Tag der offenen Deutschen Einheitsmoschee

Tag der offenen Deutschen EinheitsmoscheeDeutsch Absurdistan: Die immer wieder angemahnte „Integration“ kann nur gelingen, wenn sich „die Deutschen“ nicht so hartleibig zeigen und ihre ätzenden, eingefahrenen Gewohnheiten endlich mal zugunsten von mehr Vielfalt in den Hintergrund rücken. Wie bedrückend muss es für Muslime sein, wenn sie (noch) mehrheitlich von „Ungläubigen“ umgeben sind. Respekt und Achtung, ihnen, ihrer Religion und ihren Traditionen gegenüber, erfordert erheblich größere Anstrengungen, als sie bislang in „DeutSchand“ zu verzeichnen waren.

Die elende Gleichgültigkeit bis Ablehnung der schon länger hier lebenden Ignoranten ist einfach unerträglich. Vor allem aber die mangelnde Beachtung des immerhin schon seit 1997 existierenden „Tag der offenen Moschee“. Der wird traditionell am 3. Oktober begangen, an dem die Deutschen endlich mal lernen sollten, ihren elenden Nationalismus nebst unangebrachtem Patriotismus zu bändigen. Sie sollten sich halt vermehrt der friedlichsten Religion dieser Welt zuwenden. Einer Religion, die es aus sich selbst heraus verstanden hat, aus der Vielfalt die ultimative Einfalt zu kreieren. Exakt das wird Deutschland erheblich bunter machen. Zumindest, soweit es nach den Gestalten geht, die vor lauter Selbstverachtung kaum mehr geradeaus gehen können.

Da ist so ein Nationalfeiertag, wie der 3. Oktober, als „Tag der Deutschen Einheit“ natürlich völlig respektlos, abweisend, ausgrenzend und total unangebracht gegenüber den Siedlern, Neubürgern, Flüchtlingen, Schutzsuchenden, Asylanten und der Ersatzbevölkerung jeder Couleur. So ein Ereignis kann man einfach nicht solo und unkommentiert im öffentlichen Raum stehen lassen. Bereits im Jahr 1990, als man besagten „Tag der Einheit“ festlegte, hätte man erahnen müssen, dass der später einmal total mit dem „Tag der offenen Moschee“ kollidieren würde. Damit hat sich also der gesamte Staat bereits an denen versündigt, die noch gar nicht so lange hier leben. Nicht zu vergessen der Affront gegen die, die damals nicht einmal die Idee daran hatten hier leben zu wollen. Wie unmenschlich ist das denn?

Tag der offenen und vielfältigen Deutschen Einheitsmoschee

Natürlich kann das jederzeit geheilt werden. Die angestrebte Symbiose, dieser an sich additiven Feiertage, sollte so ein „Tag der Deutschen Einheitsmoschee“ sein. Allerdings melden sich da noch mehr Gruppen zu Wort, die sich vermutlich auch in der Konstellation noch ausgegrenzt fühlen. Migrantenverbände fordern „Tag der deutschen Vielfalt“[Welt]. Ja, das ist für jeden gutwilligen Menschen leicht nachvollziehbar. Jede planetare Kultur, die in Deutschland nicht ihre originäre Würdigung erfährt, muss sofort als bedroht eingestuft werden. Außer der deutschen Kultur, die es ja gar nicht gibt. Sämtliche Schreihälse, unter denen die schon länger hier leben, die dennoch auf eine eigene Kultur bestehen, sind erbärmliche Nazis. Deshalb wäre es geschickter, rein deutsche Feiertage, unter den Gesichtspunkten einer vernünftigen Integration der Restdeutschen in eine neu entstehende Multikultur, gleich konsequent zu verbieten.

Tag der offenen Deutschen EinheitsmoscheeZu viele Feiertage hemmen die Produktivität und somit die Volksausbeute. Das ist der Grund, warum man nicht beliebig viele Feiertage schaffen kann. Infolgedessen ist eine Kombination von Feiertagen, oder die Streichung der deutschen Feiertage eine probate Lösung. Und wenn, dann sollen die sich ja auch an den Mehrheiten orientieren. Nach dem Tag der Deutschen Einheit sollte man vielleicht auch Ostern und Weihnachten unter diesen Gesichtspunkten schon mal ins Auge fassen. Die kann wieder erheblich produktiver und profitabler gestalten. Da ist noch Potential. Zumindest an den überholten Sinngehalten müsste man schon mal rütteln. Die Kombi aus Weihnachts- und Sensenmann wäre so eine Möglichkeit.

