Trumps „Mauerbau deluxe“: Nachbar zahlt die Zeche

Trumps „Mauerbau deluxe“: Nachbar zahlt die ZecheAnoth­er Brick In The Wall: Don­ald Trump set­zt unverzüglich die richtig harten “Amer­i­ca First” Duft­marken. Ver­sprochen ist halt ver­sprochen. Die Nation reckt jet­zt unmissver­ständlich ihre “First-Nose” uner­bit­tlich gegen den feindlichen Wind, sodass selb­st der erschaud­ern muss. Genau genom­men ist es nichts weit­er als die unsägliche Wieder­hol­ung der Geschichte. Seit ihrer Grün­dung sind die USA mit Krieg, Stunk und Zwi­etra­cht befasst. Wenn das große Kind seinen Willen nicht bekommt, geht es hin und erschlägt die Mit­spiel­er. Nichts hat sich gebessert. Die Gewalt bleibt der dominierende Fak­tor.

Let­zteres wird sich auch unter Don­ald Trump allem Anschein nach nicht ändern. Inzwis­chen wird selb­st seine Hal­tung gegenüber Rus­s­land um einiges feind­seliger, ganz zur Freude der weltweit­en Kriegstreiber. Hier nachzule­sen: US-Präsi­dent lässt Pläne ausar­beit­en | Trump will Flugver­bot­szone in Syrien ein­richt­en[EP-online]. Insoweit kann man zu dem Schluss kom­men, dass Don­ald Trump mehr als gut geschaus­piel­ert hat, qua­si alle Seit­en bedi­ent hat, nur um ins Weiße Haus zu kom­men. Das ist eine Meis­ter­leis­tung. Die bish­erige Rück­sicht­slosigkeit in Verbindung mit eini­gen drama­tis­chen Kehrtwen­dun­gen nach dem Wahlsieg lassen kaum einen anderen Schluss zu.

Was seinen “Mauer­bau deluxe” an der mexikanis­chen Gren­ze anbe­langt, ist die Geschichte an Dreistigkeit kaum mehr zu über­bi­eten. Hier mehr dazu: Geplanter Antritts­be­such | Mexikos Präsi­dent sagt Tre­f­fen mit Trump ab[SpeiGel auf Lin­ie]. Man fühlt sich förm­lich um ein halbes Jahrhun­dert in der Zeit zurück­ver­set­zt. Wäre Ulbricht in den 60er Jahren schon so dreist gewe­sen, wie heute der Trump, hätte die BRD die Mauer zahlen kön­nen. Hmm … wahrschein­lich hat sie es auch … über die späteren Ein­tritts­gelder. Ähn­lich­es gilt für Nord und Süd­ko­rea. Bei der chi­ne­sis­chen Mauer ist nicht so ganz klar wer die bezahlt hat und wie damals die Inter­essen­lage war. Infolgedessen kann die Welt von Don­ald Trump wieder ein­mal ler­nen, dass Dreistigkeit unbe­d­ingt siegt. Aus der Posi­tion der Stärke her­aus ist es immer ein Leicht­es, den Schwächeren mit der Nase richtig in den Dreck zu drück­en und sich sel­ber gle­ich um einiges bess­er zu fühlen.

So in etwa muss man das neue Ver­hält­nis Mexiko ./. USA wohl auf­fassen. Mit dem kleinen Rest an Ehrge­fühl hat der mexikanis­che Präsi­dent ver­ständlicher­weise seinen Besuch in den USA abge­sagt. Das wird auf Jahre hin­aus so bleiben. Auf jeden Fall schaf­fen sich die USA so schon mal wieder Feinde in unmit­tel­bar­er Nach­barschaft. Das ist ein ganz enormer Vorteil, dann müssen die USA für die näch­sten größeren Schlägereien nicht mehr so weit in die Welt hin­aus.

