag gelegt habe. Wobei sich die 11 Minuten Dauer­ap­plaus sicher­lich noch beträchtlich steigern ließen. So sei er beispiel­sweise gezwun­gen, die Parteitage in Nord­ko­rea grund­sät­zlich auf einen Tag zu begren­zen. Es sei logisch, dass seine Basis nach reg­ulären acht Stun­den Applaus plus zwei Über­ap­plausstun­den zumeist richtig wunde Hände habe. Danach greife dann der geset­zliche Arbeitss­chutz der etwaige Ova­tionsver­längerun­gen prinzip­iell ver­bi­ete, aber er erkenne auch die Freuden­trä­nen an, die er nach solchem Dauer­ap­plaus häu­fig zu sehen bekomme. Let­ztlich, so seine Mei­n­ung, könne es auch die Merkel mit ihren Partei-Heer­scharen von der CDU dur­chaus noch soweit brin­gen, ohne das es über­trieben wirke.

Alles in allem, so Kim, sei Deutsch­land mit dieser Kan­z­lerin auf einem “bemerkel­swerten” Weg in die Zukun­ft, der rel­a­tiv naht­los an die Erfol­gs­geschichte des großen “Demokratis­chen Deutsch­lands” anknüpfe. Langfristig könne auch er sich eine Kim Jong-un gratuliert Merkel zur Wiederwahlähn­lich fried­volle Über­nahme Süd­ko­re­as vorstellen, so wie es Angela Merkel mit der BRD nun­mehr endgültig gelun­gen sei. Beson­ders dafür gebühre der Vor­sitzen­den der deutschen Ein­heiz­partei beson­der­er Respekt. Darüber hin­aus würde er sich riesig freuen, wenn Kan­z­lerin Merkel ihn im Jahre 2025, in ihrer fün­ften Amt­szeit, auch ein­mal in Nord­ko­rea besuchen würde. Unter sozial­is­tis­chen Kol­le­gen plane man schließlich etwas langfristiger.

Und wenn sie nicht gestor­ben sind, erzählen sich die CDU-Parteim­it­glieder in Essen immer noch Staatsmärchen … oder lassen sich ganze Bären von ihrer (Vor)Führerin auf­binden. Und genau in diese Partei-Märchen­land­schaft passen auch die aufrichti­gen Glück­wün­sche aus Nord­ko­rea. Einzig wahr sind nur die Par­al­le­len zum Per­so­n­enkult, die hier eben ein wenig anders aus­gelebt, aber eben­so wenig ern­sthaft the­ma­tisiert wer­den.

Kim Jong-un grat­uliert Merkel zur Wieder­wahl
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13 Kommentare

  1. Es sind immer nur die Wirtschaftsmono­pole, die — im Vere­in mit der fast dauernd betriebe­nen Währungsp­fuscherei — gle­icher­maßen die sozialen und die ökonomis­chen Störun­gen verur­sachen. Die Wirtschafts­form des Pri­vatkap­i­tal­is­mus ist ihrem Wesen nach eben nicht, wie in der Regel angenom­men wird, eine Wirtschaft des freien Wet­tbe­werbes, son­dern in Wahrheit eine Monopol­wirtschaft, die vor allem auf den primären Monopolen (Zins-)Geld und Boden beruht. Sie ist aus diesem Grund auf die Dauer eben­so wenig halt­bar, wie dauern­der Zins­eszins in der Prax­is möglich ist. Die monopolbe­d­ingten Störun­gen führen zwangsläu­fig zu gesteigerten staatlichen Ein­grif­f­en in den Wirtschaftsablauf, die unter der Beze­ich­nung Plan­wirtschaft all­ge­mein bekan­nt sind. Die Ein­griffe der staatlichen Plan­wirtschaft bilden ihrem Wesen nach — eben­so wie die Kartelle und Konz­erne der pri­vat­en Plan­wirtschaft — nichts anderes als zusät­zliche, sekundäre Mono­pole, das heißt, der ohne­hin beschränk­te Wet­tbe­werb wird durch sie noch mehr eingeschränkt.

    Um die von den bei­den primären Monopolen Geld und Boden verur­sacht­en sozialen Span­nun­gen zu mildern und der aus­ge­beuteten Masse ein Sur­ro­gat für die fehlende wirtschaftliche Sicher­heit zu bieten, greift der Staat neben der bere­its erwäh­n­ten Schaf­fung zusät­zlich­er Mono­pole aller Art zu ein­er kom­plizierten und unüber­sichtlichen Sozialge­set­zge­bung, was den all­ge­mein zu beobach­t­en­den Drang zur Bürokratisierung weit­er­hin ver­stärkt.

