Fäuleton

Sonne, Wind und Wasser im Öko-Kriegsmodus

Manche Kriegsfolgen lassen sich zwar nicht rational begründen, aber dennoch treffen sie ein, sofern es dem wirtschaftlichen Vorteil dient. Manch ein Ökostromanbieter ist zu blöd es geschickter zu kaschieren. Genau genommen wäre eine Anzeige wegen Betruges fällig. Wenn allerdings die Ökostrom-Kundschaft vergleichbar schwachbrüstig in den Denkleistungen ist, mag diese Petitesse vielen unter ihnen gar nicht weiter auffallen. Ein Hingucker ist der Vorgang allemal. ❖ weiter ►

Fäuleton

Das E-Mobilitätsroulette bei der Post

Die E-Mobilität, so die Grünen, habe etwas mit unserem künftigen Seelenheil zu tun. Dabei bleibt die Post zuweilen schon mal auf der Strecke. Hier und dort fackelt schon mal ein Tesla. Bei der Post bleiben die Dinger einfach mal liegen. Vorzugsweise in schwierigerem Gelände, wo es auf und ab geht. Wenn dazu der Winter noch die Batterieleistung in den Keller treibt, muss sich der Fahrer einer E-Post-Kutsche warm einpacken oder er bleibt zuweilen „gut beheizt“ auf der Strecke. ❖ weiter ►

Glaskugel

Umstellung der Bundeswehr auf E-Mobilität

Es wäre lebensfremd die Bundeswehr vom Ökotrend auszunehmen. Probleme macht das überhaupt nicht, aber es bedeutet neue Herausforderungen. Dies gilt für die Politik als auch für die Industrie. Inzwischen feierte Annalena Baerbock ihre ersten diplomatischen Erfolge in Russland, nicht zuletzt, weil sie den Russen wirklich was Neues beibringen konnte. Sie setzt damit neue Maßstäbe. Diese Grünfärbung muss zwangsläufig auch bei der Bundeswehr ankommen. Wir sagen wie. ❖ weiter ►

Politik

Ursula von der Leyens Gasdeal mit den USA

Jetzt gibt es „Friedensgas“ aus den USA. Da kommt es nicht so darauf an ob es auch ökologisch ist, zumal es strategischen Interessen dient. So macht die EU unter der Leitung von der Leyens das passende Fass auf. Die Grünen nicken dienstbeflissen ab, obschon sie wissen, dass das dreckige Frackinggas aus den USA der Steinkohle an Schmutz keinen Deut nachsteht. Hauptziel ist scheinbar, keine stabilen Beziehungen zwischen Russland und Deutschland zu ermöglichen. ❖ weiter ►

Technik

Zukunftsenergie Wasserstoff … dann aber richtig

Der ganze Verkehr soll elektrifiziert werden, um das Klima zu retten. Das ist ein Wahnsinnsunterfangen und ökonomisch viel zu kurz gedacht. Es braucht Rohstoffe die als kritisch anzusehen sind und die Abhängigkeiten verursachen können. Dabei ließe sich mit einfacherer und erprobter Technik, hier Wasserstoff, viel mehr auf erheblich einfachere und sichere Weise erreichen. Da muß man mal die Frage stellen warum dieser Thematik nicht mehr Beachtung geschenkt wird. ❖ weiter ►

Aktuell

Reichlich „Schnee“ auf dem Klima-Konvent erwartet

Sie kommen alle mit großen Dreckschleudern nebst Entourage eingeflogen, um das Klima zu retten. Es muss ja alles standesgemäß ablaufen. Und um das dafür produzierte CO2 zu kompensieren, soll der kleine Kacker doch besser zu Fuß gehen. Diese Herrschaftslogik hat sich über die Jahrhunderte nicht geändert. Es ist auch nicht nötig, dass der Mensch den Klimawitz versteht. Wichtig ist lediglich das er den Glauben annimmt und das zugehörige Glaubensbekenntnis verinnerlicht. ❖ weiter ►

Aktuell

Nahtlos von der Corona- in die CO2-Tyrannei

Man kann es drehen und wenden wie man möchte. Die Politik hat inzwischen Gefallen am Durchregieren gefunden und wird davon nicht mehr lassen. Der Einstieg wurde über Corona gemacht und die zugehörigen Maßnahmen. Vielfach hat die Politik bereits durchblicken lassen, dass sie das jetzt ausprobierten Instrumentarium gern für die Umsetzung ihrer Klimapolitik weiterverwenden möchte. Letztlich bedeutet es das Ende fast aller Freiheiten. ❖ weiter ►

Hintergrund

Schaltwagen adé, hat VW NWO-Sand im Getriebe?