Für private Eskapaden ein denkbar schlechter Maßstab

Trumps „Mauerbau deluxe“: Nachbarn zahlt die ZecheIm pri­vat­en Bere­ich wird diese Lösungsmöglichkeit jäm­mer­lich ver­sagen. Es sei denn man kann seinen Nach­barn eben­falls mit Waf­fenge­walt dazu brin­gen, die entsprechende Grenzbe­fes­ti­gung eben­falls zu bezahlen. In den niederen Char­gen gibt es kein Recht. In den mit­tleren Char­gen sagt man: Recht bekommt wer es bezahlen kann. Und ganz oben, da wo Don­ald Trump unter­wegs ist, schafft man sich das Recht mit der Faust, deshalb heißt es auch Faus­trecht. Bei “Hells Angela” geht das nur ein wenig sub­til­er und nicht so vul­gär. Es ist wohl kaum damit zu rech­nen, dass Mexiko die USA mil­itärisch aus­löschen wer­den. Auch hier bleiben die USA schon ihrer Tra­di­tion treu, sich vorzugsweise nur auf Schwächere zu stürzen.

Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch das Frei­han­delsabkom­men zwis­chen Mexiko, USA und Kana­da Geschichte sein wird. Wenn die Gren­ze zu Mexiko erst ein­mal ver­siegelt ist, wer­den amerikanis­che Urlauber sich­er gerne Ein­tritt zahlen, um die Kosten für das neue “Mauer­erleb­nis” wieder here­inzu­holen. Nun, Trump ist eigentlich noch nie Hoff­nungsträger gewe­sen, aber die weni­gen Hoff­nung die in ihn geset­zt wur­den, scheinen sich rel­a­tiv schnell in Luft aufzulösen.

Trumps „Mauer­bau deluxe“: Nach­bar zahlt die Zeche
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32 Kommentare

  1. NAFTA, Han­delsver­trag zwis­chen Kana­da, Nor­dameri­ka, Mexiko, gilt seit 1994. Wie ist es den Bevölkerun­gen inzwis­chen ergan­gen? Schlecht! Die Reichen wur­den reich­er, die Armen ärmer. Habe den Sumpf an der Gren­ze USA/Mexiko im TV gese­hen: Dro­gen­han­del, Pros­ti­tu­tion, Waffenhandel,Kriminalität, was es vor NAFTA so nicht gab. Die Reichen brauchen das Kokain aus Kolumbi­en. Trump will NAFTA neu ver­han­deln. TPP-Transpaz­i­fik-Part­ner­schaft- hat er als erstes storniert, war zuvor vom Kongress noch nicht bestätigt. Kana­da gibt zu, dass NAFTA nicht das brachte wie prophezeit, Kana­da hat schon mehre Mil­liar­den an Großun­ternehmen zahlen müssen, wir wis­sen von den pri­vat­en Schieds­gericht­en. Und Kanadier kla­gen gegen CETA, es soll gegen die Kanadis­che Ver­fas­sung ver­stoßen. TTIP wird mit Trump wohl nicht kom­men, das müsste uns doch erfreuen, während Merkel vor Unternehmern der IHK sagte, dass sie für TTIP kämpfen wird. ‑Trump hat wieder­holt im Wahlkampf den Sumpf in Wash­ing­ton DC ange­sprochen. Nun, das ist eine einge­fahrene Sit­u­a­tion, das zu ändern erfordert Diplo­matie, aber er ken­nt das alles bess­er als wir hier, er ken­nt den Hin­ter­hof-Mit­tel-Lateinameri­ka. Er macht den Ein­druck eines Law-and Order­man, aber will er Ameri­ka ‘great’ machen, muss er weit­sichtig han­deln. Sein Team ist aus der US-Elite. Wenn Trump all die Sün­den der US-Poli­tik, die teuren Kriege der let­zten Dekaden ken­nt, bew­erte ich sein Team als gut gewählt; denn es waren deren Sün­den, und damit kön­nte Trump sie überzeu­gen, wer/was am Nieder­gang der US wie viel­er ander­er Län­der beteiligt war, und weltweites Chaos und Massen­ver­ar­mung erzeugt hat.- Ein totaler Mauer­bau an der Gren­ze Mexikos soll gar nicht möglich sein, weil an den Wasser­gren­zen viel Pri­vates Eigen­tum liegt. Und Enteig­nung kommt wohl nicht infrage.

  2. Irgend­wo (weiß lei­der nicht mehr wo) las ich heute, Trump habe dem mex.Präs. mit­getwit­tert, er bräuchte ihn nur zu besuchen, wenn er bere­it sei zu zahlen. Dann han­delt es sich bei der Absage vielle­icht weniger um Ehrge­fühl als um eine klare Antwort. Aber immer­hin: welch­er Erwählte hält sich hin­ter­her an seine Ver­sprechun­gen ?
    Die Char­gen­leit­er ist erschreck­end klar auf den Punkt gebracht — rein­er Erfahrungswert mein­er­seits.
    Oh Wika — wieder mal ein sauber-stechen­des Stück Arbeit im täglichen Polit­brei.