    Staatliche Plan­wirtschaft und Sozialge­set­zge­bung entk­lei­den das pri­vatkap­i­tal­is­tis­che Sys­tem wohl ein­er­seits sein­er anstößig­sten For­men, sind aber zugle­ich die Schrittmach­er des Total­i­taris­mus. Sie ver­suchen dem Kap­i­tal­is­mus ein fre­undlich­es Lächeln aufzuschminken, ohne indes an der monopolbe­d­ingten Aus­beu­tung etwas zu ändern. So entwick­elt sich allmäh­lich eine Art „Sozialka­p­i­tal­is­mus“, ein Mit­teld­ing zwis­chen Pri­vat- und Staatskap­i­tal­is­mus, eine Über­gangser­schei­n­ung von der einen zur anderen Aus­beu­tungs­form. Im „Sozialka­p­i­tal­is­mus“ haben die Vertreter des Pri­vatkap­i­tal­is­mus und des Pseu­do-Sozial­is­mus ihren Frieden geschlossen. Der Zins wird sozusagen staatlich garantiert und im Übri­gen ein­er wirtschaftlichen Depres­sion, die das ganze Karten­haus zweifel­hafter Kom­pro­misse zusam­men­stürzen lassen würde, durch das Mit­tel der dosierten Infla­tion vorge­beugt.

    Die im Zuge dieser Fehlen­twick­lung fortschre­i­t­ende Monop­o­lisierung wan­delt den „Sozialka­p­i­tal­is­mus“ allmäh­lich zum Staatskap­i­tal­is­mus. An die Stelle der lediglich von eini­gen Monopolen ver­fälscht­en Mark­twirtschaft tritt immer mehr die auf eine voll­ständi­ge Monop­o­lisierung hinzie­lende staatliche Befehlswirtschaft.

    Pri­vat- und Staatskap­i­tal­is­mus bilden also, ent­ge­gen ein­er weit ver­bre­it­eten Ansicht, keine Gegen­sätze, son­dern sind trotz aller äußer­lichen Unter­schiede völ­lig gle­ichar­tig, da bei­de ihrem Wesen nach auf Monopolen beruhen, das heißt auf ein­er Ein­schränkung, wenn nicht gar auf dem Auss­chluss der Konkur­renz. Das Aus­beu­tung­sprinzip ist bei bei­den das gle­iche. Pri­vatkap­i­tal­is­mus ist eine halb­mo­nop­o­lis­tis­che Wirtschafts­form, Staatskap­i­tal­is­mus eine ganz­mo­nop­o­lis­tis­che. An die Stelle des indi­vidu­ellen Kap­i­tal­is­ten im Pri­vat­mo­nop­o­lis­mus tritt im Staatsmo­nop­o­lis­mus das „sol­i­darische Korps der Führer der herrschen­den Partei“, die ein all­ge­meines Wirtschaftsmonopol des Staates aufgerichtet haben und mit sein­er Hil­fe die unter­jochte Masse gren­zen­los aus­beuten. Der Staat ist zugle­ich Mach­tap­pa­rat und Aus­beu­tungsin­stru­ment in den Hän­den der Führer der herrschen­den Ein­heitspartei.

    Im Hin­blick auf das Aus­beu­tung­sprinzip beste­ht also zwis­chen Pri­vat- und Staatskap­i­tal­is­mus kein Wesens‑, son­dern nur ein gradu­eller Unter­schied. Hinge­gen beste­ht in der Form des wirtschaftlichen Reg­ulierung­sprinzips ein sehr wesentlich­er Unter­schied: Im Pri­vatkap­i­tal­is­mus ist es der — durch Mono­pole allerd­ings bis zu einem gewis­sen Grad ver­fälschte — Markt, im Staatskap­i­tal­is­mus ist es der „Befehl von oben“. Bei­de Wirtschafts­for­men sind Anfang und Ende ein und der­sel­ben Fehlen­twick­lung, deren let­ztes Ergeb­nis der Total­i­taris­mus, die schranken­lose Staats­despotie bildet.

    Den tat­säch­lichen Gegen­pol sowohl zum Pri­vat- als auch zum Staatskap­i­tal­is­mus bildet einzig und allein die — bish­er noch niemals und nir­gends ver­wirk­lichte — freie Mark­twirtschaft. Unter ein­er freien Mark­twirtschaft ist eine von Monopolen freie Wirtschaft zu ver­ste­hen. Eine solche ent­mo­nop­o­lisierte Wirtschaft ist zugle­ich der Ide­al­ty­pus ein­er echt­en Sozialen Mark­twirtschaft. Monopol­frei­heit und Soziale Mark­twirtschaft sind prak­tisch ein und das­selbe.

