Aktuell

Funkwellen zur Schädlings- und Menschenreduktion

Der unsichtbare Strahlensalat, rings um uns herum, nimmt immer mehr zu. Wenig realistisch anzunehmen, dass dies keinerlei Auswirkung auf die Umwelt hat. Inzwischen ist das Thema sogar schon beim NABU angekommen. So nimmt man dort Bezug auf diverse Studien, die den Einfluss von Mobilfunkstrahlung auf unsere Insektenpopulation beleuchten. Steigt man weiter in das Thema ein, wird es nicht besser. Strahlung wird teils offen, teils verdeckt als Waffe gegen Menschen eingesetzt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Krisenfolge: Streifenkerosin-Knappheit macht Sorge

Nach Einschätzung unserer politischen Panik-Experten sind wir mit der Panik-Pandemie noch nicht durch. Wir sehen erste Himmelszeichen, die von Kollateralschäden der Panik zeugen. Offenbar ist kein Geld mehr für das schöne Streifenkerosin vorhanden, welches uns bislang die schönen Streifen an den Himmel zauberte. Es bleibt abzuwarten, ob die Silberstreifen nach der Krise wiederkehren, oder ob die aufgrund der Geldknappheit endgültig der Vergangenheit angehören. ❖ weiter ►

Technik

Tollkühnes Gewinnspiel mit der Elektromobilität

Inzwischen ist die E-Mobilität zu einem Dogma herangewachsen. Jetzt kommt es gar nicht mehr so sehr darauf an was das alles für die Umwelt bringt, sondern vielmehr, wie sich der Unsinn nahtlos in eine Umsatz und Profitkette integrieren lässt. Lediglich den grünen Tarnanstrich braucht es noch. Weiteren Sinn, Verstand und Folgenabschätzungen braucht es nicht mehr. In Frankreich bringt man dementsprechend einen Akku-Anhänger für E-Mobile auf die Straße. ❖ weiter ►

Fäuleton

Kunden den Kassenzettel auf die Stirn tätowieren

Der Bon wird uns wohl auch weiterhin noch eine weile beschäftigen. Bedauerlicherweise hat man, bei dem ganzen Irrsinn um das Thema, vergessen eine Bonpflicht für gekaufte Politiker einzuführen. Das erst wäre spannend. Um aber zumindest die Bonpflicht für die Masse ökologisch vertretbarer zu gestalten, kommen Überlegungen in Gang, die Umsätze und Endbeträge dem Kunden auf die Stirn zu tätowieren. So ließe sich zumindest das Bon-Waldsterben deutlich reduzieren. ❖ weiter ►

Krieg

Ökologischer Ausgleich von Kriegshandlungen

Wenn es eine einzige Institution auf diesem Planeten gibt, die soviel CO2 emittiert wie 140 Länder zusammen, sollte man die dann nicht von diesem Planeten verbannen? Nein, stattdessen lässt man die mit ihrer CO2-Emission in Deutschland und Osteuropa wüten. Nicht weil wir unbedingt das CO2 haben wollten, nein, wir haben aber eine Marke und die Rechte daran zu verlieren. Genau das sollte uns inspirieren, die CO2 Schad- und Nutzrechnung von Kriegen und Kriegsvorbereitungen zu betrachten. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Verbrenner fordern festes Enddatum für Grüne

Der Parole wegen, also um einer grünen Ideologie zu folgen, wird überhastet bewährte Technik ausgemustert. Sie muss zwingend durch eine grün angestrichene, noch umweltschädlichere Technik ersetzt werden. Absolut gar nichts an dem übereilten Ausstieg aus der Verbrennungstechnologie ist durchdacht. Warum sollten die Ökofaschisten über sowas profanes nachdenken? Für die Rettung der Welt ist jeder Schaden in Kauf zu nehmen, Hauptsache der Ideologie wird entsprochen. ❖ weiter ►

Glaskugel

Folgen Buschfeuer einer strengen Trassenplanung?

Der Mensch hat sich kaum selbst verstanden, da schwingt er sich auf die Welt verstehen zu wollen. So einfach kann man sich das Leben nicht machen. Auch ist die Frage noch nicht beantwortet, ob jetzt Henne oder Ei zuerst war. Ähnlich verhält es sich derzeit mit den schier unlöschbaren Buschfeuern in Kalifornien und neuerlich in Australien. Dabei ist die akademische Frage, ob die Bahntrassen den Brandschneisen oder die Buschbrände den beabsichtigten Bahnschneisen folgen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Marke „Greta Thunberg“, die vergoldete Katastrophe

Warum sollte nicht eine Sauline zur Pauline werden? Die Klimareligion verhält sich erheblich toleranter als die Satansbrut aus dem Vatikan. Wobei es generell gar keine Unterschiede gibt, denn am Geldbeutel der Schäfchen treffen sie sich letztlich alle wieder. Jetzt hat auch Greta erkannt, dass ihr UN-Wesen nicht unvergolten bleiben kann. Aus diesem Grund gibt es jetzt die Wort- und Bildmarke „Greta Thunberg“, sodass sie beim Prima-Klima stets mit abkassieren kann. ❖ weiter ►