  3. “Hätte die BRD die Mauer zahlen kön­nen”. Was ist das denn für eine ver­schrobene Logik? Von der BRD wollte doch kein­er gen Osten, außer vielle­icht Fam­i­lie Merkel.

    • Meinst Du denn die Logik USA/Mexiko ist jet­zt bess­er? Ist die nicht genau­so ver­schroben? die Mexikan­er leg­en, so meine ich, keinen Wert auf die Mauer, sollen sie aber bezahlen. Die BRD legte auch keinen Wert darauf, hat sie später aber über das Ein­tritts­geld, den Zwang­sum­tausch, den­noch mit bezahlt. In diesen din­gen sollte man manch­mal ein­fach die Logik außen vor lassen.

  4. @wika nettes ding,

    zu bemerken wäre der non­sins so ein­er mauer, außer massen abzuhal­ten
    durch dro­gen etc, wer­den immer neue tun­nel gegraben, schlim­mer als die maulwürfe
    solange damit große geld zu machen ist, wird das auch weit­er gehen.

    Ver­lier­er sind wie immer die nor­malen bürg­er , arbeit­er kaste.

      • Tja WiKa, ich kon­nte mit der Geburt bis 3, sprich Drei zählen! Und nun meine Frage an Sie: Wie viele Tage ich mein baumeis­ter­lich­er Kol­lege Don­ald TRUMP?

        • Entschuldigung, passiert halt wenn sich Baumeis­ter über Tagelöh­n­er aufre­gen! Also noch mal von vorn: Wie viele Tage ist mein baumeis­ter­lich­er Kol­lege D. TRUMP im Amt?
          RRD

          • Unmöglich zu beant­worten die Frage …
            weil die Zahl bere­its größer ist als die Fin­ger an ein­er Hand …
            dann sehen wir mal was meis­ter­lich­es dabei her­auskommt.

            • Tja Wika, es soll da wohl unter Intel­li­gen­ten (bitte nicht mit intellek­tuellen Klap­perköp­pen ver­wech­seln) so eine Art 100, sprich Ein­hun­dert Tage­bonus geben! Machen Sie sich nun auch schon mit dem Pöbel gemein?
              RRD

              • Tja, am Ende werde wohl auch ich Pöbel sein, ob ich mich jet­zt noch gemein­er mache als ich ohne­hin schon bin … oder auch nicht. Ob der 100 Tage Bonus da noch was bringt ?¿? wir wer­den sehen.

              • Tja WiKa, zum Trost mal was auf­bauen­des:
                Hüh­n­er sind schlauer als wir denken
                Vorurteile ver­stellen Blick auf tat­säch­liche kog­ni­tive Leis­tun­gen des Geflügels
                Von wegen dummes Huhn: Hüh­n­er sind weitaus intel­li­gen­ter als die meis­ten von uns denken. Sie besitzen eine dur­chaus kom­plexe Kom­mu­nika­tion, kön­nen zählen und ver­ste­hen sog­ar die Grun­dregeln der Physik. Außer­dem bele­gen Stu­di­en, dass Hüh­n­er empathisch reagieren kön­nen und ver­schiedene Per­sön­lichkeit­en besitzen. Umso trau­riger, dass diese dur­chaus klu­gen Vögel bish­er mehr als Ware denn als Tier behan­delt wur­den, meint eine Forscherin.

                Nicht dumm: Hüh­n­er sind sehr viel schlauer als man es ihnen landläu­fig zhutraut.
                © Farm Sanc­tu­ary
                Wenn es um kluge Vögel geht, dann fällt den meis­ten Men­schen wohl kaum das Geflügel ein, dass uns Hüh­n­er­fleisch und Eier liefert. Im Ram­p­en­licht ste­hen stattdessen meist Krähen, Raben oder die beson­ders lern­fähi­gen und erfind­erischen Goffi­ni-Kakadus. Selb­st Tauben haben sich schon als erstaunlich intel­li­gent erweisen: Sie kön­nen zählen und sog­ar “lesen”.
                Ware statt Tier

                Hüh­n­er jedoch gal­ten bish­er als eher wenig begabt. “Man spricht ihnen die meis­ten der psy­chol­o­gis­chen Merk­male ab, die wir von anderen intel­li­gen­ten Tieren ken­nen und typ­is­cher­weise hal­ten wir sie auch ein­fach für düm­mer”, sagt Lori Mari­no vom Kim­mela Cen­ter for Ani­mal Advo­ca­cy in den USA. Häu­fig werde das Huhn sog­ar bloß als Ware gese­hen, statt als reales Tier.

