Gesellschaft

Merkelpollermärkte als Ersatz für Weihnachtsmärkte

Die Kultur hat sich immer verändert. Da ist, außer bei den Weihnachtsmärkten, wenig zementiert. Das Problem besteht mehr darin, dass der Wandel etwas zu rasch ist und eine Richtung nimmt, die einer „noch Mehrheit“ nicht genehm ist. Daraus resultierende Verwerfungen sind auf mehreren Ebenen zu entschärfen. Einerseits sind die bisherigen Bedeutungen der Feste aushöhlen wie eine Weihnachtsgans und ergänzend muss man kommerzstärkende Sicherheitstechnik zum Einsatz bringen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Linz bittet Hardcore-Christen für Weihnachtsmärkte auf Nachbarorte auszuweichen

Dass die kulturelle Annäherung bei der Neubesiedlung Europas an mancher Stelle klemmt, ist inzwischen mehr als offensichtlich. Immer wieder kommt es zu Verwerfungen oder noch schrecklicheren Ereignissen. In Linz will man das Ungemach jetzt künstlerisch lösen. Da soll die Religion des Friedens mit dem Fest der Liebe fusionieren. Deshalb wird auf dem Linzer Weihnachtsmarkt das Weihnachtsgedudel abgestellt und ein Muezzin angestellt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die schweinische Sache mit der Alkoholweihnacht

Es ist wieder soweit. Die Schar der Bedürftigen wird nicht nur eingedenk der gut funktionierenden Umverteilung von unten nach oben immer größer. Nein, dazu gesellen sich wirklich Bedürftige aus aller Welt. Neben den echten Kriegsflüchtlingen auch die, die ihre letzten 10.000 Dollar für die Schlepper hergeben mussten, um glückselig in das Land zu gelangen, wo Milch und Honig fließen. Exakt das möchten wir diesen Menschen zu Weihnachten vermitteln, allerdings ohne Schwein und Alkohol. ❖ weiter ►

Aktuell

Heilige können nicht posthum pädophil werden

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat jüngst ein bahn-, wenn nicht sogar ein dammbrechendes Urteil gesprochen. Kurz zusammengefasst geht es darum, dass man alte Männer, soweit sie Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Mädchen praktizieren, nicht als pädophil bezeichnen darf. Achtung, den Pädophilen zur Warnung, das gilt nur eingeschränkt und nicht generell. In besagtem Fall nur deshalb, weil der Typ sich den Status eines Heiligen bzw. Propheten aneignen konnte. ❖ weiter ►

Hintergrund

Jesus ist das erste Missbrauchsopfer der Kirche

Missbrauchsopfer haben es ausgesprochen schwer. In Einzelfällen kann der Missbrauch auch posthum noch anhalten. Da gibt es jetzt einen ersten schwerwiegenden Verdachtsfall. Um dem Elend auf den Grund zu gehen, braucht es aber einen vertieften Blick hinter die Kulissen. Wie üblich ist es dort sehr staubig und alter Mief hängt in allen Ritzen. Und es gibt die einenden Tatsachen, die wahrlich auf den einen Gott schließen lassen, den sich Juden, Christen und Moslems teilen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Himmlische Gewinnwarnung: Gott setzt auf Roboter

Das Glaubensgeschäft ist ein äußerst heißes Eisen. Wie bei allen kommerziellen Aktivitäten, müssen sich die dafür aufgewendeten Sachmittel rentieren. Für die Segens-Verteilung sind Zweibeiner einfach viel zu teuer. Sowas kann ein Automat heute viel günstiger und gleichförmiger erledigen. Aus dem Grunde sollen die ersten Segensautomaten ab sofort Dienst tun. Auch de Konkurrenz schläft nicht. Aber dabei kommt dann letztlich doch ein ziemlich böser Verdacht auf. ❖ weiter ►

Gesellschaft

UNO: Unterdrückung der Frau ist „Menschenrecht“

Nach Ansicht der UN-Menschenrechtskommission ist die Verschleierung der Frau eine religiöse Freiheit und somit ein Menschenrecht. Dass man unter demselben Label vermutlich die Mehrzahl der Frauen unterdrückt, entzieht sich der Betrachtung dieser Kommission. Da muss die Frage erlaubt sein, in welcher Theorie und in welchem Elfenbeinturm diese Kommission stecken geblieben ist. Letztlich bescheinigt sie damit implizit, dass die Unterdrückung der Frau Menschenrecht ist. ❖ weiter ►

Fäuleton

Tag der offenen Deutschen Einheitsmoschee

Der Tag der Deutschen Einheit ist nicht nur diskriminierend und ausgrenzend, er behindert insbesondere die Volksausbeute, also die Produktivität dieser Region. Insgesamt ist zu überlegen, wie man en gesamten Feiertagskomplex optimieren kann. Sehr viel spricht dafür, bestimmte Feiertage abzuschaffen oder völlig neu zu kombinieren. Im Zweifel nimmt man einfach den Teil, der aller Wahrscheinlichkeit nach überlebenden Kultur. Das ist auf lange Sicht für die Produktivität ideal. ❖ weiter ►