Dominanz der Einfalt in Vielfalt

Als berechtigt dominant und hervorstechend findet sich bei den neuen Kulturen der Islam, der durchaus das Potential dazu hat, Staat und (Kirche) Religion auf lange Sicht wieder zu vereinen. Die Reformationsfreude des Islam kennt dabei eigentlich gar keine Grenzen, zumindest nicht in Deutschland. Denn hier kann selbst eine Imamin (eine Frau), die eine eigene liberale Moschee gründet, auf Lebenszeit unter Polizeischutz wirken, während ihre Glaubensbrüder der Schwester freiheitliche Todesdrohungen durchstechen: Die Kopfhinhalterin[Zeit]. Naja, als Frau hätte sie sich natürlich den Brüdern sofort zu unterwerfen, weil die Gleichheit in Freiheit, Frieden und Vielfalt so nicht funktionieren kann, soweit die Frau nicht ordnungsgemäß kuscht. Aber das kann die Frau ja „gemeinhin“ noch lernen. Eine sehr wichtige Integrationsaufgabe übrigens auch für die bereits länger hier lebenden Frauen.

Das alles, um wie seit jeher, die Ungläubigen für die allgemeine Wohlfahrt der Herrschaft in die Knie zu zwingen. Das wird jeder sofort verstehen. Immerhin hat diese Religionsgemeinschaft gegenüber dem Christentum noch ganze 600 Jahre Geschichte aufzuarbeiten. Das hat seinen Preis und warum sollte der Vorgang weniger blutig und steinig ausfallen als der des verschwindenden Christentums? Wenn sich das nur ansatzweise so vollzieht, wie bei der römisch-alkoholischen Kirche, werden wir gemeinschaftlich noch den ein oder anderen „Abstecher“ ins Mittelalter miterleben. Aber daraus können völlig gestärkt und vom siechenden Christentum befreit, hervorzugehen. Der Vatikan selbst unterstützt diese Pläne ebenfalls. Das liegt wohl daran, dass auch der letzte Papst erkannt hat, dass sie alle demselben Gott dienen. Dem, der gerne mal Blut und Gewalt gutheißt, wenn es sich gegen die „richtigen Falschen“ richtet.

Willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich Dir den Schädel ein …

Tag der offenen Deutschen EinheitsmoscheeDas ist besonders deshalb so wichtig, weil sich allein schon die einzelnen muslimischen Glaubensrichtungen oftmals spinnefeind gegenüberstehen. Spätestens wenn die Ungläubigen erst einmal aus dem Weg geräumt sind, dürfte die große Säuberung unter den „alleinig Gläubigen“ an Fahrt aufnehmen. So kann der alleinseligmachende Glaube an den „einen Gott“ das Blutvergießen unter den Brüdern vielleicht einmal beenden. Da besteht die Möglichkeit, dass der „Tag der offenen und einfältigen Deutschen Einheitsmoschee“, in ein paar Jahrzehnten, einen wundervollen Schlusspunkt in dieser Entwicklung bilden möchte. Darauf darf Deutschland sich freuen. Quasi so eine Art „Westfälischer Frieden der Kulturen“ mit Ausgangspunkt Deutschland, wenn Staat und Kirche endlich wieder unter einem einzigen Regime in Vielfalt vereinheitlicht sind. Die Zeit, in der die Soldaten dieses vielfältigen Einheitsstaates darauf achten, dass die Gläubigen auch pünktlich dem Ruf der Muezzine folgen.

Wenn also alle Menschen dieser Welt ihre legitimen Interessen hier in Deutschland einfordern, dann ist das kein Grund für etwaige Respektlosigkeiten[Deutschlandfunk]. Ganz im Gegenteil. Die schon länger hier Lebenden müssen es als Chance begreifen, sich bei der überlebenden Mehrheit integrieren zu dürfen. Exakt aus dem Grunde muss die Bedeutungslage des 3. Oktober signifikant erweitert und verbesert werden. Wahrscheinlich wäre die beste Lösung, man würde aus diesem Feiertag gleich so eine Art allgemeinverbindlichen „Welt-Genesungstag“ gestalten. Ein Feiertag, an dem alle Welt in Deutschland, einer Pilgerfahrt nach Mekka gleich, die überlebenden „Gläubiger“ der noch immer andauernden Herrschaft des Mammon feiert. Nur so, oder ähnlich, kann sich Deutschland, nach seinen endlosen Fehltritten in der Geschichte, der Welt würdig erweisen.

