Hintergrund

Jesus ist das erste Missbrauchsopfer der Kirche

Missbrauchsopfer haben es ausgesprochen schwer. In Einzelfällen kann der Missbrauch auch posthum noch anhalten. Da gibt es jetzt einen ersten schwerwiegenden Verdachtsfall. Um dem Elend auf den Grund zu gehen, braucht es aber einen vertieften Blick hinter die Kulissen. Wie üblich ist es dort sehr staubig und alter Mief hängt in allen Ritzen. Und es gibt die einenden Tatsachen, die wahrlich auf den einen Gott schließen lassen, den sich Juden, Christen und Moslems teilen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Vatikan: Exkommunikation Gottes nimmt Gestalt an

Der Vatikan hat es nicht leicht. Er muss sein Glaubens-Konzernschiff gerade mal wieder auf aktuelle Belange ausrichten. Das könnte in diesem Fall die Exkommunikation Gottes zur Folge haben und die Hinwendung zu einem anderen Dienstherren, der besser zum aktuellen Geschäftsmodell des Vatikan passt. Anders als den Atheisten kann die ganze Debatte dem Vatikan nicht gleichgültig sein. Immerhin berührt die Debatte elementare Teile des vatikanischen Geschäftsmodells. ❖ weiter ►

Zwei_Goldbarren • Quelle: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/commons/wiki/File:Zwei_Goldbarren.JPG • Ator: Apollo2005
Finanzen

Muss Gott seine 60.000 t Gold verbergen?

Macht sich der Vatikan ärmer als er ist? Über die Goldreserven des Glaubens-Konzerns wird ungern öffentlich referiert. Jetzt gibt es Autoren, die behaupten, dass der Vatikan über rund 60.000 t Gold verfügt. Das ist eine enorme Menge und rund das Doppelte von dem was alle Staaten zusammen als Reserve horten. Auf der anderen Seite würde es gerade mal, bei aktuellen Preisen, für die Tilgung der deutschen Staatsschulden reichen. Unter diesem Aspekt kann man Gott als arm bezeichnen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Böser Verdacht: Ein vertragsbrüchiger Vatikan

Manche Verträge sind sehr langlebig. Sogar dann, wenn eine der Vertragsparteien bereits in Koma liegt oder anderweitig handlungsunfähig ist. So könnte es dem Deutschen Reich ergangen sein, mit dem „Reichskonkordat“ von 1933, welches noch heute in der Bundesrepublik Deutschland Gültigkeit hat. Nazideutschland hat damals mit dem Vatikan gekungelt, und man hat das Beste für beide Seiten herausgeholt. Trotz der Gültigkeit, hält sich der Vatikan an einige Bestimmungen dieses Vertrages nicht. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Christliche Nächstenliebe muss profitabel bleiben

Dem theoretischen Wortlaut nach wissen wir alle was Nächstenliebe bedeutet. Angeblich hat es auch etwas mit Uneigennützigkeit zu tun. Das ist eine ganz tolle Sache, gäbe es da nicht gewisse Institutionen, die diese Uneigennützigkeit schamlos zu Nutze machten und in Bares ummünzten. Zwar steht das Geschäftsgebaren dieser Institutionen auch im krassen Gegensatz zu den Intentionen des Gründers und Namensgebers, aber selbst daran scheint sich nach gut 2.000 Jahren niemanden mehr zu stören. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Osterweiterung versiebt: Papst Franziskus tritt zurück

+++EIMELDUNG+++ Vati kann: Völlig überraschend trat heute, kurz nach Börsenschluss, der seit dem 13. März 2013 amtierende Papst Franziskus zurück. Der Rücktritt kam ebenso überraschend und unerwartet wie der seines Vorgängers, Benedikt XVI. Der zog es vor die Freuden des Lebens unter weniger beschwerlichen Umständen noch eine Weile lebend zu ❖ weiter ►

Gesellschaft

Franziskus öffnet heilige Pforte zum Fegefeuer

Vati kann: Machen wir uns doch nichts vor. Die Aufgabe des Hirten ist es, die Herde zusammenzuhalten und möglichst vollzählig beim Metzger abzuliefern. Ob andersartige prosaische Auslegungen und Betrachtungen der Kirche, in Bezug auf die Menschheit eine andere Bewertung verdienen, darf an dieser Stelle durchaus in Zweifel gezogen werden. Die ❖ weiter ►

Fäuleton

Blackwater löst Schweizergarde des Vatikan ab

Vati kann: Inzwischen muss man glashart konstatieren, dass die Schweizer Kostümmännchen, hier ist die Schweizergarde des Vatikan gemeint, völlig hinterm Mond lebt. Die alten Spießgesellen haben offenbar jede Fortbildung in den letzten 500 Jahren versäumt dass könnte sich nunmehr bitter rächen, wenn die Erfordernisse des Vatikan an die Gottes-Krieger wieder ❖ weiter ►

Fäuleton

Vatikan plant weltweite Einführung neuer Hostien

Vati-kann: Unter dem neuen Papst Franziskus weht ein völlig neuer Wind im Vatikan. Vielen Kardinälen ist der erheblich zu scharf. Geht es nach dem Willen des aktuellen Papstes, wird „Erneuerung“ eine der zentralen Botschaften an die Schäfchen sein. Ebenso gilt es vielen antiquierten Ballast zu entsorgen. Ehrlichkeit und Offenheit sind ❖ weiter ►

Fäuleton

Vatikan erwägt Ausschluss Gottes aus der Kirche

Vatikan: Das Vertragswesen der Menschheit mit Gott gestaltet sich ausgesprochen schwierig und gerät zunehmend aus den Fugen. Viele der angeblichen Übereinkünfte, Gebote und Knechtschaftsanforderungen sind völlig überlagert, vielleicht sogar verjährt und nach heutigem Verständnis ohnehin viel zu antiquiert. Erschwerend kommt hinzu, dass der Vatikan derzeit seinen Alleinvertretungsanspruch (hier auf Erden) ❖ weiter ►

Fäuleton

Würdevolles Schlagen von Päpsten bringt Erleuchtung

Vatikan: Es ist ein großer Irrglaube den Vatikan als gewaltfreie Zone auf diesem Planeten deklarieren zu wollen. Jahrhunderte der Brutalität gegenüber der Menschheit hinterlassen tiefe und blutige Wunden, gleichmäßig über alle Kontinente verteilt. Auch mit dem aktuell amtierenden Stellvertreter Gottes auf Erden ist die Gewalt immer noch nicht überwunden und ❖ weiter ►

Fäuleton

Novum, Papst exkommuniziert sich selbst und alle weiteren Kirchenfürsten

Papperlapapst: Papst Franziskus hat kürzlich im kalabresischen Sibari 250.000 Gläubigen (nicht Gläubigern!) die Leviten gelesen. Kritische Beobachter sprachen von der Durchführung einer schwarzen Messe für die Mafia. Bei strahlend blauem Himmel unter gleißender Sonne, bei höllischen Temperaturen um die 40 Grad, warnte der Pontifex vor der „Vergötterung des Geldes“ und ❖ weiter ►

Fäuleton

Vatikan will Weltbild trotz Schieflage nicht aufgeben

Vati kann: Die Verwirrung könnte größer nicht sein. Eine ganze Nation muss sich mit dem Weltbild auseinandersetzen und es hat fürchterliche Schieflage. Gewerkschaften, Parteien und Medien prügeln auf die Kirche ein … zurecht, denn ausgerechnet sie stellt derzeit dieses Job-Fundament für rund 6.000 Menschen infrage. Galt die Kirche doch gerade ❖ weiter ►