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/12/die-losung-der-sozialen-frage.html

  2. Merkel hin oder her. Es spielt keine Rolle, wo man sein Kreuz set­zt. Wichtig ist in diesem Zusam­men­hang der Strohmann ». Dieser Strohmann ste­ht ursäch­lich mit Adolf Hitler in Verbindung. Jedoch wurde dieser Strohmann naht­los bis heute fort­ge­führt. Wir bemerken: Wo man auch immer das Kreuz set­zt: Man wählt stets Adolf Hitler. Man sehe die Grü­nen als bestes Beispiel bish­er (bei der AfD wird man es auch sehen). Die Grü­nen kamen daher als totale Paz­i­fis­mus Partei. In der “Regierung” jedoch haben die sich als Adolf Hitler gezeigt und Massen­mord in Jugoslaw­ien gemacht. Egal, wo man sein Kreuz in der Urne beerdigt: Man wählt Adolf Hitler. Alle Verord­nun­gen und Erlasse von Adolf Hitler — ins­beson­dere der Strohmann — wer­den heute angewen­det.

    • Wenn man begrif­f­en hat, dass der Teufel » diese Welt beherrscht — so wird einiges ver­ständlich­er. Adolf Hitler war ein okkult satanis­ches Mon­ster. Jedoch: Die Geschäfts­führun­gen von heute führen Adolf Hitler naht­los weit­er. Was sind die dann demzu­folge? Die Geschichtss­chrei­bung kann man in die Tonne hauen. Ich glaube nicht ein­mal mehr, dass sich Adolf Hitler wirk­lich umge­bracht hat. Solche Satanis­ten Schweine täuschen und betrü­gen auf ganz­er Lin­ie. Die anderen “Regierun­gen” dieser Welt deck­en diese Täuschun­gen. Gehören in ober­ster Instanz wohl alle zur gle­ichen okkul­ten und satanis­chen Sippe

  3. @Stefan haste recht, übri­gends schön aus­ge­führt, aber in real fuk­tion­iert es lei­der völ­lig anders.

    Möchte das mal an einem zb aufzeigen, läuft fast über­all so auch heute noch.

    Videosys­teme Video 2000, Beta­max, VHS

    Das schlecht­este der 3 Sys­teme set­ze sich damals durch, aber warum, durch die manip­u­la­tio­nen

    - VHS recorder waren immer bil­liger als andere kamen meist aus chi­na,
    dadurch angbeot und nach­frage
    gab es fast alle filme auf VHS in den videotheken, aber beta­max und Video 2000 ver­schwan­den immer mehr, das war auch der todesstoß.

    so end­stand fast VHS monopol, wegen nicht kom­pat­i­bel ver­schwan­den dann auch immer mehr die Kas­set­ten für die anderen sys­teme, weil sich die her­stel­lung nicht mehr lohnte.

    Freie Mark­twirtschaft ist so gar nicht möglich, weil alles nicht gewollte oder konkurenz durch preis dump­ing und anderes gezielt zer­stört wird. Das funk­tion­iert in ein­er 100% prof­it­ge­sellschaft nicht @Stefan in ein­er pro natur welt ja, aber nicht in ein­er gesellschaft wo nur ums verdiehnen geht um jeden preis und mit allen meth­o­d­en gear­beit­et wird. Das wer­den zangsläu­flich immer große einzelplay­er am schluss. Gibt da son, wie hieß der, das wet­tren­nen star­gate, von beerdi­gung bis zah­n­paster, kaufen sie bei tech con.….…, genau das will die NWO ja haben.
    Das ist 100% kon­trolle, das bringt es automa­tisch mit.

    So sehe ich das.….….., hast das so schön aus­ge­führt !

    • @Osiris: Die Men­schheit » müsste sich jedoch lösen von diesen ganzen Gedanken. Sieh mal der Wet­tbe­werb: Wenn ich etwas verkaufe, kann es ein ander­er nicht verkaufen. Da siehst du schon die Illu­sion. Basiert alles nicht auf echt­es Wach­s­tum. Immer nur Ver­drän­gung. Die Men­schen müssen begreifen: Geht nur 100% teilen — ver­mehren geht nicht. Die Illu­sion kommt nur vom Geldsys­tem. Die Men­schen töten sich gegen­seit­ig wegen der Illu­sion.

      • @Osiris: Ursprung von der ganzen Illu­sion sind die Reli­gio­nen. Das Schuld­prinzip stammt von den Reli­gio­nen. Das Geldsys­tem ist ein Schuldsys­tem. Die Reli­gio­nen sind ein großes satanis­ches Prob­lem. Die Reli­gio­nen machen Volksver­het­zung in 1.000 X Weise und öfter. Volksver­het­zung ist eine Straftat. Die Bil­li­gung von Straftat­en ist auch eine Straftat. Man muss die “Regierung” (Geschäfts­führung) eigentlich ankla­gen, weil sie Volksver­het­zung bil­ligt.

