Fäuleton

Kim Jong-un zu Staatsbesuch in den USA eingelaufen

Es hat verhältnismäßig lange gedauert, bis sich Donald Trump dazu durchringen konnte, auf das Niveau des Diktators Kim Jong-un einzusteigen. Jetzt hat er äußerst unterflorig zurückgepöbelt, was er sehr gut kann. Allerdings sehr zum Leidwesen der Diplomaten, die ruhiger Töne gewünscht hätten. So bürgt Trumps verbale Eskalation dafür, dass der Druck im Kessel steigt und irgendwann auch real gebombt werden kann. ❖ weiter ►

Fäuleton

US-Bomber simulieren Angriff auf Südkorea

Machtdemonstrationen im Pazifik ähneln Hardcore-Kindergarten-Spielchen. Selbst dafür sind sich die Supermächte nicht zu schade. Gottlob haben die USA dort den kleinen Dicken aus Nordkorea, der ihnen regelmäßig die Steilvorlagen für wilde Ballerspiele und Waffenshows in der Region liefert. Irrationalität gilt nicht nur als Kriegslist, sondern inzwischen als essentielles Wesensmerkmal der USA. ❖ weiter ►

Krieg

Russen Kampfjets statt Starfighter 2.0 für Luftwaffe

Der Rüstungswettlauf ist die eine Sache, die Beschaffung von Qualitätsprodukten eine ganz andere. Die Aufrüstung folgt demnach weniger bis gar nicht objektiv messbaren Kriterien, als vielmehr einem ausgeklügelten politischen Klüngel. Darunter haben später sowohl die Berufsmörder als auch deren Opfer zu leiden. Das ist bedauerlich, denn mit sachbezogenen Kriterien könnte man viel erfolgreicher in Mords-Angelegenheiten sein. ❖ weiter ►

Fäuleton

Nordkorea verhängt scharfe Sanktionen gegen USA

Alle Welt demonstriert Einigkeit, nur keiner getraut sich den ersten Stein zu werfen. Das hat sich geändert. Nach unangekündigten Raketentests verhängt Nordkorea umfangreiche Sanktionen gegen die Vereinigten Trump-Staaten von Amerika. Wir wissen, dass sich eine Menge NATO-Staaten dem anschließen möchten, nur die getrauen sich das nicht, wegen möglicher Repressalien. ❖ weiter ►

Fäuleton

Glücksfall: Deutschland kann 2% NATO-Vorgabe schneller als erwartet erfüllen

Lange hat man im Kriegsministerium mit sich und der Rüstungsindustrie gerungen, um unter der Leitung der Ursula von den Laien nunmehr einen praktikablen Weg zu entwickeln, die Vorgaben der NATO zu erfüllen. Auch hier gilt es in deutscher Manier, kreative Wege zu beschreiten. Wir erläutern anhand aktueller Beschaffungen und Zahlenplanspielen, wie sich Deutschland in kürzester Zeit diesen Vorgaben annähern kann. Alles ist so einfach, wenn man weiß wie es geht. ❖ weiter ►

Finanzen

Kriegskosten: drastische Direktbeteiligung der Bundestagsabgeordneten

Nach neusten Erkenntnissen müssen viele Milliarden Euro mehr für den militärisch-industriellen Komplex bereitgestellt werden. Nicht dass man dort unter Umsatzmangel leidet, nein die NATO hat andere Vorstellungen. Das Thema ist so eminent wichtig für den Untergang der Bananenrepublik, dass ein solidarisches Zeichen seitens der Volksvertreter mehr als wünschenswert ist. Diese Vorbildwirkung kann man sich leisten, sofern man sich folgerichtig mit dem Fraktionszwangs befasst. ❖ weiter ►

Fäuleton

Russland plant Raketenabwehr entlang US-Küsten

Bei dem Aufbau einer mächtigen Raketenabwehr längs der US-amerikanischen Küstenlinien durch Russland, kommt es offenbar zu argen Missverständnissen. Russland hat erst kürzlich eine völlig neuartige Bedrohung für sich ausgemacht und sieht sich genötigt darauf in adäquater Weise zu reagieren. Das Ganze ist bei genauerer Betrachtung ziemlich schlüssig und in keiner Weise eine Bedrohung für die USA. Dieses Verständnis muss sich allerdings in den USA erst einmal bereit machen. ❖ weiter ►

Deutschland

Warum Deutschland so geil auf die A-Bombe ist

Innerhalb der UN gibt es eine Strömung, die sich damit auseinandersetzt Atomwaffen weltweit zu verbieten. Interessanterweise haben sich zwei Drittel der dort vertretenen Nationen dafür ausgesprochen, Atombomben von diesem Planeten zu tilgen. Das verbleibende Drittel, wovon nur ein Bruchteil tatsächlich Atommächte sind, stellt sich dem entgegen. Darunter auch Deutschland. Wir sehen einmal nach was Deutschland dazu veranlasst auch weiterhin auf Atombomben zu setzen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Russland bedroht NATO mit drastischer Kürzung der Rüstungsausgaben