Hintergrund

Strahlung: Freiwillig auf den elektrischen Stuhl

Der Mensch kann zwar verhältnismäßig gut riechen, schmecken und fühlen, aber bei den selbst zusammengebastelten Gefahren versagen seine Sinne komplett. Die wenigsten Menschen können Strahlen fühlen. Aber krank machen können die Strahlen die Menschen schon. Uns umgibt immer mehr Strahlung. Jetzt gibt es erste direkte Tests, wie sich das beispielsweise auf die Hirnaktivität des Menschen auswirkt. Das Ergebnis ist nicht nur ernüchternd, es ist überaus schockierend. ❖ weiter ►

Hintergrund

Klima-Drama: 97% aller Studien = Katastrophe

Der Klimawandel bewegt nicht nur Geist und Herzen der Menschen, nein, zuvorderst einmal das Portmonee der Klimagläubigen. Immer intensiver strömen sie auf die Straße, um endlich ihren Obolus für ein gesundes Welt-Klima entrichten zu dürfen. Der Aktionismus, der dem Planeten womöglich gänzlich den Rest gibt, muss jetzt einmal außen vor bleiben. Wir belegen heute zwingend, warum sich 97,05 Prozent der wissenschaftlichen Arbeiten zum menschgemachten Klimawandel gar nicht irren können. ❖ weiter ►

Hintergrund

Das Schrott-Satelliten-Rennen kann beginnen

Nach gut vier Milliarden Jahren wird es höchste Zeit, dass Mutter Erde endlich mal einen neuen Nacht- und Sternenhimmel bekommt. Ewige Klassiker am Sternenhimmel werden langweilig. Jetzt kommt ein symmetrisches Gitternetz aus künstlichen Satelliten. Damit sind einige Menschen nicht einverstanden. Das macht aber nichts, denn der Profit sollte uns allen heilig sein. Sofern es dennoch irgendwann einmal Schäden gibt, haben wir noch den Steuerzahler, der gern für solche Kosten aufkommt. ❖ weiter ►

Technik

5G: Bundesregierung gibt sich bewusstlos

Die neue Generation Mobilfunk, kurz 5G, steht seit geraumer Zeit bereits in der Kritik. Dieser Tage befasste sich der Petitionsausschuss des Bundestages mit dem Thema. Leider auch nur sehr hastig und wenig engagiert. Die Bundesregierung gibt sich erwartungsgemäß ahnungs- bis bewusstlos. Allein die Petition wird sich nichts bewirken, da muss der Bürger sich mal wieder selbst schützen, wenn es um seine Gesundheit geht. Die Technik sollte nicht ohne Folgenabschätzung in Betreib gehen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die Grünen als herausragende Vielflieger

Die Grünen surfen derweil ganz vorne auf der “Welle”. Da kann man sich schon ein wenig Doppelmoral leisten, Hauptsache der politische Erfolg passt. Die Kinder begreifen sowieso nicht was ihnen da passiert, aber sie machen gerne mit. Immerhin können sie sich so jeden Freitag langweiligen Unterricht ersparen und stattdessen ein wenig Weltenretter spielen. An der Position der Grünen, als Spitzenreiter unter den bundestäglichen Vielfliegern wird das alles nichts ändern. ❖ weiter ►

Aktuell

SUV – Suff oder doch nur vollends besoffen

Das urbane Schlachtfeld, rund um die sogenannten “Stadtpanzer”, ist noch längst nicht befriedet. Festzustellen ist aber, dass sich die Sachlichkeit in der Debatte, ähnlich wie im Bereich bzw. in Verbindung mit der Klimareligion, völlig verabschiedet hat. Inzwischen tritt die Stimmungsmache, also die reine Propaganda, an die Stelle wissenschaftlicher Information. Viele Leute, des Denkens offenbar nicht mehr mächtig, machen da mehr oder minder blind mit. Das sind keine guten Aussichten. ❖ weiter ►

Hintergrund

Schweizer Jäger bald mit Uranmunition auf Pirsch

Bitte nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, das ist viel zu teuer. Ähnlich verhält es sich mit der Verwendung von Blei für vergleichbare Zwecke. Neuerliche Forschungen belegen, dass Blei nicht nur für Menschen ungesund ist, sondern das Tiere daran genauso verrecken, selbst wenn sie damit nicht beschossen wurden. Hier gilt es Alternativen für die Jagd zu finden. Wir zeigen auf, warum “Uranmunition” die beste Wahl ist, um das Jägerglück zu sichern. ❖ weiter ►

Klimawandel

Klima-Greta und das vorindustrielle Niveau

Klimagipfel haben immer etwas dramatisches und meistens auch etwas forderndes. Warum sollte das anders sein, wenn die Kids fürs Klima gipfeln? Auch sie schafften es , den kreißenden Berg einige Mäuse gebären zu lassen. Genauer noch, drei an der Zahl. Die wurden dann hochoffiziell verlautbart und ließen, wie in der echten Politik, an Schwammigkeit nichts zu wünschen übrig. ❖ weiter ►