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Papst enttarnt den Mega-Pädophilen in der Kirche

Der Miss­brauch in der Kirche ist ein­fach nicht auszutreiben, was erforder­lich wäre, um ihn gän­zlich aus den heili­gen Hallen zu ver­ban­nen. Und so hat auch der Papst allzeit seine liebe Not, seine Man­nen und Rohrver­leger, vor den Nacht­stel­lun­gen der bösen (Außen)Welt zu bewahren. In dieser Sache ist ihm aber ein großer Coup gelun­gen. Vor kurzem erst kon­nte er den Gen­er­alschuldigen für all diese Ver­fehlun­gen präsen­tieren. Unklar ist das Ver­hält­nis zwis­chen Übeltäter und Vatikan. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Franziskus: Die Kirche ist gierig und unersättlich

Zu Wei­h­nacht­en müssen nicht nur Kanzler|innen, Präsident|innen und andere selb­ster­nan­nte Weihnachtsmänner|innen medi­al sal­badern gehen. Selb­st der Papst rei­ht sich hier gewohn­heitsmäßig ein, um dem kleinen Mann auf der Straße das schlechte Gewis­sen zu ver­tiefen. Dank sein­er Posi­tion, als Vertreter Gottes auf Erden, gibt er sich frei von Selb­stkri­tik und anderen besseren Erken­nt­nis­sen. Aber an Schuldzuweisun­gen spart er nicht, ist es doch die Geschäfts­grund­lage seines Konz­erns. ❖ weit­er ►

Hintergrund

Jesus ist das erste Missbrauchsopfer der Kirche

Miss­brauch­sopfer haben es aus­ge­sprochen schw­er. In Einzelfällen kann der Miss­brauch auch posthum noch anhal­ten. Da gibt es jet­zt einen ersten schw­er­wiegen­den Ver­dachts­fall. Um dem Elend auf den Grund zu gehen, braucht es aber einen ver­tieften Blick hin­ter die Kulis­sen. Wie üblich ist es dort sehr staubig und alter Mief hängt in allen Ritzen. Und es gibt die einen­den Tat­sachen, die wahrlich auf den einen Gott schließen lassen, den sich Juden, Chris­ten und Moslems teilen. ❖ weit­er ►

Hintergrund

Vatikan: Exkommunikation Gottes nimmt Gestalt an

Der Vatikan hat es nicht leicht. Er muss sein Glaubens-Konz­ern­schiff ger­ade mal wieder auf aktuelle Belange aus­richt­en. Das kön­nte in diesem Fall die Exkom­mu­nika­tion Gottes zur Folge haben und die Hin­wen­dung zu einem anderen Dien­s­ther­ren, der bess­er zum aktuellen Geschäftsmod­ell des Vatikan passt. Anders als den Athe­is­ten kann die ganze Debat­te dem Vatikan nicht gle­ichgültig sein. Immer­hin berührt die Debat­te ele­mentare Teile des vatikanis­chen Geschäftsmod­ells. ❖ weit­er ►

Zwei_Goldbarren • Quelle: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/commons/wiki/File:Zwei_Goldbarren.JPG • Ator: Apollo2005
Finanzen

Muss Gott seine 60.000 t Gold verbergen?

Macht sich der Vatikan ärmer als er ist? Über die Gol­dreser­ven des Glaubens-Konz­erns wird ungern öffentlich referiert. Jet­zt gibt es Autoren, die behaupten, dass der Vatikan über rund 60.000 t Gold ver­fügt. Das ist eine enorme Menge und rund das Dop­pelte von dem was alle Staat­en zusam­men als Reserve hort­en. Auf der anderen Seite würde es ger­ade mal, bei aktuellen Preisen, für die Tilgung der deutschen Staatss­chulden reichen. Unter diesem Aspekt kann man Gott als arm beze­ich­nen. ❖ weit­er ►

Fäuleton

Böser Verdacht: Ein vertragsbrüchiger Vatikan

Manche Verträge sind sehr lan­glebig. Sog­ar dann, wenn eine der Ver­tragsparteien bere­its in Koma liegt oder ander­weit­ig hand­lung­sun­fähig ist. So kön­nte es dem Deutschen Reich ergan­gen sein, mit dem “Reich­skonko­r­dat” von 1933, welch­es noch heute in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land Gültigkeit hat. Nazideutsch­land hat damals mit dem Vatikan gekun­gelt, und man hat das Beste für bei­de Seit­en her­aus­ge­holt. Trotz der Gültigkeit, hält sich der Vatikan an einige Bes­tim­mungen dieses Ver­trages nicht. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Christliche Nächstenliebe muss profitabel bleiben

Dem the­o­retis­chen Wort­laut nach wis­sen wir alle was Näch­sten­liebe bedeutet. Ange­blich hat es auch etwas mit Uneigen­nützigkeit zu tun. Das ist eine ganz tolle Sache, gäbe es da nicht gewisse Insti­tu­tio­nen, die diese Uneigen­nützigkeit scham­los zu Nutze macht­en und in Bares ummünzten. Zwar ste­ht das Geschäfts­ge­baren dieser Insti­tu­tio­nen auch im krassen Gegen­satz zu den Inten­tio­nen des Grün­ders und Namensge­bers, aber selb­st daran scheint sich nach gut 2.000 Jahren nie­man­den mehr zu stören. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Papst ruft zum heiligen Krieg gegen Ungläubige auf