Tag der offenen Deutschen Einheitsmoschee
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1981 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

10 Kommentare

  1. Ja, warum denn nicht, Tag der Offenen Moschee ! Ein friedliches Miteinander !
    Wer hat denn die Monotheistischen Religionen aufeinander gehetzt ? Es waren doch die so „unverzichtbaren“ Herrenmenschen von US/UK/Israel. Sie haben das Geld zum Aufhetzen, die Medien unter ihrer Kontrolle zu halten, das Volk zu belügen, Kriege zu finanzieren. Diese Geldelite ist das Grundübel, das Böse. Ja, und der Islam hatte eine Hochkultur in Südspanien, Juden, Mohammedaner, Christen bereicherten sich gegenseitig in mit ihren Kulturen, das kann heute wiederholt werden, mind. bis 1200 lief das, wo im Norden noch finsteres Mittelalter herrschte. Mit Phillip II von Spanien brachte die Conquista , sehr schlimm für Moslems und Juden, ein Verbrechen der Christenheit. Wir sollten aus der Geschichte lernen. Die Herren dieser Welt halten das nicht für erstrebenswert, das würde bedeuten, den Menschen in seiner Würde zu respektieren. Und das sind die Oligarchen der Welt https://www.globalresearch.ca/global-wealth-concentration-the-global-power-elite-drive-amazon-share-value-to-a-trillion-dollars/5655571 199 Menschen beherrschen die Welt.

    • Wie friedlich dieses Miteinander ist kannst du in dem einen Video erfahren, das ich ein Paar Beiträge Wikas weiter unten verlinkt habe. Und das trotz der Aufforderung der Regierung tollerant zu sein, trotz der bunten Deutschen, die lautstark Ihre Meinung kund tun und trotz dessen, dass diese Leute größtenteils vom Deutschen Staat leben und keinen Finger krumm machen müßen, wie ich in den alternativen Medien erfahren habe.

      Schlußfolgerung: Die Feindschaft geht von ihnen aus. Macht ja auch Sinn, denn so steht es im Koran. Den ungläubigen töten.

      Dass diese Menschen ihre Pforten ausgerechnet am Nationalfeiertag der Deutschen öffnen ist unter diesen Gesichtspunkten nur alzu durchschaubar. Genau so, wie die Beiträge dieses einen Menschen, den ich ignoriere und die du wiederrum einige Beiträge Wikas weiter unten lesen kannst.

    • Wer ist der Boss von Judentum, Christentum und Islam in gleicher Weise? Der höchste Gott von diesen ganzen Wüstengöttern ist der Gott Mammon. Diese Religionen unterstehen ALLE der gleichen Priesterschaft aus Sumer / Babylon / antike Ägypten. Dieser Monotheismus Aberglaube ist die größte Verarsche aller Zeiten – http://mumu1.bplaced.net/mist.html

  2. Es lebe der Zentralfriedhof. „Die Pforrer danzen grad mit den Huren, Juden und Arabern“
    https://www.youtube.com/watch?v=AoFnQ6hlG1w&feature=youtu.be

    Ich war doch etwas platt, so ein Interview mit Frau Sayran Ates im Täuschlandfunk zu hören. Bevor das Interview klammheimlich wieder verschwindet, habe ich es auf meinen Blog konserviert.

    Omar Khayyam (1048 – 1131) fürchtete bereits vor über tausend Jahren das, was inzwischen in Deutschland abgeht und toleriert wird: Seine Rede ist brandaktuell:

    „Als Gott einst meinen Brei zurecht gegossen,
    Ist Gut‘ und Böses mit hinein geflossen.
    Drum kann ich wahrlich auch nicht besser sein,
    Als Er mich selbst einst in die Form gegossen.“
    „Der Koran sagt, im Paradies sei Wein
    Der Frommen Lohn und holde Mägdelein.
    Dann sei schon hier mir Lieb‘ und Wein erlaubt,
    Wenn es droben doch dasselbe nur soll sein!
    Ich trinke nicht aus bloßer Lust am Zechen,
    Noch um des Korans Lehre zu durchbrechen,
    Nur um des Nichtseins kurze Illusion!
    Das ist der Grund, aus dem die Weisen zechen.“
    „Das Rätsel dieser Welt löst weder du noch ich,
    Jene geheime Schrift liest weder du noch ich,
    Wir wüßten beide gern, was jeder Schleier birgt,
    Doch wenn der Schleier fällt, bist weder du noch ich.“