                Doch das klas­sis­che Bild vom “dum­men Huhn” kön­nte falsch­er nicht sein, wie Mari­no erk­lärt. Zahlre­iche Studie bele­gen inzwis­chen, dass das Geflügel sich im Ver­gle­ich zu anderen Vögeln keineswegs ver­steck­en muss. Es sei höch­ste Zeit, die Vorurteile gegenüber den Hüh­n­ern abzule­gen und das Ver­hal­ten und die Leis­tun­gen dieser Vögel stärk­er als bish­er zu erforschen und zu kom­mu­nizieren, betont die Biolo­gin.

                Sinn für Mathe und Physik

                Ähn­lich wie Tauben kön­nen auch Hüh­n­er zählen: Schon frisch geschlüpfte Küken unter­schieden zwis­chen ver­schiede­nen großen Men­gen von Objek­ten und kön­nen Men­gen der Größe nach ord­nen, wie die Forscherin berichtet. Selb­st ein­fache Rechenübun­gen wie Addieren und Sub­trahieren bewälti­gen die kleinen Küken bere­its.

                Stu­di­en bele­gen, dass Hüh­n­er sog­ar ein rudi­men­täres Ver­ständ­nis für physikalis­che Regeln besitzen. Beobacht­en sie die Flug­bahn eines gewor­fe­nen Balles, kön­nen sie vorher­sagen, wo er auftrifft oder nach kurzem Flug hin­ter einem Sichtschutz wieder erscheinen wird. In Bezug auf diese Leis­tun­gen ähneln sie damit sog­ar den Pri­mat­en, wie Mari­no erk­lärt.

                Als “Ware” in Massen eingepfer­cht: So sieht das typ­is­che Leben eines Huhns heute aus
                © skeeze/pixabay
                Sinn für Zeit und soziale Posi­tion

                Auch einen Sinn für Zeit besitzen die ver­meintlich so dum­men Hüh­n­er: Sie kön­nen die Dauer von Zeitab­schnit­ten schätzen und zukün­ftige Ereignisse erwarten. Bekom­men sie die Wahl zwis­chen einem eher wenig schmack­haften Fut­ter jet­zt und der Aus­sicht auf einen Lecker­bis­sen in der nahen Zukun­ft, besitzen sie die Selb­st­be­herrschung, auf das bessere Fut­ter zu warten – eine Leis­tung, die wir Men­schen erst im Grund­schu­lal­ter beherrschen.

                Das Haushuhn ist sich zudem dur­chaus bewusst, welche Posi­tion es in der Hack­o­rd­nung auf dem Hüh­n­er­hof besitzt. Beobachtet es die Inter­ak­tion eines frem­den Huhns mit einem ihm bekan­nten, kann es aus deren Ver­hal­ten auf die soziale Posi­tion des frem­den Huhns schließen – und es erken­nt, ob dieses Huhn dann höher oder niedriger gestellt ist als es selb­st.
                Kom­plexe Kom­mu­nika­tion und Per­sön­lichkeit

                Ent­ge­gen landläu­figer Annahme sind Hüh­n­er, ähn­lich wie die schlauen Raben­vögel, zur soge­nan­nten ref­eren­ziellen Kom­mu­nika­tion fähig, wie Mari­no erk­lärt. Sie kön­nen mit ihrem Reper­toire aus 24 ver­schiede­nen Lautäußerun­gen ihren Artgenossen gezielt Infor­ma­tio­nen über­mit­teln, beispiel­sweise über die Art des Fut­ters oder des Fein­des. “Das erfordert eine Inten­tion­al­ität und die Fähigkeit zur men­tal­en Repräsen­ta­tion”, erläutert Mari­no.