        Strafanzeige gegen Bun­desregierung
        Tat: Bil­li­gung von Straftat­en durch Reli­gio­nen

        Sehr geehrte Damen und Her­ren,

        ich erstat­te Strafanzeige gegen die Bun­desregierung.
        BRD

        BRD-Finan­za­gen­tur-GMBH

        Gemäß StGB § 140 ist die Bil­li­gung von Straftat­en ver­boten.

        Gemäß StGB § 130 ist Volksver­het­zung ver­boten. Die Bun­desregierung – als höch­ste Leg­isla­tive der BRD – bil­ligt Volksver­het­zung in höch­ster Vol­len­dung. In den „Heili­gen Schriften“ aus Juden­tum, Chris­ten­tum und Islam find­et Volksver­het­zung in 1000 fach­er Weise und noch öfter statt. Die Bun­desregierung darf die Ver­bre­itung von Volksver­het­zung nicht bil­li­gen.

        Ich zitiere Volksver­het­zung pur aus AT, NT und Koran:
        „Wenn ein Mann oder eine Frau Geis­ter beschwören oder deuten kann, so sollen sie des Todes ster­ben; man soll sie steini­gen; ihre Blutschuld komme über sie.“ (3. Mose 20, 27)
        Hier sind die späteren Hex­en­prozesse bere­its vor­pro­gram­miert. Ähn­lich soll es dem erge­hen, der „den Namen des Her­rn lästert“

        Eine Art Gen­eraler­mäch­ti­gung für Todesurteile, unmit­tel­bar Gott in den Mund gelegt:
        „Führe den Flucher hin­aus vor das Lager, und lass’ alle, die es gehört haben, ihre Hände auf sein Haupt leg­en, und lass die ganze Gemeinde ihn steini­gen …“ (3. Mose 24, 14)

        Wer mit seinen eige­nen Gläu­bi­gen so gewalt­tätig umge­ht, wie dies der Priesterkaste der dama­li­gen Zeit erlaubt ist, der wird erst recht Ander­s­gläu­bi­gen, die ja seine Monopol­stel­lung gefährden kön­nten, mit unnach­sichtiger Härte begeg­nen.

        Auch dafür soll der Gott der Bibel her­hal­ten:
        „Du, hüte dich aber, mit den Bewohn­ern des Lan­des, in das du kommst, einen Bund zu schließen; sie kön­nten dir son­st, wenn sie in dein­er Mitte leben, zu ein­er Falle wer­den. Ihre Altäre sollt ihr vielmehr nieder­reißen, ihre Stein­male zer­schla­gen, ihre Kultpfäh­le umhauen.“ (2. Mose 34, 12 ff)

        Paulus geht sog­ar noch einen Schritt weit­er, indem er über Ander­s­gläu­bige bzw. Anhänger ander­er Kulte schreibt:
        „Sie sind voll alles Unrecht­en, von Schlechtigkeit, Hab­sucht, Bosheit … Sie wis­sen, dass, die solch­es tun, nach Gottes Recht des Todes würdig sind …“ (Römer 1, 29 f.)

        In der späteren Welt­mis­sion der Katholis­chen Kirche in Lateinameri­ka set­zten die por­tugiesis­chen und spanis­chen Mis­sion­are dieses Pro­gramm um, was nach Experten­schätzun­gen 10 – 20 Mil­lio­nen Indi­an­ern das Leben kostete.

        Im 1. Thes­sa­lonich­er-Brief schürt Paulus sodann bei der Ablehnung Ander­s­gläu­biger den Anti­semitismus des Neuen Tes­ta­ments, indem er schreibt:
        „Die haben den Her­rn Jesus getötet und die Propheten und haben uns ver­fol­gt und gefall­en Gott nicht und sind allen Men­schen Feind … Aber der Zorn ist schon über sie gekom­men zum Ende hin.“(1. Thes­sa­lonich­er 2, 14 f.)
        Das wurde zur geisti­gen Grund­lage für die Aufrufe Luthers, die Syn­a­gogen und Schulen der Juden mit Feuer anzusteck­en … „unserem Her­rn und der Chris­ten­heit zu Ehren,
        damit Gott sehe, dass wir Chris­ten seien“.

        Und auf Luther berief sich wieder Hitler, der den Begrün­der der evan­ge­lisch lutherischen Kirche deshalb als „großen Mann“ pries, weil „er den Juden sah, wie wir ihn erst heute zu sehen begin­nen“.