Russland gibt sich erfinderisch bei der Kreation völlig neuartiger Bedrohungen für die NATO. Der letzte Schrei ist ein Negativ-Rüstungsetat, der in seinen Folgen von den westlichen Strategen noch gar nicht abgeschätzt werden kann. Nach einer ersten vorläufigen Einschätzung wird dies zu dramatischen Verwerfungen führen. Viele der altbewährten Militärstrategien könnten damit ins Leere laufen. Hier der schnelle Überblick über die Katastrophe. ❖ weiter ►

Finanzen

Trump fordert „Kohle für Krieg“ von Deutschland

Geld ist immer ein leidiges Thema, gerade wenn es für so sinnlose Dinge wie Rente, Hartz-IV oder andere soziale Aufgaben verplempert wird. Der Zaster sitzt lockerer, wenn Kriegsgerät beschafft werden kann. Volkswirtschaftlich gibt es nichts (un)intelligenteres. Allerdings muss die Kohle dafür auch vorhanden sein. Deshalb ist Merkel in die USA geflogen, um sich von Trump sagen zu lassen, dass sie gefälligst mehr für Krieg (ugs. Frieden) rausrücken soll. ❖ weiter ►

Hintergrund

NATO kann billig Raketensysteme von Putin kaufen

Wenn es um den kalkulierten Massentod geht, muss man die Emotionen mal ein wenig beiseite lassen. Wir haben gelernt uns dabei an den Kosten zu orientieren. Genau das tut der Erdogan auch und kauft jetzt einen billigeren Präzisionstod in Russland ein. Die NATO-Kollegen rümpfen im ersten Moment die Nase. Aber es gibt genügend Argumente warum, auch sie in Zukunft mehr Tod fürs Geld in Russland kaufen sollten. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Bundeswehr strebt ISO-9001 Zertifizierung für Kriegsteilnahme an

Kriege zu führen mag recht einfach erscheinen. Hingehen und zuschlagen! Diese Zeiten sind allerdings endgültig vorbei. Die Bundeswehr rüstet zuvorderst den Beraterstab nach, um den deutschen Qualitätstod mit zeitgemäßen Zertifikaten zu unterlegen. Heute eine Grundvoraussetzung, um normgerecht verrecken zu lassen. Diesen Vorgang lässt sich das Kriegsministerium unter der Herrschaft der Laien-Uschi einige Hundertmillionen Euro kosten. ❖ weiter ►

Fäuleton

Fehlende Freund/Feind-Schaltung an deutschen Waffen entsetzt die Bundesregierung

Natürlich ist das nicht schön, wenn sich die Menschen gegenseitig mit deutschen Waffen umbringen, denn zu diesem Zweck werden die doch gar nicht exportiert. Noch blöder ist es, wenn das mit geschenkten Waffen passiert. Sicher die Waffenindustrie hat ihren Reibach daran gemacht, aber von der verschenkenden Bundesregierung zeichnet das ein ziemlich blödes Gesamtbild. Das kann niemand wollen. Wir stellen Lösungen vor. ❖ weiter ►

Krieg

Trump rüffelt China wegen zu geringer Kriegskosten

Aktuell sind die sogenannten Aufwendungen für Frieden mal wieder ein heißes Thema. Gerade die NATO muss mehr für das Thema ausgeben, weil die Feinde sonst einen Vorsprung erlangen könnten. Dabei gibt es zuweilen ein heilloses Durcheinander. Wenn man aber weiß was zu wem gehört und warum das so ist, werden einem auch Mord und Totschlag schnell sehr vertraut. Inzwischen hat selbst Trump gelernt, dass Russland und China die Bedrohung sind. ❖ weiter ►

Fäuleton

Bundeswehr mit Leihsoldaten und Niedrigsoldsektor

Hat sich jemals wer gefragt warum die Bundeswehr und öffentlicher Dienst bislang von Billig-Konkurrenz verschont blieb? Das widerspricht nicht nur der von der SPD propagierten sozialen Gerechtigkeit, nein, es läuft auch allen Profitoptimierungsbestrebungen zuwider, die heute als Markenzeichen eines Sozialstaates gelten. Es ist höchste Zeit die Diskussion von dieser Seite anzugehen. Gerade mit Blick auf die Wahl und dem sozialen Gerechtigkeitsfaible des spitzen Genossen Martin Schulz. ❖ weiter ►

Finanzen

Viel zu wenig Geld für Mord und Totschlag (NATO)

Rüstung ist gut, wichtig und elementar. Nicht nur als Ertragsposition des militärisch-industriellen Komplexes, nein auch für das Wohlbefinden der Elite dürfen wir das Thema nicht außer Acht lassen. Da der oberste Feldherr der USA auch Unternehmer ist, weiß er sehr genau warum er weitere Steuermittel für diesen Sektor anmahnt. Gerade das Rüstungsdefizit vieler NATO Partner kann durch den Zukauf amerikanischer Waffensysteme garantiert gut kompensiert werden … America first. ❖ weiter ►