                Hüh­n­er besitzen sog­ar eine Art Per­sön­lichkeit: Schon Küken unter­schei­den sich in ihren Reak­tio­nen auf bes­timmte Reize, einige sind neugieriger, mutiger oder ängstlich­er als andere. Hen­nen zeigen zudem eine bre­ite Spanne von müt­ter­lichem Ver­hal­ten, von der sprich­wörtlichen Glucke bis zur eher losen Betreu­ung ihrer Küken. Auch eine ein­fache Form der Empathie wurde bei Hüh­n­ern beobachtet, so die Forscherin.

                “Hüh­n­er zeigen damit eine Vielzahl von kog­ni­tiv kom­plex­en, emo­tionalen, kom­mu­nika­tiv­en und sozialen Ver­hal­tensweisen, die denen als intel­li­gent betra­chteter Tiere sehr ähn­lich sein”, sagt Mari­no. “Den­noch hat dies bish­er die Vorurteile gegenüber Hüh­n­ern kaum beseit­i­gen kön­nen.” Umso wichtiger sei es, das “unbekan­nte Wesen Huhn” kün­ftig stärk­er zu erforschen und die Erken­nt­nisse pub­lik zu machen. (Ani­mal Cog­ni­tion, 2017
                MfG
                RRD

  5. Na da wer­den zukün­ftig ver­mut­lich einige Tun­nel mehr zwis­chen Mexiko und den USA gegraben wer­den. Es ist echt erschreck­end, was dort ger­ade durchge­set­zt wird.
    Gruß

  6. “Gegen die Überzeu­gun­gen der Masse stre­it­et man eben­sowenig wie gegen Zyk­lone … Mit einem kleinen Vor­rat an Redewen­dun­gen und Gemein­plätzen, die wir in der Jugend erlern­ten, besitzen wir alles Nötige, um ohne die ermü­dende Notwendigkeit, denken zu müssen, durchs Leben zu gehen.
    … Meis­tens sind die Führer keine Denker, son­dern Män­ner der Tat. Sie haben wenig Scharf­blick und kön­nten auch nicht anders sein, da der Scharf­blick im all­ge­meinen zu Zweifel und Untätigkeit führt. Man find­et sie namentlich unter den Nervösen, Reizbaren, Hal­b­ver­rück­ten, die sich an der Gren­ze des Irrsinns befind­en.”

    Gus­tave Le Bon (Psy­cholo­gie der Massen)

    Je höher die “gesellschaftliche Posi­tion” in ein­er religiös verblende­ten Gesellschaft (Zins­geld-Ökonomie, zivil­isatorisches Mit­te­lal­ter), desto geringer ist in der Regel das Begriffsver­mö­gen des jew­eili­gen Patien­ten gegenüber den banal­sten Selb­stver­ständlichkeit­en:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2015/09/die-idiotie-vom-unverzichtbaren-zins.html

  7. …die “Mauer” kön­nte nicht hoch genug sein, die man zwis­chen den bösen Geis­tern dieser Welt und fried­lieben­den Men­schen mit einem guten Herzen bauen müsste, um endlich Frieden und Liebe auf dieser Erde zu ver­wirk­lichen, denn “euer Vater ist der Teufel, er selb­st ist ein Lügn­er und der Vater der Lüge”! Doch statt dem Bau ein­er solchen “Mauer” wird dieses Sys­tem Satans in Gottes Krieg “Har­mage­don” unterge­hen! Aber das hier ist nicht der Weg, der zur Ret­tung führt, dieser Weg führt eben­so in die Ver­nich­tung, wie jed­er poli­tis­che Weg, den ihr bekämpft! In diesem uni­versellen Rechtsstre­it gibt es nur zwei Parteien, zwis­chen denen ein Men­sch wählen muss — und das Urteil in diesem geisti­gen Krieg wird vom höch­sten Richter über die Erde selb­st gefällt, und es wird ein gerecht­es Urteil sein!

    Ich wün­sche jedem gerechtigkeit­slieben­den Men­schen, der nach der Wahrheit sucht, eine weise Wahl, die zum Leben führt!