        In der geisti­gen Nach­folge des bib­lis­chen Anti­semitismus pries dann der evan­ge­lis­che Lan­des­bischof Sasse angesichts der Reich­skristall­nacht Luther und Hitler im Ver­bund:
        „Am 10. Novem­ber 1938, an Luthers Geburt­stag, bren­nen in Deutsch­land die Syn­a­gogen. Vom deutschen Volk wird … damit der Gott geseg­nete Kampf des Führers zur völ­li­gen Befreiung unseres Volkes gekrönt …“
        Der Philosoph Karl Jaspers schrieb: „Seine (Luthers) Ratschläge gegen die Juden hat Hitler genau aus­ge­führt.“
        Dabei waren die zitierten Pas­sagen aus dem Alten und dem Neuen Tes­ta­ment keineswegs die einzi­gen

        Textstellen, in denen die Ide­olo­gie für die Erlaub­nis zum Genozid gegen Ander­s­gläu­bige zu find­en ist.
        Obwohl eines der Haupt­ge­bote des von Mose verkün­de­ten Dekalogs lautet: „Du sollst nicht töten!“, machen die Textver­fass­er der Bibel, Jah­we zu einem Kriegs­gott, der rück­sicht­s­los Eroberungs­feldzüge befiehlt und zu Mord und Totschlag, Plün­derung und Verge­wal­ti­gung aufruft.

        Die Auf­forderung: „Schadet den Mid­i­an­itern und schlagt sie“ (4. Mose 25, 17) ist noch das harm­los­es­te Beispiel.
        Der „Gott“, von dem hier die Rede ist, „wird die Völk­er sein­er Ver­fol­ger auf­fressen und ihre Gebeine zer­mal­men und mit seinen Pfeilen zer­schmettern“. (4. Mose 24, 8)

        Auch im 2. Petrus­brief find­et eine regel­rechte Volksver­het­zung gegen Ander­s­gläu­bige statt:
        „Sie sind, wie die unvernün­fti­gen Tiere, die von der Natur dazu geboren sind, dass sie gefan­gen und geschlachtet wer­den … sie sind schand­bare Schmutzfleck­en …“ (2. Petrus
        2, 12 f.)

        Mitunter schwel­gt die Bibel in ein­er Art Blu­trausch, die sie Gott unter­schiebt:
        „Ich will meine Pfeile mit Blut trunk­en machen, und mein Schw­ert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschla­ge­nen und Gefan­genen, von den Köpfen stre­it­bar­er Feinde!“ (5.Mose 32, 42).

        Als die Kreuzrit­ter auf Geheiß Papst Urbans II. im Jahre 1095 Jerusalem stürmten und knöcheltief im Blut der von ihnen ermorde­ten Sarazenen wateten, kon­nten sie sich auf die bib­lis­chen Lehren des Alten und des Neuen Tes­ta­ments berufen.

        Auch infame Kriegslis­ten sollen danach gottge­wollt sein:
        „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbi­eten. Antwortet sie dir friedlich und tut sie dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefun­den wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen. Will sie aber nicht Frieden machen mit dir, son­dern mit dir Krieg führen, so belagere sie. Und wenn sie der Herr, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schw­ertes erschla­gen. Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute dein­er Feinde, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat.“ (5. Mose 20, 10–14)

        Sim­son, der „Gewei­hte Gottes“, erschlägt 1000 Män­ner mit dem Kinnback­en­knochen eines Esels (Ri. 15,16)
        Die Vorschriften der Gen­fer Kon­ven­tion wirken im Angesicht solch­er Ratschläge, wie über­flüs­sige Human­itäts­duse­lei.

        Emp­fohlen wird auch fol­gende Vorge­hensweise:
        „Da redete Mose mit dem Volk und sprach: ‘Rüstet unter euch Leute zum Kampf gegen die Mid­i­an­iter, die die Rache des Her­rn an den Mid­i­an­itern voll­streck­en … und sie zogen aus zum Kampf gegen die Mid­i­an­iter, wie der Herr es Mose geboten hat­te, und töteten alles, was männlich war; samt den Erschla­ge­nen töteten sie auch die Könige der Mid­i­an­iter … und die Kinder Israels nah­men gefan­gen die Frauen der Mid­i­an­iter und ihre Kinder.

        All ihr Vieh, all ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie und ver­bran­nten mit Feuer alle ihre Städte, wo sie wohn­ten, und alle ihre Zelt­dör­fer … Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres … und sprach zu ihnen: ‘Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?… So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mäd­chen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.“ (4. Mose 31, 1 ff)

        Die Serie der Grausamkeit­en lässt sich beliebig fort­set­zen, z. B. durch nach­fol­gende Zitate: … (Es fol­gen Beispiele aus Hosea 14, 1; 4. Mose 25, 3 f.; 4. Mose 25, 6 f.)

        Der Mord an einem Feld­haupt­mann – Gott „wird Sis­era in die Hand ein­er Frau geben“
        (Ri. 4, 9). Deb­o­ra treibt dem Schlafend­en mit dem Ham­mer einen Zeltpflock in den Kopf (Abbil­dung aus ein­er Kinderbibel)“Da fasste der Mann seine Neben­frau und brachte sie zu ihnen hin­aus.