Der Mensch muss immer weiter reguliert werden. Dieser Eindruck verstärkt sich in mehrfacher Hinsicht. VW mal wieder ganz vorn dabei. Es geht darum, dass der Konzern in absehbarer Zeit keine Schaltgetriebe mehr anbieten will. Das hört sich erstmal harmlos an. Fängt man an diese Dinge mit Aussagen aus der Politik zu verknüpfen, kann man sich einen besseren Reim darauf zu machen. Die Beherrschungs- und Regulierungsphantasien, einer Merkel erstrahlen so in einem neuen Glanz. ❖ weiter ►

Fäuleton

Grünes Sprit-Preis-Monster knackt den Steuer-Euro

Politik geht ganz einfach, dass wissen wir nicht erst seit Merkel. Man fasst dem Bürger tiefer in die Tasche, schon sind dem Wunschkonzert keine Grenzen gesetzt. Die Grünen haben bei Merkel gut gelernt. Sie gelten als würdige Nachfolger. Der sadomasochistische Deutsche braucht zur Komplettierung seines Schmerzes die Grünen. Folgerichtig kündigt Robert Habeck schon mal das Ausmaß der finanziellen Peitschenhiebe an, damit es bei der Wahl 2021 rundläuft. ❖ weiter ►

Gesundheit

Gesundheitsschutz in Pandemie-Zeiten nachrangig

Kollateralschaden ist ein beliebtes Wort. Im Zusammenhang mit der Pandemie werden wir davon einige erleiden müssen. Etwas diffiziler wird es, mit angeordneten Gesundheitsgefährdungen bestehenden Gefahren begegnen zu wollen. Wächter und Initiatoren der Maßnahmen sind in der Regierung zu verorten, die sehr gut von diversen Lobbys beraten wird, damit alles „erträglich“ bleibt. Heute zeigen wir auf, wie man verordnete Gesundheitsgefährdungen durch Masken teilweise selbst entschärft. ❖ weiter ►

Hintergrund

„Klima-Wandel-Handel“ und seine Funktionsweise

Bedingt durch eine dringendere Krise sind wir in letzter Zeit nicht mehr dazu gekommen uns um die Rettung der Erde zu kümmern. Das sollte sich bald wieder ändern, sodass wir die Finger der Elite auch weiterhin in unseren Portmonees zu spüren bekommen. Nun ist es sehr wichtig zu begreifen wie das Klima gerettet wird. Vorzugsweise geschieht dies mit dem extensiven Handel von Verschmutzungsrechten. Das soll Mutter Erde heilen und uns in den Klimaseligkeitshimmel erheben. ❖ weiter ►

Deutschland

Bauern „totschweigen“ und danach verhungern

Im Schatten der Pandemie rackern sich die Bauern in Berlin ab, um sich ausreichend Gehör zu verschaffen. Weil es der Politik unangenehm ist, werden sie medial auskömmlich ignoriert. Eine bedenkliche Fehlentwicklung, wenn man davon ausgeht, dass sie das Fundament bilden, auf dem unser Überleben ruht. Deshalb kann man auch nicht von einer ausgewogenen Berichterstattung zu diesem Thema reden, sondern nur von politischer Borniertheit, die einen fehlgehenden Globalisierungsansatz verfolgt. ❖ weiter ►

Hintergrund

BAYER weiter auf Entgiftungskurs für Aktionäre

Der sich selbst als systemrelevant einschätzende BAYER-Konzern will in den kommenden Jahren seine Kündigungsproduktivität nochmals ausweiten. Mit dieser Selbsteinschätzung hat der Konzern, wie viele andere auch, Anspruch auf Unternehmens-Sozialhilfe durch den Steuerzahler. Das wird gerne genutzt, um die Werte der Aktionäre, so gut es geht, gegen etwaige Marktrisiken abzusichern. Eine Sozialisierung der dadurch zu sichernden Gewinne, steht allerdings nicht auf der Agenda. ❖ weiter ►