  8. Die Berlin­er Mauer fiel mit dem Regime der Erbauer.

    Die Mauer der USA wird auch irgend­wann sinn­los. Sie ist es jet­zt schon. Eine Mauer durch fast 3200 km Men­schen­leere? Welche Funk­tion soll so was haben? Und Mexiko soll es bezahlen? Wieso nicht eine Spenden­samm­lung bei den ganzen anderen UN-Staat­en anre­gen, denen die Mauer genau­so wenig nützt? Trumps Idee — den­jeni­gen zahlen zu lassen, die das nicht wollen und denen auch nicht nützt — ist natür­lich genial.

    Wer es tat­säch­lich bezahlt, ist auch klar: Wenn er für alle seine Bürg­er die Waren aus Mexiko um 20% ver­teuert, bezahlen seine Bürg­er die Mauer über höhere Preise für Waren aus Mexiko, — und das sind Viele. Ver­di­enen wer­den daran nur die Bau­un­ternehmer. Auch am späteren Abriss. Immer­hin wer­den es vielle­icht auch nicht 20% (natür­lich dann auf alles) son­dern nur 19 %. Haben wir ja auch. Aus ähn­lichem Grund. Nicht etwa, weil die Regierung irgen­deinen Grund für die Majestätss­teuer hat, son­dern nur, damit die Umverteilungs-Wüti­gen mehr umverteilen kön­nen. Sprich: ihrer Sucht frö­nen kön­nen. Über­all ähn­liche Krankheits­bilder. Wahrschein­lich, weil wir mit den USA, uns befre­un­det fühlen müssen.

    ps — OT, durch Trumps Wort von “alter­na­tiv­en Fak­ten” sind Büch­er wie “1984/Orson Wells” oder “Schöne Neue Welt/ Hux­ley” in den USA ausverkauft.

  9. Bevor man sich über den Begriff Mauer erregt, wie es die Lügen­me­di­en derzeit prak­tizieren, und sich deren Foris­ten in die Gefahr ein­er Herzat­tacke begeben, sollte man sich doch mal informieren über die beste­hende Gren­ze und deren bish­erige Absicherung durch Anla­gen aller Art. Wikipedia ist da schon sehr hil­fre­ich, und es geht eben darum, ille­gale Ein­wan­der­er zu stop­pen, bevor sie ins Land kom­men.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Grenze_zwischen_den_Vereinigten_Staaten_und_Mexiko

    Und hier ein Auszug aus Wikipedia
    -
    Die ille­gale Ein­wan­derung wurde erst­mals 1992 im Wahlkampf zwis­chen Präsi­dent George Bush und Bill Clin­ton zum hart umstrit­te­nen Poli­tik­feld. Nach der Wahl Clin­tons macht­en repub­likanis­che Abge­ord­nete die Ein­wan­derung zum The­ma der Kri­tik am demokratis­chen Präsi­den­ten. Clin­ton reagierte darauf mit dem Aus­bau der Gren­zschutzan­la­gen.
    -
    Und wenn man sich dann weit­er informiert, was Jour­nal­is­ten eben nicht machen und Betreiber gewiss­er Web­sites auch nicht, dann find­et man die hohe Anzahl der Deportierten aus der Amtspe­ri­ode des Oba­ma, eben­so wie die hohe Anzahl der derzeit in Internierungslagern fest­ge­halt­nen ille­galen Ein­wan­der­er, welche erwis­cht wur­den und wieder zurück­ge­führt wer­den.
    Nun will der Trump diese Gren­ze durch weit­eren Aus­bau der Anla­gen undurch­läs­siger machen, und in Deutsch­land bekom­men die Leute die Schnap­pat­mung. Im Mag­a­zin Der Spiegel täglich min­destens 5 Artikel zu Trump, und alle sind neg­a­tiv ange­haucht so wie die Beiträge in den Foren über­wiegend auch.

    Der ille­gale Gren­züber­tritt ist ein Straftatbe­stand über­all auf der Welt, es sei denn, die Führerin hebt ein­fach mal so alle beste­hen­den Geset­ze auf. Ille­gale im Land sind Kosten­fak­toren, sie arbeit­en schwarz, und sind nicht sel­ten krim­inell. Genau diese Per­so­n­en­gruppe möchte man nicht im Land haben. Es existieren die Videos bei Youtube der Reden des Her­rn Trump in denen er die derzeit­ige Sit­u­a­tion in Deutsch­land anprangert und die Merkel als wahnsin­nig beze­ich­net. Trump hat im Vor­wahlkampf ganz klar sein Pro­gramm erläutert und wurde gewählt. Und wenn er nun seine Ver­srechun­gen ein­hält, so ist er nur den US Bürg­ern verpflichtet, denen er ver­sprach, dass es in den USA die Zustände in Sachen Ein­wan­der­er wie sie in Europa akut sind nicht geben wird. Trump wird von den Jour­nal­is­ten in Deutsch­land wohl für gefährlich gehal­ten, weil die Möglichkeit beste­ht, dass er seine Wahlver­sprechen ein­hält. Au weia! Das hat in Deutsch­land schon mal ein­er gemacht.