        Die macht­en sich über sie her und trieben ihren Mutwillen
        Mit ihr die ganze Nacht bis an den Mor­gen … Als nun ihr Herr am Mor­gen auf­s­tand und die Tür des Haus­es auf­tat und her­aus­ging … siehe, da lag seine Neben­frau vor der Tür des Haus­es … Er sprach nicht. Da legte er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort. Als er nun heimkam, nahm er ein Mess­er, fasste seine Neben­frau und zer­stück­elte sie Glied für Glied in 12 Stücke und sandte sie in das ganze Gebi­et Israels.“ (Richter 19, 25 f.)

        „Als nun der Brief zu ihnen kam, nah­men sie des Königs Söhne und töteten die 70 und legten ihre Köpfe in Körbe und schick­ten sie zu Jehu nach Jes­reel. Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne des Königs gebracht, sprach er: Legt sie in zwei Haufen vor das Tor bis mor­gen …“ (2. Könige 10, 7 f.)
        „Und wenn jemand ver­messen han­deln würde, dass er dem Priester nicht gehorcht, der dort im Dienst des Her­rn, deines Gottes, ste­ht, oder dem Richter, der soll ster­ben …“ (5.Mose 17, 12)

        „Wenn jemand einen wider­spen­sti­gen und unge­hor­samen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und sein­er Mut­ter nicht gehorcht … So sollen sie ihn steini­gen alle Leute sein­er Stadt, dass er sterbe …“ (5. Mose, 21,18 f.)
        Und damit nie­mand auf den Gedanken kommt, dass man die Vorschriften dieser bluti­gen Texte und die dort geschilderten Ver­hal­tensweisen vielle­icht doch nicht ganz so ernst nehmen dürfe, schärft die Bibel dem Leser noch ein­mal ein:
        „Alles, was ich euch gebi­ete, das sollt ihr hal­ten und danach tun. Ihr sollt nichts dazu tun und nichts davon tun.“ (5. Mose 13, 1)

        So lehren es die bei­den Kirchen bis heute. Im Jahr 1965 deklar­i­erte das höch­ste Gremi­um der Katholis­chen Kirche in Gestalt des II. Vatikanis­chen Konzils in sein­er Dog­ma­tis­chen Kon­sti­tu­tion über die göt­tliche Offen­barung fol­gen­des:

        Weil sie, wie die Priester, geopfert haben, obwohl sie keine gewei­ht­en Priester sind, straft der Gott der Bibel die bei­den jun­gen Män­ner Nadab und Abi­hu mit Ver­bren­nung bei lebendi­gem Leib (3. Mose 10, 1–3)

        „Das von Gott offen­barte, das in der Heili­gen Schrift enthal­ten ist und vor­liegt, ist unter dem Anhauch des Heili­gen Geistes aufgeze­ich­net wor­den; denn auf­grund apos­tolis­chen Glaubens gel­ten unser­er heili­gen Mut­ter, der Kirche, die Büch­er des Alten wie des Neuen Tes­ta­mentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanon­isch, weil sie, unter Ein­wirkung des Heili­gen Geistes geschrieben, … Gott zum Urhe­ber haben und als solche der Kirche übergeben sind.

        Zur Abfas­sung der heili­gen Büch­er hat Gott Men­schen erwählt, die ihm durch den Gebrauch ihrer eige­nen Fähigkeit­en und Kräfte dazu dienen soll­ten, all das und nur das, was er – in ihnen und durch sie wirk­sam – geschrieben haben wollte, als echte Ver­fass­er schriftlich zu über­liefern. Da also alles, was die inspiri­erten Ver­fass­er oder Hagiographen aus­sagen, als vom Heili­gen Geist aus­ge­sagt zu gel­ten hat, ist von den Büch­ern der Schrift zu beken­nen, dass sie sich­er, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren (Unter­stre­ichung durch den Ver­fass­er), die Gott um unseres Heiles willen in heili­gen Schriften aufgeze­ich­net haben wollte. Daher ‘ist jede Schrift, von Gott eingegeben, auch nüt­zlich zur Belehrung, zur Bewe­is­führung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Gott gehörige Men­sch bere­it sei, wohl gerüstet zu jedem guten Werk’“. (2. Tim­o­theus 3, 16–17)