    Mehr zum Omar Khayyam in meinem Artikel hier:

    https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/10/03/tag-der-offenen-moscheen-nicht-mit-frau-sayran-ates/

  3. Deutschland ist gespalten, wie niemals zuvor, Europa ist ein Trümmerhaufen mit Armut in Griechenland, Massenarbeitslosigkeit in Spanien und Bankencrash in Italien. Ein Glück berichtet hier niemand darüber.
    Die Weltkriegsgefahr ist zu vergleichen mit der Kubakrise, allerdings als Dauerzustand. Tausende Tote in der Ukraine und im Mittelmeer Ersoffenene, hunderttausende Tote in Syrien und der Levante. Wer glaubt die Mutti weiß das alles nicht, irrt, denn sie war in der Ukraine und Syrien nachweislich die treibende Kraft wie auch im Schleppergeschäft. Alles ihre Erfolge, der letzten westlichen Führerin, nachdem die Amis die andere Hexe nicht gewählt hatten. Hätten sie das getan, wären wir alle sowieso bereits Geschichte. Und das Gekreische des Weibsvolkes und der Westpresse gegen Richter Kavanaugh ist überwältigend, da der wahrscheinlich die Clinton ins Gefängnis sperren wird, wo sie auch hingehört.
    Aber die Mutti hatte eine Eingebung, ähnlich der von Jelzin der den Putin ins Amt gebracht hat.
    Der wahre Grund warum hierzulande sich jede Menge Moslems rumtummeln ist, um die Welt von der Weiberwirtschaft nicht untergehen zu lassen. Denn diese Leute haben Null Respekt vor Frauen, damit ist eine Kanzlerin komplett undenkbar.
    Damit hat die Mutti eine Botschaft gesandt und die Deutschen vor der Vernichtung bewahrt durch russische Atombomben und zänkische grüne Brotspinnen. Noch muss Mann sich den ganzen Blödsinn von Klimawandel, Energiekrise, Dieselverteufelung anhören, aber nur so lange bis die arabischen Clans ganze Städte übernommen haben und fünf mal den Muezzin am Tag ertragen ist besser als das Gekreische dieser grünen Weiberbande.

    • Moment mal, das ist jetzt aber irgendwie rassistisch, na ja Genderwissenschaftlerinnen sind das natürlich auch. Aber Damen vertragen Kritik viel schlechter als Männer, das ist Fakt. Es gibt nämlich doch noch Unterschiede zwischen Mann und Frau und das ist auch gut so, anders als beim Wowereit, der sich im Grunde nur selbst liebt, es nur noch nicht geschafft hat sich zu begatten.

  4. Zuerst einmal ein großes DANKESCHÖN an den Nachfolgestaat der damaligen UDSSR, der heutigen demokratischen RUSSISCHEN FÖDERATION (Russland).

    Ohne deren damalige kluge und friedlich Staatslenker hätten wir die Wiedervereinigung nicht bekommen.

    Die ehemaligen DDR-Bewohner sind heute bestimmt nicht glücklich, dass sie im Jahr 2018 in einem MERKEL-REGIME aufgewacht sind, das so garnichts mit ihren großen Vorgängern und Freunden Russlands Helmut Kohl und Gerhard Schröder gemeinsam hat.

    Es ist bestimmt kein Zufall, dass Rothschild & CO. gerade Merkel als Kanzlerin ausgewählt haben, die ganz willig deren Vorgaben zur Anheizung der Feindschaft zu Russland, für Krieg und Gewalt im Sinne der USA und zur Zerstörung des eigenen Volkes willig folgt.

    Die Mehrzahl der Presse, die ja zumeist diesen Herrschaften gehört, tut ihr Übriges um alle Abweichler als NAZIS zu klassifizieren und somit viele Menschen der Bevölkerung in Angst versetzt werden sollen !!

    Wir müssen uns an den Mut der damaligen DDR-Bürger erinnern, die sich nicht abhalten ließen für die Freiheit auf die Straßen zu gehen…..LASST UNS ALLE GEGEN DIESES REGIME MIT DEN MITTELN DER DEMOKRATIE KÄMPFEN !!!

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