    Die ganze Medi­en-Erre­gung über die Wahl des Her­rn Trump zum Präsi­den­ten wie sie nur in Deutsch­land stat­tfind­et kann ich per­sön­lich nicht nachvol­lziehen. Inter­es­sant ist, dass unter Oba­ma die Schulden der USA ver­dop­pelt wur­den, bezo­gen auf die Schulden seit Grün­dung der USA bis zum Amt­santritt Oba­mas. Für den nor­malen US Bürg­er wur­den damit aber kein­er­lei bessere Lebens­be­din­gun­gen erre­icht.

  10. @Ruth
    Danke, aber wie bekan­nt sein dürfte, sind fast alle Aus­landsmeldun­gen in den MSM von Nachricht­e­na­gen­turen gekaufte Artikel, und das ist gezielte Gehirn­wäsche. Die in solchen Artikeln genan­nten Zahlen z.B. Arbeit­slosen­quoten hal­ten ein­er genauen Recherche nicht stand, und in Sachen Trump wird eh nur das Neg­a­tive raus­gekehrt. Lei­der find­et das auch manch­mal auf alter­na­tiv­en Web­sites statt. Man weiß genau, dass der nor­male Bürg­er kaum Zeit, oder die Ken­nt­nis hat, die Artikel zu über­prüfen. Und nur ein geringer Teil der Bevölkerung hat Kon­tak­te in den USA. Anderen­falls wüssten beispiel­sweise auch mehr Leute Bescheid, welche finanziellen Belas­tun­gen durch Oba­macare auf einen großen Teil der US Bevölkerung zu kam und noch viele andere neg­a­tive Dinge von da drüben. Trump ist eine Woche im Amt. Er ist der Präsi­dent der USA, also der Besatzungs­macht, welche die als Feind­staat gelis­tete BRD (ohne Ver­fas­sung und ohne echt­en Friedensver­trag) beset­zt hält. Und dieses Staats­ge­bilde ist nach öffentlich­er Aus­sage von 4 deutschen Poli­tik­ern div. Parteien nicht sou­verän. Frau Merkel wird, sofern sie dem­nächst mal ein­ge­laden wird, erneut drüben den Hofknicks machen dür­fen. So what?
    Wer erin­nert sich noch an den Umzugswa­gen Köl­ner Karneval 2003? Motiv : Die Merkel, US Flaggen schwin­gend, schaut aus dem Arsch eines Amis (Uncle Sam)raus.

    • @a.nonym
      Meine direk­ten Kon­tak­te in die USA sind — nun ja, nicht ger­ade Trump-fre­undlich. Damit kommt man also auch nicht unbe­d­ingt weit­er. Was mir an den alter­na­tiv­en Medi­en gefällt, ist die Beleuch­tung ALLER Seit­en, ins­ge­samt gibt das ein viel voll­ständi­geres Bild (nicht “Bild”)durch meis­tens aus­führlichere Quel­lenangaben als in den msm. Und jed­er Mach­tor­gan­is­mus braucht eben sein Pro­pa­gan­da-Organ. Schlimm finde ich dabei nur die Zwangs­fi­nanzierung, denn lesen/hören/gucken ist ja meine Entschei­dung.

      Hofknicks mit Tele­fon in der Hand ist aber auch eine hüb­sche Vorstel­lung…

      Apro­pos Friedensver­trag: Prof.Schachtschneider meinte mal, Friedensver­trag sei mit Vor­sicht zu geniessen, weil neue Repa­ra­tions­forderun­gen daraus entste­hen kön­nten. Noch so ein weites The­ma, für das man ein­fach keine Zeit hat…

      • Ein Mach­tor­gan­is­mus, der Pro­pa­gan­da zur Exis­tenz benötigt (wie die Merkel-Jun­ta), ist ohne Pro­pa­gan­da nicht lebens­fähig. Und wird irgend­wann einen Weg gehen, den Dar­win vorze­ich­nete: ins Nir­wana.