Bon Bonn: Wir schreiben aktuell das Jahr 2016, die friedlich­ste Reli­gion dieser Welt schreibt ger­ade mal das Jahr 1437 und hängt damit auch fak­tisch rund 579 Jahre hin­ter­her. Mit Bezug auf die jüdis­che Zeitrech­nung haben wir da allerd­ings ein ver­gle­ich­bares Prob­lem, denn die sind schon im Jahr 5776 angekom­men, weil ❖ weit­er ►

EIMELDUNG

Osterweiterung versiebt: Papst Franziskus tritt zurück

+++EIMELDUNG+++ Vati kann: Völ­lig über­raschend trat heute, kurz nach Börsen­schluss, der seit dem 13. März 2013 amtierende Papst Franziskus zurück. Der Rück­tritt kam eben­so über­raschend und uner­wartet wie der seines Vorgängers, Benedikt XVI. Der zog es vor die Freuden des Lebens unter weniger beschw­er­lichen Umstän­den noch eine Weile lebend zu ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Franziskus öffnet heilige Pforte zum Fegefeuer

Vati kann: Machen wir uns doch nichts vor. Die Auf­gabe des Hirten ist es, die Herde zusam­men­zuhal­ten und möglichst vol­lzäh­lig beim Met­zger abzuliefern. Ob ander­sar­tige pro­sais­che Ausle­gun­gen und Betra­ch­tun­gen der Kirche, in Bezug auf die Men­schheit eine andere Bew­er­tung ver­di­enen, darf an dieser Stelle dur­chaus in Zweifel gezo­gen wer­den. Die ❖ weit­er ►

Fäuleton

Blackwater löst Schweizergarde des Vatikan ab

Vati kann: Inzwis­chen muss man glashart kon­sta­tieren, dass die Schweiz­er Kostüm­män­nchen, hier ist die Schweiz­er­garde des Vatikan gemeint, völ­lig hin­term Mond lebt. Die alten Spießge­sellen haben offen­bar jede Fort­bil­dung in den let­zten 500 Jahren ver­säumt dass kön­nte sich nun­mehr bit­ter rächen, wenn die Erfordernisse des Vatikan an die Gottes-Krieger wieder ❖ weit­er ►

Fäuleton

Vatikan plant weltweite Einführung neuer Hostien

Vati-kann: Unter dem neuen Papst Franziskus weht ein völ­lig neuer Wind im Vatikan. Vie­len Kardinälen ist der erhe­blich zu scharf. Geht es nach dem Willen des aktuellen Pap­stes, wird „Erneuerung“ eine der zen­tralen Botschaften an die Schäfchen sein. Eben­so gilt es vie­len antiquierten Bal­last zu entsor­gen. Ehrlichkeit und Offen­heit sind ❖ weit­er ►

Fäuleton

Vatikan erwägt Ausschluss Gottes aus der Kirche

Vatikan: Das Ver­tragswe­sen der Men­schheit mit Gott gestal­tet sich aus­ge­sprochen schwierig und gerät zunehmend aus den Fugen. Viele der ange­blichen Übereinkün­fte, Gebote und Knechtschaft­san­forderun­gen sind völ­lig über­lagert, vielle­icht sog­ar ver­jährt und nach heutigem Ver­ständ­nis ohne­hin viel zu antiquiert. Erschw­erend kommt hinzu, dass der Vatikan derzeit seinen Allein­vertre­tungsanspruch (hier auf Erden) ❖ weit­er ►

Fäuleton

Würdevolles Schlagen von Päpsten bringt Erleuchtung

Vatikan: Es ist ein großer Irrglaube den Vatikan als gewalt­freie Zone auf diesem Plan­eten deklar­i­eren zu wollen. Jahrhun­derte der Bru­tal­ität gegenüber der Men­schheit hin­ter­lassen tiefe und blutige Wun­den, gle­ich­mäßig über alle Kon­ti­nente verteilt. Auch mit dem aktuell amtieren­den Stel­lvertreter Gottes auf Erden ist die Gewalt immer noch nicht über­wun­den und ❖ weit­er ►

Fäuleton

Papst-Spagat: Schöner sterben, weniger Krieg mit mehr Waffen

Vati-kann: Krieg ist grund­sät­zlich eine sehr prof­itable Angele­gen­heit, zumin­d­est für jene die ihn pla­nen, befehlen und finanzieren. Daran hat sich im let­zten Jahrtausend auch der Vatikan in jed­er Hin­sicht reich­lich beteiligt und entsprechend bere­ichert. Selb­stver­ständlich unter­liegt auch das Geschäftsmod­ell des Vatikan dem Wan­del der Zeit, wie bei jedem modern(d)en Konz­ern. ❖ weit­er ►

Fäuleton

Novum, Papst exkommuniziert sich selbst und alle weiteren Kirchenfürsten

Pap­per­la­papst: Papst Franziskus hat kür­zlich im kal­abre­sis­chen Sibari 250.000 Gläu­bi­gen (nicht Gläu­bigern!) die Leviten gele­sen. Kri­tis­che Beobachter sprachen von der Durch­führung ein­er schwarzen Messe für die Mafia. Bei strahlend blauem Him­mel unter gleißen­der Sonne, bei höl­lis­chen Tem­per­a­turen um die 40 Grad, warnte der Pon­tif­ex vor der „Vergöt­terung des Geldes“ und ❖ weit­er ►