        Dementsprechend heißt es in dem bis heute gülti­gen Kat­e­chis­mus der Katholis­chen Kirche:
        „Das Alte Tes­ta­ment ist ein unaufgeb­bar­er Teil der Heili­gen Schrift. Seine Büch­er sind von Gott inspiri­ert (Unter­stre­ichung durch den Ver­fass­er) und behal­ten einen dauern­den Wert, denn der Alte Bund ist nie wider­rufen wor­den … Die Chris­ten verehren das Alte Tes­ta­ment als wahres Wort Gottes (Unter­stre­ichung durch den Ver­fass­er). Den Gedanken, das Alte Tes­ta­ment aufzugeben, weil das Neue es hin­fäl­lig gemacht habe, wies die Kirche stets entsch­ieden zurück.“
        Und für die Evan­ge­lisch-Lutherische Kirche gilt immer noch gemäß ein­er ihrer wichtig­sten Beken­nt­niss­chriften, der „Konko­r­di­en­formel“:

        „Wir glauben, lehren und beken­nen, dass die ein(z)ige Regel und Richtschnur, nach welch­er zugle­ich alle Lehren und Lehrer gerichtet und geurteilt wer­den sollen, sind allein die prophetis­chen und apos­tolis­chen Schriften Altes und Neues Tes­ta­ment, wie geschrieben ste­ht: ‘Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg’, Psalm 119. Und Paulus: ‘Wann ein Engel vom Him­mel käme und predigte anders, der soll ver­flucht sein’, Gal 1.“

        Es han­delt sich also nicht etwa um his­torische Texte aus längst ver­gan­genen Zeit­en; es geht vielmehr um bis heute gültige Vorschriften und als gottge­wollt dargestellte Prak­tiken, die der Schw­er­stkrim­i­nal­ität zuzurech­nen sind.
        Diese Empfehlun­gen wer­den noch bis in die jüng­ste Zeit befol­gt.
        So berief sich beispiel­sweise der vor kurzem ver­stor­bene kroat­is­che Präsi­dent Fran­jo Tudj­man in seinem 1989 erschienen Buch Irrwege der his­torischen Wahrheit zur Recht­fer­ti­gung der Aus­rot­tung von Min­der­heit­en aus­drück­lich auf die Bibel, indem er schrieb:

        „Die Geschichte der Men­schheit wurde immer begleit­et von dem Phänomen der Gewalt … Der Völk­er­mord ist ein natür­lich­es Phänomen, er ste­ht in Übere­in­stim­mung mit der men­schlich-sozialen und mythol­o­gisch-göt­tlichen Natur. Der Genozid ist nicht nur erlaubt, son­dern emp­fohlen. Fern­er hat der allmächtige Jeho­va mit eige­nen Worten den Völk­er­mord immer dann emp­fohlen, wenn er für das Über­leben und die neuer­lich etablierte Macht des Reich­es des auser­wählten Volkes oder dessen Aufrechter­hal­tung, wie die Ver­bre­itung des heili­gen Glaubens nüt­zlich ist.“

        Wer in staatlich­er Ver­ant­wor­tung für den Schutz der Jugend ste­ht und die Bru­tal­ität der bib­lis­chen Empfehlun­gen schweigend hin­nimmt, macht sich bezüglich der daraus resul­tieren­den Gefährdung der seel­is­chen und moralis­chen Entwick­lung der Jugend mitschuldig.

        Ist der Koran friedlich­er und mit unseren Geset­zen, ins­beson­dere dem Strafge­set­zbuch, vere­in­bar?
        Ein paar „lustige“ Zitate aus dem Koran:

        „Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläu­bi­gen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch ver­trieben; denn Ver­führung [zum Unglauben] ist schlim­mer als Totschlag. …“;

        Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Ver­führung [zum Unglauben] aufge­hört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die „Ungläu­bi­gen“ stellen wegen ihrer hei­d­nis­chen Auf­fas­sung eine Ver­führung dar und müssen allein deshalb bekämpft wer­den.)

        Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielle­icht ver­ab­scheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielle­icht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wis­set nicht.“ (Gemeint ist der Kampf mit Waf­fen.)

        Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdis­che Leben verkauft für das Jen­seits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewalti­gen Lohn.“ (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Atten­täter von New York offen­sichtlich vol­l­zo­gen).

        Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Fre­unde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

        Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwun­gen wer­den; und sporne die Gläu­bi­gen an. …“

        Sure 4, Vers 89: „Sie wün­schen, dass ihr ungläu­big werdet, wie sie ungläu­big sind, und dass ihr ihnen gle­ich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Fre­und, ehe sie nicht auswan­derten in Allahs Weg. Und so sie den Rück­en kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie find­et; und nehmet keinen von ihnen zum Fre­und oder Helfer.“

        Sure 4, Vers 92: „Ein Gläu­biger darf keinen Gläu­bi­gen töten, es sei denn aus Verse­hen; und wer einen Gläu­bi­gen aus Verse­hen tötet, der soll einen gläu­bi­gen Nack­en (Gefan­genen) befreien, …“ Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusam­men­hang ein­deutig beweist, wie die fol­gen­den Zitate, die aus einem Kriegshand­buch ent­nom­men sein kön­nten.