        Beschle­u­ni­gen kann man den Gang der Dinge schon. siehe http://www.polpro.de/mm17.html#bts und so. Und durch Wahlen. Dabei sollte man sich aber nicht in unser­er Mei­n­ungs­blase aussülzen, son­dern mit möglichst vie­len Wäh­lern sprechen. Ausgenom­men Radikale an Rän­dern. Denn das wäre Zeitver­schwen­dung. Ich meine dabei zwei Rän­der: den Linken und den dum­men Rand der poli­tis­chen Mei­n­un­gen.

  11. Zu dem Auf­satz über Hüh­n­er : Ein früh befruchteter Embryo von Fisch, Huhn, Schild­kröte, Kan­inchen und Men­sch sind sich ganz ähn­lich. Zwis­chen Augen und oberen Extrem­itäten liegen die Kiemenspal­ten. Soweit erforscht, sind wir ver­wandt mit Fisch, Huhn, Schild­kröte, Kan­inchen. Das ist das “Gedächt­nis der Natur”, Titel des Buch­es von Prof. Rupert Shel­drake, Zell­bi­ologe. Denn so Shel­drake, in dem frühen Embryo liegt das Gedächt­nis aller Embry­onen vor ihm. Das ist ein gewaltiges Gedächt­nis ! “Alles ist Gle­ich­nis. Jede Krea­tur ist der Schlüs­sel zu allen anderen.” J.M. Coet­zee.

    • Tja Marie-Luise Khan und da hat­te ich jen­seits des ehren­werten WiKa doch zugle­ich an Sie gedacht! Noch Fra­gen?
      Noch einen Guten Abend
      wün­scht Ihnen
      Rudolf-Robert Davideit

  12. kurz um, das nette spiel
    Hitler vs rest der Welt, wie war es in wirk­lichkeit, wer war ges­teuert von wem, danach sprin­gen alle ins bettchen.……

    Das ist schau, steck­en alle unter ein­er decke, nur das es 2 Eliten­fam­i­lien sind, aber eine hackt der anderen dämonis­chen krähe kein auge aus.

    Denkt doch mal nach, unsere ein­wan­der­poli­tik, trump macht gegen­teil etc, das müssen die irgen­twie gut ausse­hen lassen.….…., schon mal so rum gedacht ?!
    Alles schau, so ges­teuert, pro con­tra nettes medi­en spiel, son­st wirds ja lang­weilig

    Nur denken viele giel genau was trump macht brauchen wir auch, ja genau nur das die autoren es nicht haben wollen, und die anderen min­der­w­er­ti­gen will man weg haben, also muss es da kon­fronta­tion laufen, geht doch gar nicht anders.……

  13. Es ist alles wie gehabt, bei uns haben gestern bei 52 chem­trails aufge­hört zu zählen, wenn das aufhört, würde sich im hin­ter­grund was ändern. Haben die zb aufge­hört in der usa zu chem­trailen , sich­er nicht .……, usw.…..

    lasst euch nicht ver­arschen.….…, im gegen­teil sie beschle­u­ni­gen es

  14. Guten Mor­gen WiKa,
    so Sie denn ges­tat­ten, u. a. a. für Marie-Luise Khan, bei mir gibt es u. a. noch die Kindergeschichte “Vom Hüh­n­er­gott”. Noch Fra­gen?
    RRD

    • Der Link zeigt es:
      Jed­er der let­zten US-Präsi­den­ten hat am Schulden­turm kräftig mit­ge­baut.

      Wieso soll Trump da was anderes machen?

      Um den Schulden­turm aufzu­s­tock­en steck­ten vor­laufende Präsi­den­ten viel Geld (und Leben sein­er Land­sleute) in Mil­itärak­tio­nen. Trump ver­sucht es mit seinem Hob­by, dem Mauer­bau zu Mexiko. Ich kann ihn nicht dran hin­dern, es ist auch nicht mein Land. Vielle­icht macht er es auch beson­ders bil­lig, wenn er die ange­blich vie­len Ille­galen daran arbeit­en lässt, bevor er diese über die Mauer wieder entsorgt! Mal sehen, es bleibt unter­halt­sam.

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