Fäuleton

Kante der flachen Erde sackt bedrohlich ab

Die flache Erde rührt nicht nur vom flachen Denken her, zumeist von einer viel zu kurzen Sicht. Dessen ungeachtet kommt nun der nächste grandiose Beweis für die Flach Erde. Den muss man ernst nehmen, weil darin der Energie-Riese RWE, Deutschland und die Nordsee vorkommen. Dessen nicht genug, die neuere Beweisführung lässt weitere weltgefährdende Details durchblicken, die sogar dem Videoberichterstatter durchgegangen sind. Wir haben die Katastrophe dennoch entschlüsselt. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Schweden machen GOTT final zum Pfingstochsen

Analog zur Bibel, deren fortlaufende Fälschung der Mensch gerne als „Modernisierung“ verkauft, verhält es sich mit dem Gottesbild schlechthin. Jenem Bild welches man sich gemäß Gebot eigentlich nicht von ihm machen sollte. Diesmal fangen die Schweden mit der Revolution an. Sie nehmen Gott seinen Zipfel und finden das wunderbar. Passend zu Pfingsten machen sie aus ihm einen gutmütigen Ochsen. Als Pfingstochse wiederum ist er sofort für jedermann als „Gehörnter“ zu erkennen. ❖ weiter ►

Zwei_Goldbarren • Quelle: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/commons/wiki/File:Zwei_Goldbarren.JPG • Ator: Apollo2005
Finanzen

Muss Gott seine 60.000 t Gold verbergen?

Macht sich der Vatikan ärmer als er ist? Über die Goldreserven des Glaubens-Konzerns wird ungern öffentlich referiert. Jetzt gibt es Autoren, die behaupten, dass der Vatikan über rund 60.000 t Gold verfügt. Das ist eine enorme Menge und rund das Doppelte von dem was alle Staaten zusammen als Reserve horten. Auf der anderen Seite würde es gerade mal, bei aktuellen Preisen, für die Tilgung der deutschen Staatsschulden reichen. Unter diesem Aspekt kann man Gott als arm bezeichnen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Schlechte Zeiten für Bankräuber und Musliminnen

Aufgrund der grundgesetzlich garantierten Freiheiten gehen wir in Deutschland sehr sorgsam mit dem Verbot der Vollverschleierung um. Zuletzt wurde es für den öffentlichen Dienst umgesetzt. Jetzt gibt es eine höchstrichterliche Entscheidung, wonach auch in privaten Bereichen die Vollverschleierung verboten sein kann. Das betrifft autofahrende Musliminnen, in der Folge allerdings auch Berufsverbrecher und Bankräuber, die ebenso wegen der Fluchtfahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

„Ausländerfrei“ ist böse, „christenfrei“ die Zukunft

Selbstverständlich darf man so nicht über diese Vorgänge reden. Das ist doch diskriminierend. Selbst wenn alle Zeichen genau das andeuten, so gebietet der nötige Selbsthass und die geforderte Ignoranz, zu diesem Thema zu schweigen. Nur Leute die noch nicht vollends systemkonform sind, erlauben sich immer wieder auf diese Umstände hinzuweisen, wobei auch das völlig zwecklos ist. Hier kommt den deutschen und europäischen Christen offenbar eine besondere Rolle beim Aussterben zu. ❖ weiter ►

Fäuleton

Kann die AfD den Islam unterwandern/reformieren?

Völlig unspektakulär hat die AfD scheinbar eine neue Strategie ersonnen, mit dem Islam und der Islamisierung Deutschlands klarzukommen und selber zu dominieren. Bislang ist es erst ein lobenswerter Einzelkämpfer aus Brandenburg, aber sein Übertritt zum Islam könnte zur großangelegten Blaupause der AfD mutieren, um als Partei mit diesem Thema ein für alle mal quitt zu werden. Mit etwas Glück könnte so recht bald aus dem Islam in Deutschland ein total hohler Vogel werden. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Gott Sucht Luxus, die Kirche muss es kaschieren

Gab es nach dem ein oder anderen Skandal in der Kirche Ambitionen zu mehr Transparenz, so sind die im Eifer des Gefechts längst wieder in der Versenkung verschwunden. Das kommt den Bistümern in Deutschland recht gelegen. Bleibt es ihnen somit erspart über die vielen Milliarden, auf denen sie sitzen, Rechenschaft abzulegen. Da mögen sich die sprachlos zuschauenden Schäfchen manchmal fragen, ob die Hirten nicht einer ordinären Gottesverwechslung erlegen sind. ❖ weiter ►