        Sure 5, Vers 52: „Oh Gläu­bige, nehmt wed­er Juden noch Chris­ten zu Fre­un­den.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Fre­und­schaft außer mit euch. …“

        Sure 8, Vers 12: „… Wahrlich in die Herzen der Ungläu­bi­gen werfe ich Schreck­en. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Fin­ger ab.“

        Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürg­erkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

        Sure 8, Vers 41: „Und wis­set, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fün­fte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Ver­wandten und…“

        Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr ver­mögt an Kräften und Rosse­haufen, damit in Schreck­en zu set­zen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht ken­nt, Allah aber ken­nt.

        Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heili­gen Monate ver­flossen, so erschlaget die Götzen­di­ener, wo ihr sie find­et, und pack­et sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hin­ter­halt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet ver­richt­en und die Armen­steuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzei­hend und barmherzig.“

        Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläu­bi­gen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet wer­den. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glück­seligkeit.“

        Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 – 93 besagen, dass nur Ungläu­bige um Erlaub­nis bit­ten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläu­big, es sei denn, er ist schwach und krank.

        Sure 9, Vers 41: „Ziehet aus, leicht und schw­er, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Es ist gemeint: „leicht und schw­er bewaffnet“. „Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg – für den Islam“ ist ein Pas­sus, der oft im Koran erscheint und dur­chaus den mil­itärischen Kampf meint. Im Kon­text ist von Krieg, Kampf und Heer­scharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlach­tord­nung“, Vers 11)
        Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚;Erwartet ihr (die Ungläu­bi­gen) etwa, dass uns nicht eins der bei­den schön­sten Dinge tre­f­fen wird (Sieg oder Mär­tyr­ertod)?‘ Und wir erwarten von euch (den Ungläu­bi­gen), dass euch Allah mit ein­er Strafe tre­f­fen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Das ist die Strate­gie von Mili Göres)

        Sure 61 „Die Schlach­tord­nung“, Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlach­tord­nung kämpfen, als wären sie ein gefes­tigter Bau.“

        Sure 4, Vers 104: „Und erlah­met nicht in der Ver­fol­gung des Volkes (der Ungläu­bi­gen); lei­det ihr, so lei­den sie, wie ihr lei­det.“

        Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Ober­hand habt; …“

        Sure 5, Vers 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schnei­det ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Tat­en. (Dies ist) ein Exem­pel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“
        Ende mein­er Bewe­is­führung. Es find­et in ein­er Weise Volksver­het­zung statt ohne Beispiel. Die Bun­desregierung bil­ligt diese Volksver­het­zung.
        Daher stelle ich Strafanzeige gegen die Bun­desregierung.
        Mit fre­undlichen Grüßen

    • 1. Wenn ein ange­se­hen­er, aber ältlich­er VWL-Pro­fes­sor behauptet, dass die Weltwirtschaft in Kürze zusam­men­bricht, hat er mit an Sicher­heit gren­zen­der Wahrschein­lichkeit recht. Wenn er behauptet, dass der Zusam­men­bruch weniger schlimm wird als der vorherge­hende, hat er höchst­wahrschein­lich unrecht.

      2. Der einzige Weg, die Gren­ze des zivil­isatorischen Mit­te­lal­ters (Zins­geld-Ökonomie) zu find­en, ist, sich ein wenig über diese hin­aus in die Natür­liche Wirtschaft­sor­d­nung hineinzu­denken.

      3. Die frei­wirtschaftliche Geld- und Boden­re­form ist von Magie nicht zu unter­schei­den.

      http://opium-des-volkes.blogspot.de/2016/10/gesetze-der-zukunft.html

  4. @Osiris:

    Glauben Sie, dass es Ech­na­ton Gesandte auf dieser Welt gibt? Ech­na­tons Name war Amenophis IV. Der kam sel­ber aus der Amen Priester­schaft. Sehr böse Priester­schaft. Jedoch hat­te Sinneswan­del. Hat den Kampf gegen Amen Priester­schaft ver­loren. Heute wird Amen Gott wieder gehuldigt mit Amen in der Kirche oder Amin im Islam.

    Kann die “Men­schheit” die Gefahr noch rechtzeit­ig erken­nen?

  5. Lieber Kim, seinen Brud­er zu ermurk­sen ist ja schon mal urchristlich. Aber warum nur so auf­fäl­lig, dass es die ganze Welt mitkriegt? Hätte da nicht ein klein­er Autoun­fall gere­icht? Oder ein Herz­in­farkt? Musste es unbe­d­ingt Ner­ven­gas sein? Da weiß doch gle­ich jed­er, der böse Kim war’s.
    http://orf.at/stories/2380920/2380926/

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